Wien wird zusehends zur Hochsicherheitszone Drucken E-Mail


Bedenkliche Entwicklung wurde nicht zuletzt durch die unkontrollierte Massenzuwanderung ausgelöst

 

Uniformierte, die die Christmette bewachen, Securities in Bädern, erhöhte Polizeipräsenz in der Wiener City – das sind keine vorübergehenden Maßnahmen, um die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener zu gewährleisten, das ist bereits Normalität in der Bundeshauptstadt. Europaweiter Terror, wie jüngst in Berlin, lässt auch die Exekutive der Bundeshauptstadt in ständiger Alarmbereitschaft sein. Allein die Tatsache, dass ein herrenloser Koffer, der vorgestern am Reumannplatz entdeckt wurde, heutzutage dazu führt, das Gebiet großräumig abzusperren, zeigt, in welcher Zeit wir leben.

 

Hinzu kommen täglich gewalttätige Ausschreitungen am Westbahnhof, wo Tschetschenen und Afghanen ihre Konflikte austragen – Leidtragende sind dabei die dort ansässigen Geschäftsleute. „Die Willkommenskultur in Wien ist offensichtlich gescheitert. Wann wird die Stadtregierung sich ihrer Verantwortung stellen und die von ihre begangenen Fehler endlich zugeben“, fragt der freiheitliche Vizebürgermeister, Mag. Johann Gudenus und fordert endlich Taten, um der weiteren Zuwanderung, die Gewalt und Terror mit sich gebracht hat, eine deutliche Absage zu erteilen: „Wenn wir in Wien weiter Milch und Honig für jedermann fließen lassen, werden sich die Zustände verschlimmern“, ist Gudenus überzeugt und appelliert an SPÖ und Grüne endlich umzudenken.

 

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2017-01-01


 

Kommentare 

 
Irene L. - 2017-01-01 16:57
Habe kein Mitleid mit den Wienern. Immerhin haben sie ja es so gewollt, wie es die letzten Wahlen bewiesen haben. Anstatt Rot und Grün zum Teufel zu jagen, gaben sie denen ihre Stimmen. Jetzt sollen die Wiener halt die Suppe auslöffeln, die sie sich selbst eingebrockt haben. Vielleicht werden sie das nächste mal gescheiter.
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KarlW - 2017-01-01 20:40
Ja Irene L, du hast vollkommen recht. Wien hatte die Möglichkeit, anlässlich der Wahlen, die politischen Weichen in die richtige Richtung zu stellen. Dies wurde, von den mit Angstparolen eingeschüchtert en, Wählern verabsäumt. Die Hoffnung stirbt zuletzt lautet ein Sprichwort. Vielleicht ist es einmal soweit und die Einschüchterung sparolen der Linken verlieren ihre Zugkraft nur, so ist zu befürchten, wird es für Wien eventuell zu spät sein. Man muss nicht unbedingt ein Pessimist sein um zu erahnen, dass es bis dahin Häupl und die Griechin geschafft haben Wien an die sprichwörtliche Wand zu fahren, um danach in der Versenkung zu verschwinden und die unappetitliche Suppe dürfen wieder einmal die Bürger und Bürgerinnen der ehemals schönen Stadt Wien auslöffeln. Es ist von Gudenus eine vergebliche Liebesmühe an Rot-Grün zu appellieren einen Umdenkprozess einzuleiten, dieser linke Klüngel begreift ohnehin erst wenn es zu spät ist um im Anschluss jegliche Schuld abzustreiten.
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