Stellungnahme von Alfred Hoch zu Vorwürfe der sexuellen Belästigung Drucken E-Mail


Beitrag auf oe24.at, dem Internetportal der Tageszeitung ÖSTERREICH

 

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Dazu Alfred Hoch in einer heutigen Presseaussendung:


Die heute auf oe24.at getätigte Darstellung der ehemaligen ÖVP-Wien-Mitarbeiterin Jutta Salzer, ich hätte sie während meiner Zeit als Landesgeschäftsführer sexuell belästigt, ist von Grund auf falsch und entbehrt jeglicher Grundlage.  Weder bei den angegebenen Veranstaltungen, noch bei anderen, hat es irgendeine Form eines körperlichen Kontakts mit Frau Salzer gegeben, auch keinen, der falsch zu verstehen gewesen wäre.  Beim angesprochenen Ball war ich sogar mit meiner damaligen Freundin und heutigen Frau anwesend, die auch neben mir saß.

 

Es gab auch keine Kündigung von Frau Salzer, sondern eine einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses, wegen unterschiedlicher Auffassungen der Außendarstellung der ÖVP-Wien.  Diese Auflösung wurde im Beisein des Betriebsrates geschlossen, die vereinbarte Summe war Teil dieser Vereinbarung.  Die von Frau Salzer erhobenen Vorwürfe sind somit allesamt völlig aus der Luft gegriffen.  Ich bin sprachlos über diese Unwahrheiten, insbesondere, weil mein Verhältnis mit Frau Salzer immer ein sehr gutes war, so sind wir ihr im Zusammenhang mit ihren gesundheitlichen Problemen immer entgegen gekommen.

 

Selbstverständlich kann ich die Vorwürfe nicht so stehen lassen und sehe mich gezwungen, nach Prüfung, alle rechtlich möglichen Schritte einzuleiten.  Ebenso fassungslos macht mich die Tatsache, dass ich von ÖSTERREICH in keiner Form mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, geschweige denn die Möglichkeit einer Stellungnahme eingeräumt bekommen habe.

 

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2017-11-05


 
Geistig sinnbefreite Verkehrsbereiche auf der Bundesstraße 49 Drucken E-Mail


Sollen diese Bereiche zur Abzocke von Autofahrern dienen?

 

Eine verkehrstechnische Einrichtung auf der Bundesstraße 49 in Niederösterreich, die bei zahlreichen Autolenkern Erstaunen auslöst, wurde uns gestern gemeldet.  Aus dem Nichts tauchen bei Kilometer 2,2 bis 2,8 und 5,6 bis 6,0 – an beiden Fahrbahnrändern, der dort sehr breiten und schnurgeraden Straße – rote Sperrlinien auf.  Diese Sperrlinien markieren Straßenbereiche, die nicht befahren werden dürfen und sind zusätzlich mit einem fixen Tempolimit (kein Provisorium) von 50 km/h gekennzeichnet.  Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf Bundesstraßen ist normalerweise 100 km/h.

 

 

In den eingangs erwähnten Bereichen gibt es keine Baustelle und auch keine Anzeichen dafür.  Auch ist es nicht ersichtlich, wofür diese Verkehrsflächen dienen sollen - wie beispielsweise Radwege - was natürlich völlig unsinnig wäre.  Auch ist der Grund für das Tempolimit nicht ersichtlich, geschweige denn nachvollziehbar. Aber möglicherweise rüstet man die gekennzeichneten Bereiche noch mit Radarboxen nach, um bei Autofahrern abzocken zu können, die sich nicht ans Tempolimit von 50 km/h in den geistig sinnbefreiten geschaffenen Verkehrsbereichen halten.  Dann würden diese nämlich einen Sinn ergeben.

 

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2017-11-05


 
Peter Pilz erklärt nach Belästigungsvorwürfen seinen Rücktritt Drucken E-Mail


Video der heutigen Pressekonferenz

 


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2017-11-04

 
PENNY bietet statt Nikoläuse schwule Zipfelmänner an Drucken E-Mail


Da wird selbst die muslimische Kundschaft keine Freude haben

 

Regelmäßig fährt der Lebensmittel-Discounter PENNY einen Shitstorm ein, da er in seinem Sortiment Schoko-Nikoläuse durch „Zipfelmänner“ ersetzt.  Unzählige Kunden beschweren sich deswegen darüber, da sie befürchten, dass damit einer fortschreitenden Islamisierung in der Supermarktlandschaft Vorschub geleistet wird.

 

 

Dieses Jahr ist es durchaus möglich, dass PENNY auf seinen angebotenen Zipfelmännern (s. Screenshot) sitzen bleiben wird.  Es ist kaum anzunehmen, dass die muslimische Kundschaft auf schwule Zipfelmänner abfahren wird.  Denn Homosexualität und Islam lässt sich schwer vereinbaren.  Wer es nicht glauben mag, der möge doch einen Blick in den Koran riskieren.  Möglicherweise ist deshalb auch der Verkauf, welcher mit Montag dem 6. November 2017 beginnt, für kurze Zeit begrenzt.

 

Ob auch der Erwerb konventioneller Schoko-Nikoläuse bei PENNY möglich ist, geht aus dem konkreten Angebot (s. Screenshot) leider nicht hervor.

 

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2017-11-03


 
Twitter-Account des Islamkritikers Hamed Abdel Samad gesperrt Drucken E-Mail


Wie weit reicht der Einfluss des politischen Islams in die sozialen Netzwerke hinein?

 

Nach Akif Pirinçci hat es nun einen weiteren muslimischen Islamkritiker auf Twitter erwischt.  Der Account von Hamed Abdel Samad wurde nämlich heute gesperrt.

 

 

Da stellt sich die Frage, wie weit der Einfluss des politischen Islams in die sozialen Netzwerke hineinreicht?  Allerdings muss man den Gesperrten auch eine gewisse Mitschuld geben, haben sie doch Twitter und Co. zu viel Bedeutung zugemessen, anstatt einen eigenen unabhängigen Blog (der sicher nicht die Reichweite hat) zu hegen und zu pflegen.  Auch dürften die beiden Herren - wie auch unzählige andere Nutzer von sozialen Netzwerken - dem Irrtum unterlegen sein, dass man auf diesen seine Meinung frei äußern darf.

 

Auch wir betreiben Accounts auf Twitter und Facebook, nutzen diese allerdings lediglich als Werbeplattform für diese Webseite.  Also wenn es zu einer Sperre kommt – auf Facebook passierte uns dies schon einige Male, speziell vor Wahlen - ist dies halb so wild.  Wer sich nur oder überwiegend den sozialen Netzwerken ausliefert läuft unweigerlich in Gefahr, sich dem Willen von irgendwelchen – zum Teil unqualifizierten - Admins oder einem politischen Diktat auszusetzen.

 

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2017-11-03


 
Pensionistenverband bezeichnet XXXLutz-Werbespot als skandalöse Entgleisung Drucken E-Mail


Klage beim Werberat wegen  „Spar Dir den Kommentar, sonst kommst Du ins Heim“ -Sager

 

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Der Pensionistenverband Österreichs kritisiert den neuesten Werbespot des Möbelriesen XXXLutz.  In dem Spot „Das sind die 10 Gebote des XXXLutz“ sagt Darsteller Max Putz zu Oma Putz den Satz: „Spar Dir den Kommentar, sonst kommst Du ins Heim“.   Pensionistenverbands-Generalsekretär Andreas Wohlmuth dazu: „Eine skandalöse Entgleisung, eine offene Drohung gegenüber alten Menschen, eine Aussage, wie man sie längst überwunden geglaubt hat!“

 

Wohlmuth kündigte an, dass der Pensionistenverband Klage gegen den Werbespot des Möbelhauses beim Österreichischen Werberat einbringen wird.  Wohlmuth: „Wehret den Anfängen! Ältere verächtlich machen, zu drohen, sie ins Heim abzuschieben, ist definitiv nicht lustig! Das ist kein Kavaliersdelikt, das ist ein ungeheuerliches Fehlverhalten!  Wir erwarten den sofortigen Stopp des Werbespots und eine Entschuldigung der Geschäftsführung gegenüber älteren Menschen!“, so Wohlmuth abschließend.

 

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2017-11-02


 
Seit wann arbeitet die AK-Niederösterreich kostenlos? Drucken E-Mail


Zwangsbeiträge sind ein gutes Geschäft

 

Da zurzeit die Forderung nach einer Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft bei den Kammern in aller Munde ist, ist uns ein vorgestriger Beitrag der AK-Niederösterreich ins Auge gestochen.  In diesem lobt sich die AK-Niederösterreich selbst über den Klee, dass sie für eine 52-jährige Kellnerin aus dem Weinviertel, 3.000,- Euro Abfertigung erstritten habe.

 

Im Beitrag der AK-Niederösterreich ist unter anderem wie folgt zu lesen: „Nach 17 Jahren weitgehend korrekter Zusammenarbeit und einer einvernehmlichen Trennung aus Gesundheitsgründen wartete auf eine 52-jährige Kellnerin aus dem Weinviertel die große Enttäuschung. Ausgerechnet die Abfertigung des Beisels, in dem sie fast die Hälfte ihres Berufslebens verbracht hatte, fiel auffallend niedrig aus. Die Chefin hatte die sechs Monatsgehälter nur nach dem Grundlohn berechnet und nicht nach dem Durchschnittslohn, wie vorgeschrieben. Und das war der Lohn für 30 Stunden – und nicht für die 40 Stunden, die die Betroffene regelmäßig gearbeitet hatte.“

 

Wie es sich herausstellte, lag der Irrtum einem Rechenfehler zu Grunde, welcher durch eine nachträgliche Kontrolle der AK festgestellt wurde, nachdem die betroffene Kellnerin ihre Abrechnung durch diese kontrollieren ließ.  Wie die Kämmerer selbst einräumen, hatte das Unternehmen nicht berücksichtigt, dass die Teilzeitbeschäftigte regelmäßig Überstunden geleistet hatte.

 

 

Nun wollen wir den Erfolg der AK-Niederösterreich nicht schmälern, immerhin erhielt die Kellnerin nachträglich 3.000,- Euro.  Allerdings dürfte der Schlusssatz im Beitrag der AK-Niederösterreich an Präpotenz wohl nicht zu überbieten sein.

 

 

Kostenlose Kontrolle? Hier scheinen die Kämmerer wohl vergessen zu haben, dass die betroffene Kellnerin zumindest 17 Jahre - oder mit den Worten der AK ausgedrückt: „...fast die Hälfte ihres Berufslebens“ - ihren Zwangsbeitrag an die Arbeiterkammer bezahlt hat.  Dies gilt natürlich auch für alle Dienstnehmer(innen), die Monat für Monat zwangsweise ihren Beitrag an die Arbeiterkammer leisten müssen.

 

Es geschah und geschieht also nichts kostenlos, denn für ihre Dienste ließ und lässt sich die AK-Niederösterreich von ihren Zwangsmitgliedern entlohnen.  Bedenkt man, dass nur ein Bruchteil der Zwangs-Beglückten angebotene Dienste ihrer Kammern in Anspruch nehmen, sind die Zwangsbeiträge für die Kämmerer ein gutes Geschäft.

 

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2017-11-01


 
Uwe Sailer muss zahlen Drucken E-Mail


FP-Jung: Linker Datenforensiker wegen übler Nachrede verurteilt

 


 

Der selbsternannte Forensik-Kaiser Uwe Sailer, in Antifa-Kreisen als Facebook-Schnüffler gefeierter `Kämpfer gegen Rechts´, erlitt wieder einmal eine teure Niederlage vor Gericht.  Nach einer Klage des FP-Mandatars LAbg. Mag. Wolfgang Jung wurde er rechtskräftig wegen übler Nachrede verurteilt und muss nun Buße tun.

 

Neben der Verpflichtung zur Veröffentlichung des Urteils auf seinem - allerdings fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindendem - Internetauftritt warten auch noch beträchtliche Gesamtkosten des Verfahrens (Gericht, Anwälte, Pönale) auf ihn. Sie dürften in etwa gute 4000 € betragen.  „Aber nur, wenn ihm sein Leibanwalt Georg Zanger sehr entgegenkommt“, so Jung.

 

Die Kosten haben es in sich, obwohl das Gericht bei der Höhe der Entschädigung gütig erkannt hat: „Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Antragsstellers als Medieninhaber ist nicht als sehr groß zu bezeichnen“.  Da ihn nun vermutlich auch sein Busenfreund Karl Öllinger wegen der Pleite der Grünen auf Bundesebene finanziell nicht mehr unterstützen kann, könnten sich nun die Spendenaufrufe in den, allerdings mehr und mehr austrocknenden, linken Netzen wieder mehren.

 

Sailer kann sich nun in Publikationen nachweislich nicht mehr als vor Gericht unbesiegter Recke gegen Rechts feiern lassen.   Jung hofft daher künftig auf Einsicht und Mäßigung beim Verurteilten und wünscht ihm einen Ruhestand, in dem er friedlich „Dahamist“, anstatt erneute Klagen zu riskieren. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-10-31


 
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