Asylwerber(innen) sollen in Kasernen untergebracht werden Zurück Drucken E-Mail

Unterbringungsfrage nicht vorrangig, Rückführungsfrage erstrangig

SPÖ-Bundeskanzler Faymann wollte heute nicht ausschließen,  dass Asylwerber künftig in
Kasernen  untergebracht werden könnten.   Das kann wohl nur ein schlechter Scherz sein
und ist strikte abzulehnen.
 
Die zur zugrundeliegenden Problematik liegt nämlich woanders. Es geht nicht darum, wo
die  viel  zu  vielen Asylwerber  unterbringen zu sind,  sondern wie diese gemäß Dublin-
Abkommen in die sicheren Drittländer zurückführen, über die sie illegal nach Österreich
eingereist sind.
 
Österreich ist Asylweltmeister und da stellt sich die Frage: Wollen wir das überhaupt sein?
Hört man sich in der Bevölkerung um, erhält man postwendet ein klares Nein als Antwort.
Aber  was  kümmert  sich  die Bundesregierung schon um die Meinung des Volkes,  wenn
man sich mit  den Asylant(innen) eine goldene Nase verdienen kann.
 
In Österreich hat sich eine regelrechte Asylindustrie entwickelt.  Rote, schwarze und grüne
Vereine  sahnen  mit der Flüchtlingsbetreuung mächtig ab.   In Wien  etwa  sitzen Politiker-
(innen)  von  Rot-Grün  mit  üppigen  Gehältern  in  den  Vorständen  dieser  Vereine  und
schanzen diesen  dann das Geld der Steuerzahler(innen) zu.
 
Daher ist nicht die  Unterbringungsfrage  vorrangig, sondern viel mehr die Rückführungs-
frage.   Zahlreiche Gemeinden in Österreich seien davon unmittelbar betroffen.   Von der
faymannschen  Idee  wäre  beispielsweise Pinkafeld betroffen.   Die dortige Kaserne soll
in absehbarer Zeit geschlossen, das ansässige Jägerbataillon 19 übersiedelt werden.
 
Niemand  möchte  in seiner  Gemeinde Verhältnisse,  wie man sie aus Traiskirchen kennt.
Man darf auch nicht verhehlen, dass ein Großteil der in Österreich aufhältigen Asylwerber
Asylbetrüger und zum Teil Kriminelle sind,  die sich das Schutzmäntelchen des Verfolgten
umhängen.
 
*****

2012-07-24
 
 

Kommentare 

 
Müllers Büro - 2012-07-24 18:39
Ich hätte eine bessere Idee. Asylwerber müssten verpflichtend in den Villen und Penthousewohnun gen der Politiker, wie Faymann und alle anderen die dafür sind, untergebracht werden. Ich traue mich wetten, dass wir da keinen einzigen Asylwerber in Österreich hätten.
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gismorundsusi - 2012-07-25 10:31
Ausgezeichnete Idee!!
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ferdi - 2012-07-24 19:10
grinzing, neustift oder hietzing tät schon genügen.
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Johnny - 2012-07-24 19:43
Zufälle über Zufälle. Zuerst Kasernen leerräumen und dann der Geistesblitz, man könnte doch Asylbewerber einquartieren. Wenn es so weitergeht hat ein Wiki aus der Regierung noch die Idee, man könnte diese Leute wenn sie doch eh schon in den Kasernen sind auch gleich mit Waffen ausstatten und damit zum heißersehnten Berufsheer umfunktionieren !
Dann hat es sich auch gleich mit den aufmuckenden Ureinwohnern.
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xmas - 2012-07-24 22:37
asylanten in kasernen? werden die auch bewaffnet? :lol:
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Gast111 - 2012-07-25 10:11
zitiere xmas:
asylanten in kasernen? werden die auch bewaffnet? :lol:

Vielleicht. Dann glauben die sie sind wieder in ihrer Heimat und erschiessen sich gegenseitig.
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sammy - 2012-07-25 00:00
genialer plan. damit hätten die asylwerber gleich ihren militärdienst abgeleistet und einer österreichische n staatsbürgersch aft und dem wahlrecht steht nicht mehr im weg. so vermehrt die spö ihre wählerstimmen.
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biersauer - 2012-07-25 03:56
Die Umvolkungsindus trie ist in Ö. weltführend und lähmt die Wirtschaft, aber daher kann
in Österreich solange mit der Energiewende nix weitergehn, solange es für die Wind und Solaranlagen zuwenige Speicher gibt. Insbesondere sind dabei die schon dringend benötigten E-Fahrzeuge, Busse, PKWs, Motorräder und Fahrräder, von den dafür nötigen Stromspeichern, abhängig.
Solche Stromspeicher bestehen aus Lithium-Batteriezellen, aus einem Leichtmetall, welches in einem abbauwürdigen Vorkommen in Kärnten, gewonnen werden könnte, wenn ja wenn..
Aber unsere ansonsten für Umvolkungs-Angelegenheiten sehr rege Regierung, kümmert sich darum garnicht, solange sich die Steuerzahler noch genügend schropfen lassen durch neue Abzockmethoden, weil damit sind unsere Feimanns und Spindels hervorragend, sich anstatt dieser Frage des Loskommens vom Erdöl und dessen negativen Folgen, wie Staatsverschuld ung, Umweltverschmut zung, Ressourcenverni chtung, und, und,und, zu widmen.
Bekanntlich hat den Auto-Nabenmotor bereits vor 100 Jahren
Ferdinand Porsche erfunden und in seinem Auto verwendet. In den 70er Jahren hatte ich die Idee des vielpoligen Permanentmagnet motor dem damals ebenso am E-Fahrrad bastelnden Walter Toriser vorgeschlagen, welcher daraus ein taugliches Produkt entwickelt und in einigen Exemplaren verkauft hat. Mangels politischer Weitsicht unserer
damaligen politischen Größen blieb dieser Motor in Ö.unbeachtet und ist von den findigen Chinesen aufgegriffen worden und wurde zu 210.000 Stück (1999) und rund 120 Millionen (2009) gebaut und eingesetzt und exportiert.
Eine Tatsache, welche bereits zur Bewirtschaftung der dafür benötigten so genannten Seltenen Erden geführt hat.
Eine Sache, welche in Ö. bereits verabsäumt wurde und es eigentlich schade ist, solche Erfindungen in Ö. zu machen.
Ich hätte damals meine Idee für mich behalten können und so wäre dies unterblieben und wir würden heute kein Lithium für Fahrbatterien von Strassenfahrzeu gen benötigen,
wenn es nicht das Problem Erdöl gäbe.
Was das Geld des Erdöls allerdings noch an weiteren Folgen nach sich zieht, das ist diese gewaltige Umvolkung von Ost nach West und von Süd nach Nord, weil es geradezu die Islamen dazu antreibt, ganz Europa mittels Moscheen zu überziehen und hier ihre Gebärmütter tätig werden zu lassen. Daher ist es höchste Zeit für Lithiumbatterie n - Erzeugung bei uns und Fahren mittels heimischer Energie.
In China werden nämlich auch die dazu nötigen Lithiumbatterie n, eine amerikanische Erfindung, millionenfach produziert um sie dort mittels Strom aus den weltgrößten Windkraftwerken aufzuladen. Meine Erfindung der 5 Megawatt-Windturbine, in den 70er Jahren, war dazu der Anstoß und China ist heute weltführend in der Produktion, weil das damals hier bei uns nur belächelt wurde.
Nur, wird sich eine derartige Ignoranz der Polithochstaple r in Europa nimmer lange halten, weil uns die Chinesen aufkaufen und die Islamen auffressen werden. Unser Schuldenberg ist die einzige Erfindung unserer Politgrößen, welcher zunimmt.
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gismorundsusi - 2012-07-25 10:39
Leider werden Ideen, die helfen würden unsere Erde zu schonen und nebenbei auch kostengünstig produziert werden können, unterdrückt. Und das mit Absicht. Damit die Erdölindustrie weiter Profit machen kann. Wenn man sich ein wenig schlau im Internet macht, dann bemerkt man das dies auf allen Ebenen stattfindet. Auch die Pharmaindustrie unterdrückt natürliche Heilmittel um die Menschen krank zu machen und krank zu halten. Denn nur so können die lukrativen Produkte verkauft werden. Die Menschen sind diesen Individuen doch schnurzpiepegal . Profit, Profit und nochmals Profit
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XY - 2012-07-26 13:57
gismo, Du hast (politisch korrekt) die Asylindustrie vergessen. Die machen doch sehr gute Geschäfte.
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Gutmensch? - 2012-07-26 21:55
Zur Zeit ist es leider noch relativ egal, ob man mit nem Elektroauto fährt oder mit einem normalen Auto, da der Strom immer noch zum Großteil aus fossilen Energieformen gewonnen wird..
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ferdi - 2012-07-26 22:00
bist eingraucht mein kleiner gutifreund? was hat dein posting mit diesem beitrag zu tun?
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Müllers Büro - 2012-07-26 22:02
zitiere ferdi:
bist eingraucht mein kleiner gutifreund? was hat dein posting mit diesem beitrag zu tun?

Ich glaube der macht dem Gismo Konkurrenz.
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wien1963 - 2012-07-30 14:42
Da ja die Kirche so für Nächstenliebe ist, soll Sie doch die ganzen Asylwerber in deren riesen Klöstern unterbringen und verpflegen. Platz und Geld haben die genug.
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