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Tore sind gar nicht verschlossen


Erst  im  vorigen  Monat  haben wir einen Beitrag über den Grenzzaun verfasst.  Dieser
ist nun um eine Posse reicher.   Der Bevölkerung wird derzeit suggeriert, dass Bundes-
heer  und  Polizei  darauf trainiert werden,  einen möglichen gewaltsamen Ansturm von
Flüchtlingen  auf  den  Grenzzaun .. oder besser gesagt:  „Türl mit Seitenteilen  (© W.
Faymann)"  -  zu verhindern bzw. abzuwehren.

Die angeblich „harte“ Gangart der Regierung und speziell der Genossen,  halten wir für
einen  Wahlkampfgag  der  verhindern  soll,  dass  der  FPÖ-Kandiat Norbert Hofer,  die
Bundespräsidentenwahl gewinnt.   Denn alle Ideen, die plötzlich zum Schutz der öster-
reichischen  Grenzen  dienen  sollen,  stammen  von  der FPÖ und wurden von der rot-
schwarzen Bundesregierung kopiert.

Aber zurück zum Grenzzaun.   Diesen brauchen die Flüchtlinge gar nicht zu stürmen,
denn  die Tore von  diesem  sind  unverschlossen.   Wie  auf  unserem Beweisfoto ein-
wandfrei  zu  erkennen  ist,  ist  die  Kette  (samt Vorhängeschloss),  die lose am Zaun
hängt, nicht mit dem Tor verbunden.


Die Ausrede für diesen Schildbürgerstreich ist erstaunlich.  Die Tore sind deswegen
nicht verschlossen,  um Wanderern das ungehinderte Passieren zu ermöglichen.

*****

2016-03-11

 

Kommentare 

 
Links ist Zukunft - 2016-03-11 20:03
Der Zaun gehört sowieso weg. Nur weil sich ein paar blaune Paranoiker vor Flüchtlinge zu Tode fürchten, braucht Österreich nicht eingezäunt zu werden.
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glockzilla - 2016-03-11 21:26
Hurra, Käptn Hirni ist wieder auf der Brücke der Titanic!
Der hat mir gefehlt wie Herpes Genitalis.
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Murx - 2016-03-11 22:08
Die sonderbare Wende des Herrn Feymann, seine Abkehr von der Willkommenspoli tik von Frau Merkel, hat sicherlich nichts mit den tollen Umfragewerten des all zu beliebten Präsidentschaft kandidaten Rudi Hundstofer zu tun.
Er hat natürlich rein aus Mitgefühl mit den autochtonen Österreichern gehandelt.
Natürlich hat der starke Mann der EU das Fürchten beigebracht.

Falls jetzt jemand sagt ich solle die Ouzo-Flasche nicht ganz aussaufen hat er vielleicht recht. :lol:

Glauben diese Politdarsteller wirklich, dass das Volk zu blöd ist und die Hintergründe nicht längst erkannt hat. Glauben sie wirklich, dass das Affentheater um den Grenzzaun und die vorgegaukelte Sorge um Österreich Herrn HundsTorfer wirklich den Präsidentensess el retten wird.
Glaubt man wirklich mittels ROTFUNK und Systemmedien die Bevölkerung so manipulieren zu können, dass sie die Meldungen der Lügenpresse und die schwammigen Aussagen der Politiker zitiere Links ist Zukunft:
Der Zaun gehört sowieso weg. Nur weil sich ein paar blaune Paranoiker vor Flüchtlinge zu Tode fürchten, braucht Österreich nicht eingezäunt zu werden.


Zukunftsloser,
diesen Zaun kann jeder talentierte 5jährige Bub ohne Probleme überklettern, also ist es im Prinzip egal ob der steht oder nicht.
Vor den Flüchtlingen fürchtet sich niemand und Österreich braucht nicht eingezäunt werden. Aber wenn die Österreicher im eigenen Land ausgegrenzt werden, dann wird es zu spät sein.
Ich erwarte allerdings nicht von Dir, dass Du dies verstehen wirst ... macht aber nichts.
Was aber wiederum nicht heißen soll, dass man manche Österreicher nicht einsperren sollte. :lol:
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KarlW - 2016-03-11 22:46
Zukunftsloser, der einzige Paranoiker in diesem Forum bist du. Ohne Zaun gäbe es unbehinderte Landnahme von Personen die mit Versprechungen vom arbeitsfreien Leben, nur die Hand aufhalten und der Geldfluss setzt ein in die EU-Staaten gelockt werden. Wer würde für deren Unterhalt aufkommen? Du und deine linxen Sozialhilfe empfangenden Freunde sicher nicht, denn Nackten kann man nicht in die Säcke greifen und warum sollten die fleißigen und anständigen Steuerzahler für den Unterhalt für Wirtschaftsflüc htlinge bezahlen. Würdest du in einem Lokal die Zeche für deinen Nachbartisch mit dir völlig unbekannten Personen übernehmen, schon einmal darüber nachgedacht? Glaube nicht, dein Posting gibt ausreichenden Aufschluss betreffend deines Geisteszustande s.
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wolfgang neskodny - 2016-03-14 18:50
Und sie glauben wirklich das ein Zaun(chen) od.eine Mauer Menschen aufhalten,die Tausende von Euros bezahlt und tausende Kilometer gewandert sind!!Net böse sein aber das ist sehr unrealistisch!
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Jonathan - 2016-03-12 20:00
Mein Gott,warum nur tut Dummheit nicht so weh wie ein unter Eiter stehender Zahn!
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Realitätsmensch - 2016-03-13 09:07
Erstens heißt es nicht blaune sondern blaue und zweitens ist Österreich durch einen 4km langen Zaun noch lange nicht eingezäunt worden und drittens gibt es einen guten Spruch: PARANOIKER sind Menschen, die die Realität wirklicher sehen als andere.
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Stryker - 2016-03-13 13:28
du solltest für diese dämliche Meldung eingezäunt werden.. ^^
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wolfgang neskodny - 2016-03-14 18:44
Sehe ich genauso!!
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An TON - 2016-03-11 20:39
"Wenn du deine Unterhose mit der Innenseite nach aussen zeigend anziehst, hat das ganze Universum deine Unterhose an, nur du nicht!" - Alte Weisheit! :P
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Tanja - 2016-03-12 09:56
Es ist schon auffällig wie sich Faymann und seine Genossen vor der BP-Wahl plötzlich um die Ängste der Bevölkerung sorgen.
Haltet die SPÖ die Österreicher schon für total verblödet und glaubt, dass dieses Spiel nicht durchschaut wird?
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paulchenpanther - 2016-03-12 11:11
Um gegen diesen Irrsinn zu protestieen:

Kommenden Montag, 14.3. um 18h am Liesinger Platz - Kundgebung gegen den Asylwahnsinn, bitte zahlreich kommen und auch weitersagen!
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Isegrim - 2016-03-12 16:39
m.youtube.com/.../ -bald dank der Linken I...... auch bei uns.
Bin dabei am Montag u. freu mich schon.
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Baal - 2016-03-13 16:39
Das Umzäunen des eigenen Landes ist nur eine Notlösung: Es wäre wesentlich wirkungsvoller, sich mit allen betroffenen Ländern unabhängig von der EU an einen Tisch zu setzen und gemeinsam die Asylforderer schon am Betreten des kontinentalen Festlandes sowie aller Mittelmeerinsel n europäischer Staaten zu hindern, indem nach australischem Vorbild von der Marine Boote abgefangen, die Insassen registriert und mit einem lebenslängliche n Einreisverbot belegt wieder zurück verfrachtet werden. Durch eine Werbekampagne im gesamten Orient, in Zentralasien und Afrika soll zusätzlich jene Botschaft verbreitet werden: die illegale Einreise als Asylforderer ist aussichtslos! Vor allem Griechenland und Italien müssen knallhart gezwungen werden, jegliche illegale Einreise mit ihrer Marine zu unterbinden; natürlich mit der Unterstützung der Zweit und Drittstaaten. Die EU ist nutzlose und gar hinderlich für solch eine zwischenstaatli che Zusammenarbeit.
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paulchenpanther - 2016-03-13 20:27
Gut zusammengefaßt, Europa muß europäisch bleiben, Australien ist auf dem richtigen Kurs, seltsamerweise regt sich darüber auch niemand auf. 8)
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