Polizei darf fahrerflüchtige Radler nicht erfassen Zurück Drucken E-Mail

Politik verschließt vor dem Problem

mit Rad-Rambos einfach die Augen

Sie verletzen Fußgänger, beschädigen Autos und radeln ungeniert weiter.  Das Problem
mit Rad-Rowdies droht in Wien zu eskalieren.  Aber weil es politisch nicht erwünscht ist,
ist  es der Polizei erst gar nicht erlaubt zu erfassen,  wie viele Fälle von fahrerflüchtigen
Pedalrittern es gibt. Es gibt lediglich eine Zahl für die gesamte Deliktgruppe Fahrerflucht.
Eine sinnvolle Aufschlüsselung nach Tätern und deren Fahrzeugen ist untersagt.
 
Die Innenministerin ist daher aufgefordert, umgehend für entsprechendes Zahlenmaterial
zu sorgen. Ein Problem wird nicht geringer, wenn man vor ihm die Augen verschließt.  Es
ist  schockierend,  dass sich Mikl-Leitner offenbar von grün-anarchistischen Fahrrad-Feti-
schisten  in  Geiselhaft nehmen lässt und die Anzahl der entsprechenden Gesetzesbrüche
unter den Teppich kehrt.  Man ist  es den Opfern schuldig, dass die Wahrheit offengelegt
wird.
 
Auch  eine  erneute Forderung nach einer Kennzeichen- und Versicherungspflicht für Rad-
fahrer  ist daher unerlässlich. Das ist im Interesse aller Beteiligten.  Wie kommt die über-
wiegende Mehrheit der gesetzestreuen Pedalritter dazu, angefeindet zu werden, nur weil
sich  einige  rücksichtslose Rad-Rambos im Schutze der Anonymität auf den Straßen und
Gehsteigen austoben?
 
*****

2012-08-03
 
 

Kommentare 

 
bea - 2012-08-03 19:13
nummertafeln für fahrräder wären nicht schlecht. da täten etliche radraudis nicht mehr so rücksichtslos durch die gegend fahren.
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roadrunner - 2012-08-03 19:24
geh ins altersheim wenn dir die straßen zu gefährlich sind!
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XY - 2012-08-05 10:45
Genau aus diesem Grund sollte die Kennzeichnung von Radfahrern verpflichtend sein, nicht von Fahrrädern.
Kriminelle Elemente unter den Radfahrern sind aus dem Verkehr zu ziehen.
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Aldo - 2012-08-11 12:42
@roadrunner - Ich sage nur "quid pro quo", mann sollte sich als Autofahrer genau gleich gegenüber Radfahrern wie Du einer zu sein scheinst verhalten.
Leider müsste ich mein Auto dafür ohne Nummerntafeln betreiben, ansonsten könntest Du mich ja anzeigen und das wäre ja unfair! Du darfst ja anscheinend im Strassenverkehr alles und das ohne Konsequenzen ......
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Ziegelhäufel - 2012-08-04 01:05
Dieseer Bericht klingt eher als Fiebertraum eines wiener FPÖlers, der ebenfalls ein Wesensverwandte r der Radtafelgemeins chaft ist. Wo sind Daten, wo sind Fakten?
Paranaoia nennt man solche Auswüchse an unbegründeter Angst, wobei der Häupl noch der Harmlosere zu sein scheint, der hat nur die Abkäsche im Sinn.
.. uund das ist krank!
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XY - 2012-08-05 10:55
Dieser Kommentar klingt eher wie der Feuchttraum eines grünen Radrowdys. Fakten? Zahlreiche Reparaturrechnu ngen in vierstelliger Höhe - die aus eigener Tasche zu bezahlen sind - wenn wie oft ein Radfahrer in einer Einbahn entgegen kommt und breit grinsend mit einem Schlüssel die PKW-Seite entlangfährt. Anzeigen bringen nichts, wen sollte man denn anzeigen.

Paranoia nennt man unbegründete Angstanfälle. Offenen Ärger nennt man es, wie zahlreiche Radfahrer andere Verkehrsteilneh mer terrorisieren, verletzen, beschädigen, über den Haufen fahren. Alles unter dem Schutz ihrer Anonymität.

So wie (hoffentlich) an der March werden auch gegen den Radfahrer-Terror Gegenmaßnahmen zunehmen müssen. Ein Stöckchen etwa zwischen die Speichen, und die wieder sicheren Passanten werden sicherlich gerne einer Ambulanz in der Fußgängerzone Platz machen.
Ähnliches auf Landstraßen, und vielleicht wird der eine oder andere Radrowdy dann doch den Radfahrweg daneben bemerken wollen.

Nicht Paranoia heißt es folglich, sondern Zivilcourage. Dem Terror Einhalt gebieten.
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Wissen ist Macht - 2012-08-04 10:58
Radfahrer müsen als Verkehrsteilneh mer ein Kennzeichen haben. Die Nummerntafel sollte genau so viel kosten wie für ein Moped. Auch ein Zulassungschein wäre sinnvoll damit man endlich die Raddiebe erwischt.
Weiters sollte auch für Fahrräder eine Parkraumbewrits chaftung gelten, Fahrräder die einfach irgendwo behindernt für Fußgeher angekettet werden, sollten abgeschleppt werden und erst nach Bezahlung einer Strafe (gleichwertig wie bei den Autos) ausgefolgt werden. Fahrräder sollten in den Öffis nicht gratis transportiert werden dürfen, denn die verstellen ja den Platz von 3 Personen. Ein eigener Fahrschein für Fahrräder würde die Öffis bzw. die darin fahrenden Leute, erheblich entlasten.
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XY - 2012-08-05 10:57
Nein, das ist nicht praktikabel. Gekennzeichnet werden sollen Radfahrer, die können ihr Instrument ja jederzeit wechseln. Fahrräder werden in öffentlichen Verkehrsmitteln (Öffis sagen die Berliner) schon jetzt nicht gratis befördert.
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XY - 2012-08-05 10:59
Botenfahrer haben sich gegen Kennzeichnung ausgesprochen. Warum? Weil sie wie bisher ungestraft Fußgängerzonen benutzen wollen.
Ein schlagendes (und stoßendes) Argument.
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Wissen ist Macht - 2012-08-05 15:34
@XY lt. Vassilakuh ist die Mitnahme von Fahrrädern in den Öffis gratis. Aber vieleicht hat diese "Dame" wieder gelogen. Ich weis es nicht da ich kein Fahrrad benütze.
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Ich - 2012-08-12 22:29
Woher kommt denn die Falschinformati on?Siehe Tabelle 5 dieses Dokuments: parlament.gv.at/.../...
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orakeljoe - 2012-08-28 02:57
Ich bin mir absolut sicher dass es sich hier wieder um die typische FPÖ Hetze gegen Minderheiten (in diesem Fall Radfahrer) handelt! Ausserdem ist der Artikel frei erfunden und die Erlebnisse die hier von den Kommentatoren geschildert werden (welche übrigens ganz sicher FPÖ'ler sind) sind ohne jeden Zweifel ebenfalls erfunden um Stimmung gegen Radfahrer zu machen. Ausserdem werden ALLE hier, der Artikelverfasse r und die Schreiber von der Erdölindustrie gesponsort und fahren Autos mit mind. 640 PS weil sie die Umwelt noch mehr verpesten wollen weil dahinter folgender Plan steht: Es soll soviel Kohlenmonoxid in die Atmosphäre gestossen werden, dass sie sich dauerhaft verändert und zwar für die wahren Strippenzieher hinter diese Verschwörung: die gemeinen achtbeinigen Würstlinge vom Planeten Poki. Diese können in keiner sauerstoffhalti gen Atmosphäre atmen und darum tun sie alles, die FPÖ inkl. des Seitenbetreiber s hier und der Kommentatoren, damit sich die Atmosphäre durch Kohlenmonoxid vergiftet in eine für die Würstlinge günstige Atmosphäre verändert, damit diese die Welt regieren können. Auch die FPÖ ist in Wirklichkeit eine Gruppe interstellarer Terroristen. Und nur ich allein ich kenne die Wahrheit, ihr Nazis! Und allein schon weil ihr euch ein Auto leisten könnt seid ihr reich, also wenn wir schon dabei sind, gebt uns verdammt nochmal auch was von eurem Reichtum ab, den habt ihr sowieso nur deshalb weil ihr Schöngeister wie mich jeden Tag schindet, quält und ausnützt!

*Sarkasmus-Off*
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