"Heimat ohne Hass" - Inhaber der Seite kann nicht zahlen Drucken E-Mail

Keine Solidarität mit Ute Bock-Preisträger Sailer im linken Lager?


Hetze im Internet ist neuerdings auch ein Thema im ORF, zu dem Herbert Walter, der Sprecher
der  oben  genannten  Netzseite,  kürzlich im Report als  "objektive"  Auskunftsperson  zu Wort
kam.

"Verleumdungen,  Beleidigungen,  Aufrufe  zur Gewalt:  Immer mehr Menschen machen ihrem
Hass im Internet Luft und überschreiten dabei oft die Grenze zum Strafrecht".   Uwe Sailer, der
diese Zeilen kürzlich auf Facebook unter der Überschrift "Hetze im Netz" aussandte,  hält sich
aber selbst nicht an diesen Grundsatz.

"Wegen rufschädigender unwahrer  Behauptungen von mir verklagt,  verlegte er sich aufs  Bitten
und   bot  einen   Vergleich an,  bestehend  aus  einer   Entschädigungszahlung  und  einer,  auf
seinen  Facebook-Seiten  über  einen  angemessenen  Zeitraum zu veröffentlichenden, Ehren-
erklärung  bzw.   einem  Widerruf.    Offenbar  in  finanziellen  Schwierigkeiten,  ersuchte  er um
Ratenzahlung.  Diese  wurde  ihm von mir,  gutmütiger  Weise, zugestanden.   Nach Ablauf der
gestellten  Frist,  bat er aber über seinen  Anwalt neuerlich um Verlängerung für die erste Rate,
welche  ich  ihm  in  der  Hoffnung gewährte,  dass die Solidaritätsaufrufe seiner Freunde, etwa
des  Ex -Abgeordneten Öllinger,  Geld  in die klamme Kasse spülen würden.   Aber auch diese
Frist  ist  verstrichen  und  auch  die  zugesagte  Publizierung  der Ehrenerklärung erfolgte ver-
spätet,  unvollständig  und  wurde  mit  technischen  Spielereien  immer  wieder  gelöscht oder
versteckt", erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.

"Es  wird  jetzt Zeit,  andere Saiten aufzuziehen - zivilrechtliche Klage, Pfändung...  Billig wird
das  für  den  Herrn  nicht  werden,  nicht  zuletzt  weil  sein  Schuldeingeständnis und daraus
folgernd, die Akzeptanz der Forderungen aus dem Vergleich ja bereits vorliegen. Außerdem
prüfe  ich  jetzt weitere Klagen,  aufgrund von gesicherten Facebook-Screeshots,  die ich bis-
her  zurückgestellt  habe.   Gegen  Leute  dieses  Schlages,  und  damit  meine  ich auch die
Betreiber  anderer  linker  Gruppen  im  Netz,  die  uns  Freiheitliche  als  Freiwild  behandeln
möchten,  kann  man  nur  so  vorgehen",  schließt  Jung  und  gibt zu bedenken,  dass man,
auch  unter  Berücksichtigung der von ihm noch nicht geklagten Kommentare,  die mit  "sehr
spezieller  Wortwahl"   und  einer  seltsamen  Diktion  erfolgten,   die  Rückschlüsse  auf  die
psychische  Situation des Verfassers nahelegen,  überlegen müsste,  ob Sailer unter diesen
Umständen  überhaupt  noch  über  die  nötige Objektivität verfügt,  als Sachverständiger in
manchen Causen zu fungieren. (Quelle: APA/OTS)

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2014-10-22

 
Der Kommissar ermittelt wieder Drucken E-Mail

Uwe Sailer dem Täter auf der Spur



Wie grausam doch die Welt sein kann.   Da soll es doch tatsächlich Personen geben, die
über  den  wahrheitsliebenden   Kriminalbeamten  aus  Linz,  Uwe  Sailer,  Unwahrheiten
verbreiten. Jedenfalls will er der Sache natürlich nachgehen. Bleibt für ihn nur zu hoffen,
dass dies nicht wieder ein Schuss ins eigene Knie wird.

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2014-10-22

 
Samthandschuh-Politik von Rot-Grün gescheitert Drucken E-Mail

Aggressionen auf den Straßen endlich durch

Maßnahmen gegen Rad-Rowdys eindämmen


"Die KFV-Studie über das steigende  Aggressionspotential auf unseren  Straßen bestätigt die
FPÖ-Forderung nach wirksamen Disziplinierungsmaßnahmen für die zunehmende Zahl von
Rad-Rowdys in Wien", so der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.

Leider fasst Rot-Grün die Rad-Rambos seit Jahren mit Samthandschuhen an und setzt damit
vor  allem  die Gesundheit der Fußgänger aufs Spiel.  Bis zu 50% der Pedalritter scheren sich
nämlich weder  um  rote  Ampeln  noch die Radwegbenützungspflicht und bekommen für ihr
rücksichtsloses Verhalten auch noch augenzwinkernde Unterstützung von SPÖ und Grünen.

Das  5 Punkte-Programm  der  FPÖ für  mehr  Radfahrerdisziplin und damit auch mehr Sicher-
heit  für  alle  Straßenverkehrsteilnehmer  sieht  daher  unter  anderem ein Rad-Nummerntaferl
(Kinder-, BMX-Räder, etc. ausgenommen, bei mehreren Fahrrädern als Wechselkennzeichen),
eine  Pflichtversicherung  für  jeden  Radfahrer  sowie  mehr  und strengere Verkehrskontrollen
und Strafen vor.   Radfahren auf Busspuren ist generell abzulehnen, weil es einfach zu gefähr-
lich ist und zudem den öffentlichen Verkehr massiv behindert.

Jedenfalls  ist  es  im  Interesse  der  Verkehrssicherheit  höchst  an  der Zeit,  dass  den Rad-
Rowdys  endlich  der  Kampf  angesagt  wird.   Allerdings  stellt  sich für uns die Frage, ob bei
einer Verkehrsstadträtin wie Maria Vassilakou, ein solches Vorhaben je in die Tat umgesetzt
wird?


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2014-10-22

 
Wie gut kennt der Bundespräsident die österreichische Fahne? Drucken E-Mail

SchülerInnen-Tag am 21.10.2014 in der Hofburg


„Große  politische  Ambitionen  haben  wohl  die   SchülerInnen,   die  heute  bei  mir in der
Hofburg  auf  Besuch  waren.   Sie  wollten wissen,  ob Staatsoberhäupter  miteinander  be-
freundet  sein  können & welche  Hobbies  ein  Präsident  hat  und  sie  holten  sich  bei mir
Tipps,  wie  man am besten  "in die Politik"  kommt.   Es war interessant,  mit Euch aus dem
politischen Nähkästchen zu plaudern.“ So ist es auf der Facebook-Seite unseres geschätz-
ten Herrn Bundespräsidenten zu lesen.   Unter dem Text prangt unter anderem nachfolgen-
des Foto.


Wie  man  auf  obigem  Bild  erkennen  kann,  wurde  die  österreichische Fahne vom Bundes-
präsidenten signiert.   Das bringt uns auf die politischen Ambitionen der abgebildeten Schüler
zurück.   Die  dürften  offenbar doch nicht so groß sein,  wie dies angegeben wird.   Denn allen
sechs Jugendlichen dürfte es entgangen sein, dass sie die Fahne verkehrt herum präsentieren.
Dies  ist  ja  noch  verzeihbar,  da es sich noch um junge lernfähige  Menschen handelt,  die im
Schulunterricht vielleicht nicht so genau aufgepasst haben.

Dass  aber  der  oberste  Repräsentant  unseres  Staates augenscheinlich nicht weiß wo die
Vorder- bzw.  Rückseite  unserer  Fahne ist,  ist für uns enttäuschend.   Die Signatur erfolgte
nämlich auf der falschen Seite (Rückseite) der Flagge.

Hiermit erlauben wir uns, den geschätzten Herrn Bundespräsidenten, Dr. Heinz Fischer, auf-
zuklären. Bei richtiger Präsentation der österreichische Fahne, sieht der Adler nämlich in die
entgegengesetzte Richtung.

Screen: wikipedia.org

Erstaunlich finden wir es auch, dass der Fehler keinem Mitarbeiter der Präsidentschaftskanzlei
aufgefallen  ist.   Aber  wir hoffen,  dass  wir  mit diesem  Beitrag ein wenig zur innenpolitischen
Bildung beitragen konnten und neue politische Ambitionen geweckt haben.

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2014-10-21

 
Meidling wird zum Drogen-Hotspot Drucken E-Mail

Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn

Station  Längenfeldgasse  explodiert


Der  Drogenmissbrauch  rund  um  die   U-Bahn-Station  Längenfeldgasse  im  12. Wiener
Gemeindebezirk,  nimmt  immer  größerer  Ausmaße  an  und  erreicht  mittlerweile sogar
schon  den  entfernten  Steinbauerpark.   Die Rot-Grüne Stadtregierung hat hier fünf Jahre
zugesehen  und  verkennt sogar jetzt noch den Ernst der Situation.   Das verwundert auch
nicht  wirklich,  wenn man sich die Einstellung der jungen Grünen und Roten zum Thema
Drogen ansieht.

SJÖ: Lieber bekifft ficken als .......               Junge Grüne: Ein Joint geht durchs Land

Dazu der  Freiheitliche  Bezirksrat Luka Markovic,  selbst Anrainer in der Steinbauergasse:
"Es ist ein Skandal,  dass sich die Dealer vor den Augen der Bevölkerung ungeniert auf der
Straße  und  in  den  Hauseingängen  drängen.   Und scheinbar alles,  was die  SPÖ tut, ist
informieren und beschwichtigen."

Dabei  hätte es nicht soweit kommen müssen.   Bereits 2009 hatte die FPÖ-Meidling erst-
mals  auf  das  damals aufkommende Problem hingewiesen und eine Attraktivierung der
betroffenen  Gierstergasse  gefordert.  Mehr Beleuchtung und die Errichtung einer Wohn-
straße   wären  damals  locker  im   Bezirksbudget   drinnen  gewesen.    Doch  sämtliche
diesbezügliche   FP-Anträge  wurden  jahrelang  als  angebliche   "Angstmache"   negiert.
Mittlerweile  hat  sich  hier  ein  großer  Drogen-Hotspot  entwickelt,  dessen  Bekämpfung
einen ungleich höheren Aufwand bedeutet.

"Mehr  Kontrolle und vor allem eine Attraktivierung des gesamten Bereiches durch bau-
liche  Maßnahmen  können  hier  eine  Lösung  bringen",  verweist  Markovic  auf  einen
diesbezüglichen FP-Antrag, der seit Jahren unbehandelt in einem Ausschuss auf seine
Umsetzung  wartet."   Andere  Städte  leben  es vor,  doch Wien ist anders.  Abgesehen
davon,  dass  Fahrgäste  und  Anrainer  die Leidtragenden sind ist zu befürchten,  dass
auch  eine  weitere  Abwanderung  von  Gewerbetreibenden  durch  die Missstände im
Bezirk zu befürchten ist.

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2014-10-21

 
Rettet unsere Traditionen und Bräuche Drucken E-Mail

Parlamentarische Petition zur Identitätswahrung eingebracht


Der  gf.  Landesparteiobmann der FPÖ NÖ,  NAbg. Ing. Christian Höbart,  informierte
heute  über  seine  parlamentarische  Petition  zur  Rettung  unserer  Traditionen und
Bräuche.

"Unsere eigene österreichische  Identität und unsere gewachsenen Traditionen, Brauch-
tümer und Werte geraten im kulturellen,  im gemeinschaftspolitischen und im religiösen
Bereich durch die Auswirkungen der Globalisierung, der einheimischen Geburtenarmut
und  der  'modernen'  Völkerwanderung  in  und  nach  Europa  immer  mehr  in Gefahr,
unwiederbringlich  verdrängt  und  verloren  zu  gehen!   In  einer  sich immer schneller
verändernden  Welt  ist  es wichtig für die Menschen,  dass es Dinge gibt,  die bleiben -
dazu zählen eben auch Traditionen und Brauchtum",  so Höbart.

"Neben  sozialistisch  regierten  Bundesländern  wie  Wien,   wo  schon tagtäglich über
die  Abschaffung  von  gewachsenen  und  sinnvollen  Traditionen  und  Brauchtümern,
wie  etwa  der  Nikolo-Feier,  berichtet  wird,   hält  nun  auch  in  'konservativ'  regierten
Bundesländern  das   Beiseiteschieben  von  identitätsstiftenden   Merkmalen   Einzug.
Gleichzeitig werden unsere Traditionen und Gebräuche immer mehr kommerzialisiert
oder  von  fremden  Bräuchen  überlagert.    Die  Bundesregierung  könnte  hier  einen
wichtigen Schritt  zur Erhaltung unserer heimischen Identität leisten",  so Höbart weiter.

"Ich fordere daher die österreichische Bundesregierung in meiner parlamentarischen
Petition auf,  sich in allen  Bereichen und auf allen  Ebenen dafür einzusetzen,  dass
unsere  gewachsenen  und  überlieferten  österreichischen  Traditionen  und  Brauch
tümer  geschützt,  gepflegt und insbesondere im kulturellen,  im gemeinschaftspolit-
ischen und im religiösen Bereich nach Kräften materiell und ideell gefördert werden",
so Höbart abschließend.

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2014-10-20

 
Tötung bei Beleidigung des Propheten Drucken E-Mail

Ungläubige dürfen nicht getötet werden, aber …...


Wie  heute  in  diversen  Medien  zu  lesen  war,  hat  der  Google-Konzern  auf  der deutschen
Seite seiner Internetsuchmaschine die Kombination  „Ungläubige töten“  gelöscht.   Gab man
bis gestern Abend auf der deutschsprachigen Seite der Suchmaschine den Begriff „Ungläub-
ige“ ein,  wurde dem Nutzer als erste Vervollständigung das Wort „töten“ vorgeschlagen.

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.10.2014)

Bei der islamistischen Gemeinschaft "La Hawla",  die dem "La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören  soll,  kommentiert man dies mehr oder weniger sarkastisch.   Den Sarkasmus
orten  wir  deswegen,  weil  der  User  Dilan  Bint Adam einen  „aufklärenden“  Kommentar
setzte,  dem seitens des Admins nicht widersprochen wurde.

Screen: facebook.com (Account: La Hawla)

Es  dürfen  also   Personen wegen  ihrer  Taten getötet  werden.    Darunter  fällt  selbstver-
ständlich auch die Beleidigung des Propheten.  Wir danken der Gemeinschaft  "La Hawla",
welche die Seite für ein islamisches Bewusstsein betreibt,  für diese aufklärenden Worte.

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2014-10-19

 
Wird Menschenschlepperei zur legalen Dienstleistung? Drucken E-Mail

Linke demonstrierten gegen Schlepperprozess


„Aber  vor  jedem ehrlichen Schlepper,  der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus
dem Land des Elends und Hungers,  des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher
hereinbringt,  den Grenzkontrollen zum Trotz,  in unser  „freies“ Europa,  habe ich Achtung.  Er
ist  ein  Dienstleister,  der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat
auf ein angemessenes Honorar.  Für Gesinnungslumpen, die glauben, sie müssten sich davon
distanzieren, habe ich nur Verachtung“,  so die Meinung von Michael Genner,  seines Zeichens
Obmann von Asyl in Not.

Gegen  den  zurzeit  in Wiener Neustadt  laufenden  Schlepperprozess demonstrierten gestern
rund  200 Personen.  Die  Kundgebung  fand im Votivpark in Wien ihren Abschluss.  Die links-
extreme Plattform „Linkswende“ berichtete darüber. Allerdings unterliefen den Demonstranten
einige Fehler, wie beispielsweise nachfolgendes Bild (Ausschnitt) unter Beweis stellt.

Screen: linkswende.org

Im  Schlepperprozess  wird  keineswegs die Migration kriminalisiert,  sondern es werden mut-
maßliche  Menschenschlepper  (es gilt die Unschuldsvermutung)  zur  rechtlichen Verantwort-
ung gezogen. Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum Abschiebungen mit Menschenhandel
gleichzusetzen ist.   Offenbar  hatten einige Demonstrationsteilnehmer(innen)  keine Ahnung
von  der  Realität.   Hier wird augenscheinlich etwas zu verkaufen versucht,  was nicht denTat-
sachen entspricht.

Mit  von  der Partie,  wie könnte es anders sein,  Michael Genner.   Dieser machte laut „Links-
wende“  in  seiner  Rede darauf aufmerksam,  dass die Kriminalisierung von Protesten,  Anti-
faschistischen wie Antirassistischen, keinesfalls harmlose Fehler im System sind.  Er forderte
Freispruch für die Angeklagten und weg mit Paragraf 114 des Fremdenpolizeigesetzes.

Auch Genner ist hier (möglicherweise bewusst?) auf dem Holzweg. Die Angeklagten (es gilt
die  Unschuldsvermutung)   stehen  nicht  wegen   antifaschistischen  oder   antirassistischen
Protesten,  sondern wegen Menschenschlepperei vor Gericht.  Interessant auch die Meinung
eines Demonstrationsteilnehmer.

Screen: linkswende.org

Demoteilnehmer  Thomas   scheint   nicht  auf  dem Laufenden zu sein.   Denn wie jedermann
(trauriger  Weise  auch  zum  Leidwesen)  feststellen  konnte,  wurden  sämtliche  Grenzen  zu
Österreich aufgemacht. Dies hatte zur Folge, dass es in der Alpenrepublik zu einem massiven
Anstieg  der  Kriminalität  kam.   Bezüglich der Dienstleistung  „Schlepperei“ haben wir bereits
den Beitrag „Ist Menschenschlepper doch ein ehrlicher Beruf?“ verfasst.

Die  heutigen Schlepper sind Kriminelle,  die keineswegs mit jenen Personen verglichen werden
können,  die  seinerzeit  unter  dem Einsatz ihres eigenen Lebens Flüchtlinge aus den einstigen
sozialistischen Diktaturen (ehemalige Ostblockstaaten) nach Österreich brachten. Diese Flucht-
helfer  waren  selbstlose Helden,  die  auch  keinen Anspruch auf ein  „angemessenes Honorar“
erhoben.  Bei  den  Personen  die nach Österreich gebracht wurden,   handelte es sich fast aus-
nahmslos um Verwandte, Freunde oder Bekannte.

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2014-10-19

 
Nicht jeden Freitag wird geköpft Drucken E-Mail

Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Saudi-Arabien


In  einem  Interview  in  der  Montag  erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil"
zieht Claudia Bandion-Ortner,  die ehemalige Justizministerin und derzeitige Generalsekretärin
des saudi-arabischen "König-Abdullah-Dialog-Zentrums" eine positive Bilanz der ersten beiden
Jahre: "Saudi-Arabien mischt sich in unsere Arbeit überhaupt nicht ein." (Quelle: Profil - APA/OTS)

Liest  man  sich  die Antworten von Bandion-Ortner im Interview durch und schließt damit auf
ihre  Geisteshaltung,  haben  die  Saudis  auch nicht den geringsten Grund sich in ihre Arbeit
einzumischen. Augenscheinlich setzt sie alles daran ihren Job nicht zu gefährden und findet
keine kritischen Worte zum menschenrechtsfeindlichen Regime in Saudi-Arabien.

Aber  ich  bin  sehr  gut  und nett behandelt worden.  " Bandion-Ortner musste sich - wie alle
Frauen in Saudi-Arabien - mit einer schwarzen Abaya verhüllen. "Aber ich muss sagen: Die
ist  praktisch.   Ein angenehmes  Kleidungsstück.   Sie  hat  mich ein  bisschen an den Talar
erinnert." (Quelle: Profil - APA/OTS)

Bandion-Ortner  findet  also  die  schwarze  Abaya  (eine Art Burka)  praktisch und als ange-
nehmes Kleidungsstück?! Warum trägt sie diese dann in Österreich nicht? Ihre Anmerkung,
dass  sie  dieses  Kleidungsstück  an  den Talar erinnere,  müsste jeder Richterin den kalten
Schauer über den Rücken herablaufen lassen.

Bei einem  Ladies-Abend sei sie  "von gebildeten hochintelligenten Frauen,  Managerinnen,
Universitätsprofessorinnen"  umgeben  gewesen.   Sie sei sich vorgekommen "wie in Öster-
reich bei einer Damenrunde. Da war eigentlich kein Unterschied." (Quelle: Profil - APA/OTS)

Da  stellt  sich  für  uns  natürlich die Frage,  ob  Bandion-Ortner  in  Österreich  je bei einer
Damenrunde eingeladen war und wenn ja bei welcher? Denn bei welcher Damenrunde in
der Alpenrepublik sind die anwesenden Frauen mit einer Abaya verhüllt?

Auf den Vorhalt,  dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet
worden  sind,  dass an Freitagen nach dem  Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht
werde,  sagt  Bandion-Ortner  im "profil"-Interview:   "Das ist nicht jeden Freitag" und sie
sei natürlich gegen die Todesstrafe. (Quelle: Profil - APA/OTS)

Ja  wenn  das  nicht  human  ist,  dass in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag öffentlich ge-
köpft  wird?!   Tja,  mit dieser  Aussage hat Bandion-Ortner bestätigt,  dass die Stelle der
Generalsekretärin  des saudi-arabischen  "König-Abdullah-Dialog-Zentrums,  mit  ihrer
Person richtig besetzt wurde.

Herr und Frau Österreicher dürfen sich jedenfalls glücklich schätzen, dass diese Frau in
der  österreichischen  Politik nichts mehr zu sagen hat und sollten aber zugleich hoffen,
dass sie nie wieder ein Richteramt bekleiden wird.

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2014-10-18

 
Türkischer Botschafter in Wien droht Österreich Drucken E-Mail

Islamgesetz stößt bei Islamisten auf heftigen Widerstand


Ob das geplante  Islamgesetz der  Weisheit letzter Schluss ist,  möge dahingestellt sein.
Zumindest  ist es ein Versuch, der Radikalisierung - vor allem von Kindern und Jugend-
lichen - Einhalt  zu  gebieten.   Allerdings  wird  es  sich  erst  in  der Praxis erweisen, ob
dieses Gesetz das Papier wert ist auf dem es stehen wird.

Jedenfalls  ist  bei den Islamisten Feuer am Dach.  Bei der islamistischen Gemeinschaft
"La Hawla",  die  dem  "La Hawla Kulturverein“  in  Wien  angehören  soll,  sieht  man  im
Islamgesetz einen Angriff auf alle Muslime.


Auch  der  türkische  Botschafter,  Mehmet Gögüs,  äußerte sich diesbezüglich.  Gegenüber
K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte  Mehmet  Gögüs,  „600.000 Moslems  in Österreich gegen uns aufzubringen“,  sollte
das Islamgesetz in der geplanten Form kommen. (Quelle: oe24.at)

Die  Drohung  des  türkischen Botschafter empört den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl.   "Außenminister  Kurz  ist  dringend  gefordert,   den  türkischen  Botschafter  zu  sich
zu  zitieren.   Es  kann  nicht  sein,  dass der Repräsentant eines anderen  Staates versucht,
den Gesetzgeber zu erpressen, indem er quasi einen Moslem-Aufstand androht",  so Kickl,
der  sofortige  diplomatische  Schritte des Außenministers und eine rasche Information des
Parlaments erwartet.

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2014-10-17

 
Krieg auf Wiens Straßen Drucken E-Mail

Asyl ist Recht auf Zeit und darf nicht länger missbraucht werden


Die  Integrationspolitik  von  Rot-Grün  in  Wien  sowie  der  großen  Koalition  im Bund ist
kläglich  gescheitert.   Das beweisen nicht zuletzt die sich  häufenden Bandenfehden auf
Wiens Straßen. Albaner gehen auf Serben los, Tschetschenen liefern sich Feuergefechte
auf   offener   Straße   und   IS-Terroristen   rekrutieren  munter   Dschihadisten   für  ihren
Glaubenskrieg.   Jahrelang  haben  die Regierenden weggesehen und  alle Warnungen
in den Wind geschlagen.  Die Konsequenz sind nun  Bandenkriege und  Nationalitäten-
konflikte, die nicht nach Österreich gehören.

Vor allem die fast schon obligate Gewaltbereitschaft unter  tschetschenischen Asylanten
hat in den vergangenen Monaten deutlich zu genommen - man erinnere sich beispiels-
weise  nur  an  die  Schießerei  unter jugendlichen Tschetschenen .- welchen auch zahl-
reiche  Diebstahlsdelikte zur Last gelegt wurden. - vor der Lugner City. Solche kriminel-
len  Subjekte  gehören  umgehend  abgeschoben  und  nicht  weiter  auf  Staatskosten
durchgefüttert.

Warum  Tschetschenen in  Österreich als eines der ganz wenigen Länder immer noch
Asyl  bekommen,  ist  nicht  nachzuvollziehen.   Längst gilt Tschetschenien wieder als
sicheres  Land und folglich sollten die  42.000  in Österreich lebenden Tschetschenen
wieder in ihre Heimat gebracht werden.

Nur so lassen sich neuerliche  Vorfälle wie der gestrige in  Floridsdorf garantiert ver-
hindern.     Wann  wachen  die   rot-grünen   Multi-Kulti-Träumer   endlich auf und er-
kennen,  dass  Asylanten,  die  ihr  Recht  auf  Zeit  in  Österreich  zu leben,  massiv
missbrauchen  und  nicht einmal annähernd eine  "Bereicherung für unsere Gesell-
schaft"  sind.   Solche Kriminellen bringen ganz im Gegenteil brutale Gewalt,  Raub
und Diebstahl in die Bundeshauptstadt von Österreich.

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2014-10-16

 
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