Wieder eine Lügen-Seifenblase zerplatzt
FPÖ-Obmann HC Strache hat heute im Rahmen seiner Rede beim Wiener Landesparteitag in der Hofburg den Beweis erbracht, dass der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf seinen Beruf bei der Kandidatur für die Nationalratswahl 1994 korrekt als "Rechtsanwalts- anwärter" angegeben hat. Der Fehler, der dazu geführt hat, dass Graf auf der amtlichen Liste als "Rechtsanwalt" geführt wurde, liegt daher nicht in seinem Bereich. Das folgende Dokument (Bild) wurde den Medien von der FPÖ zur Verfügung gestellt. Nachdem sich das Gerücht der Bereicherungsabsicht bei der Meschar-Privatstiftung in Luft aufgelöst hat und auch die Rechtsanwalt-Seifenblase zerplatzte fragen wir uns, was wird die linke Jagdgesellschaft als nächstes aus dem Hut zaubern. Möglicherweise findet sich ein Parkwächter eines städtischen Parks der unter Eid aussagen wird, dass er beobachtet haben will, wie Martin Graf hinter einen Baum gepinkelt hat. Viel- leicht findet sich auch ein Billeteur der bestätigt, dass sich Graf im Jahre 1977 um ein Jahr älter ausgab, um in eine jugendverbotene Kinovorführung zu kommen. Schön langsam fragen wir uns, ob sich so manche Linke für gar nichts zu blöd sind? Steht ihnen das Wasser wirklich schon bis zum Hals? Eines steht jedenfalls fest, die Felle schwimmen ihnen bereits davon. ***** 2012-06-10
|
Kommentar schreiben
|
|
|
Kommentare
Egal auf Bundes- oder Landesebene. Also wird der politische Gegner angepatzt auch wenn nichts davon stimmt. In der Hoffnung irgendwas wird schon hängenbleiben.
Was sich bei der Meschar-Stiftung in Luft aufgelöst haben soll, ist mir aber nicht klar. Dass Graf seine eigene Sichtweise der Dinge zum Besten gibt, überrascht ja nicht. Supersauber schaut das alles von hinten bis vorne nicht aus.
Umgekehrt gesehen: Linx scheint es nicht zu stören, wenn sich der Parteiführer seit Jahren als Doktor titulieren läßt, scheint es noch weniger zu stören, wenn ein prominenter Grünaufdecker eine sehr östliche Ausbildung genossen hatte und seine Abschlussarbeit fälschte, scheint es am wenigsten zu stören, wenn Islamisten in Österreich ihre Millionenschieb ereien betreiben.
Rudi - keine neuen Direktiven dazu aus der Löwelstraße?
RUDI, dir mit einfachen Worten erklärt:
Dr. Martin Graf hat sich im Rahmen der gültigen Gesetze bewegt. Dies unterscheidet ihn von gewissen rot-grün-schwarz Politikern. Zu deiner Unterstellung man hätte durch Anfügen ein Wort verändern können passt das Sprichwort "WIE DER SCHELM IST SO DENKT ER"
Die rote Brut und die Grasigen haben aber Pech,wieder nichts.
Wie immer,Lügen nichts als Lügen und dabei Sch...e verbreiten,
Anpatze, dem Martin Graf was unterzuschieben
um ihm dann bei passender Gelegenheit damit was auszuwischen.
Richtig rotgrüne "Facharbeit".
jö schau ein geistreiches kommentar. wahrscheinlich ein grünling.