Erstaunliche Studie
Um die von Außenminister Spindelegger beabsichtigte Massenzuwanderung von 100.000 Migranten ein wenig schmackhaft zu machen, wurde in der mit Zwangsinseraten künstlich am Leben gehaltenen „Wiener Zeitung“ das Ergebnis einer Studie von Regio Data Research veröffentlicht. Diese Studie soll den Österreicher(innen) glaubhaft machen, dass die bei uns lebenden Migranten, die immerhin einen Anteil von 18 Prozent der Bevölkerung stellen, über eine Kaufkraft von 13,5 Prozent verfügen. Angebliche Experten raten dem Einzelhandel, sich über dieses Marktpotential bewusst zu werden. Worauf stützt sich das Ergebnis?
Worauf sich das Ergebnis dieser Studie stützt, geht allerdings aus dem Beitrag in der „Wiener Zeitung" nicht hervor. Es fehlen sämtliche Angaben über Steuer- und Sozialabgaben, aus denen die Einkünfte der Migranten korrekt errechenbar wären. Nur so könnte die tatsäch- liche Kaufkraft bestimmt werden. Statistik Austria spricht Tacheles
Dafür wurden tatsächlich bekannte Fakten verschwiegen. Laut Statistik Austria waren im Jahr 2009, von in Österreich geborenen Männer 4,2% und Frauen 4,0% arbeitslos und erhielten die staatliche Arbeitslosenunterstützung. Bei den Migranten zeichnet sich ein völlig anderes Bild ab. Von denen im Ausland gebor- enen Männer waren stolze 11,1 Prozent und Frauen 9,4 Prozent arbeitslos und erhielten ebenfalls die Arbeitslosenunterstützung. Auch bei der Frauenerwerbsquote schaut es traurig aus
Weiters wurde von der Statistik Austria die Frauenerwerbsquote untersucht und kamen zu folgendem Ergebnis. In Österreich geborene Frauen im Alter zwischen 25 und 54 Jahr- en gehen zu 80 Prozent einer Beschäftigung nach. Bei den Türkinnen sind lediglich knapp über 40 Prozent erwerbstätig. Etwa 65 Prozent der Frauen aus Ex-Jugoslawien, zirka 70 Prozent der EU-Bürgerinnen und rund 58 Pro- zent sonstig im Ausland geborene Frauen gehen einer Beschäftigung nach. Migranten-Kaufkraft durch den Steuerzahler
Das heißt im Klartext, dass die von Regio Data Research angepriesene Kaufkraft von Mig- ranten, sich zu einem nicht unerheblichen Teil aus Steuergeld rekrutiert. Denn Sozialleist- ungen wie Arbeitslosenunterstützung, staatlichen Familienbeihilfe, Kindergeld, Sozialhilfe oder sonstige staatliche Zuwendungen, werden von der arbeitenden Bevölkerung finan-ziert. Von der linken in die rechte Hosentasche
Das wäre in etwa genauso, als wenn ein Geschäftsmann in seinem eigenen Lokal, von sei- nem eigenen Geld täglich viel einkauft und sich dann über gute Umsätze freut. Das sein Vermögen dadurch schwindet weil er Ware nachkaufen muss, verheimlicht er wohlweislich. Wer auch immer diese Studie in Auftrag gegeben hat muss glauben, dass die heimische Bevölkerung aus lauter Vollidioten besteht und das Ergebnis freudig zur Kenntnis nimmt. ***** 2010-07-29
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Was ist Sexismus?
Zum gestrigen Beitrag „Sexistische Werbung?“ haben wir außer etlichen Kommentaren, auch einige E-Mails erhalten. In einem davon wollte ERSTAUNLICH-Leserin Frau Margit S. von uns wissen, was wir als sexistische Darstellung werten. Wie es der Zufall wollte, haben wir heute ein Musterbeispiel für Sexismus gefunden. Im heu- tigen Kulturteil der Kronen-Zeitung wird ausführlich über die Uraufführung der Rihms Oper „Dionysos“ berichtet. (Quelle: Kronen Zeitung Printausgabe vom 29.07.10) So sehen es die SPÖ-Bundesfrauen
Wenn Frauen auf eine herabwürdigende Art auf ihre Sexualität und Haarfarbe reduziert und in herabwürdigender und verachtenswerter Weise dargestellt werden, sehen die wackeren SPÖ-Bundesfrauen, sowie die Frauenstadträtin Frauenberger, den Tatbestand des Sexismus erfüllt. Hängebrüste und überdimensionale Vagina
Ein altes Sprichwort sagt, dass Geschmäcker und Ohrfeigen verschieden sind. Allerdings gibt es auch eine Grenze des guten Geschmackes. Diesen sehen wir darin, wenn zum Beispiel wie in dieser Opernaufführung, eine Frau mit künstlich angefertigter, überdimensionaler Vagina und Hängebrüste bis zum Bauchnabel, über die Bühne hüpft. Eine derartige Darstellung einer weiblichen Person gilt für uns als Sexismus, auch wenn es als Kunst verkauft wird. Diese Figur stellt eine Frau in eindeutig verachtenswerter und herab- würdigender Weise dar. Kein Ton von den Sexismus-Bekämpferinnen
Dagegen ist das Hirter Bier Werbeplakat eine Augenweide. Auf diesem sind drei Frauen in ästhetischer Weise abgebildet, auch wenn die Werbung nicht produktbezogen ist. Wir fra- gen uns schon, warum es bei dieser perversen Darstellung einer weiblichen Person in der besagten Opernaufführung keinen Aufschrei der Sexismus-Bekämpferinnen gibt. Vielleicht liegt es daran, dass diese Aufführung staatlich subventioniert ist und so sich einige Herrschaften aus Bund oder Gemeinde eine goldene Nase daran verdienen. Dies trifft bei der Firma Hirter natürlich nicht zu, denn bei diesem Unternehmen handelt es sich um einen Privatbetrieb. ***** 2010-07-29
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SPÖ-Frauen im Kampf gegen Sexismus
Die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger will nun ein deutliches Zeichen gegen Sexismus in der Werbung setzen. Dabei kann sie sich der Unterstützung der SPÖ-Bundes- frauen erfreuen. (Fotoquelle: www.wien.gv.at) Wie die SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz heute in eine Presseaussend- ung festhält, geht es um die Würde der Frauen und auch um stereotype Rollenbilder, die durch herabwürdigende und verachtenswerte Darstellungen suggeriert werden. Zum Zwecke der Untermauerung ihrer kämpferischen Absichten, wurde unter diesem Link ein Download-Musterbrief eingerichtet, um Frauen die Möglichkeit zu geben, sich mittels Brief gegen sexistische Werbung zu beschweren. Ein höchst erstaunlicher Grund
Harte Geschütze die da aufgefahren werden dachten wir uns und wollten natürlich wissen, welche spezielle Art der Werbung derartige Kampfmassnahmen erfordern. Wir ersuchten im Büro der Frau Andrea Mautz, um genaue Aufklärung zu diesem Thema und erhielten prompt nachfolgendes E-Mail. Zitat aus dem Mail: Die Werbung suggeriert: "Wer das entsprechende Bier konsumiert, bekommt die dazupassende Frau."
Die Hirter Bier Werbung war also Stein des Anstoßes. Zugegeben, sehr produktbezogen ist dieses Sujet nicht. Die drei sehr attraktiven Damen dienen offensichtlich als Blickfang für den Gerstensaft. Das Erstaunliche daran ist, dass das angeblich sexistische Sujet auf den gemeindeeigenenWerbeflächen plakatiert wird. Bei Gewista ist man eben anderer Meinung, als bei den SPÖ-Bundesfrauen. Auch scheint man dort auf die Meinung von Sandra Frauenberger keinen besonderen Wert zu legen. Zu jeder Flasche eine Frau
Wir sehen in diesem Werbeplakat keine herabwürdigende Art auf Sexualität und Haarfarbe. Es gibt ein altes Sprichwort das besagt, sowie der Schelm denkt, so ist er. Man muss schon über eine sehr ausschweifende Fantasie verfügen um in dieser Werbung zu erkennen, dass zur betreffenden Biersorte, die dazupassende Frau erhältlich ist. Das Werbung in sehr vielen Fällen nicht produktbezogen ist, ist eine Tatsache. In der Werb- ung werden auch Dinge oder Ereignisse versprochen, von denen ein jeder normaldenkender Mensch weiß, dass diese nicht eingehalten werden können. Wenn es Frauenberger und ihren Mitstreiterinnen darum geht, dass Werbesujets in denen Frauen vorkommen nur realitätsbezogen sein dürfen um nicht als sexistisch zu gelten, frag- en wir uns wie in der Praxis dann ein Werbeplakat für Tampons oder Monatsbinden aus-sehen soll. Attraktive Frauen sind Werbeträgerinnen
Attraktive Frauen spielen in der Werbung eine sehr wichtige Rolle als Werbeträgerinnen. Es liegt in der Natur der Sache, dass hübsche Frauen ein Blickfang sind und dies auch von der Werbeindustrie ausgenützt wird. Bei jeder Autosalon-Ausstellung posieren äußerst attraktive Models, obwohl diese mit den Blechkarossen im eigentlichen Sinn nichts zu tun haben. Auch wird niemand auf die Idee kommen, dass er zum passenden Auto die dazugehörige Frau erhält. Realitätsbezogene Werbung
Aber kommen wir zur realitätsbezogenen Werbung. Wir haben im Internet zwei sehr schöne Beispiele dafür gefunden. Ein Fitnessstudio wirbt für den Besuch in seinen Hal- len und die allseits bekannte Firma Palmers bewirbt auf diesem Plakat Strumpfhosen. (Fotoquelle: watchgroup-sexismus.at) Das Werbeplakat vom Fitnessstudio Atrium wird als sexistisch verurteilt. Wäre es weniger sexistisch wenn statt dem knackigen Frauen-Po, ein von Zellulitis zerfurchtes Hinterteil zu sehen wäre. Vermutlich wäre dieses zwar realitätsbezogener, aber dem Studiobetreiber ging es offenbar darum, den Erfolg eines durchgeführten Fitnessprogramms aufzuzeigen. (Fotoquelle: http://www.epamedia.at) Dass der Großteil der Frauen nicht so aussieht, wie die auf dem Palmers-Plakat abgebildeten Models, dürfte jeder(frau) klar sein. Hier wird allerdings ganz realitätsbezogen für Damenbe-kleidung Werbung gemacht. Ist auch dieses Sujet sexistisch und herabwürdigend? Futterneid und Konkurrenzdenken
Beim Thema sexistische Werbung kommt eines immer wieder klar in den Vordergrund. Die Frauen die auf den Plakaten abgebildet sind oder in diversen Werbespots mitspielen, sind zum überwiegenden Teil äußerst attraktiv. Nun liegt bekanntlicher Weise zwar die Schönheit im Auge des Betrachters, aber es ist schon auffällig dass jene Damen die am lautesten Sexismus rufen, nicht unbedingt zu den attraktiven weiblichen Geschlechtsgenossinnen zählen. Daher drängt sich für uns der Verdacht auf, dass es hier vordergründig gar nicht um Sexis- mus in der Werbung geht, sondern dieses Thema als Vorwand für vorhandenen Futterneid und/ oder Konkurrenzdenken verwendet wird. ***** 2010-07-28
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100.000 Zuwanderer für Not-Branchen
Wie ÖVP-Außenminister Michael Spindelegger der Presse am Sonntag gegenüber angab, benötige Österreich rund 100.000 Zuwanderer. Wörtliches Zitat aus der Presse: “Als Branchen kämen nicht nur klassische „Schlüssel-Branchen“ wie die Informationstechnolo- gie in Betracht. Sondern etwa auch der Tourismus. Gerade im Service brauche Österreich mehr Migranten. Die „Not-Branchen“ festlegen will Spindelegger mit der Wirtschaftskam-mer. Obwohl wir nicht der Meinung von Spindelegger sind, respektieren wir seine Erkenntnis dass gerade im Tourismus und den sogenannten „Not-Branchen“ massiver Arbeitskräfte- mangel herrscht. Über diese Notbranchen haben wir schon etliche Beiträge wie „Berufsarbeitlose“, „Es lebe die Arbeitslose“ und dergleichen mehr geschrieben. Unter dem Suchbegriff „Arbeitslos“ finden Sie zahlreiche Beiträge über dieses Thema. Wer sind die Not-Branchen?
Bei den sogenannten Notbranchen handelt es sich vorwiegend um Dienstleistungsunter-nehmen wie Hotellerie, Gastronomie, Taxi- und Mietwagenbranche und Friseure. Diese Branchen leiden unter akuten Personalmangel. Das Erstaunliche daran ist, dass es gerade in diesen Tätigkeitsbereichen jede Menge Arbeitlose gibt. Und nun kommen wir darauf zurück, warum wir nicht die Meinung von Spindelegger teilen. Dieser beabsichtigt mit rund 100.000 Zuwanderer das Manko des Arbeitskräftemangel auszufüllen, anstatt aus den 400.000 Arbeitslosen in Österreich den Bedarf zu decken. Langsam müsste auch der Dümmste die Wahrheit erkennen
Nun fragen wir uns ernsthaft ob Arbeitslose in Österreich zu blöd sind, die oben angeführten Tätigkeiten auszuüben. Mitnichten, denn wer im Monat rund 740,- Euro Mindestsicherung fürs Nichtstun bekommt, der wäre blöd für zirka 1.200,- Euro monatlich arbeiten zu gehen. Das wiederum bestätigt unsere Theorie der Arbeitsunwilligen. Anstatt hier eine Massenzu- wanderung inszenieren zu wollen, wäre es klüger die Bedingungen für die Arbeitslosenunter- stützung rigoros zu ändern. Streichung jeglicher Unterstützungen für arbeitsfähige Personen
Die Dauer der Arbeitslosenunterstützung dürfte maximal 3 Monate betragen. Ferner müsste diese ersatzlos gestrichen werden, wenn vom Arbeitslosen innerhalb dieser Frist das zehnte Jobangebot abgelehnt wird. Anspruch auf soziale Unterstützung soll nur jenen Personen gewährleistet werden, die aus körperlichen oder geistigen Gründen nicht in der Lage sind eine Tätigkeit auszuüben. Es ist nicht einzusehen, dass Personen jahrelang Arbeitslosenunterstützung oder Sozialhilfe bezie- hen, obwohl sie gesundheitlich in der Lage sind zu arbeiten und dies lediglich aus Gründen der Faulheit nicht tun. 100.000 Arbeitslose mehr
Einen Haken hat Spindeleggers Plan noch zusätzlich. Innerhalb kürzester Zeit begreift auch der dümmste Zuwanderer, wie bei uns das Sozialsystem funktioniert und wie ausgenützt werden kann. Da werden aus den 100.000 arbeitswilligen Migranten, ganz auf die Schnelle 100.000 neue Arbeitslose. ***** 2010-07-27
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Der Rest vom Schützenfest
Im Zuge der Recherchen zu unserem Beitrag "Meinungslose Beamte erwünscht", sind wir auch zu neuen Erkenntnissen gelangt. Von den ursprünglich 100 Bundesheer-Mitarbeitern, welche seit Ende 2004 der Justizwache dienstzugeteilt wurden, sind bis zum heutigen Tage keine 10 Mann mehr im Justizdienst.
Fehlende Qualifikation
Obwohl die Justizwache nach wie vor unter akuten Personalmangel leidet, wurde der Großteil der Bundesheer-Bediensteten wieder zurückgeschickt. Der verbliebene Rest von nicht einmal 10 Mann, wurde in die Justizwache übernommen. Das bedeutet wohl, dass es den Berufssol-daten an Qualifikation für diesen Job gefehlt haben muß.
Diese Annahme wird auch durch die Aussage des Vorsitzenden der Justizwachegewerkschaft, Karl Aichinger bestätigt. Dieser teilte gegenüber dem "Standard" mit, dass die Bundesheer-bediensteten den Aufnahmetest nicht bestanden haben. "Konkret sei der Wechsel vieler Mili-tärs zur Justizwache an mangelnden Rechtschreibkenntnissen sowie am Psychotest geschei-tert", so Aichinger.
Kein Einstein erforderlich
Der Job eines Justizwachebeamten ist sicher nicht ungefährlich. Auch benötigt der Beamte im Umgang mit den Strafgefangenen, ein gewissen Maß an psychologischen Einfühlungsvermö-gen. Allerdings wäre es übertrieben zu behaupten, dass die Tätigkeit als Gefängnisaufseher besondere Intelligenz voraussetzt oder erhöhte geistige Ansprüche erfordert.
Damit kommen wir zu dem Schluss, das jene Bundesheer-Bediensteten welche der Justiz-wache dienstzugeteilt wurden, offenbar nicht die geistige Elite unseres Landes waren. Ander-erseits ist es klar, dass das Heer nicht ihre Topbeamten wegschickt, sondern jene die sie aus welchen Gründen auch immer, ohnehin loswerden wollten.
Soldat(innen) sollen zur Finanz
Nun ist es wieder soweit. Das Bundesheer will bis zu 400 Soldat(innen) aus ihren Reihen loswerden. Wir nehmen an, dass sich das Verteidigungsministerium sicherlich wieder nicht von ihren Topbeamten trennt und es daher jene Personen betreffen wird, welche man ohne- hin loswerden will. Offiziell handelt es sich dabei um sogenannte Bedienstete "über Stand", die infolge der Bundesheerreform derzeit keinen Arbeitsplatz haben.
Nachdem die Justizwache offenbar keine Militärs mehr haben will, wurde ein anderes Opfer gefunden. Der Verteidigungsminister Norbert Darabos teilte heute per Presseaussendung mit, dass bis zu 400 Mitarbeiter des Bundesheeres, ab November in die Finanzverwaltung des BMF übernommen werden.
Militärausbildner als Steuerfahnder
Das Aufgabengebiet der Soldat(innen) wird die Unterstützung und Verstärkung bei der Betrugs-bekämpfung sein. In den Bereichen Kontrolle illegaler Arbeitnehmerbeschäftigung und die Kon-trolle nach dem Glückspielgesetz, Finanz- und Zollkriminalität, sollen sich die arbeitslosen Mili-tärs in Zukunft profilieren.
Nun hat die Zuteilung zur Finanz einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Justiz. Im Auf-nahmetest wird vermutlich mehr auf die Rechenkünste, als auf die Rechtschreibung Wert gelegt werden. Allerdings gilt das nur solange, als keine Einsprüche oder Berufungen von Beschuldigten beantwortet werden müssen.
Soldat(innen) bringen schon Qualifikation mit
Die besondere Qualifikation der Soldat(innen) sieht der ehemalige Zivildiener Darabos darin, dass die Dienstzugeteilten über eine besondere Eignung im Bereich der Menschenführung verfügen, da diese Kommandanten und Ausbildner sind. Daher werden diese Beamtinnen und Beamten sehr schnell einsetzbar sein, so die Meinung der Verteidigungsministers.
Damit stellt Darabos wieder einmal unter Beweis, wie wenig Ahnung er vom Militärdienst hat. Allerdings von wo sollte er diese haben, hat er doch keinen einzigen Tag mit der Waffe gedient. Jedoch sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen, dass ein Drillsergant und ein Finanzfahnder beruflich keine Gemeinsamkeiten haben.
Wer klärt Darabos auf?
Wie wenig Ahnung er vom Finanzressort hat, stellt Darabos mit seiner nächsten Aussage unter Beweis. Er meint, dass die Soldat(innen) über eine eine fundierte Ausbildung im IT-Bereich und in den grundsätzlichen Gesetzen und Verordnungen verfügen. Vielleicht sollte dem Ver- teidigungsminister einmal wer mitteilen, dass das Verteidigungs- und das Finanzressort keine gemeinsamen Gesetze und Verordnungen haben.
Es ist schon erstaunlich, dass für eine Tätigkeit die eine mehrjährige Ausbildung und dem- entsprechende Schulungenen erfordert, arbeitslose Soldat(innen) eingesetzt werden sollen, die man in einem 15-monatigen Crashkurs samt Praxis, zu Finanzfahndern ausgebilden will.
Aus gehabten Schaden nichts gelernt
Dieser Feldversuch wird genauso enden, wie jener in der Justiz. Nur wird der adminstrative Aufwand in diesem Fall explodieren, denn im Gegenteil zu Strafgefangenen setzen sich Be-schuldigte in Finanzstrafverfahren mit Rechtsmitteln zur Wehr.
Wenn dann die gleiche geistige Elite an Soldat(innen) bei der Finanz tätig sind, wie diese in der Justiz zu finden waren, was auch stark anzunehmen ist, werden Institutionen wie UVS, Finanzsenat, VwGH udgl. massive Personalprobleme bekommen. Aber möglicherweise kann dieser Zustand ja dann wieder mit arbeitslosen Soldat(innen) ausgeglichen werden.
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2010-07-24
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Privilegienstadel geriet in den medialen Focus
Die Österreichische Nationalbank (OeNB) ist in den vergangenen Tagen, in den Focus etlicher Medien geraten. Grund dafür war das großspurige Auftreten ihres Bosses Ewald Nowotny, der sich für eine rasche Anhebung des Pensionsalters auf 70 Jahre aussprach. Gerade der Chef eines staatlichen Unternehmens, in welchem es vor Privilegien nur so wimmelt, fordert die bestehenden Pensionsrechte der arbeitenden Bevölkerung zu beschneiden.
Das dies eine eindeutige Provokation war, daran ist nicht zu rütteln. Auf Grund der Aussage von Nowotny, hagelte es von medialer Seite heftige Vorwürfe zur moralischen Einstellung dieses Mannes und den Privilegien in der OeNB.
Fundierte Rechte nur in der OeNB?
Jetzt wehrt sich der Betriebsrat der Österreichischen Nationalbank mittels einer Presseaus-sendung, gegen die angeblich unrichtigen Behauptungen und Halbwahrheiten. In dieser meint man, dass das Pensionssystem der OeNB für die Dienstnehmer, die vor 1998 aufgenommen wurden auf einer rechtlichen Grundlage basiert. Auf Grund dieser Aussage muß angenom-men werden, dass der Rest der arbeitenden Bevölkerung in Österreich rechtlos ist und ihre Pensionsansprüche in keinen rechtlichen Grundlagen fundiert sind.
Staatsbetrieb will von Steuergeld nichts wissen
Die Personalvertreter halten weiters fest, dass sich die Altverträge in einem geschlossenenSystem befinden und daher den Steuerzahler nicht belasten. Das ist eine erstaunliche Feststellung. Möglicherweise werden diese Pensionen dann aus der Privatkasse der Betriebs- räte und Direktorenriege bezahlt. Falls es den Herrschaften im Betriebsrat entfallen ist, die Oesterreichischen Nationalbank ist ein Staatsbetrieb und Zahlungen wie Gehälter, Pension-en, Dienstautos und diverse Privilegien, werden aus Steuergelder beglichen.
Die hohe Bedeutung der Tätigkeit in der OeNB
Auch wird in der Presseausendung erwähnt, welch hohe Bedeutung den Mitarbeiter(innen) der OeNB zukomme und dass diese nicht zuletzt in der Finanzkrise bereit waren, professio-nell und einsatzfreudig für die Republik zu arbeiten.
Werte Betriebsräte der OeNB, jeder arbeitende Mensch muß seinen Job mit Einsatzfreude und Professionalität erledigen, sonst ist er ihn nämlich los. Eine derartige Überbewertung der Tätigkeit in der Nationalbank ist präpotent und eine Frechheit.
Kampfmassnahmen werden angedroht
Jedenfalls kündigt der Betriebsrat der OeNB an, dass einseitige Eingriffe in Dienstverträge nicht akzeptiert und mit allen juristischen und gewerkschaftlichen Mitteln bekämpft werden. Da hoffen wir doch, dass sich der ÖGB für seine Mitglieder ebenfalls stark machen und Eingriffe in bestehendes Pensionsrecht gleichfalls bekämpfen wird.
Präpotent und überheblich
Den verantwortlichen Damen und Herren in der OeNB sei ins Stammbuch geschrieben, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steine werfen. Die Presseaussendung, welche unserem Artikel zugrunde liegt, strotzt vor Präpotenz, Selbstbeweihräucherung und Überheblichkeit. Unter diesem "Link" kann sich der/die geneigte Leser(in) den kompletten Text dieser Aus-sendung durchlesen.
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2010-07-23
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Nazis auf Facebook?
Aufgrund eines heute, Donnerstag, in der Zeitschrift "News" erschienenen Kommentars (News 29/10, Seite 17 - " Brauner Wortmüll - Kurt Kuch über Nazis auf Facebook") hat das Bundes- ministerium für Justiz Untersuchungen eingeleitet. So steht es heute in einer APA-OTS Aus-sendung des Bundesministeriums für Justiz.
(Screen: www.facebook.com)

 Als Beamter sollte man seine Meinung nicht öffentlich kundtun
Unechter Justizwachebeamter
Ob der gute Mann, der sich sinnigerweise mit einem Stahlhelm für ein Facebook-Foto ab- lichten ließ ein Nazi ist, wissen wir nicht. Das er nicht unbedingt den Roten Falken angehört ist aber offensichtlich. Aber darum geht es eigentlich nicht.
Der Mann ist, bzw. war Justizwachebeamter in der Justizanstalt Krems-Stein. Mittlerweile wur-de er wegen seiner privaten Meinungsäußerung auf Facebook, aus dem Dienst entlassen. Die Justizministerin beeilte sich auch mit der Aussage, dass der Mann "nicht ursächlich ein Justizbediensteter" gewesen sei, sondern vom Bundesheer dienstzugeteilt war.
Damit versucht Claudia Bandion-Ortner dem Bundesheer den "Schwarzen Peter" zu zuspielen. Das sie ernsthaft der Meinung ist, dass etliche Justizwachebeamte nicht über ein derartiges Vokabular verfügen, nimmt ihr wohl niemand ab.
Unter Schwerkriminellen
Dass die Worte Neger und Kanaken vermutlich abwertend und beleidigend gemeint waren,dürfte ebenfalls Tatsache sein. Wie bereits erwähnt, war der Mann Vollzugsbeamter in der Haftanstalt Krems-Stein. In diesem Gefängnis sind ausschliesslich Schwerkriminelle unter-gebracht.
Sind die Justizministerin und die kreischende Menge an überkorrekten Gutmenschen tatsäch-lich der Meinung, dass in diesem Gefängnis ein politisch korrekter Umgangston herrscht?
Wird in Stein Burgtheaterdeutsch gesprochen?
Wir glauben nicht, dass in Stein jemand mit Herr Afroamerikaner oder Herr islamischer Mitbür-ger angesprochen wird. Der Umgangston wird milieubedingt sehr rauh sein. Wir sind auch der Meinung, dass in diesem Gefängnis die Worte "Neger" oder "Kanaken" fallen und diese vermut-lich noch die harmloseren Ausdrücke sind.
Die Beamten haben in dieser Haftanstalt ausschliesslich mit Schwerverbrechern zu tun und müssen ihre Sprache daher an diese Gegebenheit anpassen. Höfliche Wortfloskeln würden von den Gefangenen sicherlich missinterpretiert und als Schwäche ausgelegt werden.
Entlassung war überzogene Reaktion
Es ist daher für Justizwachebeamte in einem derartigen Gefängnis lebenswichtig, sich der sel-ben Sprache zu bedienen, welche die Insassen sprechen. Dass dies auch in den privaten Be-reich abfärbt, ist nicht aussergewöhnlich.
Wie bereits erwähnt, können wir nicht beurteilen ob der Ex-Beamte ein Nazi ist oder war. Aller-dings waren die Worte "Neger" und "Kanaken" eine private Meinungsäußerung und wir finden es nicht korrekt, ihn wegen dieser aus dem Dienst zu entlassen.
Privatmeinung ist nicht erwünscht
Eine Lehre sollten Beamte aus diesem Vorfall ziehen. Sie haben keine private Meinung zu haben, wenn diese nicht mit jener seiner Vorgesetzten übereinstimmt. Sollten sie widrigen- falls dennoch eine Privatmeinung haben, dürfen sie die keinenfalls öffentlich kundtun. Denn nur ein meinungsloser Beamter ist ein guter Beamter.
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2010-07-22
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Finanzminister ist für Sparkurs
Beobachtet man die Diskussionen zwischen den Regierungsparteien bezüglich der Reichen- steuer, entsteht unweigerlich der Eindruck dass diese unter dem Motto "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" stattfinden.
Vizekanzler und Finanzminister Josef Pröll drückt sich so gut es geht vor jeder Aussage. Aller-dings meint er, erst wenn das Sparprojekt Österreich umgesetzt sei, könne man über höhere Steuern reden. Überhaupt lautet jedes zweite Wort das von ihm zu vernehmen ist "sparen".
Erstaunlich dass Pröll das nicht eingefallen ist, bevor er 2,3 Mrd. Euro für die Bilanzfälscher in Griechenland genehmigte, oder rund 1 Million Euro für seine unsinnige Werbeaktion zum Fen-ster hinausgeschmissen hat. Beim Regierungspartner der ÖVP wird man allerdings schon kon-kreter.
Unterschriftenliste für Millionärssteuer
Während in der Parteispitze der SPÖ regelrecht herumgeeiert wird, versucht die Basis Druck zu machen. In Nieder- und Oberösterreich sammeln zwei Landesgruppen bereits Unterschriften für die Einführung einer sogenannten "Millionärssteuer", um diese dem Parlament vorzulegen.
Bundeskanzler Werner Faymann ist bereit, sich mit einem Solidarzuschlag bei der Einkommen- steuer und einer Erhöhung der Grundsteuer anzufreunden. Dabei gehe es ihm um Einkommen über 300.000,- oder 400.000,- und um Immobilienvermögen über der Millionengrenze, meinte der Kanzler nach dem Ministerrat.
Faymann merkte auch an, dass Mieter, kleine Bauern und der Mittelstand nicht für eine höhere Grundsteuer zur Kasse gebeten werden dürfen. Wie er sich dann das Limit mit der Millionen-grenze vorstellt, bleibt fraglich.
Faymanns Plan kann nicht aufgehen
Geht man davon aus, dass ein halbwegs ordentlich in Schuss gehaltenes Zinshaus locker über eine Million Euro wert ist, fällt der Hausbesitzer damit in die Grundsteuererhöhung. Dass diese an die Mieter weitergegeben wird, ist so sicher wie das Amen im Gebet.
Auch wird die Gemeinde Wien als größter Hausherr Wiens, sicherlich keine Grundsteuerer- höhung aus eigener Tasche bezahlen. Sollte diese Steuererhöhung eintreten, was vermutlich auch der Fall sein wird, darf sich jeder Gemeindebau-Wohnungsmieter schon jetzt auf eine Erhöhung seines Mietzinses freuen.
Wer gilt für Faymann als vermögend?
Erstaunlich ist auch die Feststellung, wer für den Kanzler als vermögend gilt und als Kandi-tat für einen Solidarzuschlag in Frage kommt. Es sollen Personen sein, deren Jahreseinkom-men über 300.000,- und 400.000,- Euro liegt.
Nimmt man den goldenen Mittelweg, verdienen diese Personen monatlich rund 30.000,- Euro. Der durchschnittliche Monatsverdienst von Otto Normalverbraucher liegt zwischen 1.200,- und 1.500,- Euro. Das bedeutet im Klartext, dass für den sozialdemokratischen Kanzler erst dann jemand als vermögend gilt, wenn er mindestens das 20-fache eines Normalbürgers verdient.
Warum nennt sich die SPÖ noch Arbeiterpartei?
Unter diesem Aspekt fragen wir uns schon, mit welcher Berechtigung sich die SPÖ als Ar- beiterpartei ausgibt. Wir finden dass bereits das Fünfache, eines in Österreich durch-schnittlichen Monatseinkommens, zur Abgabe eines Solidarzuschlages verpflichtet.
Wir sind sicher kein rosarotes Magazin, aber ein Mensch der monatlich über 7.500,- Euro netto verdient, gilt für uns bereits als vermögend. Ein derartiger Gehalt liegt ohnehin weit über dem österreichischen Durchschnitt.
Mit den Spendern nicht verscherzen
Wir vermuten dass Parteispenden von jenem Klientel stammen, welche Faymann nach sei-ner Ansicht nach, als noch nicht vermögend ansieht. Aus dieser Sicht dürfte sich auch die Grenze von 300.000,- bis 400.000,- Euro Jahrseinkommen rekrutiert haben.
Unter diesem Aspekt ist natürlich auch die Haltung des Kanzlers zu verstehen. Denn wer will schon ein Klientel verärgern, von dem mehr oder weniger regelmäßig Parteispenden kommen. Ohne hellseherische Fähigkeiten zu besitzen, können wir jetzt schon voraussa-gen, dass zu guter Letzt der kleine Mann die Zeche bezahlen wird.
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2010-07-21
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Sicherheitsbehörde reagierte
Unser Beitrag "Terror an der March TEIL2" hat offensichtlich eine Reaktion ausgelöst. Sei- tens der österreichischen Sicherheitsbehörde wurde reagiert und die Kontrolle des Grenz-flusses verstärkt.
Der Herausgeber dieses Magazins war dabei persönlich anwesend.
 Heutige Grenzkontrolle an der March durch die Polizei
Es ist durchaus möglich, dass der strafrechtliche Tatbestand des rechtswidrigen Eingriffs in das Jagd- und Fischereirecht, etliche Leute nicht wirklich interessiert und die ständigen Übergriffe seitens slowakischer Rechtsbrecher als Nachbarschaftsstreit abgetan werden.
Waffen- und Drogenschmuggler
Aber wer garantiert dafür, dass diese kriminellen Boatpeople nicht auch Waffen und Drogen über den Grenzfluss bringen? Diese Vermutung haben wir bereits in einem Beitrag geäußert. Möglicherweise haben unsere Beiträge die Verantwortlichen zu einem Umdenken bewogen und haben eine verstärkte Überwachung der grünen Grenze angeordnet.
Jedenfalls ist es sehr lobenswert, dass durch verstärkte Polizeikontrollen auf österreichischer Seite eine präventive Maßnahme gesetzt wurde, um so zumindest einige slowakische Rechts-brecher abzuschrecken und von ihren kriminellen Vorhaben abzubringen.
Wann wachen die Slowaken auf?
Allerdings stellt sich die Frage, wann die slowakische Sicherheitsbehörde aus ihrem Dorn- röschenschlaf erwacht und ihrerseits Maßnahmen gegen ihre kriminellen Landsleute setzt. Offene Grenzen und Reisefreiheit sollten nicht mit einem Freibrief für kriminelle Handlungen verwechselt werden.
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2010-07-21
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Traumgagen und Luxuskarossen
In Österreich gibt es eine altehrwürdige Institution, in der vermutlich alle Österreicher(innen) liebend gerne arbeiten würden. Traumgagen, Luxusdienstautos und 35 Dienstjahre, um mit 85 Prozent des Letztbezuges in Pension gehen zu können, sind nur so einige Annehmlich-keiten die dort geboten werden.
Möglicherweise werden sich jetzt einige Leser(innen) fragen, um welche Institution es sich handeln kann, die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten über derart viel Geld verfügt, um es ihren Bediensteten an nichts missen zu lassen.
Fotoquelle: http://de.wikipedia.org
 Für die Mitarbeiter der OeNB gilt, 35 Jahre Arbeit sind genug.
Der Privilegienstadel
Richtig geraten, es ist der Privilegienstadel "Österreichische Nationalbank" (OeNB). Seit Jahr-zenten ist die OeNB von Privilegien und Freunderlwirtschaft geprägt. Parteien aller Couleurs, soferne sie am Regierungsruder saßen, haben immer wieder ihre Günstlinge in der Österreich-ischen Nationalbank untergebracht.
Nun diese Vorgehensweise von politischen Parteien ist ja nichts neues, bedenkt man z.B. wie die Posten in Wirtschafts- oder Arbeitkammer besetzt werden. Erstaunlich ist es aber, wenn sich ein(e) Chef(in) einer solchen "Privilegientrutzburg" zu einem sozialen Thema zu Wort meldet, so wie der Notenbank-Gouverneur Ewald Nowotny.
Fotoquelle: http://de.wikipedia.org
 Der Herr Gouverneur sollte in Sachen Pensionsantrittsalter vor der eigenen Türe kehren.
Von der Lehre auf den Friedhof
Nowotny plädiert für eine rasche Anhebung des Pensionsalters auf 70 Jahre in Österreich. Wenn es dem OeNB-Gouverneur derart pressiert, die arbeitende Bevölkerung um ihren wohl-verdienten Ruhestand zu bringen und diese statt in die Pension auf den Friedhof zu schicken, sollte er damit in seinem Betrieb anfangen.
Am besten wäre es aber wenn Nowotny in Sachen Pensionsantrittsalter den Mund hält und still und heimlich weiter die Privilegien seines Dienstgebers, der Republik Österreich genießt. Denn eines sollte Nowotny schon bewusst sein. Man soll nur so viel Staub aufwirbeln, den man auch bereit ist selbst zu schlucken.
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2010-07-20
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Mit einer Charity-Party richtig Geld verdienen Wie kann man mit der Mediengeilheit von Personen richtig Geld verdienen? Die Lösung hat Aussteiger und Betreiber des Online-Magazins "Unautorisiertes Amt", Freddy Rabak gefunden.
Es ist normal nicht unsere Art, fremde Beiträge zu kopieren und auf ERSTAUNLICH zu präsentieren. Doch der folgende Beitrag ist eine der wenigen Ausnahmen wert, da wir diesen auch unseren Leser(innen) zur Kenntnis bringen wollen, welche Rabaks Maga-zin nicht kennen.
 (Quelle: "Unautorisiertes Amt")
Mit diesem, perfekt zu diesem Thema verfassten Artikel, hält Freddy Rabak der Schicki- micki-Gesellschaft einen Spiegel vor ihr Gesicht. Bleibt nur die berechtigte Frage offen, ob das nicht der Spiegel des Dorian Gray ist.
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2010-07-18
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