MA 49 kommt bei den meisten Leser(innen) nicht gut weg
Unser Beitrag „MA 49 – Beamter …..“ hat einigen Staub aufgewirbelt. Etliche Internet- Plattformen sowie auch Printmedien, haben den Beitrag übernommen. Auch im Social Net-work „Facebook“ wird das Thema eifrig diskutiert. Verfolgt man die Kommentare, so lassen die User(innen) zum Großteil kein gutes Haar am Benehmen des Herrn R. und an der Stell-ungnahme der MA 49, die an Frau Kalks erfolgte. Foto: © "moments in time" Wir haben eine Anfrage um Stellungnahme zu dem Vorfall an die Pressestelle der Stadt Wien (MA 53) geschickt. Diese hat unsere Anfrage an die MA 49 delegiert. Dort wurde der Vorfall nun zur Chefsache. Allerdings scheint man sich in der Verteidigungsstrategie für den Herrn R. zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben, um noch einen Rückzieher machen zu können. Aussitzen des Vorfalls scheint nun die Devise zu sein. Dementsprechend sieht auch der textliche Inhalt des nachfolgenden Mails aus. MA 49 - Mail an ERSTAUNLICH
Datum 09.07.2012 16:22 Von Januskovecz Andreas
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An
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Kopie MA 49 Post <
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<, MA 53 Post
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Betreff ihr mail vom 08.07.2012 an die ma53 Bezugnehmend auf Ihr Mail vom 8. Juli 2012 an die MA 53 möchte ich Ihnen gerne folgen-des mitteilen: Als Chef der MA 49 bin ich dem Sachverhalt unmittelbar nachgegangen. Dieser stellt sich für mich anders dar, als von Frau Kalks beschrieben. Mein Mitarbeiter gilt als freundlich und zuverlässig und hat mir glaubhaft versichert, dass er niemanden attackiert bzw. die Hunde nicht getreten hat. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass es sich nicht um einen Beamten der MA 49, sondern um einen saisonal beschäftigten Arbeiter handelt, der nicht im Dienst, sondern in seiner Freizeit unterwegs war und sich auch nicht als Mitarbeiter der MA 49 ausgegeben hat. Uns ist das Miteinander von Menschen und Tieren in der Stadt bzw. in den Naherholungsbereichen von zentraler Bedeutung, viele Aktivitäten der MA 49geben davon Zeugnis! Mit freundlichen Grüßen Dipl.Ing. Andreas Januskovecz Forstdirektor der Stadt Wien Behördliche Ermittlungen laufen bereits
Da staunen wir aber, dass der Chef der MA 49 plötzlich dem Vorfall nachgegangen ist, ließ er doch die erste Stellungnahme an Frau Kalks von einem Untergebenen anfertigen. Frag-lich ist auch, wie er dem Vorfall nachgegangen sein will. Hat er ein persönliches Gespräch mit der betroffenen Bürgerin gesucht? Nein, außer der Anhörung der Aussage des Herrn R. – den er mittlerweile zum Saisonarbeiter degradierte - hat er offenbar keine Hand-lung gesetzt, welche die Aussage „dem Vorfall nachgegangen“ rechtfertigen dürfte. Der Chef der MA 49 dürfte offenbar nicht realisiert haben, dass Frau Kalks eine Strafan- zeige gegen R. erstattet hat. Auch stellt sie durch ihren Rechtsanwalt, Schadensersatz- ansprüche gegen den MA 49-Mitarbeiter. Diese Fakten haben zur Folge, dass es aller Wahrscheinlichkeit nach zu Gerichtsverhandlungen kommen wird. Und die Richter(innen) werden mit Sicherheit dem Vorfall nachgehen so wie es sich ge-hört und beide Parteien anhören. Wir sind schon jetzt gespannt, ob sich die Meinung der Justiz mit der des Chefs der MA 49 decken wird. Jedenfalls bleiben wir an dieser Ange-legenheit dran und werden wieder berichten, sobald sich Neuigkeiten ergeben. ***** 2012-07-11
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Kommentare
na wenn das gericht anderer meinung ist, wirds laut ma49 wahrscheinlich ein justizirrtum sein.
Wie auch die Wiener Verkehrsbetrieb e.
(deswegen sind die auch so verdreckt, Dank Multi-Kulti-SOÖ!)
Also braucht man sich über die dortigen Zustände auch nicht zu wundern.
Auch nicht, was die Angestellten dort betrifft.
Wem interessiert es schon was der Mob meint!!!
warum schreiben sie denn nicht name und dienststelle dazu. zu feig?
Erste checkt sehr offensichtliche Ironie nicht und lässt sich aufhetzen, Letzterer läuft sofort mit.
Geniales Lied betreffend "Rettungsschirm"
gesungen von Friedl Gamerith
www.youtube.com/.../