Asyl-Profiteuer kassiert weiter von VP-Ministerium Drucken E-Mail


Unglaublich, dass der Vertrag für Quartier Krumfelden, das niemand mehr braucht, weiterläuft

 

Mit Empörung reagiert der Obmann der FPÖ Kärnten LR Mag. Gernot Darmann auf Medienberichte, dass das Innenministerium den Vertrag für das Asylantenquartier in Krumfelden, Gemeinde Althofen, weiterlaufen lässt. Dies obwohl es längst nicht mehr benötigt wird.  „Der Steuerzahler muss weiter Miete für landwirtschaftliche Fläche bezahlen, auf welcher schon seit Monaten großteils leer stehende Container stehen.   Diese beträgt, wie aus einer Antwort des Ministeriums auf eine schriftliche Anfrage des FP-NRabg. Wendelin Mölzer hervorgeht, monatlich 46.356 €“, kritisiert Darmann.

 

Ein Profiteur dieses Deals ist der ehemalige ÖVP-Politiker Klaus Auer. Für ihn und seine Partner sei der Einstieg in das Asyl-Geschäft ein Goldgriff, der dank der Säumigkeit des Ministeriums immer lukrativer werde.  Nirgendwo in Österreich sei die Vermietung einer landwirtschaftlichen Fläche so gewinnbringend gewesen wie diese.  Aber dies auf Kosten der Steuerzahler.

 

Darmann fordert einen Aufnahmestopp von Migranten und die Schließung leer stehender Asyl-Quartiere.  „Die Bürger, besonders diejenigen, die an der Armutsgrenze leben, werden von der Kärntner Regierungskoalition unter sozialistischer Führung hängengelassen, während man umgekehrt Steuergeld für leere Hallen und Zelte vergeudet“, erklärt er abschließend.

 

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2017-08-14


 

Kommentare 

 
Müllers Büro - 2017-08-14 18:03
Das Asylgeschäft war und ist mit Abstand das beste Geschäft in den letzten Jahren. Es hat sich eine regelrechte Industrie aufgebaut. Bezahlt wird es von den Steuerzahlern.
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paulchenpanther - 2017-08-15 00:30
Auch zahlreiche Privatpersonen verdienen an Vermietung von Wohnraum an Asylanten.

Der o.a. Fall ist aber besonders perfide - dem Steuerzahler kann man´s ja umhängen!
Ein Fall für den Staatsanwalt, da werden aber etliche "Freunderl" drin verwickelt sein, manus manum lavat, wie halt so üblich ...
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