Warnung an die autochthone Bevölkerung in Österreich Drucken E-Mail


Keine humorvolle Äußerungen oder gar Witze über den Islam in der Öffentlichkeit machen

 

Man muss die FPÖ und ihre Funktionäre nicht mögen, aber ein heute gefälltes Urteil am Landesgericht Innsbruck gegen Ex-Bezirksobmann des Rings Freiheitlicher Jugend, Benjamin Kranzl, wird vermutlich nicht nur bei uns ungläubiges Kopfschütteln auslösen.  Dieser wurde nämlich wegen Verspottung des Fastenmonats des Islams verurteilt.

 

Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, im Mai diese Jahres, das RFJ-Gartenfest auf Facebook mit diversen Fotos unter dem Titel "Ramadan mit dem RFJ Schwaz" dokumentiert zu haben und damit den gesetzlich zulässigen Brauch des Ramadans herabgewürdigt zu haben.  Was war denn auf den besagten Fotos zu sehen? Man mag es nicht glauben, diese zeigten eine gesellige Runde des RFJ beim Spanferkel essen.  Damit handelte er sich eine Anklage wegen Herabwürdigung religiöser Lehren ein.

 

 

Kranzl gestand zwar ein, das Posting verfasst zu haben, bekannte sich jedoch im Sinne der Anklage nicht schuldig.  Er rechtfertigte sich damit, dass er den Ramadan oder den Islam damit nicht herabwürdigen wollte, sondern lediglich eine amüsante Situation herstellen wollen.  Er wollte auf amüsante Weise zwei Dinge in Zusammenhang zu bringen, die von Natur aus nicht zusammen passen.

 

Die Staatsanwaltschaft sah dies anders und war der Auffassung, dem Angeklagten sei es jedoch genau darum gegangen, diesen Kontext herzustellen und damit einen wesentlichen Brauch des Islam zu verspotten.  Als besonders erschwerend wurde gewertet, dass das Facebook-Profil des Beschuldigten ohne Einschränkung aufgerufen werden konnte und damit der Tatbestand der "Öffentlichkeit" gegeben war.

 

Die Richterin folgte der Auslegung der Staatsanwaltschaft und sprach Kranzl zwar nicht wegen Herabwürdigung religiöser Lehren, aber wegen der Verspottung schuldig.  Sie begründete, dass Angesichts des FPÖ und RFJ-Hintergrunds des Angeklagten davon ausgegangen werden müsse, dass er das Posting mit einem bewussten Hintergedanken veröffentlicht habe.  Da stellen wir uns die Frage, ob mit dieser Begründung schon Gedanken strafbar sind?

 

Dabei hatte Kranzl Glück im Unglück, denn auf Grund seines bisher ordentlichen Lebenswandels, wurde er lediglich zu einer Geldstrafe von 480,- Euro (die Hälfte davon bedingt) verurteilt.  Wäre ein derartiges Urteil in Saudi Arabien gefällt worden, könnten wir das verstehen.  Jedenfalls wollen wir die autochthone Bevölkerung in Österreich davor warnen, in der Öffentlichkeit humorvolle Äußerungen oder gar Witze über den Islam zu machen.  Wie das nämlich ausgehen kann, zeigt das heutige Urteil des Landesgerichtes Innsbruck.

 

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2017-11-15


 

Kommentare 

 
Acar - 2017-11-15 22:40
Schade dass mein Bruder Murx nicht hier ist. Aber vielleicht kommt er noch vorbei um endlich zu begreifen, dass der Islam nicht aufzuhalten ist.
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AC - 2017-11-16 18:10
In keinem islamischen Land rennt es so richtig rund. Leute kommen von solchen Ländern hierher, weil es bei uns doch einigermaßen rund rennt. Ich verstehe da aber nicht die Strategie, warum genau diese Leute das Land islamisieren wollen. Damit es bei uns dann genauso schlecht läuft wie in den Ländern, aus denen diese Personen geflohen sind?
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xxx1.0 - 2017-11-17 16:21
Ja und wenn er angekommen ist geht alles den Bach runter, Quelle Planet Erde
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Müllers Büro - 2017-11-15 23:05
Da hat ja Dieter Nuhr großes Glück, dass er nicht in Innsbruck wohnt.
www.youtube.com/.../
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Observer - 2017-11-17 14:03
Acer, deine Schlussfolgerun gen sind all mitsamt irrelevant und mangels der Sachkenntnisse falsch.
Deine Glaubensrichtun g wird sich aller Wahrscheinlichk eit selbst vernichten, man sehe sich mal die Vorgänge auf der Arabischen Halbinsel an (Saudis,Jemen Qatar etc.) pausenlos Krieg gegen deine Glaubensbrüder, und sowohl auch untereinander.
Das sind Hardfacts.
In Europa beginnt schön langsam ein massives umdenken, ausser in GER, und die werden auch noch einen Schwenk durchführen, denn gerade in Deutschland zählt der Leistungsgedank e, ergo sieht es ebenfalls langfristig nicht rosig für Glaubensgemeins chaft Namens Islam aus.
Am Kontinent Amerika ist der Islam de facto nicht existent, genau so in Ozianien.
In Asien gibt es ein paar Inselstaaten wo der Islam die Staatsreligion ist, die sind jedoch in Augenschein zu China und Indien zu vernachlässigen , genau so die 3 Weltstaaten Afganistan,Paki stan und ein paar Enklaven an der Russischen und Chinesischen Grenze.
In Afrika flammt zwar immer wieder der Islamische Terror(Boko Haram) auf jedoch sind in Afrika die Stammes fehden relevanter, und Wirtschaftlich sind die interresen von China und der westlichen Welt um einiges wichtiger als jeglicher Glauben.

Du siehst über einen Zeitraum von etwa 20 bis 50 Jahren in die Zukunft geblickt sieht es schlecht aus für altertümliche Welt,- und Glaubensansicht en, auch wenn dann und wann die noch eher linksgerichtete n Juornalie und Juristen im Staatsdienst recht sprechen.

Wenn du dieser Ausführung keinen glauben schenkst, ein kleiner Tipp nicht nur in der Mosche bzw. Parteiblattln dich zu informieren, sonder ab und dann die Muse nehmen und Sachbücher über Wirtschaft, Politik und Theologie lesen.
Du wirst erstaunt darüber sein wie sich DEIN Horizont erweitern wird.

Gott zum Gruß
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hugin - 2017-11-20 16:16
KREUZ DARF STRAFFREI ZERSTÖRT WERDEN !
Ein Türke hat ein Kreuz gegenüber seinem Haus umgeschnitten. Der Bürgermeister ist eingeknickt und will das Kreuz wo anders aufstellen lassen. Kein Verfahren wegen Sachbeschädigun g oder wegen Herabwürdigung religiöser Symbole !
Das Kreuz gehört am alten Platz aufgestellt und 2 Kreuze dazu! Wenn es dem Bereicherer nicht passt soll er hingehen wo er hergekommen ist!
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