Vassilakou soll endlich den Hut nehmen Zurück Drucken E-Mail

 Rot-Grüne Skandalserie setzt sich in Hietzing fort

Bezugnehmend  auf  den nächsten Bauskandal, der sich in Hietzing anbahnt,  wo in der
Elisabethallee  nun Luxuswohnungen auf beinahe unter der Hand umgewidmetem Grün-
land  gebaut  und  so  Kinder  um  ihren Spielplatz gebracht werden,  kritisiert der Klub-
obmann  der  FPÖ-Wien  und  stellvertretende  Bundesobmann,  Mag. Johann  Gudenus
insbesondere  das  neuerlich  verräterische  Verhalten  der  grünen Vizebürgermeisterin
Vassilakou. Den dort angesiedelten Menschen wurde Grünraum versprochen. Der muss
jetzt wieder einmal für die Reichen weichen.
 
Nachdem es erst jüngst mit Vassilakous Unterstützung möglich wurde,  das Semmelweis-
Areal um nur 10 Prozent des eigentlichen Werts an die SP-nahe Gesiba zu verhökern,  ist
zu vermuten, dass die grüne Despotin auch in Hietzing wieder ganz dick mitmischt. Maria
Vassilakou  will  einmal  mehr  lieber  alles zubetonieren statt Kindern einen Spielplatz zu
gönnen oder leistbares Wohnen für Jungfamilien anzustreben.
 
Deutlich  wie  nie  opfert sie damit wieder ihre früheren Ideale am Altar der Macht.  Nach
der Parkpickerl-Misere setzt Vassilakou die Skandalserie nun im 13. Bezirk ungeniert fort.
Ihr Rücktritt ist damit überreif.
 
*****

2012-07-01
 
 

Kommentare 

 
ferdi - 2012-07-01 18:41
Zitat:
Elisabethallee

da hats wahrscheinlich noch schlechte erinnerungen nach ihrem unrühmlichen orf-abgang :-)
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Carlo - 2012-07-01 19:57
Vassilakou soll endlich den Hut nehmen und ihr imaginäres Fahrrad dazu. Dann soll sie sich auf die Reise nach Griechenland begeben. Und hoffentlich auf nimmer Wiedersehen!!!
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Pedro - 2012-07-10 19:28
Ja da bin ich mit Ihnen einer Meinung! Diese Frau Vassilakou soll endlich nach Griechenland und dort ihren unfug treiben.

zitiere Carlo:
Vassilakou soll endlich den Hut nehmen und ihr imaginäres Fahrrad dazu. Dann soll sie sich auf die Reise nach Griechenland begeben. Und hoffentlich auf nimmer Wiedersehen!!!
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Renate - 2012-07-02 08:08
Mit solchen Aktionen katapultieren sich die Grünen plus der Roten hoffentlich bald ins politische Nirwana - bye, bye, Griechentussi!
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XY - 2012-07-03 08:27
Wiederum Utopie. Kommunistische Funktionäre werden nie und nirgends den Hut nehmen. Sie setzen sich fest, ändern die rechtlichen Grundlagen - und bleiben sitzen.
Gutes Beispiel: Die Grünen hatten vor der Wien-Wahl eine Änderung des Wahlrechts gefordert (das davor einer Partei mit 29% der Wählerstimmen 55% der Mandate bescherte). Diese Forderung wurde bei den Koalitionsverha ndlungen sofort fallen gelassen.
Gleiches auf Bundesebene: Plötzlich wollen die Grünen von einer Demokratisierun g des Wahlrechts nichts mehr wissen, weil sie durch die Abfütterung mit Steuergeldern als Partei besser verdienen.
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Jemand - 2012-07-07 20:31
Dürfen den jetzt keine Wohnungen für den Klassenfeind mehr erischtet werden??
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