Erfolgreiche Kundgebung gegen ESM Drucken E-Mail

Freiheitliche machen sich nicht zum Mittäter

bei  Abschaffung der Zweiten Republik

Vor  über  2.000 Teilnehmern  fand heute am Wiener Ballhausplatz die Kundgebung der
FPÖ  gegen den ESM statt.   Nach dem Wiener Klubobmann Johann Gudenus ergriff der
freiheitliche  Bundesparteiobmann H.C. Strache das Wort.  In seiner ausführlichen Rede
warnte er eindringlich vor der Abschaffung der österreichischen Souveränität durch den
ESM, den er ironisch als "Europäischen Sado-Maso-Schirm" titulierte.

 
 
Strache  verwies  auch darauf,  dass genau heute vor vier Jahren der berüchtigte Brief
Werner Faymanns in der größten Tageszeitung Österreichs erschienen sei,  in dem der
jetzige  Bundeskanzler  eine  Volksabstimmung  bei  jeder  Änderung  der EU-Verträge
versprochen hat.  Heute wolle die SPÖ von diesem Versprechen nichts mehr wissen.
 

Strache fordert Volksabstimmung

Strache forderte nachdrücklich eine Volksabstimmung über den ESM.   "Wenn SPÖ und
ÖVP unter braver Komplizenschaft der Grünen dem ESM-Vertrag zustimmen,  beenden
sie damit faktisch die staatliche Souveränität Österreichs; einen Staat ohne eigene Bud-
gethoheit kann man nämlich nicht mehr als souverän bezeichnen."
 
Diesem  Ermächtigungsgesetz  einer europäischen Finanzdiktatur werden die Freiheit-
lichen  unter keinen Umständen zustimmen.   Denn damit wird auch der Weg in einen
europäischen Bundesstaat beschritten, ist doch die Budgethoheit das zentrale Element
parlamentarischer Mitbestimmung und Kontrolle sowie eigenstaatlicher Souveränität.
 
"Wir Freiheitliche werden uns aber sicher nicht zum Mittäter machen bei der Abschaff-
ung der Zweiten Republik", betonte Strache.
 
*****

2012-06-27
 
 

Kommentare 

 
Georg Kaufmann - 2012-06-27 19:32
Die Proteste und Kundgebungen der FPÖ werden vergebliche Liebsmüh sein. Diese unfähige und EU-hörige rotschwarze Regierung wird Österreich noch ruinieren, bevor die nächsten Wahlen kommen.
 
 
Karl W. - 2012-06-27 23:08
DIES IST LEIDER ZU BEFÜRCHTEN!
Der Politclown Faymann und sein schwarzer Kompagnon werden mit Sicherheit noch vor ihrer Abwahl die Weichen in eine
totale EU-Abhängigkeit stellen um sich die Karriere nach ihren politischen Abgang zu sichern
 
 
Herr Karl - 2012-06-27 19:35
Zitat:
Heute wolle die SPÖ von diesem Versprechen nichts mehr wissen.

Bei der Bilderbergkonfe renz werdens dem Faymann schon aufgetragen haben wie er sich zu verhalten hat. Der Mann ist eine politische Marionette der Mächtigen der Welt.
 
 
ferdi - 2012-06-27 19:47
Zitat:
Vor über 2.000 Teilnehmern fand heute am Wiener Ballhausplatz die Kundgebung der FPÖ gegen den ESM statt.

Na da wird die glawischnig und der kräuter schön neidig sein, bei den paar hanseln die zur anti-grafdemo gekommen sind.
 
 
Erhard - 2012-06-27 23:35
Als Strache sagte: " Wir... werden uns nicht zum Mittäter machen..." hat er damit auch seine Wähler gemeint!

Und somit auch, wer und wessen Wähler sehr wohl zu Mittätern gerechnet werden müssen.
Zu Mittätern an der Errichtung einer faschistischen Diktatur, die sich als politisch korrekt bezeichnet, zu Mittätern an dem Drogenproblem inklusive der vielen minderjährigen Drogentoten,
zu Mittätern an der Ausländerkrimin alität, etc.
 
 
hans - 2012-06-28 11:00
(Freiheitliche machen sich nicht zum Mittäter
bei Abschaffung der Zweiten Republik )

Nach geltenden Völkerecht gibt es keine Zweiten Republik so wie es keinen Staat BRD
ODER BRÖ gibt.
 
 
Kommtentator - 2012-06-29 19:02
Was ich nie verstehe: wie kann man politisch irgendwie GEGEN eine Volksabstimmung argumentieren. Es ist ja eigentlich unglaublich, dass solche Argumentationen nie als der Skandal wahrgenommen werden, der sie eigentlich sind!
 

ZUM KOMMENTIEREN BITTE ZUERST ANMELDEN. DANKE!

 

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