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Was bewegt die Frauenministerin zu ihrem Männerhass?


Im  Zuge der Eröffnung der Frauenenquete  "Maskulinismus. Anti. Feminismus"  meinte Frauen-
ministerin  Gabriele Heinisch-Hosek  heute  wörtlich:  "Gerade  die  Obsorge-Debatte hat einige
Männerrechtsbewegungen dazu bewogen, sich zu verstärken, auch wenn die Vaterrechtsszene
in  Österreich  relativ  überschaubar ist.   Eine Forderung ist die automatische gemeinsame Ob-
sorge  sowie  die Doppelresidenz nach Scheidung oder Trennung.   Väterrechtler pochen dabei
oft auf ihre Rechte, sprechen aber selten von damit verbundenen Pflichten.  Es geht schließlich
vor  allem um die Pflege und Fürsorge für das Kind und nicht darum,  Macht über Kind und Ex-
Partnerin ausüben zu können."

Diese  Aussagen  sind  derartig  jenseitig, dass  es  schwer  fällt,  die  richtigen Worte zu finden.
Vätern  pauschal  vorzuwerfen,  sie bemühten sich um eine gemeinsame Obsorge,  um Macht
über Kind und Ex-Partnerin ausüben zu können, das ist einem Mitglied einer Bundesregierung
unwürdig.

Wer  so  agiert,  kann nur von Hass getrieben sein.   Die tieferen Ursachen dafür sind nicht be-
kannt.   Möglicherweise liegen diese in einer gescheiterten Partnerschaft.    Allerdings ist diese
Haltung aber sehr zu bedauern. Tatsache ist jedenfalls, dass das Wohl des Kindes ein partner-
schaftliches  Miteinander  von  Eltern  benötigt  und  keine  ideologisch getriebenen Politikerin,
die auch noch Salz in die Wunde von Trennungsopfern streuen.

Denn Trennungsopfer,  das  sind  Mütter und Väter,  Großmütter, Großväter,  Tanten,  Onkeln,
vor  allem aber die Kinder,  die den Kontakt zu ihren Lieben weiter aufrecht erhalten wollen.
Und  zwar  auch dann,  wenn Vater und Mutter nicht mehr unter einem gemeinsamen Dach
leben.

*****

2013-06-07
 
 

Kommentare 

 
Ernst K. - 2013-06-07 22:36
Sie ist eine verhärmte Frau. Man braucht sich nur die Mimik ihres Gesichtes anzusehen und dann ist alles klar. Ich frage mich, ob sie überhaupt von Frauen ernst genommen wird. Kampfemanzen natürlich ausgenommen.
 
 
Tanja - 2013-06-08 07:39
Selbst als Frau kommt mir jedesmal das kotzen, wenn ich einen Auftritt von Heinisch-Hosek sehe. Die Frau ist sowas von frustiert und das hört man aus ihren Worten auch eindeutig heraus. Ich glaube die kann sich selbst nicht leiden.
 
 
Antoni - 2013-06-08 12:42
Dein Posting wirkt aber auch nicht lebensbejahend, sondern auch frustriert. Daß du dich leiden kannst ist klar, aber Narzißmus ist nicht immer positiv.
 
 
KarlW - 2013-06-09 15:29
Natürlich Antoni, jeder der die Sozenfunktionär e nicht Lobpreist, muss der Löwelstraßen-Philosophie nach dem Leben gegenüber negativ eingestellt und zutiefst frustriert sein. Da sei Karl Marx und Friedreich Engels, meinetwegen auch noch Lenin davor.
 
 
KarlW - 2013-06-08 12:19
Die Antwort ist einfach gegeben:
Man schaue sich ihren Habitus an, spätesten dann müsste es dämmern.
 
 
Sektperle - 2013-06-08 13:01
Naja anscheinend ist eine Heinisch-Hosek so gepolt das sie unter allen umständen "Macht über Kind und Ex-Partner" ausüben wollen würde als Rache für das,das es halt nicht mitihrer Beziehung geklappt hat und um ihren Ex dann zu quälen.
Das Kind währe ihr da anscheinend egal,denn sie ist ja nur Ich-Bezogen und will Genugtuung..
Und wer selbst ein so armseliges Würstchen ist geht niemals davon aus,das andere Mitmenschen,wor unter auch Männer sind ,aus LIEBE zum Kind um die Obsorge oder um die wenigstens gemeinsame Obsorge "kämpfen".
LIEBE und zwar Bedingungslos zu seinem eigenen Kind scheint dieses Wesen nicht zu kennen
Ja falls du Mitliest wovon ich nicht ausgehe Hosekerl: Es ist in Wahrheit fast immer die LIEBE zum Kind warum Männer miteingebunden werden wollen.
Vielleicht weis die nicht was LIEBE ist?
 
 
Quasar - 2013-06-08 13:20
Politikerinnen werden nie verstehen, was die Verfassungsgese tze sagen. Die gemeinsame Obsorge ist nämlich nicht auf Antrag (vielleicht) zuzusprechen, sondern ab Geburt des Kindes gegeben. Wenn sich Frauen dadurch benachteiligt fühlen - na wer hindert sie dran, dem Vater ihres Kindes uneingeschränkt gleiche Rechte einzuräumen?

Heini-Hosi merint, Männer wollen nur Rechte, aber keine Pflichten? Wie ist damit vereinbar, daß sie mehr Väter in Karenz haben will? Das geht nämlich nur, wenn der Vater zuerst Obsorgerechte hat.

Das derzeitige Kindschaftsrech t, bei dem ein Vater ihm verfassungsgese tzlich zustehende Rechte erst beantragen soll, wird umfallen, sobald der erste Vater damit zum VfGH und nach Straßburg geht. Also, Väter, nicht jammern und nicht im Besuchsrechtsst reit und in sinnlosen Demos verzetteln, sondern die Obsorge ab Geburt einfordern. Denn ohne Rechte keine Pflichten, also auch keine Unterhaltsleist ungen.

Der Feministinnenlo bby geht es ja hauptsächlich darum, Unterhaltsleist ungen zu erpressen, von denen viele "Alleinerzieheri nnen" (welch Unwort!) ganz gut leben.
 
 
KarlW - 2013-06-08 13:40
Quasar, ihre Worte sprechen mir aus der Seele, hatte eine Partnerin die genau so wie sie es schildern vorging und sie lebte ganz gut von dem Betrag mit dem ich meinen Sohn alimentierte. Meine Rechte beschränkten sich auf pünktliche monatliche Überweisung an das Jugendamt. Ein weitere gesetzlich gedeckte Vorgehensweise der Kindesmutter zu erzählen, würde hier den Rahmen sprengen
 
 
orakeljoe - 2013-06-08 23:03
Ist das nicht "schön" wenn man Kinder als Druckmittel verwenden kann? Ganz egal von welcher Seite.

Interessant finde ich jedoch folgendes: Wird wieder irgendjemand von einem der "Fachkräfte" (die unsere Wirtschaft so dringend braucht!) mit dem Messer bereichert - dann ist das ein Einzelfall.

Rückschlüsse aufgrund von Häufungen von Vorfällen sind rechtsradikal, rassistisch und auf jeden Fall nicht zu tolerieren.

Und jetzt aber auf die Debatte mit der Obsorge umgelegt: Weil es LEIDER durchaus vorkommt, dass Männer ihre Frauen oder sogar die Kinder schlagen - sind automatisch ALLE die ihre Rechte einfordern nur darin bestrebt "Macht" auszuüben?

Kurz gesagt: Bei der einen Gruppe Menschen wird davon geredet dass man nicht verallgemeinern darf - bei der anderen aber schon???

Frau Hosek ist ein kommunistischer Apparatschick. Allein schon dieser Doppelname...ist das jetzt "in"??? Dass man (Frau) einen Doppelnamen trägt? Soll sich das jetzt irgendwie adelig oder besonders wichtig anhören???
 
 
paulchenpanther - 2013-06-10 07:24
Wenn ich die Heinisch-Hosek seh´ tut mir sogleich die Birne weh -
kommt dann die Frauenberger noch dazu, dann ist´s vorbei mit meiner Ruh´ ;-)

Im Ernst, diese beiden ********* sind einfach nur peinlich, ihr Haß auf Männer schon krankhaft.
 
 
KarlW - 2013-06-10 14:51
Die Beiden haben, natürlich wie immer nur mutmaßlich, in ihren Leben keinen ordentlichen Kerl abbekommen und sind, wieder selbstverständl ich nur mutmaßlich,
etwas unbefriedigt und zickig.
 
 
Wachsmann - 2013-06-10 21:24
zitiere KarlW:
Die Beiden haben, natürlich wie immer nur mutmaßlich, in ihren Leben keinen ordentlichen Kerl abbekommen

Wahrscheinlich haben sie immer nur Typen wie Dich getroffen. Das frustiert natürlich jede Frau.
 
 
Quasar - 2013-06-12 10:24
Natürlich frustriert es Feministinnen, Männer zu sehen. Darum müssen sich Männer bei der Warmen-Parade ja auch verkleiden.
 
 
KarlW - 2013-06-11 15:01
Nein Wachs****, es dürften eher Typen deines Kalibers sein, also speichelleckend e, sabbernde Weichmänner die es erst ermöglichen das aus Frauen zu zutiefst unbefriedigte frustrierte Lebewesen werden. Hoffe ich habe die Zeilen so verfasst, dass sie auch von Menschen deines Intellekts sinnbegreifend aufgenommen werden.
 
 
alex.heit40 - 2013-07-20 13:32
ich glaube kaum, wobei "speichelleckend e, sabbernde Weichmänner" schon hart ist.... manchmal fällts schwer verurteilungen einfach verpuffen zu lassen... namaste
 

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