Facebook zensiert Foto des Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer Drucken E-Mail


Willkürliche und in vielen Fällen nicht nachvollziehbaren Zensur

 

Wer glaubt, dass Facebook nur irgendwas mit Meinungsfreiheit zu tun hat, der glaubt wahrscheinlich auch noch an den Osterhasen.  Zu den Zensurmaßnahmen von Facebook gibt es unzählige Artikeln im Internet – hier ein LINK zu einem recht lesenswerten Beitrag.  Klar, dass alle politischen Parteien und ihre Vertreter, sowie unzählige Firmen und zugegebener Weise auch wir, das soziale Netzwerk als Werbeplattform nutzen.  Dies hat aber lediglich mit dessen enormer Reichweite zu tun.

 

Viele Facebook-Nutzer(innen) beschweren sich darüber, dass ihre Inhalte gelöscht oder sie wegen einem Kommentar vorübergehend auf Facebook gesperrt wurden.  Diesbezügliche Anfragen beim sozialen Netzwerk bleiben in fast allen Fällen unbeantwortet.  Nach welchen Kriterien bei Facebook entschieden wird, ob ein Kommentar/Inhalt einer Löschung oder Sperre „würdig“ ist, ist und bleibt ein wohlbehütetes Geheimnis von Facebook.

 

Dass aber Zensur bei Facebook sehr viel mit Willkür zu tun haben muss, zeigt uns eine zugesandte Information einer ERSTAUNLICH-Leserin.  Diese veröffentlichte auf ihrem – wohlgemerkt - eigenen Facebook-Account ein Foto des Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer.

 


 

Unser Fazit: Facebook eignet sich sicher gut für den Informationsaustausch für Hamster-Zuchtvereine, Fischereivereine udgl. - und wegen der enormen Reichweite auch als Werbeplattform.  Für politische Aussendungen und dazugehörige Statements (Kommentare), halten wir das soziale Netzwerk - wegen seiner willkürlichen und in vielen Fällen nicht nachvollziehbaren Zensur - für völlig ungeeignet.

 

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2017-06-17


 

Kommentare 

 
Fragender - 2017-06-17 20:00
Was, den Osterhasen gibt es gar nicht?
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Daniel - 2017-06-17 20:40
zitiere Fragender:
Was, den Osterhasen gibt es gar nicht?

Oh doch sowie die Meinungsfreihei t auf Facebook. :lol:
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Quasar - 2017-06-21 08:49
Der letzte Satz im Beitrag ist auffallend richtig und wird allgemein ignoriert.
Sonst würden nicht viele Firmen und Medien ihre FB-Auftritte anpreisen.

Facebook? Da war ein kleiner, linker Student, der sein Studium nicht schaffte und die Idee für FB aufkupferte. Aus seinen Milliardengewin nen, abgeschöpft von hirnlosen FB-Nutzern, spendete er zweistellige Mill-Beträge für Obamas und Clintons Wahlkampf.
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