Arme Tschetschenen-Flüchtlinge auf Heimaturlaub Drucken E-Mail

Tausende Tschetschenen reisen offiziell

nach Hause, um Ferien zu machen

Die Meldung, dass mehrere tausend Tschetschenen jährlich offiziell nach Hause reisen um
Ferien zu machen, ließ vorige Woche  aufhorchen.  Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertreten-
der Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus hatte diese Erstaunlichkeit aufgedeckt und
veröffentlicht.
 
"Jene Menschen, die angeblich in ihrer Heimat verfolgt werden und deshalb von uns durch-
gefüttert werden müssen, trauen sich ohne mit der Wimper zu zucken zurück?",  wunderte
sich Gudenus.   "Von den fast 42.000 Tschetschenen, die teils als Asylanten,  teils illegal in
Österreich  leben,  macht  sich angeblich bis zur Hälfte im Sommer in ihre Heimat auf",  so
der stellvertretende Wiener FPÖ-Klubchef.
 
Von  der  Gutmenschen-Lobby  wurde versucht,  diese Meldung als Unwahrheit darzustellen.
Doch dies ging gründlich in die Hose, denn kein Rauch ohne Feuer.   Mittlerweile räumt auch
das Innenministerium ein, dass es  tatsächlich "Ungereimtheiten" bei tschetschenischen Asyl-
werbern gibt.
 
Etwa, dass jedes Jahr offiziell zumindest hunderte von ihnen – obwohl angeblich dort verfolgt –
auf Erholungsurlaub in die Heimat fahren und dann ins wohlige soziale Netz, das Rot-Schwarz
ihnen in Österreich knüpft, zurückkehren.   Unbestätigten Meldungen nach,  soll es sich sogar
um einige tausende Tschetschenen handeln.
 
Fast  die Hälfte der tschetschenischen Asylbetrüger suchen sich in Europa ausgerechnet Öster-
reich als Ziel aus,  denn nirgendwo werden sie so leicht anerkannt - in der Schweiz etwa über-
haupt nicht,  weil keine Verfolgung gegeben ist -  und so sehr mit Steuergeld überhäuft wie in
der Alpenrepublik.
 
Dazu kommt, dass gerade die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlinge große Probleme in den
Gastländern  verursachen.   Selbst der regierungsnahe ORF attestierte ihnen erst im April, die
höchste Gewaltbereitschaft aller Asylwerber.
 
Es ist erstaunlich, dass die Österreicher(innen) für diese Gruppe, die in ihrem Heimatland laut
Innenministerium und internationalen Untersuchungen keineswegs verfolgt wird, nicht nur be-
zahlen müssen, sondern auch noch durch sie gefährdet werden.
 

Eine ahnungslose Innenministerin?

Die  Innenministerin  lässt sich von den Tschetschenen auf der Nase herumtanzen, anstatt end-
lich das Rückführungsabkommen umzusetzen und diese Menschen rigoros abzuschieben,  damit
sie helfen,  ihre Heimat aufzubauen anstatt sich hier bei uns in die soziale Hängematte zu legen.
 
Aber  möglicherweise  bekommt  Mikl-Leitner das Ganze auch nicht mit,  weil sie mit ständigen
„Schönwetter-Medienauftritten“  versucht den Eindruck zu vermitteln,  dass in Österreich ohne-
hin alles in Ordnung sei.   In der Alpenrepublik ist nämlich schon lange nichts mehr in Ordnung.
Sei  es  das  Asylbetrüger-Unwesen  oder  die ausufernde Kriminalität an den Grenzen zu den
ehemaligen Ostblockstaaten.
 
Möglicherweise  dienen  die  „Heile Welt-Medienauftritte“  der Innenministerin aber auch dazu,
als Ablenkungsmanöver zu fungieren um zu verhindern, dass die Bevölkerung zu viel von den
Korruptionsskandalen   - in welche die  ÖVP involviert ist -   mitbekommt.
 
*****

2012-07-30
 
 

Kommentare 

 
Herr Karl - 2012-07-30 22:09
Das einst friedliche und schöne Österreich verfällt immer mehr zum Müllereimer für den menschlichen Abschaum aus den ehemaligen Ostblockstaaten . Während gewisse Politiker sich die Taschen vollstopfen und sich denken "hinter mir die Sinflut" verfällt Österreich immer mehr.
 
 
bea - 2012-07-30 22:13
da muss ich ihnen leider gottes vollkommen recht geben herr karl!
 
 
Geschädigter - 2012-07-30 22:25
Ein Königreich für einen eisernen Vorhang mit viel Stacheldraht und Stolperdrähten und viele profilierungssü chtige Grenzsoldaten mit scharfen Hunden und AKs47er. Und gleich ist die Welt in Österreich wieder in Ordnung.
 
 
Erhard - 2012-07-31 00:09
Geht es noch krimineller?
Die werden mit unserem Geld durchgefütter, wir werden für solche Schein-Asylanten ausgequetscht - und die machen dann noch Urlaub auf unsere Kosten!!!

Und das noch dort, woher sie "geflüchtet" sind???

Also, wenn diese Gutmenschen-Vereine nicht kriminell sind, dann bin ich das Christkind.
 
 
Erhard - 2012-07-31 00:11
Geht's noch krimineller?
Die machen dort Urlaub, woher sie geflüchtet sind?

Und für solche Gaunereien werden wir auch noch ausgequetscht, werden die Lebenskosten erhöht, Krankenkassenge bühren, Rezeptgebühren, etc.
damit wir Schein-Asylanten sponsern!
 
 
McErdal - 2012-07-31 06:06
Also, daß die Ministerin keine Ahnung hat vergessen wir mal sehr schnell!!! In der Politik passiert nichts nur "zufällig" - folgedessen können wir davon ausgehen , daß es gewollt ist !!
Was heißt das auf Klartext ?? Der ethnische Österreicher soll ausgetauscht werden - "Neubürger" bekommen für "UNS" die Kinder !! Und der ÖSI - Bürger ist zu blöd, um das kapieren !!!
Armes Österreich!!!!
 
 
paulchenpanther - 2012-07-31 07:04
McErdal
Sie haben leider recht! Die Umvolkung ist bereits in vollem Gange, stoppen können wir die nur durch eine Revolte von unten - leider wirkt die Nazikeule noch zu sehr, bin aber zuversichtlich, daß sich das ändert - nur müßte es halt schneller gehen und die Österreicher müssen sich unbedingt untereinander viel mehr solidarisiereen - von deren gewollter Spaltung profitiert natürlich die Politik! Lassen wir uns nicht auseinanderdivi dieren!
 
 
XY - 2012-07-31 17:13
Zitat:
weil keine Verfolgung gegeben ist

Da die russischen Mordbanden keine Journalisten zulassen, gerät das Abschlachten im Kaukasus natürlich kaum an die Öffentlichkeit.
 
 
Erhard - 2012-07-31 18:07
Da die russischen Mordbanden keine Journalisten zulassen, gerät das Abschlachten im Kaukasus natürlich kaum an die Öffentlichkeit.
=============================
So manche der "Abschlachtung Entronnenen" kommen dann als kriminelle Schein-Asylanten dann zu uns!
Und werden hier erst noch recht krimineller etc. weil sie wissen, daß ihnen hier eh nichts geschieht.
Während sie in Russland für Verbrechen bestraft werden würden!!!
 
 
KONSTANTIN - 2014-12-23 18:38
Hier kann man lesen und verstehen ,wie ist Österreicher mit Ausländer miteinander lebt. Da ist originale Herz Österreicher/in
 

ZUM KOMMENTIEREN BITTE ZUERST ANMELDEN. DANKE!

 

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