Da offensichtlich die Vorwürfe gegen Martin Graf bezüglich eines strafbaren Verhaltensgegenüber der Getrud Meschar (angeblicher Stiftungsskandal) nicht haltbar sind, versuchtman dem Dritten Nationalratspräsidenten anderwärtig ans Bein zu pinkeln.SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas fordert neuerlich von FP-Chef Strache den Rück-zug von Martin Graf als Dritter Nationalratspräsident. „Laut dem aktuellen Bericht einer Tageszeitung wurde Graf im Jahr 1994 auf dem amtlichen Wahlvorschlag zu den National-ratswahlen als Rechtsanwalt tituliert, obwohl er zwischen 1992 und 2002 lediglich Rechts-anwaltsanwärter war“, so Rudas - für die damit das Fass übergelaufen sei.M. Graf hat sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien im Jahr 1987mit dem Mag. iur. und daraufhin 1994 mit dem Grad Dr. iur. abgeschlossen. Die KronenZeitung veröffentlicht in ihrer heutigen Ausgabe einen Ausschnitt der Wahl-Vorschlagslistezur Nationalratswahl 1994. In dieser wird bei Graf als Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“angeführt.Wir glauben nicht, dass das Martin Graf persönlich auf diese Liste geschrieben hat sondernvielmehr, dass sich in diesem Fall eine Schreibkraft geirrt hat. Immerhin ist der Mann promovierter Akademiker und Doktor jur. Da kann ein derartiger Irrtum leicht passieren und ist auch nicht besonderes.Anders verhält es sich da schon, wenn Studienabbrecher mit dem akademischen Titel „Doktor“tituliert werden, wie zum Beispiel der Bundeskanzler Werner Faymann. Dieser studierte von1985 bis 1988 zwar vier Semester Rechtswissenschaften, schloss aber das Studium nichtab. Aber immerhin schaffte er es in drei Jahren, läppische vier (4) Semester zu absolvieren.
Doktortitel auch auf amtlicher Webseite
Obwohl Faymann durch seinen Studienabbruch zu keinen akademischen Ehren gelangte, wirder auf "gallery.media22.at" bis dato unwidersprochen als Herr Doktor bezeichnet.Screen: gallery.media22.atWer nun glaubt nur beim angeführten Doktortitel auf "gallery.media22.at" habe sich einFehlerteufel eingeschlichen, der wird mit dem nächsten Screen eines Besseren belehrt. Dennselbst auf der hochoffiziellen Webseite der Stadt St. Pölten wird der Bundeskanzler, eben-falls unwidersprochen bis heute als Herr Doktor tituliert.Screen: st-poelten.gv.at Nun stellt sich für uns die Frage, warum so viel Aufhebens wegen einer irrtümlich fälschlichenBerufsbezeichnung gemacht wird, die Martin Graf gar nicht selbst getätigt hat. Auch WernerFaymann hat die Einträge in denen er als „Doktor“ tituliert wird nicht selbst getätigt, sonderndürften diese einem Irrtum einer Schreibkraft unterliegen.Allerdings wird hier schon wieder mit zweierlei Maß gemessen, denn der "Doktortitel" desBundeskanzlers wird von linker Seite ganz augenscheinlich negiert. Martin Graf ist wenigstenspromovierter Akademiker, was Faymann von sich nicht behaupten kann.Aber die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin geht noch einen Schritt weiter und unterstellt Graf,dass er in einem Interview das Parlament mit einem Narrenturm verglichen habe. Zugegeben,wenn das so stimmt, ist das nicht die feine englische Art. Ohne den Dritten Nationalratspräsi-denten in Schutz nehmen zu wollen, könnte es aber durchaus sein, dass er zu diesem Er-kenntnis gelangte nachdem er sich folgende Rede (Video) des Fräulein Laura Rudas anhören musste.Quelle: youtube.com
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***** 2012-06-09
Kommentare
Heinz - 2012-06-09 11:26
okay, graf ist zwar kein rechtsanwalt aber dafür promovierter jurist. was für einen beruf hat eigentlich faymann erlernt oder studiert?
Interessant wäre es zu wissen wer die jetzigen Menschenfreunde sind, die sich so darum bemühen das Vermögen der Frau Meschar zu retten. Was deren Motive wohl sind? Sicher nur edle Motive der Nächstenliebe
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Kommentare
spö-parteisoldat. ist das etwa nichts???
www.youtube.com/.../
kann mir jemand mitteilen, welche drogen diese personen zu sich nehmen
Ich glaube keine, und das ist nämlich wirklich traurig. Das Fräulein Rudas ist nämlich in Wirklichkeit so.
Ich trau mich wette sie würde beim Lesetest auch sonderlich rosig abschneiden.