Politische Reaktion auf Anti-Israel-Demonstration Drucken E-Mail

Einseitige Bevorzugung von türkischen

Staatsbürgern  ist  sofort  zu  beenden


"Am Sonntag haben tausende Hamas-Anhänger - hauptsächlich Türken - gegen Israel demons-
triert.   Im  Vorfeld  gab  es  grob  anti-semitische  und  anti-israelische Hetzpostings in diversen
Internetforen.  Auch die  Demo selbst war nicht frei von einer gehörigen Portion Antisemitismus.
So etwas hat in Österreich und in Wien nichts verloren", stellt heute FPÖ-Bundesobmann NAbg.
HC Strache im Zuge einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem  Klubobmann der Wiener
Freiheitlichen, LAbg. Mag. Johann Gudenus, klar.

Diese  Demo  hätte  in  Wien  hätte nicht genehmigt werden dürfen.   "Auch wenn die Wiener SPÖ
großteils  die  Zustimmung  bei der autochthonen Bevölkerung verloren hat,  rechtfertigt das nicht,
für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des radikalen Islamismus zu kokett-
ieren.   Wiens  Bürgermeister  Häupl muss er dem radikalen Antisemitismus und dem Israel-Hass
eine  Absage  erteilen.    Österreich  hat  eine  besondere  geschichtliche  Verantwortung",  betont
Strache.

Radikal-moslemischen  Strömungen dürfe in Österreich keine Bühne gegeben werden - wie das
etwa auch beim unerwünschten Besuch des türkischen Premiers Erdogans passiert sei.  "Dieser
Gefahr,  die wir aus der Türkei importiert haben,  müssen wir entschlossen entgegen treten.  Ein
wesentlicher  Schritt ist die Aussetzung des sogenannten EU-Türkei-Assoziierungsabkommen",
fordert  Strache.   Durch  dieses jahrzehntealte  Abkommen würden türkische Staatsangehörige
in  der  EU und damit auch in Österreich besondere Rechte genießen.   Sie hätten in Österreich
beispielsweise  nicht  nur einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt,  sondern auch zur Fami-
lienbeihilfe.

"Angesichts der besonderen sozialen und kulturellen Schwierigkeiten bei der Integration, an-
gesichts  der  tausenden  widerrechtlichen  Doppelstaatsbürgerschaften, müssen die Sonder-
regelungen  für  türkische  Staatsbürger  durch  eine  Revision  des Assoziationsabkommens
ersatzlos  gestrichen  werden",  fordert  Strache.   Die FPÖ  habe bereits eine diesbezügliche
Initiative im Nationalrat gesetzt.

Johann Gudenus erinnert in diesem Zusammenhang an ein aktuelles Urteil des Europäischen
Gerichtshofes (EuGH),  wonach  es  in Deutschland nicht zulässig sei,  beim Familiennachzug
türkischer  Staatsbürger  von  den  Neuzuwanderern  Basiskenntnisse der deutschen Sprache
zu  verlangen.   Begründet  habe   man  das  Urteil,  das  auch  Auswirkungen  auf  Österreich
haben werde, mit dem Assoziierungsabkommen,  so Gudenus.   Die Revidierung dieses Ab-
kommens  sei  aber  auch  eine soziale Frage.   "Wir haben in Wien bereits 160.000 Mindest-
sicherungsbezieher,  das  Assoziierungsabkommen  öffnet  dem  Import  von Armut Tür und
Tor", warnt Gudenus.

Um radikal-islamischen Strömungen Herr werden zu können, fordert Gudenus noch weitere
Maßnahmen:   Vereine,  die i slamistische Politik betreiben,  sollten vom Verfassungsschutz
"durchleuchtet"  und  Subventionen,  die sie erhalten,  überprüft und gegebenenfalls einge-
stellt werden.

Gudenus  erneuert  auch  die  Forderung  nach  einer  "Bekenntnisurkunde"  für  Zuwanderer:
"Wer hier leben will, hat ein Bekenntnis zu unseren Grundprinzipien abzulegen, zum demo-
kratischen  und  republikanischen  Prinzip,  zur deutschen Staatssprache,  zur Trennung von
Kirche  und  Staat,  zum   Gleichheitsgrundsatz,  zu  den  Grundprinzipien  des  bürgerlichen
Rechts, insbesondere zur Ehe aufgrund freier Partnerwahl, und zum Föderalismus."
(Quelle: APA/OTS)

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2014-07-22

 
Da staunt sogar der Hausverstand Drucken E-Mail

Neues "nicht" Abfallentsorgungssystem bei BILLA?



Bei  BILLA  in Ernstbrunn  (Bezirk Korneuburg/Noe) scheint man auf eine neue Lösung der
„nicht“ Abfallentsorgung  gekommen  zu  sein.  Anstatt  einen - vor der Filiale befindlichen -
gefüllten  Mistkübel zu entleeren, verpasste man diesen ein handgeschriebenes Plakat mit
der Aufschrift  „KAPUTT“ und befestigte dieses mit Klebeband über dem Einwurf.


Das  Erstaunliche  dabei ist,  dass der Mistkübel – der zwar randvoll ist – keinerlei Beschädig-
ungen  aufweist.  Tja,  möglicherweise  versucht  man  mit dieser Methode,  die Kunden davon
abzuhalten ihren Mist einzuwerfen,  um sich das Entleeren zu ersparen.   Da staunt sogar der
Hausverstand.

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2014-07-22

 
ISIS- und Hamas-Fahnen am Heldenplatz in Wien Drucken E-Mail

"Wenn Leute Zionisten kritisieren, meinen

sie die Juden" (Martin Luther King Jr.)


Während  sich  Österreichs  Linke  zu den antisemitischen Inhalten und Hetzreden bei den
gestrig stattgefundenen Anti-Israel-Demonstrationen bis dato in vornehmer Zurückhaltung
übt,  meldete sich die Israelitische Kultusgemeinde zu Wort.

„Die  auf der gestrigen Demonstration,  einer der Partei des türkischen Ministerpräsidenten
Erdogan  nahestehenden Organisation, vorgefallenen Intifadarufe, Hakenkreuze und Rufe
nach der  Zerstörung Israels,  sowie ISIS- und Hamasfahnen am Heldenplatz,  zeigten mit
ihrem   antisemitischen  Inhalt  und  fremdsprachigen  Hetzreden  einen   Missbrauch  des
Demonstrationsrechtes“, heißt es unter anderem in einer heutigen Presseaussendung der
Israelitische Kultusgemeinde (IKG).

Die  IKG  meint  auch  zurecht,  dass  der  Nahostkonflikt in  Österreich nicht lösbar ist und
hier  auch  nicht  ausgetragen  werden  sollte.   Wir  meinen,  dass die Anti-Israel-Demons-
trationen ein willkommener Anlass dazu war, Antisemitismus bei behördlich genehmigten
„Veranstaltungen“ offen zur Schau stellen zu können und dabei Hetze zu betreiben, ohne
dafür mit Konsequenzen rechnen zu müssen.

Das von der IKG erwartete, entsprechend entschlossene Vorgehen der Behörden,  gegen
Antisemitismus  und  Verhetzung,  auch  in  den  Bundesländern  nach  Zwischenfällen in
Bregenz, Innsbruck und Graz, wird es unserer Meinung nach nicht spielen.

Denn  der - zwischenzeitlich  in  Österreich  gut   vernetzten - Terrororganisation   Hamas,
werden behördliche Ermittlungen am verlängerten Rücken vorbeigehen.  Wir bezweifeln
überhaupt, dass es zu Strafverfolgungen,  geschweige denn gerichtlichen Verurteilungen
kommen  wird.   Denn  immerhin  besteht  die  Möglichkeit,  dass  es  sich  die Linken mit
zukünftigem (und/oder auch schon jetzigem) Wählerklientel verscherzen könnten.

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2014-07-21

 
Kommt ein Viertes Reich? - TEIL 3 Drucken E-Mail

Vertreter der Hamas schwenkten

ungeniert und ungehindert ihre Fahnen


Im   Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben  wir   folgenden   Schlusssatz   geschrieben:
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen
Vertreter(innen)  des  Islams anbiedern.   Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum
Schluss gelangen,  dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht
eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.

Das mit der Anbiederung scheint ein für alle Mal geklärt zu sein,  denn die Genehmigungen
der  gestrigen  Anti-Israel-Demonstrationen  in  Wien und in Bregenz sprechen für sich.  Die
Demos  beinhalteten  nämlich  unter anderem auch die Forderung zur Auslöschung Israels
und der Juden.

Wie wir zu einer derart gewagten Annahme kommen.   Nun, die Demonstrationen,  an denen
allein  in  Wien rund 11.000 Personen teilnahmen,  waren von antisemitischen Sprüchen, wie
Israel  Kindermörder, Terrorist  Israel,  Vergleiche  zwischen  Israel und den Nazis udgl. mehr
skandiert.  Zudem  wehten  in  den  Demonstrationszügen unzählige Fahnen der verbrecher-
ischen Terrororganisation  Hamas.  Deren Ziel ist es,  den Staat Israel auszulöschen und alle
Juden zu töten.

„Die Zeit wird nicht anbrechen,  bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor  sich  nicht  die  Juden  hinter  Felsen und  Bäumen verstecken,  welche  ausrufen:  Oh
Muslim!   Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“,  das  ist  nur  ein
Zitat  aus  der  Charta (Artikel 7) der Hamas.   Damit wird zweifelsfrei erklärt,  dass das Töten
von  Juden - nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten - zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.

Wie  mögen  sich  wohl  ältere jüdische Mitbürger(innen) - welche noch die Nazizeit erleb-
ten - gefühlt haben,  als gestern radikale Islamisten, in einer genehmigten Demonstration,
mit wehenden Fahnen der Terrororganisation Hamas an ihnen vorbeizogen?   Denn  Adolf
Hitler und die Hamas haben etwas gemeinsam, nämlich die Auslöschung (sprich Ermord-
ung) der Juden.

Einen Adolf Hitler wird es hoffentlich nicht mehr geben.  Dazu sind die Nazis in Österreich
Gott sei Dank zu schwach.   Die Gefahr jedoch geht von den radikalen Islamisten aus, die
speziell  von  den  Linken  hofiert  und gefördert werden.   Immer wieder ist zu sehen,  wie
ungeniert  sich  speziell  Politiker  der SPÖ und der Grünen an Vertretern diverser radikal-
islamistischer Organisationen anbiedern.

Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Zeit und legt diese auf die Zukunft um, dann
wären  jüdische  Mitbürger(innen)  möglicherweise  doch gut beraten,  den Staat Österreich
zu verlassen, um nicht doch eventuell eines Morgens in einem Vierten Reich aufzuwachen.
Die  Teilnahme  von  Vertretern  der  Hamas - diese machten nicht einmal ein  Hehl daraus
und  schwenkten  ungeniert  und  ungehindert ihre Fahnen - an einer behördlich genehmig-
ten Demonstration gegen Israel,  ist für uns jedenfalls ein warnendes Indiz dafür.

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2014-07-21

 
Lieblingsrapper der SPÖ-Graz hetzt schon wieder Drucken E-Mail

Die Katze lässt das Mausen nicht


Hatte der für seine Israel - und Judenfeindlichkeit bekannte Yasser Gowayed erst kürzlich
von  der  österreichischen Justiz einen Dämpfer verpasst bekommen,  so wird dieser nun
wieder aktiv.  Nachfolgenden Eintrag tätigte er gestern auf seinem Facebook-Account.

Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)

Seine  Hasstiraden  richten  sich  nicht etwa gegen einen israelischen Militärschlag,  sondern
gegen  ein  Musikvideo  in  dem Israelis rappen.   Dieses ist im Vergleich zu Gowayeds Rap-
Videos relativ harmlos. Aber Yasser Gowayed lässt eben keine  Gelegenheit aus, um  gegen
Juden  zu  hetzen.   Dies wird auch durch das  demonstrative Zitieren eines  Verses aus dem
Koran unter Beweis gestellt.

Interessant  sind auch die Kommentare zum Facebook-Eintrag von Gowayed.   Wir fragen
uns,  ob er und Typen wie seine Kommentatoren stellvertretend für jene Leute stehen,  die
an der heutigen Anti-Israel-Demonstration in Wien teilnehmen werden?

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2014-07-20

 
Die wahren Antisemiten sind die jungen Roten Drucken E-Mail

L E S E R B R I E F


Wir sind eine Gruppe Juden und Shoah-Nachfahren,  welchen die Verhältnisse in Österreich
und Wien reichen!  Wir ertragen den Antisemitismus der Österreicher nicht mehr.  Vor allem
nicht  den,  den die selbsternannten “Linken” haben.  Dieser stellt die perideste und euphe-
mistische Form dar.

Momentan  beschäftigen  wir uns mit dem Antisemitismus auf der ÖH Bundesvertretung.  Es
zeigt sich, dass die jungen Roten die wahren Antisemiten sind! Recherchen haben ergeben,
dass  es  sich bei ****** ****** um den  Sohn des Vorstands der ****** Stadtwerke ***** ******
handelt.   Ein Antisemit,  wie man ihn heute kaum mehr trifft.  

Wir  haben  nichts  gegen   Gedenksteine  für  tote  Juden  und  betroffene  Politiker,  die  am
nächsten Tag alles wieder vergessen haben.  Aber uns ist es wichtig den Antisemitismus der
uns lebende Juden betrifft aufzudecken. Dazu zählt auch der Antisemitismus der österreich-
ischen  selbsternannten  Antifaschisten, Türken,  Araber,  etc.   Wir  wählen  unterschiedliche
Parteien  und sind politisch nicht einzuordnen.  Jeder kann bei uns mitmachen,  außer er ist
ein Antisemit.

Gestern haben wir ein Mail von einem VSStÖ-Politiker bekommen. Das hat uns sehr schock-
iert und beleidigt!  Der Antisemitismus ist dort auf höchster Ebene vorhanden. Lesen Sie den
Text und verbreiten Sie ihn und nutzen Sie ihn für sich und ihre Politik!

Hochachtungsvoll
David L.

PS:  Die Namen (*******) wurden von uns anonymisiert,  da wir diese Angaben in der Kürze
nicht überprüfen konnten.  (Anmerkung der Redaktion)

2014-07-20

 
Anti-Israel-Demonstration in Wien wurde genehmigt Drucken E-Mail

Wird es wieder „Wach auf Hitler“- Plakate geben?


Augenscheinlich  ist das Schielen - der SPÖ und auch der Grünen - auf die Stimmen gewisser
anti-israelischer  und  judenfeindlicher  Gruppierungen  in den Reihen der türkischstämmigen
Zuwanderer  oder sonstigen Islamisten wichtiger,  als das Bemühen um Dialog und Ausgleich
zwischen  den  Konfliktparteien  im  Nahen  Osten,  die  sich in einer äußerst heiklen Situation
befinden.

Denn  anders  ist  die  für morgen,  Sonntag dem 20.07.2014,  genehmigte  Anti-Israel-Demons-
tration  in Wien  nicht  zu  erklären.   Diese  Demo  wurde  von  der Union Europäisch-Türkischer
Demokraten (UETD) organisiert, die auch bereits den Besuch des türkischen Premiers Erdogan
eingefädelt hat.

Auch  wenn  die  SPÖ großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung ver-
loren hat,  ist das kein Grund,  für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des
radikalen  Islamismus umzugehen und der radikal-moslemischen UETD eine Bühne zu geben.
Zudem  wäre  anzumerken,  dass  die  Genehmigung  einer  anti-israelische Demonstration von
Radikal-Islamisten  am 70. Jahrestag des Stauffenberg-Attentates  auf Adolf Hitler, ein  Skandal
der Sonderklasse ist.

Und  damit  wären  wir  bei  Adolf  Hitler.   Der STANDARD berichtet  in  einem  Beitrag  bzgl.
der Demonstration, unter  anderem wie folgt:  Auf dem Profil des sogenannten "Gastgebers"
der Veranstaltung findet man größtenteils türkische  Postings und heftige Stimmungsmache
gegen Israel und Juden.  Unter anderem wird ein Zitat aus Adolf Hitlers "Mein Kampf" geteilt,
mit der Beifügung: "Du hast uns gezeigt, was für ein drecks Volk da rumlauert.

Eine  erst  unlängst  stattgefundene  Anti-Israel-Demonstration  in  Wien  hatte bewiesen,  wie
radikale  Islamisten  zu Adolf Hitler stehen.   Diese  wünschen  sich nämlich eine Wiederkehr
des Massenmörders. Dies wurde auch mit einem Plakat zweifelsfrei zum Ausdruck gebracht.

„Wach auf Hitler“-Plakat auf einer Demonstration gegen Israel in Wien

Zudem  berichtet  der  STANDARD  von  Ausschreitung  gegen Synagogen und Gewalt gegen
die  Polizei -  in  Paris,  Bremen  und   Frankfurt -  im  Zuge  von  Anti-Israel-Demonstrationen.
Man  kann nur hoffen,  dass dies nicht bei uns passiert.  Allerdings wenn linksradikale Berufs-
randalierer  aus  den Reihen von SPÖ und Grünen mit den radikalen islamistischen Demons-
tranten mitmarschieren werden,  kann gar nichts ausgeschlossen werden.

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2014-07-19

 
Eigene Polizeieinheit für die Öffis dringend notwendig Drucken E-Mail

Wie lange schauen die Verantwortlichen noch zu?


"Die  von beherzten Fahrgästen gerade noch verhinderte Messerattacke auf einen Busfahrer
zeigt,  dass  die  von der Wiener FPÖ seit vielen Jahren geforderte Polizei-Truppe nur für die
Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln dringend notwendig ist",  so heute der Wiener
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache.

Gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Fahrgästen,  wiederholte brutale Übergriffe auf
das  Fahrpersonal  sowie  ausländische  Diebes-,  Bettler- und  Drogenbanden  in den Öffis
machen  die  Aufstellung  einer  vorerst  200-köpfigen Polizeieinheit nur für die Öffis unum-
gänglich.  Aktuell könnenn sich Kriminelle und Randalierer leider ziemlich sicher sein,  bei
Straftaten  in  den  Stationen  und  Fahrzeugen  der  Wiener Linien und deren Partnerunter-
nehmen ungeschoren davonzukommen.

Bei  der  Sicherheit  von  Fahrpersonal  und -gästen  darf  nicht   länger gespart werden.  Die
Bereitschaftseinheit leistet bei den leider zu seltenen Schwerpunktaktionen zwar exzellente
Arbeit,  die eingesetzten Exekutivbeamten fehlen jedoch in den personell ohnehin unterbe-
setzten Wachzimmern.

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2014-07-18

 
Produktrückruf bei Hofer Drucken E-Mail

In Mozzarella wurden Listeria monocytogenes

(Listerien) nachgewiesen


Screen: APA/OTS

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2014-07-17

 
Rosstäuscherei beim Pinzgauer-Verkauf durch das Bundesheer Drucken E-Mail

Bundesheer sollte beim Pinzgauer-Verkauf

das Maximum für sich herausholen


"Das  Verteidigungsministerium  plant  alle  699  Pinzgauer  im Paket in Bausch und Bogen zu
verkaufen - was nach Rosstäuscherei riecht, da zu vermuten ist, dass dieses Komplettangebot
auf  einen  einzigen  Käufer  zugeschnitten ist.   Abgesehen davon,  dass diese Fahrzeuge der
Truppe  nun fehlen,  ist  auch  zu befürchten,  dass der Verkauf nicht den Erfolg erbringen wird,
den   sich  die   Heeresführung  unter  Minister   Klug  vorstellt",   warnt  der   Wehrsprecher  der
FPÖ und Vorsitzende des parlamentarischen Landesverteidigungsausschusses, NAbg. Mario
Kunasek.   Es  sei  nicht  nachvollziehbar,  warum  in  Zeiten  des Geldmangels nicht versucht
werde ein Maximum an Einnahmen durch den Verkauf zu lukrieren.

Die  vom  Verteidigungsministerium  kolportierten  10.000,-  bis  14.000,-  Euro  je  Stück im
Pauschalangebot seien eine Illusion für die zwischen 1973 und 1980 gebauten Fahrzeuge,
so Kunasek,  der auf Fachleute aus der Versteigerungs- und Verkaufsbranche verweist, die
von einem Maximalpreis von rund 3.000,- Euro pro Stück ausgingen.

Unter  dem Strich bleibe daher ein eigenartiges Bild betreffend der "Operation Pinzgauer".
"Wenn  das  Heer  schon  Fahrzeuge  verkauft,  dann  mittels  Versteigerungen  in  kleinen
Tranchen,  dort,  wo  der potenzielle Kunde zu Hause ist und um den Preis am Markt nicht
kaputt zu machen", zeigt Kunasek eine sinnvolle Alternative auf.

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2014-07-17

 
Die Grünen sprechen von Rache Israels Drucken E-Mail

Sind die Grünen den Israelis gegenüber feindlich eingestellt?


Die  Grünen lassen wieder einmal tief blicken.   So sprach die außenpolitische Sprecherin
der Grünen, Tanja Windbüchler, angesichts der dramatischen Ereignisse im Nahen Osten,
von einer Rache Israels.

Zu  der  Aussage von Windbüchler meldete sich heute Ariel Muzicant,  Vizepräsident des
European Jewish Congress,  in einer Presseaussendung zu Wort.  Wir geben diese nach-
folgend wörtlich wieder:

Es  ist  sehr  bedauerlich  wenn   die   österreichischen  Grünen bzw.  deren außenpolitische
Sprecherin  meinen,  den  Israelis  ginge es um Rache oder um Vergeltung.   Seit Israel den
Gazastreifen  zur  Gänze  verlassen hat,  inklusive der Räumung von 21 Siedlungen, haben
die  Hamas  14.000  Raketen  auf  die  israelische  Zivilbevölkerung  abgeschossen.  Davon
allein  1000  in  der  letzten  Woche.   Alle 10 Minuten müssen in Israel Männer, Frauen und
Kinder die Luftschutzkeller aufsuchen um sich vor dem Hamas-Raketenterror in Sicherheit
zu bringen.

Die  militärischen  Aktionen  der  Israelis  haben  nur  einen  Hintergrund:   das  Raketenarsenal
der  Hamas,  das  hauptsächlich  aus  Iran und Syrien stammt,  zu zerstören und die Terrorisier-
ung von  8,2 Millionen Israelis,  Juden,  Arabern und Christen zu beenden.  Wenn die Europäer,
Amerikaner,  Russen  und  UNO  die  Ruhe  wirklich herstellen wollen,  müssen sie das Hamas-
Raketenarsenal vernichten oder zumindest aus Gaza entfernen, so wie sie es mit den Chemie-
waffen  in  Syrien  getan  haben.  Tun  sie  das nicht,  sondern verlangen sie nur einen raschen
Waffenstillstand,  so sind das lediglich scheinheilige Alibiaktionen.   Bereits eine Woche später
würde  die  Hamas  mit  ihrem Terror gegen die israelische Bevölkerung fortfahren.   Hat sie ja
auch  in  der  Vergangenheit  einen  Waffenstillstand  nicht eingehalten.   Die Hamas will – ich
zitiere  Christian Ortner - "das  Vorhaben  Adolf  Hitlers  das  jüdische Volk zu vernichten ledig-
lich mit anderen Mitteln zu Ende bringen."

Die  Lösung  des  palästinensischen/israelischen  Konflikts,  eine  Zweistaatenlösung,  könnte
sehr rasch erfolgen.  Weder die Siedlungen noch die zukünftige Grenze oder Jerusalem sind
das Problem.  Israel (70 - 80%  seiner  Bevölkerung)  wünscht sich einen Staat für die Juden,
in  dem  1,6 Millionen  Araber  als  gleichberechtigte  Bürger leben  können und ein Staat für
die Palästinenser, in dem auch Juden als gleichberechtigte Bürger leben können.  Israel will
Sicherheitsgarantien,  die  nur  durch  die  eigene  Armee  gewährleistet  sind  und Israel will
schließlich,  dass  ein  Friedensvertrag  auch  eine  endgültige Streitbeilegung des 100-jahre
alten Konflikts beinhaltet.

Die Palästinenser wollen einen palästinensischen Staat, der "judenrein" sein muss, die Rück-
kehr  von Millionen Palästinensern nach Israel,  keine Konfliktbeendigung und keine Sicher-
heitsgarantie durch israelisches Militär in der Jordansenke.

Im  Übrigen  ist  der  Nahe  Osten  nicht  Europa.   Wer die Videobotschaft der  ISIS sieht,  wo
Moslems anderen Moslems  die  Köpfe abschlagen und sich dabei in Jubelpose werfen, wird
rasch  verstehen,  dass  es einen fundamentalen  Unterschied  zwischen  christlich-jüdischen
Werten  und  den Islamisten á la ISIS, Hamas und Co.  gibt.   Diese Kluft ist nicht mit europä-
ischen  Maßnahmen  der  Menschlichkeit,  des  Humanismus  und  der  Demokratie zu über-
brücken.

Die obig ausgeführten Worte von Muzicant , zu denen eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist,
sollte sich Windbüchler sorgfältig durch den Kopf gehen lassen, bevor sie das nächste Mal von
einer Rache Israels spricht.  In Israel geht es um Leben und Tod.  Offenbar hat dies die außen-
politische  Sprecherin der Grünen nicht begriffen oder negiert diese Tatsache einfach.  Oder ist
man bei den Grünen, den Israelis gegenüber möglicherweise feindlich eingestellt?

*****

2014-07-15

 
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