Rot-grüner Amoklauf zum Thema Parkpickerlbefragung in Simmering Drucken E-Mail


Wahlkampfgetöse bei Sozialisten und Grünen versus

demokratisch korrekt durchgeführter Parkpickerl - Befragung

 

Linkes Wahlkampfgetöse zählt bei Rot und Grün im 11. Bezirk anscheinend mehr als eine demokratisch korrekt durchgeführte Befragung der Bevölkerung, so der Simmeringer FPÖ-Gemeinderat LAbg. Manfred Hofbauer:  "Nicht anders ist es zu erklären, dass sowohl die Sozialisten als auch die in Simmering kaum über der Wahrnehmungsgrenze dahin dümpelnden Grünen in den letzten Wochen in Endlosschleife Aussendungen zur Parkpickerlbefragung absondern, die in Permanenz am Thema vorbei gehen."

 

In diesen rot-grünen Aussendungen wird FPÖ-Bezirksvorsteher Paul Stadler immer wieder vorgeworfen, in Richtung Parkpickerlbefragung untätig zu sein und diese bewusst zu verzögern. Damit es die Genossen als auch die drei Mann Gruppe der Simmeringer Grünen endlich verstehen, nachstehend eine wiederholte Erklärung der Fakten zum mitschreiben:

 

BV Stadler setzt sich für eine Befragung aller Simmeringer Wahlberechtigten auf Basis von Bezirksvertretungswahlen (Österreich und EU-Bürger) ein. Das betrifft in Simmering nach aktuellem Stand ca. 67.000 Menschen. Die zuständige Magistratsabteilung 63 händigt diese Wählerevidenzlisten bis dato allerdings nicht aus, sondern verlangt auch die Befragung von allen Nicht-Österreichern, sprich Drittstaatenangehörige, Asylanten, Auslandsstudenten und kurzfristig gemeldete Personen.

 

Diese Gruppe umfasst in Simmering insgesamt 13.500 Menschen, sprich 20,15%. Ein derartig hoher Prozentsatz könnte zu einem verzerrten Abstimmungsergebnis führen, weshalb nur jene Bürger, die auch tatsächlich ihren fixen, dauerhaften Wohnsitz in Simmering haben, bei Wahlen mitgestalten und zu diesem wichtigen Thema abstimmen sollten, erklärt Hofbauer die Situation.

 

Auch wenn der Simmeringer SPÖ-Gemeinderat Holzmann stets das Gegenteil behauptet, wird es nicht richtiger. Interessanterweise war zudem die Zusendung der Adressdaten auf Basis von Bezirksvertretungswahlen für die Parkpickerl - Befragung in Döbling kein Problem.  Daher wird diese Angelegenheit auch derzeit von Juristen geprüft. "Bezirksvorsteher Stadler steht auf jeden Fall zu seinem Wort und wird nach Zusendung der geforderten Wählerevidenzlisten zum baldigsten Zeitpunkt eine demokratische Befragung zum Thema Parkpickerl durchführen", versichert Hofbauer abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-05-26


 
Schwere Beleidigung des FPÖ – Chefs auf der Facebook-Seite von Öllinger Drucken E-Mail


Strache wörtlich als Volltrottel bezeichnet

 

Es ist in der Tat erstaunlich, dass es immer wieder Politiker(innen) der Grünen sind, die sich über angebliche Hass – und Hetzpostings auf der Facebook-Seite des FPÖ – Chefs aufregen.  Diesbezüglich werden auch Klagen einreicht und/oder Anzeigen erstattet.   Dabei sollte diese doch vor ihrer eigenen Facebook-Türe kehren, wie wir schon in etlichen Beiträgen dokumentiert haben.  Nachfolgend wieder ein Beispiel, diesmal auf der Facebook-Seite des Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger.

 


 

Das obig gezeigte Posting des Users Mirko Kolo, steht bis dato (Zeitpunkt unsere Beitragserstellung) ungelöscht auf der Facebook-Seite des Grün-Politikers.

 

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2017-05-25


 
STANDARD-Journalist versucht Manchester-Massaker zu relativieren Drucken E-Mail


Nach Kritik versucht er sich nun in der Opferrolle

 

Als ob die geheuchelten Beileidsbekundungen der Berufs-Betroffenen – speziell nach islamistischen Terroranschlägen – nicht schon nicht schon widerwärtig genug wären, gibt es dann noch das Klientel der politisch links orientierten Journalisten, die derartige Anschläge zu relativieren versuchen.  Wie beispielsweise der ORF-Nachrichtensprecher Armin Wolf, der tatsächlich meinte:  „.....… es kommen noch immer sehr, sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums Leben in Europa als bei Terroranschlägen." Wir haben damals darüber berichtet.

 

Diesmal war es der STANDARD-Journalist Fabian Schmid, dem anlässlich des islamistischen Terroranschlages in Manchester, mit 22 Toten (darunter zahlreiche Kinder) und dutzenden Verletzten folgende Feststellung einfiel:

 

 

Welchen (berechtigten) Aufschrei hätte es wohl in der linken Hautevolee gegeben, wenn es bezüglich des Amoklaufes von Breivik, seitens nicht linker Seite geheißen hätte:  „Hysterie (und Hass) sind falsche Reaktion.   Selbst wenn auf Jugendcamp, war Wahrscheinlichkeit 77/564.“

 

Das der Tweet des STANDARD-Journalisten natürlich Reaktionen auslöste und er in den sozialen Netzwerken teilweise nicht wirklich gut wegkam – wobei hier durchaus von berechtigter Erregung ausgegangen werden kann – lag in der Natur der Sache.  Anstatt aber seinen Tweet zu löschen und sich für seine Aussage zu entschuldigen, sieht sich Fabian Schmid augenscheinlich nun selbst als Opfer.  Allerdings nicht von Islamisten sondern von Rechten. Vor knapp einer Stunde twitterte er unter anderem wie folgt:

 


 

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2017-05-24


 
Grüner Verbots- und Verhinderungspolitik endlich Einhalt gebieten Drucken E-Mail


GTI-Fans sind in Kärnten ebenso wie Harley-Fans herzlich willkommen

 

Nach den jüngsten Angriffen der Kärntner Grünen gegen das GTI-Treffen betont der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Mag. Gernot Darmann, dass der grünen Verbots- und Verhinderungspolitik endlich Einhalt geboten werden muss. „Alles was nicht in das Weltbild der Grünen passt, muss verboten oder verhindert werden. Unter grüner Verantwortung wird Kärnten zurück in die Steinzeit geführt. Von Seiten der Freiheitlichen sind die zehntausenden friedlichen GTI-Fans aus Österreich und ganz Europa jedenfalls in Kärnten herzlich willkommen.  Sie machen Kärnten in ganz Europa bekannt und bringen in der wichtigen Vorsaison auch eine enorme Wertschöpfung von 15 bis 20 Mio. Euro für die gesamte Region“, erklärt Darmann.

 

„Randalier und Unruhestifter müssen gemäß den geltenden Gesetzen natürlich aus dem Verkehr gezogen und bestraft werden. Ich danke der Exekutive und allen Einsatzkräften für die hervorragende Arbeit, die sie hier leisten“, betont der FPÖ-Obmann. Seitens der Politik müsse aber klargestellt werden, dass die große Mehrheit der GTI-Fans friedlich ist und keine Hooligan-Truppe, wie es Holub darstellt.  „Sie sind genauso wie die Harley-Fans im Herbst willkommene Gäste Kärntens“, so Darmann.  Daran werde auch Holub und seine grüne Verbots-Truppe nichts ändern.

 

„Offensichtlich ist es das mittelfristige Ziel von Holub und Mitsche, Kärnten zu einem Reservat für geschützte Grüne und Migranten aus aller Herren Länder zu machen, in dem eine wirtschaftliche Entwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen nicht mehr stattfinden kann und darf“, erklärt Darmann unter Hinweis auf die vielen von Grün-Landesrat Holub bereits verhinderten Projekte, die zusätzlichen Hürden und Unsicherheiten für Investoren durch das neue Naturschutzgesetz oder die von Holub geplante Tempo 100-Schikane für alle Autofahrer auf der Autobahn von Klagenfurt nach Villach, welche er sicher am liebsten auf ganz Kärnten ausweiten würde. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-05-22


 
ERSTAUNLICH-Beitrag fand wieder mediales Echo Drucken E-Mail


HEUTE liest ERSTAUNLICH

 

Die mediale Reichweite dieses Online-Magazins wird uns immer dann bewusst, wenn große Medien unsere Beiträge übernehmen.   Dies war bis dato schon öfters der Fall und das ist auch gut so, wie beispielsweise im Fall unseres Beitrags vom vergangenen Freitag: „SPÖ-Bürgermeister ließ Zirkus-Werbeplakate abhängen“.

 

 

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2017-05-22


 
Schelling hat Kurz-Absage in der Pressestunde ausgebadet Drucken E-Mail


Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer – Ein Kurz macht noch keine neue Volkspartei

 

„Nachdem Sebastian Kurz seine Teilnahme an der ORF-Pressestunde überraschend abgesagt hat, musste Finanzminister Hans Jörg Schelling die Flucht des ÖVP-Jungstars vor kritischen Fragen ausbaden“, so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Ex-XXXLutz Manager Schelling bemühte sich redlich aber vergeblich das Phantom der ÖVP als eine Art XXXKurz zu positionieren“, so Kickl.

 

Entlarvend seien die Aussagen Schellings, wonach das Parteiprogramm der ÖVP nicht über Bord geworfen werde, nur weil Kurz Spitzenkandidat sei. „Mit andern Worten: ‚Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer – Ein Kurz macht noch keine neue Volkspartei‘“, warnte Kickl davor auf den Schmäh einer „Neuen Volkspartei“ hereinzufallen. Auch, so Schelling, sei das Programm der ÖVP nicht geändert worden, was ein weiterer Beweis dafür sei, dass sich nur durch den Austausch des Spitzenkandidaten, inhaltlich nichts an der gescheiterten ÖVP-Politik geändert habe, betonte Kickl.

 

Skurril, dass Schelling die Migration samt Nebenkosten für das Scheitern eines einst geplanten Budgetüberschusses verantwortlich mache und im nächsten Atemzug der FPÖ vorwerfe nur das Thema Migration zu haben, zeigte Kickl die inhaltliche Problematik in der ÖVP-Argumentation auf. „Schon sehr bald wird Kurz Ergebnisse liefern müssen und beweisen müssen, dass er nicht nur die Forderungen der FPÖ nachplappert, sondern diese auch umsetzen kann. Spätestens dann wird der Lack beim neuen Wunderwuzzi der ÖVP ab sein“, so Kickl.

 

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2017-05-21


 
Linke Facebook-Gruppe: „I was blocked by HC Strache“ Drucken E-Mail


Tiefste Internetkultur im Reinformat

 

Auf Facebook findet man die erstaunlichsten Gruppierungen.  Da gibt es beispielsweise die Gruppe „I was blocked by HC Strache“, die immerhin knappe 4.000 Mitglieder aufweist und ein Sammelbecken für jene linke Personen ist, die auf der Facebook-Seite von H.C. Strache – wegen beleidigenden und/oder diskriminierenden Postings - gesperrt wurden.   Aber diese Herrschaften, die scheinbar nicht zur geistigen Elite Österreichs gehören dürften, begreifen das nicht und beklagen sich laufend über ihre Sperre.

 

Als Beispiel tiefster Internetkultur führen wir nachfolgend nur einige Kommentare an, wie sie auf der Facebook-Seite der linken Gruppierung „I was blocked by HC Strache“ unzählig zu finden sind.  Die beleidigenden Kommentare beziehen sich auf ein Foto, welches der FPÖ-Chef gestern auf seinem Facebook-Account eingestellt hat.  Damit kann sich auch unsere Leserschaft einen Überblick verschaffen, warum solche Personen auf dem Facebook-Account des FPÖ-Chefs gesperrt sind.

 

 

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2017-05-20


 
Bruck a.d. Leitha: SPÖ-Bürgermeister ließ Zirkus-Werbeplakate abhängen Drucken E-Mail


Vorstellungen sind deswegen nur halb ausverkauft

 

 

Zirkus bedeutet für die meisten Menschen das Eintauchen in Illusionen. Erwachsene werden an ihre Kindheit erinnert und Kinder verfolgen Zirkusvorstellungen mit großen Augen und voller Begeisterung.  Aber nicht alle Menschen scheinen dieser kunterbunten Welt aus Illusionen positiv gegenüber eingestellt zu sein, wie dies ein aktueller Fall in der niederösterreichische Gemeinde Bruck an der Leitha unter Beweis stellt.  Dort gastiert noch bis Sonntag, dem 21.05.2017, der Zirkus Alex Kaiser – ein kleiner Familienbetrieb, der mit Akrobatik, Clowns und Tiere wie Pferde und Kamele, Groß und Klein begeistert.

 

 

Wie uns der Zirkusdirektor Alex Kaiser berichtet (s. Video), war sein Zirkus in Bruck/Leitha (steht unter Regentschaft eines SPÖ-Bürgermeisters) nicht willkommen. Auf der Suche nach einem Platz wurde Kaiser von der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass es einen solchen nicht gäbe.  Das ist erstaunlich, denn beim Brucker Freibad wäre es platztechnisch ohne Probleme möglich.

 

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Aber Kaiser hatte noch Glück im Unglück, denn das Lagerhaus und der ÖAMTC (Anm. der Red.: Beide Betriebe sind nicht der SPÖ zurechenbar) stellte dem Zirkus einen kostenlosen Platz zur Verfügung.  Das schien dem Brucker Bürgermeister, Richard Hemmer, möglicherweise gegen den Strich gegangen zu sein, und so ließ er kurzerhand alle Zirkus-Werbeplakate (obwohl diese auf Privatgründen aufgehängt waren) abhängen.

 

Alex Kaiser kritisiert berechtigt diese Vorgangsweise der Bürgermeisters, denn immerhin verdient die Gemeinde Bruck/Leitha am Zirkus und alle Abgaben mussten im voraus bezahlt werden. Zudem sind die Vorstellungen nur halb ausverkauft, weil eben die notwendige Plakat-Werbung fehlt.

 

Im Rückblick auf die jüngst vergangenen - und vorausschauend auf die in Kürze bevorstehenden Wahlen, kommen wir nicht umher ironisch anzumerken, dass die Zirkus-Werbeplakate auch nicht viel schlimmer aussehen können, als die Wahlwerbe-Plakate, die noch dazu der Steuerzahler bezahlen muss.

 

Anmerken möchten wir noch, dass der Zirkus Kaiser ab kommenden Donnerstag (25.05.2017) bis Sonntag (28.05.2017) – Vorstellungszeiten lt. obig gezeigten Banner - im burgenländischen Neusiedl am See (auf dem AGM-Parkplatz) gastiert.  Informationen zum Zirkus Kaiser sind auch auf diesem Facebook-Account zu finden.

 

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2017-05-19


 
Geplanter Radweg durch Kinderspielplatz im Währinger Hockepark gestoppt Drucken E-Mail


Freiheitliche Initiative gegen das grüne Sinnlos-Projekt fand Mehrheit im Bezirk

 

Auf Wunsch der grünen Währinger Bezirksvorsteherin Silvia Nossek sollte im Zuge der Neugestaltung des beliebten Hockeparks auch ein Radweg durchführen. Für diesen Radweg hätten unter anderem die derzeit zum Schutz spielender Kinder vorhandenen Tore entfernt werden müssen. Die Währinger Freiheitlichen lehnen das geplante grüne Fahrradprojekt aus Sicherheitsgründen vehement ab.

Der freiheitliche Währinger Klubobmann Georg Köckeis stellte bereits im Vorfeld der Bezirksvertretungssitzung vom 11. Mai 2017 klar:  „Der geplante Radweg im Hockepark würde nicht nur spielende Kinder sondern alle Parkbesucher gefährden und den ohnehin geringen Erholungsraum weiter verkleinern.“

 

Auf Initiative des freiheitlichen Klubs haben am 11. Mai 2017 alle Währinger Fraktionen gegen die Stimmen der Grünen einen Antrag zur Verhinderung dieses Radwegs beschlossen. „Es freut uns, dass dieses ‚grüne‘ Wahnsinns-Projekt nun mit einer Mehrheit gestoppt werden konnte. Schließlich ist im Sinne der Sicherheit der Parkbesucher wohl jedem Radfahrer zuzumuten, seinen Drahtesel 50 Meter weit zu schieben“, meint Köckeis.

 

„Jetzt sind die beiden zuständigen Stadträtinnen Vassilakou und Sima gefordert, für die Errichtung des mehr als umstrittenen Radweges keine Bewilligung zu erteilen“, so der freiheitliche Bezirksobmann LAbg. Udo Guggenbichler zu diesem Thema.

 

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2017-05-18


 
Vergewaltigung in Tulln wird Fall fürs Hohe Haus Drucken E-Mail


Freiheitliche fordern in Anfrage Aufklärung durch Innenminister -

harsche Kritik an später Veröffentlichung

 

„Die bereits im April begangene und erst Mitte Mai in die Öffentlichkeit gelangte Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln, als deren Tatverdächtige heute laut Medienberichten ein Asylwerber festgenommen wurde, wird nun zu einem Fall fürs Parlament", sagte heute der niederösterreichische Nationalratsabgeordnete Christian Hafenecker, MA.  Die Freiheitlichen fordern in einer Anfrage vollständige Aufklärung der Umstände durch ÖVP-Innenminister Sobotka und klare Konsequenzen.

 

„Es kann nicht sein, dass die unter Beifall und tatkräftiger Unterstützung durch VP-Bürgermeister Eisenschenk in Tulln untergebrachten, vorwiegend männlichen Asylwerber zu einer Gefahr für die Bevölkerung, insbesondere für unsere Frauen und Töchter, werden. Ich fordere daher, dass die Unterkünfte ab sofort streng bewacht oder geschlossen werden!  Ein bloßer Aufnahmestopp, wie ihn der Bürgermeister jetzt scheinheilig fordert, ist zu wenig“, so der Tullner FPÖ-Bezirksparteiobmann Andreas Bors.

 

Hafenecker unterstützt Bors´ Forderung und kritisierte zudem, dass die Tullner Bevölkerung viel zu spät informiert wurde.  „Unzählige Fälle zeigen bereits, dass die Massenzuwanderung vorwiegend islamischer Männer unter dem Deckmantel des Asyls zu einer unkontrollierbaren Gefahr wird.  Es ist daher überhaupt nicht einzusehen, warum seitens der Polizei die Tullner Bevölkerung nicht umgehend gewarnt wurde und man dieses furchtbare Verbrechen fast einen Monat 'unter der Decke' hielt.  Selbst aus taktischen Gründen ist die Inkaufnahme eines derartigen Sicherheitsrisikos für Frauen nicht zu akzeptieren.  In meiner Anfrage fordere ich daher vollste Aufklärung von Innenminister Sobotka zu diesem Skandal der Sonderklasse“, betonte Hafenecker.

 

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2017-05-16


 
Muttertagsgeschenk nur für ausländische Mütter?! - TEIL 2 Drucken E-Mail


Kaum Antworten auf unsere Fragen

 

Wie wir bereits in unserem Beitrag "Muttertagsgeschenk nur für ausländische Mütter?!" angekündigt haben, haben wir uns heute mit dem Gemeindeamt Gänserndorf in Verbindung gesetzt und nachfolgendes Mail gesendet:

 

 

Knapp eine Stunde später erhielten wir folgendes Antwort-Mail:

 

 

Da einige Fragen unbeantwortet blieben, hakten wir telefonisch nach. In einem durchaus konstruktiven Gespräch stellte sich heraus, dass man auch beim Gemeindeamt Gänserndorf mit der Formulierung: „Den in Gänserndorf mit Hauptwohnsitz gemeldeten Müttern, mit Staatsbürgerschaft eines EU-Staates, die …...“ nicht sehr glücklich sei, da diese durchaus missverstanden werden könne.  Man werde für die nächste Kundmachung über eine neue Formulierung nachdenken.

 

Zur Frage, was unter „unversorgte Kinder" zu verstehen sei, wusste man keine plausible Antwort sondern verwies lediglich darauf, dass man diese Formulierung seit 1976 verwende.  Zu unseren Fragen wie viele inländische bzw. ausländische Staatsbürgerinnen sich gemeldet bzw. vom Angebot Gebrauch gemacht haben, schwieg man sich vornehm aus.  Augenscheinlich wollte man uns dazu keine Auskunft geben.  Nun überlassen wir es der geneigten Leserschaft, ihre eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.

 

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2017-05-15


 
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