Kindesmisshandlungen in Heimen des Roten Wien Zurück Drucken E-Mail

Kinderheim Wilhelminenberg ist nur die Spitze des Eisbergs

Systematische Demütigung, brutale Gewalt und sexueller Missbrauch stand in zahlreichen
Kinderheimen des Roten Wien auf der Tagesordnung.  Das bestätigt nun auch die Leiterin
der von SPÖ-Stadtrat Christian Oxonitsch eingesetzten "Vertuschungskommission". Helige
gibt zu, dass viel mehr Heime des Roten Wien betroffen waren, als sie untersuchen darf.
 
Oxonitschs  vermutlicher  Hintergedanke:   Genossin Helige,  die  ja  bereits als SPÖ-Justiz-
ministerin  im  Gespräch  war,  werde  wohl nicht die durch die Bank roten Kinderschänder,
teils ja sogar Gewerkschafter, SPÖ-Gemeinderäte und sogar ein von den Roten installierter
ORF-Hörfunkintendant, nicht ans Messer liefern.   Trotzdem haben Oxonitsch, seine Genos-
sen und die grünen Komplizen vorsichtshalber die Untersuchung auf das Heim Wilhelminen-
berg beschränkt.
 
Dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus:
"Jetzt, nachdem sogar Helige zugibt, dass weit mehr Heime betroffen sind, belegt das,  dass
unsere  freiheitliche  Forderung  nach einem gemeinderätlichen Untersuchungsausschuss die
einzig vernünftige Lösung zur Aufklärung der unmenschlichen Zustände in diesen Heimen ist.
Das wurde aber im Gemeinderat von den Tätern und Vertuschern ungeniert niedergestimmt."
 
*****

2012-06-18
 
 

Kommentare 

 
Tanja - 2012-06-18 22:32
Die Wahrheit wird leider nie ans Tageslicht kommen. Das kommt daher das gewisse Kreise mehr mit der Vertuschung als mit der Aufklärung beschäftigt sind.
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Karl W. - 2012-06-18 23:59
Einen Gemeinderatsaus schuss womöglich unter Leitung von Johann Gudenus der alte Genossen womöglich anpatzt....
Derartiges werden die Sozen niemals zulassen.
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Karl W. - 2012-06-19 12:51
Hatte nicht Ute, die Gute, Bock in dieser Anstalt ihren Arbeitsplatz?
Ist es etwa ihr schlechtes Gewissen welches sie jetzt sozial tätig werden lässt?
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Hansl - 2012-06-19 13:32
Die Wahrheit kommt sehr wohl an das Tageslicht. Zwar langsam, da der Widerstand genau wie der Missbrauch organisiert ist, aber doch.

Suizide von Ermittler und Priklopil werfen Fragen auf
derstandard.at/.../...

Durchsuchungen von belgischen Politikern wegen Kindermissbrauc h
german.irib.ir/.../... h

Marc Dutroux und die toten Zeugen
www.youtube.com/.../

Ex-Kinderstar Corey Feldman packt aus: Sexueller Missbrauch steht in Hollywood an der Tagesordnung, behauptet er.
20min.ch/.../...

The Elites abuse of children
www.cremationofcare.com/.../

usw.

Erkenntnis langer Recherche: die Perversen sitzen gut organisiert und mit voller Absicht an den Schlüsselpositi onen
der Macht (v.a. Politik), bekommen regelmässig das was sie wollen, werden dabei gefilmt und so zu erpressbaren
Marionetten. Denn was gibt es schlimmeres als Kinder missbrauchen?
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gismorundsusi - 2012-06-19 18:19
Hansl
Du hast es genau auf den Punkt gebracht.
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gismorundsusi - 2012-06-19 14:45
Nur kurz:
Papa? Was ist ein Frieden???

Frieden ist das Gegenteil von Krieg. Und Krieg gab es noch nie zwischen Ländern, wo ein McDonalds ist.
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Karl W. - 2012-06-20 13:41
zitiere gismorundsusi:
Nur kurz:
Papa? Was ist ein Frieden???

Frieden ist das Gegenteil von Krieg. Und Krieg gab es noch nie zwischen Ländern, wo ein McDonalds ist.

Ja, genauer betrachtet....stimmt!
Woran das nur liegen mag?
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Harald L. - 2012-06-20 18:34
Ist Ihnen schon mal der Gedanke gekommen, dass die grausamen Kindesmisshandl ungen weniger mit dem "Roten Wien" zu tun haben könnten, als mit der damals erst kurz zurück liegenden Nazi-Zeit?
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Tanja - 2012-06-20 18:44
zitiere Harald L.:
Ist Ihnen schon mal der Gedanke gekommen, dass die grausamen Kindesmisshandl ungen weniger mit dem "Roten Wien" zu tun haben könnten, als mit der damals erst kurz zurück liegenden Nazi-Zeit?
die Misshandlungen spielten sich bis in die 70er Jahre ab. Also mehr 25 Jahre später nach der Nazizeit. Da haben die Roten noch immer Nazis in ihren Heimen angestellt? Oder waren die gar selbst Nazis? In jedem Fall ein Armutszeugnis würde ich sagen.
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Karl W. - 2012-06-21 22:08
zitiere Harald L.:
Ist Ihnen schon mal der Gedanke gekommen, dass die grausamen Kindesmisshandl ungen weniger mit dem "Roten Wien" zu tun haben könnten, als mit der damals erst kurz zurück liegenden Nazi-Zeit?

Ach ja, fast hätte ich vergessen es gibt keine perversen Schweine unter den damaligen Erzieherinnen und wenn doch ist für alle Fälle nur die Nazizeit daran Schuld. So schnell ist schlechtes Gewissen zu beruhigen.
Denn wenn keine andere Ausrede plausibel erscheint, der Hinweis auf das braune Reich punktet immer.
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