Werbung wirkte nicht richtig
In unserem gestrigen "Beitrag" haben haben wir berichtet, wie ein krankes Mädchen werbe- wirksam vermarktet wurde, um die Tiroler Bevölkerung zu animieren sich gegen die Schweine- grippe impfen zu lassen.
Andreas Hofer lässt grüßen
Doch der Wink mit dem Zaunpfahl hatte nicht so gewirkt, wie es die Serumverkäufer gerne gehabt hätten. Sogar ein Grossteil des ärztlichen Personals liess sich nicht impfen. Tja, die Tiroler sind nicht umsonst, als die härtesten Österreicher bekannt. Das hatte seinerzeit schon Andreas Hofer bewiesen.
Erkrankungen nur in der Impfzone
Da ist es doch schon ein erstaunlicher Zufall, dass gerade zu dem Zeitpunkt als in Tirol die Impfaktion gegen das H1N1-Virus anläuft, massenweise Leute an der Schweinegrippe er- kranken.
Im restlichen Österreich erfreut sich die Bevölkerung bester Gesundheit. Das kann sich natürlich auch schlagartig ändern, wenn die Impfaktion in anderen Regionen anläuft und sich die Leute dort verweigern.
Immer nur die Kinder
Erstaunlich ist es auch, dass es immer Kinder und Jugendliche erwischt, wie nun in Osttirol. Dort sind an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Lienz offenbar 26 Personen an jener Krankheit erkrankt, gegen die Impfstoff in Massen von der Pharmaindustrie produziert wurde und zum Verbrauch bereit liegt.
Epidemiegesetz als Werbeträger
Da ist es auch praktisch, dass es das Epidemiegesetz gibt, welches eine Schließung von Lehranstalten, Kindergärten und ähnlichen Anstalten nicht nur im Falle einer Pandemie erlaubt. Auch bei der Schweinegrippe kann dieses Gesetz angewendet werden.
So eine geschlossene Schule wird auch tagelang in der Presse erwähnt werden und hat natürlich einen dementsprechenden Werbeeffekt für das Serum gegen das H1N1-Virus.
Noch immer nicht kapiert?
Na jetzt sollten es die Tiroler "Sturschädeln" doch endlich kapiert haben, werden sich die Veranwortlichen gedacht haben. Was wird aber passieren, sollte sich das wilde Bergvolk weiterhin standhaft weigern, eine Impfung über sich ergehen zu lassen, bei der nicht ein-mal die Nebenwirkungen genau bekannt sind.
Innsbruck unter Quarantäne?
Liebe Tiroler(innen), bevor man Euch Innsbruck unter Quarantäne stellt, kauft doch der Pharmaindustrie das Zeug ab. Solltet Ihr an den Nebenwirkungen des Serums erkranken, werden diese sicher ein Mittel dagegen erfinden und sich dabei wieder krumm verdienen.
Stauni 2009-10-28
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