Hilferuf einer 14-Jährigen Drucken E-Mail

Erstaunlicher Besuch bei ERSTAUNLICH

Da  staunte man heute bei ERSTAUNLICH nicht schlecht,  als eine junge Dame das Redak-
tions-Büro betrat und ihr Ansuchen vortrug. Wir geben dieses nachfolgend wörtlich wieder.
 
Foto: © erstaunlich.at
 

Wörtliche Aussage der Katharina Essmann

Mein Name ist Katharina Essmann. Ich bin am 02.05.2012 14 Jahre alt geworden. Ich bitte
sie  mir zu helfen und mein Anliegen zu veröffentlichen.   Ich bitte sie deswegen,  dass ich
meine kleine  Schwester Johanna wieder sehen kann.
 
Ich  bin  durch die Hölle gegangen.   Richterinnen,  Jugendämter, Psychologinnen und so
genannte Kinderhilfestellen haben alles versucht, haben mich 6 Jahre lang bearbeitet. Mir
wurde mit Spritzen gedroht und dem Krisenzentrum.
 
Als  ich  10 Jahre alt war,  sagte die Richterin zu mir ich sei ein böses Kind.   Sie sagte sie
werde  mich  psychiatrieren  lassen,  wenn ich weiter bei meinem Vater leben will.  Doch
ich  bin immer stark geblieben.   Ich habe nie aufgegeben um meinen Vater zu kämpfen.
Ich habe mir 6 Jahre lang meinen Vater nicht verbieten lassen. Ich werde mir auch nicht
meine Schwester verbieten lassen!
 
Am 27.6.2011 bin ich nach der Schule nun selbst in den Justizpalast gegangen und habe
meine  „Gefangenschaft“  beendet.   Ich habe meine Kinderrechte selbst in die Hand ge-
nommen und bin nicht mehr nach Hause zu meiner Mutter gegangen.
 
Ich darf als Strafe jetzt schon 10 Monate meine eigene Schwester nicht mehr sehen. Sie
wird  mir  verboten und entfremdet und alle schauen dabei zu.   Nicht einmal an meinem
Geburtstag durfte ich meine kleine Schwester sehen oder mit ihr telefonieren!
 
Auch  ein Treffen  im  Besuchskaffee kann nicht stattfinden,  da es meine Mutter ablehnt
weil  ich  zu  meinem  Vater  gezogen bin.  Ich habe große Angst, dass mich meine kleine
Schwester  nicht mehr kennt! Ihren eigenen Vater kennt sie nicht mehr.   Ich ertrage es
nicht mehr, dass auch mir die Zeit davon läuft und meine Schwester auch mir entfremdet
wird!
 
Entfremdung ist eine Kindesmisshandlung. Sie macht die Seele krank. Ich weiß wie sich das
anfühlt. Bitte helfen sie mir!   Beim Kongress „Kinderrechte Kinderschutz 2012“  wurde von
der Stimme des Kindes und Menschrechte der Kinder gesprochen. Ich habe das Menschen-
recht meine leibliche Schwester zu sehen, doch niemand hilft mir.
 
Katharina Essmann

 
PS: Wir ersuchen unsere Leser(innen), die zum Teil „holprigen“ Sätze zu entschuldigen. Wir
haben  die  Worte der 14-jährigen Katharina wörtlich niedergeschrieben,  da wir diese nicht
durch unsere eigene Interpretation verfälschen wollten.
 
*****

2012-05-08
 
 

Kommentare 

 
XY - 2012-05-08 22:12
Es braucht keine Entschuldigung, die ehrlichen Worte eines Kindes wiederzugeben. Was da passiert ist - und in vielen solchen Fällen passiert, ist nicht weniger als eine Riesen-Sauerei. Gedeckt von einer in jeder Hinsicht unfähigen und korrupten Justiz.

Allerdings, um ehrlich zu sein, sollte man auch dem Vater anraten, in Bodennähe zu bleiben. Niemandem ist geholfen, wenn man um sich schlägt und sich sogar mit zweifelhaften Gruppen abgibt.

Viel Glück, Katharina!
 
 
Zukunft - 2012-05-08 23:21
Gerichte, Jugendamt, Kinder- u. Jugendgerichtsh ilfe unterstützen seit 5 Jahren die Entfremdung zu ihrem Vater, doch sind alle Behörden kläglich gescheitert. Katharina war trotz vieler Zwangspsycholog isierungen nicht vom Vater entfremdbar. Seit 10 Monaten wird nun auch die Entfremdung selbst zu ihrer kleinen Schwester begonnen und durch die Behörden ebenso unterstützt.

"Kindeswohl" in Österreich ist mit kalter Grausamkeit gleichzusetzen, vor allem da Katharina kein Einzelfall ist, nur das erste Kind, das öffentlich zu reden beginnt.

Der menschenveracht ende Umgang mit Kindeswohl und Kinderrechten seitens der österr. Behörden hat sich seit den nun bekannt gewordenen Heim-Fällen nicht wesentlich gebessert.
 
 
biersauer - 2012-05-09 02:04
Österreichs Justiz als Sklavenhalter.
Da wird ohne anwaltliche Vertretung gegen den Vater entschieden, dass die Kinder der Mutter gehören, weil die hat zuhause nichts zu tun und ist auf Ehezeit von der Erwerbsarbeit befreit, Hauptsache Zigaretten und Kaffee beim Plausch mit den Freundinnen verkürzen den Tag und die der Gatte ist sowieso wochenlang weg auf Arbeit.
Der Mann muss sich verschulden und eine Zweitbeschäftig ung am Wochenende einschieben und sein Besitz wird beschlagnahmt.
Das ist Gangart österreichische r Richter.
 
 
exVATERisiert - 2012-05-09 05:41
Kathi, ich Wünsche Dir weiterhin viel Kraft! - (und mir, dass meine Mädchen auch ein bisserl so wären - die sind zwar älter haben aber niemals aufbegehrt und sich gewehrt)
Die Gesellschaft hat jegliches menschliche Antlitz verloren - es zählt nur mehr das Geld. (und das wollen nicht nur die Ex sondern vor allem, Richter, Jugendämter, Anwälte, Gutachter, Psychologen, Krisenzentren, Besuchskaffees, Therapeuten, ..... - es hat sich zu einem Wirtschaftzweig einer Art Industrie entwickelt mit dem Leid anderer zu Jonglieren / das ist die Österreichische Version das Menschen(Seelen )handel.
Es kann sich nur Durch Kinder wie Du eines bist, Kinder, die diesen Kreislauf durchbrechen, etwas ändern - dafür DANKE KATHI !
 
 
Gismor - 2012-05-09 08:09
Leider werden die Methoden von Amerika übernommen. Man versucht mit allen Mitteln die Familie zu zerstören (ist keine Wahnvorstellung ). Außerdem sind die Kinderheime privatisiert worden, d.h. pro Kind wird bezahlt. Je mehr Kinder desto mehr Geld. In der BRD-Finanzierungs-GmbH. ist das schon gang und gäbe. Außerdem werden die Gutachter, Sozialarbeiter, Richter (leider weisungsgebunde n, was an sich schon strafbar ist) mit Arbeit versorgt. Das sind die Früchte der Globalisierung. Solange die Menschen nicht aufwachen wird das noch schlimmer werden. Erst wenn es jemanden selbst betrifft, merkt dass hier nur mehr Verbrecher am Werk sind.
 
 
XY - 2012-05-09 19:12
Zitat:
Leider werden die Methoden von Amerika übernommen...

Manche lernens nie. Das sind die Methoden der Nationalsoziali stischen Jugendwohlfahrt . Die sich heute Jugendwohlfahrt nennt und die Gerichte voll korrumpiert hat.
 
 
XY - 2012-05-10 08:50
Nationalsoziali stische Volkswohlfahrt sollte es heißen...
 
 
Lichtblick - 2012-05-09 08:20
Haben Kinder Rechte? In Österreich nur dann wenn ihnen diese die Erwachsenen (???) gewähren. Die "Behörden" sehen zu oder haben maßgeblichen Einfluß darauf, ob den Kindern oder auch anderen "Beteiligten" ihre "Menschenrechte" gewährt oder vorenthalten werden. Ewige Schande über diese "Mittäter auf den Behörden und Ämtern", eines Tages dürfen sie sich hoffentlich für ihre Handlungen verantworten.
Recht haben oder Recht bekommen ist bekanntlich zweierlei - so sehr es auch manchmal schmerzt - den unschuldigen Kindern diese Schmerzen zuzumuten, ist jedoch mit Sicherheit ein "Verbrechen".

Kopf hoch Kathi - vielleicht geht schon bald im Herzen deiner Schwester und bei dir die Sonne auf - wir wünschen es dir von ganzen Herzen....Flora und Sepperl
 
 
Verlassene Mutter - 2012-05-09 07:29
Liebe Katharina, ich finde es wirklich sehr Mutig von dir, diesen Schritt zu wagen. Hut ab, ganz ehrlich. Wenn nur alle Kinder diesen Mut hätten, würden es nicht mehr so viele Kinderraub´s durch Jugendämter und Gerichten geben.
Man nahm mir meine Kleine vor 2 Jahren weg und ich habe bzw bin dabei an die Öffentlichkeit zu gehen, leider bis jetzt ohne Erfolg.
Ich wünsche dir vom ganzem Herzen weiterhin viel Kraft und Glück für dein Recht zu kämpfen und ich bewundere dich wirklich sehr.
 
 
exVATERisiert - 2012-05-10 05:19
@Verlassene Mutter: Bitte hab keine Scheu Dich an Väterorganisati onen zu wenden. - Alleine schafft man das nicht - Die Vertreten alle auch Frauen in solchen Situationen, denn es geht nicht um das Geschlecht sondern um die Kinder und die schreckliche Erfahrung diese zu verlieren.
(Such Dir im Internet (Vaeter-ohne-Rechte, Maennerpartei, Vaterverbot, ... heraus es gibt auch eine Selbsthilfegrup pe die sich den Opfern (auch denen der Justizwillkür) widmet.
Die haben zwar allesamt kein Geld aber leider schon viel Erfahrung und sind bereit die mit anderen zu teilen.
Bei mir gab es all diese Vereine noch nicht.
Viel Glück
 
 
Kindesmisshandlung - 2012-05-09 07:50
„Schwesternentf remdung in Österreich“
Österreichische s Familienrecht im Ausnahmezustand !

Teil 1

Nach dem Vaterverbot folgt nun auch das Schwesternverbo t.

Mittels sadistischen Erziehungsmaßna hmen wie der Androhung von Spritzen, Essensentzug, Gesprächsverwei gerung werden die Kinder seit Jahren massiv unter Druck gesetzt.
Gerichte und Jugendwohlfahrt sind umfassend im Wissen, sehen diesem Treiben seit 5 Jahren tatenlos zu. Die Jugendbehörden schickten das Kind nur zu PsychologInnen.
Das Kind wurde in eine Kindergruppe gesteckt, dort die Väter dieser Kinder verstorben waren.
Katharina E. stand auf verließ den Kurs mit den Worten: "Mein Papa lebt...ich bin hier falsch!" Die Behörden unterließen keinen Versuch das Kind zu manipulieren.
Zu Hause musste Katharina ums Essen betteln. Sie erhielt Essensentzug als Strafen wenn sie Papa sehen wollte.

Die Mutter erhielt dennoch die Obsorge, trotz sie die Kinder mit allen Mitteln zu trennen versucht, um auch sie von einander zu entfremden.

Katharina Essmann ist im Juni 2011 nun aus eigenem Willen nicht mehr in den Haushalt der Mutter zurückgekehrt. Sie lebt seit damals gegen den Willen ihrer Mutter beim Vater, lebt in täglicher Angst um ihre kleine Schwester.
Anstatt dem Kind nach 6 Jahren Martyrium zu helfen wird wieder nur der Vater kriminalisiert, mit Strafanzeigen zugedeckt bis hin zur Entführungsankl age!?

Väter in Österreich ist es auch untersagt bei Kindesmisshandl ung zu helfen oder darüber zu sprechen. Obsorgeverfahre n sind unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Das Mädchen will seit nun fast 11 Monaten ihre 5-jährige Schwester sehen, darf mit ihr auch nicht telefonieren. Die Mutter lehnt auch das Besuchscafe ab. Rechtliche Sanktionen gibt es für Mütter keine. Die Gerichte unterstützen diese Misshandlung, sind gänzlich genderisiert.

„Gegen eine Mutter kann nichts unternommen werden.“ – ist der Tenor.

Die kleine Tochter, sie wird bereits 6 Jahre alt kennt ihren eigenen Vater nicht mehr.
Der Entfremdungsver such der großen Tochter ist jedoch gescheitert. Sie hat die Mutter im Juni 2011 nun verlassen.

Katharina Essmann hat nun die Angst, dass dasselbe mit ihr passiert, ihre kleine Schwester sie bald auch nicht mehr kennt. Sie will ihre Schwester wieder sehen.

Katharina ergriff schon im Nov. 2011 die Initiative, ging allein in den Kindergarten der Erzdiözese Wien und besuchte ihre kleine Schwester. Erschreckend für das Mädchen war der Zustand ihrer Schwester.
Laut Vater sagte Katharina E: „Papa, Johanna ist total dick. Niemand hat ihr gesagt wo ich bin. Sie lassen sie völlig im Ungewissen. Sie hat bitterlich geweint. Wir haben uns umarmt. Sie hat sich an mich geklammert und gesagt… Ich vermisse dich so sehr, bitte…bitte nimm mich auch mit.“
 
 
Kindesmisshandlung - 2012-05-09 07:51
Teil 2

Auch Katharina vermisst ihre Schwester. Deshalb ging das 13-jährige Mädchen erneut in den Kindergarten der Schwester . . . , diesmal teilt man ihr jedoch mit, ihre Mutter hat strikt verboten dass Katharina E. ihre Schwester besucht.

Katharina war verzweifelt und weinte stundenlang . . .! In ihr stecken Wut, Trauer und Verzweiflung. Sie forderte, sie will ihre Menschenrechte wahrnehmen und eine Kundgebung vor dem Kindergarten abhalten.

Am Tag nach der Kundgebung „Freiheit für meine Schwester“ erhielt die Rechtsvertretun g des Vaters nun ein Schreiben des Kindergartens – „ die Mutter wünsche keine direkte Kontaktaufnahme zwischen Katharina und der 5-jährigen Johanna, ebenso nicht zum Vater – was jetzt aber gar nicht Thema war.

„Wieder wurde den Wüschen der Mutter stattgegeben.“

Jedenfalls wurde ab Nov. 2011 nun auch gegen das fast 14-jährige Mädchen und auch gegen den Vater (dieser hatte niemals überhaupt nur versucht den Kindergarten zu betreten) auf Weisung der Mutter ein Betretungsverbo t ausgesprochen.

Vereinbar mit den christlichen Werten und der Philosophie des Kindergartens auf eine ganzheitliche und individuelle Persönlichkeits entwicklung ihrer Kinder zu achten, ist dies jedoch nicht. Wieder einmal zeigt sich jedoch, dass Kinderrechte in Österreich nicht geachtet, sondern ihre Verletzung vielmehr geduldet wird. Die Entscheidung einem Kind, das seine Schwester sehen und umarmen will ein Betretungsverbo t aufzuerlegen ist nach nach Ansicht des Vaters ein unzulässiger Eingriff in verfassungsgese tzlich verankerte Kinder- und Menschenrechte! “

BVG über die Rechte der Kinder 2011: Artikel 1
Jedes Kind hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge, die für sein Wohlergehen notwendig sind, auf bestmögliche Entwicklung und Entfaltung sowie auf die Wahrung seiner Interessen auch unter dem Gesichtspunkt der Generationenger echtigkeit. Bei allen Kinder betreffenden Maßnahmen öffentlicher und privater Einrichtungen muss das Wohl des Kindes eine vorrangige Erwägung sein.
 
 
Fritz Kohle - 2012-05-09 07:51
Liebe Katharina,
Deine Geschichte ist sehr interessant und ich wuerde gerne etwas mehr wissen fuer einen Dokumentarfilm den ich ueber dieses Thema plane.
Wenn Dein Vater und Du daran interessiert sind an dem Dokumentarfilm teilzunehmen dann trete doch bitte mit mir in Kontakt. Meine Email ist fritz@fritzkohl e.com
Viele Gruesse
Fritz KOhle
 
 
Die Redaktion - 2012-05-09 13:00
Sg. Fritz Kohle!
Durch das Virenschutzprog ramm AVG wurden bei Ihren beiden Verlinkungen Virenalarm ausgelöst. Daher wurden diese von uns entfernt. Für eine etwaige Kontaktaufnahme genügt die angegebene E-Mailadresse.
MfG
 
 
Fritz Kohle - 2012-05-15 21:54
Liebe Redaktion,

vielen Dank. Kein Problem bezüglich der AVG Warnung. Habe inzwischen die Seite noch mal gecheckt. Ich hoffe das für Katharina alles gut ausgehen wird.

Viele Grüße

Fritz Kohle
 
 
Renata Karlovic - 2012-05-09 19:22
Lieber Herr Kohle,

uns ist ähnliches passiert; ohne Beweise, ohne Beschluss wurden uns unsere fünf Kinder Inobhut genommen.(am 01.03.12)wegen angeblicher Kindswohlgefähr dung. Dieses passiert täglich bis zu 100 Kindern, meist aus bilateralen Familien. Keiner macht etwas, die Presse sowieso nicht, da sie einen "Maulkorb" verpasst bekommen haben, über diese Vorgehensweise der Jugendämter,Ger ichte, Anwälte, Gutachter usw. zu berichten. Keiner hilft den betroffenen Familien. Ich habe in der kurzen Zeit sehr viele Betroffene über Facebook kennengelernt, die teilweise jahrelanges Martyrium erleiden. Wir versuchen, uns zu vernetzen, und gemeinsam auf diese Menschenrechtsv erletzungen aufmerksam zu machen. Sie finden mich unter meinem Namen auf Facebook. Ich bitte Sie, mich zu kontaktieren, damit ich Ihnen Details und Kontakte vermitteln kann. Mit freundlichen Grüßen Renata Karlovic
 
 
Fritz Kohle - 2012-05-15 21:55
Liebe Renata
habe soeben einen Friend request per Facebook geschickt.
Viele Grüße
Fritz
 
 
Vaterentsorgter 2012-05-09 10:26
Es geht in Wirklichkeit niemals um das Kindeswohl, sondern rein immer nur um das Mütterwohl. Die Justiz und das Jugendamt sind so richtig zu einer dreckigen Verbrecherbande verkommen. Der Fall gehört vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und die Verantwortliche n in der Jusitz und im Jugenamt hart bestraft werden müssen. Lebenslängliche s Berufsverbot gehört dieser Verbrecherbande verordnet. Die meisten Verbrechen finden in der Justiz statt, hier fühlen sich die Verbrecher wohl, weil sie sich gegenseitig bei ihren Straftaten und Verbrechen schützen.
 
 
Gismor - 2012-05-09 12:49
Lieber Vaterentsorgter
Erwarte vom Europäischen Gerichtshof keine Hilfe, dort sitzen ja die Verbrecher auch. Wie ich oben schon erwähnte, kommt dieses System aus den USA. Wir müssen erkennen, dass unsere Regierung samt den Grünen faschistische Methoden anwendet um die eigene Bevölkerung zu versklaven.
 
 
XY - 2012-05-09 19:15
Hm. Die Regierung ist nicht die Justiz, Faschisten und Nazis sind nicht dasselbe, und die USA passen dazu wie Pinguine in die Sahara.
 
 
Nathan - 2012-05-15 19:23
Durch diesen Fall wird, wieder einmal das Factum betätigt dass derzeit , in der Justiz und Politik deutlich faschistische Tendenzen ihr Unwesen treiben. Schaut man sich die Ausbildung der Juristen und vor allem die Studenten an den Universitäten an, bestätigt dies das Bild. Bei vielen Juristen, insbesondere Ricthern und Staatsanwälten hat man es in der Tat mit völlig erkalteten Kopftieren zu tun. Erschwerend hinzu kommt der Umstand dass der Jurist an sich, gesellschaftlic h dem allgemeinen "Taschenrechnerd enken" ausgeliefert ist, was die Lage nicht gerade verbessert.

Nathan
 
 
Renate - 2012-05-09 11:19
Hut ab vor diesem Mädchen!
Habe selbst (in weniger dramatischen Fällen, es ging dabei immer um Behördenwillkür ) erlebt, was sich gewisse Leute bei uns erlauben können (oder es zumindest versuchen).

Die tragischen Fällle Luca und Cain haben (nebst vielen anderen anonymen) gezeigt, daß eben die Kinder NICHT immer bei den Müttern besser aufgehoben sind! Hier wird bewußt weggesehen, auch wenn es massive Probleme gibt;
ich als Frau schäme micht zutiefst für die fanatischen Kampfemanzen und ihrem Genderwahn die uns Frauen sicher keinen Gefallen tun - dazu eine langsame und zutiefst verrottete Justiz, Packelei, bewußte Zerstörung von Familien (an denen sich Anwälte, Jugendämter, sog. Sachverständige und Gutachter dumm und dämlich verdienen), Vertuschung usw.
Die Betroffenen sollten - vielleicht hilft´s ja - die Organisation "Väter ohne Rechte" kontaktieren.
Dem Mädl wünsche ich viel Glück!
Gut, daß ihr Problem hier auf der Seite veröffentlicht wurde.
 
 
Rudo - 2012-05-09 15:36
Sollte MInister Mitterlehner vom BM Wirtschaft,Fami lie und Jugend den Artikel zu Gesicht bekommen,daß Er weis,welche unmöglichen Sauereien in seinem Dunstkreis passieren.
Vieleicht geht's bald gut aus,alles Gute dem wehrhaften Mädchen.
 
 
zeta - 2012-05-09 16:33
Vielleicht wäre eine eigene Petition eine Idee, bei der sich die Menschen beteiligen können.

www.thepetitionsite.com/
 
 
XY - 2012-05-10 08:52
Petition liest niemand. - Wo bleiben die hunderttausend Demonstranten zwischen Palais Trautson und Schmerlingplatz ?
 
 
Rudo - 2012-05-09 18:07
@zeta
Man müsste da auch die Vorgeschichten (warum Trennung der Eltern ec.) kennen. So wie es sich obig darstellt,ist die Mutter den Kindern ,aus Unverzeihen ihrem ehemaligen Lebenspartner, gegenüber so egoistisch. Daß die Kinder evtl.( wahrscheinlich, siehe Artikel) darunter
Leiden müssen,ist das fürchterliche. Da gehört die Mutter therapiert.
 
 
XY - 2012-05-09 19:16
Nein. Die Vorgeschichten sind nicht relevant. Denn die betreffen die Partner-Beziehung, aber nicht die Eltern-Kind-Beziehung.
 
 
Zukunft - 2012-05-09 19:15
Kongress Kinderrechte Kinderschutz 2012 "Die Stimme des Kindes" - Katharina Essmann ist auch hier zu hören:

www.youtube.com/.../
 
 
XY - 2012-05-10 08:57
Kongress...
Wo wieder Betroffene jammern, Preise an Irrelevante vergeben werden, und nichts herauskommt. Organisiert euch lieber und und stellt ein Programm auf, statt eigene Fälle auszubreiten.
 
 
Manfred Worm Schäfer 2012-05-10 01:50
Leider werden diese Fälle meistens nicht öffentlich bekannt. Antifeminismus Weltweit - Sektion Deutschland hat deshalb den Fall aufgenommen, um zu helfen, die Justizskandale und Mechanismen der Familienzerstör ung bekannt zu machen.
 
 
XY - 2012-05-10 08:54
Hallo - hier ist Österreich!
 
 
A-Z - 2012-05-10 10:52
Habe am eigenen Leib erlebt, WIE Richter, Fürsorge, Anwältin.... arbeiten!
Ein Vater, der sich bei der Scheidung vor Alimentationsza hlungen "drücken" wollte, versuchte seiner Frau die Kinder (17,15,11 Jahre alt) weg zu nehmen. Begründung: Sie hätte sie vernachlässigt! ! (sie hat ihre Jobs stehts so gewählt, um immer bei den Kindern sein zu können, hat täglich frisch gekocht, täglich die HÜ mit den Kindern gemacht, war im Gegensatz zu ihm, rund um die Uhr für die Kinder da....)
Die 11 jährige Tochter brauchte er dann doch nicht, wäre zu viel Arbeit gewesen....
Der 15 jährige Sohn entschloss sich, lieber bei der Mutter zu bleiben, da es ihm dort weit besser geht....
Der 17 jährige Sohn entschloss sich, beim Vater zu leben, da er dort ALLE Freiheiten hatte! Vater ist es egal, ob und wenn, wann er heimkommt, was er tut, welche Freunde er hat.....hauptsache, er erspart sich die Alimente...
Beim Vater wurde der Sohn: drogenabhängig, stahl mit 16,5 Jahren ein Firmenauto, mit dem er einen Unfall hatte, ist wegen mehrerer Delikte Vorbestraft........ seine Geschwister wollen mittlerweile nichts mehr mit ihm zu tun haben...

Die Fürsorge kam zur Mutter ins Haus, musste aber "leider" feststellen, dass die Behauptungen des Vaters gelogen waren....
Versuch der Mutter und ihres Anwaltes, den Sohn wenigstens einer Drogentherapie zu unterziehen, wenn er schon beim Vater bleiben möchte, schlugen fehl, da die Anwältin des Vaters es nicht als notwendig empfand.... (Kinderschutzpr ies!!!)
Fürsorge unternahm GARNICHTS, im Gegenteil! Auf Ansuchen der Mutter, den 17 Jährigen Sohn statt zum Vater in ein "Betreutes Wohnen" zu schicken, wurde abgelehnt, mit der Ansage:" wer weiß, ob er uns dort bleibt und von dort nicht abhaut....., aber den 15 jährigen könnten wir in ein betreutes Wohnen schicken....."
Suuuuuper, ER war nie Thema..., aber wäre "handsam" für Fürsorge gewesen.....
Recht in Österreich hat mit Gerechtigkeit absolut NICHTS zu tun!!!!
Richter, Fürsorge.... verstecken sich hinter irgendwelchen Paragraphen um sich zu rechtfertigen...
Anwälte, die gegen Kindeswohl eintreten, um möglichst viel Gewinn aus einem bestverdienende n Klienten zu schlagen, bekommen den KINDERSCHUTZPRE IS!!!!

Katharina geht es bei ihrem Vater bestimmt besser, als bei ihrer Mutter!!
Hut ab, vor diesem Mädchen, das den Mut hat, sich zu äussern!!!!
Sie ist in den letzten Jahren zu einer ganz starken Persönlichkeit heran gereift!
Obwohl ich selbst Mutter von 4 Kindern bin wünsche ich Katharina, dass sie ihren Kampf gewinnen möge....

Mit meinem Beitrag wollte ich nur zeigen, dass NICHT IMMER Mütter alle Rechte haben, leider gibt es auch "Väter", die zwar noch niemals Vater waren, aus rein wirtschaftliche n Gründen "RECHT" bekommen, auch wenn es GEGEN das Wohl der Kinder geht......
Bei unserem Rechtssystem braucht Mann/Frau nur dreinschauen wie ein Dackel bei Gewitter und man hat das "RECHT" auf seiner Seite.......
 
 
Charles Wüthrich - 2012-05-10 21:32
Ich gehe davon aus, dass Väter und Mütter genau gleich gut oder schlecht für die Kinder sein können. Leider ist es momentan so dass die Mütter einen (unfairen) Vorteil von Gesetzes wegen bekommen. Sie sind nicht einfach die besseren Menschen wie die Männer. Wenn ich es mir recht überlege, dann sollte ich bei 100% zu bezahlender Kinderalimente mindestens pro Monat 15 Tage Anrecht auf die Kinder haben. Alles andere ist nur Quatsch. Ich kann alles auch was "Mütter" können (sollten).
 
 
Rev.Moritz 2012-05-14 10:23
Wir gratulieren der jungen Dame zu ihrem Mut und ihrer Entschlossenhei t. Und Schande über die, die versuchen ihre aufrichtige Liebe zu ihrer Schwester zerszören wollen.
 
 
Gundula Sonntag - 2012-05-15 09:41
Kinder sind das Beste, was wir haben... sie sind unsere Zukunft. Leider ist nicht einmal unser Staat in der Lage die Bedeutung dieser Worte zu erkennen. Die Familie ist so wichtig. Wenn wir schon Kinder in die Welt setzen, dann haben wir als Eltern auch die Verantwortung für das wachsende Leben zu übernehmen. Dafür zu sorgen, dass es ihnen gut geht. Auch wenn eine Partnerschaft scheitert müssen sich beide Elternteile um die gemeinsamen Kinder kümmern. Und nicht die Kinder als Spielball in einem schmutzigen Beziehungsstrei t benutzen. Deine Mutter tut dies hier mit Dir und Deiner Schwester. Ich finde es gut, wenn Du um sie kämpfst, damit beweist Du, dass Dir der Begriff Familie wirklich etwas bedeutet. Und Du solltest mit Deinem Vater darüber reden, dass Ihr gemeinsam einen Weg findet der Euch zum Recht verhilft. Ich wünsche Dir viel Glück und vor allem Erfolg und im weiteren Leben alles Gute!
 
 
Yussuf K 2012-05-30 12:46
Väter & Kinder sind einer furchtbaren Krake ausgesetzt. Widerstand wird zur Pflicht! Wir müssen uns frei machen von dieser Pest die Väter ausgrenzt und Geschwister auseinanderschl ägt.

Klagt nicht, kämpft!

WWW.VAETERENTSORGUNG.DE.VU

(Anmerkung: Unsere Website wird regelmäßig staatlich geprüft!)
 
 
oneplus - 2013-11-30 10:59
Warum hängt man sowas nicht im Frauenministeri um ?
 
 
oneplus - 2013-11-30 11:14
warum haben Sie kein Facebook share button ?
 

ZUM KOMMENTIEREN BITTE ZUERST ANMELDEN. DANKE!

 

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