Linksextremisten drehen auf Facebook durch Drucken E-Mail

Verleumden, beleidigen und diskriminieren


Gestern brachten wir auf Facebook ein Kurzmeldung, die uns auf ERSTAUNLICH eigentlich
keinen  Beitrag wert war.   Allerdings  sind  die  Folgeerscheinungen  es wert darüber zu be-
richten.

Screen: facebook.com

Aber der Reihe nach. Da gab es bis gestern auf Facebook den linksextremen Account
„AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“.   Die  Gruppe umfasste stolze  2.195 Mitglieder.  Viele
der dortigen Kommentatoren finden sich auch beispielsweise auf der  Facebook-Seite
„Heimat ohne Hass“ wieder.

Screen: facebook.com

Auf der Facebook-Seite „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ wurde fast ausschließlich beleidigt,
diskriminiert und verleumdet.  Politische Gegner, vor allem die FPÖ, wurden als Freiwild be-
trachtet.   Der besagte Account wurde  (vermutlich nach  zahlreichen Meldungen)  von Face-
book gelöscht.

Den  Verlust  von  2.195  Mitglieder  brachte  die  Linksextremisten  scheinbar  auf die Palme
und sie begannen durchzudrehen.  Die skurrilsten Meldeattacken waren die Folge. Im Visier
waren  vor  allem  FPÖ-nahe Seiten  und  Accounts  von  FPÖ-Politikern.   Leider  können wir
die uns zugesandten Postings nicht veröffentlichen, da dies den zeitlichen Rahmen unserer
Webseite sprengen würde.

Eine der dämlichsten Meldeattacke  (stellvertretend für unzählige andere Meldungen)  wollen
wir  unserer  Leserschaft  jedoch  zur  Kenntnis  bringen.   So erhielt beispielsweise heute die
FPÖ-Politikerin,  Andrea Kellner, von Facebook die Mitteilung, dass ihr Foto wegen Nacktheit
gemeldet wurde.

Screen: facebook.com

Da  staunte  Kellner  nicht  schlecht,  denn von  Nacktheit  ist  ihr Foto  (gemeint ist ihr Profil-
bild)  sehr  weit entfernt.   Aber damit haben diese Linksextremisten wieder bewiesen, dass
sie sich keiner normalen Diskussion stellen können.  Ihre Domäne ist augenscheinlich ver-
leumden, beleidigen und diskriminieren.

Screen: facebook.com

Es  könnte natürlich auch möglich sein,  dass das unverhüllte  Gesicht von Andrea Kellner
bei  den Linksextremisten den  Eindruck  von Nacktheit erweckte.   Auslöser dafür könnte
der Konsum von bewusstseinsverändernden Substanzen sein. Keller sieht das aber eher
gelassen  meint gegenüber  ERSTAUNLICH:  .„Ich  picke mir trotzdem keinenVollbart ins
Gesicht und ziehe auch keine Burka an.“

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2014-10-24

 
Wiener FPÖ-Bezirksrat Luka Markovic wechselte zur SPÖ Drucken E-Mail

Auch ein Wechsel zum Team Stronach würde sich anbieten


"Wir  freuen  uns,  dass  wir  einem  weiteren Vertreter  der  serbischen  Community in Wien
eine  politische Heimat bieten können". .So kommentierte heute der LAbg. GR Fritz Strobl,
Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien (SWV Wien), den Wechsel
des ehemaligen FP-Funktionärs Luka Markovic ins Lager der SPÖ.

In der Onlineausgabe der Gratiszeitung  HEUTE,  lässt  Markovic kein gutes Haar am FPÖ-
Chef  H.C.  Strache  und wirft ihm vor wortbrüchig gewesen zu sein. "Ich habe lange gehofft,
dass sich Strache an sein Versprechen hält, dass er etwas tut, sich wirklich bemüht, aber es
ist nichts passiert.   Er  hat  das Vertrauen der serbischen  Zuwanderer nur für seine Zwecke
ausgenutzt",  so der Ex-FPÖ Gemeinderat in der HEUTE.

In diese Kerbe schlägt Fritz Strobl und kommentiert: . „Anderswo  werden Menschen wie
Luka  Markovic  vielleicht  zum  Stimmenfang  an Bord geholt,  während ihnen jede Auf-
stiegschance verwehrt wird."

Offenbar  scheint  Strobl ein Problem mit dem Kurzzeitgedächtnis zu haben.   Er sollte sich
doch bei seinem Kollegen,  dem Ex-Berufsjugendlichen - „Leider doch nicht Stadtrat“ - und
zurzeit Kampagnenmanager beim SWV Wien, Peko Baxant, erkundigen. Dieser hatte sich
im Zuge der  Landtags- und Gemeinderatswahlen 2010  in Wien gleich doppelt gemoppelt
und den Skandalrapper Nazar (das  ist  jener Typ,  der so gerne mit der Mutter von Strache
geschlechtlich  verkehren  will und den 11.September als Feiertag sieht),  sowie den Profi-
boxer Gojko „Gogi“ Knežević an Bord geholt.

Nazar  (bürgerlicher Name: Ardalan Afshar)  hat  iranischen  und Knežević serbischen Mig-
rationshintergrund.  So  ausgestattet  wollte  Baxant,  der damals SPÖ-Jugendsprecher war,
sowohl  im muslimischen  als  auch  im  serbischen  Jugend-Wählerpool  auf Stimmenfang
gehen.

Wie bekannt, wir haben ausführlich darüber berichtet, ging die Rechnung von Baxant nicht
auf und der SPÖ-Jugendwahlkampf ging voll in die Hose. Dafür wurde er mit einem Posten
auf  dem  politischen  Abstellgleis  beim  Sozialdemokratischen  Wirtschaftsverband  Wien
"belohnt".   Wenn Strobl das nächste mal Baxant auf den Gängen des SWV Wien begegnet,
braucht er sich nur danach zu erkundigen.

Aber  zurück  zu Nazar  und  Knežević.   Uns  ist nicht bekannt,  dass nur einer der beiden
Männer  eine Aufstiegschance  bei der SPÖ hatte.   Nach dem  Wahlkampf trennte sich die
politischen Wege.  Nazar rappt weiter und Knežević steht nach wie vor im Ring.

Bei der  FPÖ sieht man den Wechsel von  Markovic eher gelassen.. „Reisende soll man nicht
aufhalten.   Der. Bericht,  der  lediglich  auf  den  Aussagen  des  Herrn   Markovic  beruht,  ist
totaler Unsinn. Die FPÖ hat mehrere serbisch-stämmige Bezirksräte in Wien, Luka Markovic
war  also  keinesfalls  der Einzige,  wie er versucht weis zu machen.   Sein Abgang ist jeden-
falls  nur  bedingt  eine Enttäuschung für die freiheitliche Partei",  so der freiheitliche Landes-
parteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein.

Und  sollte  Markovic  auch  bei der SPÖ keine Karriere machen,  so könnte er zum Team
Stronach  wechseln.   Denn  dort  werden  keine  politische Kenntnisse vorausgesetzt und
vor allem sehr wichtig,  sind die politischen Überzeugungen nicht von Relevanz.


Screen: karriere.at

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2014-10-23

 
"Heimat ohne Hass" - Inhaber der Seite kann nicht zahlen Drucken E-Mail

Keine Solidarität mit Ute Bock-Preisträger Sailer im linken Lager?


Hetze im Internet ist neuerdings auch ein Thema im ORF, zu dem Herbert Walter, der Sprecher
der  oben  genannten  Netzseite,  kürzlich im Report als  "objektive"  Auskunftsperson  zu Wort
kam.

"Verleumdungen,  Beleidigungen,  Aufrufe  zur Gewalt:  Immer mehr Menschen machen ihrem
Hass im Internet Luft und überschreiten dabei oft die Grenze zum Strafrecht".   Uwe Sailer, der
diese Zeilen kürzlich auf Facebook unter der Überschrift "Hetze im Netz" aussandte,  hält sich
aber selbst nicht an diesen Grundsatz.

"Wegen rufschädigender unwahrer  Behauptungen von mir verklagt,  verlegte er sich aufs  Bitten
und   bot  einen   Vergleich an,  bestehend  aus  einer   Entschädigungszahlung  und  einer,  auf
seinen  Facebook-Seiten  über  einen  angemessenen  Zeitraum zu veröffentlichenden, Ehren-
erklärung  bzw.   einem  Widerruf.    Offenbar  in  finanziellen  Schwierigkeiten,  ersuchte  er um
Ratenzahlung.  Diese  wurde  ihm von mir,  gutmütiger  Weise, zugestanden.   Nach Ablauf der
gestellten  Frist,  bat er aber über seinen  Anwalt neuerlich um Verlängerung für die erste Rate,
welche  ich  ihm  in  der  Hoffnung gewährte,  dass die Solidaritätsaufrufe seiner Freunde, etwa
des  Ex -Abgeordneten Öllinger,  Geld  in die klamme Kasse spülen würden.   Aber auch diese
Frist  ist  verstrichen  und  auch  die  zugesagte  Publizierung  der Ehrenerklärung erfolgte ver-
spätet,  unvollständig  und  wurde  mit  technischen  Spielereien  immer  wieder  gelöscht oder
versteckt", erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.

"Es  wird  jetzt Zeit,  andere Saiten aufzuziehen - zivilrechtliche Klage, Pfändung...  Billig wird
das  für  den  Herrn  nicht  werden,  nicht  zuletzt  weil  sein  Schuldeingeständnis und daraus
folgernd, die Akzeptanz der Forderungen aus dem Vergleich ja bereits vorliegen. Außerdem
prüfe  ich  jetzt weitere Klagen,  aufgrund von gesicherten Facebook-Screeshots,  die ich bis-
her  zurückgestellt  habe.   Gegen  Leute  dieses  Schlages,  und  damit  meine  ich auch die
Betreiber  anderer  linker  Gruppen  im  Netz,  die  uns  Freiheitliche  als  Freiwild  behandeln
möchten,  kann  man  nur  so  vorgehen",  schließt  Jung  und  gibt zu bedenken,  dass man,
auch  unter  Berücksichtigung der von ihm noch nicht geklagten Kommentare,  die mit  "sehr
spezieller  Wortwahl"   und  einer  seltsamen  Diktion  erfolgten,   die  Rückschlüsse  auf  die
psychische  Situation des Verfassers nahelegen,  überlegen müsste,  ob Sailer unter diesen
Umständen  überhaupt  noch  über  die  nötige Objektivität verfügt,  als Sachverständiger in
manchen Causen zu fungieren. (Quelle: APA/OTS)

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2014-10-22

 
Der Kommissar ermittelt wieder Drucken E-Mail

Uwe Sailer dem Täter auf der Spur



Wie grausam doch die Welt sein kann.   Da soll es doch tatsächlich Personen geben, die
über  den  wahrheitsliebenden   Kriminalbeamten  aus  Linz,  Uwe  Sailer,  Unwahrheiten
verbreiten. Jedenfalls will er der Sache natürlich nachgehen. Bleibt für ihn nur zu hoffen,
dass dies nicht wieder ein Schuss ins eigene Knie wird.

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2014-10-22

 
Samthandschuh-Politik von Rot-Grün gescheitert Drucken E-Mail

Aggressionen auf den Straßen endlich durch

Maßnahmen gegen Rad-Rowdys eindämmen


"Die KFV-Studie über das steigende  Aggressionspotential auf unseren  Straßen bestätigt die
FPÖ-Forderung nach wirksamen Disziplinierungsmaßnahmen für die zunehmende Zahl von
Rad-Rowdys in Wien", so der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.

Leider fasst Rot-Grün die Rad-Rambos seit Jahren mit Samthandschuhen an und setzt damit
vor  allem  die Gesundheit der Fußgänger aufs Spiel.  Bis zu 50% der Pedalritter scheren sich
nämlich weder  um  rote  Ampeln  noch die Radwegbenützungspflicht und bekommen für ihr
rücksichtsloses Verhalten auch noch augenzwinkernde Unterstützung von SPÖ und Grünen.

Das  5 Punkte-Programm  der  FPÖ für  mehr  Radfahrerdisziplin und damit auch mehr Sicher-
heit  für  alle  Straßenverkehrsteilnehmer  sieht  daher  unter  anderem ein Rad-Nummerntaferl
(Kinder-, BMX-Räder, etc. ausgenommen, bei mehreren Fahrrädern als Wechselkennzeichen),
eine  Pflichtversicherung  für  jeden  Radfahrer  sowie  mehr  und strengere Verkehrskontrollen
und Strafen vor.   Radfahren auf Busspuren ist generell abzulehnen, weil es einfach zu gefähr-
lich ist und zudem den öffentlichen Verkehr massiv behindert.

Jedenfalls  ist  es  im  Interesse  der  Verkehrssicherheit  höchst  an  der Zeit,  dass  den Rad-
Rowdys  endlich  der  Kampf  angesagt  wird.   Allerdings  stellt  sich für uns die Frage, ob bei
einer Verkehrsstadträtin wie Maria Vassilakou, ein solches Vorhaben je in die Tat umgesetzt
wird?


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2014-10-22

 
Wie gut kennt der Bundespräsident die österreichische Fahne? Drucken E-Mail

SchülerInnen-Tag am 21.10.2014 in der Hofburg


„Große  politische  Ambitionen  haben  wohl  die   SchülerInnen,   die  heute  bei  mir in der
Hofburg  auf  Besuch  waren.   Sie  wollten wissen,  ob Staatsoberhäupter  miteinander  be-
freundet  sein  können & welche  Hobbies  ein  Präsident  hat  und  sie  holten  sich  bei mir
Tipps,  wie  man am besten  "in die Politik"  kommt.   Es war interessant,  mit Euch aus dem
politischen Nähkästchen zu plaudern.“ So ist es auf der Facebook-Seite unseres geschätz-
ten Herrn Bundespräsidenten zu lesen.   Unter dem Text prangt unter anderem nachfolgen-
des Foto.


Wie  man  auf  obigem  Bild  erkennen  kann,  wurde  die  österreichische Fahne vom Bundes-
präsidenten signiert.   Das bringt uns auf die politischen Ambitionen der abgebildeten Schüler
zurück.   Die  dürften  offenbar doch nicht so groß sein,  wie dies angegeben wird.   Denn allen
sechs Jugendlichen dürfte es entgangen sein, dass sie die Fahne verkehrt herum präsentieren.
Dies  ist  ja  noch  verzeihbar,  da es sich noch um junge lernfähige  Menschen handelt,  die im
Schulunterricht vielleicht nicht so genau aufgepasst haben.

Dass  aber  der  oberste  Repräsentant  unseres  Staates augenscheinlich nicht weiß wo die
Vorder- bzw.  Rückseite  unserer  Fahne ist,  ist für uns enttäuschend.   Die Signatur erfolgte
nämlich auf der falschen Seite (Rückseite) der Flagge.

Hiermit erlauben wir uns, den geschätzten Herrn Bundespräsidenten, Dr. Heinz Fischer, auf-
zuklären. Bei richtiger Präsentation der österreichische Fahne, sieht der Adler nämlich in die
entgegengesetzte Richtung.

Screen: wikipedia.org

Erstaunlich finden wir es auch, dass der Fehler keinem Mitarbeiter der Präsidentschaftskanzlei
aufgefallen  ist.   Aber  wir hoffen,  dass  wir  mit diesem  Beitrag ein wenig zur innenpolitischen
Bildung beitragen konnten und neue politische Ambitionen geweckt haben.

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2014-10-21

 
Meidling wird zum Drogen-Hotspot Drucken E-Mail

Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn

Station  Längenfeldgasse  explodiert


Der  Drogenmissbrauch  rund  um  die   U-Bahn-Station  Längenfeldgasse  im  12. Wiener
Gemeindebezirk,  nimmt  immer  größerer  Ausmaße  an  und  erreicht  mittlerweile sogar
schon  den  entfernten  Steinbauerpark.   Die Rot-Grüne Stadtregierung hat hier fünf Jahre
zugesehen  und  verkennt sogar jetzt noch den Ernst der Situation.   Das verwundert auch
nicht  wirklich,  wenn man sich die Einstellung der jungen Grünen und Roten zum Thema
Drogen ansieht.

SJÖ: Lieber bekifft ficken als .......               Junge Grüne: Ein Joint geht durchs Land

Dazu der  Freiheitliche  Bezirksrat Luka Markovic,  selbst Anrainer in der Steinbauergasse:
"Es ist ein Skandal,  dass sich die Dealer vor den Augen der Bevölkerung ungeniert auf der
Straße  und  in  den  Hauseingängen  drängen.   Und scheinbar alles,  was die  SPÖ tut, ist
informieren und beschwichtigen."

Dabei  hätte es nicht soweit kommen müssen.   Bereits 2009 hatte die FPÖ-Meidling erst-
mals  auf  das  damals aufkommende Problem hingewiesen und eine Attraktivierung der
betroffenen  Gierstergasse  gefordert.  Mehr Beleuchtung und die Errichtung einer Wohn-
straße   wären  damals  locker  im   Bezirksbudget   drinnen  gewesen.    Doch  sämtliche
diesbezügliche   FP-Anträge  wurden  jahrelang  als  angebliche   "Angstmache"   negiert.
Mittlerweile  hat  sich  hier  ein  großer  Drogen-Hotspot  entwickelt,  dessen  Bekämpfung
einen ungleich höheren Aufwand bedeutet.

"Mehr  Kontrolle und vor allem eine Attraktivierung des gesamten Bereiches durch bau-
liche  Maßnahmen  können  hier  eine  Lösung  bringen",  verweist  Markovic  auf  einen
diesbezüglichen FP-Antrag, der seit Jahren unbehandelt in einem Ausschuss auf seine
Umsetzung  wartet."   Andere  Städte  leben  es vor,  doch Wien ist anders.  Abgesehen
davon,  dass  Fahrgäste  und  Anrainer  die Leidtragenden sind ist zu befürchten,  dass
auch  eine  weitere  Abwanderung  von  Gewerbetreibenden  durch  die Missstände im
Bezirk zu befürchten ist.

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2014-10-21

 
Rettet unsere Traditionen und Bräuche Drucken E-Mail

Parlamentarische Petition zur Identitätswahrung eingebracht


Der  gf.  Landesparteiobmann der FPÖ NÖ,  NAbg. Ing. Christian Höbart,  informierte
heute  über  seine  parlamentarische  Petition  zur  Rettung  unserer  Traditionen und
Bräuche.

"Unsere eigene österreichische  Identität und unsere gewachsenen Traditionen, Brauch-
tümer und Werte geraten im kulturellen,  im gemeinschaftspolitischen und im religiösen
Bereich durch die Auswirkungen der Globalisierung, der einheimischen Geburtenarmut
und  der  'modernen'  Völkerwanderung  in  und  nach  Europa  immer  mehr  in Gefahr,
unwiederbringlich  verdrängt  und  verloren  zu  gehen!   In  einer  sich immer schneller
verändernden  Welt  ist  es wichtig für die Menschen,  dass es Dinge gibt,  die bleiben -
dazu zählen eben auch Traditionen und Brauchtum",  so Höbart.

"Neben  sozialistisch  regierten  Bundesländern  wie  Wien,   wo  schon tagtäglich über
die  Abschaffung  von  gewachsenen  und  sinnvollen  Traditionen  und  Brauchtümern,
wie  etwa  der  Nikolo-Feier,  berichtet  wird,   hält  nun  auch  in  'konservativ'  regierten
Bundesländern  das   Beiseiteschieben  von  identitätsstiftenden   Merkmalen   Einzug.
Gleichzeitig werden unsere Traditionen und Gebräuche immer mehr kommerzialisiert
oder  von  fremden  Bräuchen  überlagert.    Die  Bundesregierung  könnte  hier  einen
wichtigen Schritt  zur Erhaltung unserer heimischen Identität leisten",  so Höbart weiter.

"Ich fordere daher die österreichische Bundesregierung in meiner parlamentarischen
Petition auf,  sich in allen  Bereichen und auf allen  Ebenen dafür einzusetzen,  dass
unsere  gewachsenen  und  überlieferten  österreichischen  Traditionen  und  Brauch
tümer  geschützt,  gepflegt und insbesondere im kulturellen,  im gemeinschaftspolit-
ischen und im religiösen Bereich nach Kräften materiell und ideell gefördert werden",
so Höbart abschließend.

*****

2014-10-20

 
Tötung bei Beleidigung des Propheten Drucken E-Mail

Ungläubige dürfen nicht getötet werden, aber …...


Wie  heute  in  diversen  Medien  zu  lesen  war,  hat  der  Google-Konzern  auf  der deutschen
Seite seiner Internetsuchmaschine die Kombination  „Ungläubige töten“  gelöscht.   Gab man
bis gestern Abend auf der deutschsprachigen Seite der Suchmaschine den Begriff „Ungläub-
ige“ ein,  wurde dem Nutzer als erste Vervollständigung das Wort „töten“ vorgeschlagen.

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.10.2014)

Bei der islamistischen Gemeinschaft "La Hawla",  die dem "La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören  soll,  kommentiert man dies mehr oder weniger sarkastisch.   Den Sarkasmus
orten  wir  deswegen,  weil  der  User  Dilan  Bint Adam einen  „aufklärenden“  Kommentar
setzte,  dem seitens des Admins nicht widersprochen wurde.

Screen: facebook.com (Account: La Hawla)

Es  dürfen  also   Personen wegen  ihrer  Taten getötet  werden.    Darunter  fällt  selbstver-
ständlich auch die Beleidigung des Propheten.  Wir danken der Gemeinschaft  "La Hawla",
welche die Seite für ein islamisches Bewusstsein betreibt,  für diese aufklärenden Worte.

*****

2014-10-19

 
Wird Menschenschlepperei zur legalen Dienstleistung? Drucken E-Mail

Linke demonstrierten gegen Schlepperprozess


„Aber  vor  jedem ehrlichen Schlepper,  der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus
dem Land des Elends und Hungers,  des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher
hereinbringt,  den Grenzkontrollen zum Trotz,  in unser  „freies“ Europa,  habe ich Achtung.  Er
ist  ein  Dienstleister,  der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat
auf ein angemessenes Honorar.  Für Gesinnungslumpen, die glauben, sie müssten sich davon
distanzieren, habe ich nur Verachtung“,  so die Meinung von Michael Genner,  seines Zeichens
Obmann von Asyl in Not.

Gegen  den  zurzeit  in Wiener Neustadt  laufenden  Schlepperprozess demonstrierten gestern
rund  200 Personen.  Die  Kundgebung  fand im Votivpark in Wien ihren Abschluss.  Die links-
extreme Plattform „Linkswende“ berichtete darüber. Allerdings unterliefen den Demonstranten
einige Fehler, wie beispielsweise nachfolgendes Bild (Ausschnitt) unter Beweis stellt.

Screen: linkswende.org

Im  Schlepperprozess  wird  keineswegs die Migration kriminalisiert,  sondern es werden mut-
maßliche  Menschenschlepper  (es gilt die Unschuldsvermutung)  zur  rechtlichen Verantwort-
ung gezogen. Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum Abschiebungen mit Menschenhandel
gleichzusetzen ist.   Offenbar  hatten einige Demonstrationsteilnehmer(innen)  keine Ahnung
von  der  Realität.   Hier wird augenscheinlich etwas zu verkaufen versucht,  was nicht denTat-
sachen entspricht.

Mit  von  der Partie,  wie könnte es anders sein,  Michael Genner.   Dieser machte laut „Links-
wende“  in  seiner  Rede darauf aufmerksam,  dass die Kriminalisierung von Protesten,  Anti-
faschistischen wie Antirassistischen, keinesfalls harmlose Fehler im System sind.  Er forderte
Freispruch für die Angeklagten und weg mit Paragraf 114 des Fremdenpolizeigesetzes.

Auch Genner ist hier (möglicherweise bewusst?) auf dem Holzweg. Die Angeklagten (es gilt
die  Unschuldsvermutung)   stehen  nicht  wegen   antifaschistischen  oder   antirassistischen
Protesten,  sondern wegen Menschenschlepperei vor Gericht.  Interessant auch die Meinung
eines Demonstrationsteilnehmer.

Screen: linkswende.org

Demoteilnehmer  Thomas   scheint   nicht  auf  dem Laufenden zu sein.   Denn wie jedermann
(trauriger  Weise  auch  zum  Leidwesen)  feststellen  konnte,  wurden  sämtliche  Grenzen  zu
Österreich aufgemacht. Dies hatte zur Folge, dass es in der Alpenrepublik zu einem massiven
Anstieg  der  Kriminalität  kam.   Bezüglich der Dienstleistung  „Schlepperei“ haben wir bereits
den Beitrag „Ist Menschenschlepper doch ein ehrlicher Beruf?“ verfasst.

Die  heutigen Schlepper sind Kriminelle,  die keineswegs mit jenen Personen verglichen werden
können,  die  seinerzeit  unter  dem Einsatz ihres eigenen Lebens Flüchtlinge aus den einstigen
sozialistischen Diktaturen (ehemalige Ostblockstaaten) nach Österreich brachten. Diese Flucht-
helfer  waren  selbstlose Helden,  die  auch  keinen Anspruch auf ein  „angemessenes Honorar“
erhoben.  Bei  den  Personen  die nach Österreich gebracht wurden,   handelte es sich fast aus-
nahmslos um Verwandte, Freunde oder Bekannte.

*****

2014-10-19

 
Nicht jeden Freitag wird geköpft Drucken E-Mail

Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Saudi-Arabien


In  einem  Interview  in  der  Montag  erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil"
zieht Claudia Bandion-Ortner,  die ehemalige Justizministerin und derzeitige Generalsekretärin
des saudi-arabischen "König-Abdullah-Dialog-Zentrums" eine positive Bilanz der ersten beiden
Jahre: "Saudi-Arabien mischt sich in unsere Arbeit überhaupt nicht ein." (Quelle: Profil - APA/OTS)

Liest  man  sich  die Antworten von Bandion-Ortner im Interview durch und schließt damit auf
ihre  Geisteshaltung,  haben  die  Saudis  auch nicht den geringsten Grund sich in ihre Arbeit
einzumischen. Augenscheinlich setzt sie alles daran ihren Job nicht zu gefährden und findet
keine kritischen Worte zum menschenrechtsfeindlichen Regime in Saudi-Arabien.

Aber  ich  bin  sehr  gut  und nett behandelt worden.  " Bandion-Ortner musste sich - wie alle
Frauen in Saudi-Arabien - mit einer schwarzen Abaya verhüllen. "Aber ich muss sagen: Die
ist  praktisch.   Ein angenehmes  Kleidungsstück.   Sie  hat  mich ein  bisschen an den Talar
erinnert." (Quelle: Profil - APA/OTS)

Bandion-Ortner  findet  also  die  schwarze  Abaya  (eine Art Burka)  praktisch und als ange-
nehmes Kleidungsstück?! Warum trägt sie diese dann in Österreich nicht? Ihre Anmerkung,
dass  sie  dieses  Kleidungsstück  an  den Talar erinnere,  müsste jeder Richterin den kalten
Schauer über den Rücken herablaufen lassen.

Bei einem  Ladies-Abend sei sie  "von gebildeten hochintelligenten Frauen,  Managerinnen,
Universitätsprofessorinnen"  umgeben  gewesen.   Sie sei sich vorgekommen "wie in Öster-
reich bei einer Damenrunde. Da war eigentlich kein Unterschied." (Quelle: Profil - APA/OTS)

Da  stellt  sich  für  uns  natürlich die Frage,  ob  Bandion-Ortner  in  Österreich  je bei einer
Damenrunde eingeladen war und wenn ja bei welcher? Denn bei welcher Damenrunde in
der Alpenrepublik sind die anwesenden Frauen mit einer Abaya verhüllt?

Auf den Vorhalt,  dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet
worden  sind,  dass an Freitagen nach dem  Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht
werde,  sagt  Bandion-Ortner  im "profil"-Interview:   "Das ist nicht jeden Freitag" und sie
sei natürlich gegen die Todesstrafe. (Quelle: Profil - APA/OTS)

Ja  wenn  das  nicht  human  ist,  dass in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag öffentlich ge-
köpft  wird?!   Tja,  mit dieser  Aussage hat Bandion-Ortner bestätigt,  dass die Stelle der
Generalsekretärin  des saudi-arabischen  "König-Abdullah-Dialog-Zentrums,  mit  ihrer
Person richtig besetzt wurde.

Herr und Frau Österreicher dürfen sich jedenfalls glücklich schätzen, dass diese Frau in
der  österreichischen  Politik nichts mehr zu sagen hat und sollten aber zugleich hoffen,
dass sie nie wieder ein Richteramt bekleiden wird.

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2014-10-18

 
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