Hetzvideo eines Rappers gegen Norbert Hofer Drucken E-Mail

Hetzen bis ein Politiker stirbt ….



Hetzvideos in Form von Rap-Gesang, speziell gegen Politiker der FPÖ sind nicht neu. Wir
haben  schon einige  Male  darüber  berichtet.   Nun ist wieder ein derart geschmackloses
Video  auf  dem  Videokanal You Tube aufgetaucht,  welches  der Interpret,  falls man den
Rapper so nennen kann, auf seinem Facebook-Account fleißig bewirbt.


Der „Rapper“, der sich selbst verniedlichend „Gauna“ nennt, beschimpft in seinem Video,
den  freiheitlichen  Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl,  Norbert Hofer,  als Nazi und
Rechtsradikalen.

"Du  bist  eine  Scheissperson,  [...]  dann wähl den Hofer",   so beginnt der Sprechgesang
des Rappers, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt – und endet mit der Ankündig-
ung im Schlusssatz: „werde weiter gegen Rechte hetzen, bis ein Politiker stirbt".

„Dies  kann  nur  als  Aufruf zu massiver Gewalt gegen FPÖ-Politiker interpretiert werden“,  so
der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Kickl,  der den  Verfassungsschutz gefordert sieht,  den im
Video  vermummten  Rapper  auszuforschen und wegen des Aufrufs zu mit Strafe bedrohten
Handlungen zu belangen.. „Gefordert ist aber auch der Grünen-Kandidat Alexander Van der
Bellen,  zu  dessen Unterstützung offenbar solche Videos gedreht werden“,  fordert der FPÖ-
Politiker eine klare Distanzierung von Van der Bellens Team.

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2016-09-28

 
Antifa bekennt sich zu Anschlägen auf Moschee und Kongress Center Drucken E-Mail

Bekenner-Schreiben auf linker Webseite "Indymedia"



In der Nacht  von  Montag auf Dienstag,  detonierten in Dresden zwei  selbstgebastelte Spreng-
sätze in unmittelbarer Umgebung.  Einer davon vor einer Moschee und der Andere unmittelbar
beim Internationalen Kongress Center. Sofort hieß es in islamischen und auch in politisch links
orientierten  Medien,  dass dies Anschläge von Rechten waren.   Umso erstaunter war man nun,
als  auf  der  im  negativen  Sinn  bestens  bekannten  Webseite Indymedia,  am Tag nach den
Anschlägen nachfolgendes Bekenner-Schreiben der Antifa Dresden auftauchte.

Bild vergrößern: Bild mit rechter Maustaste anklicken und Option "Grafik anzeigen" mit linker
Maustaste anklicken.

Da  die  Mitglieder und Sympathisanten von linksunten.indymedia.org für ihre Gewaltbereitschaft
hinlänglich bekannt sind, geht die Polizei davon aus, dass das Bekenner-Schreiben echt ist und
überprüft dies zur Zeit noch.

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2016-09-28

 
Linke Facebook-Gruppe hetzt mit Fake gegen den FPÖ-Chef Drucken E-Mail

Wird die linke „Internetpolizei“ in

diesem Fall auch Anzeige erstatten?


Während  sich Linke laufend über Verbreitung von  falschen Informationen im Internet
aufregen und gegen diese sogar klagen (siehe Beispiel Eva Glawischnig),  nehmen es
diese  augenscheinlich  nicht so genau, wenn sie selbst in diese Richtung tätig werden.
Ein  Musterbeispiel   lieferte  gestern   die   politisch  links   orientierte   Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“.   Diese  stellten  folgendes  Posting,  welches mit 619 „Gefällt
mir“  belohnt wurde,  auf ihrem Account ein:


Der  FPÖ-Chef  hat  eine  derartige  Äußerung  mit Sicherheit nicht getätigt,  geschweige
denn, eine solche auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Der auf der Facebook-Seite
„Blutgruppe HC negativ“  veröffentlichte Screenshot,  ist eindeutig eine Fälschung.

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2016-09-25

 
Rauchendes Baby Drucken E-Mail

Dümmliches Foto auf Zigarettenpackungen


Offenbar scheinen die Schockbilder von Lungenkrebs auf Zigarettenpackungen keinen
Raucher  wirklich  abzuschrecken.   Gut,  das könnte auch  damit tun haben,  dass dem
72-jährigen  Kettenraucher  und  Kandidat zur Bundespräsidentenwahl,  Alexander Van
der  Bellen,  ärztlich  attestiert  wurde,  eine wirklich herrliche Lunge zu  haben  und  es
auch  keine   sonstigen   Spuren  des   Rauchens  an  dessen  Organe  gibt.    Aber der
Kreativität   der Werbefritzen   (gilt  auch  für  Negativwerbung)   sind  scheinbar  keine
Grenzen gesetzt.




Also  griff man tiefer und präsentierte nun ein Bild eines rauchende Babys als vermeint-
liche Abschreckung. Gäbe es einen Oscar für dümmliche Fotos, dann hätte sich diesen,
das obig gezeigte Foto redlich verdient.

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2016-09-25

 
Staatsverschuldung immer noch auf Rekordniveau Drucken E-Mail

Statistik Austria Zahlen belegen starken

Anstieg der staatlichen Verschuldung




Die  aktuell  veröffentlichten  Zahlen  der  Statistik Austria für das Jahr 2015 attestieren
dem österreichischen Finanzhaushalt kein gutes Zeugnis.  Die Staatsschulden stiegen
vergangenes Jahr um  ganze  11,8  Milliarden  Euro  an. Sie liegen nun bei dem Negativ-
Rekordwert  von  290,8 Milliarden  Euro,  was  einer  Staatsschuldenquote von 85,5
Prozent  entspricht.   Damit  verfehlt  die  Regierung  zum  wiederholten  Male die Ein-
haltung  der  EU-Maastricht-Obergrenze  für  Staatsverschuldung von 60 Prozent, und
das deutlich.

Auch das Defizit bei den öffentlichen Finanzen stieg im letzten Jahr an.  Es liegt nun
bei  einem  Prozent des Bruttoinlandsproduktes,  also der Wirtschaftsleistung Öster-
reichs. Die Regierung versucht, steigende Verschuldung und Defizit durch die Mittel
für die Bankenrettung zu relativieren.

Die elf Milliarden Euro aus  Hypo-Haftungen sind in den aktuellen Zahlen aber nicht
enthalten.   Fakt  ist  auch,  dass sich  im  vergangenen  Jahr Bund und Gemeinden
deutlich mehr verschuldet haben als angenommen.  Dies liegt auch an der kosten-
intensiven  Bewältigung  der Flüchtlings- und Migrationskrise.  Die niedrigen Zinsen
auf  den  Märkten  kommen daher sehr gelegen,  ohne sie wäre das Ergebnis noch
schlechter ausgefallen.

Es muss nun vor allem auf die negativen Auswirkungen auf das Budget und somit
den   eingeengten   Handlungsspielraum   der   Regierung  hingewiesen   werden.
Dringend    notwendige   Entlastungen   von   Unternehmen  in   Kombination  mit
Struktur-und  Entbürokratisierungsreformen  wären  Maßnahmen,  um das Defizit
sowie  die  Staatsverschuldung  in  den  kommenden  Jahren  wieder  deutlich zu
reduzieren.

Alleine  die Sozialausgaben,  mit 73,6 Milliarden Euro jährlich,  machen bereits 42
Prozent  der Staatsausgaben aus.   Hier besteht dringender Reformbedarf.   Auch
darf  die  Niedrig-Zinspolitik  der EZB nicht dazu verleiten,  immer weiter Schulden
zu machen, nur weil die Rückzahlung der Zinsen momentan günstig ist.

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2016-09-24

 
Häuptling Gespaltene Zunge Drucken E-Mail

Wehsely gehört durch einen

'Notfallparagraphen' an die kurze Leine gelegt


„Wie die aktuelle Diskussion rund um eine mutmaßliche Einigung zwischen KAV und
Ärzteschaft  in  Sachen  Arbeitszeitgesetzumsetzung  wieder  einmal  zeigt,  gibt  die
Wiener  SPÖ  den  'Häuptling  Gespaltene  Zunge'.    Gebetsmühlenartig  behaupten
Rathaussozialisten  und  Verwaltungsapparatschiks im KAV,  dass man sich geeinigt
habe.   Dies  obwohl  der  Sozialpartner  Wiener  Ärztekammer  von dieser Einigung
offenbar  keinerlei  Wahrnehmung  hat,  so  FPÖ-Gesundheitssprecherin  NAbg.  Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

„Offensichtlich  ist  Georg  Orwells  '1984'  die  Dauerlektüre  von Sonja Wehsely und
ihren  parteipolitischen  Schildknappen  im  Wiener  SPÖ-Rathausklub,  allen  voran
Gemeinderat Kurt Wagner.  Wehsely und Co.  konstruieren sich in Sachen Gesund-
heitsversorgung und Ärztearbeitszeit eine Parallelwelt und erklären diese in Durch-
halteparolen via Pressedienst zur Realität, so Belakowitsch-Jenewein weiter.

„Diese  Situation  zeigt einmal mehr,  dass es - auch zum Wohle der Patienten - eine
Art  'Durchgriffsrecht'  des Bundes im  Gesundheitswesen in der Form eines  'Notfall-
paragraphen'  geben  muss .   Wenn  die  Gebietskörperschaft  Stadt  Wien  es nicht
schafft,   binnen  einer  gewissen  Zeitspanne  eine  für  die  Gesundheitsversorgung
und  die  dort   beschäftigten  Ärzte   und  Pflegekräfte   sozial- und  arbeitsrechtlich
verträgliche Umsetzung zustande zu bringen, dann müssen das Gesundheitsminis-
terium  und  Sozialministerium  unter  der  Kontrolle  des  Nationalrates  in die Hand
nehmen.    Die FPÖ wird in diesem  Zusammenhang eine  entsprechende  Initiative
im nächsten Gesundheitsausschuss setzen", sagte Belakowitsch-Jenewein.

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2016-09-23

 
FPÖ-Kohlbauer konnte sich in Mariahilf durchsetzen Drucken E-Mail

Nach eskalierten Türken-Demos endlich Ressentiments

gegen Aufmärsche radikaler Moslems


Die  Bezirksvertretung  Mariahilf  sprach sich in der Bezirksvertretungssitzung am 22.09.2016
mehrheitlich für den Resolutionsantrag   „Keine antisemitischen Veranstaltungen in Mariahilf“
aus.  Die Resolution ist eine Initiative der FPÖ-Mariahilf, die sich insbesondere gegen weitere
Genehmigungen der antisemitischen Kundgebungen rund um den „Al-Quds-Tag“ richtet.

Jährlich findet in Wien, so zuletzt auch in Mariahilf, der antisemitische „Al-Quds"-Aufmarsch
mit  zahlreichen Teilnehmern,  die  zur  Zerstörung Israels aufrufen, statt.  FP-Klubobmann
Leo Kohlbauer:. „Mariahilf, aber auch Wien im Allgemeinen, darf kein Austragungsort anti-
semitischer und den Nationalsozialismus verherrlichender Kundgebungen sein.“

Der „Al-Quds-Tag“ wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei,
unter  dem  Vorwand  Israel zu zerstören und es von der zionistischen Besatzung zu be-
freien,  ins Leben  gerufen.   Das  iranische  Regime,  das  sich  mit der Finanzierung der
Hisbollah  und dem dadurch verbundenen Terror in Israel brüstet,  ist mit seinen in Wien
ansässigen  Institutionen  auch  der  Organisator der Demonstrationen rund um den „Al-
Quds-Tag“,  bei  denen  es  wiederholt  zu  antisemitischen  Übergriffen  durch Demons-
trationsteilnehmer kam.

Kohlbauer  freut sich,  dass die Resolution der FPÖ  „Keine antisemitischen Veranstaltungen
in Mariahilf“ angenommen wurde, zeigt sich aber über die Vorsitzende der SPÖ-Bezirksver-
tretung  enttäuscht,  die  mit  allen  Mitteln  versuchte,  die Resolution zu schwächen und ihre
Ursprungsform   mit   einer  klaren  Tätigkeitsaufforderung  zur   nicht-Genehmigung  an die
Stadtregierung verhindert hat.

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2016-09-23

 
Vorsicht: Blond! Drucken E-Mail

Neue Erkennungsmerkmale der Nazis: Nett, unauffällig und blond


Woran  Linke  einen  Nazi  erkennen,  haben wir bereits in Beiträgen festgehalten.   Da wäre
der  Verzehr  einer  schwer verdächtige Speise,  nämlich Eiernockerln mit Salat.   Aber auch
auch jene Personen,  die sich beispielsweise an Kampagnen gegen Kindesmissbrauch be-
teiligen,  sind selbstverständlichen Nazis.

Wer nun glaubt,  dass der im obigen Absatz beschriebene Schwachsinn zur Nazi-Erkennung
nicht  überboten werden kann,  der irrt gewaltig.   Im auflagenstarken  „Fachmagazin“ - genau
gesagt in der Apothekenzeitschrift  "Baby&Familie" – .erschien jüngst ein Beitrag,  der nun ein
Bild  der neuen  "rechten"  Generation vermittelt.   Der deutsche Journalist Gerhard Wisnewski,
nimmt  den  Beitrag  in  einem  Youtube-Video  pointiert  aufs  Korn,  ohne dabei die gebotene
Ernsthaftigkeit zu vernachlässigen.

Bildscreen: „Baby&Familie“
Videoquelle: youtube.com (G. Wisnewski)

Wer sich es nun antun will den gesamten Beitrag - der unter Illustrationen von blonden
Frauen  und  Mädchen  begleitet  wird und über die  „Gefahr von rechts“  berichtet - .zu
lesen,  kann diesen unter diesem L I N K downloaden.

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2016-09-22

 
Wieder einmal Doppelmoral bei den Grünen aufgedeckt Drucken E-Mail

Nach wie vor in Mode:  "Wasser predigen und Wein trinken!"


Sind es nicht die Grünen – speziell deren Chefin Eva Glawschnig – die sich den Kampf
gegen  Hetze  und  Beleidigungen  im  Internet  auf  ihre  Fahnen  geheftet haben?!   In
regelmäßigen  Abständen  rühmen sie sich damit,  soundsoviel User(innen) angezeigt
bzw.  geklagt zu haben und präsentieren Erfolgsurteile wie Trophäen.

Da  erstaunt es uns, warum  Frau Glawischnig nicht einmal  vor der eigenen Haustüre
kehrt.   Ihr Parteigenosse  Volker Plass,  Bundessprecher  der  Grünen Wirtschaft und
Mitglied des Bundesvorstands der Österreichischen Grünen, beleidigte heute Robert
Lugar (Team Stronach),  öffentlich via Facebook-Eintrag.


Nicht dass wir Robert Lugar (Team Stronach)  für einen besonderen Sympathieträger
halten. Allerdings ist nicht einzusehen,  dass er grundlos und just von einem Funktio-
när  jener  Partei,  die stets vorgeben gegen Hetze und Beleidigungen im Internet zu
sein und sich durch die virtuelle Landschaft klagen,  beleidigt und diffamiert wird.

Auch die grüne Anhängerschaft ist keinen Deut besser,  wie einige Beispiele der im
Screenshot gezeigten Kommentare,  der UserInnen  (allesamt AnhängerInnen von
Van der Bellen) dokumentieren.

Mit  dem  Beispiel  des  Grünpolitikers Volker Plass dokumentieren wir wieder einmal,
dass bei den Grünen „Wasser predigen und Wein trinken“ nach wie vor in Mode ist.

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2016-09-21

 
Häupl lädt zur Party, die Rechnung zahlt die Stadt Drucken E-Mail

Jungwähler werden von SPÖ-Politikern auf Kosten aller eingeladen


Sofort  als  feststand,  dass  die  neuen Jungwähler  bei  der Bundespräsidentenwahl am
4. Dezember zum  Urnengang zugelassen werden,  hat die SPÖ Wien begonnen, diese
in Richtung des von der  SPÖ gewünschten Kandidaten  Van der Bellen zu beeinflussen
– mit einer  Einladung zu einem  „Wunsch Event“,  beworben mittels einer mehrseitigen
Broschüre.

Auf  der  Titelseite des Folders prangt in großen Buchstaben  ´Michael Häupl und Sandra
Frauenberger laden ein´. „Das ist ja sehr lieb von den beiden“, kommentiert der Jugend-
und Bildungssprecher der  Wiener FPÖ,  LAbg. Maximilian Krauss und fragt sich: „Zahlen
die beiden auch die Zeche für die Party, zu der sie geladen haben?“

Die  Antwort  lautet  selbstverständlich  nein.   Denn  bezahlt  wird die indirekte Wahlwerb-
ung  für  Van der Bellen  vom  Verein  „WienXtra“  sowie der  MA 13 – beides Institutionen,
die  weder von  Häupl  oder Frauenberger noch von der SPÖ Wien,  sondern durch öffent-
liches  Geld  finanziert  werden.   Korrekt  müsste  es  also heißen,  dass WienXtra und die
MA 13 – oder zumindest die Stadt Wien, die Wiener Steuerzahler, der Wiener Gemeinde-
rat  oder  das  Wiener  Rathaus  mit all seinen Parteien zur Party einlädt – aber nicht Herr
Häupl und Frau Frauenberger persönlich.

„Hier  wird  ganz  klar  Wahlwerbung für SPÖ-Politiker quer finanziert“,  stellt Krauss fest und
ergänzt verärgert: „Das ist die Politik der Wiener SPÖ: großzügig Einladungen aussprechen,
aber  wenn  es  ums Zahlen geht,  ist plötzlich die Allgemeinheit zuständig.   Wird die Zeche
dann doch zu hoch, erhöht die Stadtregierung schnell die Gebühren und Steuern!“
(Quelle: APA/OTS)

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2016-09-20

 
Welser Polit-Rabauke wegen Wiederbetätigung freigesprochen Drucken E-Mail

Linke warteten vergeblich darauf,

Reinthaler ans Kreuz nageln zu können



Der  Polit-Rabauke  Ludwig Reinthaler,  wurde heute am Landesgericht Wels,  wegen
Verdacht der Wiederbetätigung (§ 3h Verbotsgesetz 1947) freigesprochen. Der Frei-
spruch  war  auch  gerechtfertigt,  da er die ihm vorgeworfene Straftat nicht begangen
hatte,  wie  dies  von den Geschworenen entschieden wurde.  Die Staatsanwältin gab
noch keine Erklärung dazu ab und daher ist der Freispruch noch nicht rechtskräftig.

Reinthaler,  mit dem wir zahlreiche  politische  Standpunkte  nicht  teilen (aber das ist
in  einer  Demokratie  eben  so),  wird  immer  wieder von  politisch linker Seite ange-
griffen.   Auch die Anklage,  wegen der er heute  vor  Gericht stand,  wurde von einem
linken Zeitgenossen inszeniert.  Grund dafür ist, dass sich Reinthaler von den Linken
nicht unterbuttern lässt und diesen immer wieder Paroli bietet.

Der  Verhandlungssaal  im  LG Wels war bei der  heutigen Verhandlung zum Bersten
voll.   Zahlreiche Linke hofften auf eine  Verurteilung von Reinthaler,  um den politisch
unbequemen Widersacher ans Kreuz nageln zu können.

Unter  den  zahlreichen Kiebitzen befand sich auch der sattsam bekannte Kriminal-
beamte  aus  Linz,  Uwe  Sailer.   Die Enttäuschung über Reinthalers Freispruch war
ihm  ins  Gesicht  geschrieben.   Unbestätigten  Meldungen  nach,  soll  er nach dem
Richterspruch, in Rumpelstilzchen-Manier im Kreis gegangen sein.

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2016-09-20

 
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