Migranten-Kaufkraft mit Steuergeld Zurück Drucken E-Mail

Erstaunliche Studie

Um die von Außenminister Spindelegger beabsichtigte Massenzuwanderung von 100.000
Migranten ein wenig schmackhaft zu machen, wurde in der mit Zwangsinseraten künstlich
am Leben gehaltenen „Wiener Zeitung“ das Ergebnis einer Studie von Regio Data Research
veröffentlicht.

Diese Studie soll den Österreicher(innen) glaubhaft machen, dass die bei uns lebenden
Migranten, die immerhin einen Anteil von 18 Prozent der Bevölkerung stellen, über eine
Kaufkraft von 13,5 Prozent verfügen. Angebliche Experten raten dem Einzelhandel, sich
über dieses Marktpotential bewusst zu werden.

Worauf stützt sich das Ergebnis?

Worauf sich das Ergebnis dieser Studie stützt, geht allerdings aus dem Beitrag in der „Wiener
Zeitung" nicht hervor.  Es fehlen sämtliche  Angaben über  Steuer- und Sozialabgaben, aus
denen die Einkünfte der  Migranten korrekt errechenbar wären.   Nur so könnte die tatsäch-
liche Kaufkraft bestimmt werden.

Statistik Austria spricht Tacheles

Dafür wurden tatsächlich bekannte Fakten verschwiegen. Laut Statistik Austria  waren im
Jahr 2009,  von in Österreich geborenen  Männer 4,2% und  Frauen 4,0% arbeitslos und
erhielten die staatliche Arbeitslosenunterstützung.

Bei den Migranten zeichnet sich ein völlig anderes Bild ab. Von denen im  Ausland gebor-
enen Männer waren stolze 11,1 Prozent und Frauen 9,4 Prozent arbeitslos und erhielten
ebenfalls die Arbeitslosenunterstützung.

Auch bei der Frauenerwerbsquote schaut es traurig aus

Weiters wurde von der  Statistik Austria die Frauenerwerbsquote untersucht und kamen
zu folgendem Ergebnis. In Österreich geborene Frauen im Alter zwischen 25 und 54 Jahr-
en gehen zu 80 Prozent einer Beschäftigung nach.

Bei den Türkinnen sind lediglich  knapp über 40 Prozent erwerbstätig.  Etwa 65 Prozent
der Frauen aus Ex-Jugoslawien,  zirka 70 Prozent der EU-Bürgerinnen und rund  58 Pro-
zent sonstig im Ausland geborene Frauen gehen einer Beschäftigung nach.

Migranten-Kaufkraft durch den Steuerzahler

Das heißt im Klartext, dass die von Regio Data Research angepriesene Kaufkraft von Mig-
ranten, sich zu einem nicht unerheblichen Teil aus Steuergeld rekrutiert. Denn Sozialleist-
ungen wie Arbeitslosenunterstützung, staatlichen Familienbeihilfe, Kindergeld, Sozialhilfe
oder sonstige staatliche Zuwendungen, werden von der arbeitenden Bevölkerung finan-
ziert.

Von der linken in die rechte Hosentasche

Das wäre in etwa genauso, als wenn ein Geschäftsmann in seinem eigenen Lokal, von sei-
nem eigenen  Geld täglich viel einkauft und sich  dann über gute Umsätze freut.  Das sein
Vermögen dadurch schwindet weil er Ware nachkaufen muss, verheimlicht er wohlweislich.

Wer auch immer diese Studie in Auftrag gegeben hat muss glauben, dass die heimische
Bevölkerung aus lauter Vollidioten besteht und das Ergebnis freudig zur Kenntnis nimmt.

*****

2010-07-29
 
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Delta  - das ist ja wohl nicht dein ernst.   |2010-07-29 16:49:30
Also wenn sie nicht rechtsradikal sind, bzw. es sehr sehr nötig haben andere zu
degrdieren damit sie selber besser da stehen dann weiss ich auch nicht weiter.
Mit welcher aroganz erlauben sie sich über mich zu urteilen. Sie kennen mich
nicht sie kennen meine umstände nicht, aber dennoch versuchen sie mich zu
degradieren. was sagt aber ein türkisches sprichwort " Die Karavanne zieht
weiter, egal ob die Hunde bellen oder nicht." Ihre meinung ist Unwichtig.
Sie sind von einer falschen Ideologie innerlich zerfressen. Versuchen sie sich
doch bitte an Ihrer eigenen Leitung hoch zu ziehen und nicht an den
Verhältnissen anderer. Hochachtungsvoll del
erich   |Administrator |2010-07-29 18:35:04
@Delta
So viele Fragen auf einmal. Nun, ich werde versuchen mit meinen
Antworten Ihre Neugierde zu befriedigen.

Zitat:
es sehr sehr nötig haben andere zu degrdieren

Wenn Sie einen Bericht über gegebene Tatsachen für eine Degradierung
halten, sind Sie nicht in Kenntnis was dieses Wort überhaupt heisst.

Zitat:
Mit welcher aroganz erlauben sie sich über mich zu urteilen.

Ich kenne Sie persönlich nicht und kann daher nicht über Sie urteilen.

Zitat:
Sie kennen mich nicht sie kennen meine umstände nicht, aber dennoch
versuchen sie mich zu degradieren.
Doch erkannt! Siehe 1. + 2. Antwort

Wie gesagt ich kenne Sie nicht und
weiß auch nicht aus welchem Land Sie kommen. Eines sollten Sie
in Österreich allerdings zur Kenntnis nehmen. Bis dato herrscht bei
uns das Recht der freien Meinungsäußerung.

Sollte dies in
Ihrem Herkunftsland nicht so sein, wird es Zeit umzudenken und auf die
Gegebenheiten des Gastlandes, in diesem Fall
Österreich, einzustellen.
der ohne kamel  - re:   |2010-07-29 19:37:30
Zitat:
Wie gesagt ich kenne Sie nicht und weiß auch nicht aus welchem Land Sie
kommen.
na von wo wohl? er schreibt eh selbst aus dem land der karawanen. das sind
die mit den kamelen. und wahrscheinlich kriegt er auch die stützn
und ist deswegen angerührt.
Türkeiurlauber   |2010-07-29 19:46:15
In Ostanatolien gibt es keine Arbeitslosenunterstützung. Darum wird sich Delta
auf den Schlips getreten fühlen. Das mit der Meinungsfreiheit sollte er aber
schnell lernen, obwohl es diese in Ostanaolien auch nicht gibt.
Jobmotor   |2010-07-30 02:16:13
Zitat:

weiß auch nicht aus welchem Land Sie kommen. Eines sollten Sie in
Österreich allerdings zur Kenntnis nehmen. Bis dato herrscht bei uns
das Recht der freien Meinungsäußerung.


Ja im Keller kannst alles sagen nur auf der Straße auf keinen Fall auch
wenn es ihre Meinung ist.
Jobmotor   |2010-07-30 02:10:48
Zitat:

Also wenn sie nicht rechtsradikal sind,


Nööö der Herr R. doch nicht.
Standardleser   |2010-07-29 19:02:15
Zitat:
Diese Studie soll den Österreicher(innen) glaubhaft machen, dass die bei
uns lebenden Migranten, die immerhin einen Anteil von 18 Prozent der
Bevölkerung stellen, über eine Kaufkraft von 13,5 Prozent verfügen.


Dieses Ergebnis wird sogar vom rosaroten Standard angezweifelt. Und das
heißt was!
http://derstandard.at/1277339144767/Tuerkischen...
Jobmotor   |2010-07-30 02:04:50
Zitat:


Das heißt im Klartext, dass die von Regio Data Research angepriesene
Kaufkraft von Migranten, sich zu einem nicht unerheblichen Teil
aus Steuergeld rekrutiert. Denn Sozialleistungen
wie Arbeitslosenunterstützung, staatlichen Familienbeihilfe,
Kindergeld, Sozialhilfe oder sonstige staatliche Zuwendungen, werden von
der arbeitenden Bevölkerung finanziert.

Ich bin mir sicher das " Migranten " auch hin und wieder in ihren
Lokalen die eine oder andere Dienstleistung in Anspruch nehmen.
Somit kommen die Staatlichen Hilfen auch ihnen und
ihren Freizeitaktivitäten zugute .
Miwundertnix   |2010-07-30 09:24:03
Derselbe Effekt könnte ebenso gut erzielt werden wenn den Österreichern die an
der Armutsgrenze dahinvegetieren mehr (Steuer-)Geld zum Ausgeben zugestanden
würde.
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