Brandanschlag auf Linzer Bank geklärt Zurück Drucken E-Mail

Keine politischen Motive

Wie in den Medien ausführliche berichtet wurde,  verübten zwei unbekannte junge Männer
am 4. Mai 2012, in einer Linzer Filiale der Volkskreditbank einen Brandanschlag.  Die krimi-
nelle Aktion wurde von der Überwachungskamera der Bank gefilmt.
 
Foto: © Polizei
 
Da  zuerst  politische Motive vermutet wurden dachten wir,  dass es sich bei den beiden
Männern  um  Jusos auf Österreichtour handeln könnte.   Diesen Verdacht begründeten
wir  damit,  weil  einige  dieser  Möchtegern-Nachwuchspolitiker kein Problem in  „Reiche
abschlachten“  und  „Parlament in die Luft sprengen“ sehen. Ferner hatte ein Juso auch
keine Hemmungen  ein eigenes  Parteilokal abzufackeln,  um es dem politischen Gegner
in die Schuhe zu schieben.
 

Ausländische Bankräuber im Drogenrausch

Aber wir wurden eines Besseren belehrt, denn auf Grund des hervorragenden Überwach-
ungsvideos  der  Bank,  konnt  die  Polizei  die Täter  rasch  ausforschen.   Ein 19-jähriger
Kroate wurde gestern festgenommen. Der Komplize, sein 20-jähriger rumänischstämmiger
Freund ist noch auf der Flucht.
 
Das Motiv für den Brandanschlag hatte keine politische Hintergründe, sondern war schlicht
und  einfach  ein Banküberfall der scheiterte,  weil sich beide Männer im Drogenrausch be-
fanden.   Die  Bankangestellten  sollten mit der Drohung  „das Benzin anzuzünden“  einge-
schüchtert werden,  falls sie sich weigerten das geforderte Geld herauszurücken.  Voll zu-
gedröhnt  entzündete  jedoch  einer  der  beiden Männer den Brennstoff,  bevor sie ihre
Geldforderung überhaupt noch deponieren konnten.
 
Und die Moral aus der Geschichte?  Frau und Herr Österreicher dürfen sich bei jenen Gut-
menschen-Politiker(innen)  bedanken,  die  an  den ungesicherten und sperrangelweiten
Grenzen festhalten.   Aber auch jenen Politiker(innen) welche Drogen verharmlosen und
ständig deren Legalisierung fordern gebührt ein Dankschön.
 
Denn beide Faktoren waren für den Überfall ausschlaggebend.   Und sollte vorangegang-
ener Satz nicht verstanden werden, hier nochmals im Klartext:  Ausländische Bankräuber
im Drogenrausch verübten Überfall und zündeten dabei eine Bank an.
 
*****

2012-05-07
 
 

Kommentare 

 
bea - 2012-05-07 08:16
da sieht man wieder wie drogen stoned machen. diesmal war es aber zum vorteil der polizei.
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Müllers Büro - 2012-05-07 08:27
Einen Vorteil haben die offenen Grenzen schon. Die Polizei und die Justiz wird nie arbeitslos werden und daher sind Jobs bei denen absolut krisensicher.
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Gismor - 2012-05-07 10:58
Passt zwar jetzt nicht zum Thema, aber trotzdem interessant wie wir in diese Lage gekommen sind, in der wir uns gerade befinden. Alles wird und wurde geplant um alle Staaten durch Schulden (Luftgeld=kein echtes Geld) in die Gewalt des Kapitals zu bringen: www.wissensmanufaktur.net/.../
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Renate - 2012-05-07 15:28
Gismor:
Danke für die Einstellung dieses hochinteressant en Links - wußte im Prinzip schon wie dieses Teufelszeug funktioniert, doch es ist für alle von großem Nutzen, diesen Bericht durchzugehen, da sehr logisch und - leider! - absolut wahr! An die Leser hier auf der Homepage: Bitte auch unbedingt weiterverbreite n!
Hier werden die Zusammenhänge spannend und sehr durchschaubar gemacht.
Ich habe jedoch die Hoffnung, daß es nicht allzu lang dauert, bis das Konstrukt dieser Hintermänner zusammenbricht, es wissen zum Glück immer mehr Menschen Bescheid bzw. informieren sich.
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Hugo - 2012-05-07 16:41
Also jetzt sind die drogen verboten und die Leute zünden im Drogenrausch die Bank an.

Hmm. Scheint nicht sehr effizient das Verbot zu sein. Vielleicht sollte man es doppelt verbieten? Oder gleich alle Kiffer und Alkis an die Wand stellen?

Todesstrafe wieder einführen? Gleich die Pornos & Peepshows mit verbieten und den Tabak sowieso, Gewaltspiele, Glückspiele usw. usw.

Einfach alles bis außer Arbeit und Kirche.
Das ist dann die perfekte Welt und alle sind glücklich.
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Die Redaktion - 2012-05-07 17:30
Sg. Hugo!

zitiere Hugo:
Also jetzt sind die drogen verboten und die Leute zünden im Drogenrausch die Bank an.
Hmm. Scheint nicht sehr effizient das Verbot zu sein.

Offenbar ist der tiefere Sinn des Beitrags an Ihnen spurlos vorbeigezogen. Es sollte eigentlich dokumentiert werden welchen Schwachsinn Personen anstellen können, die sich im Drogenrausch befinden. Dem wurde gegenübergestel lt, dass es trotzdem Politiker(innen ) gibt, die eine Drogenfreigabe befürworten.

Sie haben nicht ganz unrecht wenn Sie behaupten, dass das Verbot von Drogen nicht sehr effizient ist. Aber stellen Sie sich einmal vor, dass man diese legalisieren und daher für jedermann(frau) frei zugänglich machen würde.

Dann wären solche Aktionen, wie die der beiden Bankräuber, an der Tagesordnung.

MfG
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Joschi - 2012-05-07 18:04
Wer Drogen will, der kriegt sie auch und sei es notfalls Alkohol. D. h. eine Legalisierung würde nicht dazu führen, dass dann alle koksen oder fixen statt zu saufen.
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Hugo - 2012-05-08 15:30
Sg. Red.

Sie haben recht. Ich verstehe den Sinn des Beitrages nicht, weil der Zusammenhang zwischen dem Banküberfall und Drogen nicht kausal ist.
Die beiden Dinge haben nichts miteinander zu tun.
Wie z.B. wenn die Bankräuber vorher beim MC Donalds einen Burger gegessen hätten, wäre der dann Schuld? Alle Macs verbieten?

Den Banküberfall passierte weil die Burschen Geld wollten, nicht weil sie im Drogenrausch waren. Es raubt ja nicht jeder Junkie sobald er sich ein Spritzerl setzt, ein Naserl gezogen hat oder ein paar Pillen eingeworfen hat ein Bank aus, oder?

Man sollte es sich nicht zu einfach machen.
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biersauer - 2012-05-08 03:27
Folgen einer leichtsinnigen Europapolitik, welche SO nicht sein müsste, wenn es besser bedacht wäre, so wie es zB. Haider vorher schonj aufghezeiogt hatte, "die Hausaufgaben vorher machen"!
Aber wir sind enben von rotschwarzen Hanswürsten regiert, welche für das Vertrauen des Wählers leichtsinnigerw eise, alles zu versprechen bereit sind, ohne zu wissen was sie dann tun und uns so ins Verderben führen.
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XY - 2012-05-08 23:19
Man sollte es sich nicht zu einfach machen. Sondern klar heraus sagen (und ohne gleich wieder H.C. zu bemühen):
Diese "eingebürgerten" jungen Leute, die da so zwanglos im Drogenrausch Straftaten begehen, sind keine Bereicherung für Österreich.
Nebenbei - sie wären es auch für ihre Heimatländer nicht, wo sie wesentlich strengere Strafen für Drogenkonsum zu erwarten hätten.

Sofern hier jemand "Nichtverstehen" heuchelt: Der Möchtegern-Überfall, verübt von Vorbestraften, passierte als Folge von Drogenkonsum. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
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