Zu viele Nullen – TEIL 2 Drucken E-Mail

GASTAUTOREN – BEITRAG

Da gibt es auf  „orf.at“  einen eigenen Bericht über ein  – eigentlich belangloses -  Foto von der
Erde.


Screen: orf.at

Wie im Bericht dargelegt soll das Bild aus "8.000 mal 8.000" Pixel (Bildpunkten) bestehen.

Adam Riese lässt uns wissen: 8.000 x 8.000 = 64.000.000, also 64 Millionen Pixel.

In  der Wissenschaft wird eine  Million auch als  "ein Mega"  bezeichnet.   64 Millionen Pixel
können demnach auch als 64 Megapixel bezeichnet werden.  Nicht so im mit Steuergeldern
subventionierten Rotfunk.  Dort werden nämlich aus dem Ganzen: "64 Millionen Megapixel".

Das wären dann 64.000.000.000.000 Pixel,  also nicht nur um eine Null,  sondern gleich um
sechs Nullen zu viel beim ORF.  PISA lässt grüßen.

Mit besten Grüßen
Günther Richter

2012-01-28
 
 
630.000 Euro für Placebo-Beschäftigungsprojekte Drucken E-Mail

Die Steuergeldverschwendung in Wien geht munter weiter


Während die Stadt Wien unter einer Schuldenlast von 4 Milliarden Euro und der Herabstuf-
ung durch eine Ratingagentur leidet,  geht die rot-grüne Steuergeldverschwendung munter
weiter.  In der gestrigen Gemeinderatssitzung wurden unter anderem knapp 630.000 Euro
für Placebo-Beschäftigungsprojekte, hauptsächlich für Migranten beschlossen.

Die Zielgruppe sollen zu 50 Prozent 18 bis 35-jährige Migranten sein, die keine Berufsaus-
bildung  und keinen Schulabschluss haben,  auffälliges Verhalten zeigen,  durch Suchtver-
halten belastet sind und denen es an Selbstorganisation und Tagesstruktur fehlt.

Diese Personengruppe soll nun mit Steuergeld in den  1.  oder  2.  Arbeitsmarkt gebracht
werden.   Dass dieses Unterfangen nicht gelingen wird   - auch wenn noch so viel Steuer-
geld in das Projekt gepumpt wird -  ist jedem normal denkenden Menschen sonnenklar.

Die  Wienerinnen und Wiener werden wohl kein Verständnis für derartige Steuergeldver-
schwendungen  haben.   Spätestens jetzt  wissen  wir  aber,  wofür die  unverschämten
Gebührenerhöhungen der Stadt Wien verwendet werden.

*****

2012-01-27
 
 
Extrem Homosexuelle rufen zum Boykott auf Drucken E-Mail

Typisch Links: Wer nicht „Links“ denkt ist automatisch ein Nazi

Man kann über den WKR-Ball und seine Besucher durchaus verschiedener Meinung sein. Nie-
mand  wird gezwungen an dieser  Veranstaltung teilzunehmen.   Allerdings muss jedermann
(frau) eine ungestörte Teilnahme an dieser Veranstaltung gewährleistet werden.  Diejenigen
die meinen,  dass dieser Ball eine rechtsextreme Zusammenkunft ist sei gesagt,  dass selbst
das  Innenministerium  den  WKR-Ball  als nicht rechtsextrem bestätigt hat.   Nicht jeder der
keine linke Gesinnung hat ist automatisch ein Nazi.

Sei  es nun Dummheit,  Feigheit  oder schlichte  Angst vor den zukünftigen Wahlniederlagen,
scheint  den Linken aber  offenbar nichts peinlich genug zu sein.  Um den WKR-Ball  zu sabo-
tieren,  fertigte  das  Bündnis  "radicalqueer"  (Auf Deutsch in etwa:  extrem homosexuell)
Plakate und Flugzettel in mehreren Sprachen an.

WARNUNG!

Wir setzten hier absichtlich keinen Link auf die Webseite von "radicalqueer",  da beim Aufruf
von dieser nachfolgende Warnung am Monitor erscheint:



Unser  EDV-Spezialist hat unter Beachtung aller möglichen Sicherheitsvorkehrungen die Web-
seite von "radicalqueer" geöffnet.   Dies war für uns unbedingt notwendig um Screenshots
anzufertigen.  Sollten Sie kein Spezialist sein, dann raten wir Ihnen auf Grund der Microsoft-
Warnung ab,  die Webseite "radicalqueer" aufzurufen oder diese gar zu öffnen.

Aufruf zur Fahrtenverweigerung

Aber zurück zum Thema. Mit dem von den „extrem Homosexuellen“ angefertigten Plakaten
und Flyern, sollen Taxilenker dazu animiert werden Fahrgäste die zum WKR-Ball wollen, die
Beförderung zu verweigern.

„Dank  der vielen Übersetzungen von unserem Aufruf  “Keine Beförderung von rechtem Ge-
dankengut”  gibt es jetzt eine  A3-Plakat-Kopiervorlage  zum Download und Aufhängen bei
Taxiständen oder sonst wo in der Stadt!“
,  so der Aufruf auf der Webseite "radicalqueer“.



Boykott-Aufruf in deutscher Sprache (Originaltext)

Keine Beförderung von rechtem Gedankengut!

Der  Wiener  Korporationsring (WKR),  ein Zusammenschluss von  ca. 20 Burschenschaften und
anderen rechten Studentenverbindungen,  veranstaltet heuer am Freitag,  dem 27.Januar 2012,
seinen alljährlichen Ball in der Wiener Hofburg.

Auf diesem Ball treffen sich Vertreter_innen der extrem rechten Parteien Europas,  die offen für
fremdenfeindliche, rassistische, antisemitische, frauenfeindliche und homo-phobe Inhalte stehen.
So  waren  in  den  letzten  Jahren  gemeinsam  mit  FPÖ- und BZÖ-FunktionärInnen wie Heinz-
Christian Strache, Barbara Rosenkranz und Martin Graf auch Jean-Marie Le Pen (Front National)
und Frank Vanhecke (Vlaams Belang) zu Gast, aber auch ehemalige NSDAP-Mitglieder wie Otto
Scrinzi und Friedrich Hausmann.
===========

Wir glauben nicht,  dass nur ein einziger Taxilenker auf Grund des schwachsinnigen Textes auf
den Plakaten eine Fuhre ablehnen wird. Sollten Fahrtenverweigerung stattfinden, werden diese
wohl eher den Grund haben,  weil die Taxilenker(innen) keine Lust verspüren werden,  sich ihre
Fahrzeuge von den linken Randalierern beschädigen zu lassen.

Wo war der Boykott-Aufruf bei der Regenbogenparade?

Aus dem feindseligen und undemokratischen Gehabe der „extrem Homosexuellen“ stellt sich
für uns jedoch eine Frage.  Warum wurde im Zuge der vorjährigen  Regenbogenparade,  nicht
ebenfalls ein Boykott-Aufruf  für Taxilenker(innen) auf  Plakate und Flyer veröffentlicht.



Wie obiges Foto beweist, hätte aus der Sicht und Denkweise von "radicalqueer“ begründeter
Anlass  für einen Boykott-Aufruf bestanden.   Oder wäre es gar homophob gewesen ein Plakat
zu kreieren, auf dem man Taxilenker(innen) dazu aufgefordert hätte, keine linken homosexuel-
len Nazis zur Regenbogenparade zu befördern?

*****

2012-01-27
 
 
Vorgeschmack auf Randale zum WKR-Ball Drucken E-Mail

GASTAUTOREN – BEITRAG


Kleinkundgebung auf der Unirampe als Generalprobe

Eine Kleinkundgebung gab es heute zwischen 12:00 und 12:30 auf der Unirampe am Schotten-
ring. Etwas 15 Burschenschafter trafen auf rund 25 Demonstranten, die wohl dem linken Lager
zuzuordnen  waren,  da auch eine  ATIFA-Fahne  sowie kommunistische  Transparente  in der
kleinen  Menschenmenge  zu  sehen  war.  Die  Sambagruppe  war  laut  und  verhöhnte  die
Burschenschafter,  welche  auf  der  linken  Seite  der  Rampe  von einigen Polizisten von den
Demonstranten abgeschirmt wurden.



Gegen 12:30 verließen die Burschenschafter die Rampe wortlos und wurden von den Demon-
stranten  mit den Worten  „haut ab“  verabschiedet,  ehe auch diese zusammenpackten und
großteils die Rampe verließen.   Damit war die Demo beendet,  die wohl im Zusammenhang
mit dem  WKR (Wiener Kooperationsring)  Ball am 27.1.12  gestanden dürfte.   Zuvor gab es
schon eine kleine Kundgebung am Heldenplatz zum Gedenken der Befreiung von Auschwitz.
 
 
Burschenschaftersafari einiger linker Organisationen

Heute  Abend um  17:00  sollte eine so genannte Burschenschaftersafari durch Wien starten.
Man  wollte wohl zu den einzelnen Vereinshäusern der Burschenschaften in Wien und da ins-
besondere  zu denen der des  Wiener Kooperationsringes,  der von linken Gruppierungen als
extrem rechts angesehen wird.
 
Das fand im Vorfelde im Rahmen einer Aktionswoche zu am 27.01. stattfindenden WKR Ball
in der Hofburg statt.   Doch zu dieser Safari kam es nicht,  da wohl zu wenig Teilnehmer da
waren als man sich im Lokal „Bogen“ bei der U – Bahnstation Josefstädterstraße traf. Gegen
18:00 Uhr waren nur rund 10 Kundgebungsteilnehmer vor Ort.



So konnte auch nach rund einer  Stunde die zur Sicherheit bereitgestellte Polizei, welche mit
rund 20 Beamten, davon die Hälfte WEGA Einheiten abrücken. Da die von den Organisatoren
so genannte  „Burschisafari“  abgesagt wurde und die  anwesenden Kundgebungsteilnehmer
nach Hause gingen.

Erich Weber

2012-01-26
 
 
Grüne Perspektiven Drucken E-Mail

Perspektiven der Wiener Integrationspolitik

Dieses von den Grünen eingebrachte Thema zur heutigen Wr. Gemeinderatssitzung, wollte
der grüne Gemeinderat David Ellensohn "einmal nüchtern und sachlich" beleuchten.   Laut
seiner  Aussage  würden  jährlich  etwa  60.000 Wiener(innen) neu zuziehen und  40.000
(inklusive Todesfälle) Wien verlassen.

In Wien verstarben im Jahr 2011 (Quelle: wien.orf.at) 15.774 Personen. Da sollte sich Herr
Ellensohn  doch tatsächlich  ernsthafte Gedanken machen,  warum die restliche Anzahl von
Wiener(innen)  die Bundeshauptstadt verließ.   Möglicherweise ist Wien doch nicht mehr so
lebenswert, wie es uns vor allem die Wiener Rathaus-SPÖ Glauben machen will.

Nun  braucht  man  kein  Mathematikgenie  zu  sein,  sondern  kann  es sich auf seinen fünf
Fingern  ausrechnen,  wann die in Wien  geborene Bevölkerung  entgültig von der Bildfläche
verschwunden  sein wird.   Offenbar ist dies auch der Grund  warum sich Grün und Rot auf
die Bevorzugung von Migranten eingeschworen haben.  Die Hoffnung in diesem zukünftigen
Wählerpool  zu angeln,  ist augenscheinlich Anlass genug,  die noch  zurzeit vorhandene in
Wien geborene Bevölkerung links (im wahrsten Sinn des Wortes) liegen zu lassen.

Auch  der grüne Gemeinderat  Senol Akkilic wusste etwas zu den Perspektiven der Wiener
Integrationspolitik zu vermelden.   Falls jemand nicht weiß wer dieser Mann ist, wollen wir
etwas nachhelfen. Das ist jener Grünpolitiker,  der in der uralten Schokoladenbezeichnung
„Negerbrot“  Rassismus ortet.

Nostrifikationen als Geschenke für Migranten?

Jedenfalls zeigte sich Akkilic über das schlechte Zeugnis, dass die Arbeiterkammer in ihrer
Studie  der Arbeitssituation von  Migrant(innen)  ausstellte enttäuscht und  sprach sich für
eine  Vereinfachung von Nostrifikationen aus.   In dieser  AK-Studie wird bemängelt, dass
zum Beispiel  Migranten aus dem Iran oder dem arabischen Raum  unterhalb  ihres
Ausbildungsniveaus eingesetzt werden.

Nun,  das mit den  Nostrifikationen ist  so eine Sache  für sich.   In der Medizin  sind diese
sicher angebracht.  Wir gehen nämlich davon aus,  dass das Medizinstudium in allen zivili-
sierten Ländern den gleichen Standard aufweist.

Allerdings  müsste  der  im  medizinischen  Bereich  ausgebildete  und tätige Migrant,  die
deutsche Sprache perfekt beherrschen.  Denn einem nicht Deutsch sprechenden Arzt oder
sonstiger  medizinisch  tätiger  Person  seine  Anliegen  mit Händen und Füße erklären zu
müssen,  kann keineswegs im Sinne des Patienten liegen.   Damit entkräften wir auch  die
Ansicht von Akkilic der meint:  „Menschlichkeit sei der Zugang zur Gesellschaft, nicht allein
Deutsch“. Denn das Beherrschen der deutschen Sprache ist ein grundlegendes Fundament,
um überhaupt eine qualifizierte Tätigkeit ausüben zu können.

Nostrifikationen  im  Bereich  der Rechtswissenschaft wären ohnehin Humbug,  denn jeder
Staat  hat seine  eigenen Gesetze und  Rechtsprechungen.   Daher unterscheidet  sich das
Studium  meist grundlegend.   Und solange  in Österreich die Scharia  nicht als Recht und
Gesetz  gilt,  solange dürfen  diesbezüglich  auch  keine Nostrifikationen für Migranten aus
den betreffenden Ländern erfolgen.
 
Ebenfalls sprechen wir uns gegen Nostrifikationen im Bereich der Architektur aus. Bedenkt
man, wie beispielsweise in der Türkei Gebäude wegen schwerwiegender Baumängel wie
Kartenhäuser  schon bei geringen Erdbeben einstürzen,  dürften in diesem Land offenbar
andere Ausbildungs- und Studienkriterien herrschen als in Österreich.

Möglicherweise werden Nostrifikationen im Heimatland (sofern rechtlich überhaupt vorge-
sehen)  des  kurdischstämmigen Grünpolitikers,  Senol Akkilic,  anderwärtig gehandhabt.
Österreich kann mit Recht darauf stolz sein, eines der besten akademischen Ausbildungs-
systeme der Welt zu haben und sollte auch daran festhalten.   Daher meinen wir,  wenn
jemand Ambitionen hat in der Alpenrepublik einen akademischen Beruf auszuüben, dann
soll  jene Person gefälligst auch  hier studieren und die erforderlichen  Prüfungen hierzu-
lande ablegen.

*****

2012-01-26
 
 
Was stimmt nun, Herr Gesundheitsminister? Drucken E-Mail

ELGA-Daten werden doch zentral gespeichert

Dass die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) höchst umstritten ist, ist mittlerweile hinlänglich
bekannt. Selbst die Ärztekammer spricht sich gegen ELGA aus.  Immer wieder wird seitens der
SPÖ und ihrem Gesundheitsminister Stöger versichert, dass der Datenschutz sichergestellt und
die Autonomie der Patienten gewährleistet sei.

Daten müssen gespeichert werden,  um den Zugriff von den dazu Berechtigten zu ermöglichen.
Diese Tatsache ermöglicht natürlich auch unberechtigten Personen den Zugriff auf diese Daten.
Welcher Unsinn es ist von einem sicheren Datenschutz zu sprechen,  wird durch die regelmäß-
igen Hackerattacken von  „Anonymus“  bewiesen.   So weit, so nicht gut.  Allerdings waren wir
höchst erstaunt, als mit einer heutigen Presseaussendung des Gesundheitsministeriums,  dem
gemeinen Volk offenbar reiner Wein eingeschenkt werden sollte.


Der Rest der Presseaussendung ergießt sich in weiterer SPÖ-Werbung für ELGA

Zentrale Datenspeicherung ist logisch

Obwohl bis dato immer wieder eine zentrale Datenspeicherung seitens der SPÖ bestritten wurde,
erschien heute um 11:14 Uhr obige Presseaussendung des Bundesministeriums für Gesundheit.
Der Satz:  „ Mit ELGA werden Befunde und Rezepte zentral gespeichert,  mit dem Vorteil,  dass
Spitäler und Ärzte die Informationen schneller und auch sicher untereinander austauschen kön-
nen“  erscheint uns auch logisch,  obwohl wie bereits erwähnt,  die zentrale Datenspeicherung
immer wieder bestritten wird. Diese Verleugnung ist natürlich völliger Unsinn, denn wie sollten
denn sonst Spitäler und Ärzte an die Patienten-Informationen kommen.

Aber  offenbar erschrak man zwei Stunden später im Gesundheitsministerium und in der Löwel-
straße  über  die  eigene  Courage,  weil man dem gemeinen  Volk  die  Wahrheit bezüglich der
Datenspeicherung verraten hatte, was wiederum Datenschützer auf den Plan rufen könnte. Also
wurde um 13:24 Uhr die erste Presseaussendung korrigiert, wie nachfolgender Screen beweist.


Plötzlich gibt es keine zentrale Datenspeicherung mehr

Da wird nun der/die Leser(in) aufgefordert einen Satz richtig zu lesen.  Das finden wir höchst
erstaunlich,  denn dieser war  einwandfrei formuliert  und enthielt  nicht einmal  einen Recht-
schreibfehler. Was soll nun richtig gelesen werden?  Die Unwahrheit die zwei Stunden später
präsentiert wurde?  Denn dem (laut Aufforderung) nun richtig zu lesende Satz „Eine zentrale
Speicherung der Daten gibt es nicht. ...“
schenken wir keinen Glauben. Unser Fazit: Offenbar
ist der SPÖ und dem Gesundheitsminister Stöger nichts zu peinlich.

*****

2012-01-25
 
 
Roter Wortbruch droht Drucken E-Mail

SPÖ-Meidling doch für flächendeckendes Parkpickerl

Nun ist die Katze aus dem Sack. Entgegen allen Ankündigungen und Beschwichtigungsver-
suchen  der  SPÖ  bezüglich der Einführung des  flächendeckenden und  kostenpflichtigen
Parkpickerls in Meidling,  tritt nun die Wahrheit zu Tage.

War von der SPÖ bislang zu hören,  dass man das Parkpickerl  "nur in jenen Bereichen, wo
eine große Überparkung zu beobachten ist", einführen möchte, so ist jetzt alles anders. Die
SPÖ-Meidling hat sich auf die flächendeckende Einführung des Parkpickerls eingeschworen,
so dass nun alle Autobesitzer im 12. Bezirk zum Handkuss kommen.

SPÖ-Bezirksvorsteherin Votava will schon ab September 2012 flächendeckend mit dem Ab-
kassieren beginnen und damit einen politischen Wortbruch, der sogar für SPÖ-Verhältnisse
niveaulos ist,  finalisieren.

Wenn  Votava den Raubzug mit ihren grünen  Komplizen wirklich startet,  wird sie am Ende
sogar als "Meineid-Gabi" in die Geschichte Meidlings eingehen. Die Vollzugsmeldung streng
nach  Rathaus-Befehl bis zum  20.2.2012  an  den  Parkpickerl-Koordinator abzuliefern und
danach  erst eine Bürgerversammlung  zu diesem Thema abzuhalten,  fällt dagegen schon
unter "jenseitig".

*****

2012-01-25
 
 
Überqualifizierte und unterbezahlte Migranten Drucken E-Mail

Nachfolgendes E-Mail haben wir heute erhalten:

 


Screen: © erstaunlich.at

Dies hat uns natürlich veranlasst, uns die im Mail erwähnte Meldung auf der betreffenden Web-
seite etwas genauer anzusehen.


Screen: text.orf.at

Zukünftig Lehrer(innen) ohne Lehramtsstudium?

Erstaunlich was da auf ORF Teletext zu lesen ist. Da wir allen Ernstes behauptet, dass Migranten
unterhalb  ihrer Ausbildung  arbeiten und  daher oft unter ihrem  Wert bezahlt werden.   Als Bei-
spiele werden ins Treffen geführt, dass eine Lehrerin Büros putzt und ein Jurist am Bau arbeitet.

Dann  wollen wir einmal versuchen,  die Hintergründe der unqualifizierten  Tätigkeiten und der
daraus folgenden Unterbezahlung zu ergründen. Möglicherweise könnte es daran liegen,  dass
beispielsweise  eine Lehrerin aus Tschetschenien  zwar in ihrer Heimat die notwendige Qualifi-
kation aufweist, diese aber in Österreich mit Sicherheit nicht ausreicht.

Hätte diese tschetschenische Lehrerin ein Lehramtsstudium in Österreich abgeschlossen, könnte
sie auch in der Alpenrepublik unterrichten.  Aber wenn sich die inzwischen völlig entglittene und
im  höchsten  Maße  erstaunliche  Integrationspolitik weiterhin  so rasant entwickelt,  könnte es
durchaus  möglich sein,  dass in naher Zukunft Lehrer(innen) ohne abgeschlossenes österreich-
isches  Studium  und  sogar  mit  mangelnden  Deutschkenntnissen,  an den Schulen der Alpen-
republik unterrichten.   Aber bis dieser Worst Case eintritt,  solange sollte die Dame weiterhin
Büros putzen.
 

Ohne Studium geht (zur Zeit noch) gar nichts   

Interessant  ist das Beispiel mit dem  ausländischen Juristen,  der in Ermangelung eines abge-
schlossenen  österreichischen Studiums am  Bau arbeiten muss.   Tja es ist eben eine (noch)
unumstößliche, Tatsache,  wer das  österreichische Recht  nicht studiert hat,  hat eben keine
Berechtigung in Österreich als Jurist tätig zu sein.

Dem  Autor  des  Beitrags  auf  ORF Teletext sei mitgeteilt,  dass es auch  Österreicher(innen)
ohne abgeschlossenen Studium nicht gestattet ist, die angeführten Berufe wie Lehrer(in) oder
Jurist(in) auszuüben.  Daran wird auch (hoffentlich) keine Expertengruppe samt Sozialminister
Hundstorfer (SPÖ) und Staatssekretär Kurz (ÖVP) etwas ändern können.

Interessant  ist  für  uns allerdings die Tatsache,  dass sich  weder der ORF,  Hundstorfer oder
Kurz  Gedanken machen,  ob man für  nicht studierte Österreicher(innen) etwas ändern könnte
und diese beispielsweise auch Berufe wie Lehrer(in) oder Jurist(in) ausüben dürften.  Und noch
etwas,  es gibt jede Menge Österreicher(innen) die ebenfalls weniger als 1.400 Euro im Monat
verdienen.

*****

2012-01-24
 
 
Fehlbesetzung Darabos Drucken E-Mail

Darabos auch als Sportminister unbrauchbar

Einen klaren Beweis dafür, dass er nicht nur als Verteidigungsminister, sondern auch als
Sportminister  eine  krasse  Fehlbesetzung ist,  hat gestern Norbert Darabos abgeliefert.
Darabos  hatte im ORF-Interview den  hervorragenden zweiten Platz des Mario Matt auf
einem  der schwierigsten Slalomhänge der Welt mit den Worten  "Leider nur der zweite
Platz" kommentiert.

Erstaunlich ist, dass diese als Kritik zu wertende Aussage gerade von einem Mann kommt,
der  zumindest dem äußeren Erscheinungsbild nach,  mit sportlicher Betätigung nicht sehr
viel  am Hut haben dürfte.   Unserer Meinung nach dürfte er es beim  Sport eher mit dem
bekannten Fendrich-Song „Es lebe der Sport“  halten.
 
Statt  die außergewöhnliche Leistung unserer österreichischen Ski-Asse zu würdigen,  teilt
der  Herr Sportminister auch noch moralische Watschen an die erfolgreichen Athleten aus.
Für diese Darabos-Entgleisung wäre eine Entschuldigung an unsere Skisportler angebracht.

Abgesehen  davon haben die Rennen in Kitzbühel nur deswegen  stattfinden können, weil
österreichische  Grundwehrdiener in stundenlanger Arbeit die Piste gerettet hatten.   Und
dafür ist den Soldaten Dank und Anerkennung zu zollen.

Übrigens  sind das genau  jene Soldaten,  die N. Darabos nicht  mehr in der Armee haben
möchte. Nun darf schon gespannt sein,  wer zukünftig dieser Arbeit erledigen wird,  wenn
sich der SPÖ-(Selbst)Verteidigungsminister mit seinem Berufsheer durchsetzen wird.

*****

2012-01-23
 
 
Nicht lernfähig oder Mir-san-mir-Einstellung Drucken E-Mail

Fußgängerzonen

Welchem Lieferant oder Taxilenker ist nachfolgendes Verkehrszeichen nicht bekannt und hat
möglicherweise schon Strafe bezahlen müssen, wenn er die Zufahrtszeit in einer Fußgänger-
zone überschritten hat.


Foto: © erstaunlich.at

Wesentlich lockerer nahmen jene Polizeibeamten dieses Verkehrszeichen, welche die Haupt-
darsteller in unserem Beitrag sind.   Aber zur Story.   Am Samstag den 21.01.2012 saß eine
gemütliche  Runde  im  Lokal  „Mokador“  (Nähe Columbus Center),  in  der  Fußgängerzone
„Favoritenstraße“ im 10. Wiener Gemeindebezirk, zusammen.

Cola-Pause im Kaffeehaus

Gegen 21:45 Uhr betraten plötzlich zwei Polizisten das Lokal. Allerdings amtshandelten sie nicht,
da  kein  Grund  für  ein amtliches Einschreiten vorhanden war.   Sie steuerten direkt die Bar an
und bestellten sich Cola.   Während sie ihr kühles Nass schlürften,  plauderten und scherzten sie
mit dem Barmann.


Fotos: © erstaunlich.at

Die Theken- und Trinkpause der beiden Beamten dauerte ungefähr eine halbe Stunde. Offenbar
zum  Zwecke der Information an die Passanten,  wurde der Funkwagen (BP-90361) provokant
auffällig  inmitten  in  der  Fußgängerzone  geparkt.   Möglicherweise dachten sich die Beamten
„Mir san mir“.


Fotos: © erstaunlich.at

Dieser Vorfall bringt uns wie in einem  „vorangegangenen Beitrag“  wiederholt zur Frage,  ob für
Polizeibeamte  die Straßenverkehrsordnung  keine Gültigkeit hat?  Es ist schon klar,  dass auch
Polizisten ein Anrecht auf Pausen haben.  Allerdings sollten sie bei deren Einhaltung die gesetz-
lichen Vorschriften beachten,  denn dies verlangen sie nämlich auch von den Bürgern.

*****

2012-01-23
 
 
Narrische Schwammerl Drucken E-Mail

Lidl Austria ruft Konservendosen mit Champignons zurück

Vor dem Verzehr der "Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g" der Marke
Freshona wird gewarnt!

Lidl Austria führt aktuell einen Rückruf der Konservendosen "Champignons I. Wahl ganze
Köpfe, 400g"  der Marke Freshona mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014
durch. Beim Hersteller ist ein Fehler in der Produktion aufgetreten, der eventuell zu einer
nicht ausreichender Durcherhitzung des Produktes führte.

Aus  Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat  Lidl Austria auf die Information
des  Herstellers sofort reagiert,  den Artikel umgehend aus  dem Verkauf genommen und
einen Rückruf gestartet.

Durch die unvollständige Durcherhitzung kann die Sicherheit des Produktes nicht vollständig
gewährleistet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass durch Keimbildung in der Konserve
eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher besteht.   Lidl Austria bittet daher alle Kunden
dringend, die "Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum
31.12.2014 keinesfalls zu verzehren und den Artikel in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben.

Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet auch ohne Vorlage des Kassenbons. Alle weit-
eren bei Lidl Austria erhältlichen Champignon-Produkte sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Schläft man im Gesundheitsministerium schon wieder?

Wir finden es sehr löblich,  dass der Lebensmitteldiskonter rasch reagierte und sich dabei auch
einer Presseaussendung bediente.  Erstaunlich finden wir allerdings,  dass das Bundesminister-
ium  für Gesundheit offenbar die  Bevölkerung nicht informierte.  Trotz intensivster  Recherche
konnten  wir bis dato in keiner Aussendung  - welche einer breiten öffentlichen Masse bekannt
wäre -  eine Warnung des Gesundheitsministeriums ausfindig machen.

Es könnte natürlich auch daran liegen, dass die Schwerpunkte im Stöger-Ministerium unter Um-
ständen  anderwärtig gelagert sind,  wie dies aus den  nachfolgenden Sexinserate geschlossen
werden darf.







Offenbar scheint man im Bundesministerium für Gesundheit, auf Körperertüchtigung großen Wert
zu legen und vergisst dabei möglicherweise auf ein paar „narrische Schwammerl“.

*****

2012-01-22
 
 
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Erstaunliches aktuell:

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