Das Glück der Regierung Drucken E-Mail


Österreich verkommt zu einer Schokobananen-Republik

 


Die türkis-grüne Regierung ist wahrscheinlich die mit Abstand schlechteste, die Österreich je hatte. Kein Tag vergeht, ohne dass wir Skandale präsentiert bekommen oder irgendeine unglaubliche Sauerei offenbart wird. Angefangen von „kleinen“ Korruptionsskandälchen wie in Tirol, über Schredderaktionen zur Vernichtung von Beweismaterial, „IBIZA“, 2500 Penisfotos auf Dienst-Smartphones, üppige Partys mit Halbseidenen bis hin zu einem Finanzminister, der nicht rechnen kann und Anweisungen des VfGH ignoriert. Noch dazu mit 86 Gedächtnislücken im U-Ausschuss, Teilzeit-Alzheimer? Im Budget sechs fehlende Nullen - sitzen diese auf der Regierungsbank?

 


Jede solche Truppe auf der Welt würde in hohem aus ihrem Amt fliegen – nur in unserer Bananenrepublik Österreich, die mittlerweile eine Schokobananenrepublik geworden ist, nicht. Wieso?

 


Die sogenannten freien Medien, die noch vor wenigen Jahren wegen viel kleinerer Vergehen jede Regierung in der Luft zerrissen hätten, üben sich in auffälligem Schweigen. Wer meint, dass dies damit zusammenhängen könnte, dass die österreichische Bundesregierung das Füllhorn über die sogenannten Qualitätsmedien ausgeschüttet hat, dürfte nicht ganz falsch liegen. Österreich ist im internationalen Ranking der Pressefreiheit übrigens auf Platz 15 abgerutscht, dicht gefolgt von Uruguay. Auf Platz 5 Costa Rica, auf Platz 7 Jamaika (!)

 


Das größte Glück dieser Regierung ist jedoch, dass sie keine Opposition hat. Was sich früher noch kämpferische Sozialdemokratie nannte, ist heute ein Häufchen Elend garniert mit einer roten Nelke. Was früher als „freiheitliche Hoffnung der Österreicher“ die Altparteien vor sich hertrieb, ist zu einer Zwergentruppe verkommen, die einem geifernden Oberzwerg nachäfft.

 


AEIOU, Austria Erit In Orbe Ultima? Nicht mehr lange!

 


Wenn dieser Wahnsinn, zur neuen Normalität gehört, dann gute Nacht Österreich.

(Quelle: APA/OTS)

 


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07.05.2021


 
Kärntner Familie wehrt sich erfolgreich gegen Willkür einer Direktorin Drucken E-Mail

 

10-Jährige wurde zu Unrecht von der Schule verwiesen

 


In Klagenfurt wurde ein 10-jähriges Mädchen der Schule verwiesen, weil sie nicht willens war, sich dem wahnwitzigen Testregime zu unterwerfen. Sie will sich nicht mit Teststäbchen in der Nase herumbohren, von denen nicht einmal gewährleistet ist, dass diese nicht gesundheitsgefährdend sind. Deshalb machte das tapfere Mädchen einen nichtinvasiven Spucktest beim Hausarzt.

 


Mit dem negativen Antigentest ging sie hoffnungsvoll zur Schule, wurde dort aber bitter enttäuscht und zurückgewiesen. Die Direktorin akzeptierte diesen vom Arzt durchgeführten Test nicht und stellte sich dabei willkürlich gegen die geltenden Bestimmungen. Erst nach der Drohung mit einer Anzeige gab die scheinbar überforderte Direktorin nach und ließ das Mädchen am Präsenz-Unterricht teilnehmen. Im Zuge des Widerstandes der Eltern kam dann zutage, dass die Direktorin anscheinend ein Email der Bildungsdirektion ignoriert hat, dass auf die Möglichkeiten eines nichtinvasiven Spucktest hinweist.

 


„Einmal mehr zeigt sich, welcher Unsinn und Wahnsinn mit den Massentests an den Schulen passiert. Wir fordern die Verantwortlichen noch einmal auf, diese Tests umgehend zu stoppen“, sagte in einer ersten Reaktion der BZÖ-Landesobmann Helmut Nikel, der dem betroffenen Mädchen zu seinem Mut gratuliert und andere auffordert, es ihr nachzutun. (Quelle: APA/OTS)

 


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06.05.2021

 
Willkommen in der neuen Realität! Drucken E-Mail

 

Niemand hat die Absicht …......

 

 

 


Wovor angebliche „Verschwörungstheoretiker“ immer wieder gewarnt haben, ist nun eingetreten.  „Wer nicht erneut impfen geht, soll Rechte wieder verlieren“, so ist es auf „diepresse.com“ zu lesen. Anmerkung der Redaktion: Das gilt natürlich auch für alle nicht geimpften Personen, die sich also ihre Rechte nicht erimpft haben, denn sonst würde ja diese, mehr als erstaunliche Sanktion keinen Sinn machen.

 


Da stellt sich allerdings die rhetorische Frage, welche Rechte damit wohl gemeint sein könnten?  Wir beantworten uns die Frage gleich selbst: Es sind zum Großteil jene Rechte davon betroffen, welche die Österreichische Verfassung den Bürger(innen) ihres Landes gewährleistet.  Im Zusammenhang mit dieser Entrechtung fällt uns nur mehr dazu ein:

 


Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!

Niemand hat die Absicht eine Testpflicht einzuführen!

Niemand hat die Absicht einen Impfzwang einzuführen!

 


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06.05.2021


 
Gedankensplitter zu Corona Drucken E-Mail


Solidarität nicht mit Dummheit verwechseln!



Interessant sind jene Menschen, die sich alle 30 Minuten eine Zigarette anstecken, sich aber zum Schutz ihrer Gesundheit einen Impfstoff injizieren lassen, der in knapp 6 Monaten entwickelt wurde, nur eine Notzulassung hat und über dessen Langzeitnebenwirkungen so gut wie nichts bekannt ist.  Oder zumindest im Auto, ganz alleine, eine Maske tragen.



Wie viele Menschen würden wohl mit blickdichten Augenmasken herumlaufen, wenn sogenannte Experten der Regierung behaupten würden, das Corona-Virus werde durch Blickkontakt übertragen? Wie viele Menschen würden sich wohl ihre Augäpfel entfernen lassen, wenn sogenannte Experten der Regierung behaupten würden, dass dies die einzige Möglichkeit sei, nicht an Corona zu erkranken?



Immer wieder gibt es (auch öffentliche) Personen, die zur Solidarität mit jenen Menschen aufrufen, die sich bereits gegen Corona impfen haben lassen. Im Klartext: Man soll sich also aus Solidarität einen Impfstoff injizieren lassen, der in knapp 6 Monaten entwickelt wurde, nur eine Notzulassung hat und über dessen Langzeitnebenwirkungen so gut nichts bekannt ist. Das ist keine Solidarität sondern Harakiri oder anders gesagt schlichte Dummheit.



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05.05.2021


 
Gesundheitsministerium muss endlich Verantwortung für Kontrollfunktion übernehmen Drucken E-Mail


ÖVP und Grüne haben System aus Zwang und Freunderlwirtschaft etabliert



„Die Zählweise der Intensivbetten stimmt offensichtlich bundesweit hinten und vorne nicht zusammen. Bei den PCR-Testungen, die in Tirol ohne Ausschreibung offenbar nach dem System ‚Freunderlwirtschaft‘ vergeben wurden, mehren sich die Zweifel, ob die Testergebnisse überhaupt aussagekräftig seien. Insgesamt gibt es bundesweit keine einheitlichen Qualitätsstandards bei den PCR-Tests. Die Parameter, auf Basis derer ÖVP und Grüne ganz Österreich in Geiselhaft genommen haben, sind nicht nachvollziehbar, zweifelhaft und sie öffnen der Manipulation Tür und Tor“, betonte heute FPÖ-Klubobmann und Bundesparteiobmann-Stellvertreter NAbg. Herbert Kickl.



Das Gesundheitsministerium möge jetzt endlich die Verantwortung für die Kontrollfunktion übernehmen. Es brauche einheitliche Standards bei der Zählung von Intensivbetten, forderte Kickl. Es brauche eine Offenlegung der CT-Werte, die bei den PCR-Tests als Kenngröße für das Übertragungsrisiko angesetzt werden und eine echte Vereinheitlichung dieser Werte. Die Aussetzung der amtswegigen Prüfung von Medizinprodukten durch das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen sei umgehend zurückzunehmen.



„ÖVP und Grüne haben ein unverhältnismäßiges Zwangssystem – Maskenzwang, Testzwang und Impfzwang – über die österreichische Bevölkerung ausgerollt und gleichzeitig ein System der Freunderlwirtschaft etabliert. Und das offenbar auf Basis von Tarnen, Tricksen und Täuschen“, betonte Kickl, der ankündigte, dass die Freiheitlichen im Parlament entsprechende Initiativen setzen werden, um derartige Machenschaften zu stoppen. (Quelle: Apa/OTS)



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05.05.2021


 
Machtrausch von schwarz-grüner Regierung kennt keine Grenzen! Drucken E-Mail


Seit 15 Monaten spaltet diese Regierung die Bevölkerung

 


„Der Machtrausch dieser schwarz-grünen Regierung kennt keine Grenzen. Freiheit, Grund- und Freiheitsrechte sollte jeder Mensch haben - dafür muss man sich aber nicht impfen lassen. Diese Rechte stehen nämlich jedem Einzelnen zu, denn sonst wären sie keine Freiheitsrechte“, sagte heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch in ihrem Debattenbeitrag.

 


„Die Bevölkerung wird nun in die Guten, in die Braven, in die, die sich impfen lassen und in die Bösen, die das nicht machen wollen, eingeteilt. Jene, die diese Maßnahmen hinterfragen, werden vom gesellschaftlichen Leben aber einfach ausgeschlossen – das machen ÖVP und Grünen mit diesem ‚grünen Pass‘. Seit 15 Monaten spaltet diese Regierung die Bevölkerung und sie machen es nach dem Motto: ‚Koste es, was es wolle – vor allem auf Kosten der Gesundheit!‘“, kritisierte Belakowitsch.

 


„Die Regierung zieht einfach ihr geplantes Programm durch und das sieht man ganz klar daran, dass man schon nach der ersten Covid-Impfung nach 23 Tagen dann den ‚grünen Pass‘ bekommt, obwohl man nicht einmal weiß, ob man nach zwei Impfungen noch infektiös ist, oder nicht. Das oberste Ziel von ÖVP und Grünen ist es nur, ‚die Impfung zu verklopfen‘“, so Belakowitsch, die auch das geplante Vorhaben der Regierung, nun auch Kinder impfen zu wollen, kritisierte. „Unsere Kinder sind zu schade, um als Versuchskaninchen herzuhalten – das kommt überhaupt nicht in Frage!“ (Quelle: APA/OTS)

 


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03.05.2021


 
Kurz im Altersheim Drucken E-Mail


Betagte Mitbürger(innen) despektierlich behandelt

 


Bitte zuerst das Video mit Ton abspielen und dann den Ton abdrehen, nochmals abspielen und sich folgende fiktive Dialoge vorstellen:


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Studienabbrecher ohne Berufsausbildung: "Ham´s scho Mittaggessen?"
Fiktiver älterer Heimbewohner: "Naa, weu wenn i ihna siech, bin i scho aungfressen."



Studienabbrecher ohne Berufausbildung: "San´s scho g´impft?"
Fiktiver älterer Heimbewohner: "Trau i mi ned, weu wenn i ihna siech, ged ma´s G´impfte auf."

 


Nachdem der Studienabbrecher ohne Berufausbildung, die betagten Heimbewohner derart despektierlich behandelte, erstellten wir diese Persiflage.

 

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03.05.2021


 
Kronen Zeitung: Trump 100 Tage verschwunden Drucken E-Mail


Ob Krone-Redakteur Kurt Seinitz eine derartige Hoffnung hegt?



Dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump nicht unbedingt ein Sympathieträger ist, machte ihn aber nicht zum schlechteren Präsidenten für die US-Bürger(innen). Der neue US-Präsident Biden verfolgt nämlich den selben Kurs wie Trump, nämlich "America First".



Während Trump den polternden Auftritt liebte, ist Biden beim Durchsetzen seiner Pläne fast lautlos. Eines hat Biden seinem Amtsvorgänger voraus, nämlich kaum im Amt befahl er die erste Kriegshandlung gegen ein anderes Land.



Betrachtet man also den Kommentar von Kurt Seinitz, kann man nur erahnen, welch netter Zeitgenosse dieser Mann sein dürfte.



 




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02.05.2021


 
Finde den Fehler! Drucken E-Mail


Wenn der neue Impf(zwang)-Pass auch so ausgestellt wird, na dann danke …..

 



 


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01.05.2021


 
Die Bombe ist geplatzt Drucken E-Mail


Die EMA meldet 354.177 Verdachtsfälle durch die COVID 19 Impfungen

 

Was Kritiker der mit aller Gewalt forcierten Impfkampagne schon lange befürchtet haben, ist nun eingetreten. Die EMA, also die Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency) meldet mit Datum 27.4.2021 insgesamt 354.177 Verdachtsfälle nach COVID 19 Impfungen für den Europäischen Wirtschaftsraum. Für Österreich sind das herausgerechnet 9.578 Verdachtsfälle. Wir können davon ausgehen, dass die Dunkelziffer noch weit höher ist.


Unter „Verdachtsfälle“ fallen von leichten bis schweren Krankheitsverläufen auch Todesfälle. Je nach Impfstoff liegen die Impftodesfälle zwischen 1% und 8% unmittelbar nach der Impfung (!)


Warnende Stimmen aus der Ärzteschaft gibt es seit Wochen und Monaten. Man spricht von einem verantwortungslosen Massenexperiment an Menschen mit Impfstoffen, die nicht ausreichend getestet wurden. Wer nun noch von einer Sicherheit der Impfstoffe spricht und für die Impfungen Werbung macht, macht sich für unsägliches Leid der Betroffenen mitverantwortlich.


Wir fordern die Verantwortlichen von der Regierung bis hin zu den Gesundheitsämtern auf, diesen Wahnsinn sofort abzubrechen. Diejenigen Menschen, die das satanische Spiel durchschaut haben, ersuchen wir, ihr Umfeld über die Gefahren durch die COVID-Impfung zu informieren. Von den sogenannten Qualitätsmedien, die sich ihre Unabhängigkeit vom Kurz-Regime finanzieren ließen, können wir wohl nicht erwarten, dass sie diese EMA-Zahlen veröffentlichen. (Quelle: APA/OTS)


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30.04.2021


 
Netiquette Drucken E-Mail
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