Dieselkino Oberwart eröffnet neuen Premium-Kinosaal

Erster Meilenstein des 6-Millionen-Euro-Ausbaus: Modernste Laserprojektion, Dolby Atmos und exklusiver Komfort für ein Kinoerlebnis der neuesten Generation

Mit der Eröffnung des neuen Premium-Kinosaals 6 steht den Besucherinnen und Besuchern ab sofort ein Kinoerlebnis der neuesten Generation zur Verfügung. Der neue Saal vereint modernste Kino- und Audiotechnologie mit außergewöhnlichem Sitzkomfort und ist der erste fertiggestellte Abschnitt des rund sechs Millionen Euro umfassenden Aus- und Umbaus, dessen Abschluss für November 2026 geplant ist.

Der neue Premium-Kinosaal verfügt über 94 Sitzplätze und wurde konsequent auf höchsten Komfort ausgelegt. Besonders breite Premium-Komfortsessel bieten den Gästen deutlich mehr Platz und Beinfreiheit. Für ein exklusives Kinoerlebnis stehen darüber hinaus vier elektrisch verstellbare Premium-Logen zur Verfügung, die höchsten Sitzkomfort mit modernem Design verbinden.

Auch technisch setzt der neue Saal neue Maßstäbe. Ausgestattet mit modernster Laserprojektion und einer Dolby Atmos-Soundanlage bietet der Premium-Kinosaal ein Filmerlebnis auf höchstem Niveau. Die Laserprojektion sorgt für gestochen scharfe Bilder, brillante Farben, beeindruckende Kontraste und eine außergewöhnliche Bildhelligkeit. Ergänzt wird dies durch die objektbasierte 3D-Audiotechnologie von Dolby Atmos, die Geräusche und Effekte präzise und dreidimensional im gesamten Saal platziert. Das Ergebnis ist ein besonders realistisches und immersives Kinoerlebnis, das Bild und Ton auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet.

Wolfgang Brandner, Marketingleiter und Pressesprecher der Dieselkinos: „Mit der Eröffnung unseres neuen Premium-Kinosaals setzen wir den ersten sichtbaren Meilenstein unseres umfassenden Modernisierungsprojekts. Unser Anspruch war es, einen Saal zu schaffen, der modernste Kinotechnologie mit außergewöhnlichem Komfort verbindet. Die Kombination aus Laserprojektion, beeindruckendem Dolby Atmos-Sound, großzügigen Premium-Sesseln und elektrisch verstellbaren Logen sorgt für ein Kinoerlebnis, das Besucherinnen und Besucher nicht nur sehen und hören, sondern mit allen Sinnen erleben. Gleichzeitig ist dieser neue Saal ein klares Bekenntnis zum Standort Oberwart und zu unserer Überzeugung, dass Kino auch in Zukunft ein einzigartiges Gemeinschaftserlebnis bleibt.“


Mit der Eröffnung des neuen Premium-Kinosaals ist der erste Bauabschnitt des größten Modernisierungsprojekts in der Geschichte des Unternehmens erfolgreich abgeschlossen. Bereits in den vergangenen Monaten wurden das Foyer umfassend modernisiert, das Buffet neugestaltet und sämtliche bestehenden Kinosäle mit neuen Komfortsesseln ausgestattet.

Die Arbeiten am weiteren Ausbau laufen indes planmäßig weiter. Derzeit entstehen zusätzliche Gastronomieflächen sowie eine hochmoderne Bowlinganlage mit zwölf Bahnen der Premium-Marke Valcke, die künftig modernste Bowlingtechnik mit stilvollem Ambiente verbindet. Ergänzt wird das Freizeitangebot durch einen neuen Indoor-Kinderspielplatz, der insbesondere das Kindergeburtstagsangebot noch attraktiver machen wird.

Mit einer Gesamtinvestition von rund sechs Millionen Euro entwickelt sich das Dieselkino Oberwart Schritt für Schritt zu einem der modernsten Entertainment-Standorte Österreichs. Die Fertigstellung des gesamten Ausbauprojekts ist für November 2026 vorgesehen.

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Die Post bringt allen was

Früher nur Briefe und Pakete, heute zusätzlich islamisch geprägte Kopftücher mit Post-Logo

Wer kann sich noch an den seinerzeitig unglückseligen Sager ….

„Wenn das so weitergeht bei der um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen wo wir alle Frauen bitten müssen ein Kopftuch zu tragen – ALLE – als Solidarität gegenüber jenen die es aus religiösen Gründen tun.“

…. des Bundespräsidenten Van der Bellen erinnern?

Nun 9 Jahre später, dürfte die Aussage bei einem Verantwortlichen der Post AG möglicherweise  ins Gedächtnis zurückgekehrt sein.  Und so bietet die Post neuerdings Kopftücher im islamischen Stil an.  Ein Symbol, das offenbar nicht für uns, sondern für viele Menschen eine fragwürdige Entwicklung widerspiegelt.  Man könnte dies eventuell sogar als Kniefall vor dem Islam deuten.

Für die Post wäre es wohl sinnvoller sich auf ihr Kerngeschäft – also der Zustellung von Briefen und Paketen – zu konzentrieren, denn da läuft nicht immer alles glatt.  Beispielsweise im ländlichen Raum, werden Postsendungen nicht täglich zugestellt, sondern mit Glück jeden zweiten bis dritten Tag.  Und wir wissen von was wir reden, denn wir sind selbst davon betroffen.  Für die mangelhafte Zustellung muss (angebliche) Personalnot als Ausrede herhalten.  Das wundert uns eigentlich, wo es doch so viele Arbeitslose gibt.

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FPÖ – Schnedlitz: „Bablers Eingriffe in die Privatsphäre gehen zu weit – den Staat geht es nichts an, wer zuhause auf YouPorn & Co surft!“

Selbstbefriedigung in den eigenen vier Wänden soll strenger kontrolliert werden als Zigaretten, Alkohol, Nachtclub und Bordell

„Während Drag Queens im Kindergarten unseren Vierjährigen regelrecht aufgezwungen werden, will die Regierung jeden Bürger beim Surfen auf Erwachsenenseiten namentlich erfassen. Diesen „nächsten brandgefährlichen Schritt in Richtung des totalen Überwachungsstaates“ kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Scheßlitz. Die Pläne der Regierung, eine verpflichtende Altersverifikation mittels ID-Austria für Porno-Websites einzuführen, seien nicht zu Ende gedacht: „Hier tritt die Regierung jegliche Verhältnismäßigkeit mit Füßen. Freiheit muss die Regel, der staatliche Eingriff die Ausnahme bleiben! Hier werden sonst sämtliche Bürger unter Generalverdacht gestellt und in ihren eigenen vier Wänden in ihrer intimsten Privatsphäre bespitzelt. Unter dem fadenscheinigen Vorwand des Jugendschutzes rollt die Verlierer-Koalition unter Führung von SPÖ-Minister Babler einen Frontalangriff auf die Privatsphäre der Österreicher aus. Es geht den Staat schlichtweg nichts an, welche legalen Inhalte sich erwachsene Bürger in ihren eigenen vier Wänden im Internet ansehen. Das ist ein Anschlag auf die Freiheit, den wir nicht hinnehmen werden!“

Für Schnedlitz sei die Heuchelei der Regierung an Zynismus nicht mehr zu überbieten. „Während man im Namen einer abgehobenen Gender-Ideologie schon Kindergartenkindern Lesungen von Drag Queens zumutet und die Frühsexualisierung in den Schulen vorantreibt, schwingt man sich im Internet zum Moralapostel auf. Gleichzeitig kommen Jugendliche oft problemlos an Alkohol und Zigaretten, weil nur stichprobenartig kontrolliert wird und selbst der Zutritt zu Bordellen wird nicht lückenlos überwacht. Wenn bei Bordell, im Nachtleben sowie bei Alkohol und Nikotin nicht flächendeckend pauschal Kontrollen notwendig sind, kann man im Internet nicht pauschal derart übers Ziel hinausschießen. Wenn ein erwachsener Bürger eine legale Webseite für Erwachsene besuchen will, soll er sich quasi mit Klarnamen ausweisen müssen – das muss man auch im realen Leben nicht. Das ist grotesk und zeigt die ganze Realitätsferne von Minister Babler und seiner Truppe. Hier geht es nicht um Jugendschutz, hier geht es um die Errichtung eines digitalen Überwachungsapparats!“, so Schnedlitz.

Die Einführung einer solchen Kontrollmaßnahme öffne die Büchse der Pandora für weitere Übergriffe des Staates auf die Bürgerrechte. „Heute ist es die Porno-Seite, morgen die politisch unliebsame Nachrichten-Plattform und übermorgen wird das gesamte Surfverhalten der Bürger durchleuchtet. Wer garantiert uns, dass diese Daten nicht doch gespeichert, gehackt, zusammengeführt oder missbraucht werden? Niemand! Die Regierung schafft den gläsernen Bürger, dessen intimste Vorlieben auf Befehl dem Staat offengelegt werden“, warnte der FPÖ-Generalsekretär.

Abschließend forderte Schnedlitz den sofortigen Stopp dieser „digitalen Stasi-Methoden“: „Wir Freiheitliche stellen uns mit aller Kraft gegen diesen Ausverkauf unserer Bürgerrechte. Die Privatsphäre ist ein hohes Gut und kein Spielfeld für die Überwachungsfantasien linker Ideologen. Dieser absurde Porno-Pass muss sofort vom Tisch! Die FPÖ ist die einzige Kraft, die die Österreicher vor dem Kontrollwahn der vereinigten Systemparteien schützt!“

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Zurzeit sind gefakte A1-Rechnungen online unterwegs

Keinesfalls Links öffnen sondern Mail löschen

Die Zusendung von Online-Rechnungen – egal von welchen Firmen – nutzen Betrüger zu ihren Gunsten aus. Sie versenden, mittlerweile seht gut nachgemachte Fake-Rechnungen an ahnungslose Kunden. Zurzeit versenden Kriminelle gefakte A1-Rechnungen, wie auch wir eine solche erhalten haben.

Geübte Internetbenutzer erkennen solche Fakes mitunter an Fantasie-URLs oder falschen Mailadressen, wie in diesem Fall „rechnung.inc@service.a1.net“. Mittlerweile warnt bereits auch A1 vor dieser Betrugsmasche.

„Nutzer bekommen eine täuschend echte Rechnungsbenachrichtigung. Die Links zur Rechnungsansicht führen zu einer Seite, die Login- und Zahlungsdaten abgreifen,“ so das Sicherheitsteam des Providers.

Wenn Sie also so ein oder so ähnliches Mail erhalten, öffnen sie keinesfalls einen Link, sondern löschen Sie dieses.

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Salzburgs Juden und ihre Sicherheit: „Erst nach einem Anschlag wäre die Gefahr endlich konkret!“

Ein steirischer Sicherheitsmann, der für den Schutz einer Synagoge eingesetzt werden soll, bekommt von Behörden und Gerichten keinen Waffenpass

Wie im Zuge der antisemitischen Vorfälle in der steirischen Ramsau erst jetzt bekannt geworden ist, hat das Landesverwaltungsgericht Salzburg mit Erkenntnis vom 19. Mai 2026 die Beschwerde eines Mitarbeiters eines Sicherheitsunternehmens gegen die Verweigerung eines Waffenpasses abgewiesen. Der Mitarbeiter hätte im Rahmen des Sicherheitsdienstes bei der Synagoge Salzburg eingesetzt werden sollen.

Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde für die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Kärnten, Elie Rosen, kritisiert die grundsätzliche Sicherheitslogik des Erkenntnisses auf das Heftigste. Die persönliche Erfahrung, Ausbildung oder Eignung dieses Antragstellers hingegen wolle man nicht beurteilen.

Wie Rosen betont, stuft das Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung in der im Rahmen des Verfahrens abgegebenen Stellungnahme die Gefahr durch islamistischen Extremismus und Terrorismus derzeit weiterhin als hoch – Warnstufe 4 von 5 – ein. Die Polizei bestreife die Synagoge Salzburg und überwache sie bei Gebeten und Veranstaltungen. Dennoch qualifiziert der entscheidende Richter Christian Brandstätter potenzielle Übergriffe und Anschläge als „bloße Vermutungen“, Ereignisse im Ausland als nicht ausreichend und einen zusätzlichen bewaffneten Sicherheitsdienst mit großer Selbstsicherheit schlechthin als nicht erforderlich. Dass der Antragsteller die genannten Hochrisikoaufgaben mangels Waffenpasses noch gar nicht ausführt, wird zugleich als Argument gegen seinen Bedarf verwendet.

„In verständliches Deutsch übersetzt lautet die Salzburger Sicherheitsdoktrin: Es ist noch nichts passiert, also besteht keine konkrete Gefahr. Weil keine konkrete Gefahr besteht, braucht es keine zusätzliche Prävention. Nach einem Anschlag wäre die Gefährdung vermutlich endlich konkret genug – nur wäre es dann für Prävention zu spät. Die Schutzmaßnahmen vieler jüdischer Einrichtungen und Gemeinden quer durch Europa sind demnach bloß dazu da, Geld zu verbraten“, erklärt KR MMag. Elie Rosen, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde für die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Kärnten.

Auch die polizeiliche Bewachung führe diese Logik ad absurdum. „Die Polizei schützt die Synagoge in Salzburg bei Veranstaltungen selbst. Wozu eigentlich, wenn die Gefährdung nur spekulativ sein soll? Einerseits erkennt der Staat die besondere Schutzbedürftigkeit durch seine Präsenz an, andererseits soll ein ergänzender professioneller Sicherheitsdienst entbehrlich sein“, so Rosen. Mehr Überheblichkeit gehe gar nicht mehr.

Dabei, so Rosen, hätten sich Angriffe keineswegs nur im Ausland ereignet. Im August 2020 sei etwa die zur Kultusgemeinde gehörende Grazer Synagoge wiederholt schwer beschädigt worden. Seither sei es wiederholt zu Vorkommnissen gekommen. Hinzu kommen die Anschläge auf jüdische Einrichtungen und jüdisches Leben von Toulouse über Brüssel und Paris bis Halle. All das soll offenbar nicht genügen: Salzburg müsste erst seinen eigenen Anschlag abwarten.

„In Salzburg meint man, wie so oft, der Realität entfliehen zu können, indem man ihr einfach nicht ins Auge sieht. Das Erkenntnis behandelt Sicherheitsmitarbeiter faktisch wie einen beliebigen bewaffneten Privaten – und nicht als Teil eines abgestimmten Schutzkonzepts“, erklärt Rosen.

Polizei und Sicherheitsdienst erfüllen, das verkenne das Erkenntnis zudem, unterschiedliche Aufgaben. Die Polizei übernehme den hoheitlichen Objektschutz. Ein ständig anwesender Sicherheitsdienst hingegen diene dem Personenschutz und führe etwa Sicherheitskontrollen durch, die von der Exekutive gar nicht wahrgenommen würden. Beide ersetzten einander nicht, sondern ergänzen einander. In Wien oder Graz habe man das schon erkannt.

Von dieser Realität gehe auch der Bundesgesetzgeber aus, so Rosen: Die Materialien zum Österreichisch-Jüdischen Kulturerbegesetz würden zum Schutz jüdischer Einrichtungen ausdrücklich auch Bewachungsdienste benennen. Auch die IKG Wien setze bei Synagogen, Schulen und anderen Einrichtungen eigenes Sicherheitspersonal neben der Polizei ein – und hier nicht nur bei Einrichtungen, bei denen es schon zu Vorfällen gekommen sei.

„Jüdische Gemeinden dürfen nicht erst eigene Anschläge und Opfer vorweisen müssen, damit ihr Sicherheitsbedarf ernst genommen wird. Wer eine Gefahr erst anerkennt, nachdem sie sich verwirklicht hat, betreibt keine Prävention, sondern nachträgliche Aktenbearbeitung“, so Rosen abschließend.

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Biologisches Wunder in Ceuta

Es verließen mehr Menschen Ceuta als ankamen

60.000 Marokkaner, zu 99% im kampffähigen Alter, fielen während den letzten zwei Tagen in der spanischen Exklave Ceuta ein und begingen zum nicht unerheblichen Teil kriminelle Taten wie Einbrüche, Raub udgl. mehr. Dass dieser Überfall eine Spontan-Aktion gewesen ist, glaubt wohl niemand. Diese Aktion muss bereits von langer Hand vorbereitet gewesen sein, denn 60.000 Personen an einer Grenze zu übersehen, ist wohl nicht möglich. Aber Spaniens unfähiger sozialistischer Regierungschef Sanchez, samt der spanischen Armee und Spionageabwehr, dürften nichts davon gemerkt haben wollen. Nun stelle man sich vor, diese Männer wären mit Kriegsgerät bewaffnet gewesen.

Erst nachdem die Lage in Ceuta komplett eskalierte und es bei Plünderungen zu zahlreichen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen gekommen war, schritt das spanische Militär zaghaft ein. Sieht man sich, die im Netz im Umlauf befindlichen Videos an, könnte man direkt zum Schluss kommen, das Zögern sein von höherer Stelle befohlen worden.

Um den aufgebrachten und besorgten Spaniern und anderen EU-Bürgern virtuelle Baldriantropfen zu verabreichen, gab es in zahlreichen (in- und ausländischen) Medien plötzlich Meldungen, wie jene im nachfolgenden Screenshot. Diese fallen für uns (unsere subjektive Meinung) unter „Geschichten aus dem Paulanergarten“.

Aber dem noch nicht genug. In Ceuta muss es zu einem biologischen Wunder gekommen sein. Denn darf man der Kronen Zeitung Glauben schenken, verließen inzwischen mehr Menschen Ceuta als ankamen. Nachdem damit wohl nicht die Einheimischen gemeint sein können, denn die kamen ja nicht an sondern lebten bereits auf Ceuta, müssten sich die Invasoren innerhalb von 24 Stunden vermehrt haben. Zudem steht dies zumindest zahlenmäßig im Widerspruch mit der Meldung: „48.000 von 60.000  wieder zurück“, welche im selben Krone-Artikel zu lesen ist.

Der Überfall auf Ceuta hat eines bewiesen, nämlich dass die EU nicht fähig bzw. nicht Willens ist, ihre Außengrenzen zu verteidigen geschweige denn diese zu überwachen. Jedenfalls ist damit einmal mehr unter Beweis gestellt, dass die Auflösung des immer wieder durch Korruption auffälligen Konglomerats – namens EU – längst überfällig ist.

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Ein vermeintliches Abschiebemärchen

"Tolle Asylbilanz": Man schiebt 100 Ungarn ab und nimmt 99 Afghanen auf

Innenminister Karner und die ÖVP verbreiten immer wieder das vermeintliche Märchen, wonach es mehr Abschiebungen als Asylanträge geben würde.

Doch die entscheidende Frage lautet: Wer wird tatsächlich abgeschoben? Ein großer Teil der Abschiebungen betrifft nicht jene Personen, die aus den Hauptherkunftsländern der aktuellen Asylmigration stammen, sondern erfolgt vielfach innerhalb der Europäischen Union oder in sichere Drittstaaten wie Albanien, Montenegro und andere Länder.

Genau diese entscheidende Differenzierung verschweigen Innenminister Karner und die ÖVP. Denn im vergangenen Jahr war die Behauptung, es gebe mehr Abschiebungen als Asylanträge, jedenfalls nicht zutreffend. Auch heuer bleiben die aktuellen Zahlen trotz offizieller Anfragen intransparent.

Wer beim Innenministerium nachfragt, erhält lediglich die Auskunft, dass aufgrund einer technischen Umstellung eine Übermittlung der Daten in der bisherigen Form nicht möglich sei.

Einfach gesagt: Der Innenminister schiebt 100 ungarische Staatsbürger nach Ungarn ab, nimmt 99 Afghanen auf und jubelt über eine „tolle Asylbilanz“.

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