Rot-Grüne Skandalserie setzt sich in Hietzing fort
Bezugnehmend auf den nächsten Bauskandal, der sich in Hietzing anbahnt, wo in der Elisabethallee nun Luxuswohnungen auf beinahe unter der Hand umgewidmetem Grün- land gebaut und so Kinder um ihren Spielplatz gebracht werden, kritisiert der Klub-obmann der FPÖ-Wien und stellvertretende Bundesobmann, Mag. Johann Gudenus insbesondere das neuerlich verräterische Verhalten der grünen Vizebürgermeisterin Vassilakou. Den dort angesiedelten Menschen wurde Grünraum versprochen. Der muss jetzt wieder einmal für die Reichen weichen. Nachdem es erst jüngst mit Vassilakous Unterstützung möglich wurde, das Semmelweis- Areal um nur 10 Prozent des eigentlichen Werts an die SP-nahe Gesiba zu verhökern, ist zu vermuten, dass die grüne Despotin auch in Hietzing wieder ganz dick mitmischt. Maria Vassilakou will einmal mehr lieber alles zubetonieren statt Kindern einen Spielplatz zu gönnen oder leistbares Wohnen für Jungfamilien anzustreben. Deutlich wie nie opfert sie damit wieder ihre früheren Ideale am Altar der Macht. Nach der Parkpickerl-Misere setzt Vassilakou die Skandalserie nun im 13. Bezirk ungeniert fort.Ihr Rücktritt ist damit überreif. ***** 2012-07-01
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Kommentare
da hats wahrscheinlich noch schlechte erinnerungen nach ihrem unrühmlichen orf-abgang
zitiere Carlo:
Gutes Beispiel: Die Grünen hatten vor der Wien-Wahl eine Änderung des Wahlrechts gefordert (das davor einer Partei mit 29% der Wählerstimmen 55% der Mandate bescherte). Diese Forderung wurde bei den Koalitionsverha ndlungen sofort fallen gelassen.
Gleiches auf Bundesebene: Plötzlich wollen die Grünen von einer Demokratisierun g des Wahlrechts nichts mehr wissen, weil sie durch die Abfütterung mit Steuergeldern als Partei besser verdienen.