Unterwanderung des Abendlandes Drucken E-Mail

Grazer  Polizeidirektor spricht Tacheles

Der Grazer Polizeidirektor Alexander Gaisch, gab in der Sonntagsbeilage  „G7“  der heutigen
„Kleinen Zeitung“  ein Interview,  in dem er über Personalnöte,  Kritik am Bettelverbot und
über die Unterwanderung des Abendlandes sprach.
 
 
Besonders  aufschlussreich ist die  Meinung des  Polizeidirektors über die Unterwanderung
des Abendlandes.   Denn diese entspricht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
der allgemeinen Volksmeinung.   Diesen Teil des Interviews wollen wir nachfolgend wieder-
geben
 

Das Interview

G7:  Die Moscheenpläne sind für die Polizei ein Sicherheitsthema: Wieso ist das ein Ge-
fahrenpotenzial? 

GAISCH: Ich gehe davon aus,  dass der Großteil der in Graz lebenden Muslime ein geord-
netes, rechtschaffenes Leben führen möchte.  Ich sehe aber auch andere Fakten: Dass wir
eine Bewegung in Graz haben, die mit der Dschihad-Fahne (steht für den Eroberungskampf
des Islams, Anm.) öffentlich am Hauptplatz in Erscheinung getreten ist.
 
G7: Wie groß ist die Gruppe?

GAISCH: Um es ein bisschen dingfest zu machen. Es gibt 17 Vereine aus der Türkei, Tsche-
tschenien, Afghanistan, die in Gebetshäusern ihrer Religion nachgehen.   Da sind gemäßigte
und radikale Gruppen darunter.   Eine Handvoll Menschen pflegt einen radikalen Lebensstil,
trifft sich mit radikalen Bewegungen.
 
G7: Hassprediger und Radikalisierung gibt es also auch in Graz?

GAISCH: Ja, würde ich sagen. Wir hatten vor Jahren einen Brandanschlag in der Idlhofgasse
und es hat Verdachtsmomente der Terrorismusfinanzierung gegeben.  Ich kann es nicht be-
weisen, aber es würde mich wundern, wenn es in Graz nicht so wäre.
 
G7: Warum ist der Moscheenbau aus Ihrer Sicht problematisch?

GAISCH:  Ich habe nichts dagegen, solange sie für alle da ist.   Und die Finanzierung sollte
kein Geheimnis sein.   Für ihre Moschee in der Herrgottwiesgasse haben die Bosnier Kosten
von  zwölf Millionen Euro genannt.   Das kann nicht durch die  Vereinsmitglieder allein finan-
ziert werden. Wir vermuten, dass ausländische, wohl saudi-arabische Kräfte dahinterstecken.
In  Bosnien war das so und dort  gibt es heute Probleme.   Diese Absicht ist für mich auch in
Graz erkennbar.
 
G7: Die Moschee als Hort der Radikalisierung?

GAISCH: Im Worst Case. Das wird nie ein offensichtlicher Radikalismus sein. Schwertkämp-
fer  werden nie kommen,  wir werden langsam unterwandert.   Diese Bevölkerungsgruppe
hat mehr Kinder, einen anderen Lebensstil.  Sie machen das recht geschickt mit einem Bau,
in dem viele Menschen Platz haben.   Das wird mehr als eine Moschee: ein kulturelles, sozi-
ales Zentrum mit Kindergarten.
 
G7: So arbeiten auch Parteien oder die Kirche — durchaus als Dienst an der Gesellschaft.

GAISCH: Stimmt, die Muslimen haben da nichts neu erfunden. Mit einem Unterschied:  Es
kommt ein anderes Kulturgut rein, das wird größer. Das ist nicht unmittelbar gefährlich. Aber
wenn die Politik hier nicht gegensteuert,  halte ich es für gefährlich für unser Demokratiever-
ständnis.
 
G7: Warum?

GAISCH: Sie werden ja auch sukzessive in die politischen Vertretungen kommen, in den Ge-
meinderat und in den Landtag.
 
G7: Das ist Demokratie, dass Bürger, die hier leben, in politischen Gremien mitreden dürfen,
oder?

GAISCH: Das ist ja alles okay.   Wir müssen uns nur bewusst sein, wenn wir das jetzt akzep-
tieren, hat das in fünf bis zehn Jahren Auswirkungen.  Ändere ich das jetzt nicht, ist das nicht
mehr möglich.  Kann ich es nicht ändern, muss ich es dann akzeptieren.
 
G7: Sollte die Politik Moscheen verhindern?

GAISCH: Das ist gesetzlich nicht möglich. Aber die Politik muss Schlupflöcher schließen, damit
ausländische Quellen bei uns solche Bauten nicht finanzieren können.
 

Es ist fünf nach zwölf

Schön langsam sollten sich Politiker,  welche sich zwecks Stimmenfang oder anderer Vorteile
bedingungslos dem Islam anbiedern, Gedanken über die Aussagen des Grazer Polizeidirektors
machen.  Wir vermuten,  dass dieses Interview für Gaisch dienstliche Folgen haben wird und
er sich dessen auch bewusst ist.
 
Also wie real muss der Zustand in unserer Republik tatsächlich sein,  wenn ein führender Poli-
zeibeamter mit der Wahrheit seine Karriere riskiert?
 
*****

2011-11-13
 
 

Kommentare 

 
+18 speed - 2011-11-13 21:56
Ein sehr mutiger Mann. Ein Mann mit Ehre. Großen Dank an diesen Herren.
 
 
+6 biersauer - 2011-11-14 05:37
Die Finanzierung dieser Unterwanderung sollte kein Geheimnis bleiben und entstammt ursprünglich aus unseren sauer verdienten
Einkommen, welches wir regelmäßig an den Tankstellen abliefern müssen und sammelt sich in Form von Petrodollars bei den islamen Ölscheichs, womit sie dann Moscheenbau finanzieren, Industrie und Aktien, sowie Banken und anderes aus unserer Kultur aufkaufen.
Es wird also an der zeit sein, langsam umzudenken und nicht diese spritfressenden
Lackschlitten der Herren VW, BMW, Mercedes
usw. zu kaufen, sondern solche, welche garkein oder nur sehr wenig Erdöl verbrauchen. Unser Fortbestand der Kultur und Erholung der Natur wird es uns danken.
atzonline.de/.../...
Solche Autos braucht Europa um nicht unterzugehn!
 
 
-17 A.F.B. - 2011-11-14 07:31
Dieser Gaisch ghört sofort von seinen Posten freigestelt. Er hat als Beamter nicht seine meinung in Zeitungen zu verbreiten. Er soll liber seinen Job ordentlich machen.
 
 
+4 speed - 2011-11-14 10:51
Solche Leute wie du arbeiten fest mit, das Land Österreich zu zerstören. Warum machst du das?
 
 
-14 XY - 2011-11-14 10:06
Traurig, wenn ein leitender Polizeibeamter nur vermutet und glaubt. = Es hat Verdachtsmoment e der Terrorismusfina nzierung gegeben? Was heißt Verdachtsmoment e? Genau bekannt ist, wer wofür sammelt. Die Liga Kultur in Graz (Muslimbrudersc haft) hatte ausführliche Listen veröffentlicht. = Die Politik muss Schlupflöcher schließen, damit ausländische Quellen bei uns solche Bauten nicht finanzieren können? Die bisher einzige Moschee in Österreich, in Wien-Floridsdorf, wurde von Saudi-Arabien errichtet und gehört noch immer diesem Staat. = Die mit der Dschihad-Fahne öffentlich am Hauptplatz in Erscheinung getreten ist? Das war die Fahne der Hamas, die Demonstration wurde von der Liga Kultur, der extremistischen Islamischen Religionsgemein de und der Antiimperialist ischen Koordination organisiert. Das weiß die Polizei nicht? = Das wird mehr als eine Moschee: ein kulturelles, soziales Zentrum mit Kindergarten? Solche Einrichtungen haben Milli Görüs und ATIB doch schon lange. Wofür wird ein Polizeidirektor bezahlt, wenn er all das nicht kennt. Am besten feuern.
 
 
+10 Schmid - 2011-11-14 10:20
Zitat:
Also wie real muss der Zustand in unserer Republik tatsächlich sein, wenn ein führender Polizeibeamter mit der Wahrheit seine Karriere riskiert?

Die Wahrheit ist bei den Sozis nicht unbedingt gefragt und keinesfalls beliebt.
 
 
+1 V.M - 2011-11-17 09:54
An A.F.B was heißt hier er hat als Beamter keine Meinung in diesem Land darf jeder eine Meinung haben - Gott sei Dank. Wie kann man seinen eigenen Leuten in den Rücken fallen - dass ist eine Frechheit.

Man sollte überlegen - ist uns erlaubt Kirchen in diesen Ländern zu bauen??? Sie kommen hierher und Galuben sie können machen was sie wollen - Vordern - Gewald - haben alle Rechte in Österreich - nützen alles als wären sie hier geoboren und wir lassen das mit uns alles machen und jetzt die Frage was geben sie uns????? Freundlichkeit??? Dankbarkeit???

Bitte wacht auf!!! Ihr werdet eines Tages aufwachen und es nicht mehr nur im Fernsehen betrachten was für schlimme Zustände passiern - NEIN sie werden hier geschehen - wenn wir so weitermachen...

Galubt ihr im Ernst das diese Menschen sich überhaupt Gedanken machen würden wie es uns geht???

Ich wünsche mir das der Frieden und die noch Sicherheit für unser Volk weiter so bleibt...

Ich bin dankbar das es Menschen gibt die sich trauen, das zu sagen - gäbe es mehr Menschen wie Herrn Gaisch bräuchten wir uns keine Sorgen zu machen. Respekt vor diesen Menschen sie sind es die was bewegen!!!!
 
 
Franzose - 2011-11-20 21:35
Immer mehr Leute verschosse Islam in Europa. Auf dem Bauplatz einer Moschee im Schweizer Kanton Solothurn ist der Kadaver eines Schweins gefunden worden.
Unbekannte wollten den Platz “verunreinigen” .
Die Idee kommt von Spanien:
www.youtube.com/.../
Franzözer haben es auch getun:
www.youtube.com/.../
www.youtube.com/.../
Andere Leute haben sogar an einen Qoran uriniert und es verbrennt:
rutube.ru/.../...
www.youtube.com/.../
Ebenfalls in Dänemark:
catholicforum.fisheaters.com/.../
 

ZUM KOMMENTIEREN BITTE ZUERST ANMELDEN. DANKE!

 

Archiv

Banner
 
Banner
 
Banner