Tschetschenen schon wieder in den Negativschlagzeilen Drucken E-Mail

Warum sich der SOS Mitmensch-Boss nicht wundern sollte



Erst vor einem Jahr kritisierte der SOS Mitmensch-Boss,  Alexander Pollak,  die meist nega-
tive  Medienberichterstattung .über Tschetschenen  in  Österreich.   Wie  zahlreiche  Vorfälle
bestätigen,  dürfte  diese  ihre  Berechtigung  haben.  Nun sind Tschetschenen wieder in die
Negativschlagzeilen geraten.


Wir  haben  heute  einige tschetschenische  Facebook-Seite  durchforstet  und möchten
unserer  Leserschaft eine davon  (stellvertretend für etliche andere)  vorstellen.   Auf der
betreffenden  Seite,  die immerhin knapp 23.000 „Gefällt mir“ aufweist,  wird Gewalt ver-
herrlicht.   In  etlichen  Videos  wird dokumentiert,  wie selbst harmlose Streitereien, von
Tschetschenen mit brachialer Gewalt gelöst werden.   Zudem belegen zahlreiche Fotos
auf  denen  Waffen  und  Tschetschenen  in eindeutiger Pose gezeigt werden,  nicht un-
bedingt einen Hang zur Friedfertigkeit.


Aber auch ausgeprägter Antisemitismus und Judenhass wird offen zur Schau getragen.
Nachfolgende  Kommentare stehen bereits seit dem September des Vorjahres auf der
Facebook-Seite  der  tschetschenischen Gemeinschaft.   Mit Worten wie  „Hurensöhne“
bis hin zu  „... alle vergasen ...“  werden da jüdische Menschen bedacht.


Vielleicht  geht  dem  SOS Mitmensch-Boss,   Alexander Pollak,  nun ein Licht auf,
warum  es  meist negative Medienberichterstattung über Tschetschenen in Öster-
reich gibt.

*****

2016-04-08

 

Kommentare 

 
ferdi - 2016-04-08 12:42
wenn die eh alle wölfe und kämpfer sind, warum sind sie dann nicht in tschetschenien geblieben? :cry:
 
 
Freddy - 2016-04-08 13:59
Weil es dort keine Mindestsicherun g gibt
(wo ka Geld, dort ka Musi)
 
 
Murx - 2016-04-08 15:06
zitiere ferdi:
wenn die eh alle wölfe und kämpfer sind, warum sind sie dann nicht in tschetschenien geblieben? :cry:


Ferdi,
vielleicht müssten sie dort ihren Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit verdienen. So viel bekann ist gibt es dort keine
Mindestsicherun g und keine Beihilfen und auch kein Sozialsystem in das man nichts einbezahlt hat und aus dem man bestens versorgt wird.

Die einträgliche Nebenbeschäftig ung der Schutzgelderpre ssung ist, vermutlich auf Grund der Bewaffung großer Teile der Bevölkerung auch mit tödlichen Gefahren verbunden.
 
 
Tagträumer - 2016-04-08 15:09
Man könnte diese armen traumatisierten Flüchtlinge, nach Absitzen ihrer Haftstrafen nach Tschetschenien zurückführen.
Für die dortige Resozialisierun g würde ich den SOS Mitmensch-Boss Alexander Pollak vorschlagen. Denn ihm liegen diese armen Burschen sicherlich ganz besonders am Herzen.
 
 
Ernst K. - 2016-04-08 16:00
Diese Gestalten will nicht einmal ein Typ wie Kadyrow zurück.
 
 
paulchenpanther - 2016-04-08 13:11
Also, bei jemandem wie dem Pollak, **********, da hätte selbst die allerhellste LED-Lampe keine Chance zur Erleuchtung!

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NETIQUETTE EINHALTEN. DANKE!
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Naturfreund - 2016-04-08 16:32
Da friert wahrscheinlich die Hölle eher ein, als daß dem Pollak irgendsowas wie ein Licht aufgeht.
Tut mir Leid das sagen zu müssen. :o
 
 
biersauer - 2016-04-08 16:54
Merkel bleibt bei ihrer Politik der falschen Flüchtlinge
pi-news.net/.../...
 
 
biersauer - 2016-04-08 18:36
Tschetschenen sind bei den Terroristen in Syrien Hauptakteure, täglich in negativen Schlagzeilen syrianperspective.com/
 
 
Murx - 2016-04-09 15:13
Wieso befreit niemand die Österreicher vor dieser Plage? Es vergeht kaum ein Tag an dem, in den sehr zurückhaltende und oftmals falsch berichtenden Medien nicht über Straftaten von Tschetschenen berichtet wird. Warum werden diese Straftäter nicht abgeschoben und mit einem lebenslagen Einreiseverbot belegt?
 
 
KarlW - 2016-04-13 06:18
Bevor dem Pollak ein Licht aufgeht ändert die Donau die Fließrichtung. :sad:
 

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