Erneute Preiserhöhungen der Wiener Linien Drucken


Nach der Wahl wird wird wieder kräftig abkassiert

 

Für das rot-grüne Mindestsicherungsdebakel mit einem Mehrbedarf von 30,5 Millionen und Gesamtkosten von horrenden 693 Millionen Euro im Jahr 2017 (diese Summe muss man sich auf der Zunge zergehen lassen), müssen jetzt unter anderem die Öffi-Benutzer in Wien teuer mitbezahlen.  Nach den Tariferhöhungen bei den Wiener Linien in den Jahren 2012 und 2013 schnalzen SPÖ und Grüne die Preise erneut in die Höhe.  Damit stopft die zuständige SPÖ-Stadträtin Sima klaffende Budgetlöcher der roten Finanzstadträtin Brauner.  Bluten müssen dafür unter anderem unzählige älteren Kunden der Wiener Linien, die ohnehin nur karge Pensionen beziehen.

 

Rund 750 Millionen Euro erhalten die Wiener Linien Jahr für Jahr aus dem Steuertopf.  Dazu kommen Erlöse aus Tickets von etwa 500 Millionen Euro jährlich. Trotzdem greift Rot-Grün den Öffi-Benutzern einmal mehr tief in die Taschen und macht Bus, Bim und U-Bahn damit unattraktiver und ironischerweise nicht sicherer.  Für die ausufernden Kosten der Willkommenskultur inklusive steigender Kriminalität müssen weiter all jene Menschen in der Bundeshauptstadt büßen, die brav arbeiten und Steuern zahlen.

 

Dazu der FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik: "Die FPÖ wird die rot-grüne Misswirtschaft und Missachtung der einheimischen Bevölkerung durch linke Bahnhofsklatscher in der Stadtregierung spätestens 2020 beenden und wieder für Gerechtigkeit in Wien sorgen."

 

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2017-11-07