GASTAUTOREN – BEITRAG
Da gibt es auf „orf.at“ einen eigenen Bericht über ein – eigentlich belangloses - Foto von der Erde.
Screen: orf.at
Wie im Bericht dargelegt soll das Bild aus "8.000 mal 8.000" Pixel (Bildpunkten) bestehen.
Adam Riese lässt uns wissen: 8.000 x 8.000 = 64.000.000, also 64 Millionen Pixel.
In der Wissenschaft wird eine Million auch als "ein Mega" bezeichnet. 64 Millionen Pixel können demnach auch als 64 Megapixel bezeichnet werden. Nicht so im mit Steuergeldern subventionierten Rotfunk. Dort werden nämlich aus dem Ganzen: "64 Millionen Megapixel".
Das wären dann 64.000.000.000.000 Pixel, also nicht nur um eine Null, sondern gleich um sechs Nullen zu viel beim ORF. PISA lässt grüßen.
Mit besten Grüßen Günther Richter
2012-01-28
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Die Steuergeldverschwendung in Wien geht munter weiter Während die Stadt Wien unter einer Schuldenlast von 4 Milliarden Euro und der Herabstuf- ung durch eine Ratingagentur leidet, geht die rot-grüne Steuergeldverschwendung munter weiter. In der gestrigen Gemeinderatssitzung wurden unter anderem knapp 630.000 Euro für Placebo-Beschäftigungsprojekte, hauptsächlich für Migranten beschlossen.
Die Zielgruppe sollen zu 50 Prozent 18 bis 35-jährige Migranten sein, die keine Berufsaus- bildung und keinen Schulabschluss haben, auffälliges Verhalten zeigen, durch Suchtver- halten belastet sind und denen es an Selbstorganisation und Tagesstruktur fehlt.
Diese Personengruppe soll nun mit Steuergeld in den 1. oder 2. Arbeitsmarkt gebracht werden. Dass dieses Unterfangen nicht gelingen wird - auch wenn noch so viel Steuer- geld in das Projekt gepumpt wird - ist jedem normal denkenden Menschen sonnenklar.
Die Wienerinnen und Wiener werden wohl kein Verständnis für derartige Steuergeldver-schwendungen haben. Spätestens jetzt wissen wir aber, wofür die unverschämten Gebührenerhöhungen der Stadt Wien verwendet werden.
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2012-01-27
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Typisch Links: Wer nicht „Links“ denkt ist automatisch ein Nazi
Man kann über den WKR-Ball und seine Besucher durchaus verschiedener Meinung sein. Nie-mand wird gezwungen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Allerdings muss jedermann (frau) eine ungestörte Teilnahme an dieser Veranstaltung gewährleistet werden. Diejenigen die meinen, dass dieser Ball eine rechtsextreme Zusammenkunft ist sei gesagt, dass selbst das Innenministerium den WKR-Ball als nicht rechtsextrem bestätigt hat. Nicht jeder der keine linke Gesinnung hat ist automatisch ein Nazi.
Sei es nun Dummheit, Feigheit oder schlichte Angst vor den zukünftigen Wahlniederlagen, scheint den Linken aber offenbar nichts peinlich genug zu sein. Um den WKR-Ball zu sabo- tieren, fertigte das Bündnis "radicalqueer" (Auf Deutsch in etwa: extrem homosexuell) Plakate und Flugzettel in mehreren Sprachen an.
WARNUNG!
Wir setzten hier absichtlich keinen Link auf die Webseite von "radicalqueer", da beim Aufruf von dieser nachfolgende Warnung am Monitor erscheint:

Unser EDV-Spezialist hat unter Beachtung aller möglichen Sicherheitsvorkehrungen die Web- seite von "radicalqueer" geöffnet. Dies war für uns unbedingt notwendig um Screenshots anzufertigen. Sollten Sie kein Spezialist sein, dann raten wir Ihnen auf Grund der Microsoft-Warnung ab, die Webseite "radicalqueer" aufzurufen oder diese gar zu öffnen.
Aufruf zur Fahrtenverweigerung
Aber zurück zum Thema. Mit dem von den „extrem Homosexuellen“ angefertigten Plakaten und Flyern, sollen Taxilenker dazu animiert werden Fahrgäste die zum WKR-Ball wollen, die Beförderung zu verweigern.
„Dank der vielen Übersetzungen von unserem Aufruf “Keine Beförderung von rechtem Ge- dankengut” gibt es jetzt eine A3-Plakat-Kopiervorlage zum Download und Aufhängen bei Taxiständen oder sonst wo in der Stadt!“, so der Aufruf auf der Webseite "radicalqueer“.

Boykott-Aufruf in deutscher Sprache (Originaltext)
Keine Beförderung von rechtem Gedankengut!
Der Wiener Korporationsring (WKR), ein Zusammenschluss von ca. 20 Burschenschaften und anderen rechten Studentenverbindungen, veranstaltet heuer am Freitag, dem 27.Januar 2012, seinen alljährlichen Ball in der Wiener Hofburg.
Auf diesem Ball treffen sich Vertreter_innen der extrem rechten Parteien Europas, die offen für fremdenfeindliche, rassistische, antisemitische, frauenfeindliche und homo-phobe Inhalte stehen. So waren in den letzten Jahren gemeinsam mit FPÖ- und BZÖ-FunktionärInnen wie Heinz- Christian Strache, Barbara Rosenkranz und Martin Graf auch Jean-Marie Le Pen (Front National) und Frank Vanhecke (Vlaams Belang) zu Gast, aber auch ehemalige NSDAP-Mitglieder wie Otto Scrinzi und Friedrich Hausmann. ===========
Wir glauben nicht, dass nur ein einziger Taxilenker auf Grund des schwachsinnigen Textes auf den Plakaten eine Fuhre ablehnen wird. Sollten Fahrtenverweigerung stattfinden, werden diese wohl eher den Grund haben, weil die Taxilenker(innen) keine Lust verspüren werden, sich ihre Fahrzeuge von den linken Randalierern beschädigen zu lassen.
Wo war der Boykott-Aufruf bei der Regenbogenparade?
Aus dem feindseligen und undemokratischen Gehabe der „extrem Homosexuellen“ stellt sich für uns jedoch eine Frage. Warum wurde im Zuge der vorjährigen Regenbogenparade, nicht ebenfalls ein Boykott-Aufruf für Taxilenker(innen) auf Plakate und Flyer veröffentlicht.

Wie obiges Foto beweist, hätte aus der Sicht und Denkweise von "radicalqueer“ begründeter Anlass für einen Boykott-Aufruf bestanden. Oder wäre es gar homophob gewesen ein Plakat zu kreieren, auf dem man Taxilenker(innen) dazu aufgefordert hätte, keine linken homosexuel-len Nazis zur Regenbogenparade zu befördern?
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2012-01-27
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GASTAUTOREN – BEITRAG Kleinkundgebung auf der Unirampe als Generalprobe
Eine Kleinkundgebung gab es heute zwischen 12:00 und 12:30 auf der Unirampe am Schotten-ring. Etwas 15 Burschenschafter trafen auf rund 25 Demonstranten, die wohl dem linken Lager zuzuordnen waren, da auch eine ATIFA-Fahne sowie kommunistische Transparente in der kleinen Menschenmenge zu sehen war. Die Sambagruppe war laut und verhöhnte die Burschenschafter, welche auf der linken Seite der Rampe von einigen Polizisten von den Demonstranten abgeschirmt wurden.

Gegen 12:30 verließen die Burschenschafter die Rampe wortlos und wurden von den Demon-stranten mit den Worten „haut ab“ verabschiedet, ehe auch diese zusammenpackten und großteils die Rampe verließen. Damit war die Demo beendet, die wohl im Zusammenhang mit dem WKR (Wiener Kooperationsring) Ball am 27.1.12 gestanden dürfte. Zuvor gab es schon eine kleine Kundgebung am Heldenplatz zum Gedenken der Befreiung von Auschwitz. Burschenschaftersafari einiger linker Organisationen
Heute Abend um 17:00 sollte eine so genannte Burschenschaftersafari durch Wien starten. Man wollte wohl zu den einzelnen Vereinshäusern der Burschenschaften in Wien und da ins-besondere zu denen der des Wiener Kooperationsringes, der von linken Gruppierungen als extrem rechts angesehen wird. Das fand im Vorfelde im Rahmen einer Aktionswoche zu am 27.01. stattfindenden WKR Ball in der Hofburg statt. Doch zu dieser Safari kam es nicht, da wohl zu wenig Teilnehmer da waren als man sich im Lokal „Bogen“ bei der U – Bahnstation Josefstädterstraße traf. Gegen18:00 Uhr waren nur rund 10 Kundgebungsteilnehmer vor Ort.

So konnte auch nach rund einer Stunde die zur Sicherheit bereitgestellte Polizei, welche mit rund 20 Beamten, davon die Hälfte WEGA Einheiten abrücken. Da die von den Organisatoren so genannte „Burschisafari“ abgesagt wurde und die anwesenden Kundgebungsteilnehmer nach Hause gingen.
Erich Weber
2012-01-26
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Perspektiven der Wiener Integrationspolitik
Dieses von den Grünen eingebrachte Thema zur heutigen Wr. Gemeinderatssitzung, wollte der grüne Gemeinderat David Ellensohn "einmal nüchtern und sachlich" beleuchten. Laut seiner Aussage würden jährlich etwa 60.000 Wiener(innen) neu zuziehen und 40.000 (inklusive Todesfälle) Wien verlassen.
In Wien verstarben im Jahr 2011 (Quelle: wien.orf.at) 15.774 Personen. Da sollte sich Herr Ellensohn doch tatsächlich ernsthafte Gedanken machen, warum die restliche Anzahl von Wiener(innen) die Bundeshauptstadt verließ. Möglicherweise ist Wien doch nicht mehr so lebenswert, wie es uns vor allem die Wiener Rathaus-SPÖ Glauben machen will.
Nun braucht man kein Mathematikgenie zu sein, sondern kann es sich auf seinen fünf Fingern ausrechnen, wann die in Wien geborene Bevölkerung entgültig von der Bildfläche verschwunden sein wird. Offenbar ist dies auch der Grund warum sich Grün und Rot auf die Bevorzugung von Migranten eingeschworen haben. Die Hoffnung in diesem zukünftigen Wählerpool zu angeln, ist augenscheinlich Anlass genug, die noch zurzeit vorhandene in Wien geborene Bevölkerung links (im wahrsten Sinn des Wortes) liegen zu lassen.
Auch der grüne Gemeinderat Senol Akkilic wusste etwas zu den Perspektiven der Wiener Integrationspolitik zu vermelden. Falls jemand nicht weiß wer dieser Mann ist, wollen wir etwas nachhelfen. Das ist jener Grünpolitiker, der in der uralten Schokoladenbezeichnung „Negerbrot“ Rassismus ortet.
Nostrifikationen als Geschenke für Migranten?
Jedenfalls zeigte sich Akkilic über das schlechte Zeugnis, dass die Arbeiterkammer in ihrer Studie der Arbeitssituation von Migrant(innen) ausstellte enttäuscht und sprach sich für eine Vereinfachung von Nostrifikationen aus. In dieser AK-Studie wird bemängelt, dass zum Beispiel Migranten aus dem Iran oder dem arabischen Raum unterhalb ihres Ausbildungsniveaus eingesetzt werden.
Nun, das mit den Nostrifikationen ist so eine Sache für sich. In der Medizin sind diese sicher angebracht. Wir gehen nämlich davon aus, dass das Medizinstudium in allen zivili-sierten Ländern den gleichen Standard aufweist.
Allerdings müsste der im medizinischen Bereich ausgebildete und tätige Migrant, die deutsche Sprache perfekt beherrschen. Denn einem nicht Deutsch sprechenden Arzt oder sonstiger medizinisch tätiger Person seine Anliegen mit Händen und Füße erklären zu müssen, kann keineswegs im Sinne des Patienten liegen. Damit entkräften wir auch die Ansicht von Akkilic der meint: „Menschlichkeit sei der Zugang zur Gesellschaft, nicht allein Deutsch“. Denn das Beherrschen der deutschen Sprache ist ein grundlegendes Fundament, um überhaupt eine qualifizierte Tätigkeit ausüben zu können.
Nostrifikationen im Bereich der Rechtswissenschaft wären ohnehin Humbug, denn jederStaat hat seine eigenen Gesetze und Rechtsprechungen. Daher unterscheidet sich das Studium meist grundlegend. Und solange in Österreich die Scharia nicht als Recht und Gesetz gilt, solange dürfen diesbezüglich auch keine Nostrifikationen für Migranten ausden betreffenden Ländern erfolgen. Ebenfalls sprechen wir uns gegen Nostrifikationen im Bereich der Architektur aus. Bedenkt man, wie beispielsweise in der Türkei Gebäude wegen schwerwiegender Baumängel wie Kartenhäuser schon bei geringen Erdbeben einstürzen, dürften in diesem Land offenbar andere Ausbildungs- und Studienkriterien herrschen als in Österreich.
Möglicherweise werden Nostrifikationen im Heimatland (sofern rechtlich überhaupt vorge-sehen) des kurdischstämmigen Grünpolitikers, Senol Akkilic, anderwärtig gehandhabt. Österreich kann mit Recht darauf stolz sein, eines der besten akademischen Ausbildungs-systeme der Welt zu haben und sollte auch daran festhalten. Daher meinen wir, wenn jemand Ambitionen hat in der Alpenrepublik einen akademischen Beruf auszuüben, dann soll jene Person gefälligst auch hier studieren und die erforderlichen Prüfungen hierzu-lande ablegen.
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2012-01-26
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ELGA-Daten werden doch zentral gespeichert
Dass die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) höchst umstritten ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Selbst die Ärztekammer spricht sich gegen ELGA aus. Immer wieder wird seitens der SPÖ und ihrem Gesundheitsminister Stöger versichert, dass der Datenschutz sichergestellt und die Autonomie der Patienten gewährleistet sei.
Daten müssen gespeichert werden, um den Zugriff von den dazu Berechtigten zu ermöglichen. Diese Tatsache ermöglicht natürlich auch unberechtigten Personen den Zugriff auf diese Daten. Welcher Unsinn es ist von einem sicheren Datenschutz zu sprechen, wird durch die regelmäß- igen Hackerattacken von „Anonymus“ bewiesen. So weit, so nicht gut. Allerdings waren wir höchst erstaunt, als mit einer heutigen Presseaussendung des Gesundheitsministeriums, dem gemeinen Volk offenbar reiner Wein eingeschenkt werden sollte.
 Der Rest der Presseaussendung ergießt sich in weiterer SPÖ-Werbung für ELGA
Zentrale Datenspeicherung ist logisch
Obwohl bis dato immer wieder eine zentrale Datenspeicherung seitens der SPÖ bestritten wurde, erschien heute um 11:14 Uhr obige Presseaussendung des Bundesministeriums für Gesundheit. Der Satz: „ Mit ELGA werden Befunde und Rezepte zentral gespeichert, mit dem Vorteil, dass Spitäler und Ärzte die Informationen schneller und auch sicher untereinander austauschen kön-nen“ erscheint uns auch logisch, obwohl wie bereits erwähnt, die zentrale Datenspeicherung immer wieder bestritten wird. Diese Verleugnung ist natürlich völliger Unsinn, denn wie sollten denn sonst Spitäler und Ärzte an die Patienten-Informationen kommen.
Aber offenbar erschrak man zwei Stunden später im Gesundheitsministerium und in der Löwel- straße über die eigene Courage, weil man dem gemeinen Volk die Wahrheit bezüglich der Datenspeicherung verraten hatte, was wiederum Datenschützer auf den Plan rufen könnte. Also wurde um 13:24 Uhr die erste Presseaussendung korrigiert, wie nachfolgender Screen beweist.
 Plötzlich gibt es keine zentrale Datenspeicherung mehr
Da wird nun der/die Leser(in) aufgefordert einen Satz richtig zu lesen. Das finden wir höchst erstaunlich, denn dieser war einwandfrei formuliert und enthielt nicht einmal einen Recht- schreibfehler. Was soll nun richtig gelesen werden? Die Unwahrheit die zwei Stunden später präsentiert wurde? Denn dem (laut Aufforderung) nun richtig zu lesende Satz „Eine zentrale Speicherung der Daten gibt es nicht. ...“ schenken wir keinen Glauben. Unser Fazit: Offenbar ist der SPÖ und dem Gesundheitsminister Stöger nichts zu peinlich.
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2012-01-25
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SPÖ-Meidling doch für flächendeckendes Parkpickerl
Nun ist die Katze aus dem Sack. Entgegen allen Ankündigungen und Beschwichtigungsver-suchen der SPÖ bezüglich der Einführung des flächendeckenden und kostenpflichtigen Parkpickerls in Meidling, tritt nun die Wahrheit zu Tage.
War von der SPÖ bislang zu hören, dass man das Parkpickerl "nur in jenen Bereichen, wo eine große Überparkung zu beobachten ist", einführen möchte, so ist jetzt alles anders. Die SPÖ-Meidling hat sich auf die flächendeckende Einführung des Parkpickerls eingeschworen, so dass nun alle Autobesitzer im 12. Bezirk zum Handkuss kommen.
SPÖ-Bezirksvorsteherin Votava will schon ab September 2012 flächendeckend mit dem Ab- kassieren beginnen und damit einen politischen Wortbruch, der sogar für SPÖ-Verhältnisse niveaulos ist, finalisieren.
Wenn Votava den Raubzug mit ihren grünen Komplizen wirklich startet, wird sie am Ende sogar als "Meineid-Gabi" in die Geschichte Meidlings eingehen. Die Vollzugsmeldung streng nach Rathaus-Befehl bis zum 20.2.2012 an den Parkpickerl-Koordinator abzuliefern und danach erst eine Bürgerversammlung zu diesem Thema abzuhalten, fällt dagegen schon unter "jenseitig".
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2012-01-25
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Nachfolgendes E-Mail haben wir heute erhalten:  Screen: © erstaunlich.at
Dies hat uns natürlich veranlasst, uns die im Mail erwähnte Meldung auf der betreffenden Web- seite etwas genauer anzusehen.
 Screen: text.orf.at
Zukünftig Lehrer(innen) ohne Lehramtsstudium?
Erstaunlich was da auf ORF Teletext zu lesen ist. Da wir allen Ernstes behauptet, dass Migranten unterhalb ihrer Ausbildung arbeiten und daher oft unter ihrem Wert bezahlt werden. Als Bei- spiele werden ins Treffen geführt, dass eine Lehrerin Büros putzt und ein Jurist am Bau arbeitet.
Dann wollen wir einmal versuchen, die Hintergründe der unqualifizierten Tätigkeiten und der daraus folgenden Unterbezahlung zu ergründen. Möglicherweise könnte es daran liegen, dass beispielsweise eine Lehrerin aus Tschetschenien zwar in ihrer Heimat die notwendige Qualifi-kation aufweist, diese aber in Österreich mit Sicherheit nicht ausreicht.
Hätte diese tschetschenische Lehrerin ein Lehramtsstudium in Österreich abgeschlossen, könnte sie auch in der Alpenrepublik unterrichten. Aber wenn sich die inzwischen völlig entglittene und im höchsten Maße erstaunliche Integrationspolitik weiterhin so rasant entwickelt, könnte es durchaus möglich sein, dass in naher Zukunft Lehrer(innen) ohne abgeschlossenes österreich-isches Studium und sogar mit mangelnden Deutschkenntnissen, an den Schulen der Alpen-republik unterrichten. Aber bis dieser Worst Case eintritt, solange sollte die Dame weiterhin Büros putzen. Ohne Studium geht (zur Zeit noch) gar nichts
Interessant ist das Beispiel mit dem ausländischen Juristen, der in Ermangelung eines abge-schlossenen österreichischen Studiums am Bau arbeiten muss. Tja es ist eben eine (noch) unumstößliche, Tatsache, wer das österreichische Recht nicht studiert hat, hat eben keine Berechtigung in Österreich als Jurist tätig zu sein.
Dem Autor des Beitrags auf ORF Teletext sei mitgeteilt, dass es auch Österreicher(innen) ohne abgeschlossenen Studium nicht gestattet ist, die angeführten Berufe wie Lehrer(in) oder Jurist(in) auszuüben. Daran wird auch (hoffentlich) keine Expertengruppe samt Sozialminister Hundstorfer (SPÖ) und Staatssekretär Kurz (ÖVP) etwas ändern können.
Interessant ist für uns allerdings die Tatsache, dass sich weder der ORF, Hundstorfer oder Kurz Gedanken machen, ob man für nicht studierte Österreicher(innen) etwas ändern könnte und diese beispielsweise auch Berufe wie Lehrer(in) oder Jurist(in) ausüben dürften. Und noch etwas, es gibt jede Menge Österreicher(innen) die ebenfalls weniger als 1.400 Euro im Monat verdienen.
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2012-01-24
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Darabos auch als Sportminister unbrauchbar
Einen klaren Beweis dafür, dass er nicht nur als Verteidigungsminister, sondern auch als Sportminister eine krasse Fehlbesetzung ist, hat gestern Norbert Darabos abgeliefert. Darabos hatte im ORF-Interview den hervorragenden zweiten Platz des Mario Matt auf einem der schwierigsten Slalomhänge der Welt mit den Worten "Leider nur der zweite Platz" kommentiert.
Erstaunlich ist, dass diese als Kritik zu wertende Aussage gerade von einem Mann kommt, der zumindest dem äußeren Erscheinungsbild nach, mit sportlicher Betätigung nicht sehr viel am Hut haben dürfte. Unserer Meinung nach dürfte er es beim Sport eher mit dem bekannten Fendrich-Song „Es lebe der Sport“ halten. Statt die außergewöhnliche Leistung unserer österreichischen Ski-Asse zu würdigen, teilt der Herr Sportminister auch noch moralische Watschen an die erfolgreichen Athleten aus. Für diese Darabos-Entgleisung wäre eine Entschuldigung an unsere Skisportler angebracht.
Abgesehen davon haben die Rennen in Kitzbühel nur deswegen stattfinden können, weil österreichische Grundwehrdiener in stundenlanger Arbeit die Piste gerettet hatten. Und dafür ist den Soldaten Dank und Anerkennung zu zollen.
Übrigens sind das genau jene Soldaten, die N. Darabos nicht mehr in der Armee haben möchte. Nun darf schon gespannt sein, wer zukünftig dieser Arbeit erledigen wird, wenn sich der SPÖ-(Selbst)Verteidigungsminister mit seinem Berufsheer durchsetzen wird.
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2012-01-23
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Fußgängerzonen
Welchem Lieferant oder Taxilenker ist nachfolgendes Verkehrszeichen nicht bekannt und hat möglicherweise schon Strafe bezahlen müssen, wenn er die Zufahrtszeit in einer Fußgänger- zone überschritten hat.
 Foto: © erstaunlich.at
Wesentlich lockerer nahmen jene Polizeibeamten dieses Verkehrszeichen, welche die Haupt- darsteller in unserem Beitrag sind. Aber zur Story. Am Samstag den 21.01.2012 saß eine gemütliche Runde im Lokal „Mokador“ (Nähe Columbus Center), in der Fußgängerzone „Favoritenstraße“ im 10. Wiener Gemeindebezirk, zusammen.
Cola-Pause im Kaffeehaus
Gegen 21:45 Uhr betraten plötzlich zwei Polizisten das Lokal. Allerdings amtshandelten sie nicht, da kein Grund für ein amtliches Einschreiten vorhanden war. Sie steuerten direkt die Bar an und bestellten sich Cola. Während sie ihr kühles Nass schlürften, plauderten und scherzten sie mit dem Barmann.
 Fotos: © erstaunlich.at
Die Theken- und Trinkpause der beiden Beamten dauerte ungefähr eine halbe Stunde. Offenbar zum Zwecke der Information an die Passanten, wurde der Funkwagen (BP-90361) provokant auffällig inmitten in der Fußgängerzone geparkt. Möglicherweise dachten sich die Beamten „Mir san mir“.
 Fotos: © erstaunlich.at
Dieser Vorfall bringt uns wie in einem „vorangegangenen Beitrag“ wiederholt zur Frage, ob für Polizeibeamte die Straßenverkehrsordnung keine Gültigkeit hat? Es ist schon klar, dass auch Polizisten ein Anrecht auf Pausen haben. Allerdings sollten sie bei deren Einhaltung die gesetz-lichen Vorschriften beachten, denn dies verlangen sie nämlich auch von den Bürgern.
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2012-01-23
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Lidl Austria ruft Konservendosen mit Champignons zurück
Vor dem Verzehr der "Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g" der Marke Freshona wird gewarnt!
Lidl Austria führt aktuell einen Rückruf der Konservendosen "Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g" der Marke Freshona mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014 durch. Beim Hersteller ist ein Fehler in der Produktion aufgetreten, der eventuell zu einer nicht ausreichender Durcherhitzung des Produktes führte.
Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Austria auf die Information des Herstellers sofort reagiert, den Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Durch die unvollständige Durcherhitzung kann die Sicherheit des Produktes nicht vollständig gewährleistet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass durch Keimbildung in der Konserve eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher besteht. Lidl Austria bittet daher alle Kunden dringend, die "Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2014 keinesfalls zu verzehren und den Artikel in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben.
Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet auch ohne Vorlage des Kassenbons. Alle weit- eren bei Lidl Austria erhältlichen Champignon-Produkte sind von dem Rückruf nicht betroffen.
Schläft man im Gesundheitsministerium schon wieder?
Wir finden es sehr löblich, dass der Lebensmitteldiskonter rasch reagierte und sich dabei auch einer Presseaussendung bediente. Erstaunlich finden wir allerdings, dass das Bundesminister-ium für Gesundheit offenbar die Bevölkerung nicht informierte. Trotz intensivster Recherche konnten wir bis dato in keiner Aussendung - welche einer breiten öffentlichen Masse bekannt wäre - eine Warnung des Gesundheitsministeriums ausfindig machen.
Es könnte natürlich auch daran liegen, dass die Schwerpunkte im Stöger-Ministerium unter Um- ständen anderwärtig gelagert sind, wie dies aus den nachfolgenden Sexinserate geschlossen werden darf.



Offenbar scheint man im Bundesministerium für Gesundheit, auf Körperertüchtigung großen Wert zu legen und vergisst dabei möglicherweise auf ein paar „narrische Schwammerl“.
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2012-01-22
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