Hetzschrift der Sozialistischen Jugend Der Blog www.unzensuriert.at berichtet heute über eine Hetzschrift der Sozialistischen Jugend, die in der Steiermark für politischen Wirbel sorgt. Die Jungroten wurden am 30. Mai 2012 er-tappt, als die auf dem Schulweg zum Gymnasium Mürzzuschlag Folder verteilten, mit dem sie der FPÖ „die Zähne zeigen“ wollen. Abgesehen von den hetzerischen Parolen wie …... …. haben wir festgestellt, dass die Autoren des Folder-Textes entweder stroh-dumm oder bösartige Lügner sein müssen. Denn auf diesem Pamphlet ist u.a. folgendes zu lesen: H.C. Strache war von 1991 bis 2005 Wiener Stadtpolitiker und hatte mit der Bundespolitik etwa gleich viel zu tun, wie Mutter Theresa mit einer Pornofilmproduktion. Wer also in diesem Zeitraum, was auch immer mit der Schüssel-ÖVP verbrochen haben soll, es war verbindlich nicht Strache. Nach der Aufspaltung der Freiheitlichen in FPÖ und BZÖ, war letztere Koalitionspartner der der ÖVP. Heinz Christian Strache wurde Vorsitzender der stark dezimierten FPÖ, die er dann wieder aufbaute. Von Beginn seiner Politikerkarriere bis dato, hatte Strache keine Möglichkeit in einer Bundesregierung Entscheidungen zu treffen. Also wie kommen die Jung-sozis darauf, dass er etwas verbrochen haben soll. Das bestätigt uns in der bereits erwähn-ten Annahme, dass diese entweder strohdumm oder bösartige Lügner sind. Eines fiel uns im Text des Folders noch auf und zwar wir behauptet, dass sich Strache für un-bezahlte Praktika ausspricht. Auch hier irren die Jungsozis gewaltig, denn es sind politisch linksorientierte Organisationen, die eine derartige Praxis betreiben oder betreiben zu beab-sichtigen. Screen: SOS-Mitmensch Screen: M-Media Daher sei den Jungsozis angeraten ihr Gehirn einzuschalten, bevor sie verleumderische Texte auf Folders drucken und diese dann an unbedarfte Personen verteilen. Ein wenig politische Bildung wäre ebenfalls angebracht. In diesem Sinne „Freundschaft!“ ***** 2012-08-15
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Kommentare
der war gut
www.erstaunlich.at/.../
Ach ja habe ich doch vergessen, dass Hetze in der eigenen Partei geduldet, möglicherweise noch gefördert wird.
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Ich vermute, die Linksfaschisten sind beides.
Denn mit Dummheit alleine kann man sich das nicht mehr erklären.
Da gehört schon auch die Fähigkeit zum Lügen dazu.
Wozu gerade aber seltsamerweise die Dümmsten am Besten imstande sind.
trifft aber eher auf dich zu mein kleiner freund!
Die "linksorientiert en Organisationen" müssen unbezahlte Praktika anbieten, weil sie kein Geld haben. Und sie haben kein Geld, weil es zu wenig Unterstützung vom Staat gibt.
Das kann nur jemand fragen, der zu tief im System seiner Partei steckt, um nochden Überblick zu haben.
Die Sozialistische Jugend ist eine Teilorganisatio n der SPÖ, mit direkter Vernetzung zur kommunistischen Jugend und anderen extremistischen , teilweise antisemitischen Gruppen.
Sollte man als Genossin wissen...
Die besondere Radikalisierung der SJ in den Bezirken Bruck/Mur und Mürzzuschlag liegt an besonders aggressiven Parteifunktionä ren dort und an deren Unterstützung durch die Genossinnen in den Bezirksbehörden .