Im Raum stehende Vorwürfe müssen aufgeklärt werden
Der Ring Freiheitlicher Jugend Österreich, vertreten durch Bundesobmann Udo Landbauer sowie der Wiener FPÖ-Jugendsprecher LAbg. Dominik Nepp haben nach Verstreichen der gesetzten Frist für eine Selbstanzeige nun eine Sachverhaltsdarstell- ung an die StA Innsbruck übermittelt. Die Sachverhaltsdarstellung bezieht sich auf die Straftatbestände Wiederbetätigung, Verleumdung, Sachbeschädigung, Brandstift- ung und Versicherungsbetrug. "Wir werden solche politischen "Stilmittel" nicht akzeptieren, bei denen man offenbar selbst kriminelle Taten setzt um diese dann anderen Personen oder politischen Organi- sationen in die Schuhe zu schieben," begründet Landbauer das Vorgehen und ver-gleicht das im Raum stehende Jung-Sozi Handeln mit der linken Wahnsinnstat von Ebergassing aus dem Jahr 1995, obgleich er anmerkt: "Die Attentäter von Ebergassing haben damals wenigstens nur sich selbst akut bedroht, die Innsbrucker Brandstifter haben jedoch Leib und Leben anderer, unschuldiger Personen in Gefahr gebracht, was absolut unentschuldbar ist und mit voller Härte des Gesetzes bestraft werden muss." Nepp hinterfragt die Rolle des SJ Vorsitzenden Moitzi und meint:" Die Tatsache, dass die AKS Trägerorganisation der vermeintlichen Täter und die Jungsozialisten freundschaftlich die Räumlichkeiten geteilt und sich noch dazu mit ihren Anschuldigungen medial so hin- ausgehängt haben, lässt die Frage nicht völlig absurd erscheinen, ob Moitzi vielleicht die wahren Hintergründe gekannt hat." "Dass Moitzi selbst den Anschlag in Auftrag gegeben hat, kann ich mir trotz seines selbst verursachten Erscheinungsbildes als Agent Provocateur nicht vorstellen. Dennoch ist eine Distanzierung von ihm längst überfällig," so Nepp abschließend. ***** 2012-04-17
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