So reist Österreich, so bucht Österreich Drucken E-Mail


Signifikant bessere Hotelbeurteilung durch Sterneklassifizierung

 

Die topaktuelle Studie des Linzer Marktforschungsunternehmens Whitebox und der Willy Lehmann Markenagentur über das Reise- und Buchungsverhalten der Österreicher hat die wichtigsten Informationsquellen erforscht. Allen voran sind dies die Unternehmenswebsite, Bewertungen auf Buchungsplattformen, die Meinung von Freunden oder Verwandten und die Sterneklassifizierung. Geht es um die Glaubwürdigkeit der Information, also das, worauf Frau und Herr Österreicher vertrauen, wenn Sie die Buchungsentscheidung treffen, liegt die Mundpropaganda durch Freunde, Bekannte und Verwandte vor Bewertungen auf Buchungsplattformen und der Sterneklassifizierung.

 

 

Die Sterneklassifizierung hat mehr denn je ihre Berechtigung. Sie liegt zwar hinsichtlich Reichweite und Glaubwürdigkeit knapp hinter den Gästerezensionen auf den Buchungsplattformen, hat aber für die Beurteilung eines Angebotes größte Relevanz. So weist die Whitebox-Lehmann-Studie nach, dass ein Hotel anhand fast aller Kriterien positiver beurteilt wird, wenn es mit einer Sterneklassifizierung anstelle einer vergleichbaren Gästebewertung beworben wird. Zudem kommen für mehr als 70 Prozent der Privatreisenden erst Hotels mit drei oder mehr Sternen in Frage, bei Geschäftsreisenden sind es sogar 80 Prozent.

 

Für die Studie wurden zwischen Ende Juni und Anfang Juli 2017 rund 800 Teilnehmer mittels Onlinebefragung interviewt. Erhoben wurden die Entscheidungskriterien bei Reisebuchungen, das Vorgehen bei der Informationsbeschaffung, das Reiseverhalten im Inland und die Beliebtheit der Unterkunftsarten.

 

Die Studie „So reist Österreich – so bucht Österreich: Informationsquellen, Entscheidungskriterien und Buchungsverhalten“ wurde als Eigenstudie von Whitebox in Zusammenarbeit mit der Willy Lehmann Markenagentur erstellt. Die Präsentation erfolgte in Kooperation mit dem Fachverband Hotellerie im Rahmen einer Pressekonferenz am 15. November in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

 

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2017-11-15


 
Linz: Heuer bereits 21 Vergewaltigungen im öffentlichen Raum Drucken E-Mail


Ungewohnt deutliche Worte eines Landespolizeikommandanten über Sexualverbrechen

 

 

Andreas Pilsl wies anlässlich der Klärung der Fälle darauf hin, dass die Zahl der Vergewaltigungen bzw. Vergewaltigungsversuche im öffentlichen Raum zuletzt angestiegen sei und eine nicht unerhebliche Zahl davon auf das Konto afghanischer Täter gehe. Heuer seien in Linz im öffentlichen Raum bereits 21 Vergewaltigungen bzw. Vergewaltigungsversuche verübt worden, rechnete er vor.  Das seien um sechs mehr als im ganzen Jahr 2014, die Zahl sei also seit der Flüchtlingswelle angestiegen.  Weiterlesen ....

 

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2017-11-14


 
Schnelle Reaktion seitens der Polizei Drucken E-Mail


Behördliche Ermittlungen laufen

 

Wir verlinken unsere Beiträge – zwecks Werbung – auf Facebook und Twitter.  So auch den gestrigen Beitrag „Der Bock als Gärtner“.  In diesem geht es unter anderem um Morddrohungen gegen einen Sicherheitsmann der Drogeriemarkt-Kette Müller.  Bei den zahlreichen Hasspostern dürfte es sich – zumindest den Namen nach zu schließen – um muslimische Mitbürger handeln.

 

Ein Follower auf unserem Twitter-Account fragte an, ob auch die Polizei davon wisse und nichts tue.  Die LPD Wien reagierte darauf recht schnell und teilte mit, dass ihnen der Vorfall bekannt sei und die Ermittlungen laufen.  Die Reaktion der Polizei finden wir positiv, denn auch User auf selbsternannten "Gutmenschen-Seiten" - und auch deren Beitreiber - sollten wissen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist.

 

 

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2017-11-14


 
Der Bock als Gärtner Drucken E-Mail


Morddrohungen gegen Sicherheitsmann auf Facebook-Account

"gegen Rassismus und Diskriminierung in Österreich"

 

Wie heute auf dem Account der Facebook-Gruppierung "Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co." berichtet wird, soll es am vergangenen Donnerstag in Wien Floridsdorf, in einer Geschäfts Fililale der Firma Müller zu einem tätlichen Übergriff eines Sicherheitsmannes, gegen eine Österreicherin mit türkischen Wurzeln gekommen sein.

 

Die Firma "Müller Drogeriemarkt Österreich" hat zwischenzeitlich Stellung genommen und auf ihrem Facebook-Account wie folgt gepostet.

 


 

Zum Vorfall selbst können wir nichts berichten, da wir ja nicht anwesend waren und uns auch keine zuverlässigen Zeugenaussagen vorliegen.  Zudem ist die ganze Angelegenheit mittlerweile Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

 

Über was wir allerdings berichten können, ist über die Facebook-Gruppierung "Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co".  Denn was sich auf dem besagten Facebook-Account abspielt, spottet wohl jeder Beschreibung.  Abgesehen davon, dass in unzähligen Kommentaren über den Drogeriemarkt Müller aufs Übelste hergezogen wird, gibt es bereits zahlreiche rassistische Äußerungen, ja sogar Morddrohungen gegen den Sicherheitsmann.  Nachfolgend einige „Gustostückerln“ die sich auf besagter Facebook-Seite finden:

 


 

Da gibt es also eine Facebook-Gruppierung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich aufzuzeigen und anzuzeigen.  Scheinbar hat sich diese Community aber selbst als Bock zum Gärtner gemacht.  Dies wird durch zahlreiche Kommentare zum „Müller-Vorfall“ einwandfrei dokumentiert.  Was die ganze Sache noch schlimmer macht ist die Tatsache, dass nicht einmal die Schuld des Sicherheitsmannes erwiesen ist, wobei auch eine solche keine Morddrohungen rechtfertigen würde.

 

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2017-11-13


 
Wien versucht Islamisierung zu verschleiern Drucken E-Mail


„Mohammed“ seit Jahren aus Liste der beliebtesten Vornamen

gestrichen, um alarmierende Entwicklung zu vertuschen

 

„Dieses Verhalten der rot-grünen Stadtregierung ist sinnbildlich für ihren Umgang mit der schleichenden Islamisierung Wiens, nämlich tarnen, täuschen und beschönigen“, kommentiert Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus die neuesten Enthüllungen der Kronen-Zeitung zu den ‚beliebtesten Vornamen‘ in der Bundeshauptstadt.

 

Dass immer mehr Eltern ihre Söhnen Mohammed nennen und mittlerweile Platz 5 im Ranking der beliebtesten Vornamen besetzen, sei eine direkte Folge der sündteuren Willkommenskultur von SPÖ und Grünen, die mittels sozialer Gießkanne der Islamisierung Wiens den roten Teppich ausrollen - im wahrsten Sinne des Wortes. „Dass die Stadtregierung gleichzeitig im besseren Wissen um die tatsächliche Entwicklung einfach ihre Bürger mit bewussten Unwahrheiten hinters Licht führen will, um ihre Politik des Stimmenkaufs bei Armutszuwanderern ungestört weiter vorantreiben zu können, könnte entlarvender nicht sein“, so Gudenus.

 

Zu den hier geborenen Mohammeds kämen Tausende dazu, die sich durch das Asylwesen Aufenthalt erschlichen hätten, weitere kämen durch Familiennachzug und Sozialflucht aus anderen Bundesländern, die bereits erkannt haben, dass das Angebot zu hoher Mindestsicherung die falschen Migranten anlocke, dazu.

 

„Heute ist der Name Mohammed auf Platz 5, dann Platz 4, Platz 3 und so weiter. Die FPÖ - und ich bin sicher auch die Mehrheit der autochonen Wiener und der hier lebenden nicht-muslimischen Migranten - will keine Zukunft in einem islamisch dominierten Wien.  Wir alle freuen uns gemeinsam, der SPÖ und dem, was dann von den Grünen noch übrig ist, bei der nächsten Wahl die Rechnung für ihre Politik der Verschleierung, des Hintergehens und der Islamisierung präsentieren zu können“, so Gudenus abschließend.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-11-12


 
Wiens schnellstes Taxi Drucken E-Mail


Bild der Woche 45/17

 



 


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2017-11-12


 
Islamisierung beginnt in Niederösterreich schon in der Volksschule Drucken E-Mail


Damit auch schon die Kleinsten wissen wo es in der Zukunft lang geht

 

Während in Wien die Islamisierung in fast allen Bezirken – mit Ausnahme in denen hochrangige Politiker(innen) wohnen – mit dem freien Auge erkennbar ist, verhält es sich in Niederösterreich scheinbar anders.  Scheinbar aber nur deshalb, weil der Schein trügt.  Es liegt vermutlich daran, dass der in Niederösterreich wohnenden Bevölkerung eine weit größere Fläche zur Verfügung steht und sich deshalb die Optik verliert.  Sieht man aber genauer hin, schaut die Sache schon ganz anders aus, wie dieser Beitrag dokumentiert.

 

 

Obig gezeigtes Lesebuch (Beispieltext von 2 Seiten) stammt nicht etwa aus einer Deutsch-Schule in einem islamischen Land oder aus dem muslimischen Religionsunterricht, sondern ist Pflichtlektüre in Volksschulen in Niederösterreich und findet dort im Unterricht Verwendung.  Wie hier einwandfrei dokumentiert wird, beginnt die Islamisierung der Bevölkerung (im konkreten Fall Kinder) in Niederösterreich schon in der Volksschule.

 

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2017-11-11


 
Sebastian Kurz outete sich als wahrer Fan von Western Union Drucken E-Mail


Geldtransfers von Migranten in ihre Heimatländer sind nicht neu

 


 

Warum regt man sich nun plötzlich auf? Hatte doch der Bundeskanzler in spe, Sebastian Kurz, auf die Geldtransfers von Migranten - in deren diversen Heimatländer - via Western Union (als deren wahrer Fan er sich outete), noch vor gar nicht so langer Zeit ein Loblied gesungen.

 

ZITAT Kurz: „Das kommt vor allem jenen Menschen zugute, die ihr Heimatland verlassen haben und in ihrem neuen Land noch über kein Bankkonto verfügen, sowie jenen, deren Familie in der alten Heimat keinen Zugang zum Finanzsystem hat.  Von diesem Geschäftsmodell profitieren weltweit besonders Menschen mit Migrationshintergrund.   Ich danke den Verantwortlichen von Western Union für ihr Engagement im Dienste der Integration."

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2017-11-10


 
Weiß Rudi Fußi überhaupt was Pogrom bedeutet? Drucken E-Mail


Im Zweifelsfall Wikipedia oder Duden bemühen

 

 

Wir finden, wenn man schon vom Novemberpogrom spricht bzw. schreibt, dann sollte man es wenigstens richtig schreiben.  Der Grund dafür liegt nämlich auf der Hand: Um nämlich zu demonstrieren, dass man auch verstanden hat, worum es dabei ging.  Andererseits sollte man dem politischen "Hans Dampf in allen Gassen" nicht zu viel abverlangen.

 

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2017-11-10


 
Polizei ließ tatkräftige Unterstützung angedeihen Drucken E-Mail


Polizisten halfen Busfahrer aus Tschechien beim Radwechsel

 

 

In der Augustinerstraße im 1. Wiener Gemeindebezirk, halfen gestern zwei Polizisten der Wiener Verkehrsabteilung mit vereinten Kräften, einem tschechischen Busfahrer beim Radwechsel.

 

Dank der tatkräftigen Unterstützung der beiden Beamten, wurde der Verkehr bei der Albertina nicht all zu lange aufgehalten und der Busfahrer konnte nach 20 Minuten seine Reise fortsetzen. Ein Bravo an die beiden Wiener Polizisten!

 

E. Weber

2017-11-10


 
Nächster Kindergarten-Skandal in Niederösterreich Drucken E-Mail


Diesmal im Landeskindergarten Wampersdorf

 

 

Die Mikl-ÖVP verwandelt unsere Kindergärten in türkische Erziehungsanstalten, wo bereits unsere Kleinsten islamisiert werden“, so der FPÖ-Spitzenkandidat LAbg. Udo Landbauer.  Nach dem Skandal in Gablitz gibt es nun eine Fortsetzung und zwar im NÖ Landeskindergarten Wampersdorf (Bezirk Baden).

 

„Jeden Donnerstag müssen die Kinder mit einer interkulturellen Mitarbeiterin türkisch lernen und türkische Lieder singen. Zudem trägt die Mitarbeiterin ein Kopftuch.  Damit ist die ÖVP Niederösterreich am Gipfel der Anbiederung an den Islam angelangt.  Die türkische Sprache und das islamische Kopftuch als Zeichen der Unterdrückung der Frau haben in unseren Kindergärten nichts verloren“, kritisiert Landbauer und fordert ein sofortiges Aus von interkulturellen Mitarbeitern und ein Verbot von Türkisch-Unterricht in den Kindergärten.

 

Seitens der Kindergartenleitung versicherte man den Eltern zunächst, dass die muslimische Pädagogin ausschließlich für zwei Integrationskinder zuständig sei. Um ihnen den Umgang mit den anderen Kindern zu erleichtern und sprachliche Hürden zu überbrücken.  Doch dann kam die bittere Wahrheit ans Tageslicht: „Die muslimische Pädagogin spricht selbst nur gebrochen Deutsch, ist Kopftuchträgerin und ‚beglückt‘ alle Kinder auf Türkisch in Form von Tänzen, Spielen und islamischen Festen“, deckt Landbauer auf.  Einziger Kommentar seitens der Kindergartenleitung gegenüber einer erbosten Mutter: „…Ich weiß nicht, wo das Problem ist!  Sie fahren auch in andere Länder auf Urlaub…“

 

Die interkulturelle Mitarbeiterin selbst meinte lapidar: „… Vielleicht singen wir bald schon ‚Alle meine Entchen‘ auf Türkisch…“  Landbauer: „Es ist skandalös und schockierend, wie die ÖVP in Niederösterreich mit unseren Kleinsten umgeht und muslimische Bräuche bereits in die Kindergärten getragen werden.  Was kommt als nächstes?  Sollen die interkulturellen Mitarbeiter unseren Kindern künftig womöglich das Schächten beibringen?“

 

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2017-11-08


 
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