Finden diese Bräuche Aufnahme in die "Wiener Charta"?
Tieffliegende Hackeln, locker sitzende Messer und Watsche mit Fuß als Lingua franca der multikulturellen Grillhorden auf der ehemals friedlichen Donauinsel gehören mittlerweile zur gelebten Folklore bei der Steinsporn- bzw. Brigittenauer Brücke. Nachdem weder SPÖ noch Grüne etwas gegen Massenschlägereien im rauchgeschwäng- erten Ambiente der Donauinsel einzuwenden haben, dürfte dieser importierte Zeitver-treib als "Watschentanz am Wasser" wohl auch Aufnahme in die "Wiener Charta" finden. Als Alternative würde sich die Auflassung der Grillzonen anbieten. Solide Grillprügeleien sind ebenso wenig ein Menschenrecht wie der Axtweitwurf von einem Grillplatz zum übernächsten. Mögen kurzweilige Messerstechereien in anderen Landen noch zum Brauchtum zählen, fallen sie in Österreich uns nichtsdestoweniger in den Bereich des Strafgesetzbuches. Möglicherweise ringen sich die SPÖ und die Grünen dazu durch, die oben angeführten folkloristischen Darbietungen in die „Wiener Charta" aufzunehmen. Tja, es geht eben nichts über ein reibungsloses multikulturelles Zusammenleben, auch wenn dabei Bräuche wie Messerstechereien udgl. zu akzeptieren sind. ***** 2012-05-06
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Kommentare
mvG
Abdullah
Seit Frau Sima dieses Gebiet mit Ihren Günstlingen verwaltet und alles an sich reisst - ist man nicht mehr offen für gut gemeinte Ratschläge - es ist einfach falsch Grillmeister zu engagieren die der jeweiligen Sprache mächtig sind - diese Vorgangsweise führt nur zur Aufteilung der Grillplätze unter Familien Clans und zu territorialem Verhalten - Früher als es noch die Donauinsel Kommission gegeben hat - war die Verwaltung für Ratschläge offener und man hat wen man gesehen hat das etwas in die falsche Richtung führt auch Korrekturen vorgenommen .
Es ist einfach diesem Problem Herr zu werden man muss nur ein wenig den Leuten zuhören die seit 20 Jahren auf der Insel tätig sind - und nicht Grill Gettos schaffen - das muss schief gehen -