Wirft Häupl das Handtuch? Zurück Drucken E-Mail

Heißer Wahlherbst

Die Wienerinnen und Wiener dürfen sich auf einen heißen Wahlk(r)kampf freuen. Abgesehen
davon, dass  Millionen an Steuergeld für die Wahlwerbung verschwendet werden wird, darf
man wieder den einen oder anderen verbalen Ausrutscher der Kontrahenten erwarten.

Lokalmatador ist Dr. Michael Häupl, zur Zeit amtierender Bürgermeister und Landeshaupt-
mann von Wien. Sein vermutlich schärfster Rivale kommt aus dem blauen Lager und heißt
H.C. Strache.

Der Wahlk(r)ampf ist eröffnet

Gibt Häupl schon im Vorfeld auf?

Hat sich der amtierende Wiener Bürgermeister schon mit einer Wahlniederlage für die kom-
mende Gemeinderatswahl in Wien abgefunden? Ist er schon bereit den Bürgermeistersessel
für seinen schärfsten Rivalen H.C. Strache zu räumen?

Oder trauert er einfach nur einer längst vergangenen Zeit nach, in der er locker die absolute
Mehrheit im Wiener Rathaus erringen konnte? Einer dieser Gründe muss wohl zutreffen,
denn anders können wir uns die Wahlwerbung, welche auf diesem Bild zu sehen ist, nicht
erklären.

Der Zeit hinten nach. Falls noch nicht gelöscht, klicken Sie diesen „Link“ an

Beachten Sie bitte das Datum, an denen seine Exzellenz , der Wiener Bürgermeister
Dr. Michael Häupl zum Dinner lädt. Seinem Wahlkampfmanager wollen wir mitteilen, dass
heute Mittwoch, der 10.März 2010 ist.

*****

2010-03-10
  
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schmidt   |2010-03-10 19:07:57
Vielleicht hat der Strache die Webseite gehackt.
gustav   |2010-03-10 19:40:53
ist es möglich dass häupl meint das resultat von 2005 bei der wahl 2010
auszählen zu dürfen. damit wäre diese wahlwerbung erklärbar.
Blindenhund   |2010-03-10 23:47:33
Das Problem ist, dass die Häupl-Freunde aus der Loewelstraße:
http://whois.domaintools.com/prohaeupl.at
sehr schnell aussterben:
http://ots.at/presseaussendung/OTS_20080417_OTS...
und leider keinen sauberen Abgang machen können.
erich   |Administrator |2010-03-11 00:11:24
@Blindenhund
Danke für Ihre Aufklärung. Da wird sich aber ein
arbeitsloser linker Bloger furchtbar ärgern, denn er ortete in dieser
Angelegenheit bereits eine Verschwörung gegen Häupl. Noch dazu wurde er in der
SPÖ-Zentrale schroff abgewiesen. Zumindest jetzt kann er sich jetzt den Weg von
der Hanson-Siedlung in die Löwelstrasse sparen. Er muss ohnehin für
Prozesskosten einige Euros auf die Seite legen.
Blindenhund   |2010-03-11 00:36:51
Zitat:
Noch dazu wurde er in der
SPÖ-Zentrale schroff abgewiesen.

Naja, kein Wunder wenn er die Totenruhe stören will, und sei es nur die
zukünftige der Partei.
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