SPÖ-Politiker Dr. C. Baumgärtel setzt nach Drucken E-Mail


Update zu unserem Beitrag „Auf Facebook-Seite ….“

 

Möglicherweise inspirierte unser gestriger Beitrag, den stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, seine Hasstiraden gegen den FPÖ-Chef fortzusetzen. So postete er heute auf seinem Facebook-Account wie folgt:

 

Screen: facebook.com  Account: Christoph Baumgärtel

 

Uns erscheint es so, als hätte der Hass von Dr. Baumgärtel auf H.C. Strache und die FPÖ bereits pathologische Züge angenommen.  Die zutiefst primitiven Kommentare des SPÖ-Politikers wollen wir nicht näher kommentieren.

 

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2017-01-14


 
Hat Dr. Zanger seine Facebook-Seite nicht im Griff? Drucken E-Mail


Der Rechtsanwalt sollte einmal vor seiner eigenen Facebook-Türe kehren

 

Nachfolgendes Posting steht bis dato auf der von Dr. Georg Zanger betriebenen Facebook-Seite „Sperrt Straches FB-Seite“:

 

 

Nun wäre obiges Posting nicht wirklich erwähnenswert, denn die Verbreitung von Diskriminierung, Hass und Hetze gegen die FPÖ und/oder deren Chef, finden sich auf politisch links orientierten Facebook-Accounts zuhauf. Allerdings ist das betreffende Posting deshalb erwähnenswert, weil es sich Dr. Zanger zur Aufgabe gemacht hat, angebliche Hass- bzw. Hasspostings auf der Facebook-Seite von H.C. Strache zur Anzeige zu bringen.

 

 

Dr. Zanger mokierte sich erst vor einigen Tagen darüber, dass die Staatsanwaltschaft noch immer nicht aktiv geworden sei und stellte sogar die Frage, ob man dort schläft. Wir haben schon mehrmals aufgezeigt, dass auf Zangers Facebook-Account Postings veröffentlicht wurden, die mit freier Meinungsäußerung nichts mehr zu tun haben (Beispiele: LINK1LINK2).  Sehen wir uns die betreffenden Postings - welche auf der Facebook-Seite des Rechtsanwaltes veröffentlicht wurden (angef. LINKS) - an, können wir seine Anzeige nicht ernst nehmen.  Möglicherweise denkt man auch bei der Staatsanwaltschaft so darüber.

 

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2017-01-14


 
Auf Facebook-Seite eines SPÖ-Politikers, wird H.C. Strache Kokainkonsum unterstellt Drucken E-Mail


SPÖ-Baumgärtel löschte die strafrechtlich relevanten Kommentare bis dato nicht

 

Immer wieder sorgt der stellvertretende Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, für negative Schlagzeilen.  Erst im vorigen Jahr haben wir aufgedeckt, wie er sich auf seiner Facebook-Seite, beleidigend über den Volks Rock'N'Roller Andreas Gabalier äußerte.

 

Nun ist das heurige Jahr noch nicht sehr alt und schon geht es auf der Facebook-Seite des SPÖ-Politikers wieder recht heftig zu.  So schrieb Baumgärtel am 4.Jänner unter anderem wie folgt über H.C. Strache: „Der Typ ist am Ende, manche meinen sogar er sei völlig verwirrt, schneeverschnupft und ein Fall für die Entmündigung...“

 

Daraufhin erfolgten User-Kommentare - die außer Beleidigungen - zusätzlich dem FPÖ-Chef den Konsum von Kokain unterstellen. Anstatt die strafrechtlich relevanten Postings zu löschen, stehen diese bis dato auf dem Facebook-Account von Dr. Baumgärtel.

 

 

Auch am Folgetag, dem 5.Jänner, ging es mit diesem Thema weiter.  Da kommentierte ein User folgendes wörtlich: „Wie viel oder besser wenig der wohl fürs Gramm zahlt? Ein Ferrari ist sicher schon weg.“ Auch hier löschte Baumgärtel nicht sondern antwortete sogar darauf: „einer ? so teuer sind Ferraris aber auch nicht“

 

 

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2017-01-13


 
Höchste Zeit, Intensivtäter aus dem Verkehr zu ziehen Drucken E-Mail


Politische Reaktion auf unsere Beiträge zu Abuu S.

 

„Was muss eigentlich passieren, damit die Gesellschaft – insbesondere Jugendliche und Kinder – von solchen gewalttätigen Intensivstraftätern geschützt wird“, ist der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss, empört über die Kuscheljustiz in Wien.  Zur Erinnerung: Ein 15jährige Tschetschene wurde nach der viralen Verteilung eines Prügelvideos ausgeforscht und beschuldigt, einer gleichaltrigen Wienerin mit einem Faustschlag den Kiefer gebrochen zu haben. „Leid getan hat ihm offenbar nicht seine Tat, sondern lediglich, dabei erwischt worden zu sein“, analysiert Krauss die anfängliche Reue des mutmaßlichen Schlägers.

 

Denn jetzt hat der – natürlich auf freiem Fuß befindliche - Bursche auf Facebook eine Nachricht veröffentlicht, die juristisch als Morddrohung zu werten ist. „Die Sonne scheint, die Vögel singen – ein schöner Tag dich umzubringen“, postet er.  Ob er damit sein Opfer Patricia meint oder sich diese Drohung gegen alle Mädchen, die seinen Weg kreuzen, richtet, wird aus dem Posting nicht klar.

 

„Die Sonne scheint, die Vögel singen – ein schöner Tag zum Besen schwingen“ kontert Krauss und fordert, dass Jugendliche Intensivtäter – wenn sie schon aufgrund ihres Alters nicht abgeschoben werden können – zumindest Dienst an der Allgemeinheit leisten müssen, um ihre überschüssigen Energien abzubauen, anstatt weitere Straftaten zu begehen.

 

„Es kann nicht sein, dass Staatsanwalt „freier Fuß“ solch brutale Gesetzesbrecher immer wieder vor spürbaren Konsequenzen verschont und eine letzte Chance nach der anderen gewährt.  Dieser spezielle Täter hat dadurch jedenfalls nichts gelernt“, so Krauss abschließend.  Die FPÖ Wien prüft eine Anzeige nach § 107 StGB. wegen gefährlicher Drohung. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-01-12


 
Das Reinheitsgebot im Islam Drucken E-Mail


Sogar Geschlechtertrennung beim Online-Unterricht

 

Der Islam bringt uns immer wieder zum Staunen.  Da bietet beispielsweise die „Arabischakademie“ deutschsprachigen Muslimen die Möglichkeit, Quran und Arabisch in Live-Unterrichten von zu Hause aus zu lernen.  Scheinbar hat man aber im Islam Berührungsängste zwischen Männlein und Weiblein, denn selbst der Online-Unterricht erfolgt nach Geschlechtern getrennt.

 

 

Interessant ist auch ein Wunsch der „Arabischakademie“, die einen islamischen Kinderbuchverlag empfiehlt.  Die Akademie wünscht sich nämlich, dass Allah eine reine Generation deutschsprachiger Muslime hervorbringt.  Was "Reinheit" und "Deutschsprachigkeit" betrifft, gab es so einen ähnlich gelagerten Fall schon vor gar nicht langer Zeit.  Da wünschte sich ein irrer Massenmörder und Diktator, eine reine deutschsprachige und arische Generation.

 

 

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2017-01-12


 
Mariahilfer Straße verfällt immer mehr Drucken E-Mail


Immer mehr Unternehmen schließen ihre Pforten

 

Mit der Schließung der Österreich-Filiale der kalifornischen Modekette Forever 21 stehen bereits 11 Geschäfte auf der Mariahilfer Straße leer.  Unternehmer auf der einst so erfolgreichen Einkaufsmeile verbuchen durch den sündhaft teuren Umbau in eine Fußgängerzone einen Umsatzrückgang von bis zu 70%.

 

„Wenn die zuständige Stadträtin Vassilakou nicht endlich eingesteht, dass der Umbau ein Kapitalverbrechen an den ansässigen Unternehmen war und sie keine Gegenmaßnahmen ergreift, dann wird die Straße bald ausschließlich für rote, grüne und türkische Demonstranten interessant sein“, so der Wiener FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp.

 

Der Umbau hat viele Millionen verschlungen. Ein Rückbau ist daher nicht ohne weiteres möglich. Doch es gibt andere Ideen, mit welchen man versuchen könnte, die begangenen Fehler auszubessern.  Ein konkreter Vorschlag von Nepp wäre, die Fahrbahn in der Begegnungszone für den motorisierten Individualverkehr deutlich zu kennzeichnen und etwa durch Blumentröge abzugrenzen, wieder Parkplätze zu schaffen und den Bereich vor den Auslagen ausschließlich den Fußgängern zur Verfügung zu stellen.

 

Ferner schlägt der FPÖ-Politiker vor, dass man zur Attraktivierung der Straße, diese zusätzlich durch einen Bummelzug aufzuwerten, welcher den Einkaufenden gratis zur Verfügung stehen sollte. Drei bis fünf Haltestellen würden es ermöglichen, den Besuchern bequem und oberirdisch die Geschäfte auf der „Mahü“ kennenzulernen. Zusätzlich bestünde die Möglichkeit, dass die Kaufleute mit Angeboten in und auf diesem Zug werben.

 

Der nächste Vorschlag von Nepp, lässt die Grünen vermutlich ausflippen.  Er ist der Ansicht, dass Fahrradfahrer auf der Mariahilfer Straße vielen Kaufwilligen ein Dorn im Auge sind und ein hohes Unfallrisiko darstellen.  Daher plädiert er für ein Fahrverbot für Radler auf der „Mahü“.  Zudem spricht sich der FPÖ-Politiker für Demozonen außerhalb der Mariahilfer Straße aus.  Dies ist auch nachvollziehbar, denn die Unternehmer leiden massiv unter den regelmäßig stattfindenden Kundgebungen, bei welchen es immer wieder zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen kommt.

 

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2017-01-11


 
Tschetschene findet seine Morddrohung lustig Drucken E-Mail


Ein Fall für den Richter oder eher für einen Facharzt?

 

Scheinbar findet der tschetschenische „Mädchen-Kieferbrecher“ - wir haben über ihn bereits berichtet – seine von ihm, auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte Morddrohung (siehe Screenshot) lustig.  Bedenkt man, dass auf Abuu S.  noch eine Gerichtsverhandlung wartet, bei der er dem Richter den „Ficker-Blick“ zeigen will, fällt sein heutiges Posting wieder einmal unter das Motto: „Dümmer geht’s immer“.

 

 

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2017-01-11


 
Immer wieder falsche Altersangaben von Asylwerbern Drucken E-Mail


Warum wird diesem Missbrauch kein Riegel vorgeschoben?

 

Gestern wurden in Salzburg drei afghanische Asylwerber verurteilt, da sie unrechtmäßig zigtausende Euro an Sozialleistungen erschlichen haben, indem sie beim Asylantrag bewusst beim Alter gelogen hatten.  Durch ihre falsche Altersangabe - die drei Afghanen hatten angegeben, minderjährig zu sein, obwohl sie laut Gutachten zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits älter als 18 Jahre alt waren - erschlich sich das Trio über einen längeren Zeitraum Sozialleistungen wie Krankenversicherung, Grundversorgung, Betreuung, Taschengeld und Deutschkurse. Für den Gesamtschaden, der 106.000,- Euro beträgt, fiel das Urteil erstaunlich mild aus.  Es gab lediglich bedingte Haftstrafen zwischen fünf und sechs Monaten.

 

Es ist anzunehmen, dass die drei Afghanen – welche sich durch falsche Altersangaben erhebliche Geldleistungen erschlichen haben – nur die Spitze des Eisberges sind und derartig milde Urteile auch nicht als Abschreckung für andere Asylbetrüger dienen.  Allerdings wird es diesen Kriminellen auch sehr leicht gemacht, denn niemand überprüft ihre Angaben.  Dabei gibt es medizinische Möglichkeiten, das Alter einer Person recht genau einzugrenzen und so einen Missbrauch von Sozialleistungen zu verhindern.  Erstaunlicherweise werden von verantwortlicher Stelle, derartige Untersuchungen wegen zu hoher Kosten abgelehnt.

 

Dem widerspricht aber, dass unbegleitete minderjährige Asylwerber dem Steuerzahler - bei einem Tagessatz von 95 Euro - knappe 3.000,- Euro pro Monat kosten. Im Vergleich dazu nehmen sich die einmaligen Kosten von 870,- Euro für ein Gesamtgutachten zur Altersfeststellung, das neben dem Handwurzelröntgen auch eine Computertomographie des Schlüsselbeins und ein Zahnpanoramaröntgen umfasst, wie ein Schnäppchen aus.  Zudem ist in vielen Fällen aber gar kein Gesamtgutachten notwendig, wenn schon vorher zweifelsfrei feststeht, dass es sich um keine minderjährige Person handeln kann.

 

Aber möglicherweise will man den falschen Altersangaben von Asylwerbern gar keinen Riegel vorschieben. Ein Grund dafür könnte sein, dass es neben den Asylbetrügern noch andere Nutznießer des Geldsegens geben könnte.

 

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2017-01-10


 
Das Geschäft mit der Flüchtlingskrise Drucken E-Mail

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Da klingelt es kräftig in der Kassa .....

 


 


Warum die "Flüchtlingskrise" der Asylindustrie in die Hände spielt?  Weil sie sich an dieser eine goldene Nase verdienen.  Hier nur ein kleines Beispiel (siehe obigen Screenshot).  Eine komplette Auflistung aller Profiteure würde einen erheblichen Zeitraum in Anspruch nehmen und daher führen wir stellvertretend nur ein Beispiel an.  Damit liegt es auch auf der Hand, dass man seitens der Asylindustrie kein Interesse an einer Änderung des Status quo hat.

 

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2017-01-10


 
Steigende Kriminalität in Wien Drucken E-Mail


Bei Bürgermeister Häupl müssten eigentlich die Alarmglocken schrillen

 

Von der ehemals sehr sicheren Stadt entfernt sich Wien zusehends. So ist laut einem Bericht der Wiener Polizei die Kriminalität um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.  Neben Raubüberfällen, Einbrüchen und Sexualdelikten hat sich auch die Bandenkriminalität mittlerweile etabliert.  Beinahe täglich kommt es Westbahnhof zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Afghanen- und Tschetschenengruppen.  Die Wiener Polizei tut zwar was sie kann, hat jedoch mangels Kapazitäten – damit sind fehlende Beamte gemeint – ihre Möglichkeiten erreicht.

 

Dazu der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus: „In Wien fehlt das so dringend benötigte Sicherheitskonzept“, und erinnert an das bereits präsentierte freiheitliche Sicherheitspaket, das folgende Punkte inkludiert: den Ausbau einer Sicherheitswacht bzw. eines Ordnungsdienstes, die Einführung einer U-Bahn-Polizei, eine berittene Polizeieinheit, ein sektorales Bettelverbot, verstärkte Video- und regelmäßige personelle Überwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Durchführen von mehr Aufklärungskampagnen bei Jugendlichen etwa durch Produktion eines Computerspiels nach dem Vorbild Schweiz, eine Erhöhung der Risikofurcht seitens potentieller Täter sowie die Schaffung einer „SOKO Asyl“ zur Bekämpfung organisierter Kriminalität im Bereich Asyl. Last but not least braucht Wien wenigsten 2.000 Planstellen mehr!

 

„Ein vernünftiges Sicherheitspaket würde auch einen entsprechenden Stadtrat beinhalten. Da Bürgermeister Häupl offensichtlich kein gesteigertes Interesse daran zeigt, sich diesem Ressort selbst anzunehmen, erinnere ich ihn gerne daran, dass ich als Stadtrat diesen Bereich gerne übernehmen würde“, so Gudenus ergänzend.

 

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2017-01-09


 
Terroranschlag mit LKW in Jerusalem Drucken E-Mail


Unzählige Muslime bejubeln die Wahnsinnstat in den sozialen Netzwerken

 

Mindestens vier Menschen sind bei einem Terroranschlag mit einem LKW am Sonntag in Jerusalem ermordet worden. Wie bereits in zahlreichen Medien berichtet wurde, fuhr ein Lastwagen auf einer Straße im Stadtteil Armon Hanaziv in eine Menschenmenge.  Nach vorläufigen Berichten sind drei Frauen und ein Mann, alle zwischen 20 und 30 Jahre alt, ums Leben gekommen.  Fünfzehn weitere Personen sind teilweise schwer verletzt worden.

 

Wie bereits bei derartigen Anschlägen im vorigen Jahr in Nizza und Berlin, wurde die gestrige Wahnsinnstat von unzähligen Muslimen in den sozialen Netzwerken bejubelt.  Als Beispiel dafür, führen wir stellvertretend die muslimische Facebook-Seite „Islamisches Erwachen“ an und bringen auszugsweise einige von zahlreichen Kommentaren:

 

 

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2017-01-09


 
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