Das Outing der Ute Bock - TEIL2 Drucken

 Links-linke Flüchtlingshelferin war am Heim-Horror beteiligt

Es ist immer wieder erfreulich festzustellen,  dass die Politik auf ERSTAUNLICH-Beiträge
reagiert. Es sind zwar nicht immer freundliche Reaktionen, wie wir sie beispielsweise von
den Grünen vermissen, aber diese hatten bislang dazu wahrlich keinen Grund uns gegen-
über gut gesinnt zu sein. Zu oft haben wir diese Partei oder deren Politiker(innen) bei
Erstaunlichem ertappt und darüber berichtet.
 
Aber zum Thema.   Unser Beitrag  „Das Outing der Ute Bock“  veranlasste heute die FPÖ-
Politiker Mag. Johann Gudenus und NAbg. Christian Höbart zu dieser traurigen Angelegen-
heit Stellung zu beziehen.
 
FP-Klubchef Gudenus stellte klar,  dass die Gutmenschin Ute Bock Zöglinge misshandelte
und zeigte sich über das Geständnis,  der von den Sozialisten hofierten Ute Bock bestürzt.
"Die Bediensteten in den Wiener Heimen waren bis hinauf zu Euthanasie-Arzt Gross und
den Heimleiterinnen stramme SP-Parteisoldaten.  Und nicht die wehrlosen Opfer sondern
sie,  die Täter wurden vom roten Wien geschützt",  empörte sich Gudenus.
 
„Spätestens seit 1974 wussten ja die MA 11 und die politischen Verantwortlichen von den
Vorwürfen, reagiert haben sie freilich nicht. Auch wenn sie es jetzt abstreiten, an den Ver-
brechen und an der Vertuschung der Gräueltaten haben in Wien fast ausschließlich Sozial-
isten mitgespielt. Ich würde mich schämen, dieser Partei anzugehören", so Gudenus.
 

NAbg. Christian Höbart meint dazu

„Es sei höchste Zeit für die Grünen,  sich endlich vom Kindesmissbrauch zu distanzieren“,
forderte heute der freiheitliche Jugendsprecher NAbg. Christian Höbart, anlässlich der Aus-
sagen zu der bekannt gewordenen "Detschn"-Affäre rund um Gutmenschin Ute Bock.
 
„Hunderte Kinder seien schwerst misshandelt und vergewaltigt worden, doch die "Gute Frau
Bock"  will nur Watschen ausgeteilt haben,  aber von den Massenvergewaltigungen nichts
mitbekommen haben“,  so Höbart und zeigte sich von der Grünen Doppelmoral angewidert.
"Hier betreiben die Grünen wieder einmal eine Opfer-Täter Umkehr", so der FPÖ-Abgeord-
nete.
 
Hier müssen wir kurz einhaken,  um die weiteren Aussagen von Höbarth verständ-
lich zu machen. Denn die Grünen verteidigen gar das Verhalten der Ute Bock. Dazu
kommen wir etwas später im Beitrag.
 
„Angesichts dieser  unschuldigen Opfer,  die Täter zu verteidigen,  passe genau in das wirre
linke Weltbild der Grünen",  so Höbart,  der daran erinnerte,  dass es die  deutschen Grünen
gewesen seien, die noch in den 80er-Jahren gefordert hatten, den Kindesmissbrauch straffrei
zu stellen.
 
"Sex mit Kindern sei für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv'",
zitierte Höbart aus dem damaligen Grün-Programm.  Nachdem der FPÖ-Politiker so richtig in
Fahrt gekommen war,  führte er wie folgt weiteres aus:
 
„ Auch der Co-Präsident die Grünen-Fraktion im europäischen Parlament, Daniel Cohn-Bendit,
der unlängst auf einer Veranstaltung der Österreichischen Grünen hofiert worden sei, habe in
seinem Buch "Der große Bazar"(Trikont-Verlag, München) freimütig bekannt,  in der "Kinder-
ladenbewegung" sexuelle Kontakte mit Kindern gehabt zu haben."
 

Grüne Laudatio für Ute Bock

Wie wir bereits im Beitrag  „Wenn der Papst katholisch wird“ festhielten,  lud die grüne Befür-
worterin für die Legalisierung von Drogen, Birgit Hebein, heute zu einer Pressekonferenz ein.
Das Thema war „Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen“.
 
Da staunten wir aber nicht schlecht, welche Laudatio die Grünpolitikerin für die Kinderverprüg-
lerin Ute Bock hielt. Sie meinte doch tatsachlich folgendes:  „Die heutigen Versuche der FPÖ,
die Flüchtlingshelferin Ute Bock mit Schmutz zu bewerfen seien letztklassig. Solche Aussagen
richten sich von selbst.   Ute Bock  hat halt als eine der wenigen offen und  ehrlich über die
schwarze Pädagogik der 70er Jahre gesprochen.“
 
Letztklassig war das Verhalten von Frau Bock, als sie wehrlose Kinder verprügelte oder es
mit ihren verharmlosenden Worten auszudrücken  „die üblichen Detschn verteilte.“    Die
linkslinke Flüchtlingshelferin braucht nicht mehr mit Schmutz beworfen zu werden,  denn
mit diesem hat sie sich selbst beworfen als sie begann wehrlose Kinder zu schlagen.  Und
in diesem Schmutz  steckt sie bis dato bis zum Halse.
 
Und was die „ach so“ betonte Offenheit und Ehrlichkeit betrifft,  dürfte es mit dieser nicht
weit her sein.  Wie wir bereits vermuteten trat Bock mit ihrem Outing eine Flucht nach vorne
an. Es wäre doch peinlich gewesen, wenn ihr ein verprügelter Zögling zuvor gekommen wäre.
Abgesehen davon,  dass sie selbst prügelte,  fand sie es nicht einmal der Mühe wert  -selbst
nach Beendigung ihrer Dienstzeit im Heim -   die Prügelorgien bei denen Blut an die Wände
spritzte anzuzeigen.   Dafür hat sie offenbar ohne jegliche moralischen Bedenken, zahlreiche
Auszeichnungen für ihr soziales Engagement entgegen genommen.
 
Für uns ist es unverständlich mit welcher moralischen Berechtigung eine Birgit  Hebein,  die
eine Frau welche wehrlose Kinder verprügelte verteidigt, zu einer Pressekonferenz mit dem
Thema „Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen“ einladen kann.
 
Aber zurück zu Ute Bock. Wir haben einige Zeit im Internet recherchiert und sind auch fündig
geworden.  Bekannter Weise war Frau Bock zuerst  im Kinderheim „Biedermannsdorf“ als
Erzieherin.  Das ist jener Ort des Grauens,  wo die Gutmenschin die  „üblichen Detschn“  an
wehrlose Kinder verteilte.
 
In späterer Folge wurde sie Heimleiterin im Lehrlingsheim „Zohmanngasse 28“.  In diesem
Heim waren ihr die Zöglinge mit Sicherheit körperlich überlegen.   Aus diesem Grund dürfte
Bock davon Abstand genommen haben, auch dort die „üblichen Detschn“ zu verteilen.  Aller-
dings agierte sie auch in diesem Jugendheim höchst erstaunlich, wie der nachfolgende Text-
auszug eines Blogeintrages beweist. 
 

Statt „Detschn“ lebensgefährdende Ignoranz

So kam  für mich aus heiteren  Himmel der Tag,  wo ich von einem  kräftigen Mitbewohner
vorne am Kragen gepackt wurde und er sagte:  „Waunst deppat bist, stich i di oh!“  und ließ
mich dann los.   Das war für mich ein Schock und ich kann mich nicht mehr erinnern,  ob mir
jener das Messer tatsächlich ansetzte, oder er mir „bloß“ drohte.
 
Ich befand  mich in Todesangst,  die ich  auch aus  meinen Erlebnissen  als Kind bei meiner
Mutter kannte und ähnlich aus den Drohungen, die ich einst in der Kinderübernahmestelle er-
fuhr.  Als ich mich nach einiger Zeit aufraffte um die nach meiner Empfindung ernstgemeinte
Drohung bei der Heimleiterin Frau Ute Bock anzuzeigen, meinte sie, ich solle nicht so empfind-
lich sein, es sei „jo eh nix passiert“. Sie ignorierte mich dann ganz einfach.
 
Den kompletten Beitrag,  der von einem ehemaligen Zögling verfasst wurde, können geneigte
Leser(innen) unter diesem  LINK  nachlesen.   Möglicherweise war dieser Beitrag bereits ein
beginnendes  Zwangsouting für Ute Bock.  Da es sich bei der  Webseite auf dem der Eintrag
eingestellt wurde um ein eher schwaches Internet-Medium handelt,  dürfte dieser im welt-
weiten Netz untergegangen sein. Wir mussten eine Weile gezielt suchen, um diesen ausfindig
zu machen.   Vielleicht gibt es noch Beiträge über pädagogische Maßnahmen der Frau Bock.
Wir werden weiter danach suchen.

Sollten sich unter unserer Leserschaft ehemalige Zöglinge der Ute Bock befinden und erstaun-
liches mitzuteilen haben, dann ersuchen wir diese sich mit uns in Verbindung zu setzen. Diese
Einladung ergeht selbstverständlich auch an Zeitzeug(innen).
 
Alle Informationen werden natürlich vertraulich behandelt.
 
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2011-10-24