Stellungnahme von Alfred Hoch zu Vorwürfe der sexuellen Belästigung Drucken E-Mail


Beitrag auf oe24.at, dem Internetportal der Tageszeitung ÖSTERREICH

 

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Dazu Alfred Hoch in einer heutigen Presseaussendung:


Die heute auf oe24.at getätigte Darstellung der ehemaligen ÖVP-Wien-Mitarbeiterin Jutta Salzer, ich hätte sie während meiner Zeit als Landesgeschäftsführer sexuell belästigt, ist von Grund auf falsch und entbehrt jeglicher Grundlage.  Weder bei den angegebenen Veranstaltungen, noch bei anderen, hat es irgendeine Form eines körperlichen Kontakts mit Frau Salzer gegeben, auch keinen, der falsch zu verstehen gewesen wäre.  Beim angesprochenen Ball war ich sogar mit meiner damaligen Freundin und heutigen Frau anwesend, die auch neben mir saß.

 

Es gab auch keine Kündigung von Frau Salzer, sondern eine einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses, wegen unterschiedlicher Auffassungen der Außendarstellung der ÖVP-Wien.  Diese Auflösung wurde im Beisein des Betriebsrates geschlossen, die vereinbarte Summe war Teil dieser Vereinbarung.  Die von Frau Salzer erhobenen Vorwürfe sind somit allesamt völlig aus der Luft gegriffen.  Ich bin sprachlos über diese Unwahrheiten, insbesondere, weil mein Verhältnis mit Frau Salzer immer ein sehr gutes war, so sind wir ihr im Zusammenhang mit ihren gesundheitlichen Problemen immer entgegen gekommen.

 

Selbstverständlich kann ich die Vorwürfe nicht so stehen lassen und sehe mich gezwungen, nach Prüfung, alle rechtlich möglichen Schritte einzuleiten.  Ebenso fassungslos macht mich die Tatsache, dass ich von ÖSTERREICH in keiner Form mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, geschweige denn die Möglichkeit einer Stellungnahme eingeräumt bekommen habe.

 

*****

2017-11-05


 

Kommentare 

 
redford bertl - 2017-11-06 18:53
diese Jutta salzer wurde sexuell belästigt ? echt ?- tut mir leid, aber das glaub ich nicht ! wieso jammern immer nur von der Natur benachteiligte weiber wegen sexueller Belästigung herum ? selber oft genug erlebt im Büro !!
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Müllers Büro - 2017-11-06 19:55
Da werden demnächst die Baustellen ohne Bauarbeiter da stehen.
Zitat:
Anzügliches Nachrufen soll strafbar werden

kurier.at/.../296.403.479
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