MA 49 - Beamter degradiert Rettungshunde zu Kampfhunde Zurück Drucken E-Mail

Die Stadt Wien, die "Tschuldigung" Aktion und

wie ernst es die Gemeinde Wien wirklich nimmt!

Für  ein  verständnisvolles  Miteinander gibt die Gemeinde Wien seit Jahren viel Geld aus.
Zumindest  für  die  Kampagnen,  die dann das Straßenbild in Wien gestalten,  egal ob es
die  aktuelle  Tschuldigung-Plakate  sind oder zuvor die überdimensionalen Hundehaufen.
Macht man den Blick in die Praxis, dann zeigt sich Wien von einer anderen Seite.
 
Folgendes hat sich am letzten Samstag, 30.06.12  zugetragen, wie uns dies Frau Karina
Kalks in ihrem Schreiben lebensnah und glaubwürdig schildert.
 

Schreiben von Frau Kalks

Am  Samstag,  30. Juni 2012  war  ich mit meinen  3 Hunden (1 einsatzfähiger Rettungshund,
2 Rettungshunde in Ausbildung) in Groß Enzersdorf in der Lobau schwimmen.   Ich selber bin
Obfrau  der  Mantrailing Academy Austria,  führe meine Hunde im Mantrailing, einer der drei
Hunde  wird  in  der  Österreichischen Rettungshundebrigade zum Rettungshund ausgebildet,
wo ich die Funktion des Landespressereferent Wien und Niederösterreich innehabe.  Und ich
laufe die meisten meiner Einsätze nach vermissten Personen in Wien. Meine Hunde dürfen in
keiner Situation Aggression gegen Menschen zeigen!
 
Ich  habe  mir  am Samstag,  30. Juni 2012  einen  abgeschiedenen Platz gesucht, wo niemand
anderer  war. Gegen 10.00 Uhr kam ein Mitarbeiter der MA 49, Hr. R., stellte erst einen Sessel
hin, ging  dann  wieder  und  kam  zurück  um  mich  sofort auf beleidigenste Art und Weise zu
beschimpfen.
 
Nur er hätte das Recht hier zu sein, immerhin würde er hier bei der MA 49 arbeiten, ich solle
mich gefälligst mit meinen dreckigen „Hundsviechern schleichen“.   Auf Nachfrage, was diese
Aggression solle wurde er noch ausfallender.
 
Nachdem  ich  schon  ein  Treffen  mit einer Freundin ausgemacht hatte,  wollte ich tatsächlich
gleich  gehen,  jedoch  war  noch ein Hund im Wasser.  Plötzlich springt er auf, nimmt meinen
Rucksack und wirft diesen mit komplettem Inhalt ins Wasser! Mit den Ausführungen, dass dies
sein  gutes  Rech t wäre,  immerhin würde er ja hier bei der MA 49 arbeiten und meine Hunde
hätten ihn bedroht.  Meine Hunde haben ihn bestimmt nicht bedroht.
 
Er selber hat mich weiterhin beschimpft und ging schwimmen.  Auf Bitte mir meinen Rucksack
aus dem Wasser zu holen  (ich selber war komplett angezogen) hat er mich ausgelacht.  Zum
Glück  hat  eine  Dame  vis a vis das Geschehen beobachtet und hat mir auf der Luftmatratze
schwimmend mir meinen Rucksack aus dem Wasser geholt.
 
Nachdem  sich Herr R. geweigert hat mir seine Personalien zu geben,  habe ich die Polizei an-
gerufen und um Hilfe gebeten. Zwei Polizeibeamte kamen kurze Zeit später. In der Zwischen-
zeit hat der MA 49- Mitarbeiter jeden meiner Hunde getreten! Auch hier hat keiner der Hunde
irgendeine Reaktion gezeigt.
 
Wobei  mich  das  mehr als trifft,  da ich immer versuche, dass die Hunde nur positive Erfahr-
ungen  mit  Menschen  machen.   Solche  Handlungen  sind Tierquälerei! Auch beim Eintreffen
der Polizei blieb Herr R.  weiterhin aggressiv, dass ihn die Beamten darauf hinweisen mussten,
sich zu mäßigen.
 
Er gab an, dass er sich von den Hunden bedroht fühlen würde. Die Beamten haben allerdings
auch  keine  Bedrohung von meinen Hunden festgestellt.   Die Anzeige gegen Herrn R. wurde
von Beamten der Polizei Groß Enzersdorf aufgenommen und ist bestimmt einsichtig.
 
Ich hab mit dieser Sachverhaltsdarstellung Hrn. Bürgermeister Häupl  (gut,  der ist derzeit mit
seinem  abgebrannten Auto beschäftigt),  die Vizebürgermeisterin Vassilakou  (die hat sich un-
zuständig erklärt und an Umweltstadträtin Sima verwiesen) und Umweltstadträtin Sima kontak-
tiert, die überhaupt nicht reagiert hat.
 
Ich  frug  an,  ob Sie das Verhalten ihres Beamten als korrekt betrachten und wie dies mit der
Kampagne „Tschuldigung“ der Stadt Wien zusammenpasst?  Oder gelten für die MA 49 andere
Verhaltensregeln im zwischenmenschlichen Kontakt? Hr. R. hat ja ständig darauf hingewiesen,
dass er im Recht ist,  ihm sein Verhalten zustünde, da er ja hier bei der MA 49 arbeiten würde.
Bei  der  Polizei  habe  ich  Anzeige  erstattet.  Mein  Anwalt  wird in den nächsten Tagen eine
Schadensersatzklage gegen Hrn. R. einbringen
 
Schadenswert:
Fernbedienung Pkw Kia Sorrento
Mobiltelefon Sony Ericsson Xperia Arc S
Handtuch (leider untergegangen)
100 Euro (ebenfalls untergegangen)
 

Amtliche Reaktion

Reagiert hat nur Hr. Oberamtsrat  Ing. Günther Annerl, mit folgenden Worten:
 
Sehr geehrte Frau Kalks!
 
Bezugnehmend  auf  Ihr Email vom 1. Juli 2012 - betreffend ihre Beschwerde über Hrn. R. –
antworte  ich  Ihnen  als  Personalchef  der  MA 49  im  Auftrag  von  Hrn.  Forstdirektor DI
Januskovecz.
 
Hr. R. wurde sofort am Montag, 2. Juli 2012 ins Personalbüro gebeten und zu dem von Ihnen
geschilderten  Vorfall befragt.  Herr R. – der als sehr ruhiger und freundlicher Mitarbeiter be-
kannt ist – hat berichtet,  dass er am Samstag, den 30. Juni 2012 gegen 10.00 Uhr zum Ufer
des Großenzersdorfer Arms gegangen ist. Kurz vor dem Ufer sind ihm drei Hunde entgegen-
gekommen.
 
Die Hunde haben ihn angebellt bzw. beschnüffelt. Wie er sich gebückt hat – um etwas aufzu-
heben –  hat  ihm  der  kleinste der Hunde in die Hand gezwickt;  die beiden anderen Hunde
haben zu bellen bzw. zu knurren begonnen und haben Kampfstellung eingenommen.   Nach-
dem  Herr R.  – seinen Schilderungen zu Folge – Angst bekommen hat und Sie als Hundebe-
sitzerin nichts dagegen unternommen haben, hat er reflexartig zum nächstliegenden Gegen-
stand gegriffen und diesen Richtung Ufer geworfen.
 
Die  Hunde  haben sich daraufhin von ihm abgewendet und haben mit dem Rucksack (wurde
Hrn. R. erst in diesem Moment bewusst) zu spielen begonnen bzw. haben diesen ins Wasser
geschleppt.
 
Herr  R.  versichert weiter – bis zum Eintreffen der von Ihnen gerufenen Polizei – in keiner Art
und Weise erwähnt zu haben,  dass er Mitarbeiter der MA 49 ist.   Erst als ihm die Polizei nach
seinen Daten gefragt hat, hat er seinen Namen und seinen Arbeitgeber bekannt gegeben. Herr
R.  zeigte  sich verwundert,  wie er mit den von Ihnen beschriebenen Äußerungen konfrontiert
wurde  und stellte klar,  dass er Ihnen gegenüber weder aggressiv aufgetreten ist noch Sie be-
schimpft hat.   Auch den von Ihnen erhobenen Vorwurf  - er hätte die Hunde getreten -  weist
unser Mitarbeiter entschieden zurück.
 
Herr R. hat sich in diesem Zusammenhang auch bereit erklärt, eine entsprechende Erklärung
(Sachverhaltsdarstellung) zu unterschreiben.  Seitens der MA 49 wird abschließend festgehal-
ten,  dass  derartige  Situationen  erst  gar  nicht  entstehen  können,  wenn  die  Hunde  ent-
sprechend der gesetzlichen Bestimmungen an der Leine geführt worden wären.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ing. Günther Annerl
Oberamtsrat
Leiter des Fachbereichs 2 – Personal, Büro und Telekommunikation
MA 49 - Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien
1082 Wien, Volksgartenstraße 3
 

Sichtweise der Redaktion

Wie  man  sieht,  hat die Gemeinde Wien  ihre eigene Kampagne nicht gelesen oder nicht ver-
standen. Zumindest ein "Tschuldigung" wäre nett gewesen, die Zeilen klingen aber mehr nach:
„Selber Schuld,  ein(e)  Bürger(in) hat Platz zu machen,  wenn die Amtsgewalt naht“.
 
Die  Haltung  der  Stadt  ist  für  uns  nicht nachvollziehbar,  vor  allem weil es laut Aussage von
Frau Kalks eine Anzeige gegen Hrn. R. gibt, weil die Polizei den "ruhigen" Hrn. R. mehrmals zur
Mäßigung  aufgefordert  hat  und  weil  es Zeugen  gibt,  die  die Geschichte vom Hrn. R. etwas
anders gesehen haben,  als es der  Hr. Oberamtsrat darstellt. Außerdem war es Frau Kalks, die
die Polizei rufen musste.
 
Laut Frau Kalks (Telefongespräch mit der Redaktion) hat sich Herr R. ihr gegenüber sehr wohl
als Mitarbeiter der MA 49 ausgegeben.   Das  müsste auch nachvollziehbar sein, da sie die Poli-
zei über den Notruf angefordert hatte und diesen Umstand am Telefon mitteilte. Eingegangene
Notrufe werden von der Polizei 7 Jahre lang gespeichert.
 
Erstaunlich ist auch die Tatsache,  dass Hunde,  die noch eine Woche zuvor am Donauinselfest
als  Rettungshunde  von  der Stadt „gehuldigt“ wurden,  plötzlich als „Kampfhunde“ in  „Kampf-
stellung“ abgestempelt werden,  weil man einem Mitarbeiter der  MA 49 in die Quere kommt.
 

Karina Kalks und die Mantrailing Academy Austria

Wer ist Frau Kalks und was macht Sie? Sie führt ihre Weimaraner Hündin erfolgreich als Man-
trailer  im  Realeinsatz  bei der Suche nach vermissten Personen für die Mantrailing Academy
Austria.   Ihr  junger Rüde  ist noch in Ausbildung.  Seminare und Ausbildungen hat Kalks bei
Instruktoren aus den USA, Deutschland und der Schweiz besucht.
 
Fotos: © "moments in time"

 
Ihre  eigenen und die von ihr ausgebildeten Hunde geben der Ausbildungsmethode von Karina
Kalks recht.  Seit 2002 arbeitet sie ehrenamtlich bei "Graue in Not". Ihre Erfolge, vor allem bei
Hunden mit Verhaltensproblemen, sprechen für sich.
 
*****

2012-07-06
 
 

Kommentare 

 
sammy - 2012-07-06 19:14
muss ein lockerer dienst bei der ma49 sein, dass man während der arbeitszeit schwimmen gehen kann.
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Sydney - 2012-07-08 16:30
JA wieso wärend der Arbeitszeit schwimmen und NATÜRLICh gut geführte Hunde nehmen so einfach den Rucksack ihres HF und spielen damit!
WIE HIRNRISSIG ist diese Aussage !
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bea - 2012-07-06 19:25
die angaben von diesen r. sind lächerlich und völlig unglaubwürdig. wenn den ein hund tatsächlich gezwickt hätte, hätte er sich sofort umfallen lassen und während des fallens noch polizei und rettung verständigt. mit dem amtlichen brief stellt sich der amtsrat auf die selbe stufe wie sein mitarbeiter.
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ferdi - 2012-07-06 20:41
und nicht zu vergessen: er wäre mindestens für vier wochen im krankenstand.
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Rauchfang - 2012-07-06 19:57
Vielleicht könnte man den genauen Ort erfahren. Ich brauch eh auch einen ruhigen Platz zum schwimmen mit meinem Hund:-) die Antwort ist leider typisch für solche Stellen. Es sind immer die anderen schuld nur nicht der eigene Angestellte. ist halt eine blöde Sache wenn man an die falsche Person kommt :-)
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Herr Karl - 2012-07-06 19:59
Zitat:
Ich hab mit dieser Sachverhaltsdar stellung Hrn. Bürgermeister Häupl (gut, der ist derzeit mitseinem abgebrannten Auto beschäftigt), die Vizebürgermeist erin Vassilakou (die hat sich unzuständig erklärt und an Vizebürgermeist erin Sima verweisen) und Vizebürgermeist erin Sima
kontaktiert, die überhaupt nicht reagiert hat.

Häupl hat keine Zeit. Der sitzt wahrscheinlich beim Heurigen und spült sich seinen Kummer über sein abgebranntes Auto runter.
Sima hat auch keine Zeit, die muss neue Hundehaufen in neue Glaskugeln abfüllen.
Und Vassilakou hat schon überhaupt keine Zeit, denn die schaut sich gerade bei Zalando neue Stöckelschuh an und schreit vor Glück.
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Tanja - 2012-07-06 20:46
Zitat:
Und Vassilakou hat schon überhaupt keine Zeit, denn die schaut sich gerade bei Zalando neue Stöckelschuh an und schreit vor Glück.

Der ist gut, den muss ich mir merken.
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Ustrabowski - 2012-07-06 21:21
Unglaublich, wer Frau Kalks kennt, weiß was er zu denken hat...was für ein Wicht...
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Conny - 2012-07-06 21:56
Karina Kalks ist eine Fachfrau in Rettungshundeau sbildung und sehr engagierte Bürgerin. Da hat sich dieser Beamte wohl die falsche Person für seinen Frustabbau und Wichtigmacherei ausgesucht. Das wird sicher rechtliche Folgen für ihn haben. Da wird ihn auch nicht der seltsame Brief von seinem Vorgestzten davor bewahren.
www.youtube.com/.../
Sicherheitshalb er sollter er mal schon unter Karina Kalks googeln, damit er weiß was auf ihn zukommt.
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K.L. - 2012-07-06 22:13
Die "Tschuldigung" Aktion gilt nur für Grüninnen die besoffen mit dem Auto fahren und Unfälle mit Verletzten verursachen. :cry:
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Johnny - 2012-07-06 22:16
die "sehr ruhigen und freundlichen" sind oft die welche ihre Aggressionen still und heimlich sammeln um sie dann im vermeindlich sicheren Moment auf wem wehrlosen auszulassen.
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Johann Schmidt - 2012-07-06 22:26
Zitat:
...hat er reflexartig zum nächstliegenden Gegenstand gegriffen und diesen Richtung Ufer geworfen.

Zitat:
...mit dem Rucksack (wurde
Hrn. R. erst in diesem Moment bewusst) zu spielen begonnen bzw. haben diesen ins Wasser
geschleppt.

Für wie dämlich hält dieser R. die Leute eigentlich oder geht er von seinem eigenen IQ aus.
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socke1 - 2012-07-07 19:22
beim nächsten mal nimmt er reflexartig das "nächste" was ihm unter die hände kommt, auch wenns vielleicht ein sielendes kleinkind ist???
dieser mann gehört ja in die geschlossene anstalt!!!!
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Sigi - 2012-07-06 23:50
Zitat:
Herr R. hat sich in diesem Zusammenhang auch bereit erklärt, eine entsprechende Erklärung (Sachverhaltsda rstellung) zu unterschreiben.

Na klar um seinen Arsch zu retten unterschreibt der alles.
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Horst Kozel - 2012-07-07 00:29
Gottsedank wohne ich nicht in Wien denn Wien mit seinen Beamten ist wirklich anderst! Korrupt, Arrogant, einfach eine Katastrophe! Und diese Personen schimpfen über uns, ein Wahnsinn!
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Anonymous Freimaurer 2012-07-07 00:46
Gehen Sie Persönlich zum/zur zuständige/n Oberbürgermeist er/in und legen Sie den Sachverhalt dar.

Versuchen Sie die ältere Dame aufzufinden, diese könnte Ihnen als Zeugin sehr nützlich sein .

Falls weitere Passanten diesen Vorfall beobachtet haben so sind auch Diese sehr nützlich.

Da sie in der Öffentlichkeit über ein großes ansehen verfügen wird das Gericht zu Ihren gunsten handeln

MfG
Anonymous Freimaurer
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XY - 2012-07-07 09:18
Hallo! Das Land verwechselt? Die Sache spielte in Österreich.
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chevi - 2012-07-07 06:39
Typisch Beamter!! Ihr blaues Blut erlaubt mehr zu sein als ein "normaler Bürger". Auch ich könnte einen noch viel schlimmeren Fall schildern als hier angegeben wurde.Der Fisch fängt beim Kopf zu stinken an(aktuelle Skandale die sich unsre Hohen Beamten erlauben. Hr.R schenke ich null Glauben da diese verhaltensweise typisch ist für unsre Blaublütigen.
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gismorundsusi - 2012-07-07 15:22
Du hast vollkommen recht: "der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken". Ohne den Schutz von ganz "oben" könnten solche Vorfälle gar nicht passieren.
Siehe diese Story: Belgien -
Pädophile Politiker im Parlament !!
terragermania.wordpress.com/.../...
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Olaf Goldbach 2012-07-07 07:21
Wer Karina Kalks ein Wochenende im Seminar erlebt hat, wird die Darstellung von Herrn R. nicht nachvollziehen können. Mantrailerhunde sind zwar selbstbewußt, aber nie aggressiv. Sie würden "ihren Job" nicht machen können. Die Entschuldigung der Stadt ist ein Armutszeugnis und typisch für Beamte. Umdenken ist angesagt und seine Dummheit eingestehen.
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XY - 2012-07-07 09:21
Ein Beamter merkt erst, was er wirft, wenn er es geworfen hat? Da würde ich aber gleich aAnzeige an die Verkehrsabteilu ng machen. Der R. ist dann sicher auch nicht fahrtauglich.

Jedenfalls gehört R. ganz sicher nicht zum Fachbereich 3 der Emma 49. Das wäre "internes und externes Kommunikationsm anagement".
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Heimatliebe - 2012-07-07 12:55
Selber schuld! Sie ist eine höflicher und ehrliche Österreicherin.
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Capt. Blaubart - 2012-07-07 16:03
Wie wäre es. wenn der 'sehr verehrte' Herr Bürgermeister Häupl eine Aktion
setzen würde ? Bei jedem anderen Dienstleistungb etrieb gebe es bei solch einem Vorfall eine Fristlose. Aber bei einem Magistratsarsch loch eben....
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Wissen ist Macht - 2012-07-07 18:18
Wien ist anders
1. Ein Bürgermeister der es mit ein par Gläßchen mehr, nicht so ernst nimmt.
2. Eine Vize-Bürgermeisterin die eine Schufetischisti n ist, nix im Kopf aber immer nur redet. Aus dem eigenen Land ist sie geflüchtet.
3. Magistratsbeamt e die auf Streit aus sind und nicht wissen wie man sich benimmt. Kein wunder deren Gehirn dürfte auch schon unter zu viel Alkohol gelitten haben.
4. Der Vorstand eines Magistrats der wahrscheinlich nur mit dem Parteibuch diesen Posten bekommen hat und sicher Alk - eh Häuplabhängig ist.

jaja Wien ist anders
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Susanne - 2012-07-07 19:00
ICh finde es ja fast Schade, dass sich keiner der Hunde gewehrt hat, nachdem der Typ danach getreten hat.
Wenn einer meinen Hund tritt (der würde auch nicht beissen sondern eher weglaufen) dann hat so ein Typ ein riesen Problem mit mir. Sowas macht mich nur noch aggressiver gegen Magistratler...Klischee wurde jedenfalls wieder zur Genüge bedient.
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Maike B. 2012-07-08 07:46
Habe eben auf Facebook davon gelesen und es gleich wieder geteilt. Das klingt haarsträubend! Aber neben aller Ungerechtigkeit und Boshaftigkeit, die hier passiert ist, wird es der Herr es hoffentlich noch schwer haben, weil er sich definitiv das falsche Ziel für seine Hasstiraden herausgesucht hat. Zumindestens wäre das in Deutschland so, ich hoffe in Österreich auch...?
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Tina - 2012-07-08 15:35
ein korrekter und loyaler oberamtsrat hätte sich den vorfall von beiden parteien angehört- sprich: er hätte die andere partei vorgeladen- was er nicht getan hat! erschreckend, was für leute in der gemeinde auf solchen posten sitzen und geschichten glauben, die sie so gerne glauben möchten!
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Tanja - 2012-07-08 17:10
@Tina
Loyal ist er ja der Herr Oberamtsrat. Nur die berechtigte Beschwerde einer Bürgerin geht ihm am Allerwertesten vorbei, darum verteidigte er ja die Lügengeschichte seines Mitarbeiters.
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Tina - 2012-07-09 14:49
dabei sind lt. Wr. Tierhaltegesetz Dienst-, Rettungs-, Blinden-, Therapiehunde in Ausbildung, Training und Ausübung von Maulkorb- und Leinenpflicht entbunden. Weiß wieder einmal die rechte Hand nicht was die Linke tut und umgekehrt, vielleicht sollte er seine Chefin die Fr. Umweltstadträti n Sima, der die MA 49 untersteht, dazu befragen.
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Weber Erich 2012-07-10 21:46
Leider kein Einzelfall, in vielen Mag.Abt. ist ein solches Vorgehen ganz normal! Da lebt man noch in der Monarchie, da ist man die Obrigkeit und der hat man zu gehorchen!!

Auch die Mitarbeiter Ma. 45 (Taskforce) sind ähnlich gewickelt. Sie sind mit sündteuren Fahrrädern auf der Insel unterwegs. Manchmal verirren sie sich auch an die Alte Donau, so auch im Vormonat, wo sie nahe der Fultonstraße / Stefensongasse einen Hundebesitzer verjagte. Sie waren der Meinung er habe dort nichts zu suchen, denn Hunde währen an der Alten Donau nicht erlaubt!? Davon steht nirgends etwas im Gegensatz zur Insel, wo es immer wieder Zonenweise angeschrieben ist! Dazu war der Herr nicht am Weg neben der Alten Donau unterwegs sondern auf der Straße und am Weg zur Hundezone bei der Stefensongasse!
Der Hund war angeleint, wie es sich gehört und trotzdem machten sich die Pseudobeamten dort wichtig!?

Ich sprach sie in meiner Eigenschaft als Dienstführender Ordnungsdienstm itarbeiter auf ihr Vorgehen an. Die beiden Ma 45 Mitarbeiter meinten bis ich mich auswies, dass mich das nix anginge. Dann meinten sie, sie haben das Recht dazu, worauf ich sie auf die rechtliche Lage aufmerksam machte und auch auf meinen Status als beauftrager der Stadt Wien bzw. des Bundes in Sachen Sicherheit.
Daraufhin ergriff man mit den Rädern die Flucht, waren wohl zu feig dazu sich für ein Fehlverhalten zu verantworten.
Leider war es mir nicht möglich die Daten der Beiden zu bekommen, doch seither hat sich von der Tasforce keiner mehr an der Alten Donau blicken lassen!?

Ich denke, dass die wohl dort gar nicht sein hätten dürfen, sondern nur auf der Insel, vermutlich deshalb ist man wohl schnell abgehauen, ehe man die Daten feststellen konnte.
Schlimm nur, dass sie als Ma. 45er erkennbar sind mit der "Radleruniform".
Seither halten wir speziell nach diesen Leuten ausschau und ihren Amtshandlungen :-)

Ähnliches wussten wir ja auch schon von der Donauinsel zu berichten, welches ja auch hier publiziert wurde!
Danke dafür Erich :-)

E. Weber
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Aufmerksamer Leser - 2012-07-11 00:10
An die Redaktion:
Es ist ja verständlich, dass man diesen unerhörten Vorfall anprangert, aber deshalb sollte man doch journalistisch genau formulieren. Im Bericht heißt es noch, dass der Mann "Hundsviecher" gesagt hat (und demnach nicht "Kampfhunde").
Im Titel und in Ihrer Interpretation schreiben Sie dann "Kampfhunde" und "Kampfhundestell ung".
Das hilft den Hunden gar nicht, es sei denn, sie wollen absichtlich polarisieren.
Was ist übrigens Ihrer Meinung nach eine "Kampfhundestell ung"? Das Wort kannte ich gar nicht.
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karina kalks 2012-07-11 08:22
lieber aufmerksamer leser,

die "kampfstellung" hat herr r. angegeben - Sie finden diese in der antwort des herrn oberamtsrat. (amtliche reaktion)

und auch ich frage mich, was eine kampfstellung sein soll...

für mich ist es schon so, dass wenn jemand behauptet meine hunde hätten "kampfstellung" eingenommen und angeblich gezwickt, sie von anderen wahrscheinlich als "kampfhunde" gesehen werden. auch, wenn sich die geschichte des herrn r. auf lug und betrug gründet.
leider!
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Die Redaktion - 2012-07-11 08:52
Zitat:
Reagiert hat nur Hr. Oberamtsrat Ing. Günther Annerl, mit folgenden Worten:
....die beiden anderen Hunde haben zu bellen bzw. zu knurren begonnen und haben Kampfstellung eingenommen.


Sinnerfassendes Lesen scheint nicht eine Stärke des Users "Aufmerksamer Leser" zu sein. Möglicherweise handelt es sich bei diesem um einen Beamten der MA 49, der die Angelegenheit herunterspielen will. Wir stellen heute noch ein Update zu diesem Beitrag online.
MfG
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Tina - 2012-07-11 14:46
ich nehme an mit Kampfstellung wird die Stellung der Spielaufforderu ng gemeint sein, Popsch des Hundes in der Höhe, während die Vorderpfoten und der Brustkorb des Hundes fast den Boden berühren, dazu ein offenes Mäulchen - also Kampfstellung
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KarlW. - 2012-12-22 02:14
Weimaraner sind als gutmütige menschenfreundl iche Hunde bekannt. Alleine deshalb erscheinen die Behauptungen des
Mitarbeiters der MA49 als reichlich unglaubwürdig. Auch ich bin des öfteren mit meinem Hund in der Gegend des Vorfall´s anzutreffen. Ein gnädiges Schicksal möge es verhindern, daß dieser Magistratsdepp meinem Hund eventuell mittels Fußtritt zu nahe käme,
in diesem Fall wäre mein Hund sein kleinstes Problem. Dem Oberwurstel dieser eigenartigen MA ins Stammbuch geschrieben,abg esehen davon das gerade in dieser Abteilung eingewisses Wissen uber Tiere vorhanden sein sollte, muß ein Bereichsleiter nicht unbedingt Wahrheit und Lüge unterscheiden können, deshalb sollte vor dem Verfassen einer Stellungnahme, zu einem Vorfall mit Polizeiinterven tion, in das von der Polizei angefertigte Protokoll Einsicht genommen werden. Ist laut Dienstrecht im Bereich des Möglichen.
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