Koalition in Wien scheint am Ende Drucken E-Mail


Neuwahlen zum Wohl der Bevölkerung wären angebracht

 

Während in Wien ein Skandal den nächsten jagt – vom Mindestsicherungsdebakel über Korruption im gemeinnützigen Wohnbau bis zur Suche nach Bauernopfern innerhalb der Beamtenschaft – richten sich die Regierungspartner über Socialmedia-Kanäle ihre Kritik aneinander aus, anstatt für die Bevölkerung für Wien zu arbeiten.  Dazu stellt der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Dominik Nepp, fest: „Bürgermeister Häupl hat anscheinend nicht nur seine Genossen nicht mehr im Griff, sondern hat auch die Kontrolle über seine Regierungsmannschaft verloren.“

 

Dabei gäbe es in Wien weit wichtigeres zu tun und endlich in Angriff zu nehmen. Nach wie vor vermisst man echte Initiativen zur Ankurbelung der Wirtschaft und damit der Reduktion der Arbeitslosigkeit.  Allein die stetig steigende Armut sowie die Zahl an Mindestsicherungsbeziehern müssten die Alarmglocken schrillen lassen.  Stattdessen werden im kommenden Gemeinderat wie jedes Jahr Subventionen für die dubiosesten Vereine durchgewunken – hierfür gibt man in Wien gerne Geld aus.

 

Und all das, während ein vernünftiges und dringend benötigtes Gesundheitskonzept für die bestmögliche medizinische Versorgung der Bevölkerung zu erhalten, immer noch fehlt. Sich darauf zu verlassen, dass das Geisterspital KH Nord 2018 tatsächlich in Vollbetrieb geht, ist zu wenig.  Allein am Beispiel Gangbetten-Misere erkennt man, dass es dem Krankenanstaltenverbund an einem Krisenmanagement mangelt.  So eines gibt es auch im „Spitalskonzept 2030“ nicht, welches allen voran die Abwanderung von Ambulanzen in andere Bezirke vorsieht, wodurch der Norden Wiens medizinisch massiv unterversorgt wäre.  Ebenso ist eine Stärkung des niedergelassenen Bereichs von größter Notwendigkeit.

 

Es liegt in Wien also in den großen Bereichen vieles im Argen.  Doch die SPÖ ist anscheinend immer noch damit beschäftigt, ihre internen Streitereien unter Kontrolle zu bringen.  Die Grünen nutzen diese Zeit, um mit neuen Verbots-Ideen Schlagzeilen zu machen.  So wollen sie nun Fahrten für Dieselfahrzeuge, die nicht in die Schadstoffklasse „Euro 6“ fallen, verbieten lassen – das würde beinahe jeden zweiten PKW in der Stadt Wien treffen.

 

„Den Herrschaften von Rot-Grün sei gesagt: So lässt sich eine Stadt nicht regieren! Eine arbeitsmüde Regierung sollte sich nicht länger mit beiden Händen an die Macht klammern, sondern den Anstand zu haben, zurückzutreten“, meint Nepp zu dem Chaos in Wien und fordert einmal mehr Neuwahlen zum Wohl der Bevölkerung.

 

*****

2017-02-27


 
Die Todesfahrt von Heidelberg Drucken E-Mail


Soll da gar wieder etwas verheimlicht werden?

 

Gestern Abend raste ein Mann mit seinem Auto - offenbar gezielt - in eine Personengruppe, die am Bismarckplatz in Heidelberg (Baden-Württemberg) spazieren ging. Dabei wurden drei Personen, darunter ein 32-jähriger Österreicher, verletzt.  Ein 73-jähriger Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.  Der Lenker rammte anschließend einen Pfosten, wodurch die Fortsetzung der Todesfahrt verhindert wurde.  Bei seinem Fluchtversuch wurde der mit einem Messer bewaffnete Todeslenker von der Polizei angeschossen.  Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er operiert worden sein soll.  Aussagen des Täters liegen noch keine vor, so zumindest laut offizieller Auskunft.

 

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.

 

Erstaunlich bei diesem Anschlag – der vorerst sogar als Unfall bezeichnet wurde - sind die übereilten Aussagen der Polizeiführung in Mannheim. Unmittelbar nach dem tödlichen Vorfall beeilte sich diese nämlich den „Interessierten“ mitzuteilen, dass es sich beim Tatverdächtigen um einen 35-jährigen Deutschen ohne Migrationshintergrund handle.  Erstaunlich deshalb, weil es sich laut Passanten um einen vollbärtigen, schwarzhaarigen Mann mit „südländischem Aussehen“ handeln soll.  Diese Beschreibung würde sich auch mit nachfolgendem Foto des Tatverdächtigen decken.

 

 

Diese Aussage der Polizei Mannheim weckt in uns ein wenig Erinnerungen an die Silvesternacht 15/16 in Köln.  Da hatte es die Polizei sehr eilig gehabt mitzuteilen, dass es sich um eine ruhige Silvesternacht ohne besondere Vorkommnisse gehandelt habe. Erst als das wahre Ausmaß über die „sexuelle Terrornacht“ via den sozialen Netzwerken ans Tageslicht gelangte, musste die Polizei Farbe bekennen.  Spätestens beim öffentlichen Prozess gegen den Todeslenker von Heidelberg werden wir erfahren, ob die Angaben der Polizei Mannheim korrekt waren.

 

*****

2017-02-26


 
Jetzt wird Uwe Sailer sogar schon von linker Seite zur Kassa gebeten Drucken E-Mail


Ute Bock-Preisträger bettelt wiederholt um Geld

 

 

Seit einigen Tagen bettelt der Ute Bock-Preisträger und in Frührente geschickte Ex-Kripobeamte, Uwe Sailer, auf seinen Facebook-Accounts wiederholt um Geld. Laut seinen eigenen Angaben benötigt er dieses, da permanente Klagen der FPÖ und ihr nachstehende Organisationen dazu führen sollen, ihn mundtot zu machen.

 

Da erstaunt es uns aber, als wir gestern nachfolgendes Posting auf einer von Sailers Facebook-Seite sichteten:

 

 

Tja, es hat ganz den Anschein, als ob Uwe Sailer auch bei so manchem linken Mitstreiter nicht sehr beliebt ist und auch von dieser Seite zur Kassa gebeten wird. Mit zahlreichen seiner Genoss(innen) hatte er es sich ohnehin schon vor ca. 1 ¼ Jahren verscherzt und wurde kurzerhand aus der politisch links orientierten Facebook-Gemeinschaft  „Heimat ohne Hass“  hinauskomplimentiert.  Wir haben damals darüber berichtet: LINK1 und LINK2.

 

*****

2017-02-26


 
ÖAMTC sieht Umweltzonen-Vorstoß der Wiener Grünen kritisch Drucken E-Mail


Kalte Enteignung von 420.000 Autofahrern birgt sozialen Sprengstoff

 

Die Einführung von Fahrverboten für alle Diesel-Pkw der Euro-Abgasklassen 0 bis 5 würde laut Statistik Austria in Wien ca. 304.000 Autobesitzer betreffen.  Wenn man die angrenzenden Bezirke Niederösterreichs dazurechnet, wären rund 420.000 Diesel-Fahrer von den angedachten Fahrverboten betroffen. Ein solches Fahrverbot wäre nichts anderes als eine kalte Enteignung, die rund 420.000 Autofahrer betreffen würde. "Wie eine market-Befragung aus dem Herbst vergangenen Jahres zeigt, versteckt sich dahinter vor allem ein soziales Problem", erklärt Bernhard Wiesinger, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung.

 

Mehr als die Hälfte der Besserverdiener fahren Fahrzeuge der Euroklassen 5 und 6, nur zehn Prozent Euro 0 bis 3.  Wer sich weniger leisten kann, ist meistens mit älteren Fahrzeugen der Euroklassen 0 bis 4 unterwegs. Noch deutlicher wird das Problem, wenn man nach der Leistbarkeit eines neuen Pkw fragt. Besserverdiener können laut Umfrage rund 24.000 Euro für ein neues Fahrzeug auf den Tisch legen.  Von den Haushalten, die monatlich unter 1.500 Euro zur Verfügung haben, geben 15 Prozent an, sich derzeit überhaupt kein neues Auto leisten zu können.  "Umweltzonen bergen daher enormen sozialen Sprengstoff, weil man damit vor allem untere soziale Schichten trifft", so der ÖAMTC-Chef.

 

Wie aktuelle Untersuchungen zeigen, ist der Großteil des Feinstaubproblems im Verkehr weniger auf die Motoren als auf aufgewirbelten Abrieb von Reifen und Bremsen zurückzuführen.  Daher sehen sogar Institutionen, wie das Deutsche Umweltbundesamt und der Verkehrsclub Deutschland, Fahrverbote als wenig wirkungsvoll.  Außerdem zeigen Untersuchungen, dass optimierte Ampel-Schaltungen (Stichwort Grüne Welle) helfen, bis zu ein Viertel des Feinstaubes und bis zu 40 Prozent der NOx-Emissionen einzusparen.

 

In Wien würde auch der Bau des Lobautunnels Entlastung bringen. Einerseits würde ein beträchtlicher Teil des Schwerverkehrs nicht gezwungen sein, ins Stadtgebiet einzufahren, andererseits würde die damit erfolgte Verkehrsentlastung helfen, Staus auf der Südosttangente zu vermeiden.  "Die Grünen versuchen, mit Fahrverboten für Diesel-Pkw Probleme zu lösen, die sie selbst durch ihre Verkehrspolitik des provozierten Staus hervorgerufen haben", so Wiesinger.

 

Laut Umweltbundesamt verursacht der Verkehr 19 Prozent der Feinstaubemissionen in Österreich.  Hausbrand zeichnet für 24 Prozent der Feinstaubbelastung, die Industrie für 36 Prozent verantwortlich. Der ÖAMTC-Chef dazu:  "Zwar ist der Anteil des Verkehrs als Feinstaub-Verursacher in Wien ungefähr doppelt so hoch, allerdings liegt uns keine Aufstellung vor, wie sich dieser Wert zusammensetzt. Wie viel stammt vom Lkw? Wie viel vom Öffentlichen Verkehr? Wie viel vom privaten Pkw-Verkehr?"

 

Zudem ist der Feinstaub-Ausstoß des Verkehrs in Wien seit dem Jahr 2000 um 58 Prozent gesunken.  Dagegen ist der Ausstoß etwa im Bereich der Energie-Versorgung angestiegen. "Wer einerseits durch die Einführung von Fahrverboten hunderttausende Autofahrer kalt enteignen will, aber andererseits jeden Schwedenofen, der ungefiltert Abgase in die Luft bläst, als Fortschritt in der Energieversorgung bejubelt, wird dem Problem Feinstaub inhaltlich nicht gerecht", ergänzt Wiesinger.

 

*****

2017-02-24


 
Neuerliche Ehrung für einen kommunistischen Gewaltverbrecher? Drucken E-Mail


Wird der Wiener Donaupark eine neue Gedenkstätte für kommunistische Massenmörder?

 

Eigentlich müsste sich nun Kulturminister Drozda lautstark zu Wort melden und gegen die geplante Aufstellung einer Statue zu Ehren des kommunistischen Massenmörders Ho Chi Minh im Wiener Donaupark auftreten, denn die Figur des vietnamesischen Kommunistenführers ist auf jeden Fall „geschichtlich belastet“.“ Stattdessen lenkt der sozialdemokratische Kulturminister sein Augenmerk weiterhin auf die „historische Vorbelastung“ des seit 140 Jahren so benannten Heldenplatzes vor der Wiener Hofburg.

 

Zu diesem Thema merkt der Dritte Präsident des Nationalrates und FPÖ-Vizeparteiobmann Norbert Hofer an: „Hinterfragenswert ist dabei auch die Rolle des SPÖ- und ÖGB-Mitglieds und Kuratoriumsmitglieds der Gesellschaft Österreich-Vietnam, der für die Aufstellung der Statue im Wiener Rathaus lobbyiert hat und in einem Interview von seinem Treffen mit dem militärischen Führer von Ho Chi Minh berichtet.“

 

Zudem sei daran erinnert, dass bereits im Jahr 2008 - ebenfalls im Wiener Donaupark - die Büste des Kommunistenführers und linksextremen Terroristen und Mörder Ernesto "Che" Guevara feierlich durch Bürgermeister Häupl im Beisein weiterer roter Parteigranden enthüllt wurde. Auch hier fanden viele linke Kulturverantwortliche höchstens lobende Worte.

 


 

*****

2017-02-23


 
SPÖ-Politiker spricht Stinkefinger-Zeiger seine Solidarität aus Drucken E-Mail


Politologe posierte mit dem Stinkefinger auf Jörg Haiders Totengedenkstätte

 

Im Fall des bekannten Politologen Thomas Schmidinger von der Universität Wien, der am Gedenkort für den verstorbenen Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider stolz mit dem Stinkefinger für Fotos posierte, fordert der Kärntner FPÖ-Obmann Mag. Gernot Darmann eine – wenn auch späte – Entschuldigung Schmidingers. „Auch wenn das in der Zeitung ´Heute´ veröffentlichte Foto bereits älter ist, ändert dies nichts an der Pietätlosigkeit. Herr Schmidinger wäre gut beraten, sich für diese ordinäre und primitive Aktion zu entschuldigen“, so Darmann heute, der den Fall bereits am Wochenende auf Facebook thematisiert hatte.

 

Wer nun glaubt, dass sich Schmidinger einsichtig zeigt, der irrt.  Er spielt noch den Beleidigten wegen der Fotorechte und postet unter anderem auf seinem Facebook-Account:

 

 

Und als ob die Angelegenheit ohnehin nicht schon unappetitlich und primitiv genug wäre, erhält Schmidinger noch prominente Unterstützung. Der Wiener SPÖ-Gemeinderat, Omar Al-Rawi, spricht dem - jetzt in die Opferrolle geschlüpften - Politologen, seine Solidarität aus.

 

 

*****

2017-02-22


 
Ein erstaunliches Treffen Drucken E-Mail


Altbundespräsident Heinz Fischer und SPÖ–Gemeinderat

Omar Al-Rawi trafen sich mit Hamas-Sympathisanten

 

Die Hamas hat u.a. das Ziel, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und einen islamischen Staat zu errichten. In ihrer bis heute gültigen Gründungscharta bezieht sich die Hamas auf die weltweit einflussreichste antisemitische Verschwörungstheorie „Die Protokolle der Weisen von Zion“.  Ihr militärischer Arm verübt seit 1993 Selbstmordattentate und andere Angriffe, die überwiegend gegen israelische Zivilisten und Soldaten gerichtet sind. Sie wird juristisch von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, Israel und anderen – auch arabisch-muslimischen – Staaten als terroristische Vereinigung eingestuft. (Quelle: Wikipedia)

 

Auf dem sozialen Netzwerk Twitter stellte die Organisation "Islamism Map" (vor vier Tagen) nachfolgendes Foto ein:

 

Da stellt sich vermutlich nicht nur für uns die Frage, was haben Altbundespräsident Heinz Fischer und SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi mit dem Hamas-Sympathisanten Adel Abdullah zu tun bzw. welchen Zweck hatte dieses Treffen?

 

*****

2017-02-22


 
In Frankreich brennen die Städte … Drucken E-Mail


… und die österreichischen Medien schweigen sich dazu aus

 

„Seit Tagen brennen in Paris ganze Stadtteile, kommt es zu tumultartigen Szenen, die an Bürgerkrieg erinnern, und die angeblich ‚ach so seriösen Medien‘ in Österreich schweigen sich darüber aus. Diese Schweigespirale erinnert frappant an die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht 2015/2016 in Köln, die es nur mit tagelanger Verspätung in die Zeitungen geschafft haben“, so heute der Generalssekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl.

 

„In den fünf Pariser Stadtteilen Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France brennen seit Tagen jeden Abend dutzende Fahrzeuge, es werden Molotow-Cocktails gegen Polizisten geworfen und die rund 50.000 Bewohner der Stadtteile wurde von offizieller Seite aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Diese Tumulte sind nicht damit zu erklären, dass sich Unterprivilegierte ihre Rechte erkämpfen wollen, es handelt sich bei diesen Kriminellen vielmehr um radikalisierte Islamisten und arbeitslose Jugendliche, die einen Vorgeschmack darauf geben, wie die zwangsverordnete Multikulti-Gesellschaft der Alt-68´er enden wird: Im Chaos und in einer Gewaltorgie“, so Herbert Kickl.

 

Wer zu den unfassbaren Bildern aus Paris jedoch Medienberichte in Österreich sucht, wird kaum fündig werden. Mehr als Randnotizen sind die Gewaltexzesse der schreibenden Zunft nicht wert. Nachdem nämlich nicht sein kann, was nicht sein darf, wird beinhart zensuriert und darauf vertraut, dass die Österreicher einfach nicht mitbekommen, was rund um sie passiert. Die Zeiten haben sich jedoch geändert und dass sollten auch die publizistischen Troubadoure unserer Bundesregierung langsam akzeptieren, sagt Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-02-21


 
Dusika-Stadion muss generalsaniert werden Drucken E-Mail


Nach Flüchtlingsunterbringung müssen 336.000,- Euro investiert werden

 

Am Montag, dem 27.02.2017, sollen im Ausschuss „Kultur Wissenschaft und Sport“ 336.000,- Euro für Instandsetzungsmaßnahmen in der Sport & Fun Halle Dusika (im 2. Wiener Gemeindebezirk) genehmigt werden. Grund dafür, dass nun dieser enorme Geldbetrag (Steuergeld) aufgebracht werden muss, war die falsche Entscheidung, die genannte Sporthalle mit Flüchtlingen zu belegen.

 

Abgesehen vom entstandenen Schaden, wurden Spitzen- und Breitensportler um Trainingsmöglichkeiten gebracht, da Wien mit solchen Anlagen ohnehin nicht gesegnet ist. In der Halle wurde vor der Flüchtlingsunterbringung Inlinehockey, Basketball, Fußball, Tischtennis, Badminton und Beachvolleyball gespielt, es gab ein Fitnesscenter, eine Laufbahn, eine Anlage für Hammerwerfer und an den Vormittagen wurde sie von Volksschulen aus der Umgebung genutzt.  Jährlich wurden 60.000 Besucher verzeichnet, das ergibt mehr als tausend Hobbysportler im Wochenschnitt.

 

Die Halle war zuletzt allerdings über ein Jahr mit Flüchtlingen belegt und somit für die Wiener(innen) nicht benutzbar und zudem ist jetzt eine Generalsanierung notwendig. Der Skandal dabei ist, dass neben den hohen Reinigungs- und Bewachungskosten, sie beliefen sich auf rund 400.000 Euro, nun wieder der Steuerzahler, dem die Halle für über ein Jahr vorenthalten wurde, zur Kasse gebeten wird.

 

Apropos Reinigungskosten:

Professionelle Reinigungsfirmen waren rund um die Uhr vor Ort und bestanden am Tag durchschnittlich aus 4 – 6 und in der Nacht aus 2 -3 Mitarbeitern.  Der Tätigkeitsbereich erstreckte sich vom Wegwischen der Bröseln am Frühstückstisch bis hin zum Reinigen der Toiletten (normale handelsübliche WC).

 

pp01
pp02
pp03
 
start stop bwd fwd

 

Da stellt sich natürlich die Frage warum es nicht möglich war, erwachsene Männer dazu anzuhalten, ihren Wohn- und Sanitärbereich selbst sauber zu halten. Zudem hatten diese den ganzen lieben Tag ohnehin nichts zu tun.  Aber scheinbar wollte man den „Traumatisierten“ nicht eine Tätigkeit zumuten, welche für Otto Normalbürger eine Selbstverständlichkeit ist: Nämlich seinen Wohn- bzw. Aufenthaltsbereich selbst sauber zu halten.

 

*****

2017-02-21


 
Erpressung übers Internet Drucken E-Mail


Angriffe von Lösegeld-Trojanern boomen

 

Zurzeit sind wieder massenhaft betrügerische E-Mails unterwegs.  Die nachfolgende – gefälschte Post AG - Nachricht – hat es in sich.  Wenn jemand auf das durchaus realistisch ausgeführte E-Mail hineinfällt und den Button Deine Information herunterladen anklickt, handelt sich umgehend ein Schadprogramm ein, welches bestimmte Dateien, Ordner oder sogar die ganze Festplatte verschlüsselt und dadurch unbrauchbar macht.

 

 

Zudem wird dem Computerbesitzer dann per Bildschirmanzeige ein Ultimatum gestellt. Entweder wird ein genannter Geldbetrag bezahlt, oder die Daten - im schlimmsten Fall die ganze Festplatte – bleiben unbrauchbar.  Die Bezahlung des Lösegelds soll per anonymer Überweisung (etwa mit den Zahlungssystemen Ukash oder Paysafecard) ins Ausland durchgeführt werden. Als „Gegenleistung“ versprechen die Kriminellen, die gesperrten Dateien wieder freizugeben, beziehungsweise ein Passwort für die Freigabe zu verschicken.

 

*****

2017-02-21


 
Korruptionsverdacht bei Wiener Wohnen Drucken E-Mail


Ist die Bundeshauptstadt zum Selbstbedienungsladen verkommen?

 

Laut einer aktuellen APA-Meldung sollen 32 Mitarbeiter von Wiener Wohnen unter Verdacht stehen, in einem Betrugsfall rund um Gemeindebau-Sanierungen verwickelt zu sein.  Betrachtet man beispielsweise noch zusätzlich, die in jüngster Vergangenheit aufgedeckten Fördergeldmissbräuche bei Kindergärten, hat es den Anschein, dass die Bundeshauptstadt zum Selbstbedienungsladen verkommen ist, in dem jeder sich nehmen kann, was er glaubt.

 

Kontrolle findet in der Bundeshauptstadt anscheinend in keinem Bereich mehr statt, die Strukturen scheinen schon so verworren zu sein, dass die zuständigen Stadträte den Überblick längst verloren haben dürften.  Damit hat es die SPÖ in den Jahrzehnten ihrer Regentschaft geschafft, der Korruption Tür und Tor zu öffnen.  Die Dummen in Wien sind die Steuerzahler, deren Geld bei allen gerade offen stehenden Fenstern hinausgeworfen wird.  Ein gesteigertes Interesse an Kontrolle scheint es in den Führungsetagen augenscheinlich nicht zu geben.

 

*****

2017-02-20


 
«StartZurück1234WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 

Erstaunliches aktuell:

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner