Gelebte Toleranz einer linken Feministin Drucken E-Mail

Tolerante Sie sucht tolerante Euch


Nachfolgendes  Inserat  (Screenshot)  muss man sich mehrmals durchlesen und sich richtig
auf  der Zunge zergehen lassen.  Wenn das Eintrittsdatum in das gewünschte Mietverhältnis
nicht der 1. Mai wäre,  dann könnte man die Annonce für einen Aprilscherz halten.

Screen: wg-gesucht.de

Da  sucht  also  die  31-jährige,  fröhliche  offen  linke  und offen feministische „noch immer“
Studentin  Mona  (die sich selbst als tolerant bezeichnet)  ein  Zimmer,  in einer weltoffenen
und antikapitalistischen WG.  Dieses soll eine Mindestgröße von 20 m² haben und die Miete
dafür darf nicht mehr als 5,- (!) Euro im Monat betragen.

Da  die  tolerante Mona nichts von Aggressionen und Machtspielen hält,  sucht sie eine 100-
prozentige Frauen-WG. Ihren Mitbewohnerinnen in spe macht die tolerante Veganerin aber
auch gleich klar,  dass es für ein längerfristiges Zusammenleben sinnvoll ist, wenn tierische
Produkte  in  „ihrer“  Wohnung  kein "zu Hause" finden würden.  Interessant, dass Mona mit
der Miete eines Zimmers, gleich die Wohnung als  die IHRE bezeichnet.

Auch haben die Mitbewohnerinnen in spe, die Wohnung vorübergehend zu verlassen, wenn
Mona darum bittet.  Vermutlich sind das aber alles nur Zeichen von politisch linksorientierter
Toleranz.

Aber  diese  Toleranz  reicht  weiter.   Denn die tolerante  Mona ist der Meinung,  dass WLAN
und  Strom  unentgeltlich  zur Verfügung gestellt werden müssen.  Aber in ihrer unendlichen
Toleranz erklärt sie sich dazu bereit, sich an den anteiligen Kosten zu beteiligen.  Jedenfalls
untermauert  das  Inserat  von  Mona,  wie  gelebte Toleranz einer linken Feministin aussieht.

Unserer Meinung nach muss jemand ein völliger Idiot oder zumindest schwer masochistisch
veranlagt  sein,  wenn er dieser toleranten  Dame ein Zimmer vermietet.   Aber vielleicht ver-
mietet  ihr  jemand  ein  Zelt  in  einem herabgekommenen Hinterhof.   Dort könnte dann die
linke und offen feministische Mona,  ihre Toleranz ungestört ausleben.

*****

2014-04-24

 
Exotische Schweine Drucken E-Mail

Österreichs Schweine sind weit gereist:

Hongkong, Seychellen und Bouvet-Insel



Laut  Statistik Austria (Grüner Bericht 2013)  weist  Österreich einen Selbstversorgungsgrad an
Schweinefleisch von 108 %  aus.  Das bedeutet,  Österreich produziert einen Schweinefleisch-
Überschuss. Dennoch werden gigantische Mengen an Lebendschweinen und Schweinefleisch
nach Österreich importiert. Dies, laut Statistik, aus teils sehr exotischen Destinationen.

So  hat Österreich angeblich 38.808 kg  (ca. 350 lebende Schweine)  aus Hongkong und 26.078
Kilogramm  (ca. 230 lebende Schweine) von der Bouvet-Insel importiert.  Dies ist umso kurioser,
als  die  Bouvet-Insel  eine unbewohnte Vulkaninsel im Südatlantik ist,  die 2.500 Kilometer süd-
westlich  des  südafrikanischen  Kaps  der  Guten Hoffnung liegt.  Das ferne Eiland gehört zu den
am schwierigsten erreichbaren und einsamsten Inseln der Erden und verfügt über keinen Hafen.

Dazu  meint  der  freiheitliche Spitzenkandidat für die EU-Wahl Generalsekretär NAbg. Harald
Vilimsky:   „Es  stellt  sich  also  die Frage, wie 230 Schweine von einer unbewohnten Insel im
Südatlantik  nach  Österreich  gelangt sind.   Da nicht davon auszugehen ist,  dass diese Tiere
geschwommen  sind,  wird es sich wohl um eine betrügerische Etikettenschwindelaktion han-
deln.“

Doch  die  Bouvet-Insel  ist  nicht  die  einzige  kuriose  Destination  von  der  Österreich angeblich
Schweinefleisch  bezieht.    Auch  aus   Ländern  wie   Zypern,   Argentinien,   Australien,  Brasilien,
Chile,  Dominikanische Republik,  Israel,  Neuseeland,  Seychellen, Südafrika, USA, Bangladesch,
Korea,  Mauritius,  Japan,  Uruguay,  Ecuador,  Kanada, China, Dominica, Indien, Libanon, Uganda
und  Vietnam soll Österreich Schweinefleisch bezogen haben.   Da einige dieser Länder gar keine
Schweinefleisch-Produktion  haben,  stellt sich die Frage,  woher dieses Fleisch tatsächlich kommt
und  ob  es  sich  hier möglicherweise  um  einen groß angelegten Betrug an den österreichischen
Konsument(innen) handelt?

Doch nicht nur die exotischen  Destinationen sind aufklärungsbedürftig,  sondern auch der Über-
schuss an Schweinefleisch. Berücksichtigt man Lebendschwein-Import für die Zucht (also Ferkel
– ca. 160.000  im  Jahr 2013  sowie,  ev. Zuchtsauen und Eber)  ergibt  sich dennoch eine Lücke
von mehreren Millionen Tonnen Schweinefleisch.

Im  Jahr  2013  wurde Schweinefleisch gesamt im Ausmaß von 188.715.614 kg importiert.  Ex-
portiert  wurde  jedoch  nur eine Menge von 153.450.708 kg.  Es gibt einen Import-Überschuss
von  35.000.000 kg.  Dieser Überschuss kann unmöglich aus dem Import von Zuchtschweinen
und  Ferkel resultieren.   Trotzdem errechnet man einen Selbstversorgungsgrad aus österreich-
ischer Erzeugung von 108 %. Wie kommt man auf diesen Selbstversorgungsgrad, wenn mehr
importiert  als  exportiert wird?  Bei 108 % Selbstversorgung müssten die Exporte höher als die
Importe  sein.   Es hat also ganz augenscheinlich den  Anschein,  als ob hier irgendetwas nicht
stimmt.

Sehr interessant ist auch der Beitrag von FPÖ-TV zu diesem Thema:

Video: © FPÖ-TV

*****

2014-04-24

 
Wieder Angriff auf ÖFFI-Mitarbeiter in Wien Drucken E-Mail

Diesmal erwischte es zwei ÖBB-Kontrolleure

am Bahnhof Floridsdorf


Kurz v or 09:30 am am heutigen Tage,  wollten zwei Kontrolleure der ÖBB in Zivil einen Mann
in der S-Bahn kontrollieren.   Da der Mann sich dem Vernehmen nach nicht ausweisen wollte,
wurde die Polizei verständigt, welche dann auch am Bahnhof Floridsdorf zur Stelle war, als es
zum Angriff gegen die Kontrolleure kam.

So war der Angriff auch sogleich beendet und der Mann von den Polizisten zur Seite genom-
men. Die Daten wurden festgehalten und überprüft, sodass der ertappte Schwarzfahrer nicht
mehr aus konnte.   Kleinlaut ging der Mann dann mit Polizei sowie den beiden Kontrolleuren
vom  Bahnsteig  runter  in  die  Halle zum Bankomat (Bild) um die Strafe für das fahren ohne
Fahrschein zu begleichen.

Foto: © Privat

Nach  einer  Viertelstunde  konnte  Mann  mit einem Platzverweis sowie einer Anzeige seinen
Weg  fortsetzen.  Gut nur,  dass die  Streifenpolizisten gerade in der Nähe waren als die Bahn-
bediensteten Hilfe brauchten und so Schlimmeres vermieden werden konnte. So gesehen ist
der Wunsch seitens der Bediensteten der Wiener Linien für mehr Sicherheit gerechtfertigt.

Wir selbst erleben besonders des Nachts des Öfteren die Problematik mit Gewalt und Rowdy-
tum  in  den  Öffis.   Doch auch am Tag wird der  Umgangston immer  rauer wie sich beispiels-
weise  auch  am  gestern  am  Nachmittag  in  Hernals zeigte.   Es gab einen Stromausfall der
Oberleitung  zwischen  Gürtel  und  Elterleinplatz,  was  so  mancher  Fahrgast  (jeden Alters!)
zum Anlass nahm die Fahrer der Straßenbahn zu beschimpfen.

Also war der  „Streik“ der WVB Fahrer am Mittwochmorgen aus unserer Sicht auch gerecht-
fertigt, da eben die Übergriffe auf Bedienstete der öffentlichen Verkehrsmittel in den letzten
Wochen und Monaten zunehmen.

In so mancher deutschen Stadt sind Kontrolleure sogar mit Sicherheitsleuten unterwegs bzw.
patrouillieren  selbige  in  Zügen  und  Bussen  um dem zunehmenden Rowdytum Einhalt zu
gebieten. Da sollte sich vielleicht Wien daran ein großes Beispiel nehmen.

Wenn  die  Stadtregierung  schon  wieder  Fahrpreiserhöhungen zulässt,  dann muss sie auch
etwas  für  die  Sicherheit  der WVB-Mitarbeiter sowie der Fahrgäste tun.  Vielleicht wäre da die
jahrelange Forderung der FPÖ nach einer Stadtwache (wie ebenso in den meisten Deutschen
Städten  üblich)  das  Mittel  zum  Zweck  um  die  Stadt  und insbesondere deren Öffis endlich
wieder sicherer werden zu lassen.

Erich Weber

2014-04-23

 
Johann Gudenus ist zu Recht frustriert Drucken E-Mail

Sozialistischer Multifunktionär ist erzürnt


"Die  heutige  abgeschmackte Polemik des Wiener FPÖ-Klubobmann Gudenus macht nur eines
deutlich:   Die FPÖ kann nicht anderes,  als diese Stadt und ihre vielfältigen Leistungen schlecht-
zu reden.   Sie agiert völlig konzept- und ideenlos.   Darüber offenbar gehörig frustriert,  müssen
Gudenus  und  Konsorten von Zeit zu Zeit 'Dampf' ablassen",  so heute der Wiener SPÖ-Landes-
parteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.

Was hat denn der böse Herr Gudenus von sich gegeben, um den sozialistischen Multifunktionär
derart  zu  erzürnen?   Wir  haben  recherchiert  und  bringen  seine  Worte  unserer Leserschaft
nachfolgend zur Kenntnis:

Wien  wird  immer teurer und Bürgermeister Häupl schaut untätig dabei zu.   Arbeitslosenzahlen
wie seit dem Ende des 2. Weltkrieges nicht mehr, Gebührenerhöhungen ohne Ende und Mieten,
für die Bürger bereits einen Gutteil ihres Gehaltes aufwenden müssen.

Während  die  Stadt  Steuergeld  verpulvert  anstatt  bei  sich  konsequent  den Rotstift anzusetzen,
werden die Bürger ausgenommen wie Weihnachtsgänse.  Vergabeskandale, bei denen zusätzlich
draufgezahlt   wird  sowie  viel  zu günstige Verkäufe von Liegenschaften,  bei denen der Verdacht
nahe  liegt,  dass  Geld in die rote  Taschen  geflossen ist,  werden einfach unter den Tisch gekehrt.
Auch der grüne Koalitionspartner muss sich an der Nase nehmen.  Denn von der selbsternannten
'Aufdeckerpartei' ist, kaum an die Macht gekommen, nicht mehr viel über.

Gespart wird hingegen bei Sicherheit, Bildung und Gesundheit. Ausgerechnet in den Bereichen,
welche  die  Menschen  in  Wien wirklich treffen,  wird Geld gekürzt.  Kein Wunder, dass Wien im
internationalen  Vergleich  nur  noch  Durchschnitt  ist.   Scheinbar ist Bürgermeister Häupl aber
bereits  so amtsmüde,  dass es zu nicht viel mehr reicht,  als lustlos Pressekonferenzen runter-
zuleiern und Orden zu verleihen.

So,  das  sind  die WORTE des  freiheitliche  Klubobmannes  im  Wiener  Rathaus,  Johannes
Gudenus.   Und nun fragen wir uns,  was daran nicht stimmen soll und wo  Deutsch ortet, dass
Gudenus „die vielfältigen Leistungen“ schlechtgeredet hat? Er hat sich bloß kein Blatt vor den
Mund genommen und Tacheles geredet  bzw. geschrieben.

Bei  einem  müssen  wir  Christian  Deutsch  allerdings beipflichten.   Nämlich dass Gudenus
frustriert  ist.   Aber wer  könnte das nicht sein,  wenn man sich die  Ergebnisse der rotgrünen
Wiener Stadtregierung ansieht.

*****

2014-04-23

 
Krankenkassen sind kein Sparverein Drucken E-Mail

Die Krankenkassen sollen das Geld nicht horten, sondern

den Leistungskatalog ausbauen, speziell in der Prävention


"Ursprünglich  hätten  die  Krankenkassen  2013 rund 657 Millionen Euro an Einsparungen
erzielen  sollen,   nun  rechnet  der   Hauptverband  mit   insgesamt   1.028  Millionen  Euro.
Krankenkassen  sind  kein  Sparverein,  sie sollen das Geld nicht horten, sondern den Leist-
ungskatalog  ausbauen,  speziell in der Prophylaxe",  fordert heute die freiheitliche Gesund-
heitssprecherin und Obfrau des Gesundheitsausschusses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein,  in Zusammenhang mit dem von Gesundheitsminister Alois Stöger präsentierten
Monitoring-Bericht des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger.

Statt  das  Geld  anzuhäufen sollte es denen, die das System finanzieren,  zurückgegeben
werden.   Beim Leistungskatalog ist besonders bei der Prävention noch deutlich 'Luft nach
oben.   So sollte beispielsweise die  Mammographie wieder für alle Frauen ohne Altersbe-
schränkung zugänglich sein.   Seit Jänner gibt es für Frauen unter 40 und über 75 Jahren
ja keine Möglichkeit mehr zur Mammografie im Sinne der Vorsorge zu gehen.

Auch  die Leistungen im Rahmen des Mutter-Kind-Passes könnten ausgebaut werden,  etwa
durch  die  Einführung  der  verpflichtenden  zahnärztlichen  Untersuchung bei Kleinkindern.
Statt bei den Kleinsten und bei der Krebsvorsorge für Frauen zu sparen, sollte in Prävention
investiert werden. Die Mittel dafür scheinen ja vorhanden zu sein.

Gleichzeitig wird man sich bei den Sozialversicherungsträgern auch ein Maßnahmenpaket
überlegen  müssen,  um  die  Übernahme  von Landarztpraxen durch Allgemeinmediziner
wieder attraktiver zu machen. Für den ländlichen Raum ist das ein Gebot der Stunde.

*****

2014-04-23

 
Unfreiwillige mörderische Aggression mehrt sich in Österreich Drucken E-Mail

Die steigenden Verordnungen von Psychopillen

fordern auch im Alpenland ihren Tribut


E i n   B e i t r a g   d e r :


Nicht  Depression  und  andere  obskure  "psychiatrische Krankheiten" sind die Ursache für
sonderbare,  scheinbar  grundlose  Attacken  auf  Mitbürger,  sondern  die  Wirkungen  von
Psychodrogen auf den Menschen. Antidepressiva und andere Psychopharmaka verstärken
in  einer  Vielzahl  der  Fälle  erst Aggressivität und Depressivität,  wie in den Beipack-Infor-
mationen zu diesen Drogen nachzulesen ist.

Durch  Kinderhand  ausgeführte,  schockierende  Messerattacken,  wie  sie in Kärnten und
Oberösterreich passiert sind,  werden sich wiederholen.  Kein Arzt kann voraussehen, wie
die Einnahme von psychiatrischen Drogen sich tatsächlich auf die Person auswirken wird.
Niemand kann von sich behaupten sicher zu sein, nicht unfreiwillig zum nächsten Amok-
läufer oder potentiellen Mörder zu werden.

Mit Ereignissen dieser Art begründet die  Psychiatrie ihren autoritären Anspruch zur pseudo-
wissenschaftlichen  Behandlung  psychisch Kranker,  im eigenen Interesse und zum angeb-
lichen Schutz der Gesellschaft vor solchen Personen.  Der Umstand, dass Psychopharmaka
unkontrollierte Gewalttätigkeiten auslösen können wird negiert.

Die  Bürgerkommission  warnt  nachdrücklich  davor,  die  Nebenwirkungen  von  Psychopillen
zu  unterschätzen.  In einer Vielzahl von Fällen scheinbar unmotivierter Selbstmorde bezieh-
ungsweise  Morde,  die  von  der Bürgerkommission recherchiert wurden,  lag die Ursache bei
Psychopharmaka,  die  von  Psychiatern verschrieben wurden,  und nicht in einer " Krankheit"
des Täters.

*****

2014-04-22

 
Alter Slogan der Grünen: "Wer Österreich liebt muss Scheiße sein!" Drucken E-Mail

Wie sehen die Grünen den ÖVP-Karas?



Ob  Othmar  Karas  wirklich  nur  deswegen  für ein besseres Europa arbeitet weil er Österreich
liebt,  entzieht  sich  unserer  Kenntnis.   Allerdings könnte es sein,  dass sein Slogan: „Weil ich
Österreich  liebe...“ schlecht  gewählt  ist.   Denn  die  grünen  Nachwuchspolitiker  in  der  GAJ,
die heute schon in dementsprechenden Positionen sitzen müssten, meinten schon vor sieben
Jahren: „Wer Österreich liebt muss Scheiße sein!“.

Copyright by GAJ

Nun  gehen wir davon aus,  dass  Othmar  Karas  nicht  scheiße  ist.   Niemand ist scheiße,  wenn
er  Österreich  liebt.   Wie  sehen  das aber die Grünen?   Verfolgt man die Geschehnisse bei der
Melonen-Partei  (außen  grün  und innen rot)   kann man feststellen,  dass sich diese auch in den
letzten sieben Jahren nicht besonders durch Liebe zu Österreich ausgezeichnet haben.  Ob die
Grünen noch immer das Flaggerl für das Gaggerl nehmen?

*****

2014-04-22

 
Osterfest im Wurstelprater Drucken E-Mail

Langweiliges Fest im Wiener Wurstelprater



Am  Ostersonntag  fand  das  alljährliche  Osterfest im Wurstelprater statt.   Doch anders als er-
wartet  war  es eher flau, was sich auch an den Besucherzahlen bemerkbar machte.  So waren
am späten Vormittag kaum Besucher im Prater und mehr als ein Drittel der Betriebe geschlos-
sen.

Daran  änderte  sich  auch  am  Nachmittag  kaum  etwas,  nur zögerlich öffneten geschlossene
Fahrgeschäfte,  doch  Besucher  waren  deshalb  auch nicht viel mehr da.   Lediglich die Liliput-
bahn lockte hauptsächlich mit der Dampflokomotive zahlreiche Fahrgäste an,  ansonsten blieb
es im Prater mau. Selbst am frühen Abend änderte sich an dem mäßigen Besucherstrom kaum
etwas,  dies  wohl  auch,  weil  angekündigte   Attraktionen  dem  Vernehmen nach nicht wirklich
stattfanden!?


Unser  Lokalaugenschein,  bei  gutem  Wetter und rund  14° war damit enttäuschend,  was auch
Gespräche mit den Besuchern des Praters bestätigten. Diesmal gaben sich weder Praterservice
noch Praterverband große Mühe ein schönes fest auf die Beine zu stellen!?

Besonders  auffallend  ist, dass doch einige Betriebe noch gar nicht fertig gestellt sind,  ob nun
neu oder nur an neuen Standorten. Ebenso fällt auf, dass alte eingesessene Betriebe gar nicht
mehr existieren,  wie etwa einige Gastbetriebe.  So gibt es seit Jahren „den wilden Mann“ nicht
mehr,  im  Vorjahr wurde  auch  „der Walfisch“  abgerissen  und  auch das Pratergartel ist nicht
mehr.   Doch  eine  besonders  große  Lücke riss ein Brand Anfang 2013 in den Wurstelprater,
dem  das ehemalige Holländerschiff zum Opfer fiel,  seither klafft eine riesige Lücke mitten im
Prater.


Der Saisonauftakt 2014 war also schon bei der traditionellen Eröffnung der Schweizerhauses
und  jetzt  beim Osterfest trotz Frühlingswetters eher verpatzt.  Geht es mit dem Wurstelprater
nun endgültig bergab?

Erich Weber

2014-04-21

 
Einbahnstraße EU? Drucken E-Mail

Wird Freund die Ähnlichkeit was nützen?


Möglicherweise  rechnet  sich  der SPÖ-Kanditat,  Eugen Freund,  bei  der  EU-Wahl bessere
Chancen aus, weil er dem Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, auf-
fallend ähnlich sieht.

Foto: © erstaunlich.at

Auf jeden Fall aber hat obig gezeigtes Foto Symbolcharakter.   Die Einbahntafel könnte ein
Omen dafür sein,  dass die EU eine Einbahnstraße ist.  Was tun, wenn man am Ende dieser
angelangt ist?

*****

2014-04-20

 
UNIQA wollte sich die Rosinen herauspicken Drucken E-Mail

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen


Warum  Versicherungsanstalten  in der Bevölkerung nicht immer den besten Ruf genießen, wird
durch  unseren heutigen Beitrag bestätigt.  Ein Hausbesitzer ist bereits jahrelang Versicherungs-
nehmer bei der UNIQA.  Nun hatte dieser das Pech,  dass es in seinem Haus, am 1. Februar, zu
einem Wasserschaden – der durch einen Rohrbruch verursacht wurde - kam.

Jedenfalls musste die UNIQA für diesen Schaden (vereinbarungsgemäß) aufkommen. Nach der
Schadensregulierung  schickte  der  Versicherungskonzern  dem  Hausbesitzer  die  Kündigung.
Fairerweise  muss  erwähnt  werden,  dass  es  im besagten Haus auch im Vorjahr zu zwei Rohr-
brüchen gekommen war.   Nun steht es natürlich einer Versicherung frei,  einem Versicherungs-
nehmer zu kündigen, wenn ein sogenannter „schlechter Schadensverlauf“ besteht.

Screen: © erstaunlich.at

Zum  Leidwesen  des  Hausbesitzers  glaubte aber die UNIQA besonders schlau zu sein.  Sie
kündigte ihm nur die Leitungswasserversicherung. Alle anderen Sparten – die einen positiven
Schadensverlauf aufwiesen – wollte sich die Versicherungsanstalt behalten.   Scheinbar ganz
nach dem Motto:  „Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.“

Die UNIQA wollte sich also die Rosinen aus dem Vertrag herauspicken.   Zwar warb der Ver-
sicherer um Verständnis für seinen Schritt, doch dieses war und ist wohl bei einer derartigen
Vorgangsweise nicht aufzubringen.  Wenn schon Kündigung, dann das Gesamtpaket.  Tele-
fonate des Hausbesitzers beim zuständigen Makler blieben erfolglos.

Uns erschien es auch erstaunlich, dass einzelne Sparten aus einem Versicherungsvertrag ge-
kündigt  werden  können  und  lasen  uns  die  Polizze aufmerksam durch.   In dieser konnten
wir  keinen  Hinweis  darauf  finden.   Wir  kontaktierten  ebenfalls den  Makler und führten mit
diesem ein längeres Telefongespräch.  Und siehe da,  es geschehen doch noch  Zeichen und
Wunder.   Denn  nach  unserem  Telefonat  erklärte man sich plötzlich bereit,  den kompletten
Versicherungsvertrag zu stornieren.

Screen: © erstaunlich.at

Wie heißt es so schön?  „Durchs Reden kommen d'Leut zam.“  Jedenfalls freut es uns, dass
wir dem Hausbesitzer bei seinem Problem mit der UNIQA behilflich sein konnten.

*****

2014-04-20

 
Rätsel um One-Night-Stand im Parkhaus Drucken E-Mail

Pendler aus Wien, NÖ und Burgenland

wundern sich über Riesensprechblasen


Mysteriöse  Straßenkunst  in  Wien-Erdberg!   Praktisch  über  Nacht  wurde das gesamte Park-
haus am Franzosengraben 2 mit blau-weißen Riesen-Sprechblasen herausgeputzt. In großen
Lettern  wird  darauf  unmissverständlich  zu  einem amourösen Abenteuer eingeladen:  "Gönn
Deinem  Alten  einen  One-Night-Stand!"   Die Sprechblasen  schweben wie  Wolken über den
unzähligen  Stellplätzen  und  sorgen  gemeinsam  mit  einem  Klappbett  in  Bettwäsche samt
Inhalt für große Verwunderung bei den Autofahrern. Wer oder was hinter der Verzierung steckt,
liegt derzeit im Dunkeln.

One-Night-Stand-Aufruf: Wer steckt dahinter?
Fotograf &Fotocredit: Christian Mikes

Nicht  nur die rund 2000 Pendler aus Wien,  Niederösterreich und dem Burgenland im Park-
haus  Wien-Erdberg  fragen  sich  seit kurzem:   Wer steckt hinter den vielen Riesen-Sprech-
blasen bei den Stellplätzen?   Ist es möglicherweise eine Partner-Agentur?   Oder geht's um
eine  Eheberatung?   Soll  auf  Männerrechte hingewiesen werden und dreht sich's vielleicht
um mehr Verständnis bei den Frauen?

Die  Aufforderung   "Gönn Deinem  Alten einen  One-Night-Stand!"  könnte  sicherlich  unter-
schiedliche Urheber haben. Seitens der Parkhaus-Betreiber gibt es dazu jedenfalls derzeit
keine  Auskunft.   Eine  Genehmigung  für  das ungewöhnliche  Dekor  liege  allerdings  vor.

Sleep well in your Bettgestell: Puppe & Klappbett erstaunen
Fotograf &Fotocredit: Christian Mikes

Für  zusätzliches  Rätselraten im Parkhaus Erdberg sorgt auch ein altes Klappbett,  das nun
quer  über  eine  gelbe  Sperrfläche steht.   Darin fein drapiert - in frische blaue Kuschelbett-
wäsche  gehüllt - liegt  eine vollkommen bekleidete Puppe in Menschengröße.   Ist das viel-
leicht der Alte, dem der One-Night-Stand gegönnt wird?

Unklar - denn  bei  aller Schlafzimmer-Atmosphäre  findet sich auch daran leider keinerlei
Spur  vom  Initiator  oder  Verursacher des  "One-Night-Stand"-Zierwerks.   Möglicherweise
lüftet sich das Mysterium dann also erst nach Ostern.  Denn zu dieser Zeit wird ja bekannt-
lich meist gefunden, was oft noch so gut versteckt ist.

Daniel Wiesinger

2014-04-19

 
«StartZurück12345WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 

Erstaunliches aktuell:

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner