Beim heutigen virtuellen Rundgang durchs Internet sind wir auf zwei Presseaussendungen gestoßen, die wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen. Wir bringen diese nach-folgend im Original-Text. FP-Mahdalik: WHO-Warnung - wann reagiert Diesel-Fan Vassilakou?
Utl.: Diesel-Dame soll mit gutem Beispiel vorangehen. Die WHO stellt Dieseltreibstoff auf eine Stufe mit Senfgas, Asbest und Arsen während sich die grüne Verkehrsstadträtin tagtäglich mit einem schnittigen Selbstzünder ins Rat- haus kutschieren lässt und auch nach ORF-Diskussionen auf Grund einer akuten Bus- phobie mit dem Dienstauto nach Hause chauffieren lässt. Im Gemeinderat Diesel-Pkw als das leibhaftige Böse zu verteufeln und selbst einen Leasing-Pakt mit Beelzebub laufen zu haben, ist wohl doch etwas zu viel des Bösen. (Schluss) Da staunen wir aber, dass sich Frau Vassilakou tagtäglich mit einem schnittigen Selbst- zünder ins Rathaus kutschieren lässt. Das haben wir bis dato noch nicht gewusst. Aber wie heißt es so schön, man lernt nie aus. Jedenfalls scheint der Klubobmann der Grünen, David Ellensohn, für seine Parteikollegin in die Presche zu springen und behauptet, dass die Aussage von Mahdalik unwahr ist. Ob Ellensohn tatsächlich eine Hilfe für die grüne Vizebürgermeisterin ist, wagen wir zu be- zweifeln. An ihrer Stelle würden wir uns lieber auf den austrainierten und muskelbepack-ten Fahrer verlassen, der nach der ORF-Sendung „Bürgerforum“ mit dem Dienstwagen auf seine Chefin - in einer Seitengasse gut versteckt - gewartet hat. Grüne Wien/Ellensohn berichtigt Falschaussagen Mahdaliks
Das Pressebüro der Grünen Wien hält fest: Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou steht für etwaige Dienstfahrten ein – ausschließ- lich erdgasbetriebener - VW Touran zur Verfügung. Alle anderslautenden Behauptungen sind falsch. "Auch Schmähbrüder wie Herr Mahdalik sollten zumindest im Kern bei der Wahrheit bleiben, auch wenn es Ihnen schwerfällt", so der Klubobmann der Grünen Wien, David Ellensohn. (Schluss) Der Wahrheitsbeweis wäre so einfach
Dabei wäre die Sache so einfach zu klären. Man bräuchte nur den Zulassungsschein des betreffenden PKWs vorzulegen, mit dem Vassilakou aus einer Seitengasse in der Nähe des ORF-Zentrums abgeholt wurde. Sollte sich die Vizebürgermeisterin oder ihr Für- sprecher Ellensohn nicht mehr an das Kennzeichen erinnern, sind wir gerne bereit dieses zu übermitteln. Wir haben dieses nämlich auf Video. Apropos Video, auf diesen ist noch einiges mehr zu sehen. Bezüglich der Stöckelschuh- Aussage von Maria Vassilakou, werden wir noch einen zusätzlichen Teil veröffentlichen. Auch betreffend der Umweltfreundlichkeits-Aussage ihres „erdgasbetriebenen“ Dienst- wagens haben wir recherchiert. Diesbezüglich haben wir bereits einen Beitrag vorbe-reitet, der sicher einige Verwunderung bei den Leser(innen) auslösen wird. Dieser sicher nicht uninteressante Beitrag wird voraussichtlich am kommenden Wochen- ende erscheinen. Bis dahin ersuchen wir unsere Leserschaft, sich noch etwas in Geduld zu üben. Danke! ***** 2012-06-13
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Kommentare
Sollte Vassilakou gendergerecht nicht eine Frau als Leibwächterin haben? Aber so sind die Grüninnen eben, wenns um ihre eigene Sicherheit geht verlassen sie sich lieber auf einen mit Testosteron abgefüllten Mann. Wieder ein Beweis für Wasser predigen und Wein trinken.
In dieses Schema kann man die Aussage des sattsam bekannten Grünen Ellensohn einordnen. Herr Ellensohn sollte bei der Wahrheit bleiben und die Wirklichkeit nicht verdrängen, auch wenn es gegen eine grüne Mitstreiterin geht.