Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskind Zurück Drucken E-Mail

Einsame Geburtstagsfeier

 
Im Beitrag  „Hilferuf einer 14-Jährigen“  haben wir über eine junge Dame berichtet, die sich
an uns gewendet hatte. Grund für ihren Hilferuf war, weil sie bereits seit knapp einem Jahr
ihre kleine Schwester nicht sehen darf.
 
Im obig angeführten Beitrag haben wir unseren Leser(innen) etwas verschwiegen. Allerdings
war dies keine Bösartigkeit unsererseits, sondern ein Versprechen an Katharina Essmann.  Sie
plante nämlich für den 10. Mai 2012 eine Geburtstagsfeier vor dem Haus ihrer Mutter.  Diese
verhindert nämlich eine Zusammenkunft der beiden Schwestern.
 
Um keine Gegner(innen) der Katharina Essmann auf den Plan zu rufen, die eventuell die ange-
meldete Veranstaltung zu stören versucht hätten, haben wir diese „Kleinigkeit“ verschwiegen
und  ersuchen unsere Leser(innen) um Verständnis.   Als Entschädigung präsentieren wir nun
3 Videoclips von der Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskind.
 
Video: © erstaunlich.at
 
Video: © erstaunlich.at
 
Video: © erstaunlich.at
 
Wir  wollen die Videos gar nicht näher kommentieren und überlassen es unserer Leserschaft
sich selbst ein Bild über die traurige Situation zu machen. Ferner wünschen wir der Katharina
Essmann viel Glück und bewundern die Courage dieser jungen Dame. Jedenfalls werden wir
an dieser Geschichte dranbleiben und im Bedarfsfall wieder berichten.
 
*****

2012-05-11
 
 

Kommentare 

 
sammy - 2012-05-11 23:10
die kleine hat es ganz schön drauf. da könnten sich manche erwachsene eine scheibe davon abschneiden. hoffentlich hat sie erfolg.
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exVATERisiert - 2012-05-13 15:50
zitiere sammy:
die kleine

"Die Kleine" wie Du sie nennst ist ganz groß. Sie kämpft seit Jahren, hat sich nicht brechen lassen und ist genau das, was unsere Führung nicht will: imstande die eigene Meinung zu äußern.
Ich wäre echt froh wenn meine schon ältere Mädln auch diese Größe gehabt hätten. Aber es ist soviel einfacher und profitabler immer sich auf die Seite des Stärkeren zu stellen statt, am verlorenen Posten des Rechts. Und ich wünsche mir da etwas, was 99,9% der Menschen niemals in ihrem Leben im Stande sind zu tun, also etwas mehr als außergewöhnlich es. Meine Kinder waren aber auch außergewöhnlich : Sie waren gesund, klug, anständig, hübsch,.. - Nur leider nicht stark, so stark dem Unrecht der eigenen Mutter entgegenzutrete n. So wurden sie zuerst zu Opfern und dann auch zu Tätern. (denn so ähnlich ist das PAS dem Stockholmsyndro m).
Daher mit Wehmut zurückdenkend und Kathi bewundernd, kann ich nur sagen: Dieses Mädl war, glaub ich, niemals Klein!
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sammy - 2012-05-13 19:14
Zitat:
Dieses Mädl war, glaub ich, niemals Klein!

eigentlich schade. das ist ein zeichen dafür, dass der kleinen von ihren eltern oder mindestens einem elternteil die kindheit geraubt wurde.
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Hugo - 2012-05-12 08:28
der 10 Juni kommt erst.

Ich nehme an es ist Mai gemeint.
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Die Redaktion - 2012-05-12 09:15
Sg. Hugo!
Danke für den Hinweis.
MfG
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Renate - 2012-05-12 11:23
Sehr gut! Das Mädchen weiß worauf es ankommt - wenn man keine Aktionen setzt, wird man überhört .... man muß - egal in welcher Angelegenheit - viel mehr Druck machen, nicht aufhören, an die öffentlichkeit gehen, einfach auch lästig sein und sich nicht von seinem Ziel abbringen lassen - unsere Behörden
sind ja einer Bananenrepublik würdig, Schlafmützen und unfähig, die benötigen jeden Tag einen Tritt in den A....
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Carola Thompson - 2012-05-12 19:25
Wie kann die eigene Mutter so brutal zu ihren beiden Toechtern sein? Mit dieser Handlung hat sie schon ihre aelteste Tochter verloren, ich vermute das sie eventuell auch ihre andere Tochter verlieren wird.
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XY - 2012-05-14 11:20
Statements wie dieses schüren Streit, verhärten Fronten. Ist das notwendig?
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Erich Weber 2012-05-13 13:05
Hätte man uns bescheid gesagt oder unserem Medium dem Östereichmagazi n, dann hätten wir die Sicherung der Veranstaltung übernommen, so wie wir immer die Sicherung machen für die Kundgebungen der Plattform gegen Jugendamtswillk ür.
Dies machen wir auf unsere Kosten, daher hätte dies der Familie Essmann nichts gekostet!
Wir sehen das als Pflicht gegenüber allen durch die Amtswillkür benauchteiligte n Kinder an!!

E. Weber#
Bundmeister
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XY - 2012-05-14 11:19
Ganz objektiv wäre zu sagen - die Instrumentalisi erung der Kinder durch die Eltern hinterläßt tiefe Schäden. Vor allem bei den Kindern.
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KarlMaier - 2012-05-14 12:10
Scheinbar hat die XY die "rosa Brille auf".

Wer instrumentalisi ert hier wem?
Wenn das Kind durch die alleinerziehend e Person den Vater und die Schwester jahrelang nicht sehen darf.
Und solches jahrelange verhindern zu dem eigen Vater oder Schwester (manchmal auch Mutter) gibt es bei 100.000 Personen in Österreich !

Aufwachen, nicht Blödsinn schreiben XY, vorher ein bissl Hirnkastl einschalten.
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