Nicht nur Ottakrings Einkaufsstraße liegt im Sterben Drucken E-Mail

Wirtschaftsstandort Wien:  Zahlreiche leerstehende

Geschäftslokale und massives Abwandern von Betrieben


Der  Umbau  der  Ottakringer Straße ist  völlig  missglückt.   Die Wünsche der Bewohner, trotz
Bürgerbeteiligungsverfahren  wurden  überhaupt  nicht  beachtet.  Jetzt,  ein Jahr später, liegt
die Straße im Sterben. Die letzte Bankfiliale hat vor kurzem geschlossen. Viele Unternehmer
mussten  mangels Kundschaft aufgeben,  ja sogar eine türkische Bäckerei musste schließen.
Die  mutwillige  Vernichtung  von  70 Parkplätzen,  Verlegung  von  Straßenbahnhaltestellen,
gefährliche Radfahrstreifen und dergleichen mehr fordern ihren Tribut.

Seit  Monaten versucht der Einkaufsstraßenverein Ottakringer Straße ein Gespräch mit dem
Bezirksvorsteher zu organisieren - bisher leider ohne Erfolg, denn Prokop fürchtet offenbar
die  Kritik  und  geht  auf  Tauchstation.   Vor einigen  Monaten ließ er sich noch von seinem
Koalitionspartner feiern.  Möglicherweise schämt er sich jetzt für rostige Pflanzentröge, zer-
fallene Sitzgelegenheiten sowie Radstreifen, die durch Haltestellen führen.

Von den neuen Querungsmöglichkeiten,  wo Fußgänger um ihr Leben laufen müssen, gar
nicht zu sprechen. Eine dringende Umgestaltungen, die Förderung einer einkaufsstraßen-
gerechten  Infrastruktur  und  die  Schaffung  von  Parkplätzen müssten folgen - und  zwar
rasch,  bevor die Ottakringer Straße komplett tot ist.

Zudem  droht die Abwanderung des Marmeladenherstellers und Ottakringer Traditionsbe-
triebs "Staud`s".   Dies  ist ein weiteres  Symptom für eine offenbar nicht vorhandene Wirt-
schaftspolitik  nicht  nur  in  Ottakring, sondern  in ganz Wien.   SPÖ und Grüne sind nicht
mehr als Zaungäste, die augenscheinlich in völliger Untätigkeit dabei zusehen, wie Wien
ein  Unternehmen  und  einen  Arbeitsplatz  nach dem anderen verliert.   Die kompletten
negativen Auswirkungen des missglückten Umbaus der Mariahilfer Straße werden eben-
falls nicht ausbleiben und der Schaden wird enorm sein.

Wer mit offenen Augen durch Wien geht wird feststellen, dass es zahlreiche leerstehende
Geschäftslokale gibt.   Künstlich  geschaffene Probleme mit den Behörden,  hohe Kosten,
Parkraumnot,  etc.,  hatten  in  den  letzten  Jahren  bereits die Abwanderung zahlreicher
Unternehmen und damit auch den Verlust unzähliger Arbeitsplätze zur Folge.

Wenn in Wien seitens der Politik nicht bald Initiativen ergriffen werden, die den Nieder-
gang  des  Wirtschaftsstandortes  und  den  Verlust  weiterer  Arbeitsplätze  verhindern,
schaut es für die Bundeshauptstadt recht finster aus.

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2014-07-30

 
Söldner Bürgermeister äußert sich abfällig über "Gelähmte" Drucken E-Mail

Reinhard Rodlauer fordert öffentliche

Entschuldigung und Konsequenzen


"Dies  ist  ein Schlag in  das  Gesicht  von  Menschen mit Behinderungen,  nicht nur in Tirol,
sondern  in  ganz  Österreich",  sagt  Reinhard  Rodlauer  über die  jüngste  Äußerung  des
Bürgermeisters von Sölden und Tiroler Gemeindeverbandspräsidenten Mag. Ernst Schöpf.

In  einem Artikel der Tiroler Tageszeitung  sagte  dieser:  "Wenn ich mehrere Gelähmte in
einem  Verein  zusammenspanne, werden  sie  auch  nicht gehfähiger".  "Herr Schöpf hat
offenbar keinen Respekt gegenüber Menschen mit Behinderungen und stellt sie absicht-
lich  als  minderwertig  Handlungsfähige  dar",  zieht  Reinhard  Rodlauer  Bilanz.   Diese
Äußerung  stellt  de facto  eine Disqualifizierung des Gemeindeverbandspräsidenten dar.
Ihm  ist  wohl  nicht  bewusst,  dass  gerade  am   Land,  also  in  den   Gemeinden,  auch
besonders   viele   Alte,   Mobilitätseingeschränkte  und  Menschen  mit   Behinderungen
wohnen.

Für Reinhard Rodlauer ist dies ein Zeichen dafür,  dass es in Tirol an der Zeit ist, kon-
krete  Maßnahmen  zu  ergreifen,  um  die  öffentliche  Stellung  und  Darstellung von
Menschen  mit Behinderungen zu ändern.   "Diese Äußerung empfinde ich als selbst
betroffener  Elektrorollstuhlbenutzer und Unternehmer sehr abwertend und diskrimi-
nierend,  also  ganz  im  Gegenteil  stehend zu den geltenden Gesetzen,  welche die
Gleichstellung  und  Nicht-Diskriminierung vorschreiben.   Ich fordere von Herrn Mag.
Ernst Schöpf eine öffentliche Entschuldigung", so Rodlbauer

Überraschend  ist  das  Bezugnehmen auf Menschen mit Behinderung vor allem des-
wegen,  weil  sich  der  Tiroler Gemeindeverband  und  insbesondere Präsident Bgm.
Ernst Schöpf  offensichtlich  nicht tiefer mit diesem Thema Behinderung auseinander
setzt.   So  kann  man auf der Homepage des Tiroler Gemeindeverbandes unter den
Begriffen Behinderung und Barrierefreiheit keinen einzigen Eintrag finden.  Ganz zu
schweigen,  dass  die  Homepage des Tiroler Gemeindeverbandes nicht barrierefrei
gestaltet ist.

Trotz Bemühungen haben es Menschen mit Behinderung in Tirol nach wie vor sehr
schwer  gleichberechtigt  am  politischen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen
zu  können.   "Es  kann  also nicht sein,  dass eine Person des öffentlichen Lebens,
welche  dazu  noch  aus  öffentlichen  Mitteln bezahlt wird,  eine solche Einstellung
an den Tag legt" sagt Reinhard Rodlauer.

Zur Person Reinhard Rodlauer:


Rodlauer Consulting ist europäischer Marktführer im Bereich Unternehmensberatung
zu  den Themen  Barrierefreiheit und  Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen
und   Mobilitätseinschränkungen.   Der   Geschäftsführer  von   Rodlauer  Consulting,
Reinhard  Rodlauer,  benützt  aufgrund  einer  schweren  Körperbehinderung  selbst
einen Elektrorollstuhl.

Von  München  und  Wien  aus  koordiniert  die Rodlauer  Consulting  GmbH  unter-
nehmensweite  Projekte  zur Implementierung von Barrierefreiheit in Unternehmen.
Rodlauer  Consulting  arbeitet  in  den  Unternehmen  aktiv  bei  der Verwirklichung
von   Maßnahmen,  als  auch  bei  ihrer  Einbindung  und  Verankerung  in  die  be-
stehenden  Unternehmensstrukturen  mit.   Dabei  wird  der   Ansatz  verfolgt,  ziel-
orientierte Individuallösungen für alle Stakeholder zu finden um dadurch Barriere-
freiheit und Inklusion nach Innen und nach Außen zu transportieren.
(Quelle: APA/OTS)

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2014-07-30

 
Verbot des türkischen Vereins UETD andenken Drucken E-Mail

 

Presse-, Medien- und Meinungsfreiheit


muss in Österreich gewahrt bleiben


L I N K zum Video

Was  sich  der  Chef  des  islamistischen  Vereins  "Union Europäisch-Türkischer Demokraten"
(UETD),  Abdurrahman  Karayazili,  in  einer  ZIB24-Diskussion  gegenüber  Moderatorin  Lisa
Gadenstätter erlaubte,  spottet an sich jeder Beschreibung.   Auf die Frage nach dem Umgang
mit  israelfeindlichen  und   NS-verharmlosenden  Zitaten  von  Türken-Premier  Erdogan  ant-
wortete Karayazili mehr als respektlos -nämlich gar nicht.  Daraufhin verließ er sogar vorzeitig
das Studio.

Der Shitstorm,  dem Gadenstätter nun auf diversen Online-Plattformen ausgesetzt ist,  ist ein
Skandal  erster  Güte.   "Es kann nicht sein, dass sich eine  Journalistin,  die kritische Fragen
zum  Israel- und Palästina-Konflikt,  der  in  Form  von aggressiven Ausschreitungen wie am
Fußballplatz  in Bischofshofen, nun auch auf Österreich überschwappt bzw. dem türkischen
Premier Erdogan stellt,  von UETD-Anhängern massiv bedroht wird",  zeigt sich der freiheit-
liche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus schockiert.  Die in der ZIB24
gezeigte  Aggressivität  Karayazilis  ist  symptomatisch  für  die  UETD und deren Erdogan-
hörigen Anhängern. Dass sich die österreichische Journalistin in ihrem eigenen Land, nach
Drohungen  wie  'hoffentlich  stirbt  die dumme Hure',  'ich hätte ihr ins Gesicht geschlagen',
'Allah  ist  groß,  und die Strafe wird sehr schmerzhaft sein'  und ähnliches mehr,  nun nicht
mehr  sicher  fühlen  kann,  zeigt,  dass  es  hoch  an  der  Zeit ist,  gegen die schleichende
Islamisierung unserer Gesellschaft zu steuern.

"Spätestens  jetzt muss der Verfassungsschutz die UETD überprüfen und gegebenenfalls
ein Verbot des Vereins durchsetzen", fordert der Freiheitliche.

In Österreich haben wir,  im  Unterschied zur Türkei, eine Presse-, Medien- und Meinungs-
freiheit,  die  es  unter  allen  Umständen  zu  schützen  gilt.   Daran  müssen sich auch die
türkischen Vereine halten. "Sollte es ihnen nicht passen, dass der Islam hierzulande auch
hinterfragt  werden  kann,  müssen  diese  Menschen  das  Land eben verlassen", schließt
Gudenus.

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2014-07-29

 
Pizzeria Anarchia: Endlich geräumt Drucken E-Mail

Hoffen die Grünen auf ein neues Wählerklientel?


Wer  sich  mit Hunden in ein Bett legt,  der darf sich nicht wundern,  wenn er mit Flöhen
Flöhen  aufwacht.   Dieses  Sprichwort  dürfte  auf  jene  Immobilienfirma zutreffen,  die
mit  der  Einmietung  von  arbeitsscheuen Typen  der  linken Szene,  die Altmieter des
Hauses in der Mühlfeldgasse 12 - im 2. Wiener Gemeindebezirk - vergraulen wollte.

Doch der Schuss ging nach hinten los,  denn die arbeitsunwilligen Tachinierer (die von der
Immobilienfirma  Ende 2011 einen befristeten Mietvertrag für 6 Monate mietfreies Wohnen
erhalten hatten) dachten nicht daran,  die alteingesessenen Altmieter zu vergrämen.  Viel-
mehr  nutzen diese die Situation dazu aus, sich - aus ihrer Sicht - unbefristet einzumieten,
ohne  dafür  einen  Euro Miete zu bezahlen.   Ein gerichtlicher Räumungsbescheid wurde
ignoriert. Siehe Presseerklärung der "Pizzeria Anarchia", wie sich die Truppe nennt.

Aber sei wie es sei, auch wenn die Optik manchen Personen schief erscheinen mag,  Öster-
reich ist ein Rechtsstaat. Da die Hausbesetzer nicht daran dachten freiwillig aus dem Objekt
auszuziehen,  wurde  die  Räumung  heute  mit Hilfe der Polizei durchgeführt.   Da man seit
den  Ausschreitungen  zum  Akademikerball 2014  weiß,  zu welcher Gewalt linke Anarchos
fähig sind,  wurde der Raum um das Haus Mühlfeldgasse 12 großräumig abgesperrt.

Ein  Großaufgebot  an Polizeibeamten,  ein Wasserwerfer und ein Polizeipanzer waren von
Nöten, um die Räumung durchzuführen. Das Gebäude war verbarrikadiert und zudem war
von  Stromfallen die Rede.   Die Hausbesetzer warfen aus den Fenstern mit Gegenständen
und Fäkalien auf die anrückenden Polizisten. Erst in den Abendstunden war es der Polizei
gelungen das Gebäude zu räumen,  wobei es auch zu einigen Festnahmen kam.

Es  hätte  uns  sehr  verwundert,  wenn  sich  die  Grünen  nicht abwertend zum Polizeieinsatz
geäußert  hätten.  Diese  sprachen  heute von einem unverhältnismäßigem Polizeieinsatz vor
der  "Pizzeria  Anarchia".   Dazu  der  Landessprecher  der  Grünen Wien,  Georg Prack.  "Der
Polizeieinsatz steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zum Anlass.   Hunderte Polizisten,
ein Panzerwagen, Wasserwerfer, großräumige Absperrungen und Platzverbote verunsichern
die  lokale   Bevölkerung.“ Nicht  der  Polizeieinsatz  verunsicherte  die  lokale  Bevölkerung,
sondern  die linken Anarchos und  das  schon  seit  Jahren.   Jetzt ist endlich Ruhe im Viertel
eingekehrt.

Besonders  hervor  tat  sich  der Kultursprecher und Zensurexperte der Grünen Klaus Werner-
Lobo. Er glaubte offenbar, sich heute über den Polizeieinsatz lustig machen zu müssen und
und  hofft  sogar  auf  politische  Konsequenzen.   Hier einige seiner - zum Teil intelligenzbe-
freiter - Postings auf Twitter:

Screen: twitter.com (Account: Klaus Werner-Lobo)

Möglicherweise beabsichtige Werner-Lobo mit seinen Tweets auch Wahlwerbung zu machen.
In  der irrigen Annahme,  dass diese chronischen Arbeitsverweigerer am Wahltag ausnahms-
weise  aus den  Federn  kommen  und  ihr  Kreuzerl bei der Melonen-Partei machen könnten,
haben  die  Wiener  Grünen  jedenfalls  mit einer ideologischen Fingerübung natürlich gleich
den  engagierten  und  für  die  Exekutivbeamten  auch  gefährlichen Polizeieinsatz schlecht
geredet und somit den linken Randalierern gleichzeitig die Mauer gemacht.

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2014-07-28

 
Europäische Akteure regieren EU-feindlich Drucken E-Mail

Weitere Sanktionen gegen Russland

sind ein Schuss ins eigene Knie


Nach dem Abschuss des Passagierflugzeuges  MH17 plant die EU eine Verschärfung der
Wirtschaftssanktionen  gegen  Russland.    "Noch  bevor  alle   Umstände  des  tragischen
Ereignisses  restlos  aufgeklärt  werden,  prescht  die  EU  mit Maßnahmen voran,  die der
europäischen  Wirtschaft  sowie den Beziehungen zu Europas wichtigem Handelspartner
nachhaltig   schaden  können",   warnt  der   stellvertretende   Bundesparteiobmann  und
Klubobmann  der  Wiener  FPÖ,  Mag. Johann Gudenus.   "Wo  ist  der Beweis  für  einen
Kausalzusammenhang   zwischen  Russland  und  dem  schrecklichen  Verbrechen des
Abschusses", fragt der Freiheitliche.

Russland soll nun der Zugang zu den EU-Finanzmärkten erschwert werden.  Weiters will
die EU Hochtechnologieprodukte gar nicht mehr, Spezialanlagen zur Öl- und Gasförder-
ung  nur  noch  beschränkt liefern.   "Dieses Vorgehen ist kurzsichtig und engstirnig und
könnte  für  die  europäischen  Staaten böse Konsequenzen nach sich ziehen.   Es wäre
ehrlicher,  die  Sanktionen  gleich  gegen  die  EU  selbst  zu  richten - die Auswirkungen
wären  die  selben",  sagt  Gudenus.   Gleichzeitig  Sperren  sich  allerdings  Staaten  wie
Frankreich, die Waffenlieferungen einzustellen - auch der Gassektor soll ausgenommen
bleiben.  Das bestätigt einmal mehr die Doppelmoral der Eurokraten,  wie wir sie längst
kennen, so Gudenus.

Europa,  das immer noch am Gängelband der USA hängt,  spielt mit dieser Außenpolitik
den Amerikanern, die sich über die hausgemachte Krise zwischen der EU und Russland
freuen,  in  die  Hände.   "Die  Eurokraten sind hier nicht mehr als willfährige  Söldner der
US-amerikanischen  Unruhepolitik", hält Gudenus fest.   Die einzige Europafeindlichkeit
kommt  von den EU-Akteuren selbst,  die Europa und die europäische Wirtschaft grund-
los  schwächen.   "Die  Sanktionen  könnten  für  die  EU  zu  einem   Bumerang werden,
dessen Auswirkungen nicht absehbar sind" bringt es Gudenus auf den Punkt.

"Abschließend  möchte  ich einmal mehr betonen, dass es für dieses traurige Ereignis
keine  Entschuldigung gibt und man im Gedenken bei den Familien der Opfer ist",  so
der Freiheitliche.

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2014-07-27

 
In eigener Sache Drucken E-Mail

Bitte Netiquette einhalten!


Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen,  dass Postings die verhetzende,
beleidigende  und/oder  diskriminierende  Inhalte   haben,  nicht  zur   Veröffentlichung
freigegeben bzw. gelöscht werden. Wir verstehen zwar, dass in der Hitze des Gefechtes
Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.

Wir   ersuchen  die  Kommentator(innen)  sich  einer  gepflegten Umgangssprache zu be-
dienen  und  auch die  Verwendung  von Schimpfwörtern zu unterlassen,  da diese seitens
der  Administratoren  durch  „*********“ ersetzt  werden.   Ebenfalls  ist  von  Beleidigungen
und unbewiesenen Anschuldigungen Abstand zu nehmen.   Das gilt vor allem gegenüber
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Bei  extremen  oder  mehrfachen  Verstössen  gegen  die Netiquette wird  der/die  User(in)
gesperrt.

Mit freundlichen Grüßen
Die Redaktion

*****

2014-07-26

(Dieser Beitrag kann nicht kommentiert werden)

 
Gastkommentar zum Urteil gegen Josef S. Drucken E-Mail

Ein spannender Vergleich: Linksextremer Schuld-

und "rechter" Freispruch im Spiegel der Medien


Der 22.7.2014 und der 5.11.2008 haben eines gemeinsam: An beiden Tagen heulten Linke
und  manche  schein-unabhängige  Medien empört auf.   Ein Mal wurde ein junger Linksex-
tremer wegen Landfriedensbruch,  Sachbeschädigung und versuchter schwerer Körperver-
letzung  zu  einigen Monaten teilbedingter Haft verurteilt.  (Das Urteil ist nicht rechtskräftig).
"Skandal! Sein Leben ist verbaut!" kreischt es von Linksaußen.

Ein  führender  Kommunist  (aus Österreich,  nicht Nordkorea) meint gar,  dass die Polizei
selbst  die  Gewalttaten  des  "schwarzen Blocks"  auf der linksextremen Demo begangen
habe.  Kommentar unnötig!

Ein  anderes  Mal  wurde  eine  Gruppe  junger  Rechter vom "Bund freier Jugend" vom Vor-
wurf  des Verstoßes gegen das Verbotsgesetz freigesprochen.   Sie haben zwar - schon vor
dem Freispruch offensichtlich - nichts beschädigt und niemanden verletzt,  der Strafrahmen
wäre  aber  trotzdem  bis  zu  zehn  Mal so hoch wie die Strafe gegen den Gewalt-Demons-
tranten.   Auch  hier  witterten weitgehend die selben Kräfte,  wie Recherchen zeigen, einen
"Skandal" - allerdings  einen  skandalösen  Freispruch,  denn offenbar war das  Leben die-
ser jungen  Menschen  weniger  wert  und hätte man es nicht nur verbauen dürfen,  sondern
regelrecht müssen.

Besonders interessant ist die Tatsache,  dass in beiden Fällen dem Urteil eine längere U-Haft
vorausgeht,  die  auch  völlig unterschiedlich bewertet wird.  Die Chuzpe Nummer eins: Nach
dem  Schuldspruch wegen  Landfriedensbruch  gegen  den  Linksextremen  wollen SPÖ und
Grüne  den  Paragrafen  ändern.  Nach der ungerechtfertigten Anklage wegen des  "Verbots-
gesetzes" dachten sie nicht daran.

Und  nein,  das  ist  keine  "Verschwörung  rechtsextremer  Richter",  wie sie Linke oft herbei
reden!   In  beiden  Fällen  haben  (auch) zufällig ausgewählte Schöffen bzw.  Geschworene
so entschieden. Ah ja, die könnte man ja auch abschaffen. Vielleicht sind sie zu vernünftig?

Fazit:  Gott  (oder wer auch immer)  bewahre  uns vor einer rot-grünen Strafrechtsreform, die
Gewaltdemonstranten zu Unschuldslämmern, Andersdenkende zu Schwerverbrechern und
Laienrichter als Regulativ bei sehr schweren Taten zum Anachronismus macht!

Und  Frau S.,  der  Staatsanwalt  wird  sich für die Erledigung seines Jobs wohl kaum ent-
schuldigen  müssen.   Warum  entschuldigen  Sie  sich nicht für die offenbar misslungene
Erziehung?

Gastkommentar der Facebook-Gemeinschaft

H e i m a t   o h n  e  S  e l b s t h a s s


Anmerkung der Redaktion:   Bitte nicht mit der linksextremen
Denunzianten-Gruppe  „Heimat ohne Hass“  zu verwechseln!

2014-07-26

 
Wiens Linke haben ein gewaltiges Antisemitismus-Problem Drucken E-Mail

Getarnt als Israel-Kritik wird an diesem Wochenende

erneut Juden-Feindlichkeit auf den Straßen Wiens zelebriert


"Die  rot-grüne  Wiener  Stadtregierung  versucht  offenbar mit Blick auf die muslimischen Wähler,
ihre  unablässig  zur  Schau  gestellte  antifaschistische  Haltung  mit unappetitlichem Antisemitis-
mus  unter  einen  Hut  zu  bringen",  macht  Wiens FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler darauf
aufmerksam, dass an diesem Wochenende erneut radikale Islamisten ihren Juden-Hass in Wien
auf  die  Straßen  tragen  dürfen.   Er  stellt  für  die  FPÖ  klar:   "Antisemitische   Demonstrationen
haben bei uns nichts verloren. Da darf man kein Auge zudrücken! So etwas gehört verboten!"

Es sei schon bemerkenswert, dass sich weder die Wiener Sozialisten,  noch die Wiener Grünen
zu einer ernsthaften Verurteilung von Juden-feindlichen Parolen durchringen können.  Guggen-
bichler: "Die Linke in dieser Stadt hat ein massives Antisemitismus-Problem.  Das ist aber nicht
Neues.   Schon  im  Jahr 2011 sind einerseits die grün-alternativen Studenten aus dem Bündnis
gegen  den  Ball  des  Wiener Korporationsrings  ausgetreten,  weil diesem auch antisemitische
Bewegungen  angehört  haben,  andererseits  sind  grüne  Politiker mit Vertretern genau dieser
Organisationen  dann  Seite  an  Seite  marschiert.   Oder  die  Wiener  SPÖ  hofiert  etwa  ganz
offen  den  Musiker  Nazar,  der  in  seinen  Liedern  die  islamistischen  Terror-Anschläge  vom
11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt."

Dass  die  Linke  selbst  nicht  genau weiß,  wo  sie  steht,  soll  offensichtlich  mit  hysterischer
Demo-Industrie  überdeckt werden.   So sind an diesem Wochenende zusätzlich noch Kund-
gebungen gegen die (nicht rechtskräftige) Verurteilung des mutmaßlichen bundesdeutschen
Gewalt-Demonstranten  Josef S.  geplant.   "Der  Versuch,  die  unabhängige  österreichische
Justiz  durch  Druck  von  der  Straße  zu  beeinflussen,  ist  bereits  beim  Prozess schief ge-
gangen", so Guggenbichler.  Kundgebungen gegen das österreichische Rechtssystem seien
ebenso  entbehrlich  wie  das  Bestreben  einiger  roter  und  grüner Politiker,  Demo-Rowdys
durch  die  Abschaffung  oder  Abänderung von Paragraphen des Strafgesetzes den Weg zu
ebnen. (Quelle: APA/OTS)

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2014-07-26

 
Weil ihr Josef verurteilt habt, kommen wir wieder! Drucken E-Mail

Die Justiz ließ sich weder beeindrucken noch einschüchtern


Auch  wenn  ihr   Josef  verurteilt - wir  kommen  wieder! So  titelte  das   NOWKR-Bündnis  eine
Presseaussendung  am  21. Juli 2014.   Zur  allgemeinen  Erinnerung: Dieses Bündnis  stellte
die Demonstration gegen den Akademikerball 2014, bei der es zu schweren Ausschreitungen
und  Verwüstungen  im  1. Wiener  Gemeindebezirk kam,  unter das Motto:  "UNSEREN HASS
DEN KÖNNT IHR HABEN".

Screen: APA/OTS

Die  Justiz  ließ sich von dieser Ankündigung jedoch weder beeindrucken noch einschüchtern
und verurteilte Josef S.  wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Landfriedensbruch und
schwerer   Sachbeschädigung  zu  insgesamt  12  Monaten  Haft ,   davon  8 Monate   bedingt.
(Das Urteil ist nicht rechtskräftig).

Eine  derartige  „Niederlage“  konnte  man  offenbar bei der Autonomen Antifa Wien, die Teil
des  NOWKR-Bündnisses  ist,  nicht auf sich sitzen lassen und schaltete in der  Gangart eine
Stufe  höher.   Mit  der  Ankündigung: „Weil  ihr  Josef  verurteilt  habt,  kommen  wir wieder!“,
wird für den morgigen Samstag zu einer Demonstration aufgerufen. Täten Geschäftsinhaber
im 1. Bezirk vielleicht gut daran,  wenn sie morgen ihre Geschäftslokale verbarrikadieren?!

Screen: facebook.com (Account: „autonome antifa w“)

Denkt man an die Spur der Verwüstung - die bei den Ausschreitungen am 24. Jänner 2014
durch  den  1. Wiener  Gemeindebezirk  gezogen  wurde - und  die  dadurch entstandenen
enormen  Sachschäden,  könnte  man  in  der  Ankündigung: „Weil ihr Josef verurteilt habt,
kommen wir wieder!“ eine Drohung erkennen.

Zudem  sind  dann  noch die Hinweise für Teilnehmer an der Demonstration,  welche wir
auszugsweise nachfolgend wiedergeben:

Screen: facebook.com (Account: „autonome antifa w“)

Alle diese Empfehlungen erleichtern es etwaigen Straftätern ungeschoren davonzukommen.
Die  Deaktivierung  des  GPS  im  Handy,  um ja keinen Nachweis darüber zu liefern ob und
wann man sich an einer bestimmten Örtlichkeit aufgehalten hat.

Die Empfehlung von Sonnenbrillen und Kappen – sofern man ohnehin nicht vermummt ist -
erschweren natürlich ebenfalls die Ausforschung eventueller Straftäter.   Jedenfalls sind dies
Ratschläge,  um  polizeiliche  Aufklärungsarbeit  (im Bedarfsfall) zu verhindern und/oder zu
erschweren.   In  den  Hinweisen  zur  Demo  heißt  es ohnehin wörtlich: „Wir  wollen  hiermit
der Polizei die Arbeit nicht unnötig erleichtern.

Also man sieht, die Herrschaften sind kampferprobt und haben Routine.   Nur in Versicher-
ungsangelegenheiten  dürfte sie nicht so richtig den Durchblick haben.   Denn eine Recht-
schutzversicherung  kommt  nur  dann für die Kosten auf,  wenn bei einem strafrechtlichen
Vorsatzdelikt  ein  Freispruch gefällt wird.   Im Falle eines Schuldspruches bezahlt die Ver-
sicherung keinen einzigen Cent.

Was  uns  allerdings  ein  wenig  verwundert,  warum  es  bei  den  Genoss(innen)  keine  Art
Kampfkasse gibt?   Aus der könnten doch Anwalts- und Prozesskosten für Klassenkämpfer
bestritten werden.   Oder hört sich auch bei den Linken beim Geld die Freundschaft auf?!

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2014-07-25

U  P  D  A  T  E


Nachfolgend einige Kommentare,  die sicher auf eine friedliche Demonstration
schliessen lassen!


Screen: facebook.com (Account: „autonome antifa w“)

2014-07-26
11:40 Uhr

 
Die SPÖ wird Farbe bekennen müssen Drucken E-Mail

Späte Reaktion der Roten und diese auch nicht aus der 1. Reihe


Bislang  hat  sich  die  SPÖ  zu den antisemitischen und judenfeindlichen Aktivitäten im Zuge
von Anti-Israel-Demonstrationen,  die in  Österreich  am  20. Juli 2014  stattfanden,  vornehm
ausgeschwiegen.  Erstmalig gab es heute eine Reaktion,  nachdem gestern ein Fußballspiel
zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi
Haifa  in  Bischofshofen (Salzburg) abgebrochen werden musste.  Radikale Islamisten (laut
Pressemeldungen  20  großteils  türkischstämmige  Österreicher)   stürmten  mit   antiisrael-
ischen Parolen das Spielfeld und attackierten israelische Spieler.

Aber  bei  der  SPÖ  ist  man  wie gewohnt vorsichtig,  wenn es um islamistisches Wähler-
klientel  geht  und  so  schickte  man keinen Mann der ersten Reihe ins Rennen,  sondern
überließ es Wiens Kulturstadtrat,  Andreas Mailath-Pokorny,  per Presseaussendung dazu
Stellung zu nehmen.

"Die   jüngsten  Übergriffe  auf Juden und jüdische Einrichtungen in ganz Europa,  darunter
tätliche  und  eindeutig  antisemitische  Angriffe in Deutschland,  Frankreich,  und jetzt auch
in  Österreich,   stimmen  zutiefst   nachdenklich.   Es  ist  schärfstens  zu  verurteilen,  wenn
judenfeindliche Parolen das friedliche Zusammenleben in den verschiedensten Lebensbe-
reichen,  sei  es  im Sport,  in Internetmedien oder auf Demonstrationen stören“, so Mailath-
Pokorny.

Eine wenig späte Reaktion der SPÖ finden wir und auch nur „schärfstens zu verurteilen“
wird nicht genügen. Solchen Auswüchsen muss entschlossen entgegengetreten werden
und  das  wurde  nicht gemacht.   Ganz im Gegenteil,  denn die vergangene Anti-Israel-
Demonstrationin Wien, fand mit Zustimmung der SPÖ-Wien statt.

„Diese Versuche, Freiheit, Toleranz und die demokratische Grundordnung zu unterwan-
dern, sind  unerträglich  und  haben  auch  nichts  mehr mit der Kritik an einem Staat zu
tun",  so  Wiens   SPÖ-Kulturstadtrat  weiters.    Sollte  es  Mailath-Pokorny noch nicht be-
merkt haben, es sind keine Versuche mehr sondern es ist bereits bittere Realität.

Die  SPÖ hat großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung verloren.
Also  suchte  sie  sich  ein  neues  Wählerklientel  und fand dieses in den muslimischen  Zu-
wanderern. Vor lauter Liebäugeln mit dem Islamismus (der nachweislich sehr viele radikale
Elemente  in  sich birgt),  verschliefen die Roten jene Entwicklung,  die Mailath-Pokorny nun
als Versuch darstellt, die aber leider längst zur Realität geworden ist.

Wer nun  Mailath-Pokornys Beteuerungen ungeteilten Glauben schenken will,  der lese sich
zuerst eine heutige Presseaussendung der Österreich-israelischen Gesellschaft (ÖIG) durch:

Screen: APA/OTS

Am  26. Juli 2014  wird  der  so genannte  „Al-Quds-Tag“  zum wiederholten Mal auch in Wien
stattfinden.   Eingeführt  wurde  er 1979  nach der islamischen Revolution im Iran von Ayatol-
lah Khomeini. Der „Tag zur Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“, also die
Propaganda  zur  Vernichtung  Israels,  sollte  jährlich  am  Ende des Ramadans abgehalten
werden. (Quelle)

Sehr aufschlussreich ist auch der letzte Satz in der Presseaussendung der ÖIG:  „........dass
Österreich  das  Regime  im Iran hofiert und Bundespräsident Fischer im September in den
Iran reisen möchte."

Also  wir  fassen  zusammen:   Das  Stattfinden des  Al-Quds-Tages zum wiederholten Mal in
Wien, das Hofieren des Irans in Österreich und eine anstehende Reise des Bundespräsiden-
ten in den Iran.

Versteht  das  Wiens SPÖ-Kulturstadtrat darunter,  wenn er in seiner heutigen Aussage weiters
meint (diesen  Absatz haben wir bis hier absichtlich unterschlagen):  „Wenn gegenüber einer
Minderheit  Rufe  mit  den  gleichen  Zeitwörtern wie vor 70 Jahren ertönen,  so haben gerade
Wien  und  Österreich  eine besondere Verantwortung, Sensibilität walten zu lassen.  Jegliche
Minderheit,  die  in  unserem Land  Opfer von Aggression wird,  kann sich unseres Beistandes
und  unserer  Solidarität  sicher  sein,  so  auch  die  Jüdische Community.   Sie sind mit ihren
Sorgen keineswegs alleine.“

Sorgen dürfte  die SPÖ haben.  Wie soll sie sich entscheiden?  Das islamistische Wählerklien-
tel vor den Kopf stoßen, indem sie gegen den islamistischen Antisemitismus rigoros vorgehen
lässt?   Oder  die  in  Österreich lebenden jüdischen Mitbürger(innen) sich selbst überlassen?
Tja, die SPÖ wird sich entscheiden und damit Farbe bekennen müssen.

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2014-07-24

 
Muslimischer Antisemitismus in Wien nimmt überhand Drucken E-Mail

Bis heute keine Antisemitismus-Kommission


Betroffen  zeigte  sich  heute  der Stadtrat der FPÖ-Wien,  David Lasar im Rahmen einer
Pressekonferenz über die Vorkommnisse bei dem Fußballspiel zwischen dem französ-
ischen  Oberhausclub  OSC Lille  und  dem  israelischen Verein Maccabi Haifa in Öster-
reich,   welches   wegen  Übergriffe  auf   jüdische  Spieler  sogar  abgebrochen  werden
musste.

Der muslimische Antisemitismus macht nicht einmal mehr vor einem Freundschafts-
spiel halt. In diesem Zusammenhang kritisiert Lasar die Haltung der SPÖ,  die in der
Causa keinen Finger rührt,  ihn aber bei den Freiheitlichen ohne jegliche Grundlage
stets  ganz  schnell  hebt.   Lasar führt auch ein Beispiel an:  Bereits vor zwei Jahren
wurde  die  Einrichtung  einer  Antisemitismus-Kommission einstimmig im Rathaus
beschlossen. Bis heute existiert sie nicht!

Der Grund dafür liegt auf der Hand, so Lasar,  immerhin gibt es nur  ca. 8000 Juden,
aber  hunderttausende  Muslime - und letztere,  hier insbesondere Türken,  nehmen
einen  eklatanten  Wähleranteil  der  SPÖ ein.   Im Übrigen lassen die Rathausroten
am  Samstag  erneut  eine Demo gegen Israel in Wien zu,  bei der auch Anti-Israel-
Demonstranten  aus   Deutschland  erwartet  werden,  berichtet   Lasar  und  fordert
Rot-Grün auf, die Antisemitismus-Kommission unverzüglich ins Leben zu rufen.

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2014-07-24

 
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