Heinisch-Hosek zieht Bildungssparpaket zurück Drucken E-Mail

Die Bildungsministerin sollte sich gleich auch selbst zurückziehen


"Ich  mische  die  Karten neu und werde alle Verordnungen zurücknehmen",  so SPÖ-Bild-
ungsministerin  Gabriele  Heinisch-Hosek in einer heutigen Presseaussendung, anlässlich
der derzeitigen   Diskussion  rund  um  die   geplanten   Maßnahmen  im  Bildungsbereich.
Ferner kündigte sie an,  dass sie mit allen Schulpartnern die nächste Woche nutzen werde,
um mit diesen gemeinsam über die Effizienz im Bildungssystem zu diskutieren.

Es  ist  erfreulich,  dass  Gabriele  Heinisch-Hosek  das  von ihr  verordnete   Sparpaket  im
Bildungsbereich  zurückgezogen  hat.   Denn  diese  geplanten Einsparung auf Kosten der
Bildung unserer Kinder,  waren mehr als peinlich genug.  Das Beste für das Bildungswesen
wäre es allerdings, wenn sich die SPÖ-Bildungsministerin selbst auch zurückziehen würde
und  den  Bildungsbereich  Leuten  überlässt,  die  sich  auch  damit  auskennen.  Nämlich
solchen  Leuten,  die  zuerst  denken  und  erst  dann  handeln  und entscheiden und nicht
umgekehrt.

Abgesehen davon, dass die SPÖ mit ihren Sparplänen im Bildungsbereich so ziemlich jedes
Wahlversprechen  gebrochen  hat,  waren und sind die angedachten Maßnahmen auch völlig
unsinnig.   Es  ist  höchst an der Zeit,  den  Dilettantismus  und die linksideologischen Experi-
mente  auf  dem  Rücken  unserer  Kinder  zu beenden und zu einer seriösen Bildungspolitik
abseits  von  unsinniger  Gleichmacherei  und  Sozialromantik  zurückzufinden.  Schulpolitik
bedeutet Bildungspolitik und nicht Sozialpolitik!

*****

2014-04-18

 
VGT provoziert zu Ostern zutiefst primitiv und beleidigend Drucken E-Mail

„Gekreuzigte“  mit  Rind - und Schweinekopf maskiert


Bis  jetzt  hat der VGT (Verein gegen Tierfabriken) von uns immer ein gute Presse gehabt,
obwohl  wir  mit  dieser Organisation politisch sicher nicht auf einer Linie stehen.   Uns ge-
fielen die Aktionen gegen die Tierquäler-Lobby und die Tatsache, dass sich die Leute des
VGT nicht einschüchtern ließen.

Allerdings  beginnen  wir  nun  unsere  Position  gegenüber dem VGT neu zu überdenken.
In einer heutigen Presseaussendung beschweren sich die Tierschützer darüber, dass eine
für  morgen  geplante  Demonstration in Linz,  von der Polizei verboten wurde.  Begründet
wurde das Verbot mit dem Verdacht auf §188 StGB.

Der VGT will morgen in Linz eine „Kreuzigungsaktion“ im Namen des Tierschutzes durch-
führen.   In  deren  Verlauf  sollen drei in Lendenschurz bekleidete Aktivist(innen) mit Tier-
maske ein Kreuz tragen und sich daran fesseln lassen.

Screen: martinballuch.com

„Diese  vom Tierschutzverein  „RespekTiere“ aus Salzburg organisierte,  christlich motivierte
Aktion  findet bereits seit Jahrzehnten traditionell am Karsamstag in immer anderen Landes-
hauptstädten Österreichs statt.   Es gab immer wieder Anzeigen gegen die ProtagonistInnen,
einmal  wurden  in Innsbruck von der Polizei die verwendeten Kreuze beschlagnahmt,  doch
immer  stellte  die  Staatsanwaltschaft  das Verfahren ein“,  so der Kampagnenleiter des VGT
DDr. Martin Balluch.

Nun  kann  man zu Religionen verschiedene Standpunkte vertreten.   Allerdings was diese
Aktion  mit  christlich motivierten Tierschutz zu tun haben soll,  erschließt sich uns und ver-
mutlich auch jedem normal denkenden Menschen nicht. Betrachtet man obiges Foto, darf
einem - ob nun religiös oder nicht – das Kotzen kommen.

Da wird ein religiöses Symbol – in dem Fall des katholischen Glaubens – durch Protagonisten
herabgewürdigt.  Und dies noch in einem Zeitraum, hoher christlicher Feiertage.  Die Kreuzig-
ung  von  Jesus  hat  mit  der  im obigen Foto gezeigten Aktion nicht das Geringste zu tun.  Mit
Rind- oder  Schweinekopf  maskierte  „Gekreuzigte“  sind  eine Beleidigung gegenüber jenen
Menschen,  die ihren christlichen Glauben ausleben und sind zudem noch im höchsten Maße
primitiv.

Die Rechtfertigung des VGT, dass die Staatsanwaltschaft bislang bisherige Verfahren immer
einstellte, könnte möglicherweise daran liegen, dass die Protagonisten dieser Veranstaltung
eher ein medizinisches als ein strafrechtliches Problem haben.

Laut  VGT  soll  die  Demonstration  trotz  polizeilichen Verbotes morgen wie geplant trotzdem
stattfinden.  Dazu  Balluch,  der  vor  Ort  sein wird:  ,,Die Versammlungsfreiheit ist ein  Gut, das
ständig neu erkämpft werden muss. In diesem Fall ist die Untersagung so offensichtlich hane-
büchen und von religiösem Fanatismus geprägt,  dass es schwer fällt zu glauben, sie ist ernst
gemeint.“

Das sehen wir anders.  Die Herabwürdigung religiöser Symbole oder Handlungen (egal welcher
Religion) – noch  dazu  bei hohen religiösen Feiertagen – haben nichts mit  Meinungsfreiheit zu
tun.   Ein Verbot einer solchen Veranstaltung ist daher mit Sicherheit nicht von religiösem Fana-
tismus  geprägt.   Auf  jeden  Fall  werden  derartig  primitive  und  beleidigende  Aktionen,  dem
Verständnis und der Sympathie für den VGT abträglich sein.

*****

2014-04-18

 
Maria Vassilakou von ihrem Vorhaben abgerückt Drucken E-Mail

Nicht einmal in puncto Öffis das Wort gehalten


Screen: derstandard.at

"Wir  werden  vom  Vorhaben  nicht  abrücken,  die Öffis drastisch billiger zu machen",  so die
vollmundige Ansage, der heutigen Wiener Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Maria
Vassilakou,  in  einem  STANDARD-Interview  am 18.11.2010.   Der vollständige Beitrag kann
unter diesem LINK nachgelesen werden.

Screen: kurier.at

„Öffi-Tickets  werden  wieder teurer“,  so ist es seit gestern auf der Internetplattform der Tages-
zeitung KURIER zu lesen.  Tja,  von den vollmundigen Ankündigungen der Maria Vassilakou
ist wenig bis gar nichts übrig geblieben.

Allerdings  geschah  bis dato unter ihrer Regentschaft doch einiges,  außer nur die Fahrpreise
für  die  Öffis wiederholt zu erhöhen.   Da gab es beispielsweise eine extreme Ausweitung der
Kurzparkzonen in Wien und die damit verbundene Abzocke der Autofahrer(innen).  Oder die
massiven  Gebührenerhöhungen  bei  Wasser,  Kanal und Müllabfuhr,  die mit Mitwirkung der
Grünen in Wien beschlossen wurden.

Oder  das grüne Prestigeobjekt „FUZO-Mariahilfer Straße“.   Außer, dass für dieses enorme
Geldsummen  (Steuergeld)  verschwendet   wurden,  brachte   Vassilakou  das  Kunststück
zuwege,  aus einer einst blühenden und florierenden Wiener Einkaufsmeile,  eine trostlose
und öde Straße zu machen,  mit der nur mehr Radrowdys ihre Freude haben.

Unser Fazit: Bei den Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen im nächsten Jahr, sollten
sich  die  Wähler(innen)  wirklich genau  überlegen,  ob  sie ihr Kreuzchen bei den Grünen
machen.

*****

2014-04-18

 
Fürchtet sich die SPÖ vor Rechtsabbieger? Drucken E-Mail

Haben die Roten da was missverstanden?


In der FPÖ vertritt man die Meinung,  dass das Rechtsabbiegen bei Rotlicht - sofern es
die  Sicherheit  des  Verkehrs  zulässt - eine  Zeit- und Treibstoffersparnis  für die Auto-
fahrer(innen)  wäre.   Außerdem  würde  es eine  Emissionsreduzierung für die Umwelt
bedeuten.  Die FPÖ bewirbt ihre Forderung mit einem humorvollen Videoclip.

Video: FPÖ-TV

Jedenfalls ist man in SPÖ-Kreisen strikt gegen diese Forderung der FPÖ, obwohl das
Rechtsabbiegen bei Rotlicht funktioniert.  Länder wie Deutschland, Frankreich, USA,
Kanada usw. zeigen es ohnehin schon lange vor,  dass dies problemlos geht.

Könnte  es  sein,  dass  die  Genoss(innen) da etwas in den falschen Hals bekommen
haben?   Vielleicht glauben sie,  dass viele Wähler(innen) nach „RECHTS“ abbiegen
könnten - wenn sie „ROT“ sehen - und sind deswegen gegen die Forderung der FPÖ.

*****

2014-04-17

 
Ein Hacker als Gerichtssachverständiger? Drucken E-Mail

Die seltsamen Bekenntnisse des Uwe Sailer eine Profilneurose?


Hackerangriffe  auf  die Profile freiheitlicher Funktionäre und provozierende Kommentare
auf  Internetseiten,  meist  ohnehin  leicht  als  bestellt durchschaubar,  sind nichts Neues.
Neu ist allerdings, dass sich einer der sich dieser miesen Methoden bedient, selbst outet,
berichtet heute der Wiener FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Mag. Wolfgang Jung.

Der  einschlägig  bekannte  selbsternannte Großmeister der Datenforensik Uwe Sailer gab
nämlich  kürzlich - bezeichnender  Weise übrigens auf der Seite des oberösterreichischen
Grünfunktionärs  und  Linksaußen  Manfred  Walter - an  seinen Freundeskreis Ratschläge
für  das  richtige Hacken (O-Text:  "Wir  haben mal Versuche unternommen,  Passworte zu
hacken...",  "Wenn  ich  hacke,  hacke  ich  nie  das Passwort,  ich steige immer von hinten
ein...").   Nachdem er damit bei seinen Fans geprahlt hatte,  ergänzte er sicherheitshalber,
dass seine anrüchigen Ruhmestaten inzwischen verjährt seien.

"Auch  wenn  der   'Hinteneinsteiger'  seither  wirklich  von  derartigen  Straftaten  Abstand
genommen  haben  sollte - für  ihn  gilt ja wie immer die Unschuldsvermutung - so bleibt
doch ein mehr als schaler Nachgeschmack. Dies insbesondere weil er (wie lange noch?)
Polizist  und  damit  Gesetzeshüter  ist.   Seinen  Kollegen  macht  er  damit   keine  Ehre!
Disziplinäre Schritte des Dienstgebers wären eigentlich fällig", fordert Jung.

"Unverständlich  wäre  es auch,  wenn er weiter gerichtlich beeideter Sachverständiger
bleiben  könnte.   Die Staatsanwaltschaft Linz hat im Übrigen mittlerweile die Sachver-
haltsdarstellung  zu  seinem Verhalten hinsichtlich der  'Enttarnung'  von Beamten des
Verfassungsschutzes zuständigkeitshalber an Wien abgetreten", schließt Jung.
(Quelle: APA/OTS)

Für Uwe Gerhard Sailer gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

*****

2014-04-17

 
Anzeige gegen Werner Faymann Drucken E-Mail

SPÖ-Grundstücksskandal Krieau -

FPÖ wird auch Stadtrechnungshof einschalten


"Mit dem offenbar viel zu günstigen Verkauf der Gründe in der Krieau hat die SPÖ-Wien
einmal  mehr bewiesen,  dass ihr Freunderlwirtschaft wichtiger als das Wohl der Wiener
Bevölkerung", ist der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus empört.

Anstatt  einen  Fehler  zuzugeben,  sieht  der  heutige  SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig keinen
Grund, den überaus dubios anmutenden Verkauf unter seinem Vorgänger Werner Faymann
zu prüfen.

"Es macht mich zornig,  wie hier einmal mehr Geld,  das Wien angesichts eine Rekordschul-
denstandes  von  5(!) Mrd. Euro  wie  einen  Bissen  Brot  bräuchte,  offenbar  deshalb liegen
gelassen wird, um rote Freunderln zu bedienen. Wieder einmal fehlte jede Kontrolle bei den
Vorgängen,  was  in  Wien  gängige  Praxis  ist,  wie wir von anderen  Vergabeskandalen der
SPÖ wissen", so Gudenus.

Die  FPÖ  will  dem Treiben  der  Roten in Wien nicht tatenlos zusehen und wird den Stadt-
rechnungshof  einschalten,  um den Grundstücksdeal unter die Lupe zu nehmen.  "Zudem
wird  von  Seiten der FPÖ auch eine Anzeige gegen den damaligen SPÖ-Wohnbaustadtrat
Faymann eingebracht, um etwaige strafrechtliche Aspekte zu beleuchten", kündigt Johann
Gudenus an.

„Vielleicht  wachen  auch Grüne und  ÖVP endlich auf und unterstützen unsere Forderung
einer  gemeinderätlichen  U-Kommission.   Es ist hoch an der Zeit,  Licht in die dunkelrote
Vergabepolitik zu bringen, denn eines steht fest:  Der Steuergeldverschwendung,  die von
der SPÖ seit Jahrzehnten betrieben wird, muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden",
betont der FPÖ-Klubobmann abschließend. (Quelle: APA/OTS)

*****

2014-04-16


 
ÖVP-Computerspiel: Schwarzafrikaner erschießen Drucken E-Mail

Fern der Heimat im heißen Wüstensand


Vielleicht  erinnert  sich unsere Leserschaft noch an das „Muezzin-Spiel“ der FPÖ im Herbst
2010.   Was gab es da für ein Geschrei, der ach so politisch korrekten Gutmenschen. Dabei
wurde  in  diesem  Computerspiel gar nicht geschossen.   Bei einem Klick auf eine Moschee
verwandelte sich lediglich ein Kreis in eine Stopptafel.

Im Geheul der Gutmenschen mischte seinerzeit auch der damalige steirische ÖVP- Klubchef
Christopher  Drexler  mit  und bezeichnete das "Spiel" als Geschmacklosigkeit.   Das ist nicht
unser  Stil,  kommentierte  damals  der ÖVP-Politiker,  der heute als Landesrat Mitglied in der
Steirischen Landesregierung sitzt.

Tja, was ist dann der  Stil der ÖVP?  Diese Frage könnte möglicherweise durch ein angebotenes
Computerspiel  des  ÖVP-Seniorenbunds beantwortet werden. „Reaktionsspiele sind ein hervor-
ragendes  Training,  um die Synapsen elastisch und durchgängig zu halten...“ heißt es auf deren
Webseite.

Screen: ab5zig.at

Und  was  liegt  da  näher,  als in in einem fernen Land in der Gegend herumzuballern,  um die
Synapsen elastisch und durchgängig zu halten.   Aus aus einem Jeep heraus können geneigte
Spieler auf Schwarzafrikaner, die auf Plakate projiziert wurden, munter schießen.  Jeder Treffer
bringt Punkte.

Screen: ab5zig.at

Nachdem  nun dieser  Ego-Shooter einige kleine Wellen schlug,  meldete sich heute Vormittag,
der  Bundesobmann  des  Österreichischen Seniorenbundes,  Dr. Andreas Khol,  zu Wort.  „Als
Bundesobmann übernehme ich auch die volle Verantwortung für die Angelegenheit um dieses
wirklich  inakzeptable Spiel.   Ich habe unverzüglich dafür gesorgt,  dass es alle Landesorgani-
sationen binnen weniger Stunden vom Netz genommen haben“, so Khol.

Augenscheinlich dürfte das aber nicht so funktioniert haben, wie es sich Khol vorgestellt hat.
Denn  das  Computerspiel  kann bis zum jetzigen Zeitpunkt  (13:12 Uhr)  noch immer unter:
http://www.ab5zig.at/spiele/safarigefecht/start.swf aufgerufen werden. (Siehe Screenshot)

Allerdings  vermissen  wir  in  dieser  Angelegenheit  den  Aufschrei der ach so korrekten Gut-
menschen. Wo sind diese Herrschaften nun? Haben sie bei ihrem Geheule um das„Muezzin-
Spiel“ der FPÖ,  im Jahre 2010, ihre Stimme verloren?

Aber  eines muss man bei der ÖVP neidlos anerkennen.   Als christliche Partei bedienen sie
ein weites Spektrum.   Von ihrem eigenen Klientel beginnend, über die Homo-Lobby bis hin
zu  den  Islamisten.  Und nun auch jene Personen,  die gerne Schwarzafrikaner  (wenn auch
nur virtuell) erschießen wollen.

*****

2014-04-16
13:23:42

 
Versucht Uwe Sailer nun die Flucht nach vorne anzutreten? Drucken E-Mail

Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern


Unser  gestriger  Beitrag „Uwe Sailer wiederholt …...“ dürfte  den  Kriminalbeamten aus Linz
ziemlich  getroffen  haben.  Augenscheinlich derartig,  dass es ihm vermutlich nicht möglich
gewesen sein könnte, unseren Beitrag samt vorliegenden Beweisen sinnerfassend zu lesen.
Denn heute kommentierte er auf seiner Facebook-Seite wie folgt:

Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)

Ein altes Sprichwort besagt zwar: „Der Pfarrer predigt nur einmal“, aber wir wollen nicht so
sein und dem selbsternannten Datenforensiker unseren gestrigen Beitrag  „Step by Step“
zu Gemüte führen.

POSTING 1:
Screen: facebook.com

In  diesem  Posting  wird einer Frau Salmhofer unterstellt,  sie sei über weite Teile echt nicht
zurechnungsfähig.   Zudem habe die BH Hartberg mal den Auftrag gehabt, sie wegen einer
möglichen Sachwalterschaft ärztlich untersuchen zu lassen.

Nun  bestünde  theoretisch  die  Möglichkeit,  dass  es  im  Bereich  der BH Hartberg mehrere
Frauen mit dem Namen Salmhofer gibt.   Die Bezeichnung „Erdbeeramazone“ wird in einem
getrennten  Satz angeführt.   Auch hier wäre es theoretisch möglich, dass eine andere Person
damit gemeint sein könnte.

Wie  wir  schon  in  unserem  gestrigen  Beitrag: „Uwe Sailer wiederholt …...“ festgehalten
haben,  ist  die  betreffende  Frau Salmhofer aus Hartberg und schreibt im Internet unter
dem Nicknamen „Erdbeeramazone“.

POSTING 2:
Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)

Aus dem Text im obig abgebildeten Posting - nun für Uwe Sailer extra rot unterstrichenem
Satz - ist es für uns und vermutlich auch für jeden logisch denkenden Menschen schlüssig,
dass sehr wohl die Person Salmhofer im POSTING 1 gemeint ist.

Wenn  nun  Sailer  meint: „Nach  dem  Mediengesetz  ist  Erich Reder  verpflichtet Anschuldig-
ungen  zu  überprüfen  und den Beschuldigten zu Wort kommen zu lassen“, so hatte er dazu
ausreichend  Zeit.  Denn am 5. April 2014, um 10:19 Uhr,  erhielt er eine ausführliche Anfrage
bezüglich  des  Textes  im  POSTING 1  (Mail liegt uns vor).   Allerdings zog er es bis dato vor,
sich  dazu  vornehm  auszuschweigen.   Auch  gestern hatte er Gelegenheit dazu,  denn Frau
Salmhofer  bat  ihn zum Tisch vor der Kantine des HG Wiens, an dem unter anderem sie und
der  Herausgeber  dieses  Online-Magazins saßen.   Sailer zog es jedoch vor,  der Einladung
nicht zu folgen und verschwand wortlos  und rasch auf die gegenüberliegenden Straßenseite.

Interessant  wird  es  aber  nun  bei  folgendem  amtlichen Schriftstück.   Dass Sailer den Inhalt
von  diesem  nicht verstanden haben könnte oder möglicherweise nicht verstanden haben will,
erscheint uns erstaunlich.  Denn in diesem wird Frau Salmhofer eine sehr gute psychische und
physische Belastung bescheinigt.   Zudem steht dort wörtlich: „Anhaltspunkte für die Beschuld-
igungen aus dem Internet gibt es keine“.

Screen: © erstaunlich.at

Mit  dem  obigen Schriftstück ist der Beweis erbracht,  dass im POSTING 1 die Unwahrheit
geschrieben wurde.   Wie nun Herr Sailer den Wahrheitsbeweis antreten will erscheint uns
schleierhaft.   Seine  provokante  „Frage“: „Blüht  dem  Herrn nun auch ein Verfahren nach
dem  ABGB,  dem  Strafrecht  und dem Mediengesetz,  wie bei DDr. Königshofer?“ beein-
druckt uns nicht.   Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern und werden weiterhin
über den Kriminalbeamten aus Linz und selbsternannten Datenforensiker berichten.

Wir  haben das zwar bis jetzt noch nicht erwähnt,  aber interessant erscheint auch die Behaupt-
ung von Sailer, dass Salmhofer vom Verfassungsschutz schon einmal wegen ihres psychischen
Gesundheitszustandes  einvernommen  wurde.   Ob  das  tatsächlich  der   Fall ist  entzieht sich
unserer  Kenntnis und wir haben deswegen über diese Aussage von Sailer,  bis jetzt auch noch
nichts  geschrieben.   Wir  werden  aber  auch  in  dieser  Angelegenheit  Recherchen anstellen
und einen Beitrag darüber verfassen.

Wenn  dem  wirklich  so  wäre,  dass  Salmhofer bzgl.  ihres psychischen Gesundheitszustandes
einvernommen  wurde  stellt  sich für uns die Frage, wie kommt Uwe Sailer an diese Information.
Und  warum  stellte  er  diese  ins  Internet?   Abgesehen  davon,  dass  es  moralisch verwerflich
ist  eine  derartige  Information  (deren Herkunft noch zu durchleuchten sein wird)  zu  veröffent-
lichen,  wäre  hier  der  rechtliche  Aspekt  zu  prüfen.  Unseres  Wissens  nach  fällt derartiges in
den  persönlichen  Lebensbereich und  darf  selbst bei Personen öffentlichen Interesses – ohne
deren Zustimmung – nicht  veröffentlicht  werden.  Wir werden unseren  Anwalt beauftragen dies
zu prüfen und über das Ergebnis berichten.

*****

2014-04-15

 
Österreich darf nicht zum Mekka gewaltbereiter Muslime werden Drucken E-Mail

Terrorbereite radikalmuslimische

Gruppierungen müssen verboten werden


Wie  der  britischen  "Daily Mail"  am  Wochenende  zu entnehmen war,  wird die ägyptische
Muslimbrüderschaft,  die  in  dem  afrikanischen  Land  bereits seit einem Jahr verboten ist,
ihr zukünftiges Hauptquartier in Wien aufschlagen.

"Es  ist  ein  Skandal,  dass  Gruppierungen,  gegen  die  wegen  dem  Verdacht  terroristischer
Aktivitäten  in  Großbritannien ermittelt wird,  problemlos nach Österreich ausweichen können.
Ich fordere von Bürgermeister Häupl rasches Handeln, damit Wien nicht zu einer Außenstelle
des  radikalmuslimischen  Terrors  wird",  sagt der freiheitliche  Klubobmann im Rathaus und
stellvertretende Bundesparteiobmann, Mag. Johann Gudenus.

Wie schon vor einiger Zeit von der  FPÖ gefordert,  darf sich Österreich nicht scheuen,  gewalt-
bereite muslimische Gruppierungen ebenfalls zu verbieten. "In Deutschland wurde beispiels-
weise  die  Hizb ut-Tahrir  bereits  im  Jahr  2003 verboten - hierzulande darf die Organisation
jedoch nach wie vor schalten und walten, wie sie möchte", erklärt Gudenus.

"Es ist höchste Zeit, dass diese, nicht einmal mehr schleichende radikale Islamisierung in Öster-
reich  ein  Ende  findet",  ist  Gudenus überzeugt.  Österreich darf nicht zum Zentrum des organi-
sierten muslimischen Terrors werden, fordert der Freiheitliche abschließend. (Quelle: APA/OTS)

*****

2014-04-14

 
Uwe Sailer wiederholt beim Verbreiten einer Unwahrheit ertappt Drucken E-Mail

Erstaunliches auf einem Nebenschauplatz


Heute fand im Handelsgericht Wien der Prozess Uwe Sailer gegen DDr. Werner Königshofer
statt.   Ersterer hatte auf Kreditschädigung geklagt. Über den Prozess selbst gibt es nicht viel
berichten.   Juristische  Fachsimpelei  sowohl  auf  Kläger- als auch auf Beklagtenseite.  Das
Urteil wird schriftlich erfolgen.


Da  wir  jedoch  die Aktivitäten des Kriminalbeamten aus Linz sehr aufmerksam verfolgen,
wohnte  der Herausgeber dieses Online-Magazins der Verhandlung im HG Wien bei.  Und
wie  es  der  Zufall wollte,  kam  Erstaunliches zu Tage.   Zwar nicht im Prozess,  aber dafür
auf einem Nebenschauplatz.

Frau  Salmhofer  aus  Hartberg (Steiermark)  ist eine engagierte Bürgerin und setzt sich für
Königshofer  ein.   Ihrer  Meinung nach  war  das Innsbrucker Urteil wegen übler Nachrede
gegen den ehemaligen FPÖ- Abgeordneten ein Fehlurteil.  Sie hält mit ihrer Meinung nicht
hinter dem Berg und schreibt diesbezüglich auch im Internet, unter dem Nicknamen  „Erd-
beeramazone“,  darüber.

Möglicherweise ist Uwe Sailer über Unterstützer(innen) seines „Feindes“ nicht sehr erfreut.
Denn im sozialen Netzwerk Facebook tauchte folgendes Posting auf:

Screen: facebook.com

Frau Salmhofer schrieb Sailer an und wollte unter anderem von ihm wissen, ob mit Erdbeer-
amazone ihre Person gemeint sei.  Aus dem Posting ist nämlich nicht klar ersichtlich, ob die
beiden Personen identisch sind. Antwort erhielt sie keine.

Dafür haben wir ein wenig recherchiert und förderten folgendes Facebook-Posting zu Tage,
welches mittlerweile gelöscht wurde:

Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)

Aus  diesem  Posting wird schlüssig,  dass Sailer die betreffende Person gemeint haben muss.
Die Worte Salmhofer, Hartberg und Erdbeeramazone werden in einem zusammenhängenden
Text genannt.

Aber  auch  Frau  Salmhofer  war  zwischenzeitlich  nicht  untätig  gewesen und hatte in dieser
Angelegenheit ein Auskunftsbegehren an die Bezirkshauptmannschaft  Hartberg-Fürstenfeld
gestellt.  Heute übergab sie uns folgendes Schriftstück:

Screen: (c) erstaunlich.at

Mit  dem  amtlichen Auskunftsschreiben wird bewiesen,  dass die Angaben von Uwe Sailer
bezüglich  Salmhofer  nicht den Tatsachen entsprechen und wir ihn damit wiederholt beim
Verbreiten einer Unwahrheit ertappt haben. Siehe diesen LINK.

Abschließend einige Worte an Herrn Sailer persönlich:


Kennen Sie das Sprichwort „Auch andere Mütter haben schöne Töchter“?  Wir münzen dieses
ein  wenig  um  und sagen:  „Auch andere Webseiten haben gute IT-Techniker“.    Sie können
löschen und blockieren nach Herzenslust.  Es gibt kaum etwas,  was wir nicht wieder zu Tage
fördern,  wenn wir es darauf anlegen.  Das sollten Sie doch als „Datenforensiker“ - auch wenn
Sie sich dazu selbst ernannt haben – eigentlich wissen.

*****

2014-04-14

 
ÖVP bekommt ihren "Homo-Flügel" nicht in den Griff Drucken E-Mail

Adoptionsrecht für Homosexuelle, ist nicht zum Wohle der Kinder


Der  ÖVP  dürfte  ein  "Homo-Flügel"  gewachsen  sein,  kommentiert  die  freiheitliche Familien-
sprecherin  Anneliese  Kitzmüller  die  zahlreichen  Ausrutscher diverser ÖVP-Politiker – zuletzt
jenen  von  Justizminister Brandstetter,  der sich eine Adoption von Kindern durch homosexuelle
Paare  vorstellen  könne.   Kitzmüller stellt einmal mehr klar,  dass es nicht im Wohle der Kinder
sein  könne,  wenn  diesen  suggeriert  werde,  dass  eine Liebe nur zwischen gleichgeschlecht-
lichen Paaren selbstverständlich sei.

"Wenn  Spindelegger  schon seine ganzen internen Partei-Flügel nicht in den Griff bekommt, so
möge er doch wenigstens  den  neuen  Homo-Flügel komplett stutzen",  so Kitzmüller.  Spindel-
egger  müsse  endlich einmal  Führungsstärke zeigen und Minister,  wie Karmasin, Rupprechter
und  Brandstetter,   die  mit   Themen,  wie  Homo-Ehen  und einem   Adoptionsrecht  für  Homo-
sexuelle die NEOS links überholen wollen, zurückpfeifen.


Solche  Randgruppenthemen würden von  der  klaren  Mehrheit  der Bevölkerung klar abgelehnt,
wie man an Beiträgen in Leserforen erkennen  könne.   Die  FPÖ jedenfalls sei die einzige Partei,
die  ein  klares  Bekenntnis  für  die Familien - im Sinne von Vater,  Mutter und Kind - abgibt.  "Die
wegen  der  Homo-Debatte  enttäuschten  ÖVP-Wähler sind bei der FPÖ jedenfalls besser aufge-
hoben", so Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)

*****

2014-04-13

 
«StartZurück1234WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 

Erstaunliches aktuell:

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner