Gudenus Kritik am Sozialsystem ruft KPÖ auf den Plan Drucken E-Mail


KPÖ wird Strafanzeige wegen Verhetzung gegen Gudenus einbringen

 

„Gudenus hat heute im Rahmen des Wiener FPÖ-Parteitags einmal mehr erklärt: ´Knapp 400 Millionen Euro werden jährlich dafür angewandt, Menschen, die aus aller Herren Länder zu uns strömen, durchzufüttern. Es wird ihnen ohne Wenn und Aber gestattet, sich in die soziale Hängematte zu legen und von unserem großzügigen Sozialsystem zu profitieren. Ohne Kontrolle, ohne Überprüfung, ohne jemals auch nur einen Cent selbst dazu beigesteuert zu haben.´ " - so der Landessprecher der KPÖ, Didi Zach, in einer heutigen Presseaussendung.  Zudem kündigte dieser auch an, diesbezüglich gegen den FPÖ-Klubobmann eine Strafanzeige wegen Verhetzung zu erstatten.

 

Zach weiter: "Das Fass ist endgültig voll. Diese Diktion, in der vom Durchfüttern von Nicht-Staatsbürgern die Rede ist, entspricht fast wortwörtlich dem NSDAP-Programm von 1920.“ Als „Beweis“ dafür verlinkt er auf einen Beitrag von „Document-Archiv“.  Liest man sich besagten Beitrag durch, so kann man nicht einmal eine nur annähernde Ähnlichkeit mit Gudenus Kritik am Sozialsystem feststellen.  Was will Zach wohl mit seiner Anzeige bewirken?  Wir vermuten, dass es sich um eine Selbstinszenierung, der politisch am Boden liegenden KPÖ handelt.

 

Apropos Kommunismus.  In den ehemaligen kommunistischen europäischen Ländern – dieses menschenfeindliche System wurde mittlerweile eliminiert – wäre Gudenus kritische Rede sinnlos gewesen.  Denn in den kommunistischen Systemen gab es gar keine soziale Hängematte, weil Zwang zur Arbeit bestand.  Menschen die arbeitsunwillig waren, landeten in Arbeitshäusern oder ähnlichen Einrichtungen.  Vielleicht sollte sich Didi Zach diesen Umstand einmal vor Augen führen.

 

*****

2017-11-19


 

Kommentare 

 
Fragender - 2017-11-19 20:33
Kennt Didi Zach überhaupt die Zahl der Todesopfer, die der Kommunismus verursacht hat?
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boris - 2017-11-20 12:25
Nein,das kennt der Hr.Zach sicher nicht.
Aber nur zu info,ca:40.000.000 Tode haben
die Kommunisten zu verantworten.
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Quasar - 2017-11-21 13:13
Bin nicht ganz einverstanden...

30-35 Millionen Russen waren es mindestens. Dazu noch rund 14 Millionen Ukrainer. Tartaren und andere nicht mitgerechnet.
In China nur durch die Kulturrevolutio n ein paar Dutzend Millionen.
40 Millionen reichen sicher nicht.
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xxx1.0 - 2017-11-21 19:59
also nachdem der Kommunismus die Waffe Hungersnot für sich entdeckt hat fehlt wahrscheinlich nichts auf 100 Millionen.
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boris - 2017-11-22 12:28
Pardon,eine null hab vergessen,also mindestens,400.000.000 Tode durch Kommunismus.
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Quasar - 2017-11-21 13:10
Das NSdAP-Programm einmal beiseite:
Wo-wie-wann sind 1920 Millionen von Fremden aus Afrika und Asien nach Deutschland gekommen?
2015/2016 waren es rund 2 Millionen.

In Österreich bekommen, das ist harte Realität, Mindestpensioni sten weniger als die Hälfte der Leistungen für Fremde.
Braucht Zach zum Rechnen die NSdAP?
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Quasar - 2017-11-21 13:17
Übrigens - wegen Strafanzeige...

Die Multiethnische Jugend (früher Muslimische Jugend) klagte Strache und die FPÖ. Verhandlungster min am 5. Dezember.
Nachdem die Muslimbrudersch aft schon in vielen Ländern als terroristisch verboten ist, wollen die Mädels (und Jungs) von der MJÖ nicht mehr zu ihnen gehören.
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hugin - 2017-11-26 10:30
AUS WAHRHEIT WIRD "VERHETZUNG"
Die unangenehme Wahrheit soll nicht publik werden. Daher werden unter dem Vorwand "Verhetzung" Anzeigen erstattet und Personen und Medien von einer weisungsgebunde nen Justiz verurteilt und bestraft. Der Redakteur der KRONEN ZEITUNG Biro musste wegen eines Tatsachenberich tes über die Verwüstungen durch "Schutzsuchende" € 20.000 an eine Flüchtlings-Organisation bezahlen!
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