Heißer Wahlherbst
Die Wienerinnen und Wiener dürfen sich auf einen heißen Wahlk(r)kampf freuen. Abgesehen davon, dass Millionen an Steuergeld für die Wahlwerbung verschwendet werden wird, darf man wieder den einen oder anderen verbalen Ausrutscher der Kontrahenten erwarten. Lokalmatador ist Dr. Michael Häupl, zur Zeit amtierender Bürgermeister und Landeshaupt- mann von Wien. Sein vermutlich schärfster Rivale kommt aus dem blauen Lager und heißt H.C. Strache. Der Wahlk(r)ampf ist eröffnet
Gibt Häupl schon im Vorfeld auf?
Hat sich der amtierende Wiener Bürgermeister schon mit einer Wahlniederlage für die kom- mende Gemeinderatswahl in Wien abgefunden? Ist er schon bereit den Bürgermeistersessel für seinen schärfsten Rivalen H.C. Strache zu räumen? Oder trauert er einfach nur einer längst vergangenen Zeit nach, in der er locker die absolute Mehrheit im Wiener Rathaus erringen konnte? Einer dieser Gründe muss wohl zutreffen, denn anders können wir uns die Wahlwerbung, welche auf diesem Bild zu sehen ist, nicht erklären. Der Zeit hinten nach. Falls noch nicht gelöscht, klicken Sie diesen „Link“ an Beachten Sie bitte das Datum, an denen seine Exzellenz , der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl zum Dinner lädt. Seinem Wahlkampfmanager wollen wir mitteilen, dass heute Mittwoch, der 10.März 2010 ist. ***** 2010-03-10
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16-Jährige sollen Auto fahren dürfen
War bis jetzt das Moped für die „unnatürliche“ Auslese der 16-Jährigen zuständig, sind nun Überlegungen im Gange jungen Menschen dieser Altersgruppe, das Fahren mit dem Auto zu ermöglichen. Diese erstaunliche Idee stammt von der Jungen Generation der SPÖ. (Fotoquelle: www.oeamtc.at) Soll nun schon an Kinder verteilt werden Nachdem die 16-Jährigen nicht in die Gruppe der 17 bis 24-Jährigen fallen, welche die höchste Risikogruppe im Straßenverkehr darstellt, soll den Kid´s der Erwerb des Führer- scheins ermöglicht werden. Noch nicht in der Risikogruppe
Allerdings wurde vornehm übersehen, dass die 16-Jährigen aus einem einzigen Grund nicht in diese Höchstrisikogruppe fallen, denn es war ihnen bis dato nicht erlaubt ein Auto zu lenken. Aber von der Politik ist man es ohnehin gewohnt, dass nicht genehme Faktoren einfach ignoriert werden. Die Gruppe der 17 bis 24-Jährigen verursachen immerhin jeden 3. tödlichen Verkehrsun- fall. Wenn nun die 16-Jährigen zu dieser Risikogruppe dazu stoßen, wird eine Korrektur der Unfallstatistik nicht zu vermeiden sein. Die Ökonomie des Autos
Allerdings hat die ganze Angelegenheit natürlich auch seine ökonomische Seite. Durch die Geschwindigkeit die mit einem Auto erzielt werden kann, ist das Risiko tödlich zu verunglücken wesentlich höher, als mit einem Moped das maximal 50 km/h erreicht. Das schafft wieder freie Lehrstellen. Erwähnenswert ist es auch, dass das Auto gegenüber dem Moped wesentlich effizienter ist. Kann auf einem Zweirad maximal eine Person mitgenommen werden, besteht in einem ganz normalen Pkw die Möglichkeit vier Mitfahrer in den Tod oder ins Krankenhaus zu chauffieren. (Fotoquelle: www.feuerwehr.gfoehl.at) So enden viele Verkehrsunfälle von Jugendlichen Mit dem Auto ist es natürlich auch wesentlich leichter, einen Unfallgegner in den Tod mitzureißen. Das schafft wieder freie Arbeitsplätze. Wenn der gegnerische Unfallbe- teiligte ein Pensionist war, wird die Pensionsversicherungsanstalt sicherlich über diese Entlastung nicht in Tränen ausbrechen. Sollten alle Beteiligte den Verkehrsunfall verletzt überleben, sichert dies wieder Arbeits- plätze für Ärzte und sonstig medizinisches Personal. Wirtschaftkrise in der Autoindustrie wäre vorbei
Auch die angeschlagene Autoindustrie wird jubeln. Im günstigsten Fall endet so ein Unfall mit einem Totalschaden. Also muss wieder ein neues Auto angeschafft werden. Sollte ein Crash nur mit einem Blechschaden enden, so ist dies auch kein Problem. Zulieferfirmen werden sich auf Grund ansteigenden Ersatzteilbedarfs die Hände reiben. Der Beruf Autospengler wird zum Job der Zukunft mutieren. Auch Fahrschulen und Tank- stellen werden sicherlich davon profitieren, wenn 16-Jährige bereits Auto fahren dürfen. Überlegungen der Politik
Unter diesen positiven ökonomischen Aspekten, sollten sich Politiker ernsthaft überlegen das Alter des Führerscheinerwerbs auf 14 Jahre herabzusetzen. Alternativ müssten die Verantwortlichen ganz andere Überlegungen anstellen. Und zwar wie es möglich wäre, die Infrastruktur der öffentlichen Verkehrsmittel den An- sprüchen gemäß zu verbessern und nicht billigend in Kauf zu nehmen, 16-Jährige die zum Grossteil sicherlich nicht die geistige Reife haben ein Auto zu lenken, auf dem Schlachtfeld Strasse in den Tod zu schicken. ***** 2010-03-10
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Rustikales Vokabular
Nun das der Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer eher zu den rusti- kaleren Zeitgenossen gehört, zumindest was sein zeitweiliges Vokabular betrifft, ist sicher unbestritten. Vor zwei Monaten hatte er den Grünen Landtagsabgeordneten Gebi Mair, der so ganz neben- bei auf der Schwulen-Kontaktbörse „Gay-Romeo“ unter Angaben seiner sexuellen Vorlieben posiert, als „Landtagsschwuchtel“ bezeichnet. (Fotoquelle: http://www.gayromeo.com/) Der Lack ist ab
Auch unbestritten ist die Tatsache, dass in jüngster Zeit immer mehr Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche zu Tage gekommen sind. Irgendeinem Umstand ist es zu verdanken, dass die pädofilen Neigungen etlicher Kirchenmänner nicht mehr zu verheimlichen waren. Will Schönborn ablenken?
Just zu diesem Zeitpunkt hat ein Oberhirte der katholischen Kirche, nämlich der Kardinal Christoph Schönborn nichts besseres zu tun, als sich in den BP-Wahlkampf einzumischen. Als hätte der Kardinal nichts anderes zu tun, attackiert er die FPÖ-Kanditatin Rosenkranz, anstatt sich um die Aufklärung der zahlreichen Missbrauchsfälle an Kinder zu kümmern. Erstens hat sich die Kirche nicht in die Politik des Landes einzumischen und zweitens sollte Schönborn lieber nachdenken, wie er etliche pädofile Kirchenmänner in den Griff bekommt, um weitere Missbrauchsfälle zu verhindern. Zwar nicht die feine englische Art, aber durchaus verständlich
Wie Eingangs erwähnt, ist die Ausdrucksweise des rustikalen Tirolers Königshofer zeit- weilig etwas deftig, aber in diesem Fall für jeden Menschen mit normalen sexuellen Neigungen verständlich. Wenn er klerikale Kinderschänder als „Klosterschwuchteln“ tituliert, können wir beim besten Willen keine Beleidigung in dieser Aussage orten. Auch die Bezeichnung „warme Brüder“ ist eher ein Adelsprädikat, als eine Beleidigung für Perverslinge die sich an klei- nen Knaben vergehen. Sicher ist die etwas rustikale und direkte Ausdrucksweise von Königshofer nicht jeder- manns Sache, aber eine allgemein begreiflich, erregte Gemütbewegung ist dem FPÖ- Abgeordneten zuzubilligen, wenn es um den sexuellen Missbrauch von Kindern geht. Warum reicht es Grosz entgültig?
Da erstaunt es uns doch, dass der BZÖ-Chef und Menschenrechtssprecher Abg. Gerald Grosz, diese Aussagen als Schande für die politische Auseinandersetzung des Landes wertet. Er meint weiters, dass solche Personen (Königshofer Anm. der Red.) in den Verantwortungsfunktionen der Republik nichts verloren hätten. Erstaunlicherweise verliert Grosz in seiner „APA-OTS Aussendung“ kein Wort darüber, dass pädofile Perverslinge nichts in den Reihen derjenigen verloren haben, welche die Verantwortung für die Erziehung und das Wohl von Kindern über haben. Kehrtwendung am Stand bei den Grünen
Aber der Reigen der Erstaunlichkeiten dreht sich munter weiter. Auch die Grünen, welche die Kampagne „Es gibt keinen Gott“ so massivst unterstützt haben und für eine strikte Trennung zwischen Staat und Kirche eintreten, melden sich in dieser Causa zu Wort. Die Klubobfrau der Grünen im NÖ Landtag Madeleine Petrovic meint, dass es dem Kardinal Schönborn hoch anzurechnen sei, dass er klare Worte zur politischen Hygiene in unserem Land gefunden hat. Spielt oder ist Petrovic ahnungslos?
Vielleicht ist es Frau Petrovic nicht bekannt, dass Schönborn ein Mann der Kirche ist und sich mit dieser politischen Aussage in die Angelegenheiten des Staates einmischt. Aus ihrer Sicht meint sie weiters, dass die Aussendung von Könighofer sicherlich unzählige Österrei- cherinnen und Österreicher vor den Kopf gestoßen habe. Mischen Sie sich unters Volk, Frau Petrovic
Dieser Meinung können wir uns nicht anschließen. Frau und Herr Österreicher mit normalen sexuellen Neigungen, haben für Kinderschänder nämlich noch viel ärgere Bezeichnungen, als jene die Königshofer getätigt hat. Und sollte Frau Petrovic an unserer Aussage zweifeln, braucht sie sich nur unters gemeine Volk zu mischen und sich ein wenig umhören. Denn die wahre Volksmeinung wird sie in ihrem Grünen Klub und goldenen Käfig nämlich nie erfahren. ***** 2010-03-09
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Ausufernde Kriminalität
Seit Öffnung der Ostgrenzen wird Österreich regelrecht mit Kriminalität aus den ehemaligen Ostblockländern überschwemmt. Einbrüche und Raubüberfälle stehen an der Tagesordnung. Auch vor Mord wurde nicht zurückgeschreckt, wie einige traurige Beispiele jüngst vergang-ener Zeit bewiesen haben. (Fotoquelle: www.bundesheer.at) Sinnvolle Aufgabe des Bundesheeres: Schutz der österreichischen Grenzen Bericht des Rechnungshofes
In dem heute veröffentlichten Rechnungshofbericht ist zu lesen, dass von Dez. 2007 bis April 2009 rund 12.000 Soldaten im Assistenzeinsatz, im östlichen Grenzraum eingesetzt waren. In diesem Zeitraum wurden 2.246 Mal sicherheitsrelevante Wahrnehmungen getätigt und in enger Abstimmung mit den Behörden entsprechende Maßnahmen gesetzt. Die Polizei hat 307 Mal Unterstützung des Bundesheeres angefordert. 51 Mal wurden lebens- rettende Maßnahmen durch die Soldaten gesetzt. Also gesamt gesehen eine recht positive Bilanz, die durch den Assistenzeinsatz des Bundesheeres zu verzeichnen ist. Sicherheit kostet Geld und so ist auch der Assistenzeinsatz des Bundesheeres nicht gratis. Die Kosten für die Grenzsicherung beliefen sich von Dezember 2007 bis April 2009 auf rund 29,3 Millionen Euro. Fairerweise muss aber gesagt sein, um die genauen Kosten des Assistenzeinsatzes zu be- rechnen, müsste man jene Summe abziehen, welche durch die Soldaten ohnehin verursacht werden, auch wenn sie nicht an der Ostgrenze Assistenz leisten. Dies wurde aber im Bericht des Rechnungshofes verabsäumt. Präventivmassnahme gegen Verbrechen
Eines steht auf jeden Fall fest, dass durch den Assistenzeinsatz des Bundesheeres eine Präventivmassnahme geschaffen wurde, die sicher das eine oder andere Menschenleben gerettet hat. Sicherlich haben die Soldaten an der Ostgrenze auch dazu beigetragen, die ausufernde Kriminalität etwas einzudämmen. Pilz sieht ein Fiasko
Da vernehmen wir doch mit Erstaunen, was der Grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz von sich gibt. "Der Assistenzeinsatz ist ein Fiasko, und das wahre Ausmaß noch schlimmer als wir dachten", meint der Sicherheitsexperte der Gutmenschenpartei in einer heutigen APA- OTS Aussendung. Was Pilz wohl damit meint. Sieht er es vielleicht als Fiasko, dass noch nicht mehr Menschen durch raubende Ostblockbanden umgebracht worden sind, weil diese doch etwas Hemm- ungen haben, wenn sie sich schwerbewaffneten Soldaten gegenüber sehen. Sicht aus der sicheren Wiener Politiker-Wohnung
Auch weist er darauf hin, dass der Assistenzeinsatz seit der Schengen-Grenzöffnung nicht nur verfassungswidrig, sondern auch völlig sinnlos ist. Na ja, Pilz wird die Sinnlosigkeit dieses Einsatzes sicherlich von seiner schwer gesicherten Wiener Wohnung aus beurteilen können. Vielleicht sollte er sich einige Wochen in ein Haus in der Ostgrenzen-Region einmieten. Mal sehen, ob er dann nicht seine Meinung schnellstens ändert. Und wenn Pilz schon so auf der Verfassung herumreitet, sollte er sich diese einmal genau durchlesen. Denn die Verfassung gewährleistet unter anderem auch, den Schutz der Be- völkerung. Dieser wäre mit einer Beendigung des Assistenzeinsatzes nicht mehr gegeben. Schutz von Menschenleben nicht notwendig
Pilz sieht die Kosten für diesen Einsatz, als zum Fenster hinausgeworfenes Steuergeld. Da stellt sich für uns die Frage, was ist diesem Mann eigentlich ein Menschleben wert? Mit seiner heutigen Aussage, indem er für die Einstellung des Assistenzeinsatzes plädiert, nimmt er billigend in Kauf, dass in Österreich Menschen beraubt, bestohlen und ermordet werden können. Da klingen die polemischen Hetzreden eines H.C. Strache wie eine Mär-chenstunde, wenn man sich die geistigen Ergüsse des Dr. Peter Pilz anhört. Alternative Eiserner Vorhang
Eine Alternative zum Assistenzeinsatz des Bundesheeres gäbe es noch. Sofortiges Dicht- machen der Grenzen mit Grenzkontrollen und Wiedererrichtung des eisernen Vorhanges. Das würde Kosten einsparen aber würde dem Grünen Pilz wahrscheinlich auch nicht ge- fallen. Er hätte sicher ein Problem damit, dass räuberische Ostblockbanden nicht mehr ungehindert nach Österreich einreisen könnten um ihre Straftaten zu begehen. ***** 2010-03-08
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Neues Betätigungsfeld für Anwältinnen
Anwältinnen dürften offensichtlich mehr Mitleid mit Tätern haben, als mit deren Opfer. Im Beitrag „Die Anwältin und der Bankräuber“ haben wir berichtet, dass die Verteidigerin eines professionellen Bankräubers, eine Anzeige wegen Mordversuch gegen einen Sicher- heitsmann erstattete. Der Securitymann hatte den Bankräuber angeschossen, nachdem dieser jenes Bankinstitut überfallen hatte, indem er seinen Dienst versah. Was für uns damals wie ein schlechter Scherz aussah, dürfte sich im Damenkreis der Strafverteidiger zu einer Modeerscheinung entwickeln. Kremser Einbrecher verspürt Seelenpein
Jener 17-jährige Komplize der im August 2009 am Supermarkt-Einbruch in Krems beteiligt war und inzwischen rechtskräftig zu drei Jahren Haft verurteilt wurde, verspürt auf einmal seelische Qualen. Grund seines Seelenschmerzen ist nicht etwa Reue für seine begangene Straftat, sondern der Umstand dass sein 14-jähriger Freund und Komplize bei dem Einbruch erschossen wurde. Er fordert nun über seine Anwältin Schmerzensgeld, für den erlittenen Verlust seines Freun-des. Er hat sich als Privatbeteiligter dem noch ausständigen Verfahren gegen den Polizisten an- geschlossen, der die tödlichen Schüsse vermutlich in Notwehr oder angenommener Notwehr abgab. Hoffentlich Freispruch
Man kann nur hoffen, dass der betroffene Polizist einen Freispruch erhält. Denn wie der „Mordanschlag“ gegen einen Polizeibeamten in Wien Ottakring beweist, kann niemand in einen potentiellen Täter hineinsehen. Bei Strafmass oder Strafverkürzung berücksichtigen
Möglicherweise führen aber die erstaunlichen Forderungen dieser Verbrechern auch dazu, dass sie bei der Strafbemessung, bzw. Strafverkürzung ihren Niederschlag finden. Denn ein Täter der nichts anderes im Sinn hat, als aus seinem vereitelten Verbrechen noch Kapital zu schlagen und jene Personen anklagt die seiner Laufbahn zumindest ein vorläufiges Ende gesetzt haben, zeigt nicht wirklich dass er seine Tat bereut. Bei allem Respekt für die gesetzlich zugesicherte Verteidigung eines Straftäters die gewähr- leisten soll, dass dieser nach besten Gewissen vertreten wird. Die Forderungen der beiden Anwältinnen haben unserer Ansicht nach, mit einer solchen nichts mehr zu tun und sind in der Tat mehr als erstaunlich. ***** 2010-03-08
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Mengele-Abklatsch erfährt jahrelange Huldigung
Im Beitrag "Steyr glorifiziert Nazi-Arzt" haben wir berichtet, dass in der oberösterreichischen Stadt dem Mengele-Abklatsch, Robert Stigler mittels Strassennamen gehuldigt wird. Das erstaunliche daran ist, dass die Strassenbezeichnung nicht unter freiheitlicher Federführung entstand.
(Fotoquelle: www.ooenachrichten.at)
 Dem Nazi-Arzt Stigler wurde jahrelang unter der SPÖ-Regierung gehuldigt
Erstaunliche Rechtfertigung
Noch erstaunlicher ist der Umstand, dass die seit Jahren in Steyr regierenden Sozialdemo-kraten, jahrelange Proteste für diese Nazi-Huldigung einfach ignorierten. Als Rechtfertigung wurde der Amtsbericht der Fachabteilung für Altstadterhaltung herangezogen. In diesem konnten keine wesentlichen Verfehlungen des NSDAP-Mitgliedes und Rassenforscher des Naziregimes gefunden werden konnten.
Und das bei einem Mann, der unter anderen an farbigen Kriegsgefangenen krankhafte und perverse Studien durchgeführt hatte. Stigler hatte den Männern ohne Narkose mit Stichen ins Brustbein, Knochenmark für Untersuchungen entnommen.
Hut ab, vor den Grünen
Wir halten zwar die Grünen in den meisten Fällen für realitätsfremd, müssen ihnen aber in diesem Fall, für ihren dauerhaften Einsatz Respekt zollen. Auf Grund ihres politischen Drucks, sowie den der Medien, wird der braune Schandfleck in Steyr nun entfernt.
Dümmer geht's wohl nicht mehr
Erstaunlich ist auch nun die neuerliche Rechtfertigung der Rathaus-SPÖ in der Stadt Steyr, warum einem Naziverbrecher derartig gehuldigt wurde. Robert Stigler habe auch die Ge-birgsbahre erfunden, welche vielen verunglückten Bergsteigern das Leben gerettet hat, lautet nun das Argument der Stigler-Fans in den sozialdemokratischen Reihen.
Da ist es doch erstaunlich, dass gerade aus den Reihen der Sozialdemokraten die Nazi- keule gegen die BP-Kanditatin Barbara Rosenkranz geschwungen wird. Vielleicht sollten sich so manche Genossen einmal in den eigenen Reihen umsehen.
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2010-03-07
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Strassenbahnunfälle häuften sich
Wir haben schon in einigen älteren Beiträgen, über die mangelnde Sicherheitsausstattung der öffentlichen Verkehrsmittel berichtet. In letzter Zeit häuften sich die Unfälle mit Strassen-bahnen, bezüglich eingeklemmter Fahrgäste während des Ein- oder Aussteigens derartig, sodass die Wiener Linien unter Druck gerieten.
(Fotoquelle:public.bay.livefilestore.com/)
 Müssen überteuert nachgerüstet werden
Ausreden waren nicht mehr haltbar
Ausreden zur Ablehnung von fehlenden Rückspiegeln, wie "sinnlos wenn die Strassen-bahn in einer gekrümmten Haltung steht" waren nicht mehr haltbar. Klar war es den Ver-antwortlichen der Wiener Linien lieber, keine Rückspiegel an den Strassenbahnzügen montiert zu wissen, um sich im Falle eines Unfalles die Beantwortung der Frage: "Hatte der Fahrer in den Spiegel gesehen" zu ersparen.
Expertenteam entwickelt Rückspiegel
Es wäre nun kein Gemeindebetrieb, wenn man die Lösung des Problems nicht kompliziert in Angriff nehmen würde. Für die Nachrüstung der rund 300 älteren Straßenbahnmodelle, die noch keine Rückspiegel haben, wurde ein "Expertenteam" eingesetzt.
Dieses Team soll einen Rückspiegel entwickeln, der sowohl nicht zu weit in die Fahrbahn ragt, als auch bei Dunkelheit dem Fahrer den gewünschten Durchblick gewährleistet. Aus-serdem muss das Krümmungsproblem gelöst werden.
Die voraussichtlichen Kosten der Nachrüstung werden etwa 1 Million Euro betragen. Das bedeutet, dass der Steuerzahler pro Straßenbahngarnitur rund 3.333,- Euro berappen darf. Natürlich vorausgesetzt, dass es keine Kostenexplosion gibt, wie dies bei Gemeinde- und Staatsbetrieben oft genug an der Tagesordnung steht.
Erstaunliche Alternative
Wir haben ein wenig im Internet gesurft und sind dabei auf Erstaunliches gestossen. Eine Infrarot-Aussenkamera, samt Monitor kostet zwischen 90,- und 100,- Euro im Einzelhandel. Das ganze Ding ist sogar funkgesteuert und bedarf nicht einmal einer Verkabelung zwischen Kamera und Monitor.
Diese elektronische Vorrichtung findet bei Lkw's und Wohnmobilen ihre Anwendung und ist behördlich genehmigt. Bei den Wiener Linien dürfte offensichtlich niemand auf die Idee gekommen sein, sich in dieser Richtung schlau zu machen. Lieber erfindet man dort das Rad neu und zwar zu erheblichen Kosten.
Wiener Linien veranschlagen über die 10-fachen Kosten
Diese älteren Straßenbahnmodelle haben meist drei Türen. Das heisst, zur Nachrüstung würden 3 Kameras, sowie drei Monitore benötigt. Kostenpunkt 300,- statt 3.333,- Euro. Gesamt hochgerechnet würde die Modernisierung für eine bereits erprobte und genehm-igte Variante 90.000,- Euro kosten.
(Fotoquelle:xover.htu.tuwien.ac.at/)
 Steuerzahler bitte zur Kassa
Aber Wien ist eben anders. Anstatt dem ökonomischen Prinzip zu folgen, werden lieber 910.000,- Euro zum Strassenbahnfenster hinausgeworfen. Für uns stellen sich daher zwei Fragen. Ist man bei den Wiener Linien nicht fähig zu rechnen oder verdient sich irgendwer eine goldene Nase.
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2010-03-07
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Zahlreiche E-Mails
Wir haben zahlreiche E-Mails erhalten. Alle diese zu veröffentlichen, würde mehrere Seiten in Anspruch nehmen. Wir wollen Ihnen daher stellvertretend nachfolgende Mails zu Kenntnis bringen.
Sehr geehrter Herr Reder! Über unzensuriert.at bin ich auf Ihre Seite aufmerksam geworden. Was ich aufzeigen möchte, daß man es sich mit dem Kurzwort NAZI immer einfach macht. Die ganze Partei waren ja die NationalSOZIALISTEN. Kein Mensch dieser jungen Politiker mit dem Nazi- haß scheint dies zu wissen. Vielleicht machen Sie sie einmal darauf aufmerksam? Schönen Gruß aus Tirol Maria K****** Jahrgang 1932.
Sehr geehrter Herr Reder! Ich habe den Lindwurm gelesen, da in einer Antwort auf Ihren Blog ein Link verzeichnet war; natürlich mit Antwort unter dem Namen "so und so". Lassen Sie sich nicht alles gefallen, was diese links-linken Stalinliebhaber von sich geben. mfg. Christoph G**********, ein begeisterter Erstaunlich.at-Leser
Hallo Erstaunlich-Redaktion Habe diese Lindwurmseite über die Verlinkung von Euch entdeckt. Bei den Kommentaren mancher User fällt mir nur ein Spruch ein "So was lebt und Goethe musste sterben". Heizt Ihnen einmal so richtig ein und schreibt sie in Grund und Boden. Liebe Grüße Annemarie M****
Der Lindwurm
Unser Beitrag "Ist B. Rosenkranz eine Nazi?" hat auf einigen "Linken Blogs" heftige bis unqualifizierte Reaktionen ausgelöst. Eine Webseite ist uns besonders aufgefallen. Die des Bernhard Torsch, seines Zeichens Linksliberaler und Betreiber des Blog "Der Lind-wurm". Wenn man nun bösartig wäre könnte man geneigt sein, den Ausspruch "Nomen est Omen" anzumerken.
Die erste Aufgabe die sich Torsch gestellt hatte, war den Herausgeber dieses Magazins zu "googeln" und er ist zu der erstaunlichen Erkenntnis gelangt, dass dieser unter anderem auch Nachtlokale betreibt. Was für ein findiger Mensch dieser Lindwurm-Betreiber, entdeckt eine "Neuigkeit" die seit dem Erscheinen von "ERSTAUNLICH" (vor über einem Jahr) all-gemein bekannt ist.
Erstaunliche Quellen
Erstaunlich sind auch die Quellen, auf die sich Torsch beruft und auch anführt. Da wäre einmal Marcus J. Oswald. Dieser wurde bereits von den Providern "twoday.net" und "wordpress.com" hochkantig rausgeschmissen.
Die zweite Quelle ist Wolfgang Kirchleitner. Dieser hatte sich einmal verbal so weit aus dem Fenster gelehnt, sodass er mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins rechtliche Schwierig- keiten bekam. Er musste daraufhin kräftigst zurückrudern und unqualifizierte Beiträge aus seinem Blog entfernen. Wenn Torsch keine anderen Quellen aufweisen kann, gleicht dies einem Armutszeugnis.
Die alte Leier
Natürlich folgte dann die alte Leier, wie sich der ERSTAUNLICH-Herausgeber erlauben kann, eine eigene Meinung zu haben und diese noch kundzutun. Das hat uns eigentlich nicht auf- geregt, da dieses Argument immer wieder von Personen angeführt wird, die nicht fähig sind eine sachliche Diskussion in einer Angelegenheit zu führen.
Das sich Torsch mit derartigen Argumenten, wie er sie in seinem Blog anführt selbst disqualifiziert, dürfte ihm nicht bewusst sein oder er nimmt es billigend in Kauf um etwas Effekthascherei bei seinen Linken Genossen zu erlangen.
Unwichtig wer Torsch ist
Wir haben es uns erspart über Torsch Erkundigungen einzuziehen. Der Grund ist jener, dass es uns egal und auch nicht wichtig ist, wer dieser Mann ist oder was er tut. Wir sind der Ansicht, dass jedem das Recht der freien Meinungsäußerung zusteht, egal welcher sozialen Schicht er angehört oder welche Beschäftigung dieser ausübt.
Offensichtlich kommt diese Ansicht in den Fundamenten jener Leute nicht vor, die sich "liberal" nennen. Darum sollte man sich eigentlich über die Ausdrucksweise dieser so- genannten "Liberalen" nicht wirklich wundern, wenn sich jemand erlaubt eine andere Meinung zu haben.
Da wir für Personen wie Bernhard Torsch eigentlich Mitleid empfinden, da sie in ihrer Denk- und Ausdrucksweise offensichtlich eingeschränkt sind, werden wir "Lindwurm" nicht in Grund und Boden schreiben, sowie uns dies eine Leserin empfohlen hat.
Die wahren Wahlhelfer
Aber zurück zu unserem Beitrag, der diesen Wirbel ausgelöst hat. In diesem ging es um die unqualifizierten und beleidigenden Äußerungen gegen die BP-Kanditatin B. Rosen-kranz. In der kurzsichtigen Weltanschauung der sogenannten "Linksliberalen" wurde sofort eine Wahlhilfe für die FPÖ-Kanditatin geortet.
Die besten Wahlhelfer von Barbara Rosenkranz sind eigentlich jene Leute, die sich der-art unqualifiziert und beleidigend über sie äußern. Der Herausgeber des Online-Maga-zins "Alte Knacker" bringt dies im Beitrag "Die Geister die...." genau auf den Punkt.
So liebe Linksliberale, jetzt dürft ihr weiterschimpfen und auch weiterhin über einen Bordellbesuch auf Krankenschein diskutieren. Dies dürfte ja ein Hauptanliegen eines Posters auf "Lindwurm" sein. Für uns ist das Thema beendet da wir der Meinung sind, Euch bereits übergebührlich Aufmerksamkeit geschenkt zu haben.
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2010-03-06
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Die Saubermänner(frauen)
Es gibt doch nichts schöneres, als wenn Politiker saubere Politik machen wollen. Im Zuge der bevorstehenden Gemeinderatswahlen in Niederösterreich, hat es sich die ÖVP zur Aufgabe gemacht, auf die tiefen Abgründe ihrer politischen Konkurrenten hinzuweisen. Mit diesem Artikel in der heutigen Ausgabe, soll dem Wähler offensichtlich vor Augen geführt werden, in welchem Sumpf die FPÖ versinkt und daher nicht wählbar ist. An und für sich ein guter Ratschlag, wenn da nicht eine Kleinigkeit wäre. Vor lauter Bäume den Wald nicht sehen
Und zwar dürfte der Autor dieses Artikels in seiner Euphorie vergessen haben, sich ein wenig in den eigenen Reihen umzusehen. Wir haben nur ganz oberflächlich recherchiert und sind sofort zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen. Ist die Bundesländer-Affäre gar schon in Vergessenheit geraten? Dafür dürfte aber der Namen Otto Gumpinger in guter Erinnerung sein. Auch kein Ruhmes- blatt für die ÖVP. Falls man ihn doch vergessen hat, wollen wir ein wenig Gedächtnisauf- frischung betreiben. Erstaunlich das es bis heute noch kein Urteil gibt. Da wird doch nicht etwa der Akt wieder bei einem Staatsanwalt in der Lade liegen und in Vergessenheit geraten? Ja der ÖVP-Politker Gumpinger war schon ein rühriger Mensch. Hohe Stiefel anziehen
Schon Bismarck sagte, dass man sich in der Politik hohe Stiefeln anziehen müsse. Also wenn die Aufdecker der ÖVP von ihren Feindes-Ausflügen in den eigenen Sumpf zurückkehren, sollten sie auf keinen Fall diese Stiefel ausziehen. Eines muss man den ÖVP-Mannen(Frauen) jedoch zugute halten. Zumindest bis jetzt haben sie es vermieden die Nazikeule zu schwingen. Auch bedienen sie sich einer kultivierten Spra-che, nicht so wie manche Linke und Grüne K(r)ampfgenossen. ***** 2010-03-05
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Primitive und unqualifizierte Äußerungen (Fotoquelle: fotos.fpoe.at)
Warum wird sie aufs Ärgste beschimpft? Wer sie nicht will, braucht sie nur nicht wählen. Österreichs Naziszene ist begeistert über die Kandidatur von Barbara Rosenkranz zum Amt der Bundespräsidentin...... Alle Polit-Drecksäcke dieses Landes unterstützen Rosenkranz.... Ein kleiner Auszug eines Beitrags auf der "Webseite" eines Herrn Bernhard Torsch, der die Richtung seines Blogs als Linksliberal angibt. Die FPÖ schickt also Barbara Rosenkranz ins Rennen um die Hofburg. Damit ist wohl zum ersten Mal von einer ernstzunehmenden politischen Kraft eine Kandidatin nominiert worden, die man hochoffiziell als Kellernazi bezeichnen darf........ Dies ist ebenfalls eine kleine Kost- probe der geistigen Ergüsse eines Herrn Udo Seelhofer. Über die politische Richtung seiner „Webseite“ schweigt er sich aus und dies ist vermutlich auch besser so. In der 2. Republik gibt es ein klares Bekenntnis zur Demokratie und gegen Faschismus und Rechtsextremismus. Rosenkranz verhöhnt mit ihren Aussagen und ihrer Historie alle, die Öster-reich zu dem gemacht haben, was es ist: eine Demokratie, in der alle Formen von Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben und wo die historische Verantwortung ernst genommen wird!, meint die SPÖ-Gemeinderätin Tanja Wehsely auf ihrem “Blog". Ihr Parteigenosse LAbg. Christian Deutsch unterstützt die Aussage von Wehsely in dem er meint, dass das Antreten von Rosenkranz zur BP-Wahl eine Zumutung für das Land und die Menschen sei. Die Grünen meinen auf ihrer "Webseite:" „Antreten von blauer Verlegenheitskandidatin Rosen- kranz schadet Ansehen Österreichs.“ So und so ähnlich steht es auf verschiedenen Webseiten und Presseaussendungen der Linken Szene. Ist Rosenkranz eine Verbrecherin?
Ein Leser der keine Ahnung hat müsste nun annehmen, dass Barbara Rosenkranz eine Schwerverbrecherin, respektive ein direkte Nachfahre von Adolf Hitler ist. Auch könnte man glauben, dass sie einer verbotenen politischen Gruppierung angehört. Wer ist die 51-jährige, zehnfache Mutter überhaupt, die zur Zeit die Gemüter der Links- linken Fraktion derart erhitzt, sodass sich diese zu unqualifizierten und teils beleidigenden Äußerungen hinreißen lassen. Wer ist B. Rosenkranz?
Wir haben einen kurzen Lebenslauf der Barbara Rosenkranz zusammengestellt: Geburtsdatum: 20. Juni 1958 in Salzburg Beruflicher Werdegang: AHS-Matura, Studium an der Universität Wien (Geschichte und Philosophie) Politische Laufbahn: Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag 1993-2002, Landesparteiobmannstellvertreterin der FPÖ Niederösterreich 1996-2003, Landesparteisekretärin der FPÖ Niederösterreich 1998-1999, geschäftsführende Klubobfrau des Landtagsklubs der FPÖ Niederösterreich 2000-2001, Klubobfrau des Landtagsklubs der FPÖ Niederösterreich 2001-2002, Abgeordnete zum Nationalrat von 2002 bis 2008 Landesparteiobfrau der FPÖ-NÖ seit 2003, Bundesparteiobmannstellvertreterin seit 2005 Landesrat seit 2008 Manche wünschen sich Sippenhaftung
Gerichtliche Verurteilungen oder gar Gefängnisaufenthalte konnten wir keine recherchieren. Die Frau gehört der FPÖ an, deren „Rechter Rand“ zugegebener Weise ein Sammelbecken für Ewiggestrige ist. Auch kommen aus dieser Ecke immer wieder unqualifizierte und schwer bedenkliche Aussagen, wie zum Beispiel die Holocaustverleugnung. Allerdings kann man Rosenkranz aus dieser Gegebenheit keinen Strick drehen, denn es sollte bereits der Dümmste begriffen haben, dass es bei uns keine Sippenhaftung gibt. Bei Existenz einer solchen, hätten auch SPÖ und Grüne ordentliche Probleme mit ihrem Image. Immerhin tummeln sich an deren „Linken Rand“ gewalttätige Anarchos die bei Kundgebungen ver- mummt Personen verletzten und Sachen beschädigen. Es wird ein Achtungserfolg werden
Barbara Rosenkranz wird gegen den amtierenden Bundespräsidenten Heinz Fischer vermut- lich keine Chance haben. Ein Achtungserfolg wird ihr aber sicherlich beschert werden. Was wir aber an der ganzen Sache erstaunlich finden ist folgende Tatsache. Gerade jene Leute, die einen H.C. Strache wegen seiner populistischen Hetzreden verurteilen, bedienen sich einer weitaus ärgeren Sprache gegen die BP-Kandidatin Barbara Rosenkranz. ***** 2010-03-04
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Securitymann beendet Bankräuberkarriere
Ein brandgefährliches Rauberduo hielt seit 2005 die Polizei auf Trab. Das Brüderpaar Christian (24) und Alexander L. (26), überfiel in den letzten 5 Jahren vermutlich fünfzehn Banken. In ihrer Gangart waren sie nicht zimperlich. Schwerbewaffnet stürmten sie die Bankinstitute, um diese auszurauben.
Am 4.Dezember 2009 machte ein Securitymitarbeiter ein Bank in Blindenmarkt (Bezirk Melk), dem munteren Treiben des Bankräuberduos ein jähes Ende. Wir haben im Beitrag "Der bedrohte Bankräuber" darüber berichtet.
Bei der Flucht aus dem Bankgebäude, schoss der aufmerksame Sicherheitsmann einen der Räuber an. Diesen gelang es zwar sich noch in den Fluchtwagen zu retten, konnte je-doch samt seinem Komplizen kurze Zeit später von der Polizei gestellt und verhaftet werden.
Bankräuber ortete Mordversuch
Wir haben bereits in unserem damaligen "Beitrag" darüber berichtet, dass der angeschos-sene Bankräuber ankündigte, einen Strafantrag gegen den Sicherheitsmann, wegen Mord-versuchs zu erstatten. Seine Rechtfertigung für diese obskure Äusserung begründete er damit, dass er seine Waffe bereits eingesteckt hatte.
Wir haben diese Ankündigung für einen schlechten Scherz gehalten. Wie wir nun feststellen müssen, haben wir uns geirrt. Das Anwälte im Auftrag ihrer Klienten oft die erstaunlichsten Klagen einbringen und Anzeigen erstatten ist traurige Realität.
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man lachen
Allerdings das nun die Anwältin der beiden Profi-Bankräuber tatsächlich eine Anzeige wegen Mordversuch gegen den Securitymann erstattet, ist mehr als erstaunlich. Mit dieser Anzeige- erstattung hat sie die besten Chancen, zur traurigsten Lachnummer ihres Berufsstandes zu avancieren.
Auch die Polizei bekommt ihr Fett weg. Da bemängelt doch die Anwältin tatsächlich, dass die Beamten das Räuberduo zuerst überwältigt und gefesselt haben, anstatt Erste Hilfe zu leisten. Na klar, Polizeibeamte haben nichts anderes im Sinn, als zuerst nach den "Weh-Wechen" von bis an die Zähne bewaffneten Räuber zu fragen. Möglicherweise ortet die Anwältin vielleicht auch noch einen Raub, da sich die Beamten erlaubten den Brüdern die Waffen abzunehmen.
Berufsrisiko
Vielleicht sollte der Anwältin mitgeteilt werden, dass es ein ganz normales Berufsrisiko eines Bankräubers ist, bei einem Banküberfall eventuell erschossen zu werden. Möglicherweise ist der Dame auch nicht bewusst, wer ihre Klienten eigentlich sind. Es sind keine kleinen Hendldiebe, sondern brandgefährliche Profi-Bankräuber.
Wir gehen natürlich auch davon aus, dass das Honorar dieser Advokatin aus Spendengelderoder aus ehrlich verdienten Geld der Bankräuber bezahlt wird. Der Ordnung halber merken wir an, dass für Christian und Alexander L. die Unschuldsvermutung gilt.
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2010-03-03
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