Asylwerber-Einmarsch in Österreich Zurück Drucken E-Mail

Rot-Schwarz-Grün lockt Wirtschaftsflüchtlinge mit Steuergeld an

27 Prozent  mehr  Asylwerber  in  Österreich,  davon  90 Prozent Wirtschaftsflüchtlinge.
Die  unheilige  Allianz  Rot-Schwarz-Grün  macht  Österreich  systematisch  zum  Welt-
sozialamt.   Anstatt darüber verzweifelt nachzudenken,  wie diese Menschen mit immer
mehr  Steuergeld  der leistungswilligen Österreicher(innen) untergebracht und versorgt
werden können, sollte darüber nachgedankt werden warum sich Asylbetrüger aus aller
Welt ausgerechnet Österreich als ihr Ziel auswählen.
 
Die  Antwort  liegt  für uns auf der Hand.   In Österreich hat sich eine regelrechte Asyl-
industrie entwickelt.   Rote, schwarze und grüne Vereine sahnen mit der Flüchtlingsbe-
treuung mächtig ab.
 
In  Wien  etwa  sitzen Politiker(innen) von Rot-Grün mit üppigen Gehältern in den Vor-
ständen  dieser  Vereine  und  schanzen  diesen  dann das Geld der Wiener(innen) zu,
die diesen Wahnsinn über  „sogenannte“ Steuern  - die als Gebühren tituliert werden –
wie beispielsweise über die Ausweitung der Parkpickerl-Zonen finanzieren müssen.
 
Österreich  ist  von  sicheren  Drittstaaten  umgeben.   Eigentlich  dürfte  in der Alpen-
republik  niemand  um  Asyl  ansuchen  dürfen.   Asylrecht  hat  im Falle einer echten
Verfolgung  einen  ganz  hohen  Stellenwert.   Der Umstand,  dass es permanent und
mittlerweile professionell ausgenutzt wird,  kann und darf im Sinne der Bürger(innen)
allerdings akzeptiert werden.
 
Rot-Schwarz  lässt  es  sogar zu,  dass radikale Islamisten ins Land kommen,  die von
verantwortungsvollen  Regierungen  nie  aufgenommen würden, nur um im Endeffekt
das  Ausländerwahlrecht  einzuführen  und diese Herrschaften mit dem Geld,  das die
leistungsbereiten Österreicher(innen erarbeiten, gefügig zu machen.
 
*****
 
2012-07-21
 
 

Kommentare 

 
Fredi Puerzl - 2012-07-21 21:03
Danke für den wahren Beitrag!
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sammy - 2012-07-21 21:03
für das gibt es einen ganz einfachen ausdruck: umvolkung
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Gutmensch? - 2012-07-22 00:12
Hallo, ich bins mal wieder.

Asylwerber: 14.416 in einem Jahr in ganz Österreich.
In relativen Zahlen: 0,171193103 % der österreichische n Gesamtbevölkeru ng.

Asylanten (=Asyl wurde gewährt): 3.572 in einem Jahr in ganz Österreich.
In relativen Zahlen: 0,042418269 % der österreichische n Gesamtbevölkeru ng.

Wahnsinn, bald können wir nicht mehr stehen, so viele Leute wandern da ein.

An die Redaktion: Bitte ein wenig kritischer sein.. Hier werden nur Ängste geschürt, ohne hinterfragt zu werden..

Quelle: bmi.gv.at/.../...
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XY - 2012-07-22 09:26
Die Feststellung der Redaktion ist richtig. Personen, die nach Österreich eingeschleppet werden und aus sicheren Drittstaaten kommen, haben von Rechts wegen keinen Asylanspruch. Trotzdem bekommen sie das Recht auf ein Verfahren, tauchen dann jahrelang ab und werden dann von den Schlepperverein en als voll integriert präsentiert.

Rechtsmissbrauc h auf allen Linien. Von den "14.416" müssten von Rechts wegen mindestens 14.000 sofort wieder über die Grenze abgeschoben werden. Gutmenschen-Logik ist staatsfeindlich .
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Gutmensch? - 2012-07-23 20:35
Meine letzte Antwort ist offensichtlich von der Redaktion nicht freigeschalten worden, ich probiere es noch einmal.

470 € in einem Monat. Mehr bekommen Asylanten nicht. Schon mal probiert, mit dem Betrag zu leben?

Es kostet Sie 20 Cent im Monat. Das Essen, das Sie wegwerfen, ist mehr wert. Oder gehen Ihnen diese 20 Cent wirklich weh?
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XY - 2012-07-24 12:23
Falsch gerechnet.
Asylanten dürfen arbeiten, sie haben schon Asyl erhalten.
Asylwerber dürfen im eigenen Land bleiben. Dort müßten sie für 470 euro echt hart arbeiten. Deshalb kommen sie ja, um das nicht zu müssen.
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Gutmensch? - 2012-07-27 21:02
Na gut, mag sein. Das Leben ist hier auch teurer. Mit 50 Cent bekommt man in Südamerika ein All-You-Can-Eat Menü, dass es nur so raucht.

Arbeiten können Asylanten hier (logischerweise und verständlicherw eise) nur Jobs als Straßenkehrer o.ä., ein schöner Job sieht anders aus, und einer bei dem man reich wird auch..
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Robin Hood - 2012-08-03 09:34
Ich glaube nicht das es nur 470 Euro sind. Vor kurzen wurde berichtet das, das Taggeld von 17 Euro auf 19 Euro pro Tag angehben wird. Das macht nach Adam Riese 570 Euro. In deren Länder sin das 3 Monatsgehälter. Und warum ist dann Traiskirchen und Talham überbelägt? Normalerweise brauchen wir weder Traiskirchen noch Talham, weil wir sowieso von EU-Ländern umgeben sind. Bei uns wird eingespart und abkassiert damit die Regierung mit vollen Händen das Geld für unbrauchbare Sachen ausgibt. Man sollte sich ein mal vorstellen was uns das Asylgesetz kostet. (Beamte, Richter, Anwälte,Unterkü nfte, Versorgung, Krankenkasse, usw.) Genug Einsparungsmögl ichkeiten. Ich bin NICHT Ausländerfeindl ich, aber irgenswann muss Schluss sein. Diese Asylwerber bekommen 570 pro Monat, es gibt Österreicher die bekommen nicht einmal soviel Pension?
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Rödingers Katze - 2012-08-03 17:50
BEDENKLICHER TREND
Ich glaube, dass den meisten hier das Geld weniger wichtig ist, als das Prinzip der Fairness gegenüber Einheimischen, das hier strapaziert wird.

Im Prinzip ist die Gutmensch-Rechnung nicht ganz falsch, allerdings auch wieder nicht ganz nachvollziehbar . Die 20 Cent betrachten nur die "gewährten" Asylanten für das Jahr 2011, sonst nichts. Aber auch die 2,51 Euro pro Jahr bzw. 3,05 Euro mit dem neuen Satz (Grundversorgun gserhöhung auf 19 Euro ab Herbst 2012?) würden keinen von uns irgendwie umbringen. Da stimme ich zu. Allerdings gilt das bei Asylanten (also jenen mit positivem Bescheid) nur für 4 Monate - dazu komme ich aber noch.

Und wir leben in einer Gemeinschaft, die ja nicht nur Asylwerber und Asylanten mitfinanziert. Und in unserem noch schönen Land kommt auf etwa 500 ÖsterreicherInn en 1 Asylwerber. Das klingt jetzt erst mal nicht so schlimm. Aber einerseits war 2011 im Vergleich zu 2002 oder 2007 ein eher schwaches Jahr und ausserdem im Vergleich mit Ländern wie Deutschland (1730 für 2011) oder den USA (13000) ist das schon wieder schlimm für uns (Anmerkung: da bei uns die meisten Asylwerber aus Afghanistan kommen, ist nachvollziehbar , dass die USA vermutlich wenig Lust hätten, diese einwandern zu lassen bzw. werden die Werber sich hüten, dort überhaupt anzufragen. Das gilt denke ich für alle Moslems). Wenn man nun liest, dass die Deutschen 2011 20% Anstieg hatten und damit auf eben 1730 Deutsche pro Werber kommen, können wir Österreicher mit 550 pro Werber und einem Anstieg von 30,91% gegenüber 2010 schon stolz auf uns sein - wir sind ein echt freundliches Volk, oder? Die Deutschen sind auf jeden Fall von dem Anstieg in ihrem Land regelrecht geschockt und haben relativ gesehen nicht mal ein Drittel Asylwerber. Warum sollte einen dann der Ärger der ÖsterreicherInn en wundern - ist das nicht nachvollziehbar .

Aber um dem ganzen auf den Grund zu gehen, hier ein weiteres Beispiel, warum einige in diesem Forum solche Statistiken und Beruhigungsvers uche ärgern (ich habe absichtlich nicht die polemische Variante der Freiheitlichen verwendet, sondern das von der Diözese, was leider auch nicht ganz die Realität trifft. Ist halt auch etwas für die Asylpolitik schöngerechnet worden)

Leistungen aus der Grundversorgung für eine 5-köpfige Familie (zwei Kinder sind schulpflichtig, eines noch nicht) mit Asylwerberstatu s in privater Unterkunft
€ 180,- Lebensunterhalt für 1 Erwachsenen
€ 180,- Lebensunterhalt für 2. Erwachsene
€ 80,- Lebensunterhalt für 1 Kind
€ 80,- Lebensunterhalt für 2. Kind
€ 80,- Lebensunterhalt für 3. Kind
€ 16,6 Schulgeld für ein schulpflichtige s Kind (max. € 200.- im Jahr)
€ 16,6 Schulgeld für zweites schulpflichtige s Kind
220,- Bargeld für Miete
€ 62,5 Gutscheine für Bekleidung (pro Person € 12,5 im Monat, weil € 150,- im Jahr)

=> € 915,7 Euro pro Monat Total
Quelle: Grundversorgung svereinbarung

Leistungen aus der Sozialhilfe für eine 5- köpfige österr. Familie (zwei Kinder sind schulpflichtig, eines noch nicht), in privater
Unterkunft
€ 325,- Sozialhilfe für 1 Erwachsenen
€ 325,- Sozialhilfe für 2. Erwachsenen
€ 125,- Sozialhilfe für 1 Kind
€ 125,- Sozialhilfe für 2. Kind
€ 125,- Sozialhilfe für 3. Kind
€ 282,- Mietbeihilfe
€ 40,- Heizbeihilfe
€ 1.347,- Total
Quelle: Sozialhilfe-Geldaushilfen

Jetzt wird so mancher Gutmensch gleich jubeln, dass die österreichische Familie ja viiieeel mehr bekommt, als ein Asylwerber. Doch halt, nach 4 Monaten Übergangsfrist bekommt der Asylwerber nämlich diese Zuschüsse gar nicht mehr, sondern bekommt die gleiche Sozialhilfe wie die österreichische Familie. Er fällt also mit der ganzen Familie in die Mindestsicherun g.

Daher kann man eines abschliessend sagen : es hat sich herumgesprochen , dass man es nur nach Österreich schaffen muss, dann noch den positiven Asylbescheid abwarten, 4 Monate mit 915 Euro "durchhalten" und dann auf Dauer 1347 Euro vom Staat kassieren. Und dann ist man "integriert" und die restlichen Bürger dürfen dafür arbeiten. Diese fallen dann aus der Asylantenstatis tik raus und sind nach einem Jahr schon vergessen, dennoch bezahlen wir weiter. Und in Österreich leben ist auf jeden Fall schöner als in deren Heimatländern.
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Rödingers Katze - 2012-08-03 17:52
Sorry, das ist der 2. Teil - ich konnt' mich nicht bremsen ;-)

Daher kann man eines abschliessend sagen : es hat sich herumgesprochen , dass man es nur nach Österreich schaffen muss, dann noch den positiven Asylbescheid abwarten, 4 Monate mit 915 Euro "durchhalten" und dann auf Dauer 1347 Euro vom Staat kassieren. Und dann ist man "integriert" und die restlichen Bürger dürfen dafür arbeiten. Diese fallen dann aus der Asylantenstatis tik raus und sind nach einem Jahr schon vergessen, dennoch bezahlen wir weiter. Und in Österreich leben ist auf jeden Fall schöner als in deren Heimatländern.

Wenn wir nun im Herzen Europas sind und wir, wie so manch einer hier schon erwähnt hat, eigentlich nicht unbedingt von armen Ländern umgeben sind, warum sind wir dann in der EU im Spitzenfeld bei der Pro-Kopf-Statistik? Da scheint nun doch etwas bei der aktuellen Asylpolitik einen Trend zu fördern, was Österreich als optimales Land für zukünftige Sozialhilfe-Empfänger aus dem Ausland macht. Daher ist es zwar nett, den Status Quo zu verharmlosen, allerdings sollte man sich dennoch Sorgen über die Zukunft machen. Ich würde mir wünschen, zumindest so "freundlich" wie Deutschland zu werden, um dem Schmarotzertum einen kleinen Riegel vorzuschieben - denn irgendwann wird uns das auf den Kopf fallen. Österreich wird in Zukunft auch genug mit dem Euro zu kämpfen haben, ohne dass hier Asylbetrüger und auch "Ehrliche" Asylwerber unser Land als Primärziel auserkoren. Nur so ein Gedanke.

Daher unser (natürlich sarkastisches) Motto für den Tag : Ihr lieben Asylwerber der Welt, kommt alle nach Österreich. Wir sind so blöd und füttern Euch alle durch, auch wenn die meisten von Euch doch nur ein schöneres Leben auf unsere Kosten haben wollen (weil daheim gibts vermutlich nur Sand und nicht mal fliessendes Wasser). Ihr bekommt die gleiche Grundsicherung wie ein Österreicher und Ihr müsst Euch nicht mal integrieren, denn unsere Politiker reden uns das schon schön. Deutschkenntnis se nicht notwendig. Nehmt unser Geld und tut was Ihr wollt. Wir haben's ja.
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Robin Hood - 2012-08-03 21:32
Du hast ganz Recht. Zuerst Asylwerber und dann Sozialschmarotz er. Unsere Regierung sollte zuerst an uns Österreicher denken. Aber mit dieser Regierung sind die anständigen Arbeiter wirklich nur die Melkkuh. (Parkpickerl, Mineralölsteuer , usw.) Uns nehmen Sie es weg und diesen Sozialschmarotz er schieben Sie es in den A....
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Ich - 2012-10-15 15:59
Augen auf, österreich bekommen auch das gleiche geld!
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rudo - 2012-07-22 01:28
Leistungsbereit en Österreicher(in nen. .???
Doch wohl eher bemussten !!! Bzw. ausgepreßten..
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Gutmensch? - 2012-07-23 20:37
20 Cent im Monat. Sie haben eine merkwürdige Auffassung von ausgepresst.
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Johnny - 2012-07-22 02:04
Das Asylantenparkpi ckerl kommt! Und wenn's da ist, dürft ihr abstimmen ob es gut oder superplusgut ist.
Da werden grünen Häupeln vor lachen rot.
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Chri-Kar - 2012-07-22 08:35
beruflich hatte ich nun einige male im flüchtlingslage r traiskirchen zu tun, dass sollte man einmal gesehen haben.....

das ist eine eigene stadt und "wenigen" sieht man an, dass sie probleme haben und die bemühen sich auch freundlich zu sein, aber dort gibt es auch das gegenteil!

in diesem flüchtlingslage r fühlt man sich alles andere als sicher und wenn man bedenkt, dass diese personen auf uns zugelassen werden - grüß gott!

ich habe mir schon oft die frage gestellt, warum ich noch arbeiten gehe.....

wie lange muß man schuften und was bleibt einem unterm strich über und was bekommen diese personen fürs nichts tun?
und die gutmenschen geben noch immer keine ruhe und fordern noch mehr unterschtützung en und geld für solche menschen - wo soll das hin führen und wie lange lässt sich das die arbeitende bevölkerung noch gefallen?

2013 sind neuwahlen und es ist nur zu hoffen, dass das volk wählen geht und sich nicht täuschen lässt und die stimme der richtigen partei gibt um diesen umständen einen riegel vor zu schieben!
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XY - 2012-07-22 09:27
Schade nur, dass es keine "richtige" Partei gibt. Sondern alle bei diesem Unsinn mitmischen.
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Renate - 2012-07-22 19:24
Die ganze Asylindustrie lebt durch Duldung bzw. eifriger Mithilfe der Politik - die Rechtslage ist völlig klar, es dürfte niemand zu uns kommen, da wir von sicheren Drittstaaten umgeben sind - wieso wird hier nicht radikal das Dublin-Abkommen exekutiert?
Wien sieht mittlerweile in großen Teilen bereits aus wie Bagdad, Djibouti oder Shanghai.
Est wenn die Scheinasylanten rigoros und sofort abgeschoben werden (OHNE einen Asylantrag stellen zu können), kann die dahinterstehend e Gutmenschen-Industrie ausgehungert und zu Fall gebracht werden.
Dazu müssen die Einheimischen jedoch auf die Straße und lautstark entspr. Maßnahmen einfordern, immer wieder!
Auf die sog. Politik zu hoffen bringt exakt gar nichts ....
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rudo - 2012-07-23 01:13
zitiere Gutmensch?:
Hallo, ich bins mal wieder.

Asylwerber: 14.416 in einem Jahr in ganz Österreich.
In relativen Zahlen: 0,171193103 % der österreichische n Gesamtbevölkeru ng.

Asylanten (=Asyl wurde gewährt): 3.572 in einem Jahr in ganz Österreich.
In relativen Zahlen: 0,042418269 % der österreichische n Gesamtbevölkeru ng.

Wahnsinn, bald können wir nicht mehr stehen, so viele Leute wandern da ein.

An die Redaktion: Bitte ein wenig kritischer sein.. Hier werden nur Ängste geschürt, ohne hinterfragt zu werden..

Quelle: bmi.gv.at/.../...



Sie Gscheiterl,jede r 0,01% ist zu viel,denn es kostet unser Geld!
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Gutmensch? - 2012-07-23 20:30
Ja. Haben Sie schonmal probiert, mit 470 Euro im Monat auszukommen, Miete, Essen, Kleidung damit zu finanzieren?

Die nehmen unseren Staat eiskalt aus, führen ein luxuriöses Leben mit ihren. 470. Euro.

Glaubens ja selber nicht.
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sBoerserl - 2012-07-24 15:55
Die Grundversorgung der Asylwerber soll die Leute während der Behandlung ihres Antrages "grundversorgen": Nahrung, Herberge, medizinische Versorgung, ein kleines Taschengeld.
Der mit knapper Not Krieg/Folter/Tod Entronnene wird damit sicher zufrieden sein; zumindest sollte er das.

Das Problem sind die Kollegen, die über die Asylschiene einwandern wollen - idR. aber nichts anzubieten haben, was unserer Volkwirtschaft nützlich wäre, denen also der korrekte Weg "Einwanderung" versperrt bleibt und die direkt in unser Sozialnetz "einwandern". Wir sind aber nicht das Weltsozialamt.

Flüchtlingshelf er, Dolmetscher, Asylanwälte und NGOs sind genau genommen eine lukrative Verlängerung der Schlepperkette. Sie alle leben vom Migrationsgewer be. Sie sind eine Flüchtlingsindu strie.

Wir brauchen unser Geld für unsere Kinder, unsere Alten, für uns selbst. Die Asylindustrie ist ein Sumpf, der schnellstmöglic h trockengelegt werden muß. Rot und Grün weigern sich da endlich im Sinne des Steuerzahlers zu handeln - muß halt der böse Bube Strache ran.

Notwehrwahl '13!
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Wolf_I - 2012-07-23 05:19
In einigen Dokumentationen über das Treiben der Amerikaner im Irak war immer wieder die Rede von Containerweise Bargeld. Zeugenaussagen zufolge ist es mehr oder weniger dort verteilt worden. So langsam macht es Sinn. Gut möglich das mit den verschenkten Milliarden viele Tausende ihre Schleppung finanziert haben.
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Gutmensch? - 2012-07-23 20:36
Ich hab auch gehört, dass die FPÖ Terrororganisat ionen finanziell unterstützt. Wahr ist es deswegen trotzdem nicht. Kritisches Denken...
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XY - 2012-07-24 12:24
Aber SPÖ-Funktionäre die Hamas. Belegt und erwiesen.
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Renate - 2012-07-24 09:12
Zur Richtigstellung :
Asylwerber erhalten Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung gratis, ihnen stehen TV, Radio, Internet , sowie ein Handy kostenlos zur verfügung, des weiteren brauchen sie für Dinge des täglichen Bedarfs wie Toiletteartikel nichts zu bezahlen, erhalten Bekleidungsgeld , Schulbedarf und Taschengeld sowie Familienbeihilf e (erhöhte FB ab dem 3. Kind)
das sind pro Person weitaus mehr als 470 EURO - so viel hätten manche Mindestrentner gerne, die ein Leben lang für unser Land gearbeitet haben - die sind unserer Regierung jedoch egal, dazu den Mittelstand weiter eifrig belasten
Möglichst viele Fremde rein, zur Destabilisierun g des Landes, nur wird diesmal die Rechnung des rotgrünen Gesindels, damit neue Wähler zu erhalten, nicht mehr aufgehen, da sie in Bälde in der Bedeutungslosig keit verschwinden.
Die Behauptung von Wolf_I ist nicht von der Hand zu weisen ...
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Gast00 - 2012-07-24 15:02
Da Asylwerber kaum Zugang zum Arbeitsmarkt und daher kein Einkommen haben, wird man sie wohl mit dem Notwendigsten versorgen müssen.

Anspruch auf Familienbeihilf e haben Asylwerber nicht, außer sie gehören zu den wenigen, die eine Arbeitsbewillig ung bekommen und daher auch in den FLAF einzahlen.

Zu Dublin II: Österreich reißt sich nicht um Asylwerber, für die es nicht zuständig ist.
Aber: Nach Griechenland wird nicht mehr abgeschoben, weil die völlig überfordert sind.
In andere Länder wird abgeschoben, wenn ihre Zuständigkeit nachweisbar ist. Dazu müssen die dortigen Behörden Kenntnis vom Aufenthalt des Asylwerbers haben. Österreich kann nicht einfach sagen, "Für den seid ihr zuständig.", wenn die dann fragen: "Wie kommt ihr darauf? Vielleicht ist er über ein anderes Land eingereist."

Man kann Scheinasylanten auch nicht ohne Asylverfahren abschieben, denn festzustellen, ob jemand zu recht um Asyl ansucht, ist Zweck des Asylverfahrens. Natürlich wäre das super einfach, wenn es eindeutige Merkmale gäbe, nach denen man auf den ersten Blick entscheiden könnte, wer ein echter Asylwerber ist und wer ein Scheinasylant. Aber so ist es halt nicht.
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ferdi - 2012-07-24 16:32
zitiere Gast00:
Da Asylwerber kaum Zugang zum Arbeitsmarkt und daher kein Einkommen haben, wird man sie wohl mit dem Notwendigsten versorgen müssen.

wennst auf die leute so stehst nimm dir ein paar mit nach hause und verköstige sie auf deine kosten.
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Gast00 - 2012-07-24 17:05
Ich denke, das ist Aufgabe des Staates.

Wen verköstigen Sie auf Ihre Kosten? Gibt es keine armen Österreicher, um die Sie sich kümmern könnten?
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martinah - 2012-07-30 15:50
Ich bin des öfteren in einem Fremdenverkehrs ort im Attergau auf Besuch, indem auch Asylanten/Flüchtlinge (gibt es sie noch?) eine Unterkunft finden. Im Ortskern bzw Ortspark kann kein Urlauber ausruhen, der ist schon lautstark "besetzt" und wird total vermüllt. Es wird gestohlen, was das Zeug hält und interessanterwe ise dringt davon nichts nach außen. Ich werde jetzt einen Antrag auf Asyl stellen, denn ich will auch gut leben mit gratis Kost und Logis(3x Essen pro Tag), kostenlosem Handy, TV und Internet, Toiletteartikel , med. Versorgung und Taschengeld. Wahrscheinlich wird der Antrag abgelehnt...ich bin ja aus Österreich
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Renate - 2012-07-25 12:14
Asylwerber erhalten - sofern sie Kinder haben - sehr wohl Familienbeihilf e, bei einer Freundin im Haus wohnt eine tschetschenisch e Asylantenfamili e(Eigentumswohn haus-Anlage, der Wohnungsbesitze r ist ins Ausland gezogen und hat seine Wohnung über den Fonds soziales Wien vermietet) mit 2 Kindern, sie erhalten Familienbeihilf e, meiner Freundin haben sie sogar selbst mal die betr. Bestätigung gezeigt.
Diese Leute leben ohne Sorgen hier, denn sie müssen auch nichts bei Reparaturen in der Wohnhausanlage mitzahlen, meine Freundin grübelt finanziell schon über einer demnächst fälligen Reparatur an der Außenhautdes Hauses.
Wo soll das Ganze noch hinführen? Abgesehen von der nicht von der Hand zu weisenden Umvolkung vermute ich soll auf diese Weise ein Bürgerkrieg geschürt werden - frei nach einem altrömischen Sprichwort: "Der Untergang eines Volkes steht bevor, wenn Fremde dort besser behandelt werden als Einheimische".
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Robin Hood - 2012-08-03 10:28
Wir Züchten uns wirklich eine Sozialhängematt en Gesellschaft! Aus allen Herrn und Länder kommen Sie zu uns. Arbeiten wenn überhaupt eine gewisse Zeit und liegen und am Sozialbeutel. Wann wacht unsere Regierung entlich auf. Nicht nur die Soziale Zuwanderung gehören gestopt. Wenn ein Zuwanderer hier Arbeitet und wird Arbeitslos bekommt er 6 Monate Arbeitslose. Dannach ist Schluss mit Sozial.
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Ich - 2012-10-15 15:57
Ich glaube für Asylanten nur Asylante zu ständig, in Flüchtlingsrefe raten arbeiten doch Österreicher!!! Wenn keine Asylanten gibt, Österreich wird sterben! Politik ist überral gleich!!!
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Sozialkritiker - 2013-03-16 10:09
Nur weiter so!
Wenn unsere ******** in der Regierung diese bekannten Misstände und diese himmelschreiend e Ungerechtigkeit weiter forcieren, dann wird irgendwann das Volk selbst handeln. Haben die ********* ******* in den zuständigen Behörden/Ämtern/Regierung denn wirklich nur Ihre fetten Gagen und Privilegien im Kopf als dass diese so kapital in der Sorge um das eigene Volk versagen können.
Wir stehen vor leeren Pensionskassen, kollabierenden Krankenkassen, zunehmender Verarmung und lassen uns von diesen Volksvernaderer n immer noch mehr Mühlsteine in Form von umgelegten Soziallasten aufbürden.
Vor allen unsere Volksver***** sollen einmal einen Rückblick in die Geschichte wagen und einsehen, dass bei zunehmender Ungerechtigkeit dem eigenen Volk gegenüber die Bereitschaft zu Radikalisierung , Populismus und Fremdenhass nur zunehmen kann.
Wenn dies dann einmal soweit ist braucht es nur das "aufwiegelnde Sprachrohr" um das Fass überschwappen zu lassen.
Schon Bruno Kreisky mahnte zu seiner Zeit: Lesen Sie doch Geschichte......
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