Strache fordert: Aktion scharf gegen die Muslimbruderschaft Drucken E-Mail


Radikale Gruppierungen müssen verstärkt kontrolliert und gegebenenfalls verboten werden

 

„Die Ausbreitung des radikalen Islam in Wien ist die Keimzelle allen terroristischen Übels. Gerade in Wien hat man lange genug salafistsichen Umtrieben zugesehen, damit muss nun endgültig Schluss sein“, so der freiheitliche Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache, der eine Aktion scharf gegen alles und jeden, der radikal-islamistische und damit verbrecherische Ideologien forciert, fordert. „Allen voran die Muslimbruderschaft, die vom deutschen Verfassungsschutz längst beobachtet wird, gehört in Österreich endlich verboten. Ein entsprechender FPÖ-Antrag wurde längst eingebracht!“, so der FPÖ-Chef weiter.

 

Zudem verlangt Strache dringend notwendige und sofortige strenge Kontrollen von muslimischen Kindergärten, Schulen und Vereinen, aber auch ein sofortiges Verbot von Koranverteilungen auf öffentlichen Plätzen und Straßen der Bundeshauptstadt. „Salafismus darf in Wien nicht salonfähig werden“, macht Strache deutlich und erinnert an einen interreligiösen Dialog im Saudi Zentrum im Herbst 2015, an dem Ibrahim El Zayat, der Chef der deutschen Muslimbruderschaft, teilgenommen haben soll.

 

"Die heute präsentierte Studie ist ein erster, kleiner Schritt, nichts desto trotz fordere ich eine klare Distanzierung zu radikal-islamistischen Verbänden aller politischen Ebenen – vom Bundespräsidenten über Kanzler und Vizekanzler bis hin zu Bürgermeister Häupl. Muslimischen Extremisten darf bei uns nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden", meint Strache abschließend.

 

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2017-09-14


 
"Verein gegen Tierfabriken" auf Islamkurs? Drucken E-Mail


VGT schreibt von „Zwang zur Verabreichung von Schweinefleisch in Kindergärten und Schulen“

 



 



 


Ist man beim "Verein gegen Tierfabriken" (VGT) nun auf einen Islamkurs eingeschwenkt?  Diese Frage stellen wir uns deshalb, weil auf dessen Webseite heute ein Verbot von Schweinefleisch aus Tierfabriken in Österreichs Kindergärten gefordert wird.  Dass es bei der Aufzucht von Schlachttieren bei etlichen Betrieben zu Missständen kommt, ist sicher nicht zu leugnen.  Aber das betrifft ja nicht nur Schweine, sondern auch Rinder und Geflügel.  Zudem ist es dies nicht nur ein österreichisches sondern ein weltweites Problem.  Interessanterweise werden ausländische Tierfabriken im Beitrag des VGT nicht erwähnt.

 


Also warum gerade die Forderung nach einem Schweinefleisch-Verbot aus Österreichs Tierfabriken?  Dazu der VGT: „Seit einigen Monaten zieht sich ein Thema durch die österreichische Medienlandschaft: der Zwang zur Verabreichung von Schweinefleisch in Kindergärten und Schulen.“ Hier scheint man bei den Tierschützern Äpfel mit Birnen zu verwechseln.  Es geht nicht um einen „Zwang zur Verabreichung von Schweinefleisch“ sondern schlicht und einfach darum, dass Verantwortliche in gewissen Kindergärten und Schulen, scheinbar aus falsch verstandener Toleranz, das Angebot von Schweinefleisch auf ihren Speiseplänen streichen wollen bzw. schon gestrichen haben.

 


Interessant finden wir es, wenn David Richter, VGT-Kampagnenleiter, unter anderem meint: „Als dreifacher Vater weiß ich, wie feinfühlig und tierlieb gerade kleine Kinder sind.  Es löst höchste Entzückung aus, wenn man den Kleinen Schweine oder gar Ferkel zeigt, wenn sie sie berühren dürfen und mit ihnen spielen.“ Interessant ist seine Aussage deshalb, weil sich die Tierliebe bzw. Feinfühligkeit von Richters Nachwuchs scheinbar nur auf kleine Schweine und nicht auf Küken und Kälber bezieht.  Würde er beispielsweise aus veganen Gründen den Verzehr sämtlicher Tiere ablehnen, könnten wir das verstehen.  Aber nur ein Verbot von Schweinefleisch zu fordern, sieht für uns wie eine Schwenkung auf einen Islamkurs aus.

 


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2017-09-14


 
Heute muslimische Mehrheit an den Schulen, morgen in ganz Wien Drucken E-Mail


Wohin hat uns die SPÖ nur gebracht?

 

„Der Artikel in der aktuellen Ausgabe des Kurier, wonach muslimische Kinder an Wiens Pflichtschulen heuer erstmals die Mehrheit bilden, müsste eigentlich bei jedem Österreicher die Alarmglocken schrillen lassen“, so Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus. Schon heute gibt es aufgrund der Unterwürfigkeit von SPÖ, ÖVP und Grünen gegenüber dem Islam an immer mehr Kindergärten und Schulen in Wien kein Schweinefleisch mehr, Kreuze werden abgehängt und christliche Feste umbenannt oder abgesagt. „Die unsägliche rot-grüne Stadtregierung hat mit ihrer dumpflinken Willkommenspolitik nicht nur hunderte Millionen Euro aus dem Steuertopf verbrannt, sondern mit ihrer Anbiederung an mögliche neue Wähler die Interessen der Wiener Bevölkerung auch in jeder anderen Hinsicht verraten“, so Gudenus.

 

„Heute bilden muslimische Pflichtschüler eine Mehrheit, doch das ist nur der Anfang. Und was dann“, fragt Gudenus und warnt vor einer muslimischen Mehrheit in Wien vor allem im Hinblick auf die zunehmende Radikalisierung in Kindergärten, Schulen und Moscheen. Gudenus ist daher überzeugt, dass die kommende Nationalratswahl eine Schicksalswahl für Österreich darstellt. Wer nicht will, dass der politische Islam in Österreich weiter hofiert, gefördert und finanziell massiv unterstützt wird, muss SPÖ, ÖVP und Grünen am 15. Oktober eine klare Absage erteilen. Diese Parteien haben zehntausende Wirtschaftsmigranten aus muslimischen Ländern ohne Kontrolle ins Land geschleust, der Familienzuzug steht uns noch ins Haus. Die Hauptlast hat durch die luxuriösen Sozialleistungen für Menschen, die nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben und das wahrscheinlich auch nie tun werden, wie immer Wien zu tragen.

 

„Es darf daher nicht weiter Steuergeld für die Ausbreitung islamischer Kindergärten, Schulen und Vereine verschwendet werden. Auch ein Imam-Studium an der Universität Wien etwa ist notwendig wie ein Kropf. Schluss damit“, fordert Gudenus. Zudem müssten alle muslimischen Gefährder, Hassprediger und sonstige Fanatiker unverzüglich abgeschoben werden. „Nur mit einer bei der Wahl gestärkten FPÖ kann diese beängstigende Entwicklung noch aufgehalten werden“, betont Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-09-13


 
Die Sorgen der Grünen Penzing möchten wir haben Drucken E-Mail


Geschlechtersensible Kinderbücher für Kindergärten gefordert

 

In der morgigen öffentlichen Bezirksvertretungssitzung, die um 16:00 Uhr, in Wien 14., im Festsaal des Pflegewohnhauses Baumgarten, Seckendorfstraße 1 stattfinden wird, werden die Grünen Penzing mehreren Anträge stellen. Unter diesen Anträgen finden sich unter anderem Forderungen nach geschlechtersensible Kinderbücher für Kindergärten und städtischen Büchereien Penzings.

 

 

„Noch viel zu oft finden sich dort ausschließlich Strukturen vergangener Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte“, ist unter anderem in den Anträgen zu lesen.  Interessant ist unter anderem auch folgende Antragsbegründung:  „In Kindergärten kann sehr gut gegen gängige Vorurteile und Rollenklischees gearbeitet werden ........ oder Kleidungsstücke einem bestimmten Geschlecht zugeordnet etc.“ Tja, scheinbar haben es die Grünen in Penzing noch nicht begriffen, dass bestimmte Kleidungsstücke, wie beispielsweise Büstenhalter, dem weiblichen Geschlecht vorbehalten sind und daher auch diesem zugeordnet werden.

 

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2017-09-12


 
Wissensdefizit beim Mediensprecher der Grünen Drucken E-Mail


Aber Hauptsache gegen die FPÖ hetzen können

 

 

Facebook-Posting vom vergangenen Wochenende

 

Dass obiger Kommentar (Screenshot) nicht einer gepflegten Umgangssprache entspricht und man diesen möglicherweise auch als rassistisch werden könnte, ist nicht von der Hand zu weisen.  Allerdings ist auch diesbezüglich das Wissensdefizit des Mediensprecher der Grünen, Dieter Brosz, nicht von der Hand zu weisen.  Denn dieser teilte heute in Bezug auf obig gezeigtes Facebook-Posting mit, dass ein Funktionär der FPÖ Trumau, den senegalesischen Fußballspieler Sadio Mane vom Liverpool FC nach einem Foul im Fußballspiel gegen Manchester City vom vergangenen Wochenende in einem Facebook-Posting folgenderweise beschimpft hat: „Die schwarze Drecksau gehört für mindestens sechs Monate gesperrt. Alles andere wäre Bimbo Bonus. Würde mich aber nicht wundern.“ So weit, so nicht gut, denn augenscheinlich im völligen Wissensdefizit, dass der betreffende User seit 18. April 2017 alle seine Funktionen bei zurückgelegt hat und seit 24. April 2017 (also bereits knapp ein halbes Jahr) dezidiert kein Mitglied der FPÖ NÖ mehr ist, reitet der Mediensprecher der Grünen wie folgt, unqualifizierte Attacken gegen die FPÖ.

 

„Anscheinend sind bei der FPÖ alle Dämme gebrochen. Das Posting kann nur als offener Rassismus qualifiziert werden“, so der Grüne Mediensprecher Dieter Brosz und ergänzt: „Wir Grüne bringen eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen dieses menschenverachtende Posting ein. Die FPÖ vergiftet das gesellschaftliche Klima in Österreich und gefährdet damit den Zusammenhalt. Das ist ein weiterer unerträglicher Fall in den Reihen der Freiheitlichen“.

 

Nachfragen ob der betreffende Posting-Verfasser, zum Zeitpunkt seines Postings, überhaupt noch Funktionär der FPÖ ist, schien Brosz für überflüssig gehalten zu haben.  Wie bereits erwähnt, ist betreffender Poster nicht einmal mehr Mitglied der FPÖ NÖ.   Tja, mit diesem Wissensstand hätte man ja auch schlecht gegen die FPÖ hetzen können.

 

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2017-09-11


 
Oberbank fördert die Ajatollahs Drucken E-Mail


STOP THE BOMB kritisiert Deal mit antisemitischem

iranischen Regime und warnt vor Nordkorea-Szenario

 

Das Bündnis STOP THE BOMB kritisiert scharf den geplanten Iran-Deal der österreichischen Oberbank, der am 21. September in Linz in Anwesenheit von Vertretern des iranischen Regimes unterzeichnet werden soll. Laut dem Chef der Bank wäre es das erste Abkommen einer europäischen Bank nach der weitgehenden Aufhebung der Iran-Sanktionen.

 

Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB, verweist angesichts der angespannten Situation in Korea darauf, dass jedes Geschäft mit dem iranischen Regime das iranische Atom- und Raketenprogramm finanziert: „Die Ajatollahs bekommen gerade vorgeführt, wie man wenige Jahre nach einem Atomabkommen, das bereits 1994 mit Nordkorea geschlossen wurde, zur Nuklearwaffenmacht werden kann. Das dazu benötigte Geld will dem Regime in Teheran nun offenbar auch die Oberbank verschaffen. Auch nach der Sanktionsaufhebung gilt: Wer mit dem Mullah-Regime Geschäfte macht, finanziert die Vernichtungsdrohungen gegen Israel, die Unterdrückung der iranischen Bevölkerung, die regionale Expansion des Regimes und den Griff nach der Technologie der Massenvernichtung.“

 

Grigat weiter: „Wieder einmal prescht ausgerechnet ein österreichisches Unternehmen vor, wenn es darum geht, mit dem Holocaustleugner-Regime in Teheran Geschäfte zu treiben. Die Oberbank stellt sich in die schlechte Tradition der langjährigen Kooperationspolitik Österreichs gegenüber dem iranischen Regime. Andere Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass Geschäfte mit dem iranischen Regime nicht nur moralisch äußert verwerflich sind, sondern auch weiterhin ausgesprochen riskant bleiben.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-09-10


 
Gudenus zur Mauer-Causa: Stadt Wien wird sich verantworten müssen Drucken E-Mail


Wiener FPÖ kündigt Serie von Anfragen an

 

Bezüglich der Farce rund um den Mauerbau am Wiener Ballhausplatz will der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus von Seiten der Stadtregierung Klarheit: „Gewiss ist in diesem ganzen Chaos eines: Die Stadt Wien trägt sehr wohl Verantwortung, auch wenn der Schwarze Peter nun von einem zum anderen geschoben wird und sich nun niemand zuständig fühlt. Darüber will ich volle Aufklärung!“ Dementsprechend kündigt Gudenus an, dass der freiheitliche Klubobmann Dominik Nepp im Zuge einer der kommenden Sitzungen im Wiener Rathaus schriftliche wie auch mündliche Anfragen einbringen wird. „Wer ist hier tatsächlicher Auftraggeber und vor allem, wie viel hat der ganze Spaß bis jetzt gekostet und was kommt noch auf die Wienerinnen und Wiener zu“, will Gudenus wissen. „Es kann nicht sein, dass hier wieder viele Steuereuro für nichts verbraten werden!“ Auch wird zu überlegen sein, welche weiteren Prüfmaßnahmen veranlasst werden können. „Ich denke, dass diese Causa durchaus auch ein Fall für den Stadtrechnungshof sein kann. Wir werden uns das genau ansehen und gegebenenfalls ein Prüfverfahren verlangen.“

 

Zudem bleibt Gudenus weiterhin auf seinem Standpunkt, dass es mehr als schäbig ist, dass ausgerechnet jene, die eine unkontrollierte Massenzuwanderung und damit einen deutlichen Anstieg der Terrorgefahr verschuldet haben, sich hinter Mauern verschanzen, während die Wiener Bevölkerung sowie Touristen in der Stadt der Gefahr weiter ausgesetzt sind: „Wieso sperrt sich die Stadtregierung so massiv gegen die Idee, versenkbare Poller am Beginn von Fußgängerzonen und belebten Plätzen – dazu zählt fraglos auch der Ballhausplatz – zu installieren? Auch diesbezüglich will ich vom Bürgermeister klare Antworten“, nimmt Gudenus Häupl in die Pflicht.

 

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2017-09-10


 
Mauergroteske am Ballhausplatz Drucken E-Mail


Symptomatisch für die Politik von Rot und Schwarz

 

Die bisher verbreitete Version, dass hauptsächlich die kakanisch- österreichische Beamtenstruktur für den (nun gestoppten) Bau der "Wiener Mauer" verantwortlich sei, gerät etwas ins Wanken. Das Innenministerium gab nun der "Krone" Einblick in sämtliche Protokolle zum Bau des Anti- Terror- Walls. Darin zeigt sich: Die Mauer- Idee kam von der Magistratsabteilung 28, Kanzleramt und Präsidentschaftskanzlei waren alle Pläne bekannt, sie übernehmen auch die Kosten. Weiterlesen …

 

Wie nun der Kronen Zeitung (obiger Absatz) zu entnehmen ist und damit auch offenkundig geworden ist, haben nämlich das Bundeskanzleramt und die mehrheitlich rote Stadt Wien den abenteuerlichen - und jetzt in aller Eile gestoppten Mauerplan - selbst entworfen. Auch nachfolgendes Video, welches vom Bundeskanzleramt am 03.08.2017 selbst auf Youtube eingestellt wurde, stellt unter Beweis, dass man im Bundeskanzleramt sehr wohl über den Mauerbau gewusst haben muss.

 

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Der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl, hält in einer heutigen Presseaussendung zu der Mauergroteske am Ballhausplatz wie folgt fest:

 

Die Groteske rund um den „antiislamischen Schutzwall“ am Ballhausplatz nimmt immer skurrilere Züge an. Nachdem die Empörung darüber offenbar nicht einmal mehr im Kanzleramt zu überhören war, gingen gestern flugs Kanzler und Kanzleramtsminister in die Offensive um mit ernsten Mienen zu beteuern, dass sie ja von alldem gar nichts gewusst hätten. Laut den heute veröffentlichen Protokollen wusste man aber im Bundeskanzleramt seit dem Jahr 2015, dass eine Mauer gebaut wird. Seit 15.März dieses Jahres ist die Detailplanung bekannt. Es ist denkunmöglich, dass SPÖ-Bundeskanzler Kern und Kanzleramtsminister Drodza nicht informiert waren. Kern und Drozda sollen sich ihrer Verantwortung stellen statt die Ahnungslosen zu spielen. Bei so viel Pharisäertum bleibt einem doch glatt der Mund offen.

 

Nach fünf Besprechungen im Kanzleramt – allesamt im Jahr 2015 – wurde klar und deutlich mittels Protokoll festgehalten, welche Ausgestaltung (Blumentröge, Granitpoller) und welchen Zweck (Anprallschutz) die bauliche Maßnahme vor dem Kanzleramt haben soll. Auch die Kostenübernahme wurde vom Kanzleramt zugesagt. Besonders bemerkenswert an der Politamnesie unserer Regierungsspitze ist zudem die Tatsache, dass ja der Kanzler höchstpersönlich vor ein paar Tagen den Bauarbeitern medienwirksam Wasser vorbeigebracht habe. Es sei fast undenkbar, dass der für seine Volksnähe und Beredsamkeit bekannte Bundeskanzler mit den Bauarbeitern nicht über den Baufortschritt geplaudert habe. Weiters stelle sich die Frage, wer nun den Baustopp verhängen konnte: Das ist ein Zusammenspiel von zwei Ministerien mit der Gemeinde Wien. Dass Kanzler Kern nun den Baustopp anordnen kann, ist ein Schmierentheater.

 

Zusammenfassend muss festgehalten werden, dass dem nunmehrigen Verhalten von Kern und Drozda sowie deren eigenwilligen Rechtfertigungen kein Glauben geschenkt werden könne. Aus diesem Grund hat die FPÖ heute eine umfassende parlamentarische Anfrage an den Bundeskanzler gerichtet um ein wenig Licht ins Dunkel dieser Angelegenheit zu bringen. Spätestens mit 15. Oktober werde der Spuk mit diesem Kanzler ohnehin beendet sein und Kern könne sich ja danach in der Wiener Pizzeria Pinoccio um einen Job bewerben. Kernkompetenz habe er für diese künftige Tätigkeit jedenfalls erworben.

 

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2017-09-08


 
Peinliche Panne auf offizieller KAV-Webseite Drucken E-Mail


Wehsely wird von Generaldirektion immer noch als Eigentümervertreterin geführt

 

 

Den im Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik stehenden Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) zeichnet zwar eine hoffnungslos aufgeblähte Verwaltung mit ungesund hohen Managergagen aus – aber nicht unbedingt rasche Handlungsfähigkeit.  Das trifft scheinbar auch auf die Konzernkommunikation zu. Auf der offiziellen Homepage der Generaldirektion wird aktuell immer noch „Gesundheitsstadträtin Mag. Sonja Wehsely“ als Eigentümervertreterin geführt.  Das ist immerhin mehr als ein halbes Jahr, nach ihrem nicht ganz freiwilligen Rückzug aus der Wiener Politik.

 

Herausgeber der besagten Webseite ist die Stadt Wien – Wiener Krankenanstaltenverbund, die Verantwortung für den betreffenden Seiteneintrag und die Nicht-Aktualität wird mit Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. gezeichnet.   Das ist zwar nur höchst peinlich, aber ein bezeichnendes Symptom dafür, dass es im KAV offenbar wirklich an allen Ecken und Enden krankt.  Aber vielleicht besteht im Zuge der völligen Neustrukturierung auch hier Aussicht auf Besserung.

 

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2017-09-07


 
Facebook sperrte User wegen (noch dazu verhaltener) Kritik am Islamismus Drucken E-Mail


Ist Facebook auf der Admin-Ebene bereits von Islamisten unterwandert?

 

Meinungsfreiheit auf Facebook hat ungefähr gleich viel zu tun, wie Mutter Theresa mit einer Pornofilmproduktion. Viele Facebook-Nutzer(innen) beschweren sich darüber, dass ihre Inhalte gelöscht oder sie wegen einem Kommentar vorübergehend auf Facebook gesperrt wurden.  Diesbezügliche Anfragen beim sozialen Netzwerk bleiben in fast allen Fällen unbeantwortet. Nach welchen Kriterien bei Facebook entschieden wird, ob ein Kommentar/Inhalt einer Löschung oder Sperre „würdig“ ist, ist und bleibt ein wohlbehütetes Geheimnis von Facebook.  An und für sich wären diese Tatsachen nicht wirklich erwähnenswert, wenn uns nicht nachfolgendes heutig verfasstes FB-Posting in die Hände gefallen wäre:

 

 

Da bestrafte also Facebook einen Nutzer mit einer 30tägigen Sperre, weil dieser am Islamismus (noch dazu verhaltenen) Kritik geübt hatte. Scheinbar sitzen bei Facebook bildungsferne Admins, die keine Ahnung haben, was Islamismus bedeutet.  Da wollen wir doch diese Personen - mittels nachfolgendem Screenshot - diesbezüglich ein wenig aufklären.

 

 

Sollten sich entgegen unserer Annahme unter den Admins bei Facebook keine bildungsferne Personen befinden, kann es nur eine Alternative geben.  Nämlich jene, dass das Soziale Netzwerk auf der Admin-Ebene bereits von Islamisten unterwandert ist.  Darüber sollte sich Herr Zuckerberg - speziell in Hinsicht auf seine Herkunft – ernsthafte Gedanken machen.

 

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2017-09-06


 
Terrorgefahr bekämpfen bedeutet Wien islamismusfrei zu machen Drucken E-Mail


Forderung nach Poller als Schutzmaßnahme bleibt aufrecht

 

Während man sich in der Bundespräsidentschaftskanzlei und dem Bundeskanzleramt um satte 1,5 Mio. Euro einbunkert, weigern sich die österreichische Bundesregierung sowie die Wiener Stadtregierung immer noch, das Terror-Übel bei der Wurzel zu packen. Seit vielen Monaten warnen Islam- und Terrorexperten davor, dass in Wien viele potentielle Gefährder niedergelassen sind und von hier aus ihr Netzwerk weiter ausbauen. „Anstatt Mauern zu bauen und sich selbst in Sicherheit zu bringen, ist es hoch an der Zeit, das soziale Anreizsystem abzuschaffen. Es kann nicht weiter angehen, dass sich potentielle Terroristen auch noch von uns durchfüttern lassen. Zudem können Muslime, die in irgendeiner Form durch Fanatismus und religiösen Radikalismus aufgefallen sind, nicht länger bei uns im Land bleiben“, nimmt der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus die Regierenden in die Pflicht.


Österreich ist ein Paradies für kriminelle Ausländer, da einerseits die Strafen viel zu milde ausfallen und andererseits kaum Abschiebungen von Straftätern vorgenommen werden. „Zum Schutz der österreichischen und im Speziellen der Wiener Bevölkerung muss endlich auf politischer Ebene gehandelt werden“, fordert Gudenus. Um jene Menschen zu schützen, die sich auf belebten Plätzen, in Fußgängerzonen oder bei Veranstaltungen bewegen, bleibt Gudenus auf seiner Forderung, versenkbare Poller zu installieren. „Das bedeutet zwar keine Lösung der Terrorbedrohung, aber immerhin lassen sich so die Menschen in unserer Stadt etwas schützen“, richtet Gudenus der rot-grünen Stadtregierung aus, endlich Maßnahmen umzusetzen. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-09-05


 
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