Grün-Rot tritt Demokratie mit Füßen Zurück Drucken E-Mail

Gröbste Missachtung der Bezirks-Abgeordnetenrechte

Zu  einem Eklat kam es heute Morgen im Finanzausschuss der Hernalser Bezirksvertretung.
Ein  Antrag  aus  dem  Vassilakou  Ressort  (MA 28)  auf  Zuschusskredit für die Kosten der
Parkpickerl-Erweiterung  in  Hernals  in  Höhe  von  640.000 Euro  wurde überfallsartig und
unter Missachtung elementarer Regelungen der Geschäftsordnung im Finanzausschuss ein-
gebracht und von Grün-Rot durchgepeitscht.
 
Einsichtsrechte wurden verwehrt. In der Einladung zum Finanzausschuss wurde lapidar auf
einen  Nachtrag  aus  dem Geschäftsbereich von Stadträtin Vassilakou zur Parkraumbewirt-
schaftung der MA 28 verwiesen, mit dem noch zu rechnen sei.
 
Die Versendung der Tagesordnung und allfälliger Nachträge zu ihr hat so zeitgerecht zu er-
folgen, dass das Recht auf Einsichtnahme gewahrt ist. Dazu legt die Geschäftsordnung der
Bezirksvertretungen  unmissverständlich  fest,  dass  Geschäftsstücke  in den Amtsräumen
während der Dienststunden, spätestens am zweiten Tag vor der Sitzung, aufzulegen sind.
 
Eine Nachtrags-Tagesordnung wurde erst gestern Nachmittag übermittelt, die Sitzung des
Finanzausschusses fand heute um 8 Uhr morgens statt. Der Tagesordnungspunkt war klar
geschäftsordnungswidrig und hätte nicht abgestimmt werden dürfen.
 
Erstaunlich ist es auch,  wie unprofessionell und überhastet die Parkraumbewirtschaftung
von den Grünen und deren rotem Anhängsel offenbar durchgepeitscht werden soll. Maria
Vassilakou  ist  offensichtlich völlig überfordert mit ihrem Ressort und sollte im Sinne der
Wiener(innen) dringend abgelöst werden.  Es wird ohnehin viel Geld kosten, das was sie
in Wien angerichtet hat, nachher wieder zu reparieren.
 
*****

2012-05-23
 
 

Kommentare 

 
Herr Karl - 2012-05-23 21:49
Demokratieverst ändnis war noch nie eine hervoragende Eigenschaft der Linken.
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ferdi - 2012-05-23 22:23
Zitat:
Vassilakou ist offensichtlich völlig überfordert

glaube ich gar nicht. sie treibt für häupl geld ein und darf daher am futtertrog im rathaus sitzen bleiben.
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Sehrohr 2012-05-24 05:38
Griechen und Politik - das passt offensichtlich nicht zusammen. Man erlebt das in Athen, im Wiener Rathaus und aktuell in Hernals.
Bedenklich (und erstaunlich genug), das eine 10% - Partei relevante Entscheidungen treffen kann.

Sozialist und Grün im Bund
richten jeden Staat zugrund.
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JD - 2012-05-25 15:18
Das Parkpickerl ist ein trojanisches Pferd, Parkplätze haben dabei wenig Priorität.

wien.orf.at/.../2529332

Darum geht es - Überwachung. Jedes Parkpickerl bekommt einen RFID Chip und damit kann das Fahrzeug ohne große Probleme verfolgt werden.
Daher ist es auch egal ob genug Parkplätze frei sind (z.B. 12.er Bezirk).

Am Ende der Wienerbergstraß e, bei der Firma Kapsch, hängen schon seit langer Zeit Einrichtungen incl. Antennen welche auf die Straße gerichtet stark ausstrahlen. RFID wird passiv durch eletromagnetisc he Strahlung mit Energie versorgt. Vielleicht ein Pilotprojekt. Der durchschnittlic he Elektrosmog ist ja schon so hoch, zusätzlich mit der geplanten Erhöhung der Mobilfunksender könnten RFID Chips auch gleich mit "abgedeckt" werden.

Oder aber mittels WLAN? Die grünen "Umweltschützer" wollen ja schon sei längerem die Umwelt mit noch mehr Elektrosmog bereichern:
derstandard.at/.../...

Man müsste von einer Funk-Überwachungspla kette mit Parkraumbewirts chafts-Funktion sprechen, wenn man ehrlich wäre. Wenn.
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XY - 2012-05-26 23:55
Die Leute, die so etwas posten, sind in der Regel jene, die ebenso gedankenlos ihre Daten an Facebook verkaufen. :roll:
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JD - 2012-05-28 16:49
Sie sind der Forums-Clow hier, stimmt das? Ich habe keinen Facebook Account und werde auch nie einen haben, nur zur Info.
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