Faymann zierte sich persönlich im ORF-Zentrum zu erscheinen Drucken E-Mail

Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant

an einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens


"Wieder  einmal zierte sich Bundeskanzler Faymann persönlich zu einem Interview im
ORF-Zentrum  am  Küniglberg zu erscheinen.  Lieber ließ er sich wieder vom Bundes-
kanzleramt  live -diesmal zum ORF-Report - zuschalten,  um dann im Stile einer Neu-
jahrsansprache  des  Bundespräsidenten  minutenlang  seine  Monologe  herunter zu
spulen", kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

"Faymanns  pathologische Angst vor Live-TV-Diskussionen im ORF ist ja schon lange
bekannt,  dass  er  sich  aber  nun  überhaupt  nicht  mehr  auf  den Küniglberg traut,
zeigt auch von einer maßlosen Überheblichkeit und Abgehobenheit des österreich-
ischen  Kanzlers.   Faymanns  gestriger  Auftritt  im ORF-Report erinnerte frappant an
einen  Nachrichtensprecher  des  ehemaligen  DDR-Fernsehens,  da  er  über  weite
Strecken   ungehindert  seine   persönliche   Analyse  über  den  derzeitigen  innen-
politischen Zustand Österreichs referieren bzw. herunterlesen konnte",  sagte Kickl.

"Langsam  wird  es aber sehr mühsam,  wenn seitens des ORF für Bundeskanzler
Faymann  immer  'Extrawürste gebraten' werden - .irgendwann müsste aber auch
im ORF die Grillsaison vorbei sein", so Kickl.

*****

2015-06-02

 

Kommentare 

 
Ernst K. - 2015-06-02 19:18
Zitat:
Im Stile einer Neujahrsansprac he des Bundespräsident en minutenlang seine Monologe herunter zu spulen

Vieleicht trainiert er schon auf diesen Job?
 
 
Prinz Eugen - 2015-06-02 19:48
Naja, da steht er dem Peter Pilz von den Grün(innen) aber nicht nach. Wenn man sich dessen Ergüsse auf Twitter (twitter.com/Peter_Pilz) anschaut kommt einem auch das Grausen. So sehen also die "echten" Demokraten die Demokratie. Sehr aufschlussreich aber nur wenn man denken kann. "Mit dem nassen Fetzen davonjagen" wäre angebracht.
 
 
Gulpp - 2015-06-02 20:05
zitiere Prinz Eugen:
Naja, da steht er dem Peter Pilz von den Grün(innen) aber nicht nach. Wenn man sich dessen Ergüsse auf Twitter (twitter.com/Peter_Pilz) anschaut kommt einem auch das Grausen. So sehen also die "echten" Demokraten die Demokratie. Sehr aufschlussreich aber nur wenn man denken kann. "Mit dem nassen Fetzen davonjagen" wäre angebracht.


Prinz,
seit wann ist Pilz ein Demokrat? Dieser ehemalige trotzkistische revolutionäre Marxist ist alles andere, aber sicherlich kein Demokrat.
D
einer Ansicht einige Politiker mit nassen Fetzen davon zu jagen sollte man näher treten. Aber glaubst Du wirklich es gibt so viele nasse fetzen. :lol:

Einen würde ich aber ausnehmen ... den der angeblich oftmals einen "Fetzen" hat. :-)
 
 
Gemeindebaubewohner - 2015-06-02 20:19
Wenn der Rote Heinzi oder der Rote Werner aus dem Bildschirm labern schalte ich schnellsten um.
Meiner Leber zu Liebe .... es befällt mich dann nahezu immer große Übelkeit und ich brauche mehrere Gläschen hochprozentige Getränke um meine Magennerven zu beruhigen. Auf Dauer wäre dann meine Leber höchst gefährdet.
 
 
Gulpp - 2015-06-02 20:24
Prinz,
seit wann ist Pilz ein Demokrat? Dieser ehemalige trotzkistische revolutionäre Marxist ist alles andere, aber sicherlich kein Demokrat.

Deiner Ansicht einige Politiker mit dem nassen Fetzen davon zu jagen sollte man näher treten. Aber glaubst Du wirklich es gibt so viele nasse Fetzen. :lol:

Einen würde ich aber ausnehmen ... den der angeblich oftmals einen "Fetzen" hat :-)
 
 
Drakonis Ignis - 2015-06-02 22:20
Schuld war die Conchita Wurst! Allein die 34,52 Prozent – ein Plus von 24,46 Prozent – an Wählerstimmen in der Heimatgemeinde der Wurst zeigen wohl klar und deutlich, dass die Wähler diesen Medien-Hype um eine Pseudo-Toleranz einfach satt haben.


Die Wiener auch??????????
 
 
KarlW - 2015-06-03 11:36
Der Aushilfstaxler wird bald ausgelabert haben. Spätesten wenn die nächste Regierung unter Ausschluss der Sozen zusammenkommt.
 
 
paulchenpanther - 2015-06-03 19:32
Der Aushilfstaxler hatte wohl Angst nach der Frage bzgl. seines angeblich nicht auffindbaren Maturazeugnisse s :-)))- Scherz beiseite, sein Haus- und Hofsender
scheint ihm nach der wahlniederlage auch nicht mehr das Wahre zu sein - Werner, bleib´ bei deinen Leisten und heuere lieber bei 40100 oder 60 1 60 an.
 
 
Walter Ernhard - 2015-06-09 09:39
Dass jemand mit einem lückenhaften Lebenslauf überhaupt Bundeskanzler sein kann, ist der wahre Skandal.
Dass der Rote Werner da natürlich sehr sehr vorsichtig sein muss und am besten jede Live-Diskussion tunlichst vermeidet, leuchtet irgendwie ein.
Zu gross ist die Gefahr, dass sich doch eine Frage der Moderatoren einschleicht, die den lückenhaften Lebenslauf irgendwie tangiert...
 
 
Kankat - 2015-06-28 16:47
Ihr seids so gemein zum Werner !!
Mit seiner knauferten Stimme klingt er halt nicht nach Burgtheater.
 

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