Genderwahn an der Medizin-Uni Wien Zurück Drucken E-Mail

Medizin-Uni Wien macht sich mit Aufnahmetest zur Lachnummer

Am 27.Juli haben wir im Beitrag „Geschlechtsneutraler Test als ..“ darüber berichtet,  dass
sich die VSStÖ-Bundesvorsitzende,  Jessica Müller,  darüber beschwerte,  dass in Graz die
gleichen  Bedingungen  für  Frauen  und Männer,  für den EMS-Test  (Eignungstest für das
Medizinstudium)  gegeben  sind.   Für  sie ist diese Vorgehensweise eine Diskriminierung
der Frauen.
 
Da  kann  nur  jeder weiblichen Person,  die für den EMS-Test in Graz zu unqualifiziert  ist
empfohlen werden, den Eignungstest für das Medizinstudium in der Bundeshauptstadt  zu
absolvieren.  Denn wie heißt es so schön:  „Wien ist anders.“
 
In  Wien  gibt es tatsächlich eine genderspezifische Auswertung des Tests und diese Tat-
sache zeigte bereits Auswirkung.   Seit der heurigen Gender-Premiere des Eignungstests
für  das  Medizinstudium,  sind  in Wien erstmals mehr  Frauen als Männer zum Studium
zugelassen worden. 56 Prozent der begehrten 740 Studienplätze gingen an Bewerberin-
nen.
 
Die  Wiener Medizin-Uni  – einst im Spitzenfeld -  liegt  im  internationalen Ranking schon
jetzt  im abgeschlagenen Feld und macht sich nun auch noch mit der Diskriminierung von
Männern beim Aufnahmetest zur Lachnummer.  Soviel kann vorerst zu den aktuellen Vor-
gängen  an  Österreichs  größter Medizin- Universität gesagt werden.   Die Auswirkungen
werden erst später spürbar werden, denn eine solche Gender-Testmethode wird sich auf
den Ruf der Absolventen auswirken.

Um  es  mit klaren Worten  auszudrücken:   Es handelt sich gelinde gesagt mit Sicherheit
um  den  "dümmsten  Aufnahmetest  der  Welt",  der für die  benachteiligten  männlichen
Bewerber jedoch fatale Auswirkungen hat, werden diese doch um ihre Chancen gebracht,
zu Ärzten ausgebildet zu werden.
 
Die Bevorzugung von Frauen ist absolut nicht zu rechtfertigen,  denn im Studium müssen
sie auch die gleiche Leistung bringen und vor allem später im Berufsleben.   So stempelt
man  künftige  Ärztinnen  in  den Augen der Patienten zu Medizinern zweiter Klasse und
Quotenfrauen ab.
 
Es ist dringend nötig, dass der Wissenschaftsminister als oberstes Aufsichtsorgan diesen
Gesetzesbruch  korrigiert  und  auch personell durchgreift.   Es kann nicht sein, dass die
Verantwortlichen  nach  Gutsherrenart  ihre Funktionen missbrauchen,  um ideologische
Wunschvorstellungen  umzusetzen.   Es  muss  rasch  Schluss gemacht werden mit ein-
fältigen  und  ungesetzlichen  ideologischen Experimenten auf dem Rücken junger Men-
schen.
 
*****

2012-08-06
 
 

Kommentare 

 
sammy - 2012-08-06 22:15
für frauen kommt jetzt auch die gendergerechte fahrschulprüfun g. sie brauchen nicht mehr einzuparken :-)
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ferdi - 2012-08-06 23:10
denke einen ärztinnenbesuch kann man in der zukunft auslassen.
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PotzBlitz - 2012-08-07 11:11
Das erstaunlichste an dieser Vorgehensweise ist ja eigentlich, dass sich die Verantwortliche n damit ja selbst widersprechen: Ihrer Theorie nach sind Frauen und Männer gleich leistungsfähig und demnach muss jedes Ungleichgewicht die Folge einer Diskriminierung sein (natürlich gilt das nur für ein Ungleichgewicht zu Ungunsten der Frauen). Wenn man aber ein Gleichgewicht nur durch eine Gegendiskrimini erung zu dieser (hypothetischen ) Diskriminierung erreichen kann, muss man sich schon die Frage gefallen lassen, ob denn nicht vielleicht doch das Ungleichgewicht der natürliche Zustand ist.
Was aus diversen statistischen Untersuchungen hervorgegegange n ist, ist ja die Erkenntnis, dass Männer und Frauen im Durchschnitt tatsächlich gleich intelligent sind, es aber bei Männern eine größere Schwankungsbrei te gibt. D.h. Der IQ von Frauen ist mehr um den Durchschnittswe rt angesiedelt, während bei Männern mehr Ausreißer zu beobachten sind. Es gibt also mehr männliche Genies, weil es im Ausgleich auch entsprechend mehr männliche Vollidioten gibt.
Und wenn man jetzt bedenkt, dass bei den Medizintests wohl kaum Leute aus der "Idiotenseite" der Verteilungskurv e antreten, wird einem schnell klar, dass die Männer da dann zwangsläufig besser abschneiden müssen.
Allerdings ist das nur eine Erklärungsmögli chkeit. Eine andere plausible Erklärung ist das unterschiedlich e Niveau der von Männern und Frauen besuchten Schulen. Es wäre interessant, die Tests nicht nur nach Geschlechtern getrennt auszuwerten, sondern auch nach Art der besuchten Schule. Wahrscheinlich wird da auch ein Zusammenhang ersichtlich sein.
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Rödingers Katze - 2012-08-10 16:46
DER TECHNISCHE ASPEKT
Zusätzlich kommt noch dazu, dass die Frauen primär in technischen Disziplinen unterlegen sind, was laut ersten Analysen allerdings weniger an der Eignung als dem Interesse bzw. der Vorbereitung auf den Test lag. Frauen haben zwar naturgemäss Nachteile in Bereichen wie z.B. Physik - aber das ist nicht neu, dass Männer und Frauen unterschiedlich denken und daher das eine oder andere Geschlechte gewisse Stärken und eben Schwächen hat. Was aber nicht heisst, dass man es mit Fleiss nicht lernen könnte. Es war doch schon immer so, dass sich unterschiedlich e Menschen unterschiedlich schwer beim Lernen getan haben. Und wenn ich in einem Fach schwach bin, muss ich darauf eben mein Hauptaugenmerk legen. Als andere sind nur Ausreden und ist Zeugnis eines faulen Geistes.
Die Medizin ist nun mal ein Beruf, der gewisse Grundvoraussetz ungen fordert und daher muss man diese auch erfüllen, um diesen Beruf gewissenhaft ausführen zu können. Ich möchte nicht gerne unter dem Messer einer Frau landen, die nur durch die "neue Auswertungsmeth ode" einen Studienplatz bekommen hat - und spinnen wir das mal weiter - vielleicht auch noch entsprechend bei den späteren Prüfungen auch "anders" bewertet wurde. Weil das muss dann auch noch kommen, sonst heisst es, dass zuviele Frauen als Männer durch die Prüfungen rasseln. Gott behüte.

Ich kann auch nicht verlangen, dass eine Spitzen-Musikschule den Aufnahmetest für ein Klavierstudium für mich verbiegt, nur weil ich klobige Finger habe und dadurch benachteiligt bin. Schliesslich wäre das gegenüber uns dickeren Menschen eine klare Diskriminierung , oder. Aber mir ist klar, dass ich dafür einfach nicht tauge. Sonst wäre ich "nur" der Quoten-Dicke. Punkt.

Die Frage ist tatsächlich, wo das hinführen soll, wenn alle Anforderungen im Alltag so hingebogen werden, dass jeder alles tun und werden kann, da wir nachhelfen. Dann wird bald nichts mehr richtig erledigt werden, da keiner mehr wirklich gut sein wird in seinem Job. Und die wirklichen Experten werden vermutlich ins Ausland gehen, weil sie dort mehr Gehalt bekommen. Aber schlimmer noch, es wird immer mehr die Unzufriedenheit wachsen, wenn ein Mensch besser geeignet wäre, aber eben aufgrund des falschen Geschlechts keine Chance kriegt. Und das bekommen wir gerade. Super Aussichten, oder?!
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XY - 2012-08-18 10:15
Wo das hinführen soll, ist schon lange beantwortet. Stellen/Posten werden nicht mehr nach Qualifikation besetzt, sondern nach Quoten. Studienabschlüs se nur mehr nach Quoten. Sonst kommt die OECD daher und beklagt vielleicht, Österreich hätte ein Zehntel Prozent mehr männliche als weibliche Studienabgänger .
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eso-policier 2012-08-07 16:32
Die Frauen sind in Österreich eigentlich gleichberechtig t. Mit Ausnahme mancher Moslem-Frauen, die ungerecht behandelt werden. Gegen diese Ungerechtigkeit muss man etwas tun. Im Übrigen sollen die Frauen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Und es ist besser, antisexuell oder heterosexuell zu sein, als homosexuell.
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XY - 2012-08-18 10:20
eso-terischer:
Moslem-Frauen könnten sofort gleich behandelt werden. Mit einem Vermummungsverb ot in der Öffentlichkeit.

Aber Ausprüche auf deiner Webseite wie
Zitat:
Die Sozialisten und Kommunisten in Vietnam haben die USA besiegt

tun weh ob ihrer Blödheit. Nicht weniger als deine Erklärung für das Wort "policier".
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