Förderstopp für den „Omadienst“ Drucken E-Mail

Das Ende einer familienfreundlichen Einrichtung




Wie der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien (KFVW) heute mitteilt,  stellt
die  Stadt  Wien  (MA10)  die Förderungen für den sogenannte „Omadienst“ ein.   Dieser
wurde jährlich mit rund 20.000,- Euro gefördert. Die letzte Erhöhung war im Jahre 2011.

Der  „Omadienst“  (Gründung 1973),  dem  jetzt  ein  Ende  droht,  schließt  Lücken  in der
Kinderbetreuung,  die  weder  eine Tagesmutter noch ein Kindergarten/Hort erfüllt und für
die es kein adäquates Angebot in Wien gibt. Die bisherige Förderung diente dem perso-
nalintensiven Einsatz und dem Erhalt der notwendige Infrastruktur (Büro, EDV).

Erstaunlich finden wir, dass die Stadt Wien zwar bereitwillig Millionen an sogenannte Inte-
grationsvereine   ungeprüft   ausschüttet,   aber  einer  Institution  wie   dem   „Omadienst“
jedoch  das  Geld mehr oder weniger kommentarlos gestrichen wird.   Wir empfinden das
als  Skandal,  vor allem in  Anbetracht der Tatsache,  wofür sonst ohne mit der Wimper zu
zucken Geld verschwendet wird.

Viele  Wiener  Familien  haben  die  Leih-Omas  nur  zu  gerne in Anspruch genommen,  um
Lücken in der Betreuung zu schließen.  Zudem haben zahlreiche Kinder enge Beziehungen
zu ihren Leih-Omas aufgebaut, die ihnen nun genommen werden.   Hier ist über viele Jahre
eine Win-Win-Situation entstanden,  die sich nun in Luft auflöst.

Es  ist  erstaunlich,  wie  hoch  das  Desinteresse  der politisch verantwortlichen Stadträtin
Frauenberger an den Wiener Familien sein muss.   Nach dem Förderskandal der Islam-
Kindergärten  und  der   absoluten  Unwilligkeit,   die  Situation  rund  um  die  Alt-Wiener
Kindergärten  zu  lösen,  kommt  nun  auch  noch  der  Förderstopp  für  den  Omadienst.
Da  muss  die  Frage  gestattet  sein,  ob die Wiener  SPÖ-Stadträtin mit ihrem Job nicht
komplett überfordert ist.

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2016-08-29

 
Wann nimmt SPÖ-Klubobmann endlich seinen Hut Drucken E-Mail

FP-Nepp: Affäre Abdulla P. untrennbar

mit SP-Oxonitsch verbunden


So wie das SPÖ-Fiasko bei den Alt Wien-Kindergärten ist auch das SPÖ-Debakel
rund  um  Abdullah P.  in  erster  Linie  ein  Oxonitsch-Skandal.   "Obwohl die FPÖ
nachweislich  und natürlich nachlesbar seit 2012 im Gemeinderat vor Abdullah P.
gewarnt   und  den  damaligen   SPÖ-Jugendstadtrat  zum  Handeln  aufgefordert
hat,  blieb  dieser  aufreizend untätig",  erinnert FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp
und  meint,  dass  sich  der  dazu  beharrlich  schweigende  Oxonitsch  damit  der
Beihilfe zum mutmaßlichen Fördergeldbetrug schuldig gemacht haben könnte.
(Quelle: APA/OTS)

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2016-08-28

 
Das Bild zum Sonntag Drucken E-Mail

Das ist kein Foto aus Bagdad



Obiges  Foto  wurde nicht etwa in Bagdad aufgenommen.   Es stammt auch nicht von
einem  Karnevalsumzug.   Nein,  es  wurde  heute. – am  frühen  Nachmittag –. im 20.
Wiener Gemeindebezirk (Brigittenau) geschossen.

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2016-08-28

 
Linzer Kriminalbeamter wünscht sich Salafisten herbei Drucken E-Mail

Kann das Uwe Sailer näher erklären?


Wir denken,  dass wir den Begriff  „Salafisten“ nicht näher erklären brauchen.  In zahlreichen
Ländern  stehen  diese  Personen  unter  Beobachtung  des Verfassungsschutzes oder ähn-
licher Behörden. Da erstaunt es uns, dass es just ein Kriminalbeamter ist, der sich Salafisten
herbeiwünscht.


Grund  seines  Wunsches  ist offenbar eine  Veranstaltung in Linz am Taubenmarkt,  auf der
ein  Gospelchor  singt  und  Bibeln  verteilt  werden.    Warum  wünscht  sich  der sattsam be-
kannte Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,  bei einer derartigen Veranstaltung Salafisten
herbei und wozu sollte man diese dort brauchen?  Vielleicht kann er das näher erklären.

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2016-08-27

 
SPÖ-Baumgärtel „Da hat sich eindeutig der Falsche erschossen …..“ Drucken E-Mail

Das Posting ist noch immer auf der

Facebook-Seite des SPÖ-Politikers online


Eigentlich hatten wir dem Dr. Christoph Baumgärtel,  seines Zeichens stellvertretender
Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf und im Brotberuf Arzt,  mehr Nehmerqualitäten
zugetraut,  denn im Austeilen ist er nicht gerade zimperlich.  In einem gestrigen Face-
book-Eintrag  beschwert  er  sich  über  die  Medien  und  sieht  sich als Opfer.  Zudem
stellt er einige Fragen in den Raum. 

Erst  im  September des Vorjahres bezeichnete er FPÖ-Wähler als den größten Haufen
an minderbemittelten,  widerlichen  und  asozialen  Schnorrern,  die  keine  drei  Wörter
richtig  schreiben  können.   Laut  Aussage  von  Baumgärtel haben FPÖ-Wähler Angst,
dass  sie  für  ihre  Blödheit,  Faulheit und null Leistung,  vom Vater Staat zu wenig Geld
bekommen  und  nebenbei  Pfuschen  oder  Dealen  gehen.   Zudem sind FPÖ-Wähler
– laut dem SPÖ-Politiker – der Abschaum Österreichs.  (LINK zum damaligen Beitrag).

Nun  jammert  Baumgärtel  auf seiner Facebook-Seite herum,  nachdem wir seine Beleid-
igungen  in  Richtung   Andreas  Gabalier   (vom  21.08.2016)   aufgedeckt  und  publiziert
haben. Zu seinem Pech wird dieses Online-Magazin auch in den Redaktionen der großen
Medien  gelesen  und  diese  bringen immer wieder Beiträge von uns.  Das ist auch gut so,
denn  dadurch  erhöht  sich  die  Reichweite  gewaltig.   In diesem Beitrag  möchten wir die
Fragen  des  SPÖ-Politikers  beantworten  und Teile  seiner  Aussagen kommentieren, die
er im gestrigen Facebook-Eintrag getätigt hat.



Wie  sein  Posting  in  die  Medien  gelangte,  haben  wir  bereits  im  obigen  Absatz  be-
schrieben. Zu seiner Aufklärung:  Es war kein „blauer Kuckuck“,  der uns das betreffende
Posting zugespielt hat. Möglicherweise übersieht Baumgärtel in seiner Selbstherrlichkeit
die Tatsache,  dass sich sein  Beliebtheitsgrad auch unter seinen eigenen Genoss(innen)
in überschaubaren Grenzen hält.   Wie uns aus  SPÖ-Kreisen mitgeteilt wurde,  liegt dies
an seiner Gangart,  die etlichen Genoss(innen) wiederholt sauer aufstoßen lässt.

Seine Aussage zur Verfolgung  durch den  Medieninhaber dieses  Online-Magazins lässt
uns  schmunzeln.  ERSTAUNLICH hat seit seinem  Erscheinen einige tausende Beiträge
gebracht.   Davon  haben  wir,  mit dem heutigen Beitrag, sage und schreibe vier Artikeln
dem  stellvertretenden  Vorsitzenden  der  SPÖ - Langenzersdorf  gewidmet.   Sollte  sich
Baumgärtel  dadurch  verfolgt  sehen,  können  wir ihm nur anraten einen fachlich geeig-
neten Kollegen aufzusuchen.

Interessant finden wir auch Baumgärtels Aussage,  warum ihm Gabalier einige Zeilen
wert war:



Dass Gabalier  Österreich beschimpft hätte ist uns nicht bekannt.   Beschimpfungen der
Alpenrepublik fallen eher in den Bereich der Linken.   Man erinnere sich beispielsweise
nur  an Aussagen wie  „Flaggerl fürs Gackerl“  oder  „Wer Österreich liebt muss Scheiße
sein“.

Auch  hat  Gabalier  die  Regierung  nicht  beschimpft  sondern  diese lediglich kritisiert.
Möglicherweise  ist  es  noch nicht bis zu  Baumgärtel durchgedrungen,  dass in Demo-
kratien Kritik an den Machthabern möglich sein muss und auch zulässig ist. Wenn dies
dem  SPÖ-Politiker  zuwider  ist,  dann  können  wir  ihm  nur  empfehlen,  sich  um ein
politisches Mandat in Ländern wie Nordkorea odgl. zu bemühen.

Was aber immer wieder bei  Baumgärtels Aussagen durchdringt ,  ist es die Nähe zur
FPÖ,  die  ihn  scheinbar  zur  Beschimpfung  von Gabalier veranlasst hat.   Denn Be-
zeichnungen  wie:  „Sonderschüler  oder  Vollpfosten“ .werten  wahrscheinlich  nicht
nur  wir  als  Beleidigung.  Und Beleidigungen  haben weder etwas mit  Kritik noch mit
Meinungsfreiheit zu tun.

Die  vom  SPÖ-Politiker  immer wieder angeführte FPÖ-Nähe von Gablier bringt uns
allerdings  zu einer Frage:  Wenn der Volks Rock'N'Roller FPÖ wählt  (was wir natür-
lich nicht wissen können),  zählt dieser dann auch zum Abschaum Österreichs?

Sehr interessant finden wir nachfolgende Aussage von Baumgärtel:


Tja,  wenn  Baumgärtel das ehrlich als geschmacklos empfunden hat fragen wir uns
allerdings,  warum  sich  das  betreffende  Posting  (wie alle  anderen Beleidigungen
auch) nach wie vor auf seiner Facebook-Seite befindet und nicht gelöscht wurde?


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2016-08-27

 
Grün-Politiker findet es lustig, dass Strache sein Leben schützt Drucken E-Mail

Und schon wieder Erstaunliches aus

dem Heimatbezirk von Van der Bellen


Der Klubobmann bei den Grünen Wien-Mariahilf, Oliver Schönsleben, das ist jener Grün-
Politiker,  der  einer unverantwortlichen Drogenpolitik das  Wort  spricht,  fällt schon wieder
durch  eine  Wortspende  auf.   So  ist  heute  auf  seinem  Facebook-Account  wie folgt zu
lesen:


Wir wissen nicht, ob und wie gewissenhaft Schönsleben die Tagesgeschehnisse verfolgt.
Aber  auf  Grund  seines  (obigen)  Postings  haben wir da so unsere Zweifel.   Der FPÖ-
Chef   ist  eine  gefährdete   Persönlichkeit  und  genießt  deswegen  sogar  bewaffneten
Personenschutz.   Immer wieder kommt es zu Morddrohungen gegen  H.C. Strache, die
sogar ganz ungeniert und öffentlich via sozialer Netzwerke stattfinden.

Als Beispiel präsentieren wir nachfolgenden Screenshot eines Postings.   Dieser Vorfall
ist nicht einmal ein Jahr her. Hier der LINK zu Beitrag.


Da wollen wir dem Grün-Politiker folgendes ins Stammbuch schreiben:  Wer öffentlich
mit  Mord   bedroht  wird  und  deshalb   hinter  kugelsicheren  Türen   schläft  ist  nicht
durchgeknallt,  sondern  schützt  sein  Leben.   Zu  den  drei primitiven Kommentaren,
die  dem  Posting von Schönsleben angehängt sind,  die wahrscheinlich nur er selbst
lustig findet,  ersparen wir uns jeglichen Worte.

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2016-08-26

 
Grüner Bezirksrat und Kalaschnikow Drucken E-Mail

Was werden denn da Glawischnig und Pilz dazu sagen?


Den  Facebook-Account  von Emir Dizdarevic,  seines Zeichens Bezirksrat bei den Grünen
in Wien-Mariahilf  und  Fachreferent  für Integration und Migration im Team des Wiener Rat-
haus-Klubs  der  Grünen,  zierte  bis  zumindest vorgestern  (auf Grund der aktuellen Ereig-
nisse konnten wir diesen Beitrag nicht früher bringen) nachfolgendes Profil- bzw. Titelbild.


Ob  der  Mann,  der auf dem Foto eine Kalaschnikow in Händen hält Dizdarevic höchstper-
sönlich  ist,  können wir auf Grund der  Maskierung nicht bestätigen.  Interessant finden wir
auch den Kommentar des Grün-Politikers bzgl. des Fotos: „Mache Milo wieder erfolgreich“
(Make  Milo  great  again),  welcher  angesichts  des  mit  dem   Sturmgewehr  bewaffneten
Mannes, als positiv in Richtung von Waffen .- und/oder deren Gebrauch -. bewertet werden
kann.


Was  werden  denn da beispielsweise die GenossInnen Glawischnig und Pilz dazu sagen,
wo  sich  diese  sogar  gegen  halbautomatische  Waffen  für Privatpersonen aussprechen.
Für  alle  Unwissenden,  die Kalaschnikow ist eine vollautomatische Kriegswaffe und nicht
für den Privatbesitz erlaubt.   Der Mann mit der Handtasche auf dem Foto, sieht allerdings
nicht wie ein Soldat oder Polizist aus.

Tja,  wir sind immer  wieder erstaunt,  auf welche  Erstaunlichkeiten wir im Heimatbezirk
des unabhängigsten aller Unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Alexander Van der Bellen, bei den Grünen stoßen.

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2016-08-25

 
KLD – August bis September 2016 Drucken E-Mail

VERANSTALTUNGSHINWEIS






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2016-08-25

 
Eine sinnvolle und berechtige Übung des Bundesheeres Drucken E-Mail

Schwer bewaffnete Soldaten und Panzer

in niederösterreichischer Ortschaft


Wer  heute  durch  die  niederösterreichische  Ortschaft  Pachfurth  fuhr,  hätte annehmen
können,  dass  möglicherweise  ein Krieg  ausgebrochen  sei oder zumindest ein Terror-
anschlag  stattgefunden habe.   Bis an die Zähne bewaffnete Soldat(innen) patroullierten
durch die kleine Gemeinde.  Sogar zwei Panzer waren aufgefahren.

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Gott sei Dank  war es keine von den obig  beschriebenen Szenarien.   Der Einsatzleiter
klärte  auf,  dass  es  sich um eine sogenannte  PSO-Übung  (Peace Support Operation)
des Bundesheeres handle.  Diese sei ein Training für den Ernstfall in Krisenregionen.

Sehen  wir  uns  die  stark  gestiegene  Kriminalität  in  Österreich an,  welche uns die offenen
und unkontrollierten Grenzen beschert haben, ist eine derartige Übung mehr als berechtigt.
Sowohl  durch die Kriminaltouristen,  als auch durch sonstige Verbrecher,  die als Flüchtlinge
getarnt  illegal  in  die  Alpenrepublik  einreisen,  ist Österreich am besten Wege  zur Krisen-
region zu werden.

Eines finden wir nur schade.   Nämlich, dass  solche  Übungen des Bundesheeres nicht an
der Tagesordnung stehen.   Denn beim Anblick der  bewaffneten Soldaten, würden es sich
sicher   zahlreiche  Drogendealer,   Räuber,  Vergewaltiger,   islamistische Terroristen  udgl.
mehr Gesindel überlegen,  eine Straftat oder einen Terroranschlag zu begehen.

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2016-08-24

 
Möchtegern-Laufhausbesitzer wegen Beleidigung verurteilt Drucken E-Mail

Recherchefehler beim STANDARD



Wie  im  heutigen  STANDARD (Online-Ausgabe)  berichtet wird,  wurde Peter Laskaris
wegen Beleidigung verurteilt.   Allerdings ist dem Redakteur des Beitrags, der politisch
links orientierten Postille, ein Recherchefehler unterlaufen.

Laskaris  ist  zwar  kein Unbekannter,  besitzt aber definitiv kein Laufhaus.   Nicht einmal
ein öffentliches WC kann dieser Mann sein Eigen nennen. Aber zurück zum eigentlichen
Thema.   Der Möchtegern-Laufhausbesitzer  bezeichnete via seinem Facebook-Account
den  Wiener  FPÖ-Bürgermeister   Mag.  Johann  Gudenus  als  „Nazischwein“.    Für  den
Dritten  Nationalratspräsidenten  und FPÖ-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Ing. Norbert Hofer,  hatte er unter anderem Worte wie „Krüppel“ übrig.

Nun wurde Laskaris die Quittung für sein beleidigendes Verhalten präsentiert.  Richter
Mag. Apostol, am Landesgericht Wien, verhängte für die Beleidigungen 30 Tagsätze à
30 Euro über den Angeklagten.

Und  wieder  wurde jemand verurteilt der glaubte, dass man FPÖ-Politiker im Internet
ungestraft beleidigen kann.   Ob das bei jenen Leuten ankommen wird,  die das noch
immer glauben?

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2016-08-23

 
Media Markt und die deutsche Sprache Drucken E-Mail

Soviel zum Slogan: „Ich bin doch nicht blöd“


Nachfolgendes Foto wurde heute im Media Markt in Wiener Neustadt aufgenommen:


Nein, werte  Leserschaft,  beim  Wort  „TSUBEHÖA“  handelt  es sich um keinen Marken-
namen.   Ob es sich dabei um  eine  sinnvolle  Maßnahme handelt,  das Wort  „Zubehör“
Schülern  oder Ausländern näher zu bringen,  um diesen richtiges Schreiben und Lesen
zu vermitteln,  lassen wir dahingestellt.

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2016-08-23

 
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