Fernwärme-Verteuerung für 250.000 Haushalte Drucken E-Mail

Die Ärmsten der Armen leiden besonders unter der Verteuerung


Gerade  rechtzeitig  vor  der Heizperiode schnalzt die Fernwärme Wien ihre Preise um
satte  9%  in  die  Höhe,  um  bei  den  von  der  rot-grünen  Gebühren- und Tariflawine
ohnehin  schon  massiv in Mitleidenschaft  gezogenen Bürgern in der kalte Jahreszeit
nach Strich und Faden abzukassieren.

Offenbar  reichen  an  die  320.000  von Armut betroffene Menschen und die Streichung
des  Heizkostenzuschusses  SPÖ und Grünen noch lange nicht.  Während auch diesen
Winter  zehntausende  Menschen  in  ihren Wohnungen frieren werden,  dürfen sich die
Grünen  wieder  über  453.000 Euro aus dem Steuertopf für ihre seltsame Wien-Woche
freuen.

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2014-09-01

 
Politische Überzeugungen sind im Team Stronach nicht gefragt Drucken E-Mail

Wie kam das Team Stronach zustande?


Wir  haben uns seinerzeit schon die Frage gestellt, wie das Team Stronach zustande gekommen
ist.   Mit einem Stellenangebot,  aufgegeben vom  Team Stronach-Politiker,  NAbg. Robert Lugar,
dürfte nun die Katze aus dem Sack sein.

Screen: karriere.at

Da  sucht  Lugar  also  einen Assistenten zur Unterstützung seiner parlamentarischen Tätig-
keiten.  Wörtlich  führt  er  in der Stellenausschreibung  noch an: . „Wenn Sie bereit sind mir
bei  meiner politischen Arbeit zu assistieren,  würde ich mich über Ihre Bewerbung freuen.“
Dem  gegenüber stellt  er,  dass politische Kenntnisse nicht vorausgesetzt werden und auch
die politischen Überzeugungen nicht relevant sind.

Besser lässt sich für uns das Team Stronach nicht beschreiben und lässt uns auch vermuten,
wie dieses zustande kam und sich noch heute zusammensetzt.

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2014-09-01

 
Erhöhung der Park & Ride-Tarife um 15 Prozent Drucken E-Mail

Weiterer Anstieg des Autoverkehrs ist vorprogrammiert


Rechtzeitig  nach der Urlaubssaison dürfen sich Pendler in Wien mit höhere Kosten für
Park & Ride-Anlagen  abfinden.   Ab morgen kostet ein Tag 3,40 Euro  statt bisher drei
Euro. Auch Jahreskarten werden um 15 Prozent teurer. Diese brutale Verteuerung der
Tarife  durch  SPÖ  und  Grüne  um  stolze  15 Prozent ist nicht nur ein Faustschlag ins
Gesicht  für die  Wiener  Autofahrer,  sondern  wird  auch den motorisierten Individual-
verkehr in der Bundeshauptstadt weiter ansteigen lassen.

Nach  der  massiven  Ausweitung  des  Parkpickerls  trotz über 100.000 Unterschriften
gegen diese rot-grüne Abzocke, der Erhöhung von Kurzparkgebühren und Verkehrs-
strafen  sowie  einzelner Öffi-Tarife,  ist diese unsittliche Preistreiberei von Brauner mit
Zustimmung  der  offiziell  "bedauernden"  Verkehrsstadträtin  der  Grundstein  für die
Prolongierung des Verkehrschaos in Wien.

Der  Autoverkehr  ist   2013  in  Wien  ja  bekanntlich  signifikant  gestiegen, während  die
Öffis  um  über 7 Millionen Fahrgäste weniger verzeichnen mussten.   Dazu gesellen sich
ein katastrophales  Baustellenmanagement und die systematische Parkplatzvernichtung.
Trotz   dieser  aus   ideologischen   Gründen  oder   möglicherweise  ganz  einfach  durch
Dummheit   aufgebauten   Schikanen,  werden  durch  die   massive   Verteuerung   noch
weniger  Autofahrer  auf  die  Öffis  umsteigen und den Verkehr in Wien ansteigen lassen.

Dazu  der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik:   „Alle Netzkartenbesitzer
der Wiener Linien sollen ihre Fahrzeuge kostenlos in den Park & Ride-Anlagen abstellen
dürfen,  für alle übrigen Autofahrer soll der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.“

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2014-08-31

 
Ein Joint geht durchs Land - TEIL 2 Drucken E-Mail

Junge Grüne bezeichnen die Droge Cannabis als

normal, legal und alles anderes als unvernünftig


Wie  wir  bereits  in  unserem  Beitrag.. „Ein Joint  geht durchs Land“ ..angekündigt  haben,
starten  die  Jungen Grünen  eine  Werbekampagne für die Droge Cannabis.   Gestern fiel
der Startschuss für diesen verantwortungslosen Werbefeldzug.


Unter dem Motto: „Cannabis: Natürlich normal, natürlich legal - alles andere ist unvernünftig“
schlagen  die  Jungen Grünen  heftig die Werbetrommel für diese Droge.   Drei Wochen lang
wird  an  größtenteils  öffentlichen Plätzen,  daher möglicherweise auch vor oder in der Nähe
von Schulen,  für das Rauschgift Werbung gemacht.

In  Anbetracht  dieser mehr als suspekten Werbeaktion fragen wir uns, ob die Idee dafür viel-
leicht  unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen oder aus purer Verantwort-
ungslosigkeit  zustande kam?   Denn wer die Droge Cannabis als natürlich normal,  natürlich
legal  und  alles  andere  ist  unvernünftig  bezeichnet,  kann unserer Meinung nach im Ober-
stübchen nicht richtig ticken.

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2014-08-31

 
Antisemitismus verstößt nicht gegen Facebook-Regeln Drucken E-Mail

Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?


Nachfolgendes  Bild  stellte  der Kulturbereicherer Murat,  vor einigen Tagen auf seinem
Facebook-Account ein. Abgesehen davon, dass dieses schwer judenfeindlich und anti-
semitisch ist, sehen wir darin den Straftatbestand der Wiederbetätigung.

Screen: facebook.com

Daraufhin wurde dieses Bild zurecht an Facebook gemeldet.  Ein User schickte uns seine
Meldung und die mehr als erstaunliche Antwort von Facebook.

Screen: facebook.com

Da staunen wir aber,  dass ein derartiger Facebook-Eintrag nicht gegen den Gemeinschafts-
standard von Facebook verstößt.  Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?

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2014-08-30

 
SPÖ-Politik in der Provinz Drucken E-Mail

LESERBRIEF


Mit  Banddurchschnitt,  Erstbegehung und großem Parteifest beging dieser Tage die SPÖ-
Ansfelden (Bezirk Linz-Land) die Errichtung einer Stiege im Gemeindegebiet.  Im Lasten-
heft  des  Projektes  stand:  “Errichtung einer Stiege mit anschließender Fahrradrinne,  um
eventuell auch Fahrräder an der Hand über die Stiege schieben zu können”.

Was die SPÖ-Ansfelden als Bauträger und eine  (wahrscheinlich parteinahe?)  Baufirma
daraus gemacht haben, sieht man auf dem Bild.


Der  Ansfeldner  Bürgermeister steht für eine Stellungnahme bezüglich des Pfusches aller-
dings - man ist  geneigt zu sagen  “natürlich” - nicht zur Verfügung.   Auch andere Vertreter
der  Ansfeldner  SPÖ  können bisher nicht vorzeigen,  wie man bei dieser Konstruktion ein
Fahrrad neben der Stiege schieben soll. So sieht jedenfalls SPÖ-Politik in der Provinz aus.

Grüße von unabhängigen Bürgern der Region

2014-08-30

 
Kleine Kassen Drucken E-Mail

Erstaunlicher Wahlarzt



Gesehen letzte Nacht am Heimweg von der Oper,  in der Operngasse in Wien Wieden
(Bärenmühle).   Ist doch erstaunlich oder?!

Erich Weber

2014-08-30

 
Islamistischen Terror-Umtrieben ist die Stirn zu bieten Drucken E-Mail

Verantwortliche Politiker müssen endlich

gegen die religiösen Fanatiker vorgehen


Jahrelang  hat  die  unheilige  Allianz  von  Rot,  Schwarz  und Grün in Wien den Boden für
radikale  Islamisten aufbereitet,  jetzt erntet sie den Lohn.   Den Behörden sind namentlich
bereits  130 Muslime  bekannt,  die von Österreich und da in der Regel von der Hauptstadt
aus zum heiligen Krieg nach Syrien aufgebrochen sind,  um dort für die IS-Terroristen und
gegen "Ungläubige" zu kämpfen.

Die  Dunkelziffer  wird  nicht genannt,  dürfte aber weit höher sein.  Warnungen von Kritikern
wurden in den Wind geschlagen. Zudem wurden diese in als Hetzer abgestempelt.  Die Tat-
sache, dass bei uns junge Moslems systematisch radikalisiert werden, wurde ignoriert. Jetzt
stehen  die  Innenministerin  und  der Wiener Bürgermeister  vor dem Trümmerhaufen ihrer
falsch verstandenen Toleranz.

Es  ist  an der Zeit,  dass  umgehend  eine Aktion scharf gegen islamistische Terror-Umtriebe
gestartet wird. Vor allem gehören muslimischen Gebetshäuser, in denen die Radikalisierung
meist  tatsächlich  beginnt,  verstärkt  überwacht  werden.   Wie  schon der in Wien lebenden,
aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten, Amer Albayati, in einem Krone-
Interview  anmerkte,  wird  in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges
in  Syrien  gepredigt.   Auch  dem  Islamunterricht   in  den  heimischen  Schulen  ist  ein  ver-
stärktes Augenmerk zu widmen.


Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 - Seite 9)

Der Verfassungsschutz hat auch dafür zu sorgen, dass Extremisten, die im Internet islamis-
tischen  Terror  glorifizieren  oder  gar direkt zu Anschlägen aufrufen,  ausgeforscht und aus
dem  Verkehr gezogen werden.  Die Verantwortlichen haben lange genug zugesehen.  Die
rote Linie ist nämlich bereits überschritten.

Zudem muss bei Asylanträgen und vor der möglichen Einbürgerung von bereits anerkannten
Flüchtlingen  besonders  genau  geprüft werden, ob es Terror-Verbindungen gibt.  Wer Öster-
reicher  werden will,  soll ein Bekenntnis zu den Grundwerten unseres Staates unterschreiben
müssen.   Bereits  eingebürgerten  Muslimen,  denen  terroristische Aktivitäten nachgewiesen
werden,  ist  die Staatsbürgerschaft zu entziehen.   Sie sind auszuweisen und mit einem Ein-
reiseverbot  zu  belegen.   Anders  wird  man  dem immer schneller aufkeimenden radikalen
Islamismus in Österreich kaum eindämmen können.

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2014-08-29

 
Ansturm von Asylwerbern auf Österreich Drucken E-Mail

Mit den guten Geschäften diverser Hilfsvereine wäre es vorbei


Und  wieder  um 50 Prozent mehr Asylwerber - jetzt denkt die überforderte Innenministerin
an die Errichtung von Zeltstädten.  Linken Gruppierungen wäre die Öffnung von zumindest
gutbürgerlichen Hotels für die Neuankömmlinge lieber. "Mikl-Leitner hat allen Ernstes den
Armen  aus  aller  Welt  eine  dauerhafte  Neuansiedlung in der EU in Aussicht gestellt und
damit  Wirtschaftsflüchtlinge  quasi eingeladen",  erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.   Er stellt klar:  "Den dramatischen
Anstieg  der  Anzahl  von  Menschen,  die  illegal  nach  Österreich kommen  und  hier um
Unterstützung  bitten,  gibt  es  nicht  etwa  jetzt plötzlich wegen irgendeines Krieges oder
einer  Naturkatastrophe,  sondern  schon seit vielen,  vielen  Jahren aufgrund einer knall-
harten,   inländerfeindlichen   Einwanderungspolitik,  die  Rot,  Schwarz  und  Grün  unter
dem Deckmantel Asyl betreiben."

Für  Gudenus  ist  Asyl ein ganz hohes Gut,  mit dem kein Schindluder getrieben werden
darf:   "Wer legal nach  Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz
benötigt,  der hat diesen auch zu bekommen.  Das trifft aber auf die wenigsten der Asyl-
werber zu. Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder,
die  ihnen  am  meisten  Annehmlichkeiten  bieten -.darunter  befindet  sich  leider  auch
Österreich."

Gudenus  erneuert  seinen  Vorschlag,  für  tatsächlich  Verfolgte  humanitäre Hilfe mög-
lichst nahe an deren Heimat zu leisten.  "Armut zu uns zu importieren,  bringt gar nichts.
Selbst  die  große  EU  kann  nicht  Weltsozialamt  spielen.   Ideal  ist die Errichtung von
menschenwürdigen  Asylwerber-Zentren an den EU-Außengrenzen - selbstverständlich
mit  einer  Rückkehr-Perspektive  für  die   Betroffenen.   Diese  Hilfe  wäre  effektiv  und
könnte  wesentlich  mehr  Menschen  erreichen.   Auf  der  Strecke  bleiben  freilich  die
Hilfsvereine  im Dunstkreis von Rot, Schwarz und Grün, die derzeit mit der Unterbring-
ung  und  Betreuung  von  Flüchtlingen  gute Geschäfte machen",  so Wiens FPÖ-Klub-
chef.

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2014-08-28

 
250 Euro Schulstartgeld für Taferlklassler gefordert Drucken E-Mail

Zahl armutsbetroffener Kinder in Wien steigt weiterhin


Mehr  als  16.600 Kinder werden kommenden Montag eingeschult.  Für deren Eltern
bedeutet dies eine große finanzielle Mehrbelastung. Die Schulausrüstung vom Heft
bis  zum  Malkasten kostet ein kleines Vermögen,  weiß der Bildungs- und Jugend-
sprecher  der  FPÖ-Wien,  LAbg.  Dominik  Nepp  und  fordert  daher,  Familien  mit
Taferlklasslern  finanziell  besonders  zu unterstützen.   250 Euro Schulstartgeld ist
hier also Minimum.

Mit  einer  Kinderarmut  von  fast 30%  kommen unter Rot-Grün vor allem unsere
Kleinsten unter die Räder, während ungezählte Steuergeldmillionen für Prestige-
projekte,  wie die Mariahilfer Straße  verbrannt werden.  Kinder zu haben und sie
für  ein  späteres Leben bestmöglich vorzubereiten und auszubilden,  soll Eltern
nicht  weiter  ins  Armenhaus  bringen,  wie  das  derzeit  im rot-grünen Wien der
Fall ist.   "Kinder müssen wieder leistbar werden",   fordert  Nepp  SPÖ-Bildungs-
stadtrat Oxonitsch abschließend auf, hier finanziell tätig zu werden.

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2014-08-27

 
Ein Joint geht durchs Land Drucken E-Mail

Wird dieser Joint dann zur Verkostung

unter der Bevölkerung herumgereicht?


Wenn  es  darum geht  die Droge Cannabis zu bewerben,  überschlagen sich die Grünen
mit  den  Sozialisten  förmlich.   Da ist scheinbar keine Aktion tief genug,  um nicht in den
Mittelpunkt  gelangen  zu  wollen.   Erst gestern haben wir dies mit unserem  Beitrag SJÖ-
Folder ….“ unter  Beweis gestellt.  Die Grünen legten heute mit folgender Presseaussend-
ung nach:


Würden Sozialisten und Grüne bei den wirklichen Problemen in unserem Land ein gleiches
Engagement  wie  bei  der  Drogenwerbung zeigen,  dann würde es in Österreich wesentlich
besser aussehen.

Apropos  Drogenwerbung!   Wie im obigen  Screenshot ersichtlich ist  (rot unterstrichen),
fordern die Grünen ein Werbeverbot für alle Drogen.  Dann sollten sie endlich mit gutem
Beispiel  vorangehen  und  ihre  permanente  und  aufdringliche  Werbung für die Droge
Cannabis einstellen.

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2014-08-26

 
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