Schwerbehinderte für Reinigungsarbeiten in einem Flüchtlingsheim gesucht Drucken E-Mail


Warum können Flüchtlinge ihren eigenen Dreck nicht selbst wegräumen?

 

Nicht nur in Österreich sind Flüchtlinge nicht gewillt oder aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage, ihren selbst verursachten Dreck wegzuräumen – wir haben darüber berichtet – sondern in Deutschland scheint das gleiche Problem zu bestehen.  Aus diesem Grund dürfte der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) nachfolgendes Inserat auf Ebay-Kleinanzeigen eingestellt haben.

 

 

Als Tätigkeitsfeld wird möglichen Interessierten die „Reinigung aller Bereiche, inklusive der Sanitäranlagen“ genannt.  Auf gut Deutsch also: Gänge, Küchen, Zimmer, Duschen und natürlich auch Toiletten.

 

Nun stellt sich die Frage, was hindert Flüchtlinge daran, mit einem feuchten Tuch – unter Verwendung eines Reinigungsmittels - über eine glatte Fläche zu wischen?  Weiters wäre es interessant zu erfahren, warum die Traumatisierten keinen Klobesen bedienen können oder wollen, um Spuren ihrer Hinterlassenschaft am stillen Örtchen zu beseitigen.  Zeitmangel kann es ja wohl nicht sein, denn die Herrschaften haben den ganzen lieben Tag nichts zu tun.

 

Vielleicht liegt es daran, dass die Flüchtlinge – sollen ja laut Aussagen diverser Politiker(innen) lauter hochgebildete Akademiker sein – derart niedrige Arbeiten nicht gewohnt sind und auf der Flucht ihr Putzpersonal nicht mitnehmen konnten.

 

Möglicherweise ist es den Verantwortlichen beim Arbeiter-Samariter-Bund klar geworden, dass wohl kaum ein normal denkender Mensch – mit zwei geraden Händen und Füßen - den verursachten Dreck von Flüchtlingen samt Hinterlassenschaft am WC wegräumen will.  Also versucht man die sozial Schwächsten der Gesellschaft, nämlich schwerbehinderte Menschen, mit dem Schmäh der Gleichstellung für den Job zu gewinnen:  „Der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Berlin e.V. sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen.“

 

In der Regel erlernt Otto Normalverbraucher im Elternhaus, seine Scheiße wegzuräumen und tut dies auch, es sei denn, es ist ihm auf Grund einer körperlichen oder geistigen Behinderung nicht möglich. Daher wäre eine gute Lösung des Problems, wenn der Arbeiter-Samariter-Bund verpflichtende Reinigungskurse (bei Verweigerung der Teilnahme Streichung finanzieller Mittel) für Flüchtlinge abhalten würde.

 

Ob der Arbeiter-Samariter-Bund tatsächlich wen gefunden hat, der die besagte Stelle am 1. August 2017 angetreten hat, entzieht sich leider unserer Kenntnis.

 

*****

2017-08-18


 

Kommentare 

 
ferdi - 2017-08-18 15:14
das wäre doch ein job für die willkommensklat scher. und deren lohn könnte man gleich für soziale leistungen einbehalten. :-*
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paulchenpanther - 2017-08-18 19:42
Die sog. Flüchtlinge bringen in ihren Heimatländern u.a deswegen nichts weiter, weil ihnen Arbeiswille, Fleiß, Umsicht und
das Hochkrempeln der Ärmel zum Anpacken fremd ist - deswegen bauen sie ihre Länder auch nicht nach Kriegen auf, sondern flüchten lieber!
In 40 Jahren wird es ergo dort noch aussehen wie jetzt ... das Reinigen und prinzipielle Sauberhalten der Unterkünfte würde bei mir täglich erfolgen, dann hätten etliche dieser Leute auch keine Energie mehr für kriminelle Aktionen! Inkl. Ausgangssperre ab 20h, Unterkunft in bewachten Lagern - Australien macht´s erfolgreich vor!
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Gaius Baltar - 2017-08-18 21:53
"In 40 Jahren wird es ergo dort noch aussehen wie jetzt"......

Sie haben vergessen zu erwähnen, daß wenn es so weitergeht wie bisher, es auch bei uns bald so aussehen wird.
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paulchenpanther - 2017-08-19 09:28
Da haben Sie vollkommen Recht, in bestimmten Stadtvierteln Wiens wähnt man sich seit Jahren in Afghanistan oder Djibouti.
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KarlW - 2017-08-18 20:02
Ein Großteil der Wirtschaftsflüc htlinge fristeten unter saustallmäßigen Bedingungen in ihren Herkunftsländer n ihr bisheriges Leben. Bilddokumente geben bezüglich dieser Bedingungen hinreichend Auskunft. Der Sinn für Ordnung und Reinlichkeit ist diesen Individuen nicht gegeben. Eine Anhaltung zur Ordnung, nötigenfalls unter Zwang wäre der erste Schritt in Richtung erfolgreicher Integration. Wer diese Arbeiten verweigert kann als nicht integrationswil lig angesehen werden, aus der Grundversorgung ausgeschlossen werden und in Abschiebehaft genommen werden. Den österreichische n Steuerzahlern würde dadurch einige Verschwendung von Steuergeld erspart.
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paulchenpanther - 2017-08-19 09:29
Wenn wie im Gesetz vorgesehen (Dublin-Regelung) alle diese Individuen abgeschoben würden, hätten wir eine Großteil der Probleme hier nicht!
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hugin - 2017-08-21 15:39
REINIGUNGSPERSO NAL FÜR ASYLANTEN-DRECK GESUCHT
Der Samariter-Bund gibt trotz gesetzlicher Verpflichtung keinen Lohn an! Die jungen kräftigen Asylanten werden verwöhnt, während sich ältere Einheimische selbst plagen müssen.
In Deutschland wurden Freiwillige gesucht, welche den Asylanten das Frühstück in den vierten Stock tragen! Kein Wunder, dass immer mehr von denen kommen. Im Oktober die Verwöhn-
Parteien abwählen!!!
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