Zoo Kopenhagen: Nun auch Tötung eines gesunden Wolfes Drucken E-Mail

EndZOO veröffentlicht erschreckende

Todesliste des Schlachthofs Zoo-Kopenhagen



Die Tötungen gesunder Tiere im Kopenhagener Zoo nehmen trotz Protesten kein Ende. Nach-
dem  der  Kopenhagener  Zoo  aufgrund  der  Tötung  der  gesunden  Giraffe  MARIUS und vier
Löwen  massiv  in die öffentliche  Kritik  geraten  ist,  teilt  die Tierschutzorganisation  EndZOO-
International  mit,  dass  der  Zoo vor kurzem auch einen gesunden Wolf tötete.   Der Zoo teilte
auf Nachfrage zum Verbleib eines Wolfes mit, dass er diesen aufgrund anhaltender
Aggressivität getötet habe.

Die  Tierschutzorganisation , die mittlerweile vom  "schlimmsten Zoo-Schlachthof Europas"
spricht,  hat nun eine lange Liste von weiteren erschreckenden Tötungsfällen des Zoos aus
vergangenen Jahren veröffentlicht.

In der Todesliste ist zu lesen, dass auch "überzählige" und gesunde Schimpansen, Leoparden,
Tiger,  Luchse  und  noch  weitere  Giraffen  dem   zooeigenen  Schlachter zum Opfer fielen.  In
einem  Zeitungsinterview  im  Jahr  2000 gab der Zoo bereits zu,  in den "letzten 10 Jahren ins-
gesamt 20 bis 30 Jungtiere aus Platz- oder Abgabemangel" getötet zu haben.

EndZOO  will  sich  jetzt  dafür  einsetzen,  dass  sich  nun die  Europäische  Union mit dem
"Kopenhagener Zoo-Schlachthof" befasst und die Tötungen sofort stoppen lässt. Selbst die
deutschsprachigen  Zoos  und  ihre  Direktoren,  die  die  Kopenhagener Tötung von Giraffe
MARIUS  noch vehement verteidigt und gerechtfertigt hatten,  sind mittlerweile über so viel
kranken Schlachteifer entsetzt und total verstummt.

„Jedes Kind hat ja nun auch erkannt,  dass die Kopenhagener Schlachtbegründungen ver-
logen  und  absurd  sind.   Wir von  EndZOO  werden  jetzt  alle Kräfte dafür einsetzen, das
dieser   europäische   Zoo-Schlachthof   endlich  aufhört  zu  töten",   so  Zoo-Experte  und
EndZOO-Sprecher Frank Albrecht.

Die  ausführliche  Todesliste des Kopenhagener Zoo-Schlachthofes finden geneigte Leser-
(innen) unter diesem LINK.

*****

2014-04-06

 

Kommentare 

 
Linda Gruber - 2014-04-06 21:15
Zoos sind Tierghettos. Es gibt keine artgerechte Haltung von Wildtieren in Gehegen. Die Tiere werden in der Gefangenschaft körperlich und geistig krank. Die Ausrede mit dem Erhalt des Artenschutzes ist eine dreiste Lüge. Es geht nur um Profit und das auf Kosten der geschundenen Kreaturen.
 
 
ferdi - 2014-04-06 21:35
Zitat:
Der Zoo teilte auf Nachfrage zum Verbleib eines Wolfes mit, dass er diesen aufgrund anhaltender Aggressivität getötet habe.

haben die im kopenhagner zoo geglaubt, dass ein wolf ein friedliches schoßhündchen ist? :cry:
 
 
rudo - 2014-04-07 02:21
Sollen sich die PT Gutis Herrschaften vom EndZOO jeder ein Tier mit nach Hause nehmen,wäre doch eine Lösung.Nach dem Motto,wer bietet mehr :D
 
 
Erhard - 2014-04-07 08:06
verstehe echt nicht, warum sich die Gutis nicht um vierbeinige Tiere kümmern.

jeder Drogendealer, der vor den Schulen seinem Geschäft nachgeht, jeder männliche Prostituierte, der hirnlos alles belästigt, was er erwischen kann, ist denen ein größeres Anliegen, als unschuldige, harmlose Tiere!
 
 
birgit - 2014-04-08 13:36
zitiere rudo:
Sollen sich die PT Gutis Herrschaften vom EndZOO jeder ein Tier mit nach Hause nehmen,wäre doch eine Lösung.Nach dem Motto,wer bietet mehr :D

..
oii wat bittu ein ganz feiner lustiger ..ganz fein gemacht
 
 
Herbert - 2014-04-07 07:26
Typisch ENDZoo. Dieser Ableger vom ÖTV des Herrn Goscher schlachtet dieses Thema weidlich aus um seine Antipathie Zoos gegenüber in die Medien zu bringen. Wenn diese Minigruppe, die sich Organisation nennt, bei der EU Druck macht, werden die in Brüssel aus dem Lachen nicht mehr herauskommen.
 
 
Gert Gerner - 2014-04-07 09:47
Macht sie leider bereits, und das durchaus erfolgreich, weil sie sich als internationale NGO verkauft (2 Personen, aus A und D...) und die EU noch dümmere Leute beschäftigt
 
 
Herbert - 2014-04-07 16:37
Den A. kenne ich ja. Mich würde interessieren wer D ist. Ich achte bisher A. wäre ein Einzeltier. Habe nicht gewusst, dass er sich nicht artgerecht verhält.
 
 
Gert Gerner - 2014-04-08 17:30
in D = Frank Albrecht alias Frank Hoeneck
in A = Erich Goschler
Mehr sind es nicht, haben aber grosse Klappe
 
 
Herbert - 2014-04-08 19:59
Danke Gerd. An den Präsenten des Spendensammelve reins ÖTV habe ich jetzt nicht gedacht, weil ich von dem unter seinem Namen noch nicht gehört habe.
 
 
Erhard - 2014-04-07 19:12
ich fürchte, gerade solche Leute werden in Brüssel sehr ernst genommen- nur solche!!!
 
 
glockzilla - 2014-04-07 08:09
Als ich bei EndZOO von "nichtmenschlich en Tieren" gelesen habe, war ich im Bilde. Die Deklaration deer Tierrechte hat den Rest besorgt.

Natürlich bin ich als jemand, dessen nächste Mahlzeit im Wald rumsteht oder im See schwimmt, voreingenommen. Persönlich gehe ich auch nicht in Zoos. Ich will Tiere in freier Wildbahn sehen. Aber die vermenschlichun g von Tieren ist IMHO typisch für jene Weichbirnen, die ignorieren was weltweit Menschen anderen Menschen antun.

Lieber Stauni, sie scheinen der Fischerei nahe zu stehen: Was meinen Sie was diese Herrschaften von ihnen halten?
 
 
Quasar - 2014-04-08 09:13
Imhotep war ein berühmter ägyptischer Priester. Wie kommt der zu einem Tiergarten?
 
 
Gert Gerner - 2014-04-09 08:33
In Ägypten gab es bereits Tiergärten, vor allem an Tempeln (Krokodile usw.). Imhotep hatte also höchstwahrschei nlich tatsächlich einen Tiergarten.
(und, ja, ich weiß, was imho bedeutet...)
 
 
Gert Gerner - 2014-04-07 08:28
Diese 2-Mann-Pseude-Organisation namens ENDZOO, die Zoos abschaffen will ohne sagen zu können, was dann mit den Tieren passieren soll, stürzt sich auf jedes noch so kleine Möchtegern-Skandälchen. 100.000 geschlachtete Schweine am Tag allein in einer einzigen Grossschlachter ei, nur weil am ersten Frühlingstag sofort Massen von Fleisch auf den Grill müssen - aber eine einzelne Giraffe für Fleischfresser im Zoo, das soll ein Skandal sein?
 
 
Quasar - 2014-04-08 09:23
Das ist eines der Phänomene hier.
Radikale Gruppen können an erstaunlich.at (und andere Blogs) jeden Unsinn schicken. Sie wissen, es wird veröffentlicht. Sie wissen, wieder ein paar Spendenschenker mehr gewonnen.

Zitat:
Frank Albrecht begann sein Leben als Frank Höneck in seiner Heimat Hoyerswerda

Zoogegner als Berufsbild:
tinyurl.com/nk8zfvt
Als Frank Albrecht arbeitete er für PETA, eine Organisation, die in mehreren Ländern auf der Terror-Liste steht, wegen einer großen Zahl von Anschlägen.
Albrecht alias Höneck hat keine einschlägige Ausbildung aufzuweisen. Bei den Schreiern vom grünbraunen Rand genügt aber der Anschein zum Verdienen.
 
 
Manfred - 2014-04-07 10:06
Da ist jemand besorgt um das Leben von "nichtmenschlich en Tieren" und drückt auf die Tränendrüse. "Menschliche Tiere" scheint für diese Leute kein Thema zu sein.
 
 
PraetorPeregrinus - 2014-04-07 20:33
Von Zoos halte ich nichts, da es so etwas wie eine "artgerechte" Haltung auf dermaßen engem Raum nicht geben kann. Ein Wildtier dass es gewohnt ist über zig Kilometer zu wandern, kann sich auf einigen Hundert Quadratmetern nicht wohl fühlen.

ABER: Es ist verlogen, sich wegen diesen speziellen Tötungen aufzuregen, jedoch regelmäßig Fleisch von Tieren zu verputzen, die als bloßes Nahrungsmittel, unter oft noch erbärmlicheren Umständen als im Zoo, gezüchtet wurden. Ich persönlich beschränke mich deshalb seit einigen Jahren auf Wild und Fisch. Diese Tiere leben in freier Natur und haben zumindest die Chance alt zu werden.
 
 
Gert Gerner - 2014-04-08 17:35
Wild? Mit giftigen Bleikugeln oft nicht sofort getötete Tiere, mit Winterfutter gemästet, so dass sie sich zu sehr vermehren und den Wald auffressen?
Fisch? Lebendig durchbohrt (Angeln) oder in Netzen qualvoll erstickt? Meeresüberfisch ung, Beifangproblema tik?
Ich würde eher Bio-Fleisch aus artgerechter Haltung, an besten von alten, vom Verschwinden bedrohten Haustierrassen empfehlen. Wenn man schon Fleisch essen muss.
 
 
PraetorPeregrinus - 2014-04-08 18:36
Ich behaupte nicht, dass meine Lösung perfekt ist, aber den Tieren gegenüber scheint sie mir am fairsten zu sein, auch wenn der Tot nicht schmerzlos ist.
 

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