SPÖ eröffnet Wahlkampf für die Wien-Wahlen 2015 Drucken E-Mail

SPÖ-Slogan: „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“


Wenn auf den Straßen plötzlich Plakate mit Slogans wie „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“
auftauchen,  dann kann man davon ausgehen, dass der Wahlkampf eröffnet ist.  Zudem
sehen die Kandidaten im echten Leben meist nicht so aus,  wie sie auf den Wahlwerbe-
plakaten dargestellt  werden.   Zwei gute Beispiele dafür sind der SPÖ-Bezirksvorsteher
für den 16. Bezirk, Franz Prokop - und die SPÖ-Bezirksrätin Stefanie Vasold.


Keine Hautunreinheiten oder gar  Falten trüben das strahlende Antlitz.  Die Gesichtshaut
ist  straff  und jugendlich,  als wäre der Kandidat gerade von einer Botox-Behandlung ge-
kommen.   Prokop  und  Vasold  vermitteln auf den Plakaten den Eindruck,  als wenn sie
mindestens zehn Jahre jünger wären. Photoshop sei Dank!

Einzig  das  Bildnis des Bezirksvorstehers für den 2. Bezirk,  Karlheinz Hora, ist vorbildlich
getroffen.   Der  Mann sieht wirklich so verhärmt aus.   Dafür gibt es auch gute Gründe,  wie
beispielsweise  die stark angestiegene Ausländerkriminalität und der ausufernde Drogen-
handel  in  der  Leopoldstadt,  die er  offenbar nicht in den  Griff bekommt.   Hora sieht auf
dem  Plakat so aus,  als wenn er gerade von einer Stippvisite vom Praterstern gekommen
ist.  Und da hilft auch das beste Bildbearbeitungsprogramm nicht.


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2014-09-17

 
SPÖ und ÖVP zeigen bei Russland jede Menge Doppelmoral Drucken E-Mail

Johann  Gudenus (FPÖ)  vermisst  bei  der

Bundesregierung die neutrale Außenpolitik


Die Aufregung um den Russland-Besuch des Wiener FPÖ-Klubobmanns Mag. Johann
Gudenus  zeigt  klar,  dass hier mit mit  zweierlei Maß gemessen wird.  Österreichische
Politiker  verschiedenster  Couleurs  nehmen  aus  überall in der Welt  Einladungen an.
Kaum  betritt  ein  Freiheitlicher  russischen Boden,  heißt es er ergreife Partei für einen
'Diktator'.   Derselbe  Putin wurde aber von Rot,  Schwarz und dem Bundespräsidenten
bei seinem Wien- Besuch vor einigen Wochen hofiert.  Mehr Doppelmoral geht wirklich
nicht.

Im  Übrigen  besucht  Gudenus,  Russland  seit  21 Jahren  regelmäßig,  hat  dort unter
anderem  an  der Diplomatischen Akademie studiert und ist Mitglied der Österreichisch-
Russischen Freundschaftsgesellschaft.  Er hat also langjährige Beziehungen zu diesem
Land.   Das  heißt  aber  nicht,  dass er sich in seinen  diplomatischen Beziehungen auf
Russland konzentriert.  Er hat lediglich eine Einladung wahrgenommen.

"Ich  sehe  es als die Aufgabe eines Politikers eines neutralen Landes,  mit allen zu reden",
so Gudenus. Diese Form der neutralen Außenpolitik vermisst er allerdings bei der Bundes-
regierung. "Dieses  Vakuum  versuchen wir zu füllen.  Wir Freiheitlichen leben - im Gegen-
satz zur Bundesregierung - die Äquidistanz,  auch gegenüber Russland.   Wir Österreicher
leben mit keinem  Volk der Erde in Feindschaft,  sondern in Freundschaft",  so der Wiener
FPÖ-Klubobmann.

Beim  Internationalen  Forum  'Mehrkindfamilien und die Zukunft der Menschheit',  bei dem
er als Redner geladen gewesen war, sind auch die Sanktionen Thema gewesen. ."Ich habe
den  Eindruck gewonnen,  dass viele Österreicher die Sanktionen nicht mittragen.   Sie wol-
len keinen Wirtschaftskrieg.   Die Sanktionen stehen im Widerspruch zu unserer Neutralität,
schaden dem Wirtschaftsstandort und dem Arbeitsmarkt", so Gudenus. Als österreichischer
Patriot vertritt er diese Position und hat sie in Moskau auch so formuliert.

Als  künstliche  Aufregung  stuft   Gudenus  auch  die  "Empörung"  über  seine  familienpolit-
ischen Aussagen ein. Eine Lobby ist eine Interessenvertretung, es gibt etliche Lobbys, eben
auch  eine für Homosexuelle.   Er sieht sich als  "Familienlobbyist"  und tritt für die klassische
Familie ein. Was daran verwerflich oder unmoralisch sein soll, erschließt sich uns nicht.

„Die  Freiheitlichen seien gegen das von deren Lobbys geforderte Recht auf die Eheschließ-
ung  und  gegen  das  Adoptionsrecht Homosexueller für Kinder.   Klare Partnerschaftsregel-
ungen können jedoch gestärkt werden“, so Gudenus ergänzend.

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2014-09-16

 
Ohne Sprachkenntnisse kein Erfolg beim Betrug Drucken E-Mail

Betrüger geben nicht auf


Heute haben wir wieder einmal ein Betrugs-Mail erhalten.  Im nachfolgenden E-Mail versuchen
Kriminelle  unter der Verwendung des Namens  „PayPal“  ihr krummes Ding abzuziehen.  Das
Dumme für die Betrüger ist nur, dass wir bei PayPal gar keine Kreditkarte haben.

Screen: erstaunlich.at

Irgendwie  finden wir es erfrischend,  wenn Betrüger ihr kriminelles Vorgehen mit den Worten:
„Zum  Schutz  gegen unberechtigte Verwendung wurde Ihr SecureCode vorsorglich gesperrt“
zu  rechtfertigen  versuchen.   Zudem  ist  das ganze Mail in einem derart miserablen Deutsch
verfasst,  sodass  es  dem  Dümmsten  auffallen  müsste,  dass es sich hier um einen Betrugs-
versuch handelt.

Wir können unsere Leserschaft – falls ebenfalls solch ein Mail erhalten - nur dringend anraten,
den  Link  nicht  anzuklicken.   Am  besten  ist  es,  derartige Mails ungeöffnet in den virtuellen
Papierkorb zu verschieben und damit zu löschen.

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2014-09-16

 
Freiheitliche mit Islamisten in einen Keller sperren Drucken E-Mail

Sollen den Freiheitlichen auch die Köpfe abgeschnitten werden?


Screen: twitter.com (Account: Michel Reimon)

Mit  seinem   Eintrag  auf  Twitter,  offenbart. Michel  Reimon . sein  wahres  Gesicht.  Dies
ist  ganz augenscheinlich von antidemokratischer und totalitärer Einstellung geprägt.  Mit
seinem Tweet: „Schad, dass man Freiheitlich und Islamisten nicht in einen Keller sperren
und mit sich allein lassen kann“,  lässt  der  Grünpolitiker seine Geisteshaltung erkennen.
Nur  in  totalitären  Regimen werden politisch Andersdenkende rechtswidrig eingesperrt.

Aber dem nicht genug.  Reimon findet es schade, dass jene Personen, die nicht in sein
politisches  links-grüne  Weltbild passen,  nicht zusammen mit Islamisten in den Keller
gesperrt werden können.

Dass  Reimon mit Islamisten nicht friedfertige Moslems meint,  dürfte klar auf der Hand
liegen.  Er meint damit ganz offensichtlich jene brutalen Massenmörder, welche zurzeit
im Nahen Osten,  politisch andersdenkenden  und/oder religiös andersgläubigen Men-
schen, auf grausamste Art und Weise die Köpfe abschneiden,  Massenmorde begehen
und für unfassbares Leid und Vertreibung verantwortlich sind.

Was erwartet Reimon eigentlich,  wenn man Freiheitliche mit diesen Mördern in einen
Keller  sperren  könnte  und  mit sich allein lässt?   Sollen den Freiheitlichen auch die
Köpfe abgeschnitten werden?

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2014-09-15

 
Einbruch in der SPÖ-Parteizentrale Drucken E-Mail

Was haben die Einbrecher eigentlich gesucht?



Die Einbrecher werden doch nicht nach dem Maturazeugnis oder gar nach dem Studium-
abschluss  von  Werner  Faymann gesucht haben?    Wenn doch,  dürfte der Einbruch ein
sinnloses Unterfangen gewesen sein.

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2014-09-15

 
ISIS-Hinrichtung vor dem Stephansdom nachgestellt Drucken E-Mail

Wien ist zu einem "Mekka des Terrorismus" geworden


Heute  erregte die  Identitäre Bewegung Wien (IBW)  Aufsehen mit einer spektakulären Aktion.
Im Stadtzentrum direkt vor dem Stephansdom wurde eine  ISIS-Hinrichtung nachgestellt.  Die
interessierten Zuschauer wurden im Anschluss über Masseneinwanderung, Islamisierung und
die damit verbundene Terrorgefahr aufgeklärt.

Screen: Identitäre Bewegung Wien

Dank  der verrückten Multikulti-Politik ist Wien zu einem  "Mekka des Terrorismus" geworden.
Nicht  in  "Hinterhofmoscheen",  sondern  ganz offiziell wird von Predigern zum Dschihad ge-
rufen.   Terroristen pendeln zwischen  Wien und Syrien und verbreiten ihre fanatischen Ideen.
Heute in Irak - morgen in Wien. Unsere Aktion soll auf drastische Art und Weise zeigen, dass
das bald wahr werden kann.

Multikulti bricht zusammen. Es ist ein Codewort für unsere Abschaffung und für Islamisierung.
Auch  wenn  es unsere Politiker leugnen.   Es ist die bittere Wirklichkeit, für die wir die Wiener
mit  unseren  Aktionen  aufwecken  wollen.   Wir fordern  endlich einen  Stopp der Massenein-
wanderung  und  greifende  Maßnahmen  gegen  die Islamisierung.   Sonst wird aus unserem
Weckruf bald tödlicher Ernst. (Quelle: Identitäre Bewegung Wien)

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2014-09-14

 
Wer findet den Fehler im Bild? Drucken E-Mail

Freiheit - Demokratie - Sozialismus


Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)

Den Fehler schon gefunden?

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2014-09-14


 
Neues vom Austro-Terroristen Drucken E-Mail

Freude an Enthauptungen und Morddrohung gegen Polizisten


Firas  Houdi,  der in Österreich mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat,
zeigt sich über das Abschlachten westlicher Journalisten erfreut.  Mit den Worten: „Num-
mer 3 ist tot ,  Nummer 4 wartet“,  kommentiert er auf seiner Facebook-Seite sarkastisch
eine Enthauptung.



Screenshoots: facebook.com (Account: Firas Houdi)

Aber  auch  für Österreich hat er noch etwas übrig.   Auch hier schlagen seine Mordgelüste
durch.   Wie er in einem Beitrag vom 11. September 2014 schreibt,  hat ihm ein Polizist im
Oktober 2013 seinen Reisepass abgenommen.

Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)

Jetzt,  ein  knappes  Jahr  später,  hat sich Houdi augenscheinlich dazu entschlossen, den
Polizeibeamten  umzubringen.   Auf die Frage von  User Cy Gurney: .„Ihr wisst, was zutun
ist,  haha“ antwortet  er: .„Ich  hab  zwar ne  7,5 mm  aber  die  reicht um ihn wegzublasen
haha“.

Gut, bei einem Houdi ist bereits Hopfen und Malz verloren. Allerdings ist nicht einzusehen,
dass  bei  der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, von seitens der Verantwort-
lichen weiterhin ein lasches Verhalten an den Tag gelegt wird.

Wie  schon  der  in  Wien  lebende, aus dem Irak stammende Journalist und Islamexperte,
Amer Albayati,  in  einem  Krone-Interview  anmerkte,  wird in den Moscheen dauernd von
der  Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt.   Laut Albayti, macht die Radikali-
sierung auch vor dem Islamunterricht in den heimischen Schulen nicht halt.

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 - Seite 9)

Amer Albayati scheint jedoch ein einsamer Rufer in der Wüste zu sein, dessen Worte unge-
hört  verhallen.   Denn  bis  jetzt  wurden  offenbar  noch  keine  ernsthaften  Anstrengungen
unternommen,  der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken.

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2014-09-14

 
Ein offenes Wort zur Neutralität Drucken E-Mail

Mahnende Worte von H.C. Strache




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2014-09-14

 
ÖVP-Khol verteidigt Pensions-Privilegienstadel Drucken E-Mail

Kappen von Pensionsprivilegien ist eine Frage der Gerechtigkeit


Seniorenbund-Chef  Andreas  Khol hatte am Donnerstag erklärt,  es wäre unmöglich,
bei hohen Pensionen den Sparstift anzusetzen.  Für Gerald Loacker, Sozialsprecher
von  NEOS,  ist  der  Beweis  erbracht:  "Khol  verteidigt  nur die Privilegien von ÖVP-
Stammklientel, wie z.B. von Beamten, Altpolitikern und Kämmerern."

Für  ASVG-Versicherte gilt das Pensionskonto ab Jahrgang 1955,  für Beamte erst ab
1976.   Außerdem  sind  die Abschläge für früheren Pensionsantritt bei den Beamten
deutlich niedriger als im ASVG-System.  Von den Luxuspensionen, die auf Betreiben
der ÖVP nur mit 74 Euro pro Monat gekürzt werden, ist da gar noch nicht die Rede.

Die  ÖVP verteidigt  Pensionsprivilegien von einzelnen Gruppen.   Zahlen muss dafür
die  breite  Masse,  was  der  Seniorenbund-Chef tatsächlich auch noch gerechtfertigt
empfindet.   Hier  wäre wohl mehr Gerechtigkeit in Form von gleichen Regeln für alle
Bürger angebracht.

„Für  ein  gemeinsames  Pensionsrecht  für alle Österreicherinnen und Österreicher
werde der  EuGH aller Voraussicht nach nichts einwenden können“,  so der Sozial-
sprecher von NEOS

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2014-09-12

 
Autobahn-Vignette für 2015 schon wieder teurer Drucken E-Mail

Autofahrer,  die Melkkühe der Nation



Mit dem Satz: Das Vignettendesign für das kommende Jahr wird ´himmlisch´,  präsentierte
heute die ASFINAG, die Autobahn-Vignette für das Jahr 2015. Himmlisch wird es aber nur
für den staatlichen Autobahnbetreiber und keineswegs für die Autofahrer.  Denn der Preis
für das Autobahnpickerl wurde erneut angehoben.

Somit  wird  die  PKW-Jahresvignette  im kommenden Jahr  84,40 Euro  und  jene für Motor-
räder 33,60 Euro kosten. Die neue Vignette in Azurblau ist erst ab 1. Dezember 2014 gültig
und die Vignette 2014  verliert mit  31. Jänner 2015  ihre Gültigkeit.   Somit gilt für alle Auto-
und  Motorradfahrer:  Ab 1. Februar 2015 ist ausnahmslos die neue Vignette (mit der Farbe
Azurblau) gültig.

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2014-09-11

 
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