Wir bei ERSTAUNLICH mögen Fräulein Rudas und das ist kein Scherz sondern ehrlichgemeint. Grund dafür ist, dass sie es immer wieder schafft mit ihren Aussagen undVorträgen für Heiterkeit in der Redaktion zu sorgen.Nebenbei ist sie nicht unattraktiv, allerdings schlägt sich das leider nicht auf ihre politische Qualifikation nieder. Für ihre Politkarriere war es sicherlich nicht von Nachteil, die Tochterdes 2010 verstorbenen SPÖ-nahen Psychiaters Dr. Stephan Rudas und Nichte des ehe-maligen SPÖ-Bundesgeschäftsführers Andreas Rudas zu sein.Aber nun zum Thema. Fräulein Rudas, ihres Zeichens SPÖ-Bundesgeschäftsführerin undNationalratsabgeordnete, begrüßte gestern die beschlossene Fortführung der Sprachför-derkurse bis zum Jahr 2014."Jedes Kind in Österreich hat ein Anrecht auf beste Qualität in der Bildung. Die Sprach-förderkurse haben sich bewährt - das hat auch die Evaluierung des BIFIE und derUniversität Wien ergeben. Sie haben eine positive Wirkung sowohl in Bezug auf dieSprachkompetenz als auch hinsichtlich der sozialen Integration", so Rudas.Quelle: youtube.com
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Wenn wir uns nun obiges Video ansehen glauben wir zu wissen, warum Laura Rudas die Sprachförderkurse begrüßt. Offenbar hat es diese während ihrer Kindheit bzw. Schulzeit noch nicht gegeben.Aber die attraktive SPÖ-Politikerin legte gestern noch einen drauf und gab sich als Militärexpertin. Sie meinte: „Der Grundwehrdienst ist wirtschaftlich, gesellschaftlichund militärisch nicht mehr State of the Art, wir brauchen ein Heer, das den Anforder-ungen der Zeit gerecht wird.“ Sie ist auch der Meinung, dass die Kosten für den Grundwehrdienst wesentlich effizienter in eine Profi-Truppe investiert werden könnten.Für alle die der englischen Sprache nicht mächtig sind, „State of the Art“ bedeutet etwa„Stand der Technik“ oder „am modernsten Stand“. Da wird doch Fräulein Rudas nichtinsgeheim einen Sprachkurs belegt haben, um mit derartigen Floskeln um sich werfen zu können?Allerdings übersieht die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin eine Kleinigkeit, wenn sie meint,dass der Grundwehrdienst wirtschaftlich ineffizient ist. Ein Wehrsystem, egal welches,kann in Friedenszeiten nicht wirtschaftlich sein. Eine Feuerwehr in einem Ort, wo es niebrennt ist auch nicht wirtschaftlich. Doch niemand käme auf die glorreiche Idee, dieseabzuschaffen.Ein Profi-Heer wäre auch nur dann effizient, wenn wir einen Krieg an-zetteln oder uns gegen Angreifer verteidigen müssten. Jetzt hoffen wir nur, dass sichdas bis zu Fräulein Rudas herumspricht.***** 2012-07-06
Kommentare
Müllers Büro - 2012-07-06 10:26
Vielleicht wird sie die nächste Verteidigungsministerin. Die selbe Qualifikation wie Darabos hat sie ja, nämlich keinen abgeleisteten Wehrdienst.
Warum wollen die Volkszertreter, dass unser Bundesheer abgeschafft wird? Damit sie Söldner heranzüchten können, sog. Kananonenfutter. In der BRD-GmbH wird schon emsig dafür geworben. Unglaublich und unfassbar! Aber seht euch das Video selbst an. Mit aufregenden "Eventmodulen" und mit der Unterstützung des privaten Radiosenders "Energy" gestaltete die Bundeswehr im Juni 2012 das Stadtfest in Leipzig. Auf historischem Boden warb die Bundeswehr um neue Rekruten. www.youtube.com/.../
magst Dich nicht als Kananonenfutter melden? Wir sind übrigens - was man euch Piefkes immer noch nicht beigebracht hat - ÖSTERREICHER. Also nix mit "Bundeswehr".
Mit einem liegt sie nicht ganz unrichtig. EinGrundwehrdienst, der so verkürzt ist, daß keine militärische Ausbildung mehr Platz hat, ist nicht state of the art. Sechs Monate Grund- und sechs Monate fachausbildung ist eben das Minimum. Alles andere ist nicht einmal Kananonenfutter.
Ja, ein Profiheer ist nicht wirtschaftlich in Friedenszeiten. Aber der Grundwehrdienst schon? Die Tausenden Rekruten müssen auch Unterkunft, Sold, Essen usw. bekommen, man braucht mehr Ausbilder, mehr Bürokratie usw. Und zusätzlich führt es dazu, dass eben diese Rekruten ein Jahr (wenn sie studieren gehen- im Normalfall fängt man erst wieder im Wintersemester an) oder ein halbes Jahr (wenn man gleich Arbeiten geht) später in den Arbeitsmarkt kommen. Und was das an Einbußen verursacht mag ich gar nicht wissen.
Noch dazu für ein Heer, dass nicht einsatzfähig ist, im Gegensatz zum Berufsheer.
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Mit aufregenden "Eventmodulen" und mit der Unterstützung des privaten Radiosenders "Energy" gestaltete die Bundeswehr im Juni 2012 das Stadtfest in Leipzig. Auf historischem Boden warb die Bundeswehr um neue Rekruten.
www.youtube.com/.../
Wir sind übrigens - was man euch Piefkes immer noch nicht beigebracht hat - ÖSTERREICHER. Also nix mit "Bundeswehr".
Sechs Monate Grund- und sechs Monate fachausbildung ist eben das Minimum. Alles andere ist nicht einmal Kananonenfutter .
Und zusätzlich führt es dazu, dass eben diese Rekruten ein Jahr (wenn sie studieren gehen- im Normalfall fängt man erst wieder im Wintersemester an) oder ein halbes Jahr (wenn man gleich Arbeiten geht) später in den Arbeitsmarkt kommen. Und was das an Einbußen verursacht mag ich gar nicht wissen.
Noch dazu für ein Heer, dass nicht einsatzfähig ist, im Gegensatz zum Berufsheer.
LG