Mobbing als Bildungsziel der Grünen Zurück Drucken E-Mail

Ist Glawischnig die oberste Richterin Österreichs?

„FP-Obmann  Strache  ist  offenbar  zu  schwach,  um Martin Graf zum Rücktritt zu zwingen.
Er  stellt  sich  sogar hinter jemand, der in offensichtlich ungehöriger Weise eine alte Dame
um  den  Zugriff  auf  ihr  Vermögen  gebracht  hat,……“   In  diesem Tenor geht es auf der
offiziellen Webseite  der  Grünen,  in einem gestrigen Beitrag der grünen Bundessprecherin,
Eva Glawischnig, weiter.
 
Wir finden es erstaunlich, dass sich eine österreichische Politikerin offensichtlich über jegliche
rechtsstaatlichen  Prinzipen  hinwegsetzt  und  einen  Mann  einer Tat beschuldigt,  für die es
bis dato keinerlei Beweise gibt. Sollte Martin Graf tatsächlich eine strafbare Handlung gesetzt
haben, so ist es Aufgabe der Ermittlungsbehörden tätig zu werden und eventuelle Ergebnisse
der Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Diese entscheidet dann über eine Anklage und ein un-
abhängiges Gericht hat dann über Schuld oder Unschuld zu entscheiden.
 
Aber dem nicht genug, forderte Eva Glawischnig: „Kommen Sie zur Menschenkette rund ums
Parlament: „Bildungsziel: Anstand – Martin Graf muss gehen“ und verwies auf den Facebook-
Link:  http://www.facebook.com/events/452029081476990/  
 
Screen: facebook.com
 
Über diesen Facebook-Account wurden dann 14.453 Personen zu dieser skurrilen Veranstalt-
ung am 12.06.2012 eingeladen. Zugesagt haben 718, wenn man den Angaben glauben darf.
 
Screen: facebook.com
 

98 Prozent ließen die Einladung links liegen

Tatsächlich  fanden sich heute nur knapp 300  Personen zu der dubiosen Kundgebung vor dem
Parlament ein,  die von den Grünen und noch einigen politisch linksorientierten Organisationen
veranstaltet  wurde.  Das heißt,  dass von den 14.453  „eingeladenen“ Personen,  die offenbar
dem Kreis der Grünen oder den Linken zuzuordnen sind,  lediglich 2 Prozent der Aufforderung
an der Teilnahme zu dieser Veranstaltung gefolgt sind.   98 Prozent hatten ganz offensichtlich
rechtsstaatliches  Verständnis  und  das lässt hoffen,  dass im grünen oder linken Wählerkreis
doch noch nicht Hopfen und Malz verloren ist.
 
Mit ihrer Initiative schrammt Glawischnig haarscharf an einer Selbstjustiz vorbei, denn Zweck
der skurrilen Veranstaltung war es offenbar, den Dritten Nationalratspräsidenten, Martin Graf,
aus seinem Amt zu verjagen oder zumindest hinaus zu mobben.  Falls es der grünen Bundes-
sprecherin nicht bewusst ist, M. Graf wurde im demokratischen Weg in sein Amt gewählt und
kann auch nur in diesem Weg wieder abgewählt werden.
 
Wenn  Mobbing  zum  Bildungsziel  der Grünen gehört bleibt nur zu hoffen,  dass diese Partei
nie  eine  tragende  Rolle  in der Bildungspolitik der Republik Österreich übernimmt.   Die Vor-
gehensweise von Glawischnig in dieser Causa,  ist unserer Meinung nach demokratiepolitisch
äußert bedenklich. Auch scheint die Grünpolitikerin in ihrem augenscheinlichen Unverständnis
für rechtsstaatliche Prinzipien zu übersehen,  dass es die Unschuldsvermutung gibt. Diese gilt
auch für politische Gegner(innen).
 
*****

2012-06-12
 
 

Kommentare 

 
Müllers Büro - 2012-06-12 23:01
Zitat:
Ist Glawischnig die oberste Richterin Österreichs?

Gott sei Dank nicht. Aber wenn die GrünInnen so könnten wie sie wollten, hätten wir tiefsten Stalinismus.
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sammy - 2012-06-12 23:38
wenn sich die vassi schon durch eure kamera gestalkt gefühlt hat, was soll dann der graf auf die aktion von der glawitschnig sagen? wieder typisch grün: wasser predigen und wein saufen.
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rudo - 2012-06-13 01:00
Typisch stalinistisch,e instens ohne Verhöhr ins Gulag.
Heute,eine offensichtlich mögliche Demenzkranke erhebt Vorwürfe und mit musikalischer Unterhaltung wird das Parlament umrundet und Ehrabschneidung betrieben.
Sind wir alles schon gewohnt,von den Grasigen,wenn man die letzten Zeiten so beobachtet. Das Personen irregulär anschwärzen,ist ja ihre Leidenschaft,de nn die Untersucher müssen sich ja ein Körberlgeld ergattern. Siehe izling und Konsorten zB. Beim Grasser.
UND WIR MÜSSEN DAS ALLES BEZAHLEN.
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biersauer - 2012-06-13 05:20
Das Erstaunliche in diesem Zusammenhang ist die Mittäterschaft der "Presse" und des "Standard" an dieser Aktion, welche sich sogar mit einer ABstimmungsakti on Für oder Gegen Graf, hervorgetan haben.
Verhetzung gegen die FPÖ und gegen Graf kann man dazu nur sagen.
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Amanda - 2012-06-13 07:38
Die Krone schreibt sogar nur von rund 200 Teilnehmern. Also umgerechnet sind das ca. 1,5% Da können die Grünen froh sein, dass das keine Wahl war sonst wären sie weg vom Fenster. Schaut so aus als hätte die Bevölkerung von der billigen politischen Hetze der Grünen die Nase voll. Und das sogar unter den eigenen Leuten.
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Herr Karl - 2012-06-13 08:10
200 oder 300 ist im Prinzip egal. Die paar linksfaschtoide n Hansln muss und wird eine Demokratie aushalten.
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Karl W. - 2012-06-13 09:07
Diese grüne Neidgesellschaf t setzt sich hauptsächlich aus linkslinken Spinnern, die in ihrem Leben noch nichts so richtig weiter gebracht haben, zusammen. Durch seine permanente Arbeitsabstinen z hat dieser Personenkreis ausrechend Zeit Demonstrationen zu planen und an diesen auch, sollte das Wetter passen, teilzunehmen.Erreichen werden sie, außer sinnlose Vergeudung von Steuergeldern für begleitende polizeiliche Maßnahmen, absolut nichts. Der Rechtsstaat Österreich wird sich von diesen Figuren zu nichts erpressen lassen. Auch wenn dies gewisse rot-grün Abgeordnete gerne sehen würden.
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gismorundsusi - 2012-06-13 14:10
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Enriko - 2012-06-13 16:34
Das nennt man Brutatlität. Linke Erbschleicher drängen rechte Erbschleicher mit allen Mitteln aus dem Geschäft.
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