Jetzt kommen Afrikaner - keine Kriegsflüchtlinge Drucken E-Mail

So titelte die Kronen Zeitung einen Beitrag:




In Österreich musste man leider schon zahlreiche negative Erfahrung mit kriminellen
Schwarzafrikanern  machen,  welche  illegal  ins  Bundesgebiet  eingereist  waren.  In
diesem  Zusammenhang  möchten  wir  unserer Leserschaft eine Aussage von Serge
Boret  Bokwango,  Mitglied  der  Ständigen  Vertretung  des  Kongo bei den Vereinten
Nationen in Genf (UNOG),  zur Kenntnis bringen.



Die  Aussage  von  Serge Boret Bokwango stammt zwar aus dem Jahre 2011,  dürfte
aber nichts an ihrer Aktualität verloren haben.  Wer es nicht glauben mag, der möge
doch eine Exkursion durch die U-Bahn-Stationen von Wien machen.

*****

2016-05-07

 

Kommentare 

 
Ernst K. - 2016-05-07 20:35
Zitat:
Die Aussage von Serge Boret Bokwango stammt zwar aus dem Jahre 2011, dürfte aber nichts an ihrer Aktualität verloren haben.

Das ist falsch. Seine Aussage hat mehr Aktualität als vorher.
 
 
Sarah - 2016-05-07 20:47
Rassistischer Beitrag wie immer auf dieser Webseite.
 
 
Schmidt Leopold - 2016-05-07 20:59
rassistisch ? wenn man herrn bokwango zitiert ? sie sind lustig, fast lächerlich !
 
 
antony - 2016-05-07 21:19
@ Leopold Na ja, Das sind halt die Ergebnisse und Beweise für den durchschlagende n Erfolg der Bildungspolitik und der Indoktrinierung , die Saat geht nun auf!
War ja auch nichts anderes zu erwarten oder?
 
 
DM - 2016-05-07 21:15
Was ist dann Herr Bokwango, wenn er so eine Aussage über seine eigenen Landsleute trifft????
Und warum lesen sie Erstaunlich.at, wenn hier sowieso "wie immer rassistische Beiträge" kommen? :-|
 
 
KarlW - 2016-05-08 15:58
Sarah, so spricht ein Schwarzafrikane r über Schwarzafrikane r, mit deinem Posting hast du dich selbst überlistet und eine Meisterleistung deiner Intelligenz zum Besten gegeben. :lol:
 
 
Murx - 2016-05-07 22:34
Sarah,
da muss ich Dir recht geben ... immer diese Rassisten ... lassen sogar einen schwarzafrikani schen Rassisten zu Wort kommen.
Aber keine Angst ... nicht jeder Schwarzafrikane r erschlägt unschuldige Frauen, die in ihre Arbeit gehen.
Pardon hat für dich keine Bedeutung ... du gehst ja vermutlich nicht zur Arbeit.
 
 
kamamur - 2016-05-08 07:30
Für Sehbehinderte:
Wenn wir nur noch das sehen, was wir zu sehen wünschen, sind wir bei der geistigen Blindheit angelangt.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
 
 
biersauer - 2016-05-08 07:43
´NAZI,Rassist,A ntisemit,Fremde nhasser´sind die Universal-Zauberworte vom Linksgrünen ********, gegen die freie Meinungsäußerun g aus dem Volk, welche sich zusehends abnutzt, da jeder bereits Wahrheit und Lüge unterscheiden kann.
Niemand verfällt mehr angesichts dieser "Zauberei" in die gewünschte Schockstarre.
 
 
kermit51 - 2016-05-08 08:43
Diese Zustände sind gewollt:

"Europa muss Multikulturalit ät akzeptieren oder es wird Krieg bekommen."

Der EU-Vizepräsident Frans Timmermans und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutio nelle Beziehungen, Rechtsstaatlich keit und Grundrechtechar ta“, hat während einer Rede die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturell en Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.

Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.

Die Masseneinwander ung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen , dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“
_______________ _______

Timmermans ist der erste EU-Führer, der die Maske fallen lässt und seine Vorstellungen so deutlich ausspricht.
 
 
rene - 2016-05-08 13:49
dieser Serge Boret Bokwango ist nirgends ausfindig zu machen. Selbst eine Anfrage bei der UN ergab die Antwort, dass dieser Mann nicht dort gearbeitet hätte.

Ob das nun wahr ist oder nicht, das Foto lässt sich so nun leider nicht weitergeben.

Sollte jemand ihn ausfindig machen und bestätigen können, dass es definitiv seine Aussage war, bitte um Nachricht an
g-master-t(at)g m x.de
danke
 
 
ferdi - 2016-05-08 15:03
na sowas, hat dir die un keine auskunft und speziell am samstag keine auskunft gegeben. wie verwerflich ist denn das? :lol:
 
 
KarlW - 2016-05-08 16:04
Ja auch bei der UN wird Samstags nicht gearbeitet. Ein Hoch der dortigen Dienstnehmerver tretung! :D
 
 
rene - 2016-05-08 22:19
och nee jetz ihr Quasseltüten die Recherche liegt ca ein halbes Jahr zurück und die habe auch gar nicht ich gemacht.
Weder der Wahrheitsgehalt der Recherche noch irgend etwas anderes in diesem Zusammenhang ist eindeutig geklärt.

habe das Foto schon über ein Jahr in meinem Archiv und werde es auch dort lassen bevor nicht klar ist, ob dieser Mann überhaupt existiert. Die KRONE nennt auch keine weiteren Quellen, genauso Allespedia .

Also, wer die Identität und /oder das Zitat verifizieren kann, bitte Bescheid.
 
 
Sieben - 2016-05-08 20:07
Erstaunlich, dass erstaunlich.at neuerdings Grenzen bezwingt! Es gibt nämlich zurzeit zwei Länder, die das Wort Kongo (auf deutsch) im Namen haben: Die Republik Kongo und die Demokratische Republik Kongo. Ja, das sind unterschiedlich e Länder. Allein das schreit schon förmlich "UNFUG". Sollte jetzt jemandem auffallen, dass der Vertreter der Demokratischen Republik Kongo erst seit 2012 im Amt ist: Bitte inspiziert genau die zitierte "Enzyklopädie."

Die aktuellen Vertreter dieser Länder bei den UNOG kann man auf dieser Liste nachsehen, der hier zitierte Mann steht nicht darauf:

un.int/.../headsofmissions.pdf

Die zitierte Quelle ist miserabel. Nahezu Sämtliche Google-Ergebnisse zu "Serge
Boret Bokwango" beziehen sich wie auch die hier zitierte Quelle auf einen Artikel des Kopp-Verlages (der nebenbei bemerkt unter anderen folgende Qualitätsartike l veröffentlicht hat:
info.kopp-verlag.de/.../...,
info.kopp-verlag.de/.../......,) oder eine kaum bekannte Zeitung namens JulieNews (die nebenbei bemerkt auch nicht wissen, aus welchem Land ihr Botschafter stammt).

Rassistischer und erfundener Unfug.
 
 
Admin - 2016-05-08 22:28
@Sieben!
Recherche scheint nicht Ihre Stärke zu sein.
de.wikipedia.org/.../...
L.M.
 
 
Sieben - 2016-05-09 09:18
Ihr habt wohl nicht verstanden, was ich meine. Der Ständige Vertreter der Republik Kongo ist seit dem Jahr 2008 im Amt.

Das Wort Kongo allein definiert nicht, welcher Staat gemeint ist. Das ist so, als ob man Korea schreiben würde, wenn man sich auf Nord- oder Südkorea bezieht.

Die Enzyklopädie lasst ihr einfach verschwinden. Klar, hat ja seinen Dienst schon erledigt. Jetzt zitiert ihr halt einen Leserbrief. Sehr viel besser. Der Mann existiert nicht, da kann man noch so viele Fotos mit Zitaten machen.

Murx, Danke für die Korrektur. Natürlich steht der Mann auch nicht auf der Liste der UNOG:

unog.ch/.../...)/0C6B82979951CE10C1256F4100451ED2?OpenDocument&unid=

Rassistischer, erfundener Unfug. Meine Recherche war vielleicht nicht genau, aber wenige Minuten haben schon gereicht um diesen Schwachsinn zu entlarven.
 
 
xmas - 2016-05-09 16:11
Der Einzige der hier Schwachsinn schreibt bist Du. Nur weil Du unfähig bist um ordentlich zu recherchieren, ist es noch lange keine rassistischer, erfundener Unfug. Die Wahrheit stört halt die Gutis und Refutschis-Welcomeklatsche r.
 
 
xmas - 2016-05-09 16:13
Und noch was Mister Sieben. Dein Link führt ins Leere. Error!!!
 
 
Sieben - 2016-05-09 16:46
www.unog.ch/.../(httpPages)/8CEC446B720477D A80256EF8004CB6 8C?OpenDocument&expand=1&count=1000

Sie können das ja auch selber googeln. UNOG permanent representatives , dann findet man es. Warum der Link nicht funktioniert, weiß ich nicht.

Inwiefern der Link zur Republik Kongo irgendwas an meiner Recherche ändert ist mir nicht klar. DER Kongo, dessen Vertreter dieser ominöse Herr offensichtlich ist, ist nämlich ein Fluss. DIE Republik Kongo bzw. DIE demokratische Republik Kongo sind Nationen. Beide Nationen befinden sich im Kongobecken.

Wer lesen und denken kann, hätte das auch aus meinem ersten Post schon herausfinden können.

Und zur Recherche: Wo bleiben die Beweise, dass der Mann tatsächlich dort gearbeitet hat? Wieso glauben alle blind, was die hier schreiben?

Ein Fehler in meiner Recherche war, dass ich die falsche Liste geposted habe. Aber die korrekte gibt es auch, und siehe da, der Mann existiert immer noch nicht.

Zum Abschluss noch ein sehr aktuelles Zitat:

"Alles im Internet ist wahr." - Albert Einstein

;-)
 
 
xmas - 2016-05-09 18:29
Deine Recherche Mister Sieben, beschränkt sich auf das Posten von Links zu Errormeldungen. Damit kannst höchstens zum Chefredakteur der Prawda werden, falls es sie wieder einmal gibt.
 
 
kamamur - 2016-05-10 07:19
Eine falsche Liste posten ist eine Sache, darüber verliere ich kein Wort- kann ja im Eifer der Diskussion jedem passieren. Doch kann auch ich mit einem Aphorismus aufwarten:
Was immer zur Debatte steht,
ich muß nicht überlegen.
Mir ist egal, um was es geht,
ich bin ja doch dagegen.
© Frantz Wittkamp
 
 
Sieben - 2016-05-10 10:15
Anscheinend liegt ein technisches Problem vor und der Link kann nicht korrekt geposted werden. Aber jeder kann auch selber auf Google gehen, "Permanent UNOG representatives " eingeben und dann auf der Liste herausfinden, dass der Mann nicht darauf steht.

Es ist natürlich nicht unerheblich, ob der Mann existiert oder nicht. Er wurde wohl erzeugt, um mit Ausrede als Weißer behaupten zu können, "sämtliche Afrikaner in Europa sind Müll", und der hat das ja gesagt.

Man sollte wohl alles das man sieht blind glauben, kamamur.
 
 
kamamur - 2016-05-11 08:08
@ Sieben
Aber was man sieht sollte man zumindest verstehen können.
Oh, du bist blind, mit deinen sehenden Augen/Schiller
 
 
Sieben - 2016-05-11 11:26
"'Man kann nicht allen helfen', sagt der Engherzige und hilft keinem."

Marie von Ebner-Eschenbach.
 
 
Murx - 2016-05-09 06:34
Zur Info ... es gibt zwei Staaten ...
Rep. Kongo und Demokratische Rep. Kongo ... beide sind Mitgliedsstaate n der UNO.

Vielleicht scheint Mr. Serge Boret Bokwango nicht in der Liste der UNO (New York) auf, weil er in der UNGO in Genf sitzt.
 
 
rene - 2016-05-15 14:41
das wär mal ein Ansatz
 
 
rene - 2016-05-09 11:49
rassistisch? Der Mann hat absolut recht, aber bisher existiert er überhaupt nicht. Ich warte....
 
 
Murx - 2016-05-10 06:18
Rene, Siebener
... ob der Mann existiert oder nicht ist unerheblich ... dass in Libyen hunderttausende Afrikaner auf die Überfahrt warten ist leider eine Tatsache ... dass diese von Euch .... (Begriff auf Grund Selbstzensur entfernt) als Flüchtlinge bezeichneten Leute (größtenteils junge Männer) über kurz oder lang bei uns eintreffen werden so nichts dagegen unternommen wird ist leider ebenfalls Tatsache ...
Dass es sich hierbei um Wirtschaftsimig ranten handelt, die in unser Sozialsystem wollen und sich bei uns ein sorgenfreies und vor allem arbeitsfreies Leben erhoffen ist ebenfalls Realität.
Unser Sozialsystem wird dies auf Dauer leider nicht bewälltigen können.
Daher ist die einzige Möglichkeit Konventionsflüc htlingen Schutz, Unterkunft und Verpflegung für die Dauer des Fluchtgrundes zu gewähren. Von Bezug der Mindestsicherun g, Integration und sonstigen Geschenken ist in der Charta der Menschenrechte und in der Genfer Flüchtlingskonv ention nichts enthalten.
Also Grenzen dicht, Streichung der Mindestsicherun g für Migranten, Schließung moslimischer Einrichtungen, sofortige Ausweisung von straffällig gewordenen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigr anten.
 
 
rene - 2016-05-10 10:51
die Misere dahinter ist doch klar, es geht darum herauszufinden, ob man dieses Foto mit dem Kommentar weitergeben kann oder nicht. Solange es sich um einen fake handelt, ist das unmöglich. Wäre übrigens nicht der erste fake.
Das ist nur Wind in den Segeln von Multikulti-Befürwortern.
 

ZUM KOMMENTIEREN BITTE ZUERST ANMELDEN. DANKE!

 

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