Juray JANOS wurde nach unserer Berichterstattung verhaftet
Nach Erscheinen unseres Beitrags „Slowakische Polizei verhöhnt das Österreichische Innen- ministerium“ – in dem ein brisanter Leserbrief veröffentlicht wurde - dürfte den verant- wortlichen Beamt(innen) im Innenministerium der Kragen geplatzt sein. Österreichische Ermittler erhöhten den Druck derart, dass auch korrupte slowakische Polizist- (innen) keine andere Möglichkeit mehr sahen, als Juray JANOS festzunehmen. Derzeit sitzt er in der Slowakei in Haft und soll nach Österreich ausgeliefert werden. Bleibt nur zu hoffen, dass von seiner Verwandtschaft keine Intervention erfolgt, welche die Auslieferung verhindert.
Screen: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 09.08.2012) Mit seinen "Einkaufstouren" in Österreich dürfte es vorläufig vorbei sein J. JANOS und seine Bande dürften für zirka die Hälfte der rund 60 Einbrüche verantwortlich sein. Aus sehr gut informierter Quelle wissen wir, dass mindestens zwei Banden auf österreichischer Seite der March tätig sind. Mit der Verhaftung von JANOS ist zumindest ein Bandenboss vorläufig aus dem Verkehr gezogen. Das heißt im Klartext, dass es für die Exekutive „kein Hände in den Schoß legen“ gibt. Bleibt nur zu hoffen, dass in der betroffenen Region der Personalstand der Polizei aufgestockt und diese mit adäquaten Fahrzeugen etc. ausgestattet werden. ***** 2012-08-09
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Kommentare
Allen zur Verhaftung des Juraj mitwirkten,vor allem " Erstaunlich.at"
des Hr. Reder,welcher die Massenmedien und bis in die Regierung die kriminellen Zustände an der March erfolgreich aufmerksam machte,gehört ein DANKE zum Ausdruck gebracht.
Bleibt nur zu hoffen,daß die noch agilen Einbrecher ehebaldigst ausgeforscht und aus dem Verkehr gezogen werden,aufdaß wieder Ruhe an der March einkehrt und wieder jeder Hütteneigner in Ruhe schlafen kann,ohne befürchten zu müssen,daß sein Eigentum beschädigt bzw.ausgeraubt ist.
Hier sieht man wieder, daß man, wenn die Leute zusamenstehen und nicht locker lassen trotz anfänglicher Rückschläge doch etwas erreicht - immer wieder insistieren, berichten etc. und nur nicht in die oft typische österreichische Raunzermentalit ät ("komma eh´nix moch´n!") verfallen!
Fragt sich nur, wie lange es dauert, bis die rotgrünen Kerzerlmarschie rer aufjaulen ....
Kann man alles erleben,bei den "Gutmenschen" wird sich schon wer finden. Vieleicht SOS Mitmensch?
Auf jeden Fall Gratulation an die Verantwortliche n.
Auf jeden Fall sollte man Allen Danke sagen; Erich für seine Berichterstattu ng und auch den Leuten die vor Ort Wache geschoben haben - hoffen wir für uns "Marchmenschen" dass wieder Ruhe einkehrt und auch die andere Bande erwischt wird!!!
Man hat sich mit der Familie gar nicht mehr ruhig angeln gehen getraut an der March am Abend - obwohl wir keine Hütte dort haben. Braavo nochmal an erstaunlich.at - hier findet grosses statt! Weiter so! Danke!
Als Insider kann ich euch der Redaktion nur gratulieren und bestätigen dass die mediale Berichterstattu ng und hier allen voran die der Erstaunlich Redaktion,
den Kessel so sehr unter Dampf setzten,
dass jetzt die Comanchen pfeifen!!!
Auch kann ich Ihnen versichern dass nun intern ernsthafte Massnahmen gesetzt wurden (neues Boot, Kriminalisten und Heli Einsaätze) die Grenze zur March wieder zu
dem Naturparadies zu machen dass es
seit Jahrhunderten ist ;) :)))
Schade aus meiner Sicht nur dass es wieder einmal der Medien bedurfte
(s. Strasser, Graf+Nebenerwer bsbauer)
damit das BMI die Offizialmaxime der
Wahrheitsfindun g mit Leben erfüllt!!!
lg
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Tja, da sieht man, daß man halt die richtigen Leute nur richtig anpacken muß!
Dann heben die schon ihren Hintern und stellen sich nicht mehr blind oder sonstiges!
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Da ich eine Ostblocksprache als Muttersprache spreche, bin ich über solche "Ordnungshüter" oder "Gesetzeshüter" gar nicht mal erstaunt.
Und gerade deswegen kann ich mir auch sehr gut vorstellen, wie plötzlich (SCHEINBAR!) aus dem "Nichts" von heute auf morgen die östliche Mafia entstanden ist.
manus manum lavat :(((
Ohne die EU als letzten halbwegs funktionierende n Ordnungsfaktor Stünde Europa schon lange im Wügegriff der organisierten Kriminalität.