Mehrheitliches NEIN zur Monsterbrücke über den Marchfluss Drucken E-Mail


Mehrheit der ansässigen Bevölkerung entschied sich gegen sinnlose Steuergeldverschwendung

 

Die Bürger(innen) der Gemeinde Dürnkrut haben sich bei der gestrigen Volksbefragung mit klarer Mehrheit gegen den Bau der Monsterbrücke über den Marchfluss entschieden. Nun ist es am Bürgermeister gelegen, die Stimme der Bevölkerung zu achten und deren Wunsch nachzukommen, vom geplanten Vorhaben – der sinnlosen Steuergeldverschwendung – abzusehen.

 

Die Ergebnisse im Detail (ohne Gewähr):

Wahlberechtigte Personen: 2204

Abgegebene Stimmen: 922

Ungültig: 3

 

NEIN-Stimmen zur Brücke: 542

JA-Stimmen zu Brücke: 377

 

*****

2017-02-20


 
DDR reloaded im Kabinett Kern? Drucken E-Mail


Der Heldenplatz soll umbenannt und das Parlament zum „Palast der Republik“ werden?

 

Die Idee einer Umbenennung des Heldenplatzes durch Kanzleramtsminister Drozda müsse im Lichte der Arbeitsqualität dieser Bundesregierung und auch vor dem Hintergrund der politischen Sozialisierung der handelnden Personen gesehen werden. Nachdem vor einigen Jahren ja bereits ein Denkmal für Che Guevara im Wiener Donaupark errichtet wurde, soll demnächst auch eines für Ho-Chi-Minh enthüllt werden. Da passt eine Umbenennung des Heldenplatzes in Wien natürlich dazu. Um ein klein wenig realsozialistischen Glanz und Gloria in die Bundeshauptstadt zu bekommen, würde sich vermutlich die Umbenennung in „Roten Platz“ anbieten, so heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl.

 

Bei so viel Arbeitseifer, gesellschaftspolitischer Motivation und auch historischer Inspiration, bleibt einem doch glatt die Spucke weg. Die Republik leidt seit Jahren an massiven wirtschaftspolitischen Problemen, die Arbeitslosigkeit steigt stetig an, die prekären Beschäftigungsverhältnisse feiern fröhliche Urstände. Durch eine verantwortungslose „Tür-auf-Politik“ von SPÖ und ÖVP wurde unser Land hemmungslosen Asylforderern und Scheinasylanten ausgeliefert, aber der Herr Kanzleramtsminister macht sich Gedanken darüber, ob man den Wiener Heldenplatz nicht umbenennen sollte, etwa in "Platz der Republik". Vielleicht kommt er ja auch noch auf die Idee, das Parlament nach dem Umbau in den „Palast der Republik“ umzutaufen. Diesen politischen Schlafwandlern innerhalb der Ministerriege ist ja mittlerweile alles zuzutrauen, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-02-19


 
Im Wandel der Zeit Drucken E-Mail


Islamisierung macht auch vor Kindergärten nicht Halt

 

Waren früher bei Kinderzeichnungen Tiere, Bäume, Personen (meist Eltern) udgl. als Motive zu finden, hat sich dies im Zeitalter der Islamisierung augenscheinlich geändert.  Nachfolgende Zeichnung stammt nicht etwa von einem Kind aus einer islamischen Kindertagesstätte, sondern aus dem städtischen Kindergarten der Stadt Graz in der Münzgrabenstraße.

 

 

*****

2017-02-19


 
Mindestsicherungsskandal: Nun ist die Staatsanwaltschaft am Zug Drucken E-Mail


H.C. Strache: „Bürgermeister Häupl ist der Hauptverantwortliche für den Mindestsicherungsskandal“

 

Der vernichtende Rohbericht des Rechnungshofs betreffend die Mindestsicherungsauszahlungen übertrifft die schlimmsten Befürchtungen bei weitem, so FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Jetzt ist es traurige Gewissheit. In Wien versagen sämtliche Kontrollmechanismen, geht es um die Durchfütterung von Asylberechtigten. Der Anstieg von ausländischen Mindestsicherungsbeziehern in den vergangenen sechs Jahren beträgt 18,9 Prozent. Das ist kompletter Irrsinn. „Die gesamte Stadtregierung hat hier versagt – allen voran Bürgermeister Michael Häupl. Es wird nicht reichen, den Schwarzen Peter der ohnehin weggelobten Wehsely zuzuschieben, denn man muss davon ausgehen, dass hier weit mehr Stellen involviert waren“, so Strache, der einen der größten Skandale im Wiener Rathaus ortet.

 

Zudem nimmt Strache vor allem Bürgermeister Häupl in die Pflicht, der seiner Verantwortung, fähiges Personal einzusetzen nicht nachgekommen ist: „‚Culpa in eligendo‘ ist der wohl passende terminus technicus – das Auswahlverschulden ist alleine ihm anzulasten! Entweder hat Bürgermeister Häupl die Kontrolle über seine Stadtregierung inzwischen völlig verloren oder es waren ihm diese Umstände bewusst.“

 

Die Wiener Freiheitlichen werden sich nun auch rechtliche Schritte überlegen. Schließlich handelt es sich bei den vom Rechnungshof kolportierten Kosten für die Mindestsicherung bis 2021 um 1,6 Milliarden Euro, für die der Steuerzahler aufzukommen hat. Ein durchaus kritischer Wert, im Hinblick auf die Gesamtverschuldung der Stadt. Die FPÖ Wien hat bereits bei den ersten Verdachtsmomenten im September letzten Jahres Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet, weitere rechtliche Schritte werden zum Zeitpunkt geprüft.

(Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-02-17


 
Monsterbrücke über den Marchfluss geplant Drucken E-Mail


Simple Fahrradbrücke entpuppt sich nun zum 4 Meter breiten und rund fünf Millionen teuren Projekt

 

Die niederösterreichische Gemeinde Dürnkrut an der March, rückt wieder einmal in den medialen Fokus.  Bereits im Jahr 2015 tauchte das Gerücht auf, dass man beabsichtige, über den Grenzfluss March eine „Fahrradbrücke“ zu errichten.  Aus diesem Gerücht wurde in der letzten Zeit Realität und so versuchte man wieder einmal, über die Bevölkerung drüber zu fahren.  Doch auch in diesem Fall, hatten die verantwortlichen Politiker die Rechnung ohne dem Wirt – sprich den Bürger(innen) – gemacht.  Denn ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung zeigt sich von der geplanten Brücke, die sich mittlerweile als ein 4 Meter breites und rund fünf Millionen teures Monsterprojekt herausstellt, wenig bis gar nicht begeistert.  Und so kommt es zu einer Volksbefragung und auch der Verfasser nachfolgenden Flugblattes, stellt einige sehr berechtigte Fragen zum geplanten Bauvorhaben.

 

 

Jedenfalls haben die Bürger(innen) der Gemeinde Dürnkrut nun am kommenden Sonntag, dem 19.02.2017 - im Zuge einer Volksbefragung - die Gelegenheit abzustimmen, ob sie für oder gegen die geplante Brücke sind. Vom Ergebnis werden wir berichten.

 

*****

2017-02-17


 
Häupl ist nun für ein Alkoholverbot am Praterstern Drucken E-Mail


Plötzlicher Sinneswandel des Wiener Bürgermeisters

 

 

Hocherfreut zeigt sich der Obmann der Leopoldstädter Freiheitlichen, LAbg. Wolfgang Seidl über den Sinneswandel von Bürgermeister Häupl, der sich nun doch ein Alkoholverbot am Praterstern vorstellen kann.  Warum er dazu Jahre gebraucht hat, bleibt ein Rätsel - aber besser jetzt als nie.  Seit Jahren ist der Praterstern ein Hot-Spot für Alkoholiker, Drogendealer und -konsumenten, Schläger usw.  Jeder der den Ort kennt weiß, dass selbst das Warten auf die nächste Bim ein gefährlicher Zeitraum sein kann.  Tagtäglich frequentieren diesen Ort 150.000 Pendler, die von und zur Arbeit fahren.  Vor allem in den Abendstunden ist die Lage dort äußerst angespannt.

 

 

Das seit Jahren von den Freiheitlichen geforderte Alkoholverbot auf öffentlichen Flächen des Pratersterns war bis dato für die rot-grüne Stadtregierung keine Option, obwohl Alkoholverbote im öffentlichen Raum in zahlreichen anderen österreichischen Städten (Dornbirn, Eisenstadt, Graz, Innsbruck) bereits erfolgreich umgesetzt wurden.  „Nur mehr der linksgerichtete Drogenkoordinator hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt und schwafelt von Verdrängungsprozessen. Vermutlich möchte er den gefühlten 1000ten Sitzkreis zu diesem Thema leiten", ortet Seidl vollkommene Blindheit dem Thema gegenüber.

 

*****

2017-02-15


 
Neue gewaltbereite tschetschenische Gruppierung auf Facebook Drucken E-Mail


Hasspostings, gefährliche Drohungen, gewalttätige Handy-Videos ...

 

Wir beobachten die Aktivitäten der Tschetschenen-Szene in Österreich schon seit einiger Zeit und haben darüber auch schon etliche Beiträge gebracht. Interessanterweise lässt die Justiz bei gewalttätigen Tschetschenen immer wieder außerordentliche Milde walten und/oder wird erst dann aktiv, wenn der Druck in den Medien zu groß wird.  Aber selbst wenn endlich einer oder mehrere von diesen Leuten von der Straße geholt wird/werden, formiert sich sofort eine neue Gruppierung von gewaltbereiten Tschetschenen.

 

Seit einiger Zeit gibt es die tschetschenische Gruppierung „Die Sittenwächter – Chechens“ auf Facebook, die in kürzester Zeit über 1.600 „Likes“ erhielt. Übrigens, das soziale Netzwerk erfreut sich bei gewaltbereiten Tschetschenen höchster Beliebtheit, um Hasspostings, gefährliche Drohungen, gewalttätige Handy-Videos usw. zu verbreiten.

 

 

Besonders beliebt ist bei der besagten tschetschenischen Gruppierung, Handyvideos ins Netz zu stellen auf denen zu sehen ist, wie Leute brutal zusammengeschlagen werden, wenn sie nicht den Vorstellungen der selbsternannten Sittenwächter entsprechen.  Dabei wird nicht einmal vor Kindern Halt gemacht.

 

Bildausschnitte aus Handyvideos auf dem FB-Account "Die Sittenwächter Chechens

 

*****

 

2017-02-15


 
Duzdars Amtsverständnis Drucken E-Mail


Eine Mischung aus linkslinker Zuwanderungspropaganda und orwellschen Überwachungsgelüsten

 

„SPÖ-Staatssekretärin Duzdars Amtsverständnis ist eine Mischung aus linkslinker Zuwanderungspropaganda und Orwellschen Überwachungsgelüsten. Jeder illegale Einwanderer ist für sie offenbar ein Flüchtling, Asyl ist bei ihr gleichzusetzen mit dem Recht auf Zuwanderung und Integration bedeutet für Duzdar ganz Österreich zum Schulungs- und Arbeitsamt für Zuwanderer umzubauen – mit Steuergeld, versteht sich. Linkslinke Gewaltakte bei Demonstrationen und die Einschränkung der Rechte von nicht-demonstrierenden Bürgern, Anrainern und Geschäftsleuten unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung sind für Duzdar schützenswerte Grundrechte, das Internet aber würde sie offenbar am liebsten mittels ‚Wahrheitsbehörde‘ überwachen lassen“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in Zusammenhang mit dem Auftritt Muna Duzdars in der heutigen ORF-Pressestunde. Angesichts der heutigen Performance der Frau Staatssekretärin sei es auch kein Wunder, dass Regierungsumbildungsgerüchte aufkochten. „Ein paar Personen auszutauschen, würde ohnehin nichts nützen. Diese Bundesregierung ist am Ende, personell und vor allem inhaltlich“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-02-12


 
Tschetschene will Polizisten zum Scheißen schicken Drucken E-Mail


Zudem Beleidigungen gegenüber der Frau des Außenministers

 

Es ist schon auffällig, dass immer wieder in Österreich lebende Tschetschenen nicht gewillt sind Gesetze zu akzeptieren.  Auf Facebook trat nun wieder der bereits amtsbekannte Mansur M. (nennt sich auf FB "Goldenberg") in Erscheinung.  Zwar nicht in so aggressiver Form wie sein Landsmann Abuu S., aber immerhin kündigte er an, dass er Polizisten zum Scheißen schicken werde.  Für seine Ankündigung erhielt er auch rege Zustimmung aus seinem tschetschenischen Freundeskreis.  Im nachfolgenden Screenshot sind einige der geposteten Kommentare ersichtlich.

 

 

Auch an Beleidigungen gegenüber der Frau des Außenministers sparte der Tschetschene nicht und bezeichnete diese öffentlich als eine „nackte Hure“.

 

*****

2017-02-12


 
Whistleblower-Homepage der FPÖ ist online Drucken E-Mail


Bürger(innen) sollen zur Aufklärung von schweren Straftaten beitragen

 

Wie wir bereits im September des Vorjahres berichteten, plante die FPÖ eine Whistleblower-Homepage einzurichten.  Nun ist es so weit und die angekündigte Internet-Plattform ist online.  Diese kann unter www.hoeren-sehen-sagen.at aufgerufen werden.

 

 

Mit dem Aufruf: „Missstände, Geldvernichtung, Mobbing - in großen Unternehmen ist die Mängelliste oft lang. Die Stadt Wien mit all ihren ausgelagerten Betrieben kann mit solchen Unternehmen durchaus verglichen werden - mit einem eklatanten Unterschied: Das Geld, mit dem die Stadt haushaltet, ist das Geld der Wienerinnen und Wiener!“ sollen auf der genannten Internet-Plattform Bürger(innen) zur Aufklärung von schweren Straftaten im Bereich der Wirtschaftskriminalität und Korruption beitragen.  Dabei wird die Anonymität der Informanten gewahrt.

 

Vor allem Beamte oder Angestellte der Stadt Wien bzw. aus deren Unternehmen, die Kenntnis von Geldvernichtung, Maulkorberlässen, Repressalien, Knebelverträgen, Ungereimtheiten, Geldverschwendung, usw. haben, sollen von der Möglichkeit Gebrauch machen.

 

*****

2017-02-11


 
Wieder gewalttätige und primitive Aktion von Linksextremen Drucken E-Mail


Leider kein Einzelfall …

 

 

Leider ist es kein Einzelfall, dass Linksextreme gewalttätige Aktionen (Körperverletzungen und Sachbeschädigungen) zum Nachteil von Personen ausführen, die ihnen nicht zu Gesicht stehen.  Dies beweist auch ein heutiger Beitrag (Geständnis) auf der Internetplattform der Antifa.

 

Da rühmt man sich, ein „Nazi-Auto“ angegriffen zu haben.  Gut, die Marke VW ist zwar ein deutsches Fabrikat, aber bedeutet dies für den Wagen auch automatisch ein „Nazi-Auto“ zu sein?  Zur Frage der „wackeren“ Antifaschisten, wie es sich anfühlt ein Auto zur Reparatur zu bringen, auf dem groß und breit „Nazisau“ steht, hätten wir eine Gegenfrage:  „Wie fühlt es sich an, wenn man feige und hinterhältig ein abgestelltes Auto - von augenscheinlich nicht begüterten Personen (denn wer fährt schon einen alten VW) - zu einem Totalschaden verwandelt?“

 

*****

2017-02-10


 
«StartZurück123WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner