Fördergeld erst nach intensiver Kontrolle auszahlen Drucken E-Mail


Stadt hat Unsicherheit für Eltern von Kindergartenkindern zu verantworten

 

Der nächste Fördergeld-Skandal rund um einen Wiener Kindergarten-Betreiber hat nicht lange auf sich warten lassen. Nur dank der Intervention aufmerksamer Eltern wurde man in der zuständigen MA10 über einen möglichen Missbrauch des ausbezahlten Geldes informiert. „Die Kontrolle der Stadt hat wieder einmal kläglich versagt“, ärgert sich der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, der sich fragt, wie oft Fördergeldmissbrauch noch vorkommen muss, bis Stadträtin Frauenberger endlich realisiert, dass die von ihr vorgegebenen Maßnahmen nicht ausreichend sind.

 

Allein die lapidare Aussage aus der MA10, „man würde mit rund 500 Kindergarten-Trägerorganisationen zusammenarbeiten und könne halt nie ausschließen, dass einzelne Organisationen sich als nicht so verlässlich und gut herausstellten“, wie die APA die stellvertretende Leiterin zitiert, lässt aufhorchen. Denn das ist ein glasklares Schuldeingeständnis dafür, dass die MA10 offenbar nicht in der Lage ist, Kindergarten-Betreiber ausreichend zu kontrollieren. „Wieder einmal hat man in Wien das Pferd von hinten aufgezäumt“, ärgert sich Gudenus. Schließlich mussten tausende Kindergartenplätze aus dem Boden gestampft werden, um der Ankündigung des gratis Kindergartens rasch gerecht werden zu können.

 

Damit das "Kunststück" auch gelingen konnte, hat man offenbar mangelnde Kontrollen in Kauf genommen – frei nach dem Motto: „Wird schon nix schief gehen!“ und diese bis heute nicht intensiviert. „Falsch gedacht, denn nun sind bereits Millionen Steuereuro versickert und dass es dabei bleibt, ist zu bezweifeln“, ist Gudenus überzeugt. Er fordert von SPÖ-Stadträtin Frauenberger, zukünftig Förderungen erst nach ausgiebiger Kontrolle auszuzahlen. Wer die Kriterien nicht erfüllen kann, bekommt auch kein Geld. Das sollte einerseits zum Ausbau der stadteigenen Kindergärten und andererseits zur Unterstützung großer Trägervereine, die sich in vielen Jahren als verlässliche Partner erwiesen haben, verwendet werden, um langfristig genügend Plätze garantieren zu können. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-20


 
Facebook sperrt linke Gruppierung „Blutgruppe HC Negativ“ Drucken E-Mail


Wenn Urheberrecht ein Fremdwort ist

 

Wir haben schon öfters über politisch links orientierte Facebook-Gruppen berichtet, auf deren Accounts Hass – und Hetzpostings gegen jeden und alles verfasst werden, was nicht der linken Gesinnung entspricht.  Eine davon ist die „Blutgruppe HC Negativ“, deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, seit Jahren unter dem Deckmantel der Satire, Beleidigungen und Diskriminierungen gegen die FPÖ und deren Obmann H.C. Strache zu fahren.  Auch scherte man sich bei dieser Gruppierung in vielen Fällen in keiner Weise um das Urheberrecht.  Dies wurde den Herrschaften nun zum Verhängnis.

 

 

Das Bild rechts unten in obiger Fotomontage zeigt im Original eine Facebook-Nutzerin, welche anlässlich ihres Geburtstages, vom FPÖ-Obmann HC Strache und dem Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer, ein Küsschen auf die Wange erhielt.  Bei der „Blutgruppe HC Negativ“ nahm man ganz einfach das Foto – ohne Rücksicht auf Urheberrechte – und tauschte die in der Mitte abgebildete Facebook-Userin gegen Donald Trump aus.  Dazu wurde vermerkt: „Bumsti in Amerika – Trio Infernal, die teuflischen Drei“.

 

Die betroffene Userin ließ sich das nicht gefallen und meldete den Vorfall bei Facebook. Diese reagierten mit einer (zumindest vorübergehenden) Sperre des Accounts der linken Gruppierung "Blutgruppe HC Negativ“.  Diese jammern nun auf Twitter herum (linkes unteres Bild im obigen Screenshot), anstatt in sich zu gehen und über ihr Fehlverhalten nachzudenken.

 

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2017-01-19


 
Villa für Flüchtlinge? Drucken E-Mail


Geschäftsmodell in der Asylindustrie aufgedeckt

 

Bei nachfolgendem Inserat, welches heute auf der Internetplattform „willhaben.at“ eingestellt wurde, könnten durchaus Neidgefühle geweckt werden.

 

 

Aber wie heißt es so treffend: „Nichts ist so wie es scheint!“  Liest man im obigen Inserat weiter, dann wird rasch klar, dass es sich hier um ein Bombengeschäft der Asylindustrie (weiter unten im Beitrag) handelt.  Die Villa entpuppt sich ganz schnell als älteres Zweifamilienhaus, mit dessen Zimmern erhebliche Einnahmen getätigt werden oder werden sollten.

 

So geht es im Inserat weiter (Screenshot) und wir haben nachgerechnet (rote Zahlen).

 

 

Bedenkt man, dass für diese „Villa“ - unter Berücksichtigung des Standortes - ein maximaler Vermietungspreis (inkl. Betriebskosten) von etwa 1.000,- Euro erzielbar ist, so ist diese Form der Vermietung - um 7.800,- Euro - ein wahrlich gutes Geschäft.  Selbst wenn als „All inklusive“: Bettwäsche, Handtücher Heizung, Warmwasser, Internet und die Benützung von Garten und Waschmaschine angeboten wird, sollte noch ein sehr schöner Profit übrig bleiben.

 

Wir haben natürlich recherchiert und ein Mitarbeiter von uns hat sich als Interessent ausgegeben.  Ein sehr netter Herr am anderen Ende der Telefonleitung gab bereitwillig Auskunft.  Da wäre einmal, dass es keinen Anspruch darauf gibt, nicht mit fremden Personen in einem Zimmer zu wohnen. Also quasi eine „Bettenvermietung“.  Zudem gibt es keine mietrechtliche Urkunde, sondern der Unterkunftssuchende, sofern er im Besitz eines positiven Asylbescheides ist, muss „dem Verein“ beitreten, um ein Bett zu ergattern.

 

Auf Nachfrage um welchen Verein es sich handelt, bekamen wir die Auskunft, dass es sich um „SOS Konvoi“, also um eine Flüchtlingsorganisation handelt. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass die Grünen dieser Organisation scheinbar wohlwollend gesinnt sind und für diese sogar die Werbetrommel rühren.

 

 

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2017-01-18


 
Polizei sucht falsche Polizisten Drucken E-Mail


Wien – Mariahilf: Räuber tarnten sich als Polizisten


Bereits am 25.11.2016 ereignete sich ein Raubüberfall in Wien Mariahilf. Um 16.45 Uhr läuteten die beiden auf den Lichtbildern ersichtlichen Tatverdächtigen an einer Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus in der Linken Wienzeile.  Als die beiden Männer eine Person hinter der Tür bemerkten, forderten sie mehrmals mit den Worten „Polizei, öffnen sie die Tür“ Einlass in die Wohnräumlichkeiten.

 

Nachdem die stark sehbehinderte Mieterin die Wohnungstür öffnete, wurde sie von den beiden Tatverdächtigen, einer der Männer trug eine Baseball Kappe mit der Aufschrift „Polizei“, zurück ins Vorzimmer der Wohnung gedrängt.  Die Männer befragten die 52-Jährige sofort nach einem Safe und forderten vehement, sie hielten dem Opfer Handschellen vors Gesicht und drohten ihr sie festzunehmen, dessen Öffnung.  Nachdem die eingeschüchterte Frau den Tresor öffnete, lenkte einer der Männer die Geschädigte mit einer „Passkontrolle“ ab, während sein Komplize die Wertsachen aus dem Safe an sich brachte.  Danach verließen die Männer die Wohnung. Sie erbeuteten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Das Opfer wurde nicht verletzt.

 

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen stellten die Kriminalisten fest, dass sich die beiden Täter mit demselben Modus Operandi am 13.12.2016 in Wien 10. Zutritt in eine Wohnung verschaffen wollten.  Dabei konnten Bilder der Täter aus einer Überwachungskamera gesichert werden.

 

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..........................................................(Fotos: LPD Wien)

 

Täterbeschreibung:

 

Unbekannter Täter Nr.: 1

Männlich, ca. 45-50 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, korpulente Figur, Glatze, spricht sehr gut Deutsch

 

Unbekannter Täter Nr.: 2

Männlich, ca. 45-50 Jahre alt, ca. 165-170 cm groß, schlanke Figur, sprich gebrochen Deutsch

 

Hinweise zur Identität der Täter oder deren Aufenthaltsort werden erbeten. Ebenfalls werden mögliche weitere Opfer/Geschädigte gebeten sich bei der Polizei zu melden. Hinweise, auch anonym, werden vom Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310/43222 entgegengenommen. (Quelle: Presseaussendung der LPD Wien vom 17.01.2017)

 

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2017-01-17


 
Vizepräsident der Wirtschaftskammer verhöhnt Unternehmer Drucken E-Mail


FPÖ-Baron: "Untragbare Ansichten des Sprechers der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic"

 

 

Keine zwei Stunden stand unser Beitrag „Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft“ online, gab es bereits die erste politische Reaktion. „Der Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und Sprecher der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic, erkennt auf Twitter einen Umbruch angesichts der dramatischen Entwicklungen auf der Mariahilfer Straße, aber keinen Grund zur Sorge“, kommentierte der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, FPÖ Pro Mittelstand, LAbg. Karl Baron, bestürzt unseren Beitrag.

 

Baron ging aber mit Arsenovic weiter ins Gericht und meinte, dass angesichts dieser bewussten Fehleinschätzung, mit der Arsenovic versucht, wider besseres Wissens die katastrophale Grün-Politik, welche die Abwanderung großer Geschäfte von der Mariahilfer Strasse verursacht hat, zu verteidigen, er sich an die Wirtschaftspropaganda aus UDSSR-Zeiten erinnert fühle, die trotz des offensichtlichen Zusammenbruchs weiterhin von Erfolgen berichtete.

 

 

Angesichts dieser Entwicklungen sieht FPÖ-Politiker dringenden Handlungsbedarf bei der Wirtschaftskammer und fordert Präsident Ruck auf, endlich Konsequenzen zu ziehen und jegliche Zusammenarbeit mit der Grünen Wirtschaft einzustellen.

 

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2017-01-17


 
Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft Drucken E-Mail


Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und

Landessprecher der Grünen Wirtschaft sieht keinen Grund zur Sorge

 

 

Während auf der Mariahilfer Straße in Wien – nach dem misslungenen Umbau, welcher in den Verantwortungsbereich der Grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou fällt – immer mehr Geschäfte ihre Pforten schließen, hat man zwar bei der Grünen Wirtschaft einen spürbaren Umbruch registriert, sieht aber dennoch keinen Grund zur Sorge.  Damit beweisen die Grünen wieder einmal mehr ihre Realitätsferne in Sachen Wirtschaft.

 

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2017-01-17


 
Aggressives Betteln ist in Wien bereits Standard Drucken E-Mail


Wie lange noch toleriert die rot-grüne Wiener Stadtregierung die Bettler-Mafia?

 

LINK zum ÖSTERREICH-Beitrag

 

Mit 300 Anzeigen wegen aggressiven Bettelns allein im Dezember in Wien, ist nun auch in Zahlen belegbar, wie massiv das Problem tatsächlich ist.  Wie kommen Passanten, Touristen oder Kaufleute dazu, sich dieser Belästigung tagtäglich aussetzen zu müssen.  Der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus erinnert in dieser Angelegenheit an die freiheitliche Forderung, endlich ein sektorales Bettelverbot einzuführen.

 

Andere Städte wie Salzburg haben das längst umgesetzt, nur SPÖ und Grüne werden nicht müde zu behaupten, Bettelei wäre ein Menschenrecht.  Dabei ist das Gegenteil der Fall: Längst schon ist bekannt, dass hinter den aufdringlichen, zum Teil aggressiven Bettlern eine gut organisierte Mafia steht, die sogar behinderte Menschen brutal ausbeutet, in dem sie zum Betteln auf Wiens Straßen geschickt werden.  Untergebracht sind sie meist in schäbigen Absteigen. Das ist eine klare Verletzung der Menschenwürde, welcher die rot-grüne Stadtregierung tatenlos zusieht.  Unser Fazit: Das ist erbärmlich!

 

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2017-01-16


 
Bundeskanzler Kern blamierte sich in der ORF-Pressestunde Drucken E-Mail


Laut Kern war schon ein Österreicher auf dem Mond

 

In der heutigen ORF-Pressestunde blamierte sich der Bundeskanzler gewaltig.  Im Gespräch mit dem ORF-Moderator Hans Bürger, meinte Kern doch tatsächlich, dass wir schon den Franz Viehböck auf dem Mond hatten.

 

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Franz Viehböck war zwar als erster und bisherig einziger Österreicher im Weltall, aber definitiv nicht auf dem Mond.  Möglicherweise lebt der Bundeskanzler hinter dem Mond und ist deswegen darüber nicht in Kenntnis.

 

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2017-01-15


 
So viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge? Drucken E-Mail


Bei Unicef sollte man ein wenig recherchieren

 

Eine herzzerreißende Presseaussendung erfolgte aus den Reihen der Asylindustrie.  Die Unicef schwelgt in Sorge um „schutzlose Mädchen und Buben“, welche aus Staaten wie - Eritrea, Ägypten, Gambia und Nigeria - alleine übers Meer nach Europa geflüchtet sind.

 

 

Tja, an was könnte es wohl liegen, dass sich die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen so enorm gesteigert hat?  Wir würden Unicef empfehlen ein wenig zu recherchieren, um der Ursache auf den Grund zu kommen.  Vielleicht können wir mit nachfolgenden Beispielen (Screenshots) ein wenig behilflich sein. Das Internet quillt von gleichartigen Medienberichten bereits über.

 

 

Und bevor wir es noch vergessen! Vor lauter Sorge um die „schutzlosen Mädchen und Buben“, hat man bei Unicef natürlich nicht darauf vergessen, zum Spenden aufzurufen.  Tja, Business as usual!

 

 

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2017-01-15


 
Traditionelle Küche vs. Fastfood Drucken E-Mail


Die Qual der Wahl ….

 

Meist aus beruflichen Gründen stehen täglich viele Menschen vor der Entscheidung, ihr Mittagessen in einem Gasthaus oder in einem Fastfood-Lokal zu sich zu nehmen.  Wir haben diese Woche beide Varianten getestet.  In einem gut bürgerlichen Gasthaus in Parndorf, gibt es für 7,20 Euro ein Mittagsmenü, beispielsweise bestehend aus:  Suppe, einem Riesenschnitzel mit gem. Salat und einer großen Portion Pommes.   Getränke wie ¼ Apfelsaft und dem kleinen Braunen waren extra zu bezahlen. Die Gesamtkosten betrugen 10,90 Euro.  In diesem Preis war das Service (Speisen und Getränke wurden in echtem Geschirr mit Besteck an den Tisch serviert) inkludiert.

 


 

In der benachbarten Ortschaft Bruck/Leitha befindet sich eine Filiale des Fastfood-Riesen McDonalds.  Dort haben wir uns ein Mittagsmahl zusammengestellt, welches in etwa dem Angebot des bürgerlichen Gasthauses in Parndorf entsprach.

 


 

Um in etwa zur gleichen Fleischmenge des Schnitzels zu gelangen, muss man zwei 9er Chicken McNuggets, zum Gesamtpreis von 9,- Euro bestellen.  Salat zu Euro 1,90 und Pommes zu Euro 1,90 müssen extra geordert werden. In Ermangelung eines Angebotes für Suppen, haben wir die billigste Nachspeise – eine Apfeltasche zu Euro 1,10 – der Hauptspeise beigefügt. Die Kosten für Getränke betrugen für ¼ eines alkoholfreien Getränkes Euro 1,10 und eines kleinen Kaffees ebenfalls 1,10 Euro.  Die Gesamtkosten des Essens samt Getränke schlugen sich mit 16,10 Euro zu Buche.  Würde man statt der zwei 9er Chicken McNuggets die Portion mit den 20 Stück zu 8,20 Euro bestellen, verringern sich die Gesamtkosten um 0,80 Euro.

 

Für den Mehrpreis von 5,20 bzw. 4,40 Euro, für in etwa ein vergleichbares Mittagessen bei McDonalds, steht dem Gast dafür kein Service zur Verfügung. Dieser muss sich seine Speisen und Getränke, welche in Pappschachteln bzw. Pappbechern ausgehändigt werden, selbst von der Theke abholen. Wer Wert auf ein Essbesteck legt, sollte dieses selbst mitbringen.

 

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2017-01-15


 
Wehselys Hinterlassenschaft ist ein einziger Scherbenhaufen Drucken E-Mail


Nach viel zu spätem Rücktritt müssen Aufräumarbeiten im Eiltempo erfolgen

 

"Ein Wahnsinn, wie lange die SPÖ in aller Ruhe zugesehen hat, wie lange beobachtet wurde, wie sich das Wehsely-Ressort von einer Pleite zur nächsten hantelt", kritisiert heute Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. Dies sei umso schlimmer, weil sämtliche Missstände über Jahre hinweg - allen voran durch die Freiheitlichen - unverzüglich aufgezeigt wurden. Hier jetzt zur Tagesordnung über zu gehen, sei jedenfalls der falsche Weg. Wehsely müsse zur Verantwortung gezogen werden. Wer sämtliche Warnungen über jahrelang mit überheblicher Ignoranz beantwortet und jetzt meint, nachdem alles schief gegangen und schwer zu retten ist, es wäre genug, zu sagen: "Nachher ist man immer gescheiter", zeigt deutlich, dass hier nicht mit Einsicht und Demut, sondern weiterhin mit ihr ganz bestimmt nicht zustehender Arroganz, die Flucht aus der Verantwortung, hin zu Siemens angetreten wird.

 

Zudem erinnert Gudenus daran, dass Wehsely auch in Sachen Mindestsicherung agiert hat, wie es ihr beliebte. Allein die zusätzlichen 130 Millionen Euro die im Oktober des vergangenen Jahres noch für die Versorgung sogenannter Flüchtlinge beschlossen wurden, hätte man sich sparen können, wäre jemand am Steuer gesessen, der sein Geschäft verstanden hätte. Das bedeutet konkret, dass ein nicht geringer Teil der Wiener Neuverschuldung, ausgelöst durch die Zuwanderungswelle, auch die nun geschiedene Stadträtin zu verantworten hatte. „Wehsely hätte viel früher abgelöst werden müssen, aber scheinbar werden Konsequenzen bei der SPÖ so verstanden, dass man zuerst einen gut dotierten Versorgungsposten finden muss, bevor man jemanden in die Politik-Pension schickt. Das ist den Wienerinnen und Wienern gegenüber mehr als schäbig“, so Gudenus.

 

Bürgermeister Häupl habe bei Wehsely viel zu lange gewartet, der Rücktritt kam viel zu spät, umso früher und im Eiltempo müssen jetzt die Aufräumarbeiten dieses Scherbenhaufens starten. Häupl wäre zudem gut beraten, wenn ihm der gleiche Fehler nicht auch bei Stadträtin Brauner passiert. Denn auch hier gehen die Schäden in horrende Höhen. Jeder Tag, den Brauner noch im Amt ist, ist jedenfalls einer zu viel", sagt Gudenus und bietet Häupl abschließend erneut an, der FPÖ jene Chaos-Ressorts zu überlassen, bei denen es Mut braucht, um Reformen umzusetzen, damit endlich anständig für die Bürger gearbeitet werden kann. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-14


 
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