Asylanten gegenüber Pensionisten bevorzugt Drucken E-Mail

Angenehmes Leben auf Kosten der Steuerzahler(innen)

14.426 Menschen haben im Jahr 2011 in Österreich um Asyl angesucht.   Das ist ein Anstieg
um 31 Prozent.  Dabei ist Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben.  Ein nicht unerheb-
licher  Teil dieser  Menschen  sind  Scheinasylanten  und  Wirtschaftsflüchtlinge,  die sich in
Österreich auf Kosten der rot-weiß-roten Steuerzahler ein schönes Leben machen.
 
Auf der ganzen Welt ist  Österreich als Schlaraffenland für Asylbetrüger bekannt.  Dass die
Bundesregierung jetzt auch noch mehr für die Unterbringung der Wirtschaftsflüchtlinge aus-
geben will,  ist völlig unverständlich.  Damit schiebt sie nur noch mehr Geld,  das die Öster-
reicher(innen) mühsam erarbeitet haben, in die Asyl-Industrie.
 
Während  die österreichische Bevölkerung  zusehends verarmt, werden Unsummen an einen
zahlenmäßig  nicht  unerheblichen Personenkreis verschenkt.   Diese Personen geben fälsch-
licher Weise an,  in ihrer Heimat aus politischen,  religiösen oder sonstigen Gründen verfolgt
zu werden und deshalb flüchteten. Dass sie bei Ihrer Flucht nach Österreich zumindest einen
sicheren Drittstaat durchquerten, verschweigen die Leute wohlweislich.
 
Mit dieser falschen Menschlichkeit muss endlich Schluss sein.  Diese ist nichts nämliche nichts
anderes als die Ausbeutung der heimischen Bevölkerung.  Der Asyl-Lobby  gehört endlich das
Handwerk gelegt.
 

Pensionisten schlechter gestellt als Asylwerber

Die Bundesregierung finanziert Asylwerber(innen) ein "Taschengeld" in Höhe von 40 Euro pro
Monat.   Das ist eine nette Geste,  über die sich auch österreichische Pensionist(innen) freuen
würden. Aber für diese scheint die rotschwarze Koalition nicht sehr viel übrig zu haben.  Viel-
leicht  liegt es daran,  dass sich das Wahlrecht  dieser  Leute über kurz   oder lang auf biolog-
ischem Weg erledigt und ein toter Wähler politisch wertlos ist.
 
Aber  gerade  diese  Pensionist(innen)  müssten  oft am Hungertuch nagen und haben immer
öfters derart finanzielle Probleme,  sodass sie nicht einmal mehr ihre Wohnungen ausreichend
beheizen können.  Da kann es wohl nicht sein, dass man ihnen verwehrt, was man den Flücht-
lingen zubilligt.
 
Wäre  da nicht eine Gleichstellung angebracht?   Wenn es gar nicht anders geht, dann kann die
Regierung ja an die Senior(innen),  die ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet haben, zumindest
wie bei den Flüchtlingen angedacht, Gutscheine ausgeben. Denn warum sollen Personen, die für
Österreich noch nicht das Mindeste geleistet haben, außer dass sie illegal eingereist sind, jenen
Leuten  gegenüber bevorzugt werden,  die Jahrzehnte  lang ihren Obolus an den Staat geleistet
haben.
 
*****

2012-01-04
 
 

Kommentare 

 
+12 Müllers Büro - 2012-01-04 22:01
Asylanten, Zuwanderer oder sonstige Immigranten sind eben die nächste Generation. Wenn diese einmal arbeiten, gewährleisten sie der politischen Kaste ihr weiteres Auskommen. Hoffentlich irren sich da die Politiker nicht gewaltig.
 
 
+12 sammy - 2012-01-04 22:15
asylanten dürfen nicht arbeiten. das gesetz verbeiten ihnen das. wahrscheinlich sind sie so traumatisiert und so bekommen sie halt unterstützung. die müssen die steuerzahler blechen und das schöne dabei ist, dass die asylindustrie fleißig mitverdient.
 
 
+4 XY - 2012-01-06 14:15
Wie kann es dann sein, dass Leute ohne Asyl und ohne Aufenthaltsgene hmigung arbeiten, sozialversicher t sind und öffentliche Schulen besuchen? Ein kleines, unendliches Beispiel: Zogaj.
 
 
-15 Fritz Walter - 2012-01-04 22:08
Die Paintballspiele r werdens schon richten, gell....
 
 
+10 ferdi - 2012-01-04 22:28
zitiere Fritz Walter:
Die Paintballspiele r werdens schon richten, gell....

oh schon wieder das linke geisteskind :sad:
 
 
+6 StauseeBewohner - 2012-01-04 22:19
den Nagel auf den Kopf getroffen! Sehr gut argumentiert!
lG
 
 
-3 Fritz Walter - 2012-01-04 22:36
Herr Reder Sie sind an Peinlichkeit nicht zu überbieten, entweder sie veröffentlichen meinen Beitrag, oder eben nicht..
 
 
+8 Die Redaktion 2012-01-04 22:48
zitiere Fritz Walter:
Herr Reder Sie sind an Peinlichkeit nicht zu überbieten, entweder sie veröffentlichen meinen Beitrag, oder eben nicht..

Sg. Fritz Walter!
Wenn Sie es lernen sich halbwegs gesittet auszudrücken ist das kein Problem. Für linkslinke Gewaltausdrücke ist jedoch hier kein Platz. Dafür sollten Sie sich ein linkes Trollforum aussuchen. Gegenteilige Ansicht kann auch normal artikuliert werden. Also entweder halbwegs gesittete Ausdruckweise oder Tschüß!
MfG
 
 
+6 XY - 2012-01-06 14:17
Das ist aber sehr hart! Gewählte Ausdrucksweise von einem Genossen zu verlangen, bricht mit politischer Tradition in Österreich. Wie können Sie nur, Herr Redakteur...
 
 
+5 XY - 2012-01-06 14:19
Asylwerber.
Ein regelmäßig missbrauchtes Schalgwort. Die Leute, die da tagtäglich reinkommen, Asyl beantragen, Taggeld kassieren, Gratisunterkünf te bekommen -
sie sind KEINE Asylwerber. Denn sie hätten keinen Asylanspruch, ihre Anträge müssten samt und sonders als unzulässig zurückgewiesen werden, sie müssten sofort wieder über die Grenze zurückgeschoben werden.

Doch, wie bringt man Polihdikan Gesetze bei?
 
 
Filoreta Rama - 2012-01-31 08:28
bin auch mit einem asylanten verheiratet der vesucht sich in österreich zu integrieren und vater von 2 österreichern ist die grad mahl 3 jahre und 4 monate alt sind soll der auch abgeschoben werden. ach ps, wir beziehen seit 4 jahren keine hilfe vom staat

mfg
 
 
silenzium - 2015-06-19 19:41
Asylwerber
Diese Meldungen erschüttern mich als Österreicher. Keiner weiß wirklich Bescheid und redet den anderen nach. Das ist naiv und dumm. Ich hatte Jahrzehnte mit alten Menschen in jeglicher Form zu tun und ich kann Ihnen sagen, dass unsere "Alten" von Ihren "lieben" Angehörigen genauso im Stich gelassen werden, oft auf brutalere Art, wie jetzt auch die Asylanten im Stich gelassen werden. Wo wären wir heute, wenn wir von den Alliierten nicht mit Lebensmitteln versorgt geworden wären. Die hätten ja auch sagen können, "die Deutschen sollen bleiben wo sie sind - die haben es nicht anders verdient - immerhin haben sie den Krieg angezettelt und viele Menschen ermordet. Alle Deutschen sind gleich - verreckt in Eurem Land".
Wie viele sind nach Amerika geflüchtet und wurden aufgenommen.
Ich schäme mich dafür, dass es in Österreich solche Anfeindungen gibt.
Ja, man muss helfen, aber das sollen die anderen machen. Und es sind immer die anderen Schuld, wenn es Probleme im Land gibt. Aber vielleicht sollte man darüber nachdenken, wie viel man eigentlich selbst dafür verantwortlich ist. Wir bestimmen den Markt, wenn wir keine ausländischen Lebensmittel kaufen würden, und uns mit dem zufrieden geben was unser Land hergibt, dann wäre schon viel für unsere Wirtschaft, verbunden mit Arbeitsplätzen getan und die Umwelt wäre entlastet. Warum haben wir keine Courage und helfen zusammen - sagen was wir wollen - dann sind selbst unsere Politiker machtlos - aber so gescheit sind wir leider nicht - wir jammern auf höchstem Niveau, sind unzufrieden und schieben die Verantwortung immer auf andere. Super - wir befinden uns in der Opferrolle. Wenn wir Steuerzahler aber die Griechen unterstützen, das Hypodebakel brav bezahlen und die Großen immer größer werden lassen - es ist halt so, sind wir selber schuld. Aber den Frust, über unsere eigene Unfähigkeit, auf wehrlose Menschen, die sich in eine Nussschale setzen, in der Hoffnung zu überleben und ihr ganzes Hab und Gut dafür aufgeben, ihr geschaffenes Lebenswerk zurücklassen müssen - und das alles nur um uns zu ärgern und sicher auch nur, weil ihnen grad fad war, loszugehen, ist erbärmlich und eine menschliche Bankrotterkläru ng. Steigt einmal von Eurem hohen Ross herunter und denkt jeden Tag daran, dass morgen auch wir dran sein können und froh sein werden, wenn uns jemand hilft und wir unsere Kinder in Sicherheit bringen können. Kindern ein solches Vorbild zu geben, ist kriminell und gehört eigentlich bestraft.
mfG
 

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