Wien wird im internationalen Vergleich immer unattraktiver Drucken E-Mail


Unternehmensfeindliches Umfeld in Wien kostet weitere 200 Jobs

 

Nicht überrascht zeigt sich der Finanzsprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat DDr. Eduard Schock, über die Nachricht, dass Siemens im Zuge seiner Entlassungswelle auch in Wien einen Kahlschlag plant und 200 Jobs streichen will.  „Wenn Sich ein Konzern zwischen einem Standort in Wien und einem in Deutschland entscheiden muss, wird Wien im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld stets das Nachsehen haben“, analysiert Schock.

 

Zum ersten würden sich die in Wien exorbitant hohen Steuern und Überregulierungen für Unternehmen insgesamt abschreckend auswirken.  Zweitens würden zahlreiche multinationale Unternehmen ihre Firmenzentralen ohnehin lieber in Deutschland ansiedeln und Österreich von dort aus leiten.  „Um konkurrieren zu können, müssten die Arbeitgeber nicht schlechtere, sondern wesentlich bessere Bedingungen vorfinden als in Deutschland. Daran hat die rot-grüne Stadtregierung offenbar aber kein Interesse“, kritisiert Schock.

 

Die FPÖ-Wien wird sich weiter für ein unternehmerfreundlicheres Umfeld für Arbeitgeber in Wien einsetzen.  „Wenn wir wollen, dass Konzerne, die tausende Arbeitsplätze anbieten können, sich in Wien ansiedeln, dann müssen die Lohnnebenkosten, Steuern und Arbeitgeber-Abgaben runter, die Qualität der Ausbildung für Arbeitnehmer rauf und sinnlose Überregulierungen ersatzlos weg.  Wenn wir wollen, dass sie aus Wien flüchten, machen wir genauso weiter“, so Schock abschließend.

 

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2017-11-17


 

Kommentare 

 
ferdi - 2017-11-18 14:49
na hautpsache die spöe-ederer behält ihren job. :-*
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Murx - 2017-11-18 22:22
zitiere ferdi:
na hautpsache die spöe-ederer behält ihren job. :-*


Ferdi,
die Ederer ist schon lange nicht mehr bei Siemens ...
Man sollte zwei Dinge auseinanderhalt en ... den Stellenabbau im Bereich Kraftwerksbau bis 2020 ... wird vermutlich ohne Kündigungen abgehen ... und hat mit unternehmensfei ndlichen Bedingungen sicher nichts zu tun ...
und die unternehmensfei ndliche Situation in Österreich insgesamt ... sollte sich unter der neuen Regierung aber bald ändern ...
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ferdi - 2017-11-18 22:43
danke für dein information murx. aber bei den vielen ausgemusterten roten fehlt mir schon der überblick, wer noch bei siemens ist und wer nicht. 8)
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Ninive - 2017-12-03 17:19
Deshalb landen wir auch bei fast allen internationalen Umfragen auf dem ersten Platz!
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