Beitragszahler und ihre Angehörigen zuerst behandeln Drucken E-Mail

Wenn es keine lebensbedrohenden Akutfälle

sind, dann Asylwerber bitte hinten anstellen


"Dass in Wien Asylwerber in Krankenhäusern,  nur weil sie in Begleitung eines Dolmetschers
ihren  Gesundheitszustand  artikulieren  müssen,  den  beitragszahlenden  Versicherten und
ihren  Angehörigen  vorgezogen  werden,  ist ein Skandal.   Dass hier die rot-grüne Willkom-
menskultur  auf  dem  Rücken  der  angestammten  Patienten  ausgetragen  wird  und diese
deshalb  oft stundenlang auf eine Behandlung warten müssen,  ist sofort abzustellen:  Diese
Versicherten  sind  zuerst  zu  behandeln,  dann  erst  die  Mitglieder der von der österreich-
ischen  Bundesregierung  verursachten  Asylwerber-Flut,   die  das  heimische  Gesundheits-
wesen  zum  Nulltarif  ausnutzen.   Wenn es keine  lebensbedrohenden Akutfälle sind, dann
Asylwerber   bitte   hinten   anstellen,  das  muss   für  die   Zukunft  die   Devise  in  unserem
Gesundheitssystem  sein",  forderte  heute  FPÖ-Gesundheitssprecherin  NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.

Um dies sicherzustellen, wird die FPÖ in der kommenden Plenarsitzung einen entsprech-
enden  Antrag  einbringen,  der  die  Krankenanstaltenträger  dazu  anweist,  keine  Zwei-
klassengesellschaft   mehr  bei  der   Behandlung  zu   Lasten  der  heimischen  Patienten
zuzulassen.

"Am besten wäre es,  die gesamte  Asylwerber-Gesundheitsversorgung - und  diese sollte
sich  auf  die  Basis- und  Akutversorgung  beschränken - in den nun durch  SPÖ und ÖVP
beschlossenen Feldspitälern in den Aufnahmezentren zu konzentrieren.  Dann hätte man
auch Kostenwahrheit, was diese gesamte Völkerwanderung auch gesundheitsökonomisch
die Versichertengemeinschaft und die Steuerzahler kostet", so Belakowitsch-Jenewein.

*****

2016-02-08

 
Geisteshaltung bei „Heimat ohne Hass“ Drucken E-Mail

Vergewaltigungen die durch Asylwerber

begangen wurden, werden nicht erwähnt


Seit geraumer Zeit gibt es die linksextreme Initiative  „Heimat ohne Hass“ wieder auf
Facebook. Nach schweren internen Zerwürfnissen, wurde das damalige „Mastermind
© NZZ“  hinauskomplimentiert.  Wir haben darüber ausführlich berichtet.

Wer nun glaubt, dass sich die Qualität der Berichterstattung auf der Facebook-Seite
von „Heimat ohne Hass“ gebessert hat,  der ist schwer im Irrtum.  Man begnügt sich
dort,  Beiträge  anderer  Medien  zu  verlinken  und  dann mit – mehr oder weniger -
geistlosen  Kommentare  zu versehen.  Den Sinn ihres Daseins scheinen sie in der
Hetze gegen die FPÖ,  deren Politiker und deren Sympathisanten zu sehen.

Interessant  finden  wir  einen Kommentar zu einem verlinkten STANDARD-Beitrag:
"Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich nicht zuletzt daran, wie sie mit den
schwächsten Mitgliedern umgeht" versehen wurde.

Ein  User  stellte  daraufhin  die  Frage:.. „Meint  ihr  vielleicht  damit  die Vergewaltigung
eines 10-jährigen Buben durch einen irakischen Asylwerber? Ich kann im Text nämlich
nichts  finden.“ ..Und  damit  hat  dieser  recht,  denn auf der gesamten  Facebook-Seite
der  Linksextremen  findet  man keine einzige Silbe über Vergewaltigungen,  die durch
Asylwerber begangen wurden.

Wessen Geistes Kind man bei  „Heimat ohne Hass“  ist,  zeigt die Antwort des Admins:


Man  unterstellt  dem User reflexartig Dummheit,  der ein missbrauchtes Kind gegen
Flüchtlinge  zu instrumentalisieren versucht.  Suggestiv wird er auch „gefragt“,  ob er
nun  alle  Personen  in  einen  Topf  werfe  oder in seinen Augen jeder Flüchtling ein
potentieller Sexualstraftäter sei?

Interessanterweise hat dies der betreffende User mit keiner einzigen Silbe anklingen
lassen und gibt auch die dementsprechende Antwort.   Allerdings ist es fraglich ob es
was nützt,  wenn  „Heimat ohne Hass“  ihre Geisteshaltung  überprüft.  Wir  gehen da-
von aus,  dass bei der linksextreme Initiative bereits Hopfen und Malz verloren ist.

*****

2016-02-08

 
18 Euro Spenden für Irmgard Griss Drucken E-Mail

Linke Paranoiker werden wieder jubeln


Offenbar hat man beim Wahlkampf-Team „Irmgard Griss“,  den satirischen Inhalt in unserem
Beitrag „88,88 Euro Spende für Irmgard Griss“ nicht  erkannt  und unsere  „Empfehlung“  den
Spendenbetrag   wieder  schnellstens  zurück  zu   überweisen  für  bare  Münze genommen.
Jedenfalls reagierte man dort umgehend und sandte uns nachfolgendes Mail:



Das hat uns natürlich veranlasst,  die Webseite der Kandidatin zur Bundespräsidentenwahl
2016, weiter zu durchforsten.  Und siehe und staune, wir sind wieder fündig geworden.



Aus der Sicht von linken Paranoikern verbirgt sich auch hinter der Zahl „18“ ein Nazicode -
nämlich das Namenssymbol für  „Adolf Hitler“.



Also wertes Wahlkampf-Team von Irmgard Griss, seid doch wieder so politisch überkorrekt
und  retourniert   auch  diese  beiden   Spendenbeiträge.    Denn  immerhin  könnten  linke
Paranoiker,  die  hinter  jedem  Strauch  einen  Nazi  sitzen  sehen  und in gewissen Zahlen
Nazi-Codes erkennen,  Frau Dr. Griss ungerechtfertigt als Nazifreundin abstempeln.

*****

2016-02-07

 
Grenzzaun löst sich in seine Bestandteile auf Drucken E-Mail

Und das bereits nach zwei (2!) Monaten


Im  Beitrag. „Ein extrem teurer Schrebergarten-Zaun“ .haben  wir  über die Errichtung
des sauteuren „Grenzzaunes“, welcher den Namen nicht einmal annähernd verdient,
berichtet.

Der lächerliche 3,7 km lange „Grenzzaun“ soll als Schutz vor den einfallenden Illegalen,
an  der  österreichisch/slowenischen Grenze  dienen.   Im  damaligen Beitrag gingen wir
davon aus, dass dieser Zaun eine Lebensdauer von etwa zwei Jahren haben werde.

Da haben wir uns schwer geirrt,  wie das nachfolgende Video eines  ERSTAUNLICH-
Lesereporters  unter  Beweis  stellt.   Denn  bereits  nach  zwei  (2!)  Monaten löst sich
dieser  in seine Bestandteile auf.   Abgesehen davon,  kann dieser Zaun niemanden
aufhalten und am illegalen Grenzübertritt hindern.


Das Video wurde gestern an der  österreichisch/slowenischen Grenze,  in Höhe der
Ortschaft Platsch aufgenommen.

*****

2016-02-07

 
Kriminelle Ausländer haben kein Recht auf eine Zukunft in Österreich Drucken E-Mail

Warum dürfen ausländische Straftäter in Österreich bleiben?


Beinahe täglich kamen nun in den letzten Tagen Fälle von  Vergewaltigungen ans
Tageslicht.   Was  die  Polizei  als  „Opferschutz“  rechtfertigt,  weil sie nichts davon
an die Medien weitergegeben hatte,  ist wohl nur eine billige Ausrede.   Es ist eher
anzunehmen, dass diese Taten nun scheibchenweise der Öffentlichkeit mitgeteilt
werden,  da  der  Druck  im  Internet. – speziell in den  sozialen Medien -. zu stark
wurde,  wie  dies  durch  die Vorfälle in der vergangenen Silvesternacht bestätigt
wird.

Allerdings  glauben  wir,  dass  die  Vorfälle,  die nun durch die Behörden bestätigt
wurden,  nur  die  Spitze  des  Eisberges  sind.   Besonders  grauslich  war die Ver-
gewaltigung eines 10-Jährigen durch einen irakischen Asylwerber (20) im Wiener
Theresienbad.   Die Tat  ereignet  sich  bereits  am  2. Dezember 2015 und wurde
seitens der Behörden bislang verschwiegen und erst jetzt bestätigt.

Auch  in  diesem  Fall  klingt  die Argumentation des Opferschutzes unglaubwürdig,
denn der Täter war bereits gefasst und geständig.   Es scheint eher so, als dass der
Skandal  nach  der  Einlieferung  des  Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden
drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.

Welche  Konsequenzen werden diese Fakten nun nach sich ziehen?   Etwa längere
und  strengere  Haftstrafen für straffällig gewordener  „Flüchtlinge“?   Daran glauben
wir nicht, denn die heimischen Gefängnisse sind zurzeit schon restlos „ausgebucht“.
So beispielsweise  das Wiener Landesgericht für Strafsachen,  dass zu 120 Prozent
überfüllt ist.  Rund 80 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.

Dann bliebe noch ein rigoroses  Abschieben von kriminellen Ausländern.  Dazu heute
der  freiheitliche  Präsidentschaftskandidat  Ing. Norbert Hofer,  der im  Hinblick auf die
erst   jetzt  bekannt  gewordenen  Vergewaltigung  eines 10-jährigen Buben im Wiener
Theresienbad  durch  einen irakischen Asylwerber,  die Abschiebung des geständigen
Täters fordert:.. „Wer sich als angeblich  Schutzsuchender derartig gegenüber Schutz-
losen  verhält,  hat  jedes  Recht  auf  eine  Zukunft  in Österreich verwirkt und ist sofort
abzuschieben."

Auch das wird leider nicht funktionieren. Es wird sich sicher ein findiger Gutmenschen-
Anwalt finden, der die Abschiebung zu verhindern weiß.  Zudem gibt es sogar ein von
der  Stadt Wien  finanziell  unterstütztes  Video,  wie sich ein Abzuschiebender gegen
seine Abschiebung wehren und diese sogar verhindern kann.



*****

2016-02-06

 
Eine primitive Aussage der ORF-Opernball-Moderatorin Drucken E-Mail

Hat Weichselbraun schon vergessen wie es ist, wenn

man beleidigt oder der eigene Name missbraucht wird?



"Ich  frage  mich,  was  aus  der Interviewerin geworden ist", fragte sie sarkastisch – und
folgerte  mit  einem Lachen: "Wahrscheinlich nicht viel!" So beleidigte gestern die ORF-
Opernball-Moderatorin  Mirjam  Weichselbraun,  die  langjährige  ZIB-Moderatorin  und
Landtagsabgeordnete der FPÖ Wien, Ursula Stenzel. (Siehe obiges Video).

Wir nehmen nicht an, dass sich Stenzel gegenüber Weichselbraun nur ein einziges Mal
in  derart  primitiver Weise geäußert hat,  um es eventuell mit einer Retourkutsche recht-
fertigen zu können.

Dazu  heute der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl:.."Der  Verdacht  liegt  nahe,
dass  es  ein  abgekartetes  Spiel  war  und  ein  früheres  Interview  Ursula  Stenzels mit
Harald  Serafin  nur deshalb eingespielt wurde,  um Weichselbraun  Gelegenheit für ihre
wohlvorbereitete  Diffamierung  zu  bieten.   Das  wäre  doppelt  skandalös.   Dann  hätte
sich  nämlich  nicht  der  ORF  als  Bühne  für  die  persönlich-politischen Befindlichkeiten
von Frau Weichselbraun missbrauchen lassen – was per se schon absolut inakzeptabel
ist – ,  sondern  Frau  Weichselbraun  wäre  lediglich  das  ausführende Organ eines vom
ORF gesteuerten Freiheitlichen-Bashings gewesen.“

Wir sind von Frau Weichselbraun enttäuscht, egal ob sie sich für diese Aussage miss-
brauchen  hat  lassen  oder  diese auf ihrem eigenen Mist gewachsen ist.   Denn wenn
ihre eigene Person missbraucht wird,  wehrt sie sich und ist auch für Hilfe dankbar.

Vor  drei  Jahren  deckten  wir  auf,  dass  ein  Escort-Service  Weichselbrauns  Foto  für
Werbezwecke  missbrauchte.   Wir schrieben  damals diesen Beitrag darüber und ver-
ständigten  auch  ihr Management.  Dieses bedankte sich herzlichst bei uns und leitete
unverzüglich rechtliche Schritte ein.



Nun stellt sich für uns die Frage: Hat Mirjam Weichselbraun schon vergessen wie es ist,
wenn ihr Namen missbräuchlich verwendet oder sie beleidigt wird? Wenn sie nur halb-
wegs  Anstand  besitzt,  dann sollte sie sich unverzüglich bei Ursula Stenzel entschuld-
igen.

*****

2016-02-05

 
SPÖ-Politiker verharmlost IS-Terroristen Drucken E-Mail

„… ein paar Verrückte ….“


Der  durch  seine  beleidigende  Schreibweise bekanntgewordene  Wiener SPÖ-Bezirksrat,
Götz Schrage,  hat wieder einmal den Vogel abgeschossen.   Dies beweist eine Diskussion
auf seinem Facebook-Account,  mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins


Was und wer  IS-Terroristen sind,  dürfte jedem halbwegs  vernünftig denkenden Menschen
klar  sein.   Nämlich  Mörder,  die  keine  Skrupel kennen und auch vor Frauen und Kindern
nicht  Halt  machen.   Egal  ob  im  Nahen  Osten  oder in Europa,  ihr Ziel ist das Ermorden
unschuldiger Menschen.

Der  SPÖ-Bezirksrat Götz Schrage,  dürfte dies etwas anders sehen.   Er bezeichnete IS-
Terroristen  verharmlosend  lediglich  als. „ein paar  Verrückte“.   Selbst  auf  Nachfrage
rückte  der  SPÖ-Politiker  nicht  von seinem Standpunkt ab.   Tja,  bei der SPÖ scheinen
die Uhren möglicherweise etwas anders zu ticken.

*****

2016-02-05

 
Stöger soll Geheimdeal rund um Bank-Austria-Pensionen offenlegen Drucken E-Mail

Auch Rudolf Hundstorfer hat Erklärungsbedarf


"Offensichtlich laufen Geheimverhandlungen bezüglich des Deals rund um die Bank-Austria-
Pensionen,   wie  die  Äußerungen  eines  eingeschalteten   Bank-Austria  Anwalts  heute  ver-
muten  lassen.   Neo-Minister   Alois  Stöger  soll  deshalb  endlich  diesen  Geheim-Deal  der
zwischen  der  Bank  Austria,  der  Stadt  Wien,  der  AVZ-Stiftung,  der  Wiener SPÖ und dem
Sozialministerium  eingefädelt  wurde,  offenlegen",  forderte  heute  FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.

Hier  geht  es  um hunderte Millionen Euro,  die der Versichertengemeinschaft der Pensions-
versicherungsanstalt und den Steuerzahlern geradezu „handstreichartig“  als Rucksack um-
gehängt werden sollen.

"Das  hat  Stögers  Vorgänger  Hundstorfer dem  neuen Minister noch als Kuckucksei hinter-
lassen.   Der neue Minister ist gut beraten, diese Dinge in seinem Ministerium umgehend zu
stoppen  und  die  Öffentlichkeit sowie das Parlament über diese ungeheuerliche Vorgangs-
weise zu informieren.  Es kann nicht sein, dass hier wieder einmal Dritte zur Kasse gebeten
werden,  um  Altlasten  aus einer durch die Wiener SPÖ total verfehlten Privatisierungs- und
Bankenpolitik zu sanieren", so Belakowitsch-Jenewein.

"Gleichzeitig soll SPÖ-Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer auch offenlegen, ob und
in  welcher  Art  und  Weise  die  Bank  Austria,  die  UniCredit  oder  deren  Aktionäre seinen
Wahlkampf  unterstützen  bzw.  mitfinanzieren.    Dies  würde  nämlich  dann  auch  erklären,
warum  er  diesen  roten   Pensionistentransfer  zwischen  Bank  Austria  und  PVA  noch  vor
seinem  Ausscheiden  aus dem Amt auf Schiene gebracht hat.  Auch Hundstorfer hat Erklär-
ungsbedarf", sagte Belakowitsch-Jenewein.

"Unverständlich  ist  hier  einmal  mehr  die  Rolle  der  ÖVP,  die  vergangene  Woche  in  einer
Nationalratssitzung gemeinsam mit dem Koalitionspartner SPÖ einen entsprechenden Antrag
der FPÖ auf Offenlegung des beabsichtigten Transfers von Betriebspensionsrechten der Bank
Austria Mitarbeiter in die PVA einfach mitabgelehnt hat", betonte Belakowitsch-Jenewein.

*****

2016-02-04

 
88,88 Euro Spende für Irmgard Griss Drucken E-Mail

Da werden linke Paranoiker zur Hochform auflaufen


Die  Kandidatin  für  die Wahl  zum Amt des Bundespräsidenten,  Irmgard Griss,  legt auf
ihrer Webseite, die ihr zugegangenen Spenden offen.  Unseren Recherchen nach ist sie
die Einzige, die das tut und erfüllt somit eine Vorbildfunktion.


Allerdings  könnte Griss nun mit einer ihr zugegangen Spende,  zumindest bei linken Para-
noikern,  die  hinter  jedem  Strauch  einen  Nazi  sitzen  sehen und  in  Zahlen  Nazi-Codes
erkennen,  in Verruf geraten.   Denn  wie  auf obigen  Screenshot zweifelsfrei zu ersehen ist,
spendete eine Person den Betrag von 88,88 Euro.

Wie ja nicht unbekannt sein dürfte,  orten linke  Paranoiker in der Zahl 88,  den Nazi-Code
für  „Heil Hitler“.   Also  sollte Frau Griss diese Spende schnellstens zurücküberweisen, um
nicht in politisch linken Medien ungerechtfertigt als Nazifreundin abgestempelt zu werden.

*****

2016-02-03

 
Selbstbeweihräucherung der Roten Drucken E-Mail

Wie viel Ahnung hat man bei der SPÖ von der Wirtschaft wirklich?


Max  Unterrainer,  SPÖ-Tourismussprecher,  fordert  angesichts der Bedeutung der Branche
vom Wirtschaftsministerium eine größtmögliche Anerkennung des Tourismus in Österreich:
„Was wäre,  wenn die Arbeitsplätze im Tourismus wegbrechen würden?   Erst dann würden
viele  verstehen,  wie  wichtig d iese Branche für Österreich ist.   Dabei hält er Arbeitsplätze,
wo  sich  sonst  kaum  eine  andere  Branche  halten könnte“,  fasst Unterrainer zusammen.
„Der  aktuelle  Arbeitsmarkt  befindet  sich  in einem enormen Umbruch,  der Tourismus ist
dabei  einer  der  wenigen krisensicheren  Wirtschaftszweige.   Die  persönliche  Betreuung,
garantiert  durch qualifizierte Ausbildung und adäquate Arbeitsbedingungen,  ist dabei der
Schlüssel zum Erfolg.“ ****

Der obige Absatz entstammt einer heutigen Selbstbeweihräucherungsaktion in Form einer
Presseaussendung.   Scheinbar  ist der  SPÖ-Tourismussprecher nicht am Stand der Dinge.
Denn der Tourismusbranche  wird  nicht  größtmögliche  Anerkennung gezollt,  sondern im
Gegenteil Prügel vor die Füße geworfen.

In einem an uns zugesandten Mail,  bringt dies der Hotelier und Neos-Abgeordnete Sepp
Schellhorn exakt auf den Punkt:


Zu  diesem  Thema  hat  Schellhorn  auch  einen wirklich guten Beitrag im WIRSCHAFTS -
BLATT verfasst.

*****

2016-02-02

 
Ein hochinteressanter Twitter-Account Drucken E-Mail

An alle Twitter-Nutzer


Wer  sich  einmal  Personen ansehen will,  die illegal nach Europa ein-
wandern  und  sich  als  traumatisierte Kriegsflüchtlinge ausgeben, der
möge diesen TWITTER-ACCOUNT anklicken:


Bleibt nur zu hoffen, dass dem einen oder anderen „Refugees Welcome -
Klatscher“  endlich ein Licht aufgeht.

*****

2016-02-02

 
«StartZurück12WeiterEnde»

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
 

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner
 
Banner