Gedanken zum Brexit Drucken E-Mail

Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende


Tja,  heute werden wohl  etliche Tageszeitungen ihre Morgenausgabe eingestampft haben.
Denn mit dem niemand gerechnet hatte  und auch niemand rechnen wollte, ist eingetreten.
Die  Briten  haben  mit  51,9 Prozent für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt.
Insgesamt  haben  laut britischen Behörden  17,4 Millionen Menschen für den Brexit votiert.
Möglicherweise  war  auch in Ermangelung von Wahlkarten,  das Ergebnis nicht mehr um-
zudrehen.

Jedenfalls  ist  bei  den  EU-hörigen  Politikern  und  bei  den politischen Günstlingen Feuer
am  Dach.   Lautstark  rufen diese nun nach Reformen,  wie beispielsweise mehr Föderalis-
mus und  weniger Zentralismus.   Für Reformen wäre  Zeit genug gewesen,  nun ist der Zug
abgefahren.   Wird man den Briten nun auch drohen,  wie man dies bei den Griechen getan
hat? Da wurde ja unverhohlen erklärt,  dass man eine griechische Währung, im Falle eines
Grexit, als Falschgeld betrachten werde.

Wir nehmen an, dass der Brexit der Anfang vom Ende der Europäischen Union ist. Weitere
Mitgliedsstaaten  werden  folgen – es  ist  nur eine  Frage der Zeit.   Und das ist auch gut so,
denn  niemand  benötigt  einen  zentralistischen  Moloch,  der von Bonzentum,  Korruption
und  Geldverschwendung  durchzogen  ist,  und  noch  dazu  selbstherrlich über seine Mit-
gliedsstaaten herrscht.

Der Grundgedanke  zur  Europäischen Union war ja nicht schlecht,  doch leider ist nicht
das  daraus  geworden,  wie es gedacht war.   Korrupte Politmarionetten und Lobbyisten
haben dafür gesorgt.  Daher ist ein Ende mit Schrecken besser, als ein Schrecken ohne
Ende.

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2016-06-24

 
Schock-Foto zum Brunnenmarkt-Mord Drucken E-Mail

Gutmenschen waren nicht über die Tat schockiert,

sondern über die Veröffentlichung des Fotos erbost


Anfangs  vergangenen Mai erschlug in Wien ein 21- jähriger Kenianer,  der sich bereits
seit  sechs  Jahren  illegal in Österreich aufhielt, eine 54 jährige Frau,  die sich auf dem
Weg zur Arbeit befand.  Wir haben damals über den erschreckenden Vorfall berichtet.

Gestern haben wir auf unserem Facebook-Account, nachfolgenden Beitrag samt Bild der
Webseite . Unser Mitteleuropa .geteilt  und  waren  auf  die  Reaktionen  der  Leser(innen)
gespannt.


Wie  zu  erwarten  war,  reagierten die gutmenschlichen  Welcome-Klatscher(innen).  Diese
verurteilten  nicht  die Tat,  sondern  die  Veröffentlichung  des Fotos.   Kann  es  sein,  dass
das Bild bei diesem Klientel eine Art Schockstarre ausgelöst hat,  die sie nicht wahrhaben
wollen?  Kann es sein, dass es ihnen unangenehm ist, wenn ihnen die Realität vor Augen
geführt wird?

Es   mag  schon  sein,   dass  die   Veröffentlichung  des   Fotos   eine   Gratwanderung  des
„guten Geschmacks“  war  und  ist.   Aber wir  haben  dies  bewusst gemacht,  um den gut-
menschlichen  Welcome-Klatscher(innen) vor Augen zu führen was dabei herauskommen
kann,  wenn  man  jedermann  willkommen  heißt  ohne zu hinterfragen,  wer diese Person
wirklich ist.

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2016-06-23

 
Uwe Sailer übt sich in Mundart Drucken E-Mail

„Adelsprädikate“ wie „beschissen und deppert“ für den FPÖ-Chef


Eigentlich  wollte  wir  dem  sattsam  bekannten Kriminalbeamten aus Linz und selbst-
ernannten  Datenforensiker,  Uwe Sailer,  keine  Bühne  mehr bieten.  Aber bei seinem
nachfolgenden  geistigen  Erguss  machen wir eine Ausnahme und gewähren ihm fünf
Minuten Ruhm auf ERSTAUNLICH.


Sailer befand sich vermutlich in einem heftigen Gemütszustand, als er obige Zeilen schrieb.
Möglicherweise  war  auch  Alkohol im Spiel.   In seinem Pamphlet lässt er – im lächerlichen
Versuch  in  Mundart  zu  schreiben – dem FPÖ-Chef  „Adelsprädikate wie  „beschissen und
deppert“  zuteil  kommen.   Den Sinn seines Postings wird  vermutlich ohnehin nur er selbst
verstehen.

Bedenkt man,  dass von Polizeibeamten gefordert wird, das Standesansehen zu wahren,
sollten Sailers Vorgesetzte dies ihm dringend nahe legen.  Wir finden jedenfalls (und das
zum wiederholten Mal),  dass Uwe Sailer keine Zier für den Berufsstand der Polizei ist.

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2016-06-21

 
Der neue Stil unter Kanzler Kern ist schon jetzt uralt Drucken E-Mail

Oberhauser moderiert den Stillstand in ihrer Partei,

in der Regierung und in ihrem eigenen Ressort


"Bei  den  großen  Themen wie  der  Migrationswelle  und  ihren Folgen für Arbeitsmarkt,
Sozial- und Gesundheitssystem etc. eiert Oberhauser herum. In ihrem eigenen Ressort
herrscht  seit  zwei  Jahren  kompletter  Stillstand,  außer dort,  wo es zum Schaden des
Gesundheitssystems  und  der  Patienten geht“,  so heute die freiheitliche Gesundheits-
sprecherin  und  stv.  Klubobfrau,  NAbg.  Dr.  Dagmar Belakowitsch-Jenewein,  zu  den
Aussagen von SPÖ-Ministerin Sabine Oberhauser in der ORF-„Pressestunde“.

"Bei  den Projekten,  an denen Oberhauser in ihrem Ressort tatsächlich arbeitet,  geht
es  nicht  darum,  das  Gesundheitssystem  im Sinne der Patienten,  der Ärzte und des
medizinischen Personals zu verbessern und langfristig abzusichern.  Es geht nur um
ideologische Themen – mit  den  Primary  Health Care-Zentren soll  ein  DDR-System
implantiert   und  das   bewährte   System  des   Hausarztes  ruiniert  werden“,   warnte
Belakowitsch-Jenewein.

"Sinnvolle  Maßnahmen wie die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger hin-
gegen  schiebe  Oberhauser  auf die lange Bank.   Sie hat auch keine Rezepte gegen
das  herrschende  Zwei-Klassen-System in der Gesundheitsversorgung,  dessen Leid-
tragende vor allem einkommensschwächere Menschen sind.  Das einzige, was ihr als
Sozialdemokratin(!)  dazu  einfällt, ist,  die Patienten ins  Wahlarztsystem zu schicken
– ein glatte Verhöhnung“,  so Belakowitsch-Jenewein.

"Oberhauser moderiert den Stillstand in ihrer Partei, in der Regierung und auch in
ihrem  eigenen  Ressort.   Damit hebt sie sich von  ihren alten und neuen Minister
kollegen  nicht  ab,  sondern fügt  sich nahtlos in das Bild ein:   Der neue Stil unter
Kanzler Kern ist schon jetzt uralt“, so Belakowitsch-Jenewein.

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2016-06-19

 
Wien muss mit Ansturm von Asylberechtigten rechnen Drucken E-Mail

Anreizsystem gehört endlich abgeschafft


Die in Oberösterreich beschlossene Kürzung der  Mindestsicherung wird auch für Wien
Auswirkungen  haben.   Da  die  Bundeshauptstadt  837,76  Euro  pro Asylberechtigten
auszahlt, ist davon auszugehen, dass zahlreiche anerkannte  „Flüchtlinge“ nun hier ihr
Glück versuchen wollen. In Summe gibt Wien jährlich mittlerweile mehr als eine halbe
Milliarde Euro für die Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) aus,  Rot-Grün haben
jedoch  bereits  eingeräumt,  dass  es  vermutlich  zu einem Anstieg auf 600 Millionen
Euro kommen wird.

Erst  Mitte  2015  war  eine  Erhöhung  des  Budgets um 50 Millionen Euro notwendig,
Ende 2015 mussten dann nochmal 25 Millionen Euro nachgeschossen werden.  Ob-
wohl in Wien nur knapp über 20% aller Einwohner Österreichs leben, kommen 65%
aller Bezieher der Bedarfsorientierten Mindestsicherung aus der Bundeshauptstadt.

Dazu  der  Wiener  FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus:.. „Es muss nun
schleunigst  reagiert  werden.   Wenn  Niederösterreich  und  das  Burgenland nun
auch noch eine Kürzung der Mindestsicherung beschließen,  wird Wien vermutlich
von  einer  Welle  an  Asylberechtigten  überrollt  werden  und  damit eine Kosten-
explosion erleben, die weit über die Machbarkeit geht.“

Während Österreicher bei der Mindestsicherung durch Kontrolle ihrer Eigentums-
verhältnisse  gegenüber  sogenannten Drittstaatsangehörigen erheblich benach-
teiligt  sind,   erhalten  nicht   asylberechtigte,   subsidiär   Schutzberechtigte  und
Asylberechtigte   ohne  eine  solche   Kontrolle  schnell  und  unbürokratisch  das
Gleiche. Hier wird das Wohl der eigenen Leute, bei denen es keinesfalls zu einer
Kürzung der Mindestsicherung kommen darf,  hinter das der Zuwanderer gestellt.
Diesbezüglich  fordert  Gudenus  zum  wiederholten  Mal eine deutliche Kürzung
der Mindestsicherung für Asylanten.

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2016-06-17

 
Selbstbeweihräucherung auf Kosten der Steuerzahler Drucken E-Mail

SPÖ und ÖVP bezahlten 2014 und 2015

rund 30 Millionen Euro für Inserate


Die rot-schwarze Bundesregierung gibt jährlich horrende Summen für ihre Informations-
aktivitäten  in  den  Medien  aus.   Allein in den beiden letzten Jahren waren es sage und
schreibe  rund  30 Millionen Euro,  die  für  Inserate ausgegeben wurden.   Das geht aus
der  Beantwortung  einer  Anfrage  hervor,  die  der  FPÖ-NAbg.  Ing. Heinz Hackl an die
zuständigen Ministerien stellte.

Die Werbemaßnahmen einzelner  Ressorts sprengen inzwischen alle Grenzen. Allein
im  Bundesministerium  für  Land- und  Forstwirtschaft,  Umwelt  und  Wasserwirtschaft
wurden 2014 und 2015 3,80 Millionen Euro ausgegeben.  ÖVP-Minister Kurz gab rund
3,6  Millionen  Euro  aus.   Die  Ausgaben  des  Sozialministeriums  schlagen  sich mit
rund drei Millionen Euro zu Buche.

Ex-SPÖ-Ministerin Heinisch-Hosek investierte mehr als 4,2 Millionen Euro in Werbemaß-
nahmen.   Die  Ausgaben  des  Bundesministeriums  für  Landesverteidigung  und  Sport
belaufen  sich  auf  fast  4,6 Millionen  und  die  des  Innenministeriums  beinahe  auf 3,5
Millionen Euro.

Zwar herrscht seit acht Jahren rot-schwarzer Stillstand im Staat,  aber bei der Selbst-
beweihräucherung  gibt  es  für  die Regierung scheinbar keine Grenzen.   Die totale
Reizüberflutung  mittels  Inseraten  ist  eine Verhöhnung der Bevölkerung.   Auf dem
Rücken  der Steuerzahler werden gigantische Summen scheinbar leichtfertig für die
eigene Imagepflege ausgegeben.

Ein Umdenken und eine  klare Rückbesinnung auf die sparsame Verwendung öffent-
licher Gelder wäre diesbezüglich dringend notwendig.   Dieser Leichtsinn im Umgang
mit Steuergeld sollte schleunigst endlich ein Ende finden.

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2016-06-16

 
Nur 6 Jahre Haft für Kindesvergewaltiger Drucken E-Mail

Da kam der irakische Asylwerber äußerst glimpflich davon


Lange  Zeit  versuchten  die Behörden über die Vergewaltigung eines Zehnjährigen, welche
durch  einen  irakischen  Asylwerbers  am  2. Dezember 2015  in einem Hallenbad in Wien
stattgefunden  hatte,  den  Mantel  des  Stillschweigens zu stülpen.   Erst nach den Vorfällen
in  der  Silvesternacht  in  Köln,   wurde  der   Druck  im  Internet – speziell  in  den  sozialen
Medien – .derart  stark,   sodass  auch  diese  grausliche  und  verabscheuungswürdige  Tat
nicht mehr zu verheimlichen war.

Die Behörden (in diesem Fall die Polizei) rechtfertigte ihr Schweigen damals mit der Aus-
rede des Opferschutzes.   Wie dieser Opferschutz nun in Wirklichkeit aussieht (bzw. nicht
aussieht),  kam gestern am gestern am Wiener Straflandesgericht ans Tageslicht.

Da  erhielt  jener  irakische  Asylwerber läppische sechs (6 !) Jahre Haft,  für die Vergewalt-
igung eines zehnjährigen Buben (Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da sich der Verteidiger
Bedenkzeit  erbat).  Jeder  Bankräuber,  sofern  es  bei  seiner  Tat  zu keinem Personen-
schaden kommt, muss mit einem höheren Strafmaß rechnen.

Doch  im  Falle  des  vergewaltigten Kindes,  erschien dem Schöffensenat die verhängte
Strafe  (die einen Strafrahmen von 15 Jahren vorsieht)  als angemessen.   Tja, da bleibt
nur zu hoffen, das keinem Schöffen das gleiche Schicksal widerfährt.

In  Anbetracht  der  Abscheulichkeit der Tat und dem zerstörten Leben des Opfers, finden
wir  die  Milderungsgründe für das Urteil äußerst erstaunlich:  Bisherige Unbescholtenheit,
sein   Alter  unter  21  Jahre  und  die   "ungünstigen  Lebensbedingungen".    Abgesehen
davon,  dass niemand  garantieren kann,  ob der Mann nicht bereits solche Taten began-
gen  hat  und  deshalb  aus  dem  Irak fliehen musste,  darf es bei Vergewaltigungen von
Kindern  keine  Milderungsgründe geben.   Als schlechten Scherz empfinden wir es auch,
dass  der  Verurteilte  zu einer Geldstrafe von knapp 5.000,- Euro verurteilt wurde.  Diese
wird wohl nie beglichen werden, denn wovon soll er den Betrag bezahlen?

Was  uns  auch  verwundert ist,  dass über den verurteilten irakischen Asylwerber keine
anschließende  Sicherheitsverwahrung  verhängt  wurde.   Denn abgeschoben wird der
Mann  wohl kaum,  sondern der Alpenrepublik als Sozialfall erhalten bleiben.   Und wie
das Leben und die  Praxis bislang zeigten,  sind Vergewaltiger kaum therapierbar und
niemand kann mit Sicherheit sagen,  dass er nach seiner Entlassung (die bereits nach
vier Jahren möglich ist) wieder ein Kind vergewaltigen wird.

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2016-06-15

 
Identitäre kündigen Klage gegen den ORF an Drucken E-Mail

Medien relativieren linksextreme Gewalt


Am  Samstag  demonstrierten  1000 Identitäre friedlich für die Zukunft Europas.  Linke
wollten  den  Zug stoppen und gingen mit massiver Gewalt vor.   Identitäre und Polizei
wurden mit Steinen, Glasflaschen und Böllern beworfen, ließen sich aber nicht auf die
Provokation ein und verhinderten so Schlimmeres.

Ein  Identitärer  erlitt  nach  Steinwurf  innere  Blutungen  am Kopf und musste not-
operiert werden.  Er liegt seitdem auf der Intensivstation.  Es kam auch zu Schnitt-
wunden  am  Kopf  und  einer  Ellbogen-Fraktur durch geworfene Steine und Glas-
flaschen, als Identitäre nach der Demonstration in ein Lokal verfolgt wurden.  Zwei
Identitäre mussten nach schweren Verletzungen im Krankenhaus bleiben.

Dass  die  Gegendemonstration  nach  den  unzähligen  Erfahrungen mit rot-grünen
Gewalttätern  nicht   untersagt  wurde,   ist  ein  demokratiepolitischer  Skandal.  Die
Identitären  vermuten  eine  bewusste Entscheidung der rot-grünen Stadtregierung.
Der  größte Skandal  ist  allerdings die mediale Berichterstattung.   Mit bewusst irre-
führenden  Schlagzeilen  sollten Gewalt  und Krawall den Identitären in die Schuhe
geschoben werden.

„Besonders  abscheulich  ist  die  mediale   Relativierung  des  schwerverletzten
Identitären Maximilian N.   Trotz  eindeutiger  Sachlage  verbreiten  Medien,  die
schwere Verletzung und  Operation sei eine Lüge“,  ist Patrick Lenart, ein Leiter
der Identitären Bewegung Österreich, schockiert.

Die  Verharmlosung  linker  Gewalt  wurde  nur noch von den Grünen übertroffen,
die  sich  über  die  Opfer  lustig  machten  und  die  Gewalt  zu rechtfertigen ver-
suchten.   Michel Reimon twittere in Bezug auf den schwerverletzten Identitären:
„Die Opferfaschisten heulen wieder rum.“ Und das, obwohl die potentiell lebens-
gefährlichen  Verletzungen  zeigen,  dass  die Angriffe klar als Mordversuche zu
werten  sind.   Distanzierung  oder  Betroffenheit  aus  dem  Milieu von SPÖ und
Grünen  sucht  man  vergebens.   Unzählige Gewaltaufrufe und Morddrohungen
gegen  die  Identitären  aus  dem linken Umfeld werden kompromisslos zur An-
zeige gebracht.

Auch  die  Verleumdung  der Identitären als Neonazis und Rechtsextreme wird
Konsequenzen  haben.   Die Identitären haben heute angekündigt,  als erstes
gegen  den  ORF  vorzugehen,  der  sie  in  der  ZIB als Neonazis beschimpfte.
„Patrioten müssen bei Ausübung demokratischer Rechte massive Gewalt und
Mordversuche  hinnehmen,  um  dann  von  Politik  und Medien auch noch als
Neonazis und Rechtsextreme beleidigt zu werden. Diesmal wurde der Bogen
eindeutig überspannt“, so Patrick Lenart. (Quelle: APA/OTS)

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2016-06-14

 
FPÖ bekämpft "McFlats" im 22. Bezirk Drucken E-Mail

Rot-Grün fährt über Anrainer beinhart drüber


Im  Gebiet  Podhagskygasse/Pfalzgasse werden SPÖ und Grüne auf Gründstücken
der - na schau - dunkelroten  Sozialbau  bald  "mobile  Unterkünfte"   in  die  Felder
klotzen.   Wenn SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig behauptet,  dass diese Wohnungen
"nicht für Flüchtlinge"  gedacht  seien,  sondern  "eher  für Alleinerzieherinnen oder
jene,  die  in  einer  schwierigen  Lage eine Unterkunft brauchen",  so ist das mehr
als  unglaubwürdig.   "Denn wenn  ein  Drittel  dieser Wohnungen über die Caritas
vergeben  wird,  kann  man  mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass dort
Flüchtlinge   untergebracht  werden",   warnen  FPÖ-Stadtrat   Toni  Mahdalik  und
FPÖ-BvStv. Werner Hammer.

"Junge,  unbegleitete  Flüchtlinge"  passen  mit Alleinerzieherinnen sowie den
Frauen und Kindern in der Umgebung in etwa so gut zusammen, wie "Messer
Ernstl"  Nevrivy  und  Tanja  Wehsely politisch auf einer Linie sind.   Die Stadt-
regierung  dürfte  aus den sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltigungen
in  den  letzten  Monaten  auch  in  Wien überhaupt nichts gelernt haben",  ist
Mahdalik  empört  und  vermutet,  dass die gesamte Anlage in Breitenlee auf
Sicht für bis zu 400 Flüchtlinge vorgesehen ist.

"Im  22. Bezirk  stünden  für  Alleinerzieherinnen und Menschen in Not mehr
als  genug  leerstehende  Wohnungen  bereit - und  werden  seit Jahren von
Wiener  Wohnen  und  den  roten  Genossenschaften  zurückgehalten.  Hier
muss  endlich  gehandelt  werden",  fordert Mieterschutzring-Chef LAbg. Dr.
Alfred  Wansch.   Auch die Wiener SPÖ ist immer  gegen befristete Mietver-
hältnisse  aufgetreten,   jetzt  sollen  befristete Billigbauten in die Höhe ge-
zogen werden, die nach 10 Jahren wieder abgerissen werden.

Oder  aber  es  wird umgewidmet und die  "McFlats"  ohne Stellplätze und
Keller  bleiben  auf  Dauer.   Profitieren würden davon lediglich SPÖ-nahe
Wohnbauträger  sowie  Caritas & Co.   Auf der  Strecke  bleiben dagegen
die  Anrainer,  die nicht einmal informiert  geschweige denn eingebunden
werden.  "Nach den prekären  Beschäftigungsverhältnissen - den McJobs
- kommen  jetzt  die  McFlats,  welche wohl hauptsächlich als einträgliche
Flüchtlingsunterkünfte  dienen sollen", kritisieren die FPÖ-Mandatare und
kündigt  massives  Vorgehen  auf  Bezirks- und  Landesebene gegen die
rot-grünen Pläne an. (Quelle: APA/OTS)

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2016-06-12

 
Was verstehen Linke eigentlich unter Meinungsfreiheit? Drucken E-Mail

Politisch Andersdenkende wurden mit Steinen,

Flaschen und Eisenstangen attackiert


Auch   wenn  man   politisch  anderer   Meinung  ist,   sollte  man  die   Versammlungs-   und
Meinungsfreiheit, sowie das Demonstrationsrecht von  politisch andersdenkenden Personen
respektieren.   Diesen  Respekt  ließen  heute  wieder  einmal  linke Demonstranten missen.
Diese  attackierten Teilnehmer,  einer  ihnen  nicht  genehmen   Demonstration  mit  Steinen,
Flaschen, Eisenstangen.  Aber auch Polizeibeamte, welche zum ordnungsgemäßen Ablauf
der Versammlung eingesetzt waren, wurden zum Ziel der linken Demonstranten. Die nach-
folgende Presseaussendung der Polizei spricht für sich selbst.


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2016-06-11

 
FPÖ stellt Volltext der Wahlanfechtung online Drucken E-Mail

Gesetzesverstöße und Unregelmäßigkeiten

auf 152 Seiten dokumentiert


Die  FPÖ  hat  heute den Volltext der von ihrem Obmann HC Strache beim
Verfassungsgerichtshof   eingebrachten  Wahlanfechtung   online  gestellt.
Auf  152 Seiten  werden  durch  die  Böhmdorfer  Schender Rechtsanwälte
GmbH   die  umfangreichen  Gesetzesverstöße  und  Unregelmäßigkeiten
dokumentiert. Vor allem bei der Auszählung der Briefwahlstimmen wurde
das Bundespräsidentenwahlgesetz fast flächendeckend gebrochen.

In  dem  auf der FPÖ-Webseite zum Download angebotenen Dokument
sind  nur  die  Namen  der  Personen  sowie der betroffenen Bezirke ge-
schwärzt,  um  die  Anonymität  der  als  Zeugen  beantragten  Mitglieder
der einzelnen Wahlbehörden zu wahren.

„Die  FPÖ  geht  durch die Veröffentlichung des Volltextes einen Weg der
Transparenz  im  Sinne einer positiven Demokratieentwicklung in Öster-
reich“,  erklärt  dazu  FPÖ-Obmann  HC Strache... „Wir  haben  nichts zu
verbergen  und  sind  schon  gar  nicht 'schlechte Verlierer',  sondern wir
thematisieren  in  dieser  Anfechtung zahlreiche konkrete Gesetzesver-
stöße sowie generelle Probleme der Briefwahl.“

Die Wahlanfechtung kann unter diesem LINK gelesen werden:

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2016-06-11

 
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