Lippenbekenntnisse der Grünen
Brüsten sich doch die Grün(innen) stets ihrer Toleranz und Menschlichkeit und betonen unent- wegt, dass sie eherne Gegner von Diskriminierung sind. Dass dem nicht so ganz der Wahrheit entspricht, haben wir schon mit unseren Beiträgen über die grüne Menschrechtssprecherin Alev Korun unter Beweis gestellt. Mittlerweile ist es um die Dame sehr ruhig geworden. Nun sind wir auf der Internetplattform „Facebook“ fündig geworden. Der grüne Nationalrats- abgeordnete, Karl Öllinger, scheint es erheiternd zu finden das Foto einer Person, die offen- bar nicht seinem Schönheitsideal entspricht, auf seiner Facebook-Seite zu veröffentlichen und dieses mit einem primitiven Text zu kommentieren. Foto wurde von uns wegen Persönlichkeitsrechte geschwärzt. Screen: facebook.com Findet Öllinger kranke Menschen belustigend?Was will uns Öllinger mit dem Foto eigentlich sagen? Findet er es lustig, dass der Mann offen- sichtlich adipös ist? Will er damit zum Ausdruck bringen, dass alle Georgier übergewichtig sind? Augenscheinlich macht er sich aber über den fettleibigen Mann lustig, denn dies be- stätigt er auch mit seiner Anmerkung: „Aber diesen Schnappschuss konnte ich mir nicht ver- kneifen.“ Dazu kommt noch ein rechtliches Problem. Wir glauben kaum, dass Öllinger den Mann um Erlaubnis gefragt hat von ihm ein Foto zu schießen, um ihn über Facebook weltweit zu einer Witzfigur zu diskreditieren. Dies schließen wir aus dem Satz: „Hoffentlich erwischt er mich nicht!“ Offenbar ist der Grünpolitiker der Ansicht, dass Persönlichkeitsrechte in Georgien keine Gültigkeit haben. Für uns steht es jedenfalls fest, dass Karl Öllinger als österreichischer Politiker und Vertreter einer Partei, die sich das Gutmenschen-Credo an die Brust geheftet hat, im Ausland heimlich einen Schnapsschuss einer kranken Person geschossen hat. Offenbar zum Zweck, diesen Menschen via Facebook wegen dessen Fettleibigkeit öffentlich zur Schau zu stellen. Nun, wenn das keine Diskriminierung ist, was bedeutet dann für den Gutmenschen Öllinger das Wort Diskriminierung. ***** 2012-05-19
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Kommentare
na ich will doch hoffen das er ihn erwischt und ihm eine kräftige aufs maul haut!!!
Im Grünen Grundsatzprogra mm tönt es z.B. marktschreieris ch:
Für die Grünen ist die Menschenwürde/sind die Menschenrechte nicht nur zu respektieren und zu wahren, sondern aktiv zu verteidigen und weiterzuentwick eln.
Die grundlegenden Menschenrechte stellen für uns einen als universell gültig anerkannten Wertestandard dar, für den wir weltweit eintreten und für dessen Umsetzung wir kämpfen.
Liest sich natürlich schön und gut, bloß ... um im Ernstfall Engagement der Grünen zu erreichen, darf man vor allem eines nicht sein: Österreicher, der bei Zufügung von behördlichem Unrecht (bis hin zur Existenzzerstör ung)um Hilfe und Unterstützung ersucht. Denn erst wird man monatelang keiner Antwort gewürdigt, nach mehrmaligem Insistieren wird einem schlußendlich schriftlich lapidar mitgeteilt, dass der Fall zwar (Zitat:) "beschämend und skandalös" sei, aber für die Grünen nun mal politisch nicht relevant.
Tja, Pech gehabt, falsche Staatsbürgersch aft.
Und eine Korun? Reagiert bei Veröffentlichun g des Verhaltens der Grünen spontan mit einem forsch/provokanten Zweizeiler, bei konkreter Vorhaltung der Fakten herrscht jedoch umgehendes Stillschweigen, ist sie wieder in der Versenkung verschwunden.
Aus einer anfänglich vielleicht engagierten Gruppierung entwickelte sich letztendlich eine Partei, die Belangen Österreicher absolut desinteressiert gegenüber steht, sie schlichtweg ignoriert. Grünes Ungeziefer, das sich im roten Pelz sicher und wohlversorgt weiß.
So hat er anlässlich der abgesagten Demo am 22.10.2011 im Bezug auf meine Person gemeint:
"Der Pastor ist vollkommen durchgeknallt und daher gefährlich."
derstandard.at/.../...
Auch schafft er es immer wieder solche Aussagen gekonnt in Szene zu setzen.
Facebook, oder so wie es hier der Fall war, der Standard.
Was übrigens die Demo betraf: Die war schon einen Tag zuvor abgesagt worden, da wir keine ultra-rechte Beteiligung haben wollten.
Mfg
Pastor Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der
Patriotischen Christen Österreichs (PCÖ)
www.pcoe.gnx.at
Offenbar ist der Grünpolitiker der Ansicht, dass er über dem Gesetz steht!!!